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PräSentation1

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How we work in our team*

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin, Business
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PräSentation1

  1. 1. Workshop<br />Spezialist Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Die Zertifzierungskommision: <br />Dr. Siegfried Marquardt<br />Dr. Stephanus Steuer<br />ZTM Ralf Barsties<br />ZA Michael Melerski<br />Dr. Oliver Brendel<br />
  2. 2. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Gründe:<br />Abgrenzung gegenüber anderen Kollegen<br />Bessere Hervorhebung der eigenen Qualifizierung gegenüber den eigenen Patienten<br />Orientierungshilfe für neue Patienten, welche ein spezielles zahnärztliches und ästhetisches Anliegen haben<br />Überdenken und Ausfeilen des eigenen Behandlungskonzeptes<br />
  3. 3. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Vorteile:<br />Grössere Anerkennung im Kollegenkreis<br />Grösseres Vertrauen der Patienten in das ästhetische Know- how<br />Mehr Patienten mit ästhetische Problemen<br />Grosser Lerneffekt durch systematisches Zusammenstellen der Fälle<br />
  4. 4. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Empfehlungen:<br />Curriculum Ästhetische Zahnmedizin APW<br />Klares Behandlungskonzept<br />Qualitätsmanagment in der Praxis<br />Gründliche Dokumentation<br />Gute Phototechnik<br />Mindestens 2 Jahre Vorlaufzeit<br />
  5. 5. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Vorraussetzungen:<br />Approbation<br />5 Jahre Tätigkeit als ZA/ZÄ/ZT<br />Mitgliedschaft DGÄZ<br />Curriculum „Ästhestische Zahnmedizin“ oder 16 Fortbildungskurse, davon 5 Hands on Kurse nicht älter als 5 Jahre aus relevanten Fachgebieten<br />10 Patientenfälle, davon 5 älter als 2 Jahre<br />Für die EDA-Zertifizierung eine erfolgreiche funktionstherapeutische Behandlung einer Arthropathie/ Myopathie (CMD ) und nachfolgende Rekonstruktion( Bisslageveränderung, Anhebung der Vertikal-dimension)<br />Einzahlung der Prüfungsgebühr von 750€<br />
  6. 6. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />
  7. 7. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />
  8. 8. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />
  9. 9. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />
  10. 10. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.3 Fortbildungsnachweis<br />Bewerber müssen den Nachweis von mindestens 16 Fortbildungskursen (entspricht<br />ca. 256 Fortbildungsstunden) aus den unter Punkt 2.3.1 bzw. 2.3.2 aufgeführten<br />Fachgebieten belegen. Aus jedem der aufgezählten Fachgebiete müssen<br />Fortbildungen nachgewiesen werden. Die Fortbildungsnachweise sind auf einem von<br />uns vorgegebenem Formblatt - digital - aufzulisten.<br />Von den 16 Kursen müssen mindestens fünf Hands-on-Kurse, die mindestens vier<br />der unter Punkt 2.3.1 bzw. 2.3.2 aufgeführten Fachgebiete betreffen, belegt sein.<br />Fortbildungen aus den letzten 5 Jahren können anerkannt werden.<br />Als Nachweise gelten Originale oder Kopien von Fortbildungsurkunden, in diesem<br />Fall müssen die Originale zum Prüfungsgespräch vorgelegt werden. Belegt sein<br />müssen (ggf. durch nachträgliche Bestätigungen von Seiten der Institute):<br />• der Name des Teilnehmers<br />• Thema der Fortbildung<br />• Name/n des/der Referent/en<br />• Datum und Länge der Fortbildung<br />• Art der Fortbildung: Kongress, Vortrag, Demokurs oder Hands-on-Kurs mit<br />praktischen Übungen der Teilnehmer<br />• Eine zusätzliche Auflistung aller Daten auf Diskette<br />Die Prüfungskommission gibt regelmäßig eine Liste von empfohlenen Referenten zu<br />den Fachgebieten heraus. Es bleibt aber dem Bewerber freigestellt andere Kurse<br />von gleichwertigen Referenten zu belegen. Die Überprüfung der Gleichwertigkeit<br />erfolgt durch die Prüfungskommission (§ 4).<br />
  11. 11. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.3.1 Fachgebiete für Zahnärzte<br />1. Grundlagen der Ästhetik<br />2. Ästhetik als wesentlicher Teil eines Gesamtsanierungskonzeptes in der<br />rekonstruktiven und ästhetischen Zahnmedizin<br />3. Teil- / Totalprothetik, - herausnehmbarer Zahnersatz<br />4. Parodontologie/Implantologie<br />5. Keramik – Komposit – festsitzender Zahnersatz<br />6. Funktion.<br />2.3.2 Fachgebiete für Zahntechniker<br />1. Grundlagen der Ästhetik<br />2. Planungskonzepte<br />3. Teil-/Totalprothetik<br />4. Implantologie<br />5. VMK – Keramik/Vollkeramik<br />6. Kunststoff; Komposit.<br />
  12. 12. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.4 Falldokumentationen<br />Bewerber müssen 10 dokumentierte Patientenfälle einreichen. Die<br />Falldokumentation erfolgt explizit auf Grundlage der Fachbereiche nach § 2.3.1. D.h.<br />diese Fachbereiche müssen anhand der zu präsentierenden Fälle vorgestellt und<br />abgedeckt werden. Die Fälle sollen repräsentativ für das Behandlungs-<br />/Arbeitsspektrum des Bewerbers sein.<br />Der Zahnarzt muss für die vorgestellten Fälle hauptverantwortlich gewesen sein und<br />den größten Teil selbst therapiert haben. Dies gilt insbesondere für die Planung und<br />Diagnostik, die Behandlungsdurchführung der ästhetischen und funktionellen<br />Bereiche sowie die weitere Betreuung und Dokumentation.<br />Der Zahntechniker muss hauptverantwortlich die handwerkliche Tätigkeit im<br />ästhetischen und funktionellen Bereich selbst ausgeführt haben. Ausnahmen sind<br />nur im Bereich spezieller „Unterkonstruktionen“ zulässig wie z. B. Pressgerüste,<br />Galvanokappen, Modellguss, wenn die eigene maschinelle Ausstattung eine<br />Delegation erfordert.<br />Ein Fall, der vom Bewerber speziell gekennzeichnet werden muss, ist anlässlich der<br />mündlichen Prüfung (§ 2.5) der Prüfungskommission in Realität vorzustellen<br />(Zahnarzt: am Patienten; Zahntechniker: entweder am Patienten oder Duplikat der<br />Arbeit im Artikulator).<br />
  13. 13. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.4.1 Anforderungen an die Dokumentation für den Zahnarzt<br />Von den 10 Patientenfällen muss bei 5 Patienten der Behandlungsabschnitt, der<br />präsentiert werden soll, vor mindestens 2 Jahren abgeschlossen worden sein und es<br />muss aktuelle Bilder (mindestens zwei Jahre postoperativ) geben. Dies gilt<br />insbesondere für den in Realität vorzustellenden Fall, der zusätzlich das gesamte<br />Sanierungskonzept des Kandidaten widerspiegeln muss.<br />Die vorgelegten Falldokumentationen werden unter folgenden Kriterien begutachtet:<br />• Anfangsbilder (falls Dias eingereicht werden: Patientenfall Nr. und Reihenfolge<br />müssen auf den Rahmen vermerkt sein). Anamnese, Fotostatus,<br />Funktionsbefund, Diagnose.<br />• Modelle (individuell oder arbiträr montiert!), klinischer Befund und<br />Röntgenbefundung<br />• Präparationsmodelle (die Patientenfall Nr. und das Datum müssen auf dem<br />Modell vermerkt sein) oder detaillierte und aussagekräftige Fotos der<br />Präparationen<br />• Planung des Behandlungsablaufes (stichwortartig), Ätiologie und Prognose<br />• Behandlungsverlauf (chronologisch, stichwortartig in Tabellenform mit<br />Terminangaben)<br />• Schlussbilder (s. Anfangsbilder) und ggf. Abschlussröntgenbilder.<br />Schlussbefund, Abschlussmodelle (individuell oder arbiträr montiert!).<br />• Bilddokumentation über den Verlauf nach dem Eingliedern über einen<br />möglichst langen Zeitraum (mit Patientenfall Nr. und Reihenfolge beschriften)<br />• Die Originalbehandlungsdokumentation (Karteikarte od. PC-Ausduck) ist zur<br />mündlichen Prüfung mitzubringen<br /><ul><li>Die gesamte Dokumentation ist jeweils Patientenbezogen, übersichtlich</li></ul>geordnet und für die Prüfungskommission lückenlos nachvollziehbar<br />einzureichen<br />
  14. 14. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.4.2 Anforderungen an die Dokumentation für den Zahntechniker<br />Darstellung der Fälle, die schwerpunktmäßig entweder festsitzende oder<br />herausnehmbare Konstruktionen präsentieren können, werden unter folgenden<br />Kriterien begutachtet:<br />• fototechnische Darstellung der Ästhetik auf dem Modell<br />• Herstellungsverlauf (Zwischenschritte, Detailaufnahmen)<br />• Standpunktdarlegung zu den Patientenfällen bzgl. Materialauswahl und<br />Herstellungskonzeption<br />• Die gesamte Dokumentation ist jeweils Patientenbezogen, übersichtlich geordnet<br />und für die Prüfungskommission lückenlos nachvollziehbar einzureichen<br />
  15. 15. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />2.5.1 Ablauf der Prüfung<br />Die Prüfung gliedert sich in zwei Abschnitte:<br />1. Abschnitt: Nach dem Einreichen des Fortbildungsnachweises und der 10<br />Falldokumentationen durch die Bewerber sowie der Überweisung der<br />Prüfungsgebühr überprüft die Prüfungskommission diese nach Aktenlage.<br />Danach erfolgt eine Benachrichtigung des Bewerbers über Annahme, Ablehnung<br />oder Aufforderung zur Nachbesserung bzw. Ergänzung durch die<br />Prüfungskommission. Erst nachdem sämtliche Unterlagen der Kommission<br />vorliegen und eine Annahme erfolgte, wird der Kandidat zum nächstmöglichen<br />Termin zur mündlichen Prüfung eingeladen. Diese erfolgt in der Regel zweimal<br />jährlich an festgesetzten Terminen.<br />Erfolgt eine Ablehnung, ist der Bewerber durch die Prüfung gefallen. In diesem<br />Fall kann einmalig ein erneutes Zertifizierungsverfahren nach Ablauf von 2 Jahren<br />beantragt werden.<br />2. Abschnitt: Mündliche Prüfung: Nach der positiven Begutachtung der<br />eingereichten Unterlagen müssen die Kandidaten eine mündliche Prüfung von<br />mindestens 20 Minuten und maximal 40 Minuten Dauer mit mindestens 2<br />Mitgliedern der Prüfungskommission absolvieren. Im Rahmen dieser Prüfung<br />muss der ausgewählte Patient / resp. die zahntechnische Arbeit vorgestellt<br />werden. Davon ausgehend ist eine Diskussion über das gesamte Fachgebiet der<br />ästhetischen, rekonstruktiven und funktionellen Zahnmedizin/-technik zu führen.<br />
  16. 16. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />EDA-Richtlinien:<br />4.1 Die unter Art. 1.2 geforderte Falldokumentation soll folgendes Spektrum von<br />Patienten umfassen:<br />aus den nachgenannten Bereichen muss mindestens 1 Fall dokumentiert werden: rein<br />konservierende Versorgung, metallfreie Rekonstruktion der Front und/oder Seitenzähne,<br />Erfolgreiche funktions-therapeutische Behandlung einer Arthropathie, Erfolgreicher<br />funktionstherapeutische Behandlung einer Myopathie.Einer dieser Fälle (Arthropathie<br />oder Myopathie) muss nach Schmerzfreiheit rekonstruiert sein.Implantatversorgung,<br />Vertikalisation, festsitzende Gesamtrehabilitation. Ein Behandlungsfall kann mehrere<br />dieser Bedingungen beinhalten.<br />Bei mindestens 2 der 8 Fälle soll die Dokumentation eine posttherapeutische Betreuung<br />von mindestens zwei Jahren aufweisen.<br />
  17. 17. Workshop Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin DGÄZ<br />Welche Fälle eignen sich für die Prüfung?<br />Wie hoch sind die Anforderungen an die Qualität?<br />Bin ich gut genug?<br />Warum soll ich mir das antun?<br />Ist meine Praxis strukturiert genug?<br />Habe ich ein klares Behandlungskonzept?<br />Kann ich fotographieren?<br />…<br />

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