Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.

SugarCRM in der Versicherungsbranche

1.218 Aufrufe

Veröffentlicht am

SugarCRM in der Versicherungsbranche - CRM Acceleration 2012 - Harald Kuske

  • Als Erste(r) kommentieren

SugarCRM in der Versicherungsbranche

  1. 1. Sugar für Ihre Branche z.B. Versicherungen Andrey Andreev Harald Kuske
  2. 2. Branchenlösungen – Ein Lernprozessl  Lernziele: l  Verständnis der Struktur und des Vokabulars l  Verständnis der Dynamik der Branche l  Verständnis der Anforderungen und Ziele l  Verständnis der Prozessel  Ergebnis: l  Konzeption und Kommunikation einer Lösung
  3. 3. Ein Beispiel – Die Versicherungslösungl  Was ist eine Versicherung?l  Wie arbeitet eine Versicherung?l  Was geschieht auf dem Markt?l  Welches sind die Hauptanforderungen zum Erfolg?l  Wie erfüllen wir sie mit Sugar?
  4. 4. Was ist eine Versicherung?l  Ein Finanzdienstleister, der eine Risikoübernahme ähnlicher aber verschiedener Risiken für eine große Zahl von Individuen anbietet und diese Risiken über komplizierte mathematische Regeln verteilt.l  Sammelt Prämien ein um die Kosten zu decken und einen Gweinn zu erwirtschaftenl  Investiert das eingesammelte Geldl  Schützt vor Schadensforderungen, die durch eine Police abgedeckt sind
  5. 5. Wie arbeitet eine Versicherung?l  Entwicklung von Produkten l  Leben l  KFZ l  Schaden und Unfall l  Haftpflicht l  Gesundheit (Krankheit) l  Behinderung l  …l  Kalkulation exakter Preise und Vertrieb dieser Produktel  Bearbeitung von Ansprüchen und Beschwerden
  6. 6. Wie arbeitet… – Produkte & Kanäle
  7. 7. Produktel  Separiert l  Träger können per Gesetz getrennt werdenl  Komplex l  sogar sehr komplexl  Isoliert l  verschiedene Prozesse, l  Kunden und l  Vertribeskanäle
  8. 8. Vertriebskanälel  Direkt (z.B. Online, Telefon, …)l  Firmengebundene Vertreterl  Unabhängige Agenten/Maklerl  Affinity-based (z.B. Autohändler, Bankversicherungen)l  Andere Mitspieler l  Versicherungspool/Syndikate l  Vergleichsportalel  Gemeinsame Geschäftsspezifika l  Information Hiding, l  Regulation
  9. 9. Dynamik einer Versicherung (inkl. Hürden)l  Wachstumsdruck in einem stagnierenden Markt l  Markt schrumpft sogarl  Massenprodukte, Druck auf die Margen l  “Sparen Sie 15% oder mehr wenn Sie zu … wechseln.”l  Aktive, fordernde und mächtige Kunden l  …im Dialog mit den konservativsten Firmen auf dem Marktl  Mangel an Vertrauen und Loyalität auf Kundenseite l  Im Durchschnitt hat jeder 5,2 Policen, der durchschnittliche Anbieter hält davon weniger als zwei.
  10. 10. Beseitigung der Hürdenl  Neue Märkte erschließen? l  Schwer, aber möglichl  Anpassung der Produkte? Günstigere Preise? l  Nicht wirklich machbarl  Mehr Engagement für aktive (bestehende) Kunden? l  Gute Idee, klingt vielversprechend!l  Mehr Transparenz, besserer Service? l  Warum nicht?è Fokussierung auf den Kunden ist notwendig
  11. 11. Adaption an eine spezielle Versicherung?
  12. 12. Das strategische Dilemmal  Laut einer Studie des IBM Institute for Business Value, haben 90% aller Versicherungs-CEOs mehr Kundennähe als wichtigste strategische Zielrichtung der nächsten fünf Jahre genannt.l  Jedoch: l  Versicherungen haben nie direkt mit Kunden gesprochen l  Wenn es doch geschieht, liegt die Information durch die vielen Kommunikationskanäle nur zerstückelt vor l  Komplexität der Agenturen l  Informationssysteme und Prozesse orientieren sich am Produkt und nicht am Kunden
  13. 13. CRM ist die Lösung! Kompliktionen?l  Agenturen sind oft nicht unabhängig l  Informationen fließen oft nicht von unten nach oben l  Mitbewerber arbeiten im selben System l  … das ist nicht die Ausnahme, es ist die Regell  Daten liegen in alten “mission critical” Systemen vor l  Und niemand darf sie anfassen !l  Komplexe “Kunden”-Beziehungen l  Versicherungsnehmer, Versicherter, Anspruchsteller,…l  Die Leute sprechen nur selten mit Versicherungen l  Und wenn sind sie meist in schlechter Laune …
  14. 14. MOTs - Moments Of Truth
  15. 15. Was kann Sugar tun?l  360° Sicht auf den Kundenl  Anbindung an Social Medial  Multichannel Kommunikationl  Leichte Erweiterbarkeitl  Offene Schnittstellen zur Anbindung an Fremdsysteme
  16. 16. Vorteile für die Agenturen Beliebte Funktionen Kostenersparnisse Umsatzsteigerung § Umsatz-Zielsetzung § Weniger geplante § Fokus auf Agenturen, die § Zielkontrolle Kommunikation Hilfe benötigen = mehr § Produktivitätskontrolle § Weniger Anrufe AuftragsabschlüsseManagement § Umsatzkontrolle § Schneller auf Markt- § Opportunitykontrolle veränderungen reagieren § Mehr Zeit für Planung = mehr Umsatz § Kunden- & Prospektdaten § Schneller § Information wird schnellerBack Office § 360°-Grad Kundensicht Informationszugriff verarbeitet = mehr § Gruppenkalender § Schneller Zugriff auf Opportunities und weniger Unternehmenswerkszeuge verlorene Opportunities § Kunden- & Prospektdaten § Schneller § Kunde wird sofort erkannt = § 360°-Grad Kundensicht Informationszugriff mehr Loyalität = erhöhte § Gruppenkalender § Schneller Zugriff auf Bindung. Front Office be-Front Office Unternehmenswerkszeuge sorgt wertvolle Informationen für den SAD = mehr Umsatz § Kundendatenblatt § Geringere Vorbereitungszeit § Fokus auf Kundenbe- § 360°-Grad Kundensicht § Geringere Reisetätigkeiten dürfnisse = mehr Aufträge § Gruppenkalender § Weniger nutzlose Anrufe § Verfügbarkeit unterwegs =Vertriebsteam § Opportunity-Management § Weniger Kommunikations- Fokus auf profitablere § Produktivitätskontrolle zeit mit dem Back Office Kunden = mehr Gewinn
  17. 17. Demo - anonymisiertl  Deutsche Versicherungl  Gegründet vor mehr als 150 Jahrenl  Aktiv in allen Versicherungsfeldernl  Mehr als 1 Mio. Kundenl  Umsatz größer als 1Mrd. €l  Demo in der Smart Cloud Enterprise von IBM in Ehningen
  18. 18. Vielen Dank ! Fragen ?

×