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Thomas Ballast
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Gesundheit 4.0 made in Hamburg: Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?

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Am 21. Februar 2017 fand die Veranstaltung "Gesundheit 4.0 - made in Hamburg" in der Handelskammer Hamburg statt. Neben der Veränderung durch die Digitalisierung für den Patienten ging es auch um die Veränderung von Prozessen und Strukturen in Praxen und Kliniken in der Region.

Auch Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK), sieht großes Potential in digitalen Versorgungslösungen. Den Vortrag "Gesundheit 4.0 made in Hamburg: Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?" hielt Thomas Ballast anlässlich der Veranstaltung.

Weitere Informationen und Neuigkeiten der TK-Landesvertretung Hamburg gibt es unter https://www.tk.de/tk/114704.

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Gesundheit 4.0 made in Hamburg: Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?

  1. 1. Gesundheit 4.0 made in Hamburg Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen? Thomas Ballast, Hamburg 21. Februar 2017
  2. 2. 2 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Petersplatz 2005 Foto:SpiegelOnline,04.05.2005
  3. 3. 3 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Petersplatz 2013 Foto:SpiegelOnline,15.03.2013
  4. 4. 4 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017  Ärztliche Leistungen |  Ambulante Versorgung Erlaubnisvorbehalt  Stationäre Versorgung Verbotsvorbehalt  Arzneimittel |  Frühe Nutzenbewertung nach § 35a SGB V  Präventionsangebote |  Leitfaden Prävention  Zentrale Prüfstelle Prävention Marktzugang: unterschiedliche Wege in den Leistungskatalog der GKV
  5. 5. 5 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Ruf nach Zulassungs- und Erstattungsregeln für digitale Versorgungsprodukte wird lauter Quelle: IGES 2016 Risikoklassen Regulierungsansatz
  6. 6. 6 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Gesundheit ist kein (materielles) Produkt im üblichen Sinn |  Zustand zwischen Leben und Tod  Hoher emotionaler Wert Rahmenbedingungen erster Gesundheitsmarkt |  Wettbewerb vs staatlicher Einfluss  Engmaschiges Aufsichtshandeln  Finanzierung bei Nutzennachweis (Evidenzbasierung, Kosten-Nutzen-Bewertung)  Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit Das Gesundheitswesen ist ein besonderer Markt  Starke Reglementierung auf dem GKV-Markt / Kollektivversorgung
  7. 7. 7 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Erfolgsfaktoren |  Innovationsfinanzierung  Zeitnaher Marktzutritt  Überwindung von Sektorengrenzen  Besondere Qualitätsvoraussetzungen – mehr als Regelversorgung  Flexible Vertrags- und Vergütungsstrukturen  Selektivverträge als strukturierter Übergang in die Kollektivvertragsversorgung Marktzugang von Digital Health Lösungen heute: per Selektivverträge der Krankenkassen  Wo Vertragswettbewerb herrscht, ist heute schon Bewegung drin
  8. 8. 8 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Produktentwicklung bei der TK Primäre Zielsetzungen Wirtschaftlichkeit Marke und Image Markt und Kunde Gesundheitspolitik / Multiplikatorenkommunikation
  9. 9. 9 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Weitere Motive bei digitalen Versorgungsprodukten Patienten- orientierung Convenience Modernität Qualitäts- transparenz Schnelligkeit Motivierte und qualifizierte Partner Prozess- erleichterung
  10. 10. 10 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Herausforderung: Das Gesundheitswesen braucht Zeit, die Startups oftmals nicht haben Startup Risikokapital einsammeln Idee / Konzept umsetzen und weiterentwickeln Nutzer / Kunden ansprechen und gewinnen Kurze Innovationszyklen
  11. 11. 11 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Innovationsmanagement |  Öffnung des Innovationsprozesses (Open Innovation)  Trends erkennen  Kein Anspruch auf Vollständigkeit  Positives Innovationsklima fördern  Erfahrungswerte in regulierten Strukturen des Gesundheitswesens weitergeben  Entwicklungskooperationen eingehen Wie können Krankenkassen die Entwicklung von Innovationen im Gesundheitswesen unterstützen?  Aufgabe der TK | Digitale Innovationen suchen, bewerten, umsetzen
  12. 12. 12 | Anforderungen an Entwickler von Digital Health Lösungen - was wollen die Kassen?, Thomas Ballast, 21. Februar 2017 Empfehlungen für Entwickler von Digital Health Lösungen | GKV und Digital Health - zwei Welten, ein Ziel: eine bessere Versorgung für die Patienten Zeitliche Dimension Ausdauer / Durchhaltevermögen Flexibilität Inhaltliche Dimension Kreativität / Außergewöhnliche Idee Alleinstellungsmerkmal Aufgeschlossenheit / Lernbereitschaft Kommunikation Kommunikative Kompetenz Durchsetzungsvermögen Geschicktes (Selbst-)Marketing
  13. 13. Falls Sie noch Fragen haben … … stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Thomas Ballast Stv. Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse E-Mail: pressestelle@tk.de Twitter: @tk_presse

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