Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.

Castro

869 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: News & Politik, Business
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Castro

  1. 2. Fidel Castro ( Jurist und Anwalt) Castro ist heute der weltweit am längsten im Amt gewesene Staats- und Regierungschef, sowie Parteichef der Kommunistisches Partei Kubas (PCC). <ul><li>Bedindungen des Aufstiegs </li></ul><ul><li>80% des Exports des Landes bestimmte Zucker. Die USA importierte zwei Drittel des Rohrzuckers aus Kuba. </li></ul><ul><li>Vor 1959 war Fulgencio Batista (Militärdiktator) an der Macht. Er hatte eine enge Beziehung zu den USA. Damals war Kuba quasi eine Kolonie der USA. </li></ul><ul><li>1958 (vor der Revolution) entfielen auf Kuba über drei Viertel der landwirtschaftlichen Nutzflächen (von mehr als 100 ha) auf Zuckerrohr (Monokultur). </li></ul><ul><li>Niedrige Exporterlöse aus dem Zucker verursachten </li></ul><ul><li>- Arbeitslosigkeit </li></ul><ul><li>- sozioökonomische Strukturprobleme </li></ul><ul><li>- viel Prostitution. </li></ul>
  2. 3. <ul><li>25 % der Bevölkerung waren Analphabeten </li></ul><ul><li>Castro wollte eine nationalstaatlich orientierte Industrie errichten, um die Freiheit und Unabhängigkeit Kubas zu erreichen. </li></ul><ul><li>Deshalb hat er das Volk aufgerufen, eine Revolution zu machen. </li></ul>
  3. 4. Ideologie und Anhängerschaft Castro hatte eine Diktatur 1959 CIA- Direktor: “ Kommunisten halten Castro für Repräsentanten der Bourgoisie” FIDEL: -Ablehnung kommunistischer Ideen -Beeinflusst von Marx, Engels und Lenin (Kommunismus) -Antiimperialistisch -Antikapitalistisch -Nationalistisch *Am Anfang wollte Fidel sozialistisch und nicht kommunistisch sein, aber mit der Zeit hat er sich aufgrund von Problemen mit den USA (US-Bürger und Firmen besaßen 80% der Infrastruktur Kubas) mit der UdSSR (Sowjet- union) verbündet.
  4. 5. <ul><li>Wie kommt er an der Macht? </li></ul><ul><li>Seit 1953 war Castro ein aktiver Gegner des Diktators Fulgencio Batista (1901-1973). </li></ul><ul><li>1956 begann Castro einen Guerrillakrieg, der drei Jahre später zum Erfolg führte. </li></ul><ul><li>„ Movimiento 26 de Julio“ hieβ die bewaffnete Organisation, die gegen die Diktatur Batistas kämpfte. </li></ul><ul><li>Dezember 1958 trat Batista zurück und verlieβ Kuba mit seiner Familie. </li></ul><ul><li>Anfang Januar 1959 kam Castro an die Macht. </li></ul><ul><li>Castro wurde im Februar 1959 von Manuel Urrutia zum Ministerpräsident ernannt (dieses Amt behielt er bis 1976). </li></ul><ul><li>Danach wurde er Präsident von Kuba (1976-2008). </li></ul>
  5. 6. <ul><li>Aufbau der Herrschaft </li></ul><ul><li>Es gab vier Etappen : </li></ul><ul><li>Zuerst arbeitete Castro für eine Agrarreform, um eine gute wirtschaftliche Entwicklung von Kuba zu schaffen. </li></ul><ul><li>Danach strebte er eine generelle Verstaatlichung bedeutender Bereiche der Wirtschaft an, d.h., dass Castro am Anfang seiner Herrschaft eine sozialistische Ideologie erreichen wollte. </li></ul><ul><li>Sein drittes Ziel war die Abschaffung von Arbeitlosigkeit und Unterbeschäftigung. </li></ul><ul><li>Schließlich wollte er eine umfassende (extenso) Entwicklung des Bildungs- und Sozialwesens (bienestar social). </li></ul>
  6. 7. Wie organisiert er seine Herrschaft? <ul><li>Nach der Revolution wurden 90% der Industrie und über 70% der Landwirtschaft verstaatlicht. </li></ul><ul><li>Religion: </li></ul><ul><li>-Die kubanische Verfassung garantiert die Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat. Die Mehrzahl der Kubaner gehören den katholischen oder afrokubanischen Religionen an. </li></ul>
  7. 8. Legale und illegale Methoden <ul><li>In den ersten Jahren von seiner Herrschaft wurden viele politische Gegner inhaftiert und hingerichtet. </li></ul><ul><li>Später wurden auch Kubaner inhaftiert, die nach Castros Definition als „Soziale Abweichler“ galten, einschließlich Homosexuelle und HIV-Infizierte. </li></ul><ul><li>Schlechte Behandlung der politischen Gefangenen: Menschenrechtsverletzungen </li></ul>
  8. 9. Opposotion <ul><li>USA </li></ul><ul><li>Exilkubaner mit Verbingungen zu den USA. </li></ul>
  9. 10. <ul><li>Was hat er geschafft? </li></ul><ul><li>Kostenloses Bildungswesen </li></ul><ul><li>Die vollständige Alphabetisierung </li></ul><ul><li>Gutes Sozialwesen und kostenloses Gesundheitssystem </li></ul><ul><li>Es ist eine kommunistische Nation, weil alle das gleiche vom Staat kriegen. </li></ul><ul><li>90% der Industrie und über 70% der Landwirtschaft verstaatlicht. </li></ul><ul><li>Keine Diskriminierung von Frauen und Schwarzen. </li></ul><ul><li>Mehr Tourismus zu haben. Damit hat er gegen die Arbeitslosigkeit gekämpft. </li></ul>
  10. 11. QUELLEN http://de.wikipedia.org/wiki/Kuba#Revolution_1959 http://www.tlahui.com/politic/politi00/politi10/cu10-1.htm http://www.monografias.com/trabajos12/revolcub/revolcub.shtml http://www.muz-online.de/america/kuba.html http://www.terrorfileonline.org/es/index.php/Fulgencio_Batista_y_Zald%C3%ADvar http://www.somosjovenes.cu/index/semana11/batista.htm http://de.wikipedia.org/wiki/Fidel_Castro http://www.fidel-castro.de/   http://www.biografiasyvidas.com/biografia/c/castro_fidel.htm http://www.sprachcaffe-kuba.com/DE/Kuba_informationen-Staat-Gesellschaft.htm

×