Scrum in Zahlen

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Details und Zahlen zum Einsatz von Scrum, Gewinnsteigerung, Gründe für den Einsatz von Scrum

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Scrum in Zahlen

  1. 1. Facts & Figures
  2. 2.  Anwendung des japanischen „Lean“ Konzepts auf die Produktion-> „Lean“ Produktion Selbstorganisierte Teams, engere Zusammenarbeit Unternehmensentwicklung von unten Agile Methoden: Kanban, Extreme Programming, etc. Erfolgreichste agile Methode: Scrum
  3. 3. Scrum ist … ein agiles Produktentwicklungs-Framework Eine Methode zum Management komplexer Projekte (Inspect & Adapt) ein schlanker, agiler Prozess v.a. in der Software-Entwicklung IT Projekte werden erwachsen
  4. 4.  Einsatz „klassischer Methoden“ der Projekt- und Entwicklungssteuerung funktionieren nicht wunschgemäß Umfassende Planung wirkt sich negativ auf Flexibilität, Zielorientierung und das Endprodukt aus Budget-und Zeitvereinbarungen können häufig nicht eingehalten werden
  5. 5.  Einfache Regeln 6 Rollen 6 Meetings 9 Artefakte / Werkzeuge Iteratives Vorgehen Selbstorganisierte, interdisziplinäre TeamsScrum ist..ein einfaches Framework, das nicht ganz einfach inder Durchführung ist
  6. 6.  6 Rollen: Product Owner Team (Entwickler) Scrum Master Manager Kunden User 4 Artefakte: Product Backlog Release Burndow Sprint Backlog Sprint Burndown Impediment Backlog Potentially Shippable Code Burndown Charts 5 Meetings: Release Planning Sprint Planning Meetings 1+2, Daily Scrum Sprint Review Sprint Retrospective
  7. 7.  Schlanke Planungsphase: Produktvision-> Release-Planung-> Product- Backlog Produktvision: Idee von einem Produkt, dass begeistert Strategische Planungsphase: Inhalt eines Release-Plans Das Product-Backlog: Festlegung der Produkteigenschaften
  8. 8. Unternehmensentwicklung von unten:Austausch in Meetings Sprint Planning Meeting 1+2 Daily Scrum- Tägliches Meeting, Überblick über den Fortschritt des einzelnen Mitarbeiters Sprint Review: Präsentation der Ergebnisse der Arbeit Sprint Retrospective: Überlegungen zu Verbesserungen
  9. 9.  Verkürzung des „Time-to-Market“ Notwendigkeit, Zeit und Budget zu reduzieren Verbesserung der Produktivität Ausrichtung der IT an Geschäftszielen Verbesserte Software-Qualität Erhöhte Projekttransparenz Verbesserte Zusammenarbeit im Team Optimierte Kommunikation, im Team und nach außen Verbesserung der Kundenzufriedenheit
  10. 10. Befragung bei der Allianz: Verbesserung der Kundenzufriedenheit 63% Verbesserte Qualität 57% Höhere Transparenz 91% Würde mich wieder für Scrum entscheiden- 82%
  11. 11.  Nur 5% der Ergebnisse aller Nutzer agiler Methoden sehen keine Verbesserung von Ergebnissen und Effizienz Anwender agiler Methoden bewerten die Praktiken besser als Anwender von standardisierten PM Methoden Anwender agiler Methoden waren in Unternehmen in den letzten 3 Jahren erfolgreicher als Anwender von Standard –PM Methoden
  12. 12.  Kundenkontaktmehrmals wöchentlichem Kundenkontakt Projekte waren deutlichhäufiger erfolgreich„Business people and developers must work together daily throughoutthe project“ (Agiles Manifest) Flexibilität„Reagieren auf Veränderungen mehr als das Befolgen eines Planes“(Agiles Manifest) Schnelligkeit „Liefere funktionierende Software regelmäßig innerhalb weniger Wochen oder Monate und bevorzuge dabei die kürzere Zeitspanne“ (Agiles Manifest)
  13. 13.  Der Mitarbeiter als zentraler Erfolgsfaktor„Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeldund die Unterstützung, die sie benötigen, und vertraue darauf, dasssie die Aufgabe erledigen.“ (Agiles Manifest) Team-Meetings„In regelmäßigen Abständen reflektiert das Team , wie es effektiverwerden kann und passt sein Verhalten dementsprechend an (AgilesManifest) Nachhaltigkeit„Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. DieAuftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßigesTempo auf unbegrenzte Zeit einhalten können.“ (Agiles Manifest)
  14. 14.  Wie kann ich ein Team zu bringen, exzellente Arbeit zu leisten? Agiles Management -> Fokus auf Wertschöpfung, nicht Anpassung Arbeit mit selbstorganisierenden Teams, Nutzung der „Brainpower“ aller Mitglieder „Cultural Change“ im Unternehmen
  15. 15. Sonja Uhlsonja.uhl@mbo-consulting.eu MBO Consulting Altheimer Eck 11 80331 MünchenTel. +49 (0) 89 1250 9223-0

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