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Onboarding please! 
Onboarding – neue Mitarbeiter 
sicher an Bord bekommen 
©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
Onboarding neuer Mitarbeiter 
Inhalt Slides: 
• Situation 
• Ziele 
• Vorteile 
• Zeitspanne 
• Phasen 
• Instrumente 
• B...
Situation 
• ins kalte Wasser 
geworfen 
• Über- oder 
Unterforderung 
• keine Begleitung 
• keine Aufmerksamkeit 
• niema...
Aus: Schmidt, Katharina (2013), Onboarding -Die Integration neuer Miartarbeiter in die 
Organisation, Diplomica Verlag, S....
Was ist mit einem „Onboarding“ anders? 
©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
Ziele 
• Eingliederung 
• Einfügen in Kultur 
• Aufbauen Netzwerk 
• Entwicklung Karriere 
Ausgleich von Interessen 
©Barb...
Vorteile von Onboarding 
• Fluktuation senken 
• Motivation und Zufriedenheit erhöhen 
• Arbeitsleistung steigern 
• Mitar...
Zeitspanne Onboarding 
©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
Phase 1: Vorbereitung Beginn: nach 
Vertragsabschluss: 
• Informationen zusenden 
• Hort / Kindergarten? 
• Kontakt halten...
Phase 2: Orientierung 
1. Arbeitstag 
• Begrüßung 
• Mit Kollegen bekannt 
machen 
• Pate zuweisen 
• Gespräch mit 
Vorges...
Phase 3: Integration Bis zu 3, 6 oder 12 Monate 
• Einführungsveranstaltung 
mehrere neue Mitarbeiter 
• Kundenkontakte ve...
Instrumente und Methoden 
• Leitfaden und Checklisten 
• Gespräche: Feedback, Zielvereinbarungen, 
Konflikte 
• Entwicklun...
Wer ist beteiligt? 
Kollegen 
neuer 
Mit-arbeiter 
Vorge-setzter 
Geschäfts-leitung 
Personal-abteilung 
©Barbara Simonsen...
Simonsen Management 
Barbara Simonsen MBA 
Am Mühlengraben 33 
D - 23909 Ratzeburg 
+49 4541 604558 
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"Onboarding please: neue Mitarbeiter sicher an Bord bekommen"

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Wie Sie als Personalverantwortlicher neue Mitarbeiter klug an Bord bekommen: Systematisches Onboarding lässt den neuen Mitarbeiter sicher im Unternehmen ankommen, vereinfacht den Einstieg, erleichtert die Orientierung und das Sich-Akklimatisieren ins Team bzw. ins Unternehmen.

1) Onboarding please: Onboarding – neue Mitarbeiter sicher an Bord bekommen
2) Inhalt Slides: Situation, Ziele, Vorteile, Zeitspanne, Phasen, Instrumente, Beteiligte
3) Häufige Situation in Unternehmen: Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geworfen, erleben Über- oder Unterforderung, erhalten keine Begleitung, bekommen keine Aufmerksamkeit. Die Kollegen sind nicht informiert. Der Arbeitsplatz ist nicht vorbereitet.
4) Was bewirkt mangelnde Integration? frühzeitige Kündigung, hohe Kosten
5) Was ist mit einem Onboarding anders? Systematisches und strukturiertes Vorgehen.
6) Ziele des Onboarding sind: Eingliederung ins Unternehmen: fachlich und sozial. Die bedeutet, nicht nur punktuelle Informationsübergabe, sondern längerfristig aufbauende wie vertiefende Integration. Einfügen in Unternehmenskultur: Einführung in die Wertekultur, Aufbauen Netzwerk, Start mit einem Karriereplan, Ausgleich von Interessen.
7) Vorteile von Onboarding: Fluktuation senken, Motivation und Zufriedenheit erhöhen, Arbeitsleistung steigern, Mitarbeiter binden, Wissen intern binden, Qualität sichern, Loyalität stärken, Weiterempfehlung erhöhen.
8) Das Onboarding beginnt mit Vertragsabschluss und endet mit der vollständigen Integration des neuen Mitarbeiters nach ca. 6 bis 12 Monaten.
9) Phase 1 - Vorbereitung: Informationen zusenden, Hort / Kindergarten?, Kontakt halten, Leitfaden, Checklisten, Einarbeitungsplan erstellen, Stellenbeschreibung, Arbeitszeiten?, Mentor / Pate bestimmen, Gesprächstermine festlegen, Arbeitsplatz gestalten, Arbeitsmittel organisieren, Kollegen etc. informieren
10) Phase 2 - Orientierung:
1.Arbeitstag: Begrüßung, mit Kollegen bekannt machen, Pate zuweisen, Gespräch mit Vorgesetztem, Arbeitsplatz kennenlernen, Arbeitsabläufe erklären, Leitfaden übergeben
1.Arbeitswoche: Überblick Dienstleistungen/ Produkte, EDV-Einweisung,Paten treffen, Kunden kennenlernen, Usw.
11) Phase 3: Integration
bis zu 12 Monate: Einführungsveranstaltung mehrere neue Mitarbeiter, Kundenkontakte vertiefen, Teamintegration,Wissensvermittlung,Arbeitsgruppen, Qualitätszirkel, Fortbildungsangebote, Feedbackgespräche, in Strategie und Unternehmensziele einführen, Netzwerkmöglichkeiten usw
12) Instrumente und Methoden: Leitfaden und Checkliste erstellen, Pläne zur Einarbeitung – am ersten Tag, die ersten Wochen, Gespräche: Erwartungen erfragen, verhandeln, Feedbackgespräche, Ziele vereinbaren, Konfliktgespräche, Entwicklungspläne, Netzwerkaktivitäten, Teamentwicklung
13) Wer ist beteiligt? Je nach Branche, Hierarchie, und Unternehmenskultur: neuer Mitarbeiter, Geschäftsleitung, direkter Vorgesetzter, Personalabteilung, Kolle

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  2. 2. Onboarding neuer Mitarbeiter Inhalt Slides: • Situation • Ziele • Vorteile • Zeitspanne • Phasen • Instrumente • Beteiligte ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  3. 3. Situation • ins kalte Wasser geworfen • Über- oder Unterforderung • keine Begleitung • keine Aufmerksamkeit • niemand informiert • Arbeitsplatz nicht vorbereitet ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  4. 4. Aus: Schmidt, Katharina (2013), Onboarding -Die Integration neuer Miartarbeiter in die Organisation, Diplomica Verlag, S.4 ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  5. 5. Was ist mit einem „Onboarding“ anders? ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  6. 6. Ziele • Eingliederung • Einfügen in Kultur • Aufbauen Netzwerk • Entwicklung Karriere Ausgleich von Interessen ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  7. 7. Vorteile von Onboarding • Fluktuation senken • Motivation und Zufriedenheit erhöhen • Arbeitsleistung steigern • Mitarbeiter binden • Wissen intern binden • Qualität sichern • Loyalität stärken • Weiterempfehlung erhöhen ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  8. 8. Zeitspanne Onboarding ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  9. 9. Phase 1: Vorbereitung Beginn: nach Vertragsabschluss: • Informationen zusenden • Hort / Kindergarten? • Kontakt halten • Leitfaden, Checklisten, Einarbeitungsplan erstellen • Stellenbeschreibung • Arbeitszeiten? • Mentor / Pate bestimmen • Gesprächstermine festlegen • Arbeitsplatz gestalten • Arbeitsmittel organisieren • Kollegen etc. informieren ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  10. 10. Phase 2: Orientierung 1. Arbeitstag • Begrüßung • Mit Kollegen bekannt machen • Pate zuweisen • Gespräch mit Vorgesetztem • Arbeitsplatz kennenlernen • Arbeitsabläufe erklären • Leitfaden übergeben 1. Arbeitswoche • Überblick DL, Produkte • EDV-Einweisung • Paten treffen • Kunden kennenlernen • Usw. ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  11. 11. Phase 3: Integration Bis zu 3, 6 oder 12 Monate • Einführungsveranstaltung mehrere neue Mitarbeiter • Kundenkontakte vertiefen • Teamintegration • Wissensvermittlung • Arbeitsgruppen, Qualitätszirkel • Fortbildungsangebote • Feedbackgespräche • In Strategie und Unternehmensziele einführen • Netzwerkmöglichkeiten • Usw. ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  12. 12. Instrumente und Methoden • Leitfaden und Checklisten • Gespräche: Feedback, Zielvereinbarungen, Konflikte • Entwicklungs- und Fortbildungspläne • Netzwerkaktivitäten • Teamentwicklung ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  13. 13. Wer ist beteiligt? Kollegen neuer Mit-arbeiter Vorge-setzter Geschäfts-leitung Personal-abteilung ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  14. 14. Simonsen Management Barbara Simonsen MBA Am Mühlengraben 33 D - 23909 Ratzeburg +49 4541 604558 info@simonsen-management.de Meine Publikation: „Die ersten 100 Tage als neue Führungskraft“ ein online-gestütztes Trainingskonzept ist im managerSeminare Verlag erschienen ©Barbara Simonsen www.simonsen-management.de
  • MichaelBeurer

    Jan. 7, 2020
  • annecathrinkreysel

    Jul. 9, 2015

Wie Sie als Personalverantwortlicher neue Mitarbeiter klug an Bord bekommen: Systematisches Onboarding lässt den neuen Mitarbeiter sicher im Unternehmen ankommen, vereinfacht den Einstieg, erleichtert die Orientierung und das Sich-Akklimatisieren ins Team bzw. ins Unternehmen. 1) Onboarding please: Onboarding – neue Mitarbeiter sicher an Bord bekommen 2) Inhalt Slides: Situation, Ziele, Vorteile, Zeitspanne, Phasen, Instrumente, Beteiligte 3) Häufige Situation in Unternehmen: Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geworfen, erleben Über- oder Unterforderung, erhalten keine Begleitung, bekommen keine Aufmerksamkeit. Die Kollegen sind nicht informiert. Der Arbeitsplatz ist nicht vorbereitet. 4) Was bewirkt mangelnde Integration? frühzeitige Kündigung, hohe Kosten 5) Was ist mit einem Onboarding anders? Systematisches und strukturiertes Vorgehen. 6) Ziele des Onboarding sind: Eingliederung ins Unternehmen: fachlich und sozial. Die bedeutet, nicht nur punktuelle Informationsübergabe, sondern längerfristig aufbauende wie vertiefende Integration. Einfügen in Unternehmenskultur: Einführung in die Wertekultur, Aufbauen Netzwerk, Start mit einem Karriereplan, Ausgleich von Interessen. 7) Vorteile von Onboarding: Fluktuation senken, Motivation und Zufriedenheit erhöhen, Arbeitsleistung steigern, Mitarbeiter binden, Wissen intern binden, Qualität sichern, Loyalität stärken, Weiterempfehlung erhöhen. 8) Das Onboarding beginnt mit Vertragsabschluss und endet mit der vollständigen Integration des neuen Mitarbeiters nach ca. 6 bis 12 Monaten. 9) Phase 1 - Vorbereitung: Informationen zusenden, Hort / Kindergarten?, Kontakt halten, Leitfaden, Checklisten, Einarbeitungsplan erstellen, Stellenbeschreibung, Arbeitszeiten?, Mentor / Pate bestimmen, Gesprächstermine festlegen, Arbeitsplatz gestalten, Arbeitsmittel organisieren, Kollegen etc. informieren 10) Phase 2 - Orientierung: 1.Arbeitstag: Begrüßung, mit Kollegen bekannt machen, Pate zuweisen, Gespräch mit Vorgesetztem, Arbeitsplatz kennenlernen, Arbeitsabläufe erklären, Leitfaden übergeben 1.Arbeitswoche: Überblick Dienstleistungen/ Produkte, EDV-Einweisung,Paten treffen, Kunden kennenlernen, Usw. 11) Phase 3: Integration bis zu 12 Monate: Einführungsveranstaltung mehrere neue Mitarbeiter, Kundenkontakte vertiefen, Teamintegration,Wissensvermittlung,Arbeitsgruppen, Qualitätszirkel, Fortbildungsangebote, Feedbackgespräche, in Strategie und Unternehmensziele einführen, Netzwerkmöglichkeiten usw 12) Instrumente und Methoden: Leitfaden und Checkliste erstellen, Pläne zur Einarbeitung – am ersten Tag, die ersten Wochen, Gespräche: Erwartungen erfragen, verhandeln, Feedbackgespräche, Ziele vereinbaren, Konfliktgespräche, Entwicklungspläne, Netzwerkaktivitäten, Teamentwicklung 13) Wer ist beteiligt? Je nach Branche, Hierarchie, und Unternehmenskultur: neuer Mitarbeiter, Geschäftsleitung, direkter Vorgesetzter, Personalabteilung, Kolle

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