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Atrott, Hans Henning - Jesus Bluff. Der Gigantische Menschheitsbetrug

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Hans Henning Atrott (* 12. Januar 1944 in Memel) ist ein deutscher Politologe, Gründer und erster Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie ehemaliger Geschäftsführer der „World Federation of Right-to-die-Societies“. Er ist der Sohn eines Pfarrers der Jakobusgemeinde zu Memel und dessen Ehefrau Edith. Seine Eltern starben in seinem ersten Lebensjahr. Er wuchs in der DDR auf und übersiedelte 1956 in die Bundesrepublik Deutschland. Ein Studium der Politologie an der Universität München schloss er mit dem akademischen Grad Dipl. sc. pol ab. Frühe Beschäftigung mit der Bibel und dem Neuen Testament festigten seine Abneigung gegen die christlichen Kirchen, die er als Betrüger ansieht. Seit 1998 hat Atrott seine Arbeiten über das Christentum wieder aufgenommen, insbesondere über Jesus Christus. Dabei entwickelte Atrott unter anderem die Thesen, dass die Geschichten, die sich um Jesu Geburt ranken, größtenteils aus dem Mithraskult übernommen worden seien, dass Jesus die Menschheit in Wirklichkeit hätte zerstören wollen und dafür eine Sekte, die Christen, gegründet hätte, sowie dass am Kreuz Judas Ischariot als Doppelgänger Jesus’ gestorben wäre, so wie auch Paulus in Wirklichkeit Jesus gewesen und für den Brand von Rom 64 n. Chr. verantwortlich sei. Atrott veröffentlichte seine Theorien zunächst im Internet, später im Selbstverlag.

Veröffentlicht in: Seele & Geist
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Atrott, Hans Henning - Jesus Bluff. Der Gigantische Menschheitsbetrug

  1. 1. Bare-jesus.net
  2. 2. Einführung: Wie die Christen die Homosexualität Jesus "Christ" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten "... sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter (dem Verbrechen des) Eid(es) sollte man dies bestreiten”. So, Clemens von Alexandria, 150 - 215, zum "Geheimen Markusevangelium"! Das Verbrechen des Meineides als "Hingabe" und "Martyrium" zur "Wahrheit" der Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. des Jesus und seiner Christen)! "Eunuch" Jesus nackt mit nacktem Mann erwischt. Wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") die Homosexualität ihres "Gottes" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten Vorbemerkung Hier geht es nicht darum, Homosexualität anzuschwärzen. Es geht hier um ein eindrucksvolles Beispiel, wie · diese angeblich „für ihre Nächsten sich aufopfernden“ Heuchler skrupellos lügen, betrügen und andere hinters Licht führen · die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") gewissenlos andere mit Bürden drangsalieren, über welche sie sich hinter vorgehaltener Hand ins Fäustchen lachen · Jesus gelogen hatte, wenn er behauptete, „mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“ (vgl. Mt 28, 18), denn er war noch nicht einmal in der Lage, die damalige abwegige und unmenschliche Meinung über Homosexualität zu ändern, wonach (3. Moses 18,22) diese ein Gräuel vor Gott sei – womit der homosexuelle, angebliche „Sohn Gottes“ in Wahrheit sich selbst als ein Gräuel vor Gott demaskiert. Donnerwetter, das sagt also derjenige, der vortäuscht „Gottes Sohn“ oder gar "Gott" selbst zu sein! Das sagt die Schrift, mit der er seine Ansprüche beweisen will und deren Gesetze er vortäuscht, erfüllen zu wollen. · Der angebliche „Gottessohn“ Jesus ein Gräuel vor Gott? Es gilt, die Schrift zu prüfen, die seine - alles andere als bescheidenen Ansprüche - angeblich beweisen soll, und zwar unabhängig davon, welchen Standpunkt man selbst zur Homosexualität einnimmt. Nach diesen „Beweisen“ ist Jesus wegen seiner Homosexualität ein Gräuel, eine Fehlschöpfung vor Gott. Aber nicht nur wegen ihr, sondern z. B. auch, weil er am Kreuz aufgehängt wurde (vgl. 5. Mose 21,23). 1
  3. 3. · Ist Jesus ein Gräuel vor Gott, dann sind es auch alle, die vor ihm niederknien und ihn zu ihrem „Gott“ heben, d.h. alle Christen. Gott liebt keine Gräuel. Das tun nur die heimtückischen Christen und merkwürdigerweise derjenige, der bei ihnen Satan genannt wird ... Beide betreiben so ihren jeweils eigenen Vorteil, ihre eigene Selbstsucht! Dadurch erhellen sich die Dogmen und die Geschichte dieser Sekte … Aus diesem Grunde haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") auch, wie wir nun im Begriff sind nachzuweisen, sogar mit Verbrechen des Meineides die Homosexualität Jesu geleugnet. Die Urchristen wussten, dass die Schrift ihn als einen Verfluchten vor Gott, statt als dessen „Sohn“ oder „Messias“, identifizierbar macht. Um ihren Betrug zu retten, waren die Urchristen zum „Martyrium“ des Meineides bereit - wie die späteren Christen zu Mord und Massenmord. Wenn Jesus noch einen Funken Anstand gehabt hätte, dann hätte er nach dem Motto: Der Glaube (von Desperados, insbesondere der der christlichen) versetzt Berge (und eine falsche Meinung über Homosexualität allemal). Jesus will „Gott“ sein und „bescheiden“ noch dazu? Oh ja, ich hab' davon schon gehört! Donnerwetter! Jesus ist ein Beispiel dafür, was Leute - und insbesondere Christen - bisweilen nicht so alles sein wollen. Du meine Güte, wer will nicht gerne „Gott“ sein? Z.B. Satan – ebenso verflucht und ein Gräuel vor Gott wie Yehoshua-ben-Pandera, Spitzname in seiner Sekte: Jesus "Christ"! Clemens von Alexandrien (150 -215), ein "prominenter" Urchrist („Kirchenvater“) schreibt einem anderen Urchristen einen Brief – nicht träumend, dass dieser nach Jahrhunderten öffentlich werden wird: „Daher darf man ihnen, wie ich zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.”1 Die Wahrheit ist also eine Fälschung, die mit dem Verbrechen des Meineids nach Meinung von Urchristen zu bestreiten ist. Dieser „Wahrheitsbegriff“, den sie hier unter sich bestätigen, ist den Christen von Aufrichtigen schon immer vorgeworfen worden. Dem Meineid als Waffe des Christentums wurde nur noch der Mord hinzugefügt, und zwar recht bald. Es handelt sich bei der christlichen Sekte angeblich um die Religion der Wahrheit, die vortäuscht, sogar für die Wahrheit in den Tod zu gehen. Gehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") für die Wahrheit in den Tod oder dafür, dass ihre Lügen, die sie außerordentlich bevorteilen, als „Wahrheit“ gelten (sollen)? Warum verschwören sich die Urchristen sogar zum Meineid, um die Wahrheit aus der Welt zu schaffen, dass das geheime Markusevangelium vom Evangelisten Markus 1 The Secret Gospel of Mark edited by THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Gnostic Scriptures and Fragments, http://www.webcom.com/gnosis/library/secm.htm Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “To them, therefore, as I said above, one must never give way; nor, when they put forward their falsifications, should one concede that the secret Gospel is by Mark, but should even deny it on oath.” 2
  4. 4. geschrieben wurde? Es geht hier um die sexuellen Ausschweifungen des Jesus und seiner Gang. Sie predigen Keuschheit. Der später zum „Gott“ erhobene Boss wird sogar heucheln, dass er - ebenso alle seine Anhänger - sich des Himmelreichs wegen zum Eunuchen kastriert hätte. Das ist den Sklaven dieses Sklavenhalters bis heute sehr peinlich. Sie, unter ihnen auch der deutsche Desperado Martin Luther, der als Mönch unter Brunst litt und selbst gerne heiraten wollte, übersetzen daher die entsprechenden Passagen falsch oder unverständlich. Da wird gefaselt von „verschnitten“ (Luther), von „zur Ehe unfähig“ (Elberfelder Ausgabe) etc. Der gemeine, dumme, gut dressierte Christ soll nicht verstehen, worum es geht. Deshalb greifen wir einmal auf die lateinische Bibel „Vulgata“ aus dem Jahre 405 zurück: Mt 19,12 VULGATA 12 sunt enim eunuchi qui de matris utero sic nati sunt et sunt eunuchi qui facti sunt ab hominibus et sunt eunuchi qui se ipsos castraverunt propter regnum caelorum qui potest capere capiat Übersetzung (von mir) ins Deutsche: Es gibt fürwahr Eunuchen, die sind vom Mutterleib so geboren, und es gibt Eunuchen, die vom Menschen gemacht wurden und diejenigen, die sich selbst wegen des Himmelreichs kastriert haben. Wer das kapieren kann, kapiere es. Doch die Wahrheit ist, dass weder der große Boss (Jesus) noch seine Krieger (Jünger) sich selbst kastriert hatten. Sie predigen Keuschheit nach dem lateinischen Sprichwort: Quod licet Iovi, non licet bovi (was dem Jupiter erlaubt ist, ist <noch lange> nicht dem Rind erlaubt). Uns geht es hier weder für Sexualität oder Homosexualität noch gegen diese Phänomene. Es geht uns hier um ein eindrucksvolles Beispiel, wie diese, sich angeblich für ihre Nächsten aufopfernden Heuchler, skrupellos lügen, betrügen und andere hinters Licht führen. Wie gewissenlos sie andere mit Bürden drangsalieren, über welche sie sich hinter vorgehaltener Hand nur eins ins Fäustchen lachen. Es geht um ein Beispiel der Heimtücke, der Verlogenheit, der Hinterhältigkeit und des moralischen Abgrundes, in welche Menschen jemals verführt werden konnten. Der Boss ist homosexuell und schwelgt das Vergnügen, das er anderen unter hochtrabender „Moral“ verbieten will, um seine Sklaven, seine dressierten Schäferhunde, besser in den Griff zu bekommen, besser dressieren zu können. Seine Krieger (Jünger) sind heterosexuell und neiden sich gegenseitig die Frauen. Da jeder von ihnen Leichen im Keller hat, schweigen alle eisern aus gegenseitigem Vorteil hierüber. Nur durch Zufall, durch Neid oder Rachsucht, kommt indirekt die Wahrheit zum Vorschein. So sieht z.B. Paulus allzu sehr die Giftpfeile des Neides wegen seiner Frauen auf sich gerichtet und er verteidigt sich: 1 Kor 9, 4-5 ELB 4 Haben wir etwa nicht ein Recht zu essen und zu trinken? 5 Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas (Petrus)? Sie drangsalieren ihre dummen und verdummten Sklaven mit Keuschheit, aber für sie ist Sex so selbstverständlich wie Essen und Trinken. Sie alle - einschließlich des Petrus - haben 3
  5. 5. ihre Konkubinen. Und Jesus hat seine Lustknaben, wie wir im Begriff sind zu beweisen. Paulus fragt: Warum neidet ihr mir Vergnügen, die ihr euch selbst herausnehmt? Heuchelei trieft in dieser Betrügersekte von Anfang an! Und so - durch den gegenseitigen Neid - erfahren wir, was sich da tatsächlich abspielt. In Wirklichkeit sind die meisten Komplizen (Jünger) erst durch ihre christlichen Betrügereien endlich an Frauen gelangt, die sich von ihren Lügenkünsten beeindrucken ließen. Aber wir erfahren nicht nur durch Neid, sondern auch durch den Spott und die Verachtung der Jünger, die sie dem Super- Eunuchen, „Gott“, „Gottes Sohn“ und Lustknaben („Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ oder „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen ...“) entgegenbringen, was sich dort tatsächlich im Verborgenen abspielt. Seine eigene Familie, die doch die angeblichen, geschwindelten „Wunder“ miterlebt haben müsste, hielt ihn für verrückt (vgl. Mk 3,21; Lk 8,19-20; Mt 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5); und seine Jünger verspotteten ihn wegen seiner Missgestalt und des „Eunuchen" Lüsternheit. Letzteres werden wir in den folgenden Kapiteln nachweisen. Er, der als „Gott“ fungierende Bandenchef Jesus, hat keine Konkubine. Er ist, wie gesagt, homosexuell. Deshalb vergnügt er sich mit Männern - vorwiegend mit Lazarus. Auch hier erfahren wir einmal wieder - vermutlich nur durch Neid und Rachsucht dieser „Heiligen der Letzten Tage“ - was sich dort abgespielt hatte. Doch gehen wir systematisch vor: Man schreibt das Jahr 1958. Schauplatz ist das Kloster Mar Saba, südöstlich von Jerusalem. Ein US-amerikanischer Doktorand stöbert in alten Schriften, die in diesem Kloster schon seit Jahrhunderten lagern. Er soll diese katalogisieren. In einem Buch findet er plötzlich drei Seiten eingeheftet, die nicht zu diesem Buch gehören, das er gerade in der Hand hält. „An Theodor“ lautet die Anschrift dieses dreiseitigen Briefes. Er ahnt, einen ungewöhnlichen Fund gemacht zu haben. Er nimmt diesen Brief mit nach Hause in die USA und zeigt ihn seinem Professor. Auch der Professor erfasst sofort die Tragweite dieses Fundes und äußert sich in dem Sinne: Gott weiß, was Sie da mitgebracht haben. Bevor wir jedoch uns weiter mit diesem aufregenden Fund - mit diesem Leck in der Tarnung des Jesus "Christ" - beschäftigen, wollen wir zunächst noch die Selbstdarstellung der Christensekte erörtern, um sie später mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Betrachtet man die Selbstwerbung, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") für sich betreiben, dann gewinnt man den Eindruck, es handele sich hier um eine weltweite Vereinigung, die stets und immer von anderen verfolgt werde, und zwar deshalb, weil sie nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sage. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") (so ihre Selbsterkenntnis!) seien absolut arglos und hätten außer angeblicher oder vermeintlicher Wahrheit nur noch „Nächstenliebe“ im Sinn, worunter sie im Wesentlichen - und sehr, sehr verräterisch - Kranken- und Behindertenhilfe verstehen. Dafür, dass diese Leute also gewissermaßen die Wahrheit sagen, werden sie angeblich von anderen verfolgt. Sie versuchen den Eindruck zu erwecken, es handele sich hier also nicht um eine Tätersekte, sondern um eine Opfersekte. Nirgendwo eine Christensekte ohne Märtyrerkulte und nirgendwo Katholiken ohne 4
  6. 6. Marienerscheinungen! Schon ihr „Prophet“ Jesus, der als ein Gesellschafter Gottes (Gottes Sohn) ausgegeben wird, sei aus reinen charakterlichen Mängeln seiner (jüdischen) Konkurrenten und aus bloßem Neid als Schwerverbrecher exekutiert worden. Erstes, angebliches Opfer von Verbrechen gegen die Christensekte. Sieht man sich die Sache jedoch einmal näher an, dann fällt auf, dass die Wahrheit eine ungeheuerliche Bedrohung für die Christensekte darstellt, obwohl deren Mitglieder vorgeben, sogar für diese in den Tod zu gehen. Der eigene „Prophet“, der als „Gott“ selbst und nicht nur als ein Verkünder von Gottes Wort angebetet wird, wie z.B. die Propheten im Judentum oder Islam, gibt über seine eigenen Mitläufer das folgende sehr entlarvende Urteil ab: Joh 16,12 ELB Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Das passt nicht zusammen: Einer Sekte, die vorgibt, entschlossen für die Wahrheit ihr Blut zu verschütten, wird vom eigenen Propheten oder gar „Gott“ bescheinigt, Wahrheiten überhaupt nicht ertragen zu können, und deshalb sogar von diesen verschont zu werden. Donnerwetter, welche „Märtyrer“ der Lügen, Pardon, „Wahrheit“...!!! 1.)Die Wahrheit oder Wahrheiten wird bzw. werden hier als ein Skandal für die Mitläufer dieser Sekte, und zwar von höchster Stelle, ausgewiesen und obendrein noch von der Stunde Null ihrer Existenz an. Wir werden nachweisen, dass a) die Wahrheit für diese Sekte die größte Bedrohung ihrer Existenz ist und b) der Prophet oder „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), was er „jetzt“ nicht gesagt hatte, doch sagte und c) seine engsten Jünger große Mühe hatten, den Skandal, der den Namen Wahrheit trägt, zu vertuschen. 2.)Es fällt ferner auf, dass die Christensekte, die wie keine andere behauptet, von anderen verfolgt worden zu sein, in Wirklichkeit aber barbarisch gegen Konkurrenten und Abweichler vorgeht, wie keine andere und dies auch noch heute tut. Dies geschieht insbesondere in vielen Staaten Europas unter staatlichem Schutz von christlichen Parteien, die diese Gesinnung noch nicht einmal im Namen ausdrücken müssen. Die Christensekte versuchte und versucht ihr Bestreben, Widersacher möglichst mit Stumpf und Stiel auszurotten, auf andere projektiv abzuwälzen, um so von sich abzulenken; z.B. früher auf die Juden, auf die Moslems – oder heute auf so genannte „Jugendreligionen“, z.B. Hare Krishna, Scientologen, ja selbst auf christliche Konkurrenten, wie z.B. die Zeugen Jehovas. D.h., dem Kult der Märtyrer entsprechen nicht erlittene Martyrien, wohl aber von ihnen selbst getätigte schwerste Verbrechen und Abscheulichkeiten gegen die Menschlichkeit. Es gilt hier zunächst weniger, anzuklagen oder gar noch zu lamentieren. Es müssen die sorgsam verschleierten und geheim gehaltenen Ursachen hierfür erforscht werden. Dieses verhindern die christlichen Sekten, indem sie voreilig alles als „menschliches Versagen“ abtun wollen. Das ist eine (verschleiernde) Tarnung, welche die Forschung von unerwünschten Bahnen abhalten soll, um mit dem Betrug fortfahren zu können. 5
  7. 7. „Menschlich versagt“ hätte dann ohnehin in erster Linie ihr angebeteter „Gott“ Jesus. Der Brief, den wir eingangs erwähnten, ist der Text des Schreibens eines Urchristen an einen anderen Urchrist. Es ist ein Brief, in welchem zwei Urchristen des 2. Jahrhunderts beratschlagen, wie man einen Konkurrenten fertig macht, der zu viel über Jesus weiß. Er wirft Licht auf die düstere, abscheuliche Methode, mit welcher die „legendären“ Urchristen, die heute noch als Vorbild dargestellt werden, vorgingen, um die Welt hinters Licht zu führen. Der Absender ist der bekannte Clemens von Alexandria, der Empfänger sein christlicher Kampf- oder Kriegsgenosse namens Theodor. Beide haben ein ungeheuerliches Problem: Die Wahrheit über Jesus "Christ" zugunsten eines Trugbilds aus der Welt zu schaffen. Wie macht man das? Wie weit darf man dabei gehen? Es geht um ein geheim gehaltenes zweites oder vielmehr um die ursprüngliche Form des Evangelium(s) des Markus - neben dem, der den Christen damals wie heute bekannten Chronik (Christenjargon: "Evangelium") des Markus in der Christenbibel. Damals wie heute weiß kaum ein Christ etwas über die streng geheim gehaltene Chronik (Christenjargon: "Evangelium") des Markus, die so geheim gehalten wurde, dass sie schließlich sogar verschollen ging – vermutlich, als die große Mehrheit der Bevölkerung Ägyptens die moralische Kraft aufbrachte, sich von der Christensekte zu trennen. Gehen wir ca. 1800 Jahre zurück. In der Kirche von Alexandria ist das „geheime Markusevangelium“ unter strengem Verschluss gehalten. Nur ganz wenige, absolut Linientreue der Gemeinde, dürfen diese geheime Chronik (Christenjargon: "Evangelium") des Markus lesen. Es enthält ganz offensichtlich einige Tatsachen, die das so sorgsam aufgebaute Gerüst der neuen Sekte zum Einsturz bringen würde. Und das bei dem sich schon abzeichnenden Erfolg! Wen interessiert da schon die Wahrheit? Doch dann passiert etwas in der Geheimhaltung. Eine sexuelle Freizügigkeit vertretende Konkurrenz in Alexandria unter dem (christlichen) Dissidenten („Ketzer“) Carpocrates hatte wahrscheinlich einen ihrer schönen Lockvögel auf einen Aufpasser der Geheimhaltung angesetzt. Wie dem auch immer sei, die Konkurrenz hat zweifelsfrei eine Kopie hiervon und gibt mit Zitaten aus dieser Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die sonst mit Todesminen auftretenden Christen der Lächerlichkeit preis. Unerhört! Die Konkurrenz hat Beweise in der Hand, dass der heuchelnde Eunuch Jesus "Christ" - der sich nach verschwiegenem Dogma der Christensekte seinen Samen offensichtlich stets aus den Rippen schwitzte - homosexuellen Vergnügungen frönte. Die Konkurrenz besitzt die Unverschämtheit, die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") zu fragen, warum sie ihnen Vergnügungen neidet, die sich der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") „Eunuchengott“ selbst geheim und verschwiegen herausnahm ... Also, solch eine Unverschämtheit! Am Ende bricht der Himmel noch zusammen! Was soll ich da machen? - fragt Urchrist Theodor den Urchristen Clemens. Ist das wahr? Du, Clemens bist doch Leiter unserer christlichen Katechetenschule in Alexandria. Du musst doch diese Chronik (Christenjargon: "Evangelium") kennen! 6
  8. 8. Antworte mir, was ich (Theodor) tun soll ... Clemens antwortet. Natürlich kennt er als christlicher Ideologiechef von Alexandria die geheime Chronik (Christenjargon: "Evangelium") . Er zitiert aus diesem für Theodor: “Und sie kamen nach Bethanien. Und eine gewisse Frau, deren Bruder gestorben war, war dort. Und indem sie entgegenkam, warf sie sich vor Jesus nieder und sagte zu ihm: ‚Sohn David, hab’ Gnade mit mir.’ Aber die Jünger rügten sie. Und Jesus, der verärgert war, ging mit ihr weg in den Garten, in welchem das Grab war, und ging sofort hinein, wo der Jugendliche war, streckte seine Hände aus und erhob den Jugendlichen, indem er dessen Hände ergriff. Aber der Jungendliche blickte ihn an und liebte ihn und begann ihn zu ersuchen, dass er mit ihm sein möge. Und das Grab verlassend, kamen sie in das Haus des Jugendlichen, denn er war reich. Und nach sechs Tagen sagte ihm Jesus, was zu tun wäre und am Abend kam der Jugendliche zu ihm, ein Leinentuch um seinen nackten Körper. Und verbrachte die Nacht mit ihm, denn Jesus lehrte ihm das Geheimnis des Reichs Gottes. Und von hier aufbrechend, kehrte er zurück auf die andere Seite des Jordans.“2 Und nun fügt Clemens hinzu: „Und diese Worte folgen dem Text: 'Und Jakob und Johannes kamen zu ihm' und dieser ganze Abschnitt. Aber 'nackter Mann mit nacktem Mann' und die anderen Dinge, über welche du schreibst, sind nicht zu finden. Und nach den Worten 'Und er kommt nach Jericho' fügt das geheime Evangelium nur hinzu 'Und die Schwester des Jugendlichen, den Jesus liebte und seine Mutter und Salome waren da, und Jesus empfing sie nicht'. Aber viele andere Dinge, über welche du schreibst, scheinen beides zu sein und sind Fälschungen.“3 2 ibidem - Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Text: "And they come into Bethany. And a certain woman whose brother had died was there. And, coming, she prostrated herself before Jesus and says to him, "son of David, have mercy on me". But the disciples rebuked her. And Jesus, being angered, went off with her into the garden where the tomb was, and straightway, going in where the youth was, he stretched forth his hand and raised him, seizing his hand. But the youth, looking upon him, loved him and began to beseech him that he might be with him. And going out of the tomb they came into the house of the youth, for he was rich. And after six days Jesus told him what to do and in the evening the youth comes to him, wearing a linen cloth over his naked body. And he remained with him that night, for Jesus taught him the mystery of the Kingdom of God. And thence, arising, he returned to the other side of the Jordan." 3 ibidem “And these words follow the text, ‘And James and John come to him’ and all that section. But ‘naked man with naked man’ and the other things about which you wrote, are not found. And after the words, ’And he comes into Jericho’, the secret Gospel adds only, ‘And the sister of the youth whom Jesus loved and his mother and Salome were there, and Jesus did not receive them.’ But many other things about which you wrote both seem to be and are falsifications” Das Earlygospelsnet übersetzt wie folgt ins Englische: 11”…And after these things, this follows: 12 "’James and John go to him,’ and that whole section. 13 But the ‚naked man with naked man’ and the other things you wrote about are 14 not found. After, ‚and he goes to Jericho,’ it adds only, ‘And the 15 sister of the young man whom Jesus loved was there, as well as 16 his mother and Salome. And Jesus did not welcome them.’ 17 But the 7
  9. 9. So, so - wir sollen also Meineidsverbrechern glauben, dass das nicht dort steht ... Warum sollen denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), die bisher schon über 300 Millionen „Liebesmorde“ tätigten und auch diese 2000 Jahre leugneten, diese Mörder aller Mörder unseres Planeten, einen Meineid schwören, wenn das nicht drinsteht? Wer begeht ein Verbrechen, ohne einen Vorteil, den er sich von der Abscheulichkeit erhofft? Für christlich scharf gemachte Bestien, Desperados und sonstige christlich Gehirngewaschene ist es selbstverständlich eine „Ehrenpflicht“ und Ausdruck ihrer (eingebildeten) „moralischen“ Qualität, nicht nur Lügnern und Betrügern, sondern sogar Verbechern des Meineides zu glauben. Oder ist das etwa nicht der Fall? Ihre „Ehre“ ist die Lüge, der Betrug und sogar der Meineid -- so sehr, ja so sehr „opfern“ sie sich für ihren Gangstergott auf! Das Earlygospelsnet, das offensichtlich über weiter entzifferte Abschnitte verfügt, führt den in diesem Zusammenhang nicht ganz unbedeutenden Satz des Clemens am Ende an: „So die Wahrheit gemäß der richtigen Auslegung.“ 4 Ob nun da geschrieben steht, dass der Christengott „sich nackt mit einem nackten Mann“ vergnügte, ist eine Tatsache, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, zumal der Rivale der Christensekte beansprucht, wörtlich aus der geheimen Chronik (Christenjargon: "Evangelium") zu zitieren. Das ist keine Frage einer „richtigen“ oder „falschen“ Auslegung, Erklärung oder Interpretation, sondern es geht hier um eine Tatsache. Nur für Sektengangster, welche die Wahrheit sogar mit Meineid oder gar mit Mord bestreiten, ist dies eine Frage der richtigen „Auslegung“, d.h. Ausrichtung gemäß dem Betrug, den man an der Menschheit verüben will. In einer Betrügersekte müssen jedoch alle Tatsachen erst einmal gemäß dem Betrug „ausgelegt“ werden. Das ist „Ehrensache“ für Lügner, Betrüger und Religionsganoven! Mal eine Frage: Wer glaubt Meineidsverbrechern, die eine „richtige Interpretation“ anbieten? Antwort: nur Lügner, Betrüger, Desperados und ähnliche Ganoven oder Gangster wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder")! Eine weitere Frage: Warum wurde das „geheime Markusevangelium“ geheim gehalten? Weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") entsprechend gewürfelt hatten? Betrüger Clemens vergisst zu sagen, warum denn das „geheime Evangelium“ so streng, sogar mit Meineid, geheim gehalten wird, wenn nichts Schockierendes in ihm enthalten sei. Betrüger, Christen und andere Verbrecher tätigen Meineide zu ihrem Vorteil, und nicht zu ihrem Nachteil! Aber es geht auch um die Frage, ob die christliche Sekte, die mörderisch den Kampf gegen „die Unzucht“ und für Keuschheit auf ihre Fahnen geschrieben hat und rechtzeitig damit beginnt, die Menschen mit ihrer Sexualität zu drangsalieren und manipulieren, in Gefahr ist, ihre Maske zu verlieren. Deshalb kann Urchrist Clemens die Frage, die auf eine many other things which you wrote both seem, and are, most false. So, 18 the truth according to the right interpretation . . .“ 4 Earlygospelsnet http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html PLATE III: FOLIO 2 RECTO (18) 8
  10. 10. Tatsache bezogen ist, nicht beantworten, sondern nur gemäß der christlichen Betrügerei „auslegen“… Wir haben aber noch weitere Beweise, dass der heuchelnde Eunuch und Lustknabe Jesus "Christ" - obendrein noch heuchelnder „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") - sich sehr gerne auch anderen Lustknaben nackig zeigte: "Daher schlich ich (Jünger Johannes) mich, weil er (Jesus) mich liebte, sachte nahe an ihn (Jesus) heran, als ob er mich nicht sehen könnte, und stand (auf) und schaute auf sein Hinterteil: und ich sah, dass er (Jesus) in keiner Weise mit Kleidung angezogen war, sondern von uns nackt gesehen wurde…“5 Ganz offensichtlich liebte Lustknabe Jesus - der heuchelnde Eunuch der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") und obendrein noch der „Gott“ dieser armseligen wie moralisch verkommenen Subjekte - das Adamskostüm, wenn es mit seinen Lustknaben rund gehen sollte. Somit erweist sich die „richtige Auslegung“ des Clemens von Alexandria rein aus der Luft gesogen oder ganz im Geiste des gerade zuvor beschworenen Meineides. Ansonsten scheut sich der Heuchler, Betrüger, Todessträfling und „Gott“ der Heuchler, Lügner, Betrüger, Verbrecher und Sexualverbrecher nicht, die „Schande der Blöße“ zu tadeln, vorausgesetzt, es geht nicht um ihn selbst, sondern um andere. Vergesst bitte niemals, dass dieses Gräuel vor Gott den „Heiligen“ und das „Unschuldslamm Gottes“ für seine Sekte markieren muss, welches nicht seine eigenen Sünden und die seiner Sekte der Heimtücke trägt, sondern die der Welt, d.h. alle Verbrechen, mit welchen er und seine Sekte der Heimtücke nichts zu tun haben! Offb. 3, 18 ELB 18 Ich (Jesus) rate dir (Johannes), Gold von mir (Jesus) zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen ... In dieser „Schande der Blöße“ fühlte er sich offensichtlich recht wohl, aber nicht nur in dieser Schande, sondern besonders in der Schande des schlimmsten Verbrechers, der sich jemals auf zwei Füßen oder allen Vieren fortbewegte … Der eine Lustknabe des Christengottes und Heuchelmeuchel-Eunuchen war Johannes, der andere war Lazarus, wie wir nun nachweisen werden. Das ist aus Textvergleichen nachweisbar: 5 Die Geschichte des Apostel Johannes, THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924 , Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 90 http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm, Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englische Fassung: "I (disciple John), therefore, because he (Jesus) loved me, drew nigh unto him softly, as though he could not see me, and stood looking upon his hinder parts: and I saw that he was not in any wise clad with garments, but was seen of us naked..." 9
  11. 11. Joh 12,1-2 ELB 1 Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, welchen Jesus aus den Toten auferweckt hatte. 2 Sie machten ihm nun daselbst ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tische lagen. Bei diesem Jüngling handelt es sich also um Lazarus. Lazarus wird in den meisten offenen Evangelien nur als ein peripherer Mitläufer bekannt gemacht, hatte jedoch, wie wir aus dem „geheimen Markusevangelium“ wissen, eine viel erheblichere Bedeutung für Jesus - etwa in dem gleichen Sinne, wie der andere Lustknabe Johannes. Na, ja - man hat ja Gründe das „geheime Markusevangelium“ geheim, sehr geheim zu halten. Tatsachen, welche also die Lüge entlarven, bedürfen der Auslegung bzw. Ausrichtung auf den grundsätzlichen Betrug der Sekte, z.B., dass es sich bei dem späteren Todessträfling und Barbaren um einen „Gott“ handeln soll. Man kann natürlich nicht behaupten, dass ein geiler Lustknabe gleichzeitig ein „Gott“ sein kann. Da muss so manches geheim gehalten werden. Deshalb wimmelt es in der Christensekte nur so von Geheimnissen (Mysterien). Jede Mafia hat ihre Geheimnisse, vor allen Dingen ihre „Geschäftsgeheimnisse“ - und die der trickreichen Überwältigung ihrer Opfer. Da bedarf so einiges der Interpretation, welche die Wahrheit aus der Welt schaffen soll. Die „richtige Interpretation“ dieser Tatsache ist, dass er ein Lustknabe war. Diese Wahrheit ist nun gemäß der „richtigen Auslegung“ aus der Welt zu schaffen. Was sagt die christliche Gehirnwäsche über die Sexualität ihres Sklavenhalters Jesus? Dass er ein Eunuch gewesen sei, der sich für das Himmelreich kastriert hätte. Wir werden das im nächsten Kapitel näher ausführen. D.h. die Tatsache, dass der „Gott“ der christlichen Sünder (Jesus) sich homosexuell vergnügte – und wie wir noch nachweisen werden, keineswegs ein einziges Mal – muss der Lüge, dem Betrug und Selbstbetrug des Glaubens, wonach er ein Eunuch sei, der sich um das Himmelreich kastriert hätte, angeglichen werden. Und diese Angleichung bedeutet: Unter allen Umständen die Wahrheit, sogar unter Meineid, wenn nicht Mord, zu leugnen. Das ist „die Wahrheit gemäß der richtigen Auslegung“, wie Urchrist Clemens nun näher ausführt. Nur die Lüge bedarf des Meineides – nicht die Wahrheit! Der Brief interessiert uns deshalb, weil er ein Dokument darüber ist, wie zwei Christen, die sich unbeobachtet fühlen, die Lügen des Jesus und die christliche Gehirnwäsche wissentlich weiterspinnen und verbreiten. Der "Gott" der Liebe ein Lustknabe! Ein tolles Prachtexemplar von „Gott der Liebe“! Der christliche Glaube, sofern man von einem Glauben sprechen kann und nicht von einem Terrorismus, ist „jenseits“, d.h. unter allen Tatsachen, d.h. wiederum, unter aller Kanone und „jenseits“, d.h. weiterhin, unter aller Vernunft. Der Wille zur Macht - das ist der Inhalt des Glaubens! - kennt keine Grenzen, und schon gar nicht die von Tatsachen und Wahrheit, denn er bildet sich ein, Berge 10
  12. 12. versetzen zu können (vgl. Mt 17,20) – und Tatsachen (und somit die Wahrheit) allemal. Kein Geist von Desperados, von Barbaren? Kein Terrorismus? Kann man irgendeiner Organisation Glauben schenken, die sich als Inbegriff von Wahrheit feiern lassen will, in Wirklichkeit diese sogar unter dem Verbrechen des Meineides bestreitet? Wem glauben Sie: denjenigen, die entschlossen sind, gegebenenfalls die Wahrheit unter Verbrechen des Meineides zu bestreiten oder denjenigen, die Meineid und sonstige Verbrechen verabscheuen? Wenn Sie den Barbaren des Meineides glauben, dann brauchen Sie nicht mehr weiter hier zu lesen, denn die Wahrheit wird Ihnen unerträglich werden. Impliziert Ihr Wahrheitsbegriff keine Verbrechen, wie z.B. den Meineid, dann kann diese Lektüre für Sie zu einem Ereignis werden, vergleichbar der Entdeckung eines neuen Planeten. So müssen also gemäß dem Urchristen Clemens der Täuschung wegen alle anderen Tatsachen weichen, d.h., es muss gelogen und widersprochen werden. Das ist die richtige „Auslegung“ („Exegese“ – nennen es diese Barbaren hochtrabend!) gemäß dem rechten Glauben, welcher sich schon auf diese Weise als ein Betrug erweist. Also, wenn die Praxis nicht der Theorie entspricht, dann bedarf sie einer „Auslegung“ (Exegese) auf den allgemeinen Betrug und/oder Selbstbetrug hin, d.h. dass Tatsachen, die eindeutig wahr sind, werden so eindeutig zur Lüge erklärt, damit das System der Lüge und des Betrugs sich nicht entlarvt. Clemens sagt ja nicht, dass es unwahr sei, dass das „goldene Kalb“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), dieser „Märtyrer“, dieser „Eunuch“, dieses „Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt“ (ha, ha, ha ...!), sich etwa nicht als Lustknabe vergnügt hätte. Er sagt nur, nach der „richtigen Interpretation“, d.h. nach dem Glauben der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), habe er dies nicht getan und es dürfe keine Wahrheit zugelassen werden, welche diesem Glauben nicht entspricht. Die bedeutet bei ihm „Auslegung“ (von Tatsachen). Wie dieser Glaube von Herrn Heuchler hinsichtlich der Sexualität aussieht, werden wir sogleich aufzeigen. Aber, wenn alle Stricke reißen, haben Jesus und seine Komplizen (Christen) noch immer einen Trick auf Lager: Ihr Glaube versetzt angeblich Berge (vgl. Mt 17,20) und damit die Tatsachen, Wahrheit oder einige verräterische Zeilen allemal! Ja, was ist denn der Glaube des Jesus in Bezug auf Sexualität? Ist Jesus ein Unschuldslamm, ein Opfer seiner christlichen Komplizen, wie sie, wenn alle Stricke reißen, ihren Götzen und damit ihren Glauben und damit wiederum sich selbst, retten wollen? Hat Jesus seine eigene „göttliche“, „allwissende“ Erkenntnis widerlegt, dass man jemanden an seinen Früchten, d.h. ihn (Jesus) selbst an seinen Mörderchristen (Früchten) erkennen kann? Kann man also doch Feigen (Gutes) von Disteln (Christen) ernten, also „Nächstenliebe“ von Verbrechern (Sündern), wie Jesus selbst bestreitet, die Christensekte jedoch ihren eigenen „Gott“ stets widersprechend Glauben machen will? Ist Jesus ein sexy Lustknabe gewesen und nur von seinen „Früchten“, seinen Komplizen, den Christen, entstellt worden ...? Nein, Jesus geht seinen „Früchten“, den Christen, in all ihrer Heimtücke, Verlogenheit und in ihrem perfiden, ja mörderischen Wesen voran, wie wir jetzt im Einzelnen aufzeigen 11
  13. 13. werden. Die christlichen Desperados haben Jesus zu ihrem „Gott“ erkoren, weil er einer von ihnen ist, und zwar in Bezug auf Fehlschöpfung der Natur - sowohl körperlicher als auch moralischer Missgestalt. Wenn Jesus, übrigens wie Satan nach der christlichen Doktrin, die Letzten zu den Ersten machen wollte, dann beförderte er (und Satan) sich zunächst einmal selbst und dann noch seine Gefährten im Neid, im Hass und in der Rachsucht gegen diejenigen, die von der Natur besser bedacht wurden. Jesus ist nicht nur das moralisch verkommene Subjekt (Sünder), das seine Christen darstellen, er wird ihnen sogar einen Weg weisen, wie man sein perfides Wesen unter dem Etikett der „Nächstenliebe“ so richtig austoben kann, d.h., wie man Verbrecher sein kann, jedoch als „Heiliger“ gelten wird ... · Das begeistert diese Sekte der Heimtücke unseres Planeten! · Das veranlasst diese Ausgeburten der Heimtücke aus der moralischen Gosse, Jesus als ihren „Gott“ zu verehren! Wenn er · diesen Mörderkomplizen (Sündern), · diesen Kranken, die des Arztes bedürfen, nicht entsprochen hätte, dann hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") ihn nicht zu ihrem „Gott“ gemacht, sondern ihn – wie ca. 200 Millionen andere Menschen, welche ihnen die unerträgliche Wahrheit sagten – bei lebendigem Leibe verbrannt. Jesus ist der erste aller christlichen Verbrecher, er und seine Jünger haben sogar persönlich gemordet, wie wir in den Paragrafen d300 und d4031ff nachweisen werden, und er hat auch die Sexualkrankheit, die perfide und verlogene Sexualmoral, gewissermaßen als Hinterfotzenehre der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), erfunden. Beweist doch einmal, ihr Christen, ihr so rückgratlosen, dressierte christliche Roboter, inwiefern sexuelle Enthaltsamkeit mit Moral oder Menschenfreundlichkeit etwas zu tun hat! Im Gegenteil, diese „Enthaltsamkeit“ macht aggressiv, kriegerisch und perfide, d.h. sexuelle „Enthaltsamkeit“ – über welche sich Jesus "Christ" ohnehin nur eins in Fäustchen lachte - ist reine Hinterfotzenehre und Ganovenspleen der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder")! Von Jesus selbst gehen die geisteskranken Gehirnwindungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") zur Sexualität aus, welche die Christensekte bis auf den heutigen Tag prägen und · die Hunderten von Millionen Müttern · unehelicher Kindern · diesen unschuldigen Kindern die Existenz ruiniert, wenn nicht in den Selbstmord getrieben haben ... Das irrenhäuslerische Verbot des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") zur Ehescheidung ist eine Folge dieser sexuellen Geisteskrankheit des Jesus. Sie 12
  14. 14. „befreien“ zwar vom „Joch des jüdischen Gesetzes“, z.B.: „Du sollst Vater und Mutter ehren ...“, indem sie zum Hass gegen Vater und Mutter aufwiegeln, setzen dafür aber irrenhäuslerische Jochs, z.B., dass eine Ehe, die nur noch die Hölle für die Ehepartner ist, nicht aufgelöst werden dürfte – in den meisten südamerikanischen Staaten, die christlich versklavt sind, ist heute noch Mord am Ehepartner die einzige Möglichkeit der Scheidung! Das ist christliche „Kultur“ - und allem, was es in der Welt gibt, „überlegen“... · Wie vielen Hunderten von Millionen ist damit das Leben zur Hölle gemacht worden und wird ihnen zur Hölle gemacht? · Wie viele Menschen wurden bzw. werden deshalb von dieser Sekte der Heimtücke zum Mord an ihren Ehepartnern angestiftet, weil eine Sekte der Heimtücke den Tod als einzige Scheidungsmöglichkeit erlaubt? Auch diese Geisteskrankheit von Verbot einer Ehescheidung stammt von der Jesusmissgestalt persönlich! Jesus ist der Verbrecher aller Christenverbrecher. In Bezug auf die Sexualität weisen wir dies in diesem Paragrafen nun nach. So ist im Jahre 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) wieder entdeckten "Thomasbuch", das die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") neben Hunderten von anderen ihrer Schriften so gerne für immer loswerden wollten, der folgende Dialog zwischen Jesus und Thomas wiedergegeben: „Wie nun bei den Tieren ihr Körper zugrunde geht, so werden auch diese Gebilde (die Körper der Menschen) zugrunde gehen. Stammt er (der Körper der Menschen) etwa nicht aus dem Beischlaf wie der der Tiere? Wenn auch er (der Mensch) aus ihm (dem Beischlaf) hervorgegangen ist, wie wird er etwas erzeugen, was viel von ihnen (den Tieren) unterschieden ist?“6 Man muss sich diese Geisteskrankheit einmal durch den Kopf gehen lassen: Weil sie glauben, dass die Vermehrung der Menschen wie bei anderen höher entwickelten Geschöpfen der Natur, den Säugetieren, sich vollzieht, sei der Mensch ein Tier. Ebenso könnte man das Säugen von Neugeborenen als ein widerliches Verbrechen darstellen. Denn säugen die Tiere ihre Neugeborenen nicht, wie es die Maria mit ihrer Missgeburt und/oder Missgestalt (Jesus) tat? Na ja, das Bild der Madonna (die Jesus säugende Maria) haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") ohnehin aus der altägyptischen Religion gestohlen, nämlich von der Göttin Isis, die ihren Sohn Horus säugt. Wenn man einen Verbrechertrainer zum „Gott“ hat, dann ist ja das Mindeste, dass man lernt, wie man fremde Federn stiehlt und sich mit ihnen schmückt. Das gehört ja schon zur Hinterfotzenehre! Aber das ist noch lange nicht der Gipfel der Verrücktheiten, die sich diese Missgestalt von Lügenbrut in seinem kranken Gehirn ausgedacht hat. Er hat noch verrücktere Sprüche auf Lager: 6 Das Thomasbuch (NHC II,7), Kapitel: Der Dialog zwischen Thomas und Jesus, übersetzt von Roald Zellweger, 139,5ff http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node185.html#SECTION000280200000000000000 13
  15. 15. „Wehe euch, die ihr den Verkehr mit der Weiblichkeit und das unzüchtige Zusammensein mit ihr liebt."7 Hier in einem Gespräch mit Thomas erklärt der Geisteskranke den Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau generell für etwas Böses. Solch einen Verrückten, Geisteskranken, feigen Sexualgangster will die christliche Sekte der Heimtücke unserem Planeten als „Gott“ andrehen! Ich will nicht die Homosexualität herabsetzen. Vielmehr betrachte ich sie als eine sexuelle Präferenz, die ich zwar nicht teile, aber nicht alles, was anders ist als ich, ist damit zwangsläufig schlecht. Jedoch kann ich in dieser Ausgeburt von Gehirnwindung nur das Produkt von zwei Faktoren sehen: 1.) Wenn der „Gott“, der anderen angedreht wird, homosexuell ist und 2.) obendrein noch geisteskrank. Nur dann kann ein Gehirn solche Missgeburten gebären, die diese christlichen Deppen anderen noch als „göttliche Inspirationen“ andrehen wollen. Eine Geisteskrankheit führt meistens zu Beeinträchtigungen der Sexualität. Nichts anders gibt der christliche Ganovengott hier von sich ... Das, was Jesus da zu Thomas faselt, ist keineswegs nur eine Meinung unter vielen, die man zur Sexualität haben kann. Das ist der kranke Schoß, aus dem die Lüge über die jungfräuliche Empfängnis der Maria, über die jungfräuliche Geburt des Jesus oder das Verbot der Ehescheidung gekrochen kam. Das sind die Lügengeschichten, die aus diesen kranken Gehirnwindungen gegen die Sexualität fabriziert wurden. So kommt ein uneheliches Kind, welches Jesus selbst ist - der in Wirklichkeit aus einem Panthersprung entstanden ist (Panthera hieß sein tatsächlicher Vater, wie wir im Paragrafen d401 nachweisen werden) - zu einer „unbefleckten Empfängnis“... (Eben, weil er ein uneheliches Kind ist und nach damaliger moralischer Auffassung eine Schande, hat er sicherlich seinen eingefleischten Hass - so etwas etikettiert er und seine Komplizen, d.h. Christen, als „Liebe“ - gegen den Sex entwickelt). Das, was Jesus über die Sexualität der Säugetiere und des Menschen faselt, ist keine Meinung unter Meinungen, die man über den Sex haben kann. Es ist die Keimzelle aller geisteskranken Gehirnwindungen dieser Sekte der Heimtücke, darüber, dass z.B. · ihr Boss ein „Gott“ sein muss, was auf ein geisteskrankes Verständnis von Sexualität zurückzuführen ist, · er von „Gott“ statt von Josef Panthera, einem römischen Milizionär, gezeugt sein muss · Maria jungfräulich geboren hat · Hunderte von Millionen Mütter unehelicher Kinder beleidigt, erniedrigt, geschändet und in den Tod getrieben wurden · Hunderte von Millionen unehelicher Kinder christlich geschändet, beleidigt, ihnen die Existenz ruiniert wurde oder dass sie gar auf diese Weise in den Selbstmord getrieben wurden. · Millionen Menschen ermordet wurden, weil nur der Tod als „Grund“ der 7 Das Thomasbuch (NHC II, 7), Fluch und Segen, 144, 5ff übersetzt von Roald Zellweger, http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html#SECTION000280300000000000000 14
  16. 16. Ehescheidung zugelassen wurde. D.h., die Christensekte braucht noch nicht einmal selbst die Menschen zu ermorden. Sie hetzt die Menschen durch ihre „Krankheit, die des Arztes bedarf“ (vgl. Lu 5,31!), so auf, dass sie es selbst tun! Aber auch diese Morde sind Morde dieser christlichen Henkersekte! Wenn unter der Heuchelei der Befreiung von vernünftigen Gesetzen - wie z.B. der Ehre für Vater und Mutter - geisteskranke Jochs geschaffen werden, dann sind in erster Linie die Schöpfer dieser Geisteskranken als Anstifter zu den Verbrechen (Morden), die dann geschehen, zur Verantwortung zu ziehen. Von der indirekten infamen Wirkung dieses Antisexualismus, z.B. dass viele Kriege, welche diese Sekte der Heimtücke führte, sogar deren Kreuzzüge indirekt auf Ausbrüche (Hysterien) verdrängter Sexualität zurückzuführen sind, darüber wollen wir hier erst gar nicht spekulieren - obwohl vieles dafür spricht, dass das, was unten nicht heraus kann, das eigene Gehirn dann zerstört ... Jesus ist nicht nur nach eigenen Worten für diese seine Christenverbrechen („Früchte“) verantwortlich. Er ist es auch nach einer vernünftigen wissenschaftlichen Untersuchung, denn die Perfidie („Christentum“), welche das Böse als das „Gute“, das Verbrechen als „Martyrium“, die Verbrecher als „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Heilige“ oder gar „Gottes Sohn“ firmieren lässt, hat Jesus selbst erfunden. Jesus hat erfunden, wie man seine perfiden Instinkte unter dem Schleier einer (christlichen) Scheinmoral, unterstützt von einem hausgemachten Sektengott, voll ausleben kann und dabei noch als „moralisches Vorbild“ gilt. · Das ist die „frohe Botschaft“ des Jesus für Verbrecher! · Das ist die Erlösung des Jesus "Christ" für „Kranke, die des Arztes bedürfen (Lk 5, 31) ...“ · Das sammelt die Christenverbrecher um Jesus. · Deshalb verehren die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") Jesus als ihren „Gott“, und zwar um jeden Preis und um jedes Verbrechen ... Man muss die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") schon für ihre Lügen und Betrügereien „entschuldigen“, denn ihr Verständnis von Sklaverei (Demokratie) und der Herabsetzung der Mitmenschen (Achtung der Menschenwürde) lautet wie folgt: "Denn es dürfen nicht alle Wahrheiten allen gesagt werden."8 · Seit wann können denn Betrügern ihren Opfern, die sie aufs Kreuz legen wollen, die Wahrheit sagen? · Seit wann können Sklaven die Geheimnisse verraten werden, unter welchen sich skrupellose Subjekte zu ihren Sklavenhaltern aufschwingen? · Wie soll denn der Betrug funktionieren, wenn die Betrogenen wissen, dass sie betrogen werden sollen? · Seit wann hat denn die christliche Sklavenhaltergesellschaft etwas mit Demokratie zu 8 The Secret Gospel of Mark, a.a.O., englischer Text: "For not all true things are to be said to all men" 15
  17. 17. tun? Der Oberbetrüger ist „Gott“, dann gibt es Päpste, die Unfehlbarkeit heucheln, lügen und betrügen und sich auf diese Weise als Schweinehirte betätigen, aber bitte nicht Schweinehirte, sondern „Heiliger Vater“, genannt werden wollen ... Merkt euch das gut! Dann gibt es noch Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) , denen der Oberbetrüger die „Schlüssel des Himmelreichs“ und ähnliches Falschgeld gegeben haben will, und was diese Terroristen auf Erden binden würden, sei auch im Himmel gebunden. Das aber hält echte Terroristen vom Schlage der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") nicht davon ab, solch eine Sklaverei als „Liebe“, „Nächstenliebe“ und heute sogar „Menschenrechte“ zu heucheln. Jede, aber auch jede glänzende Feder stehlen diese Neidhammel und schmücken sich mit ihr! Na ja - auch Hitler sprach von (germanischer) Demokratie. Donnerwetter ...! Wie sollte man da nicht von christlicher „Demokratie“ sprechen können? Was erfahren wir hier – unabhängig der Frage, ob es nun zu einem homosexuellen Akt zwischen dem Lustknaben Yehoshua (Jesus) und dem ihn (angeblich) sehnsüchtig anhimmelnden Jüngling gekommen ist? In der offenen Chronik (Christenjargon: "Evangelium") wird die Sachlage, wer wem nachgestiegen ist, umgekehrt dargestellt. Da hat der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") dem Lazarus den Hof gemacht! Da kriecht ein penisgesteuerter „Gott“ einer Tunte hinterher ... Donnerwetter, welch ein „Gott“ ...!. Ich bin beinahe versucht, ihn auch als „Gott“ zu verehren ... Wie schon gesagt, im Brief wird gar nicht der homosexuelle Akt des Jesus bestritten. Einmal wird er nur von Clemens „christlich“ ausgelegt (interpretiert), zum anderen widerspricht es sich gar nicht, über das Geheimnis des „Reiches Gottes“ bei einem Schäferstündchen aufzuklären, und zwar insofern nicht, als dies durchaus parallel vonstatten gehen kann - oder etwa nicht? Für manche ist das besonders aufregend ... Außerdem entspricht es gängiger psychologischer Erkenntnis, dass derartig Verrückte von ihrem Spleen oder Wahn auch im Sexualakt nicht lassen können. Clemens von Alexandrien sagt auch nicht, dass immer ein Dritter dabei war, um zu sehen, ob Lazarus das knappe Leinentuch, das er über seinen nackten Körper gelegt hatte, zeitweilig ablegte, oder ob Jesus und Lazarus einen Akt gerade mit solch einem knappen Tuch besonders neckisch fanden ... Aus dem Text geht klar hervor, was erwartet wurde und wer das nicht wollte, verbringt keine Nacht gemeinsam. Ein homosexueller Lustknabe, der als „Gott der Liebe“ gelten will, spricht nicht nur von „Liebe“, sondern praktiziert sie auch gleichzeitig homosexuell. Was ist denn da schon dabei? Ansonsten lassen ihn seine Komplizen nur von seiner seltsamen Liebesvorstellung reden, ohne die Beispiele ihrer Konkretisierung durch ihn selbst zu bringen. Ein schwüles Schäferstündchen ist insbesondere dann möglich, wenn man a) unter dem bloßen, leichten Tuch auf alles andere verzichtet und b) sich eine 16
  18. 18. ganze Nacht dazu Zeit nimmt. Da kann man viel reden oder tun ... Im Übrigen ist es sogar wahrscheinlich, dass Yehoshua <Jesus> auch bei einer Beschäftigung als Lustknabe nicht von seinem „Himmelreich“ lassen konnte, denn wer einen derartigen „Vogel“ hat, der muss ihn ständig mit sich führen. Wer einen solchen „Vogel“ hat, wird ständig und überall von ihm beherrscht. Das ist übrigens ein Grund, weshalb Größenwahnsinn und Sexualfeindschaft häufig einhergehen. Weil der „Vogel“ sich in seiner Herrschaft (des Größenwahnsinns) sich durch den Genuss des Unterleibes beeinträchtig sieht! (Sofern jemand dies nicht glaubt, so könnte er dies alles durchaus in der Psychiatrie an praktischen Beispielen studieren!). Es handelt sich um Tatsachen, die im christlichen Sinne „frisiert“ werden. Das bedeutet die „richtige Auslegung“. Aber dennoch ist die Wahrheit nicht völlig unterdrückbar. Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, das lautet: Lügen haben kurze Beine. Das heißt, dass man eine Zeit lang alle Menschen täuschen kann. Einige Menschen kann man auch ständig täuschen. Man kann aber nicht alle Zeit alle Menschen täuschen, wie wir sogleich sehen werden. Das ist das harte Los, das Kreuz, das ein Christ „leider“ tragen muss, dass seine Lügen, Betrügereien und Selbsttäuschungen ständig zu platzen drohen. Oh, jetzt gewinnen wir schon eine Vorstellung, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") so sehr leiden und teilweise das ganze Leben „als ein Jammertal“ (Martin Luther) empfinden. Gott sei Dank! Die Natur wäre in der Tat ungerecht, wenn es diesen Terroristen anders ergehen würde! So sind sie gestraft durch sich selbst. Ihr Selbst, ihr Leben, ihre Selbsterfahrung ist eine einzige gerechte Bestrafung, die sie zu dem Hass und zu der Rachsucht verleitet, anderen diese Selbsterfahrung, d.h. ihr Leben, wenigstens für die Zeit nach dem Tod zu (ver)wünschen ...! Für diesen Hass, für diese Rachsucht scheuen sie sich nicht, sogar „Gott“, „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“ und andere schöne Worte als Blendwerk einzuspannen ... Erste Voraussetzung einer Bekehrung zu Jesus "Christ" ist ohnehin, niemals mehr rot zu werden, wenn man lügt, und ansonsten die Bereitschaft zum Meineid und jedem anderen Verbrechen! Ist ein schlimmeres Martyrium als das der Wahrheit für den Lügner und Betrüger vorstellbar? Deshalb habt doch mit diesen „Märtyrern“ endlich Mitleid! Man muss hierbei berücksichtigen, dass in der jüdischen Religion, deren Gesetze Jesus zu erfüllen heuchelte, Homosexualität ein Gräuel vor Gott ist: 3. Moses 18,22 ELB 22 Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel. Der Sektengott Jesus der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), und damit auch seine Christen, anstatt „Gottes Kinder“ ein Gräuel vor Gott? Wer könnte dies angesichts der Verbrechensgeschichte dieser Verbrecher jemals bestreiten? Hatte er nicht 17
  19. 19. allen Grund, sich vom „Joch des Gesetzes“ zu befreien und dieses durch noch viel irrenhäuslerische zu ersetzen? Übrigens, was tun denn Verbrecher jemals anderes, als sich „vom Joch des Gesetzes“, mit dem sie auf Kriegsfuß stehen, zu befreien? Verbrecher „befreien“ sich ständig vom Gesetz und die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") machen es ihnen vor, wenn sie nicht den ganzen, von ihnen versklavten Staat zu einer Verbrecherorganisation machen. Nach dem Gesetz des Gottes, das er andererseits nun wiederum zu erfüllen heuchelt, ist der angebliche „Sohn Gottes“ - und damit sind es auch seine Komplizen, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") - nicht nur (ein) Betrüger, sondern ein Gräuel vor Gott. Wer kann da widersprechen? Wahrscheinlich machten sich die Komplizen (die Jünger) darüber lustig, dass man bei dieser Missgestalt (Jesus) - schon bei einer oberflächlichen Kenntnis der Bibel der Juden - den Gräuel vor Gott erkennen kann. Jesus, der vortäuschte, alle Gewalt im Himmel und auf Erden zu haben (vgl. Mt 18,28) war noch nicht einmal in der Lage, solche unmenschlichen Meinungen über Homosexualität zu ändern, ja solch ein unmenschliches „Wort Gottes“ zu korrigieren und zog es – in seinem betrügerischen Wesen – vor, den Eunuchen zu markieren, anstatt sich offen zu seinem ihm verhassten Selbst zu bekennen. Wie sehr erst das „offizielle“ Markusevangelium, welches in das christliche Neue Testament aufgenommen wurde, bisweilen erst durch das geheime verständlich wird, beweist gerade die Lustknabenaffäre des Jesus. Der oft im Kampf der christlichen Sektierer untereinander geltend gemachte Vorwurf, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden, trifft bereits schon auf das Wort Gottes der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") selbst zu. Nun zitieren wir aus dem in die Christenbibel aufgenommenen Markusevangelium, und erst dann wird sich uns erhellen, was hier eigentlich gemeint ist: Mk 14, 50 - 52 (Vers 51-52 eigene Übersetzung nach der lateinischen Vulgata von Jerome) 50 Und es verließen ihn (Jesus) alle und flohen. 51 Jedoch ein gewisser Jüngling folgte ihm, der eine feine Leinwand über seinen nackten Leib geworfen hatte; und sie ergriffen ihn. 52 Jener ließ aber die feine Leinen fahren und floh nackt von ihnen. Lateinische Vulgata: 51 adulescens autem quidam sequebatur illum amictus sindone super nudo et tenuerunt eum 52 at ille reiecta sindone nudus profugit ab eis Ohne den Hintergrund des geheimen Markusevangeliums ist diese Stelle gar nicht zu verstehen. Es handelt sich hier um ein Beispiel, dass bisweilen erst die Kenntnis der geheimen Evangelien die in das „Neue Testament“ aufgenommenen Schriften verständlich macht. Da ist nun wieder der spärlich gekleidete junge Mann aus dem „geheimen Markusevangelium“ mit dem knappen Leinentuch, das er um den Körper gewickelt hat, um besonders sexuell stimulierend zu wirken. Für die von den Christen auf Leben und Tod gehassten „fleischlichen Lüste“ stand Jesus zu jeder Zeit eine schwule Hostess zur Verfügung, auf die er offensichtlich zu jeder Zeit (unter die Gürtellinie) „hinuntergreifen“ oder im Busch kurz verschwinden konnte. Der Eunuch ist die Lüge der christlichen 18
  20. 20. Desperados (Christenjargon: "Sünder"), die Heuchelei des Jesus "Christ"! Aber das ist noch nicht einmal das Wichtigste bei diesem Problem. Entscheidend geht es um die Frage: Weshalb erwähnt Markus – und das heißt in diesem Falle, immer mit Petrus als Informationsgeber – eine solche Lächerlichkeit in einem Zusammenhang, wo es gravitätisch angeblich um die „Errettung der Welt“ geht, in der gewissermaßen und angeblich eine „kosmische Explosion“ in letzter Sekunde abgewendet werden soll (Verderbnis aller Menschen in der Hölle – ha, ha, ha!) und ohnehin nur das Allernötigste berichtet wird? Homosexualität ist unter Christen - und unter Urchristen allemal - nicht hoch angesehen. Die Komplizen verspotten auf diese Weise die schwule Geilheit ihres Bosses. Obendrein sind große Zweifel anzumelden, ob dieses „Happening“ mit dem nackten Lazarus auf der Flucht vor den Römern sich jemals so zugetragen hat. Denn im Gegensatz zu dem Eindruck, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") schon sehr früh erwecken wollten, wurde Jesus, bzw. dessen Stuntman, nicht von einem Dutzend oder zwanzig Polizisten festgenommen, sondern von einer Kohorte römischer Soldaten. Diese ist heute vergleichbar einem Bataillon und betrug seinerzeit zumindest 500 bis 600 Soldaten, wenn nicht sogar 2000 Soldaten.9 (Vermutlich „verkleinerten“ die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") diese Zahl der Soldaten, um zu verschleiern, dass ihr Terroristenboss und „Gott“ mit einer „kleinen Armee“ die Römer ernsthaft zu seiner oder seines Stuntmans Exekution als „König der Juden“ herausforderte, nachdem sich die Juden partout nicht provozieren ließen, den Ganoven und Größenwahnsinnigen - nur, weil er „Gottes Sohn“ sein wollte - der Todesstrafe zu zuführen). Hier soll uns die Sache nur insofern interessieren, dass die Römer bei einer solchen Konzentration von Polizei und Soldaten jeden, aber auch jeden aus der Jesusbande gekriegt hätten, den sie hätten kriegen wollten. Obendrein ist es fraglich, ob bei einer solchen Ansammlung von Menschen ein solches „Happening“ überhaupt derartige Aufmerksamkeit hätte erfahren können, was hiermit bestritten wird. Daher vermute ich einmal, dass es sich bei der angeblichen Flucht des nackten Lazarus vor den Römern um einen Witz handelt, der in der Jesusbande hinter vorgehaltener Hand über den angeblich großen Boss, dem homosexuellen „Gott“, zur allgemeinen Belustigung getuschelt wurde. Aber unabhängig davon, ob sich nun das Happening mit dem nackten Lazarus bei der Festnahme des Jesus bzw. seines Stuntmans ereignet hat oder nicht, erwähnt wird diese Sache im „Wort Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder"), weil die engsten Komplizen (Jünger) des Jesus ihren „Gott“ wegen seiner homosexuellen Lüsternheit verspotteten. Hier handelt es sich gewissermaßen um d e n Witz der Jesusgang. Herre Heuchler in tief schwarzer Nacht, Nackig mit Lazarus aufgebracht! 9 Vgl. hierzu: Henry Lincoln, Michael Baigent, Richard Leigh, das Vermächtnis des Messias, Bergisch- Gladbach, 1987, S.71f 19
  21. 21. Und das geschieht noch nicht einmal in einer geheimen, sondern offenen, d.h. in einer in das „Neue Testament“ aufgenommenen Chronik (Christenjargon: "Evangelium") ! Indirekt lässt damit Petrus an die Christengenossen kolportieren, dass er doch viel besser sei als die arme hässliche Missgestalt (Jesus), die Jünglingen nachgestiegen ist. Das war gewissermaßen d e r Witz der Jesusgang - auf Kosten des „göttlichen“ Chefs. Petrus bzw. Markus haben völlig Recht, dass man den besten Witz der Nachwelt nicht verschweigen darf. Nur in diesem Sinne macht diese Lächerlichkeit Sinn. Sie amüsieren sich köstlich über ihren Gerngott, vergleichbar einem unerkannten, perversen Mörder, der zum Begräbnis seines Opfers erscheint. Dieser „genießt“ das Wissen, worüber alle Umstehenden im Dunkeln tappen oder den perversen Nervenkitzel, dass ihm alle an die Gurgel springen würden, würden sie das wüßten, was nur er weiß. Die Betrügereien des Jesus um seine Sexualität sind nur ein spezieller Teil seiner allgemeinen Unaufrichtigkeit, Heuchelei, Lügen sowie Betrügereien und jeweils der seiner Komplizen (Christen). Wie später seine Komplizen (Christen), so ging der Anstifter der christlichen Sekte, Herre Heuchler Jesus "Christ" , schon streng, sehr streng gegen „Hurerei“ vor, sofern er selbst nicht betroffen war. Genau in der Weise imitieren seine Komplizen (Christen) ihn bis auf den heutigen Tag: Sich groß gegen sexuelle Vergnügungen anderer aufblasen, sofern man nicht selbst davon betroffen ist. Dabei scheuen die Komplizen des Jesus, insbesondere die christlichen Priester, nicht davor zurück, sich ihre sexuellen Vergnügungen sogar mit Verbrechen zu verschaffen, z.B. durch Missbrauch von Kindern, die ihnen zur Dressur anvertraut werden. Hier bringen wir den Nachweis, dass es Sexualskandale in der christlichen Sekte schon von Anfang an gab, und zwar durch Jesus selbst und Petrus. Sowohl Jesus als auch Petrus mordeten aus zwei Gründen: a) Sexualneid und b) ideologische Intoleranz.10 Die christlichen Meuchelpriester stellen die Berufsgruppe mit den meisten Sexualverbrechern in christlich konditionierten Ländern dar ... Tolle „Liebessekte“ im wahrsten christlichen Tollhaus! Wie zuvor schon gesagt geht es uns hier nicht so sehr um Sexualität, sondern um die Darstellung eines Beispiels christlicher Lügen, Heuchelei und Betrügereien. Dies wird anhand der christlichen Einstellung zur Sexualität dargestellt. Sexualität ist neben dem Bereich des Sterbens, in welchem die christlichen Sklavenhalter die Angst vor dem Tod schüren, ein wichtiges Exerzierfeld, auf welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") ihre dressierten Sklaven drangsalieren und auf diese Weise all ihren Hass und ihre Rachsucht - getarnt als „Liebe“ und „Barmherzigkeit“ - ablassen, um so ihre Hassverbrechen und jene der Rache unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen. Ein Betrüger besteht immer aus zwei Figuren: Die eine, die er vortäuscht (heuchelt), zu sein, und die andere, die er wirklich ist. So sagt Jesus, als seine Gegner ihn über die Bestrafung einer Hure fragen: 10 Die Morde des Yehoshua-ben-Pandera, Jesus "Christ“, werden im Kapitel: http://www.bare- jesus.net/d300.htm nachgewiesen, die Sexualmorde des Petrus auf http://www.bare-jesus.net/d4033.htm 20
  22. 22. Joh 8,7 ELB 7 Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst den Stein auf sie. Nun können also die christlichen Lügen- und Betrugskünstler faseln, wie mild, friedfertig und barmherzig ihr Anstifter Jesus "Christ" sei. In Bibliotheken füllenden Bänden können sie sich nun darüber ergießen. Doch das ist nur die eine Figur des Betrügers, die es erlaubt, weitere Betrügereien zu schaffen, und sein wahres Gesicht außer Acht lässt. Die andere Figur des Betrügers, sein wahres Wesen hinter der Maske, sieht folgendermaßen aus: Offb 2,20-23 (LUT 1984) 20 Aber ich (Jesus) habe gegen dich (Johannes), daß du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. 22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, Das ist die andere Seite des Betrügers, sein wahres Gesicht, welches zeigt, dass er selbst das gerne tut, was er seinen Gegnern oder Feinden (in einer psychologischen Projektion) vorwirft. Hier wirft nun derjenige, der wirklich den letzten Grund hätte, auf andere Steine zu werfen, in der Tat diese Steine auf andere. Er will die Anhänger der angeblichen „Sünderin“ (Isebel) in „große Trübsal stürzen ...“ Dabei tut Isebel doch nur das, was er (Jesus) selbst im Geheimen macht. Das (die Menschen in großes Trübsal zu stürzen) ist überhaupt der als „Nächstenliebe“ geheuchelte Rachekrieg des Jesus "Christ" und seiner Religionsganoven (Christen) gegen die Menschlichkeit und gegen die Menschen! Obwohl doch nun ausgerechnet Herre Heuchler, dessen homosexuelle Eskapaden seine Komplizen sogar unter Meineid leugnen müssen, den geringsten Grund hätte, auf diese Konkurrentin wegen ihres sexuellen Vergnügens Steine zu werfen, ist er nicht nur entschlossen, gegen diese vorzugehen, sondern sogar auch gegen deren Freier. Ausgerechnet dieser Betrüger will die Liebespartner seiner Konkurrentin zu Tod drangsalieren. Dieser Religionsganove geht nur so vor, wie seine Komplizen immer gegen Abtrünnige oder Konkurrenten vorgegangen sind. Hier sieht man, dass bei diesem Betrüger (Jesus "Christ") sich jeder seinen Betrug selbst zurechtschustern kann, wenn er nur Maske oder Fassade des Betrügers zitiert und alles andere weglässt. Die Betrugskunst, dieses zu tun, nennt sich christliche „Theologie“ oder vielmehr christliche Apologetik. Hier erkennt man also, dass die Sexualität ein ganz wichtiger Bereich zur Drangsalierung anderer Menschen - unter Lügen, Heuchelei, Betrügereien und sogar Gewaltverbrechen - ist, der allerdings konstitutiv für andere moralische Verkommenheiten und Verbrechen dieser Sekte der Heimtücke steht (Verbot von Ehescheidungen, Verfemung unehelicher Mütter und Kinder, perfide Aggressivität, statt Barmherzigkeit und Liebe). · Das ist die „Liebessekte“! · Das ist das wahre christliche Tollhaus. · So etwas nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") nicht 21
  23. 23. Verbrechen, sondern „Moral“! · Das ist, was der christliche (Gangster-)Glaube „über“ aller Vernunft nennt und in Wirklichkeit unter aller Kanone ist! Ha, ha, ha ... Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) waren daher an ihrer „Liebe“, d.h. an ihren Vorlieben, schon immer gut erkennbar. Deren untereinander gepriesene „Liebe“ beschrieb der römische Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z) einmal wie folgt: „Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“11 Donnerwetter! · Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "Sünder") in der „Liebe“ nicht wie die Teufel ...? Aber der „göttliche“ Häuptling der Christensekte wurde nicht nur wegen seiner Kunst, den Eunuchen zu heucheln und in der Tat Jünglingen nachzustellen, von seinen engsten Komplizen verspottet, die nur aus dem gemeinsamen Vorteil, der sich aus den Betrügereien ergab, zu ihm hielten. Er gab noch weiter Anlass zu Hohn und Spott. Das aber im nun folgenden Teil der Einleitung. Für diejenigen, die nun nicht weiter lesen, hier noch mein Ratschlag: Vergesst niemals, dass Satan die Vernunft zurückweist, ihn zu verstehen. Er lügt sich selbst in die Tasche, dass alles, was unter aller Kanone ist, über aller Vernunft sei ... So werdet ihr also niemals Satan und seine Komplizen, die christlichen Sünder, verstehen … Satan und sie sind der Meinung, dass Glaube Nicht-Wissen bedeutet, d.h. einen Freifahrtschein für Lüge, Betrug und Verbrechen und vor allen Dingen Schwerverbrechen! Beide sind der Meinung, dass ihr Glaube Berge versetzt (vgl. Mt 17,20) und somit die Wahrheit, die Moral, die Aufrichtigkeit, ja sogar Gott allemal ...! Wir jedoch sind der Meinung, dass beide (Satan und die Jesuschristen) Recht haben mit einem Zusatz: Christenglaube bedeutet nicht nur Nicht-Wissen, sondern vor allen Dingen, „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche) ... Weitere Ausführungen zum geheimen Markusevangelium befinden sich auch im Paragrafen: „Warum so viele unechte Evangelien?“ auf: http://www.bare- jesus.net/d0049.htm 11 Zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63 22
  24. 24. Wie Jesus Menschen zu seinen sexuellen Sklaven abrichtete - dargestellt am Beispiel des Johannes Sogar seine Lustknaben hatte Jesus verletzt, Dem Johannes schnitt er einfach den Schwanz weg! Kurz bevor Johannes stirbt hält er noch eine bilanzierende Rede seines Lebens. Er hat nun nichts mehr zu verlieren. Sein Leben ist zu Ende. Die Lüge ist nun noch von wenig Vorteil – denn auch ein Toter kann weder schöne Speisen noch irgendeinen Ruhm genießen. In der Tat, Erschütterndes kommt so ans Tageslicht über seinen „Gott“ Jesus. Obwohl man mit diesen abscheulichen Barbaren wider das Menschengeschlecht und die Humanität keinerlei Erbarmen haben darf - denn sie haben die größtdenkbare Strafe verdient - kann man sich nicht ganz des Mitgefühls für Johannes erwehren, der von Jesus auf abscheuliche Art und Weise zum Lustobjekt abgerichtet und missbraucht wurde. Sexualvergehen – immer wieder vorkommende Verbrechen dieser Art in der Christensekte, z.B. sexueller Missbrauch von Kindern („Ministranten“) durch christliche Priester – sind also schon bei dem „Gott“ (Jesus) dieser Sekte festzustellen. Sie sind die unmittelbare und zwangsläufige Folge der (geheuchelten) Sexualunterdrückung, die schon Jesus praktizierte, indem er sich verlogen als Eunuch für das Himmelreich der damaligen Öffentlichkeit präsentierte und es heimlich mit Lazarus (siehe ersten Teil dieser Einführung) oder Johannes trieb. Dem Leser dieser Abhandlung ist ferner geraten, die Abhandlung des Autors „Wie sah Jesus aus?“ als Ergänzung zu lesen. Diese ist wichtig, um die sexuelle Ausgangssituation des Jesus, d. h. seinen sexuellen „Marktwert“, zu verstehen. Hier fasse ich den Inhalt der gerade angesprochenen Abhandlung zusammen, ohne mich groß zu wiederholen oder doppelte Beweisführung zu liefern. Sowohl nach urchristlichen als auch außerchristlichen, übereinstimmenden Quellen war Jesus missgestaltet, hässlich und etwa so groß wie ein Kind, d. h. also zwergwüchsig. Dies bestätigt uns indirekt auch Johannes in den hier nun eingehend zitierten „Akten des Johannes“. Gerade „Lieblingsjünger“ Johannes lässt durchblicken, dass Jesus sogar von seinen engsten Jüngern deswegen verspottet wurde (Johannes berichtet sogar, wie sein Bruder Jakobus „dieses Kind“ - gemeint ist Jesus - verspottete. Dies ist ausführlich vom Verfasser im Kapitel d401 dieser Abhandlung nachgewiesen). Nun muss man hierzu die in der Psychologie weitgehend unbestrittene Erkenntnis in Betracht ziehen, dass Sexualität und Intelligenz in einem Verhältnis stehen. U.a. liefern die Christen unfreiwillig und indirekt den Beweis hierfür, weil Sexualität ein besonders ausgesuchter Bereich ist, in welchem sie ihre Betrugsopfer („Schafe“) als deren „gute Hirten“ quälen. Sadismus, der auf Sexualität sich bezieht, ist auch eine Form (pervertierter wie außer Kontrolle geratener) Sexualität. Verschlagen war dieser Jesusteufel allemal! 23
  25. 25. Potthässlich und zwergwüchsig auf der einen Seite und dann noch viel Druck im Unterleib auf der anderen! Hier kein Ventil zu finden kann schon so manchen Rachsüchtigen zu einem heuchelnden Eunuchen oder Christen machen. Die Wahrheit dieser Aussage kann man daran überprüfen, dass schon so manches Individuum von der „unendlichen Liebe" zu Jesus wie vom Zigarettenrauchen abgekommen ist, nachdem sich ein ansehnlicher Partner bzw. Partnerin gefunden hatte und das Himmelreich im Bett veranstaltet werden konnte. Sagt dies aber nicht den Christen, die werfen noch eine Atombombe auf solch ein „Himmelreich"! Die schlagen lieber „aus Nächstenliebe" alles kurz und klein, als einem anderen Menschen ein Glück zu gönnen, das sie (selbst) nicht haben ... Die Letzten wollen hier schließlich - ach, so „demütig“ und „bescheiden“ - die Ersten werden ...! Das ist die bekannte „Nächstenliebe“, voll beladen mit lauter „Demut“ und „Bescheidenheit“, dazu noch gepaart mit „Feindesliebe“ ... Donnerwetter! Und was loben diese „bescheidenen“ und „demütigen“ Ganoven sich selbst ...! Das Folgende braucht man jedoch nicht einzuschätzen, sondern es stellt glaubwürdig berichtete Tatsachen dar. Johannes hatte nie Sexualverkehr mit dem anderen Geschlecht. Er war aber – im Unterschied zu Lazarus – selbst nicht homosexuell. Drei Mal wollte er in seiner Jugend heiraten. Jesus war dagegen und hintertrieb alle seine Anbandelungen mit Frauen, weil er selbstsüchtig Johannes zu seinem servilen Lustobjekt haben wollte. Der Sexgangster Jesus, „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), und nicht zu unterschätzender Sexualverbrecher - wobei die Verbrechen dieses rechtmäßig verurteilten Schwerverbrechers und Todessträflings sich keineswegs nur auf Sexualdelikte beschränken - richtete mittels seiner hypnotischen Fähigkeiten den heterosexuellen Johannes für seine homosexuellen Begierden ab und machte somit sein, ihm auf diese Weise gefügig gemachtes „Schäferhündchen“ Johannes, psychisch und physisch krank. So, Christenbarbaren, dann hört euch einmal an, was da Johannes über euren „Gott“, diesen Sexgangster und Todessträfling, berichtet: “Oh du (Jesus), der du mich bis zu dieser Stunde (des Todes) für dich selbst gehalten hast und unberührt von einer Vereinigung mit einer Frau.“12 Der Armselige hat also in seinem ganzen Leben, das bald hundert Jahre währte, nie Verkehr mit dem anderen Geschlecht gehabt, weil der homosexuelle „Gott“ ihn allein besitzen wollte, obwohl der schwule Jesus sich auch noch mit andern Männern, z. B. Lazarus, vergnügte. Niemand kann zwei Herren dienen, sagte er einmal, doch dem Herrn können offensichtlich zwei Sexsklaven dienen. Aber hören wir weiter, was Johannes uns zu berichten weiß: 12 THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924 , Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 113 , auf: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Englische Fassung von mir ins Deutsche übersetzt. Englischer Wortlaut: “O thou who hast kept me until this hour for thyself and untouched by union with a woman:…” 24
  26. 26. „Der (Jesus) als ich (Johannes) in meiner Jugend wünschte zu heiraten, mir erschien und mir sagte: Johannes ich (Jesus) brauche dich: Der – du mir auch die Krankheit meines Körpers bereitet hast ...“13 Bisher hat der Leser nur gehört, dass der zwergwüchsige Jesus angeblich immer Kranke geheilt hätte. Nun liest der Leser endlich einmal die Wahrheit: dass Jesus andere Menschen, selbst seine engsten Anhänger, krank macht. Ja, der Verfasser dieser Abhandlung hält es für opportun, an dieser Stelle darauf zu verweisen, dass die „Geschichte des Apostels Johannes“, aus welcher hier zitiert wird, nicht vom hiesigen Verfasser (Atrott) geschrieben wurde, sondern von einem Urchristen. Aber seien wir doch ehrlich: Es könnte beinahe ein Stück von Atrott sein ...! Das ist die „Wahrheit“, für die sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heuchlerisch angeblich sogar umbringen lassen, aber vielmehr andere umgebracht haben ...! Hat Jesus nicht seine Nächsten wirklich „geliebt“? Johannes will heiraten und da kommt dieses kleine missgestaltete Etwas mit dem Nicknamen Jesus und sagt: Nein, nein – das darfst du nicht. Ich brauche dich für meinen Unterleib. Weshalb intervenierte Jesus gegen eine Verheiratung des Johannes? Weil er sein Lustobjekt nicht an eine Frau verlieren wollte! Und da wage noch jemand zu behaupten, dass dieser Giftzwerg keine „Nächstenliebe“ gehabt hätte ... Er hielt sogar Johannes von Frauen ab, damit er (dieser Giftzwerg von „Gott“ der christlichen Sünder) nur ihn „lieben“ konnte ... Man glaubt gar nicht, wie ungerecht die Welt zu den Christen ist, ihrem Jesus hier noch die „Nächstenliebe“ zu bestreiten ... Ja, solch eine Ungerechtigkeit … Diesen rabiaten Barbaren interessiert nicht, dass Johannes gar nicht homosexuell ist und sich dem anderen Geschlecht zugezogen fühlt. Diesem Heuchelmeuchelgott („nehmt euer Kreuz auf euch“, „mein Joch ist sanft“ - ha, ha, ha!) interessiert nur die Befriedigung seiner Begierde und dass er damit einen anderen Menschen krank macht, interessiert diesen Gauner und Barbaren am allerwenigsten. Das ist die „Nächstenliebe“ des Jesus "Christ" und seiner Christen! Das ist die „Liebe“, mit der sich Herr Heuchler, Herr Gerngott und Herr Tunte für seine Sünden - Pardon, für die Sünden anderer, ja für die Sünden der Welt – „geopfert“ hat. Da hätte sich Gott ja in der Tat den richtigen Schwerverbrecher als Strafobjekt seiner Rache ausgesucht! Dass ich nicht lache ...! "Der (Jesus), als ich das dritte Mal heiraten wollte, fortwährend mich daran gehindert hat, und dann in der dritten Stunde des Tages sagtest zu mir auf dem See: Johannes, wenn du nicht mein wärest, hätte ich (es) ertragen, dass du heiratest:..."14 Entweder werde ich (Jesus) psychisch krank, wenn ich dich (Johannes) an eine Frau verliere, oder du wirst krank, weil ich dich (Johannes) als Heterosexuellen zur 13 Ebd. Wortlaut der englischen Fassung: “who when in my youth I desired to marry didst appear unto me and say to me: John I have need of thee: who didst prepare for me also a sickness of the body…” 14 Ebd. Englischer Text: “… who when for the third time I would marry didst forthwith prevent me, and then at the third hour of the day saidst unto me on the sea: John, if thou hadst not been mine, I would have suffered thee to marry:…” 25
  27. 27. Homosexualität zwinge. Und ich (Jesus) bin dann dafür, dass du (Johannes) krank wirst ...! Wirklich, diese Bereitschaft „unschuldig“ für die Sünden anderer zu leiden ... Ach, dieses „Opferlamm“, das angeblich nur das „Wohl der anderen Menschen“ im Sinne hat ... Dieser Witzbold der Perfidie brachte es obendrein noch fertig zu fragen: „Kann mich jemand einer Sünde zeihen?“ Da behaupte noch jemand, dass Jesus oder seine Christen nicht lustig sein können ... Wer kann da noch zweifeln, dass das richtige Charakterschwein „Gott“ der christlichen Religionsmafiosi wurde? Aber so ein kleines Miststück von Zwerg, Barbarengott, Christengott und Sexgangster (offensichtlich ist das alles dasselbe!) hat noch ganz andere Methoden auf Lager, um sich seine Lustobjekte gefügig zu machen: "Der du (Jesus) für zwei Jahre mich (Johannes) blind gemacht hast und so mich gezwungen hast zu trauern und dich (Jesus) anzuflehen. Der im dritten Jahr mir die Augen meines Geistes öffnete und mir auch meine sichtbaren Augen gewährte: Der als ich (dann) klar sah, mich so formte, dass ich schmerzlich auf Frauen schauen würde ..."15 Bevor wir also auf die Sexgangstereien des (zeitlich gesehen) ersten christlichen Sexgangsters (Jesus) eingehen – sexuelle Verbrechen, insbesondere an Minderjährigen, gehören bis auf den heutigen Tag zu dieser Religionsmafia wie deren blödsinniges Gefasel von der „Dreifaltigkeit“ - wollen wir unser Augenmerk kurz darauf richten, dass Johannes hier sagt: Jesus habe ihn (Johannes) gezwungen, ihn (Jesus) anzuflehen. Gott zwingt niemanden, ihn anzuflehen, sondern nur der Teufel oder dessen Sohn oder dessen Christ (Gesalbter): Jesus "Christ“! Damit gehen auch die Verbrechen der Gehirnwäsche und die damit beabsichtigten Zwangsbekehrungen schon vom Oberterroristen dieser Sekte, nämlich Jesus (Satans) Christ, aus. Die Anwendung von Gewalt, um seine Sekte zu füllen, war für Jesus eine Selbstverständlichkeit: Lk 14,23 ELB 23 Und der Herr sprach zu dem Knechte: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf daß mein Haus voll werde; Das entsprach ganz seinem Terroristenblut. Die Gewalt der Christensekte geht nicht nur in Form der Anstiftung von Jesus aus, sondern auch im praktischen Beispiel! Während also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) doch immer heucheln, dass ihr "Gott" nichts mit ihren Barbareien zu tun hätte und noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun könnte ... Sagte er nicht, dass es besser sei, Leid zu ertragen als zu zufügen? Aber, hier sagte er nicht, für wen es besser sei. Für die Sklaven schon, aber nicht für die Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) : ihn, den Papstterroristen, Kardinalterroristen, Bischofsterroristen und Priesterterroristen! Das ist schon beachtlich: wie der Herr, so's Gescherr! Und sagte Jesus nicht, dass jeder an seinen Früchten erkennbar sei? Also, der Todessträflingsgott an den Verbrechen seiner Sekte? Ist dieses schlimmste organisierte Verbrechen (Christensekte), das sich auf unserem Planeten 15 Ebd. Englische Fassung: “… who for two years didst blind me (or afflict mine eyes), and grant me to mourn and entreat thee: who in the third year didst open the eyes of my mind and also grant me my visible eyes: who when I saw clearly didst ordain that it should be grievous to me to look upon a woman:” 26
  28. 28. je ausbreiten konnte, nicht die Frucht dieses rechtmäßig, rechtskräftig und legitim verurteilten Schwerverbrechers und Todessträflings? Nun aber wieder um Sexgangster Jesus (Satans) Christ. Also, um einen heterosexuellen Mann (Johannes) nicht an eine Frau zu verlieren, wird er vermutlich durch Hypnose blind und auf diese Weise von ihm (Jesus) abhängig gemacht. Das sind schwere Köperverletzungen eines Sexgangsters! Dies beweist, dass Jesus zwar nicht unzurechnungsfähig, aber schwer geistesgestört und geisteskrank war. Wenn jemand so etwas mit einem Tier – sogar in einem christlichen Staat - machen würde, würde man ihn vermutlich wegen Tierquälerei bestrafen. So etwas machen nur Verrückte und der moralische Abschaum der Menschheit! Damit seine Hypnose Erfolg hat und sich Johannes nicht an dieser Missgestalt ekelt, wird Johannes noch für zwei Jahre blind gemacht. In jedem zivilisierten Staat wird so etwas als Körperverletzung geahndet. So sieht Johannes nun keine schönen Frauen, die ihn von der hässlichen Missgestalt von Christengott und Liliputaner abziehen können. Das Ganze hat einen Vorteil: Er muss sich nun bestimmt nicht mehr vor diesem kleinen Ekelwidrig erbrechen! · Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“! · Das ist der Menschen Betrüger! Die hier zitierten Ausführungen aus der „Geschichte des Apostels Johannes“ - einer Schrift, die schon in der christlichen Ursekte an besonderen Feiertagen stets rezitiert wurde - werden auch durch entsprechende Andeutungen in der „Offenbarung des Johannes“ bestätigt, die vor diesem Hintergrund besondere Bedeutung erhalten. In der „Offenbarung des Johannes“ heißt es, dass Jesus dem Johannes zu einer Augensalbe rät, damit er als Blinder wieder sehen könne: Offb. 3,17 – 18 ELB 17 Weil du sagst: Ich (Johannes) bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weiß nicht, daß du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist. 18 Ich (Jesus) rate dir (Johannes), Gold von mir (Jesus) zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen ... Da auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) noch nicht behauptet haben, einen „Nürnberger Trichter“ oder eine „Augensalbe“ gegen geistige Blindheit erfunden zu haben, kann Jesus hier nur tatsächliche Blindheit und tatsächliche Augensalbe gemeint haben. Und die Schande der Blöße dürfte bei einem Kastrierten besonders schlimm sein! Ferner: In der Offenbarung 2,4-5 faselt Jesus gegen Johannes, dass er dessen erste Liebe verlassen habe und er solle endlich deshalb Buße tun. Offenbar hat Jesus sich selbst als „die erste Liebe“ des Johannes bezeichnet: 27
  29. 29. Offb 2:4-5 4 ELB 4 Aber ich (Jesus) habe wider dich (Johannes), daß du deine erste Liebe verlassen hast. 5 Gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße ... Die Lutherbibel von 1984 übersetzt sogar: Offb 2,4 4 Aber ich habe gegen dich, daß du die erste Liebe verläßt. 5 So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue ... Diese Sprüche machen Sinn, wenn Jesus sich als „die erste Liebe“ des Johannes verstanden hat. Dass es sich hierbei um eine einseitige Zwangsliebe des Jesus handelt, ist ganz typisch christlich. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) erklären doch immer, dass Jesus alle „liebe“ – auch diejenigen, die diesen Krüppel von Missgestalt, der so hässlich wie Satan und die Sünde ist, und eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie wie Todessträfling noch dazu - ablehnen. Wer kann und will schon darauf erpicht sein, von Satan oder dessen „eingeborenen Sohn“ geliebt zu werden ...? Jeder wird genötigt und „zwangsgeliebt“ – so wie ein Hundehalter seine Schäferhunde „liebt“ ... Warum? Weil hinter dieser „Zwangsliebe“ die Zwangsbekehrung zur Christensekte steht, damit jeder den König aller Verbrecher (Jesus) als Gott verehrt. D. h., die Tarnung von Gewalt als „Liebe“ geht schon auf Jesus "Christ" zurück! Auf jeden Fall beweist auch die in das „Neue Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommene „Offenbarung des Johannes“, dass a) es zwischen Johannes und Jesus Streit um Liebschaften gab, die der Sklavenhalter Jesus sogar zum Anlass nahm, herrschsüchtig einen Kniefall des Johannes vor ihm zu fordern, was euphemistisch in dieser Barbarensekte mit „Buße tun“ umschrieben wird und b) Jesus gegen die Blindheit des Johannes Augensalbe verordnete. So dürfte es also kaum einen Zweifel geben, dass Johannes auf seinen Augen blind war – blind gemacht durch den Sexgangster Jesus "Christ“, der erste Sexgangster aller christlichen Sexgangster. · Das ist Jesu „Nächstenliebe“...! · Das ist Jesu und seiner Komplizen „Selbstlosigkeit“...! · Das ist Jesu und seiner Krieger (Christen) „Demut“ und „Bescheidenheit“...! · Das ist die Art und Weise, in welcher Jesus und seine Komplizen (Christen) das eigene Wohl „verleugnen“ und sich um das Wohl anderer „kümmern“ ...! · Das sind die Trojanischen Pferde des Jesus und seiner Komplizen (Christen) ...! Zweifelt da noch jemand ernsthaft, dass er - wenn überhaupt irgendjemandes Sohn - Satans Sohn statt „Gottes“ Sohn ist? Wird ein solcher rabiater Gartenzwerg seine Ziele nicht auch in der Weise durchsetzen, dass er einen „Gott“, „Gottes“ Gesellschafter bzw. 28
  30. 30. „Gottes“ Sohn vorheuchelt? Johannes beklagt die „heimliche Krankheit“ seiner Seele, die dieser Sexgangster, der dem dummen, blöden Volk einen Eunuchen vorspielte, an ihm verbrochen hat. Ja ihr Christen, ihr habt richtig gelesen: Eurer „Gott“ suchte die Kranken und nicht die Gesunden, um Erstere richtig krank zu machen. Er kann nur krank machen, und zwar so krank, wie er eben war - aber nicht heilen. Letzteres nur im Betrug! Johannes, der wahre Sexsklave! Hier wird der Lebenslauf eines Jüngers und Sexsklaven des homosexuellen Lustmolochs Jesus "Christ" geboten! Dieser Menschenquäler als Vorbild für Individuen - nicht nur im Karneval? Für Sklavenhalter und andere Sorten von Mafiosi, wie z.B. den Christen - vielleicht! Jesus verschaffte sich also seinen (homo)sexuellen Genuss, indem er seine Opfer hypnotisierte, ihnen das andere Geschlecht verleidet und sie sogar blind macht. Pfui! Warum sagt Johannes, dass Jesus ihn an Leib und Seele krank gemacht hat? Weil er als Heterosexueller angeekelt war von der Homosexualität des Jesuszwerges! Jesus machte sein Sexopfer blind, damit es in seine Abhängigkeit gelangte, ihn anflehte und als „Gott“ verehrte. Da ging ja Al Capone mit seinen Komplizen noch etwas, wenn auch nur ein wenig, menschlicher um. Jesus, der erste wahre Christenganove! Jesus, der Verbrecher gegen das (sexuelle) Selbstbestimmungsrecht der Menschen - weil er sich mit fairen Mitteln keinen sexuellen Genuss verschaffen konnte! Das ist der wahre Grund des eingefleischten Hasses und des so besessenen wie verrückten Krieges der Christenbarbaren gegen die Sexualität. Wahrscheinlich hatte er – der so missgestaltet und hässlich war wie die Sünde und Satan – allen Grund dazu, seine Lustknaben blind zu machen, damit sie nicht erschrecken, für welch einen an Leib und Seele hässlichen Giftspeier sie die Tunte spielen mussten. Jesus habe Menschen geheilt, so täuschen seine Untersklavenhalter (christliche Priesterterroristen) bis auf den heutigen Tag vor, um ihre Artgenossen, ihr Nächsten, sich genauso zu willigen und gefügigen Sklaven zu machen, wie Jesus es mit Johannes tat. Und Johannes war nicht der Einzige, den Jesus krank machte, sondern Milliarden von Schicksalen wurden von diesem giftigen homosexuellen Lustmoloch krank gemacht. „.. und der mich (Johannes) allein auf dich (Jesus) abgerichtet hast: Der (Jesus, der) die heimliche Krankheit meiner Seele mundtot machte und die offenen Zeugnisse wegschnitt.“16 Diese Abrichtung nenne ich Dressur, und deshalb sind Christen dressierte Schäferhunde - entweder eines Gernegroßen oder all derjenigen, die ihn als Schweinehirte von armen Schweinen nachahmen (Imitatio Christi!). „Die offenen Zeugnisse weg schnitt“ - hat dieser Giftzwerg und Lüstling von Christengott, dieser heuchelnde Eunuch, Johannes sogar kastriert, um ihn allein als Lustobjekt zu besitzen? Welch „Offenes“ könnte er denn sonst wegscheiden, was die Seele für immer krank macht? Der Genitalbereich eines Mannes ist offen und kann weggeschnitten werden. Außerdem 16 Ebd. Englische Fassung: „ … and establish me on thee alone: who didst muzzle the secret disease of my soul and cut off the open deed” 29
  31. 31. macht eine Kastration ein sexuelles Verlangen nur mundtot, löscht es aber nicht aus, wie es Johannes korrekt beschreibt. Da bleibt kein Zweifel offen, was Johannes hier andeutet. Pfui, solch ein blutiger, gewissenloser, grausamer Gangstergott, der offenbar mit dem Messer gut umgehen konnte! Bezeichnenderweise übersetzt daher der christliche Desperado Martin Luther den griechischen Begriff des Eunuchen, den es sowohl im Deutschen als auch im Altgriechischen gibt, in den Christenschriften mit „Verschnittensein“ ... Beim Eunuchen werden die „offenen Zeugnisse“ der Männlichkeit weggeschnitten ... Das sicherste Mittel des Jesus, den heterosexuellen Johannes nicht an eine Frau zu verlieren! Was Johannes hier berichtet, dass der geisteskranke Frauenhassergott mit allen Mitteln die Männer von Frauen abbringen und sie - vermutlich hypnotisch, ja sogar mit dem Messer - homosexuell machen will, wird vor dem Hintergrund seiner geisteskranken Auffassung zur Heterosexualität scheußlich wie logisch. Zu seinem Jünger „Thomas“ sagt er: " Wehe euch, die ihr den Verkehr mit der Weiblichkeit und das unzüchtige Zusammensein mit ihr liebt."17 Hier wird der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau generell als ein Gräuel (von demjenigen, der von seinen Komplizen, d. h. den Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe"), als Prophet, ja sogar Gott der Liebe den Betrugsopfern angedreht wird!!!) dargestellt. Donnerwetter, welch eine Sekte der (Verbrecher-, Psychoterroristen- und Terror-) Liebe ...! Schlimmer ist die Geisteskrankheit nicht zu treiben, die offenbar die Christenganoven für ein besonderes Prunkstück ihrer Ganovenehre halten. Deshalb fabrizieren diese kranken Hirne auch die Irrenhausproduktionen bzw. stehlen solches abstrusen Gehirnwindungen von der Konkurrenz (Mithrassekte), wie z.B.: · unbefleckter Empfängnis · Jungfrauengeburt · Gottes Sohn · Verbot der Ehescheidung · Schändung unehelicher Kinder und · deren Mütter und ähnliche Geisteskrankheiten. Noch heute ist die Sexualität das ausgesuchteste Exerzierfeld der christlichen Religionsmafiosi, die diesen Sexualverbrecher zu ihrem „Gott“ erkoren, ihre gehirngewaschenen Sklaven und Roboter zu drangsalieren und zu quälen ... Wer solche verrückte Ansichten hat, dem ist durchaus zu zutrauen, dass er bei einem heterosexuellen Lustknaben die Genitalien abschneidet, um ihn nicht an eine Frau zu verlieren. · Wundert es da, dass Petrus junge sexy Damen sogar ermordet hat?18 17 http://www.bare-jesus.net/d4032.htm 18 Das Thomasbuch (NHC II, 7), Fluch und Segen, 144, 5ff übersetzt von Roald Zellweger, 30
  32. 32. · Wundert es da noch, dass die Christensekte eine Sexualverbrechersekte ist, bei der es fast zur Regel geworden ist, dass die Religionsmafiosi kleine Jungs und Mädchen in die Hose bzw. unter den Rock greifen ...? Und das geben diese „Kranken“ (so Jesus "Christ" wörtlich) - die noch einen viel geisteskränkeren und abscheulicheren Sexualverbrecher zum „Gott“ haben - in der für sie typischen Falschgeldproduktion, auf welcher ihre ganze Sklavenherrschaft beruht, als „Gottes Wille“ aus. Pfui, Religionsmafia, pfui! Mit solchen Auffassungen zur Sexualität gehören der christliche Schweinegott samt seinen christlichen Religionsmafiosi in die Psychiatrie - und zwar in die geschlossene ...Jesus und die christlichen Religionsmafiosi sind wie Raubtiere (im Schafspelz). Deshalb meinen sie, dass jeder, der Sex hat, schon allein deshalb ein mit ihnen (den christlichen Religionsganoven) und ihrem Schweinegott Jesus vergleichbares Schwein sei. Das ist aber ihr Selbstbetrug! Hören wir einmal, was der Sexualverbrechergott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der sich sogar schon an kleinen Kindern vergriff, noch so alles auf Lager hat: „Wie nun bei den Tieren ihr Körper zugrunde geht, so werden auch diese Gebilde (die Körper der Menschen) zugrunde gehen. Stammt er (der Körper der Menschen) etwa nicht aus dem Beischlaf wie der der Tiere? Wenn auch er (der Mensch) aus ihm (dem Beischlaf) hervorgegangen ist, wie wird er etwas erzeugen, was viel von ihnen (den Tieren) unterschieden ist?“19 Das ist der irre Versuch einer „Philosophie“ der Sexualität von einem, vor allen Dingen geisteskranken, aber auch homosexuellen „Gott“ einer Sexualverbrechersekte! Nur ein Homosexueller, der mit dem anderen Geschlecht nichts im Sinn hat, kann unter der zusätzlichen Voraussetzung eines schweren „Dachschadens“ solch einen Blödsinn zusammenbrauen ... Wen wundern da noch die Barbareien der christlichen Sekte der Heimtücke? Wen wundern da noch die Millionen brennender Leichen auf den Scheiterhaufen dieser Barbarensekte? Wen wundert der Holocaust, die Genozide an den Mayas und Inkas dieser Todessträflingssekte? Wen wundert der Bombenterror der Katholiken und Protestanten in Nordirland? Die Sexualität wird, wie die Natur schlechthin, als etwas Verkommenes, moralisch Verwerfliches geglaubt, d. h. Jesus und die Christen halten Gott im Grunde genommen für einen Versager, der endlich mit Jesus einen Vormund (d. h. also einen der christlichen Banditen) vor die Nase gesetzt bekommen muss. Das kommt im Philippsevangelium https://web.archive.org/web/20030228072901/http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html 19 Das Thomasbuch (NHC II,7), Kapitel: Der Dialog zwischen Thomas und Jesus, übersetzt von Roald Zellweger, 139,5ff https://web.archive.org/web/20030608202854/http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node185.html 31
  33. 33. wortwörtlich zum Ausdruck: „Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen, der die Welt geschaffen hatte.“20 Oh, Gott du elender Versager! Alles, was du machst, nur Misserfolge ...! Und dabei beanspruchst du wie ein Pharisäer Allmacht und Allwissenheit. Nehme dir ein Beispiel an den Christen: Die wissen nichts, beanspruchen aber, alles besser zu wissen ...! Es wird höchste Zeit, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dir einen der ihren als Vormund vor die Nase setzen ...! Oh Gott, nimm dir ein Beispiel an Satan und den Christen: Sie alle wollen, dass die Letzten die Ersten werden und die Ersten die Letzten ... Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) sind mit dir überhaupt nicht zufrieden. Jesus und der Satan sagen, dass ihnen „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ schon übergeben worden sei. Oh Gott, wenn du das je gemacht hättest, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich in die Tasche lügen, dann wärst du wirklich der Versager, für den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dich halten ...! Aus diesem Grunde findet der Krieg der Irren gegen die Sexualität im christlichen Tollhaus statt: Erfindungen von „unbefleckter Empfängnis“ und „Jungfrauengeburt“ für ein Häufchen Dreck und Elend (Jesus)! Deshalb findet das Messer des Jesus "Christ" am Genitalbereich seiner Zwangslustknaben Verwendung ...! Und das alles nur, weil Gott so ein armseliger Versager ist ... So werden die vermeintlichen Fehler „Gottes“ an seiner Schöpfung durch den Teufel, Pardon, durch Jesus "Christ" und seine Religionsmafiosi (Christen) korrigiert ...! Die Krankheit der Seele, die Jesus Johannes zugefügt hat, ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch wenn Johannes alt geworden sein soll, so hat ihn letztlich die ihm von Jesus zugefügte Krankheit in den Selbstmord getrieben. Diese Christenkrankheit, dieses Christengift, dieses Töten von Leib und Seele, tätigt diese schlaue und hinterhältige Barbarensekte bis auf den heutigen Tag, verschleiert in trojanischen Pferden von „Liebe“, „Wahrheit“, „Moral“, „Gott“ etc. Als ehemaliger Präsident einer nationalen Sterbehilfegesellschaft habe ich viele Menschen kennen gelernt, insbesondere Homosexuelle, die nach einer christlichen Erziehung an Leib und Seele krank gemacht wurden, sodass am Ende der christlichen Dressur, die sich hochtrabend Erziehung nennt, nur noch der Wunsch zu sterben stand, wie es hier bei Johannes der Fall ist. Doch diese Barbaren, diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (diese "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), diese Holocausterfinder, suchen den immer Schuldigen woanders, nie bei sich selbst, und die Bevölkerung hetzen sie stets nach bester christlicher Jud-Süß-Kampagne auf, damit sie ihre barbarische Drangsalierung und Knechtung der Menschen fortsetzen können, so wie Jesus seine eigenen Religionsmafiosi (Jünger) 20 Das Philippusevangelium (NHC II, 3), Spruch 99, übersetzt von Roald Zellweger, auf: https://web.archive.org/web/20030418195247/http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html 32

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