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20121121 svbs presentation dorma short1

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20121121 svbs presentation dorma short1

  1. 1. Online Learning Solutions mit SwissVBS Dr. Sebastian Frankenberger (Executive Director) Web Conference mit Dorma, 21. November 2012
  2. 2. Agenda• Kurzpräsentation SwissVBS• Schulungsansatz und Philosophie• Aktuelle Fallbeispiele innovativer Schulungskampagnen• Möglicher Exkurs: Die Mobile Learning Revolution!?
  3. 3. UNSER UNTERNEHMENSwissVBS auf einen Blick.
  4. 4. Unser Profil• 2001 Firmengründung durch führende Professoren der Universität St. Gallen• Derzeit mehr als 100 Stunden Lernmaterial im Bereich „Unternehmensführung“• Seit 2002 Entwicklung unternehmensspezifischer Bildungsprogramme• 40 Mitarbeiter weltweit• Unternehmenssitz in St. Gallen (Schweiz) und Niederlassung in Toronto (Kanada)
  5. 5. Unsere Kunden (Auszug)
  6. 6. Unsere Methodik Mobile Social Mentoring Lösungen Learning etc. Analyse Lehrplan- Individuelle Educational & Design entwicklung Medien Branding Lernportale Begeisterung Veränderungen Fähigkeiten Kosten wecken umsetzen verbessern überwachen
  7. 7. Unsere Projektansatz (beispielhaft) Produktion & Launch & Konzept Design Implementierung Betrieb• Strategische Vision • Lernportal • Produktion • Kommunikation / Launch Funktionalität spezifischer Inhalte Kampagne• Zielgruppen Nutzerinterface Drehbuch • Nutzertest und• Lernziele und Inhalte Medien abschließender Look & Feel Techniktest• Curriculum 1.0 • Programmierung des • Inhalte Portals • Briefing der• Lernformen und Struktur Multiplikatoren didaktisches Gestaltung • Integration weiterer Grundkonzept Inhalte • Nutzeradministration Lernpfade• Technisches Konzept • Funktionstests Sign-on, Sign-off und Funktionalitäten • Strukturen und Helpdesk Prozesse (inkl. Administratorenrechte) • Update-Management
  8. 8. UNSERE PHILOSOPHIEAnsatz. Methodik. Kompetenzen. Fallbeispiele.
  9. 9. Die Welt wird ständigSMARTER
  10. 10. 10JAHRESPÄTER
  11. 11. EIN NEUER WETTBEWERB um MITARBEITER-AUFMERKSAMKEIT
  12. 12. Erreichen Sie so die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter? Beispielfirma
  13. 13. Erreichen Sie so die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter? Company Company Company Company
  14. 14. Einschränkungen Autorentool-basierter Lösungen • Geringere Emotionalität und geringeres Involvement der Lernenden aufgrund einer klinischen und nüchternen Lernumgebung • Eingeschränkte Möglichkeiten in der Entwicklung einer ganzheitlichen, integrierten Lernwelt (z.B. können nur ca. 60% des Bildschirms frei genutzt werden, fixe Position für Text, etc.) • Geringere Identifikation der Lernenden (z.B. aufgrund non-verbaler Charaktere anstelle von sprechenden Charakteren) • Schlechterer Lernfluss aufgrund eingeschränkter Synchronisationsmöglichkeiten zwischen Audio und Animation • Geringere Aktivierung der Teilnehmer über generische Interaktivitäten innerhalb des Moduls (z.B. Drag & Drop, Multiple Choice).
  15. 15. Die Marke: urban, stylish, trendy Beispiel
  16. 16. Die Mitarbeiter als Markenbotschafter Beispiel
  17. 17. Die Schulung der Mitarbeiter? Beispiel
  18. 18. Die Schulung der Mitarbeiter! Beispiel
  19. 19. Die Schulung der Mitarbeiter: Transformatives Lernerlebnis Beispiel
  20. 20. kreiert web-basierte Lernkampagnen die Begeisterung wecken, und Ihre Mitarbeiter auf demstrategischen Weg der Transformation begleiten.
  21. 21. SAP

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