Wiedereingliederung von Verunfallten – Suva – SuvaCare

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http://www.suva.ch/53sPm9q - Die optimale Eingliederung von Verunfallten lohnt sich!

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Wiedereingliederung von Verunfallten – Suva – SuvaCare

  1. 1. Wiedereingliederung von Verunfallten Die optimale Eingliederung von Verunfallten lohnt sich!
  2. 2. Seite 2 Was ist das Ziel vom Case Management der Suva? • die Genesung des Verunfallten fördern und diese gezielt unterstützen • Ausgrenzungen vermeiden und Ängsten vorbeugen • Absenzen am Arbeitsplatz möglichst kurz halten • Kosten senken
  3. 3. Seite 3 Begleitung und Beratung bei schweren Unfällen • frühzeitige und intensive Begleitung und Beratung • schnelles Erkennen von Problemen bei der Reintegration • Unterstützung von Kreisarzt, Haftpflichtfachleuten und anderen Spezialisten
  4. 4. Seite 4 Zusammenwirken aller Beteiligten Arbeitgeber persönliches Umfeld Arzt Patient Suva
  5. 5. Seite 5 So können Sie als Arbeitgeber die Reintegration fördern Drei Faktoren sind entscheidend: • Kontaktaufnahme mit dem verunfallten Mitarbeitenden unmittelbar nach dem Unfall • Rückkehrgespräch mit dem Betroffenen • Rückkehrbetreuung bis zur vollständigen Reintegration in den Arbeitsprozess • Alle Hinweise auf einen Blick
  6. 6. Seite 6 So können Sie als Arbeitgeber die Reintegration fördern • Job-Profil für den behandelnden Arzt erstellen • mit dem behandelnden Arzt Kontakt aufnehmen • Einsatzmöglichkeiten besprechen (Teilzeit, Schonarbeitsplätze etc.) • Wählen Sie den Tag der Rückkehr bewusst – Donnerstag oder Freitag sind häufig sinnvoller. • Mit dem Verunfallten Kontakt aufnehmen • Melden Sie den Unfall so rasch als möglich der Suva. • Familie und Kollegen einbinden • Gemeinsam mit den Betroffenen die Etappen der Rückkehr in den Betrieb festlegen • Besprechend Sie die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in Ihrem Unternehmen und mit
  7. 7. Seite 7 Unterstützung durch die Suva • persönliche Begleitung und Beratung durch Case Manager der Suva • diverse Infomittel • Hilfsmittel für die Schadenmeldung wie z.B. die Software SunetPlus www.schadenmeldung.ch • Absenzenmanagement www.suva.ch/absenzen- management
  8. 8. Seite 8 Broschüren Wiedereingliederung von Verunfallten Absenzen vermindern. Renten verhindern. Informationen und Tipps für Arbeitgeber (Bestellnummer 2834.d) Absenzenmanagement für KMU Neun Werkzeuge aus der Praxis für die Praxis (Bestellnummer 2791.d) SunetPlus macht Ihnen die Unfallmeldung noch leichter Unfälle und Absenzen einfach per Mausklick verwalten (Bestellnummer 2808.d) Modernes Schadenmanagement und ganzheitliche Rehabilitation Massnahmen der Suva zur Dämpfung der Unfallkosten (Bestellnummer 2934.d)
  9. 9. Seite 9 Erfolgstory «Ich will Profi-Rollstuhlbasketballer werden». Dank der Freude am Leben und seiner Motivation, erfolgreich zu sein fand Samuel Kasper nach einem Unfall schnell wieder zurück.
  10. 10. Seite 10 Erfolgsstory Ein missglückter Sprung mit dem Snowboard veränderte das Leben des damals 17-jährigen Samuel Kasper schlagartig: Seither ist er querschnittsgelähmt. Die Lehre als Zimmermann musste er aufgeben. Ehrgeiz und Motivation liess er sich aber nicht nehmen: Er absolvierte während sechs Monaten ein Praktikum und begann danach eine 4-jährige «KV-Lehre Sportklasse» bei der Swisscom in Bern. Zudem ist er Mitglied in der Schweizer Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball. «Wir sind mit der Lösung um Samuel sehr zufrieden. Er zeigt einen tollen Einsatz und arbeitet sehr motiviert. Dank seiner sauberen Planung von Arbeit, Schule und Sport bringt er problemlos alles unter einen Hut», sagt sein Lernbegleiter Adrian Burkhalter.
  11. 11. Seite 11 Erfolgsstory «Ich wollte wieder in dieselbe ‹Bude› zurück». Mit viel Durchhaltewillen und Training schaffte Franz Walker nach einem Motorradunfall die Rückkehr an den Arbeitsplatz.
  12. 12. Seite 12 Erfolgsstory Nach einem Motorradunfall mit schwerem Schädelhirntrauma und körperlichen Verletzungen musste Franz Walker einfachste Tätigkeiten neu erlernen. Dank seinem Durchhaltewillen, intensivem Training und der vorbildlichen Unterstützung seines Arbeitgebers kann er heute wieder einer geregelten Arbeit nachgehen. Sein Arbeitgeber wurde von Anfang an in den Rehabilitationsprozess miteinbezogen. Franz Walkers Vorgesetzter nahm an diversen Sitzungen in der Rehaklinik teil. Franz Walker war ein langjähriger Mitarbeiter der RWM Schweiz AG mit viel Fachwissen. Der Arbeitgeber wollte ihn unbedingt behalten und schuf kurzerhand eine neue und für ihn angepasste Stelle als «Verantwortlicher Werkzeug- unterhalt».

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