• Die Tweets zur MAI-Tagung wurden mit dem Hashtag #maitagung gekennzeichnet.
Er wurde während der Tagung 1.543mal mal verwendet.
• Dabei ergab sich folgendes Verhältnis von Tweets (blau) und Retweets (rot):
Tweets und Retweets
• Vor Ort wurde mit 39 Accounts getwittert, weitere 92 beteiligten sich am Gespräch.
Damit ging die Reichweite der MAI-Tagung weit über Deutschland hinaus:
Räumliche Verteilung
• Es wurden am ersten Tag 170.693 Accounts erreicht (Unique Reach), am zweiten
103.910.
• Die Absolute Reach betrug 1.037.670 bzw. 658.423.
Reichweite
• Auf der MAI-Tagung wird ein breites
Spektrum von Themen behandelt,
von denen viele noch sehr aktuell
und manchmal noch kaum
dokumentiert sind. Indem die
Twitterer vor Ort live berichten,
ermöglichen sie es Interessierten
weltweit, sich auf Wunsch
einzubringen oder zu informieren. So
bestand auch die Möglichkeit, etwas
von der MAI-Tagung
mitzubekommen, wenn man selbst
nicht live dabei sein konnte.
Die MAI-Tagung vom Schreibtisch aus
• Wie es ist (und was es bringt), an der
Tagung nur via Twitter teilzunehmen,
schildert Sebastian Hartmann, der
selbst schon bei mehreren MAI-
Tagungen referiert hat, hier:
http://dermuseumsheld.wordpress.com/2013/05/29/die-mai-tagung-vom-sofa-aus-mitlesen-der-meh
• Interessante Impulse, die von den
Mit-Twitterern außerhalb kamen,
konnten in die Tagung einfließen.
• Die Twitterwall ermöglichte
Metadiskussionen: Auch die nicht-
twitternden Teilnehmer konnten
auf zwei Twitterwalls vor Ort
mitlesen. Für Interessierte, die
nicht am Tagungsort waren, stand
die Twitterwall online unter
maitagung.tweetwally.com zur
Verfügung.
• Es konnten über Twitter Fragen
gestellt und teilweise beantwortet
werden.
Inhaltliche Mehrwerte
• Bei 20 der beteiligten Accounts handelte es sich um die offiziellen Twitter-Auftritte
von Museen und Ausstellungshäusern.
• Zwei Museen meldeten sich gegen Ende der Tagung bei Twitter an. Das
Naturkundemuseum Stuttgart und unser Gastgeber, die Bundeskunsthalle Bonn,
wagten diesen Schritt im Rahmen des Workshops von Dr. Christian Gries
(#mai13work):
Der Einfluss auf die Museen
• Twitter ermöglicht wahlweise das Mitlesen in Echtzeit oder das Nachlesen zu einem
späteren Zeitpunkt. Einerseits ist es möglich, an einem normalen Bürotag nebenbei
das Wichtigste mitzubekommen, ohne auf die Veröffentlichungen von Blogposts,
Zeitungsartikeln, den Vorträgen auf der Homepage etc. warten zu müssen.
• Wenn das einmal nicht geht, kann man etwas später nachlesen. Durch Archivierung
kann dieser Zeitraum beliebig ausgedehnt werden - die Tweets können immer noch
auf Storify nachgelesen werden:
http://storify.com/TanjaNeumann/mai-tagung-2013 und
http://storify.com/TanjaNeumann/mai-tagung-2013-tag-2.
• Gern können Sie sich zum Vergleich die Auswertung vom letzten Jahr anschauen:
http://www.slideshare.net/TanjaNeumann/die-maitagung-in-tweets
Mitlesen / Nachlesen
• Die MAI-Tagung war für 131 Twitterer so interessant, dass sie sich am Gespräch
darüber beteiligten. Damit erhielten über 170.000 die Gelegenheit, über die Tagung
zu lesen.
• Die Themen fanden nicht nur in Deutschland und den Niederlanden Anklang,
sondern auch in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien,
Österreich und Australien.
• Die Zahl der beteiligten Twitterer hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.
• Die Twitterwall vor Ort sowie die kurze Vorstellung der Twitter-Aktivitäten am
zweiten Tag sorgte für eine gesteigerte Wahrnehmung und Interesse. Nach dem
Kurzreferat stieg die Zahl der Beteiligten an – einige Tagungsteilnehmer, die selten
twittern, klinkten sich ein.
• In Verbindung mit dem Twitter-Workshop ermutigte die Tagung mehrere Personen,
aber auch zwei Museen, sich an den Microblogging-Dienst heranzuwagen.
Fazit
Kontakt
Tanja Neumann
Langenselbolder Weg 19
63526 Erlensee
Tel. 0160/96 00 19 60
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