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Kommunikationswissenschaften (2 Fach-BA)

Kommunikationswissenschaften (2 Fach-BA)

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Kommunikationswissenschaft
im 2-Fach-Bachelorstudium
an der
Universität Duisburg-Essen
Schülerinfotag
Kommunikationswissenschaft
Die Kommunikationswissenschaft ist eine wissenschaftliche
Disziplin aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, welche
menschliche Kommunikation untersucht. Sie interessiert sich
sowohl für Phänomene interpersonaler, gesprächsförmiger
Kommunikation als auch für öffentliche Kommunikation resp.
Massenkommunikation. Im Zuge aktuellen gesellschaftlichen
und medialen Wandels fallen diese beiden Bereiche immer
stärker zusammen.
Unterschiedliche Formen der Kommunikation
Face-to-face-Kommunikation
Kommunikation unter Anwesenden
Dialog
Monolog
Unterschiedliche Formen der Kommunikation
Kein gemeinsamer
Wahrnehmungsraum
Kommunikation bei nicht gemeinsamer Anwesenheit der
Kommunizierenden
Was ist Kommunikation?
Unter Kommunikation wird eine spezifische, komplexe Form
sozialer Praxis verstanden, die multimodal, situativ und
abhängig von den Kommunikationsmitteln vollzogen wird.
Der Kommunikationsprozess ist dabei Teil lebensweltlich-
kultureller, institutioneller und organisationalen
Wirklichkeiten. Wie Kommunikation abläuft hängt damit von
den Eigenarten unterschiedlicher gesellschaftlicher
Praxisfelder und deren Handlungslogiken ab. Das zeigt sich
etwa in institutionalisierten Erwartungen an Art und Verlauf
von Kommunikationsprozessen, in formalen
Teilnahmebedingungen und unterschiedlichen
kommunikativen Rollen – ob in professionellem Handeln in
Behörden, Kliniken, Schulen, Universitäten, Unternehmen
oder supranationalen Organisationen.
Was ist Kommunikation?
- An Kommunikation sind mindestens zwei Personen beteiligt.
- Diese gebrauchen wechselseitig Zeichen und Symbole zum Zweck
gegenseitiger Verständigung um damit man gemeinsam etwas tun kann.
- Sie können dabei auf verschiedene (technische) Kommunikationsmittel
(Sprache, Internet, Zeitungen etc.) zurück greifen.
- Das Ziel der Kommunikationswissenschaft ist es zu untersuchen, wie
Kommunikation und damit gegenseitige Verständigung möglich ist,
welche Probleme dabei auftauchen, wer oder was daran wie beteiligt ist.

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Kommunikationswissenschaften (2 Fach-BA)

  • 2. Kommunikationswissenschaft Die Kommunikationswissenschaft ist eine wissenschaftliche Disziplin aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, welche menschliche Kommunikation untersucht. Sie interessiert sich sowohl für Phänomene interpersonaler, gesprächsförmiger Kommunikation als auch für öffentliche Kommunikation resp. Massenkommunikation. Im Zuge aktuellen gesellschaftlichen und medialen Wandels fallen diese beiden Bereiche immer stärker zusammen.
  • 3. Unterschiedliche Formen der Kommunikation Face-to-face-Kommunikation Kommunikation unter Anwesenden Dialog Monolog
  • 4. Unterschiedliche Formen der Kommunikation Kein gemeinsamer Wahrnehmungsraum Kommunikation bei nicht gemeinsamer Anwesenheit der Kommunizierenden
  • 5. Was ist Kommunikation? Unter Kommunikation wird eine spezifische, komplexe Form sozialer Praxis verstanden, die multimodal, situativ und abhängig von den Kommunikationsmitteln vollzogen wird. Der Kommunikationsprozess ist dabei Teil lebensweltlich- kultureller, institutioneller und organisationalen Wirklichkeiten. Wie Kommunikation abläuft hängt damit von den Eigenarten unterschiedlicher gesellschaftlicher Praxisfelder und deren Handlungslogiken ab. Das zeigt sich etwa in institutionalisierten Erwartungen an Art und Verlauf von Kommunikationsprozessen, in formalen Teilnahmebedingungen und unterschiedlichen kommunikativen Rollen – ob in professionellem Handeln in Behörden, Kliniken, Schulen, Universitäten, Unternehmen oder supranationalen Organisationen.
  • 6. Was ist Kommunikation? - An Kommunikation sind mindestens zwei Personen beteiligt. - Diese gebrauchen wechselseitig Zeichen und Symbole zum Zweck gegenseitiger Verständigung um damit man gemeinsam etwas tun kann. - Sie können dabei auf verschiedene (technische) Kommunikationsmittel (Sprache, Internet, Zeitungen etc.) zurück greifen. - Das Ziel der Kommunikationswissenschaft ist es zu untersuchen, wie Kommunikation und damit gegenseitige Verständigung möglich ist, welche Probleme dabei auftauchen, wer oder was daran wie beteiligt ist.
  • 7. Das Bachelorstudium der „Kommunikation“ Lehr-/Qualifikationsziele Praktische Kenntnis theoretischer und methodischer Fähigkeiten verschiedene Kommunikationsformen zu analysieren und zu evaluieren • Kommunikationsprozess verstehen als ein multimodales und ganzheitlich situiertes Geschehen • unabhängig davon, ob in Face-to-face-Situationen oder mittels moderner Kommunikationstechnologien Befähigung, die fachwissenschaftlichen Kenntnisse in beruflichen Praxen einzusetzen/anzupassen, um konkrete kommunikative Probleme zu lösen und kommunikative Praxen zu verbessern • differenzierte Behandlung kommunikativer Formen und Handlungslogiken in verschiedenen Kontexten • Vermittlung kommunikationswissenschaftlicher Kompetenzen und Fertigkeiten, die der Komplexität und den Ansprüchen moderner Institutionen und Gesellschaften entsprechen
  • 8. Interpersonale Kommunikation Kommunikative Praktiken in Institutionen und Organisationen Kommunikation in urbanen Kontexten / modernen Gesellschaften Methoden und Methodologie der empirischen Kommunikationsforschung, (insbesondere Multimodale Interaktionsanalyse) Kommunikationswissenschaft: Forschungsprofil Kommunikation und soziale Teilhabe Kommunikative Explikation von Diversität Mensch und Technik Hybride Kommunika- tionsformen
  • 9. Aktuelle Forschungen/Forschungsprojekte Forschungskolleg • MEDAS 21 („Global Media Assistance: Applied Research, Improved Practice in the 21 Century) Drittmittelfinanzierte Projekte (Auswahl) • Interactional Coordination and Incrementality in HRI. A museum guide robot • KOMPASS: Sozial kooperative virtuelle Assistenten als Tagesbegleiter für Menschen mit Unterstützungsbedarf • Künstlerisch-kreative Erwerbsarbeit. DFG-Netzwerk zur Untersuchung der Arbeits- und Organisationspraxis in der Kultur- und Kreativwirtschaft Forschungen (Auswahl) •Editionsprojekte kommunikationswissenschaftlicher Schriften •Gesprächsforschung: Multimodalität, Materialität, Raum •Mensch-Roboter-Interaktion / Interaktion unter Einschränkungen •Kommunikation im Alter •Interkulturelle Kommunikation •Institutionelle Kommunikation •Kommunikation und Kultur
  • 10. Module (= Lehreinheiten aus mehreren Seminaren) im Fach Kommunikationswissenschaft Credit Points 1 CP = 30 Stunden Grundkurs Kommunikationswissenschaft 13 Methoden empirischer Kommunikationsforschung 13 Kommunikation – Interaktion – Sprache 6 Kommunikation – Institution – Gesellschaft 6 Kommunikation – Medien – Technologie 6 Kommunikation – Wissen – Handeln 6 Kommunikations- und Medienpraxis 9 Vertiefungsmodul (2 x) 2 x 8 2-Fach-Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Geisteswissenschaften (im Vollzeitstudium)
  • 11. Allgemeines zu den 2-Fach-Bachelor-Studiengängen an der Fakultät für Geisteswissenschaften 2-Fach-Bachelor 180 Creditpoints (CP) Studienfach 1 75 CP Studienfach 2 75 CP E-Bereich 18 CP Bachelorarbeit 12 CP Schülerinfotag, 07.02.2018; Dr. Kolb-Albers 2-Fach-Bachelor-Kowi kombinierbar mit: Anglophone Studies; Germanistik: Sprache, Literatur, Kultur und Kommunikation; Niederländische Sprache und Kultur; Französische Sprache und Kultur; Spanische Sprache und Kultur; Geschichte; Ange- wandte Philosophie; Christliche Studien, Kunstwissenschaft.
  • 12. 2-Fach-Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Geisteswissenschaften (im Vollzeitstudium) E1-Bereich • Sprachkurse • Kurse zur Methoden-/ Selbst- und Sozialkompetenz • Kurse zu Schreib- kompetenzen E2-Bereich • Kurse zu fachnahen allgemein- bildenden Grundlagen E3-Bereich • Kurse zu überfachlichen und fakultäts- übergreifenden Wissens- und Handlungskompe- tenzen Verpflichtender Ergänzungsbereich im 2-Bachelor-Studium
  • 13. Studierbarkeit und Veranstaltungsformen im 2-Fach- Bachelor Kommunikationswissenschaft • geringer Anteil an Vorlesungen • hinreichende Möglichkeiten zur aktiven Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten Interaktive Lehrformen • hoher Anteil an Projektseminaren / studentische Teamarbeit • Verzahnung von Forschung und Lehre Forschungsnahes Lernen • Vergabe der Credit Points gewährleistet umfänglich Zeit für das Selbststudium Selbststudium • Möglichkeit der Anrechnung eines zeitlich begrenzten Praktikums • Erprobung eines anvisierten Berufsfelds / praktische Umsetzung bereits Erlernten Berufsfeldbegleitende Praktika • Module werden i.d.R. mit nur einer Prüfungsleistung abgeschlossen. (Ziel: Anstoßen / Fördern von Lernprozessen) Studienbegleitende Prüfungen
  • 14. Ausländische Partneruniversitäten Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Lehrkooperationen
  • 15. Beispiel: Internationale Lehrkooperation mit der Inholland University of Applied Sciences Amsterdam/Diemen In Kooperation mit der Hogeschool InHolland ermöglichte das Institut für Kommunikationswissenschaft seinen Studierenden im WS 2019/20 die Teilnahme an einer innovativen, international ausgerichteten Lehrveranstaltung mit einschlägigem Praxisbezug: Das Blockseminar „Communicating the City“ fokussierte Kommunikation in urbanen Kontexten aus theoretischen, methodologischen und kommunikationspraktischen Perspektiven. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Analysen entwickelten die Studierenden dann selbst eine erste Skizze von Kommunikationskonzepten für zwei Städte – Zaanstad bei Amsterdam und Herne im Ruhrgebiet. Dabei standen sie in Kontakt mit den städtischen Kommunikationsabteilungen, Unternehmen, Besuchern und Einwohnern. Das Besondere: Die Ergebnisse werden in die Kommunikationsarbeit der Städte einfließen. Communicating the City oder: Wie kommuniziert man eine Stadt?
  • 16. Beispielseminar: Modul „Kommunikation – Interaktion – Sprache“ Kommunikation & Raum: Sprache und Interaktion in mobilen Situationen Soziale Interaktion findet nicht nur mittels verschiedener kommunikativer Ressourcen (Sprache, Blick, Gestik etc.) statt, sondern ist auch grundlegend in der räumlichen Dimension situiert: zum Beispiel finden Gespräche im Gehen oder während des Rad- und Autofahrens statt; Stühle, Tische und Objekte werden im Verlauf der Interaktion bewegt und neu positioniert; und Interaktionsbeteiligte positionieren und re-positionieren sich zueinander. Das bedeutet: Beteiligte sind zumeist "on the move". Sie nutzen zum einen die angebotenen Strukturen des Raumes und stellen zum anderen den 'Interaktionsraum' durch ihre Aktivitäten her und rekonfigurieren ihn dynamisch und kleinschrittig. Im Seminar werden wir grundlegende Konzepte von 'Raum'/'Interaktionsraum' einführen und ihre Tragfähigkeit und Grenzen anhand empirischer Beispiele reflektieren. Dabei werden wir auch danach fragen, welche Implikationen eine solche Betrachtungsweise z.B. für klassisch linguistische Phänomene (etwa für eine Grammatik der 'gesprochenen Sprache') hat. Darauf basierend werden wir in kleinen Projekten verschiedene Situationen von 'Mobilität' mit Hilfe der eingeführten Ressourcen untersuchen.
  • 17. § Praktikavermittlung § Stellenvermittlung § Kontaktlisten § Praxisseminare § Fachvorträge § Mitgliedermagazin § Mitgliedertreffen Alumni-Netzwerk Essener Kommunikationswissenschaft (NEK)
  • 18. Beispielseminar: Modul „Kommunikations- und Medienpraxis“ Berufsfelderkundung: Erst die Theorie, dann die Praxis! In dem vom Alumniverein Netzwerk Essener Kommunikationswissenschaft (NEK) durchgeführten Berufsfelderkundungsseminar lernen Studierende exemplarisch und praxisnah verschiedene aktuelle Berufsfelder für Kommunikationswissenschaftler*innen kennen. Das Seminar bietet konkrete Einblicke in kommunikationsbezogene Arbeitsfelder, informiert über innovative Entwicklungen in den konkreten Arbeitswelten und bietet praktische Unterstützung bei der Berufsfelderkundung durch Mitglieder des Netzwerks. Ausgewählte Praktiker*innen – „echte“ Essener-Kowi-Absolventen – berichten nicht nur über ihre konkreten Arbeitsfelder und ihren individuellen Werdegang, sondern verraten auch, wie sie selbst mit dem an der Uni erworbenem kommunikationswissenschaftlichen Rüstzeug erfolgreich arbeiten. Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung stellen sie exemplarisch konkrete Anwendungsbezüge zwischen dem fachwissenschaftlichen Wissen und spezifischen Aufgaben ihrer Arbeitswelten vor. Ziel des Seminars ist es, Studierenden einen Einblick in aktuelle Berufsfelder zu geben, auch und besonders in solche, die nicht typischerweise ins Blickfeld einer/s Kommunikationswissenschaftler*in geraten. Das Seminar liefert praktisch orientierte Impulse und realistische Vorstellungen über aktuelle Berufsfelder, um vor diesem Hintergrund eigene Fähigkeiten und Interessen beurteilen, entwickeln und ggf. auch weiterverfolgen zu können.
  • 19. Zugangsvoraussetzungen zum 2-Fach-Bachelor Kommunikationswissenschaft Abitur /Hochschulreife In der beruflichen Bildung Qualifizierte Numerus Clausus Akademisches Auslandsamt Die Bewerbung erfolgt online beim Studierendensekretariat der Universität Duisburg-Essen. Bewerbungsfrist: 15. Juli jeden Jahres Studieninteressierte aus Nicht- EU-Ländern bewerben sich beim Akademischen Auslandsamt der Universität DUE am Campus Essen.
  • 20. Kommunikationswissenschaft im 2- Fach-Bachelor bereitet vor auf akademisch qualifizierte operative Tätigkeiten in Praxisfeldern, in denen kommunikativen Prozessen eine bedeutsame Rolle zukommt und Lösungen kommunikativer Probleme erforderlich sind. Berufsfelder, in denen Kommunikationswissenschaftler*innen arbeiten Medienwirt- schaft und - produktion Unternehmenskommunikation (intern/extern) Aus- u. Weiterbildung im Bereich Kommunikation und -technologien Personalentwicklung Kommunikation in Organisationen/ Behörden etc. Marketing (auch online) 2-Fach-Master Kommunikations- wissenschaft
  • 21. Bei Fragen… Institut für Kommunikationswissenschaft https://www.uni-due.de/kowi/ • Aktuelle Information zu den Studiengängen • Sekretariat der Geschäftsführung – Frau Ina Schläfke • Studienfachberatung: Dr. Karin Kolb