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Stress erkennen und abschalten, den Umgang mit Stress oder chronischem Kopfschmerz
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Digitale Gesundheit: Infoblatt über zehn "elektronische Helfer" der TK (Januar 2017)

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Über 400.000 Apps aus den Bereichen Lifestyle, Medizin und Gesundheit stehen weltweit zum Download bereit und bedienen den boomenden Trend des Selftrackings. Ein Markt, der für viele User unübersichtlich und unüberschaubar ist und Raum für viele Fragen bietet: Welchen Nutzen können Apps für meine Gesundheit haben? Was macht eine gute App aus? Bei der Entwicklung digitaler Angebote der Techniker Krankenkasse stehen die Kunden im Mittelpunkt. Das Ziel: Mit dem Portfolio Branchenstandards setzen. Dieses Infoblatt "Elektronische Helfer" zeigt zehn Beispiele wie vielfältig das digitale Versorgungsangebot der TK heute schon im Alltag ist.

Weitere Informationen zu den Themen Digitale Gesundheit und Digitalisierung im Gesundheitswesen gibt es unter https://www.tk.de/tk/930718.

Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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Digitale Gesundheit: Infoblatt über zehn "elektronische Helfer" der TK (Januar 2017)

  1. 1. Interaktives Gesundheitscoaching Stress erkennen und abschalten, den Umgang mit Stress oder chronischem Kopfschmerz erlernen, einen persönlichen Trainings- oder Ernährungsplan erstellen und umsetzen – dafür stehen TK-Versicherten interaktive GesundheitsCoaching- Programme zur Verfügung. Sie unterstützen die Teilnehmer indi- viduell und lassen sie mit mehr Freude ihre persönlichen Ziele erreichen. Eine Übersicht über alle Angebote finden Sie hier: Online-Therapie bei Depression Studien zeigen: Bei Menschen mit Depressionen kann eine Therapie über das Internet ebenso wirkungsvoll sein wie eine ambulante Psychotherapie – wenn sie gut gemacht ist. Die TK hat daher zusammen mit der Freien Universität Berlin eine innovative internetge- stützte Beratung für depressive Menschen erprobt und nachgewie- sen. Ein wichtiger Aspekt des Angebots: Die Betroffenen werden von echten Therapeuten betreut. Mehr Informationen zum TK-DepressionsCoach und ein Einführungsvideo finden Sie hier: Online-Therapie_bei_Depression_qrcode.eps 1 19.12.16 12:47 0:00:530:01:54HQ+ Teletherapie Stottern Telemedizin für COPD-Patienten Eine telemedizinische Betreuung für Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – bietet die TK gemeinsam mit Philips und dem Robert- Bosch-Krankenhaus in Stuttgart an. Die Teilnehmer erhalten für zehn Monate einen Zugang zu dem sogenannten Motiva System, wahlweise mithilfe einer Set-Top- Boxfür denFernseherodereinesTablets.DasSystemübermitteltnicht nur täglich die Vitalparameter und Informationen zu Symptomen an das Telemedizinzentrum, sondern gibt auch individuelle Ratschläge für einen besseren Umgang mit der Erkrankung. Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier: Teletherapie Stottern Teletherapie für ein Leben ohne Stottern Die TK hat zusammen mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie ein Online-Konzept entwickelt, das stotternden Menschen helfen soll, dauerhaft flüssiger zu sprechen. Die Therapie basiert auf dem Prinzip des „Fluency Shaping“. Stotternde Menschen können die Therapie über eine Online-Plattform direkt am Computerbe- quem von zu Hause aus nutzen. Wie das geht, erklärt ein Animationsfilm hier: Online-Videosprechstunde TK-Versicherte müssen nicht mehr für jeden Arztbesuch das Haus verlassen. Möglich macht dies die Online-Videosprechstunde. Die TK bietet gemeinsam mit dem Berufsver- band der Deutschen Dermatologen sowie dem HNOnet NRW eG diese neue Form der Arzt-Patienten-Kommunikation an. Patienten ersparen sich Wege und Wartezeiten, die Ärzte volle Wartezimmer. Dabei kommt die Software Patientus zum Einsatz, die einen leicht zu bedienenden und sicheren Dialog zwi- schen Arzt und Patient ermöglicht. Wo es das Angebot schon gibt und weitere Informationen finden Sie hier: Dr. Johannes Wimmer Dr. med. Johannes Wimmer praktiziert als Arzt in Hamburg. Zusätzlich möchte er Pati- enten online bei medizinischen Fragen unterstützen. Jede Woche veröffentlicht die TK auf Facebook, Twitter, Google+ und YouTube Videos mit Dr. Johannes Wimmer zu Medi- zin und Gesundheit oder auch mal zu aktuellen Schlagzeilen und Dauerbrennern, wie Impfungen oder Organspende. Ziel ist dabei nicht, den Arztbesuch zu ersetzen, sondern Menschen zu unter- stützen gut vorbereitet und auf Augenhöhe ins Arzt-Patienten- Gespräch zu gehen. Hier geht´s zu den Videos: Telekardiologie fürs Herz Die TK bietet herzinsuffizienten Patienten mit einem Implantat – wie Herzschrittmacher, implantierbarer Defibrillator oder CRT-System – die Möglichkeit, in ihrem häuslichen Umfeld engmaschig betreut zu werden. Ein telemedizinisches Frühwarnsystem alarmiert bei kriti- schen Ereignissen und Unregelmäßigkeiten sofort den behandelnden Kardiologen. Dieser kann somit rechtzeitig therapeutische Maßnah- men einleiten, um den Gesundheitszustand wieder zu stabilisieren und häufige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Mehr Informationen zum Thema Telekardiologie finden Sie hier: Online einen Arzttermin buchen Mit TK-ArztterminOnline kann man Ärzte suchen, die eine Terminvereinbarung über das Internet anbieten, und sofort einen Termin online buchen. Dieser Service bietet Versi- cherten eine komfortable Alternative zum Anruf in der Arztpraxis. Und: Bei vielen teilnehmenden Ärzten sind kurzfristig Termine ver- fügbar, zum Beispiel innerhalb weniger Tage und oft auch innerhalb weniger Stunden. Mehr Infos zu TK-ArztterminOnline hier: Tinnitustherapie per Smartphone-App Mit Tinnitracks, der App fürs Smartphone, bietet die TK ihren Versicherten eine neue und innovative Behandlungsmethode gegen Tinnitus. Ein HNO-Arzt bestimmt die individuelle Tinnitusfrequenz des Patienten. Diese gibt an, welche Hirnareale des Hörzentrums vom Tinnitus betroffen sind. Mit der App können die Patienten ihre Lieblingsmusik filtern lassen und so die Titel ohne die störenden Frequenzen genießen. Hören die Patienten die gefilterten Klänge regelmäßig, so beruhigt dies die betroffenen überaktiven Nerven- zellen. Damit lässt sich die Intensität des Tinnitus mildern. Wo es das Angebot schon gibt und weitere Informationen finden Sie hier: Mehr Gesundheits-Apps DieTKbietetihrenVersichertenzahlreicheGesundheits-Apps.MitderDiabetes-Tagebuch- -App zum Beispiel können Patienten ihre Blutzuckermesswerte via Bluetooth übermitteln. Datenverläufe können digital ausgewertet und gemeinsam mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Nutzer der Allergie-App „Husteblume“ können sich unter anderem ihre persönliche Pollenbelastungsvorhersage anzeigen lassen und sich damit besser auf den Tag einstellen. Außerdem gibt es Thera- piehinweise. Mit der „TK-Ärzteführer“-App lassen sich Ärzte finden, bewerten und auch miteinander vergleichen. Der integrierte Rou- tenplaner führt den Patienten direkt dorthin. Hier geht´s zu den TK-Apps: Elektronische Helfer für die Gesundheit Zehn Beispiele der TK zeigen, wie vielfältig eHealth heute schon im Alltag ist

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