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HANDBALL
INHALT Entstehung   des Handballs Harpaston Feldhandball Hallenhandball CarlSchelenz – Vater des Handballs Handballg...
ENTSTEHUNG DES HANDBALLS Handball ähnliche Spiele bereits in der Antike Eigentliche Vorformen erst Ende des 19 Jdh.
HARPASTON Ballspiel d. griechischen und röm. Antike Diente zur Körperertüchtigung Röm: „Harpastum“- „Übung mit dem klei...
FELDHANDBALL Vorgänger d. Hallenhandballs in 2 Varianten:  Großfeldhandball & Kleinfeldhandball 1967-1971 Feldhandball-B...
ENTWICKLUNG ZUM HALLENHANDBALL Große Verbreitung in skan. Ländern:  Wetterproblematik => Verlegung in die Halle Ebener B...
CARL SCHELENZ *06.02.1890 in Berlin, + 07.02.1956 ebenda Leichtathlet und Sportlehrer 1919 soll er das Handballspiel le...
KURZGEFASST 8.Jh.v.Chr. Uraniaspiel der Griechen 1170-1230 Fangspiele des Mittelalters 1906 in Schweden und Dänemark er...
QUELLENwww.fallwurf.dewww.sport1.dewww.dhb.dewww.handball.dewww.wikipedia.de
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Handball

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Die Geschichte und Entwicklung des Handballsports

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Handball

  1. 1. HANDBALL
  2. 2. INHALT Entstehung des Handballs Harpaston Feldhandball Hallenhandball CarlSchelenz – Vater des Handballs Handballgeschichte Kurzfassung Quellen
  3. 3. ENTSTEHUNG DES HANDBALLS Handball ähnliche Spiele bereits in der Antike Eigentliche Vorformen erst Ende des 19 Jdh.
  4. 4. HARPASTON Ballspiel d. griechischen und röm. Antike Diente zur Körperertüchtigung Röm: „Harpastum“- „Übung mit dem kleinen Ball“ Bis ins 5 Jdh. populärste Ballsportart Eine Mischung aus Rugby und Handball 5-12 Spieler Ball durfte geworfen und geschlagen werden 75 Schritte langes Rechteckiges Spielfeld Ball muss hinter die Linie des Gegners
  5. 5. FELDHANDBALL Vorgänger d. Hallenhandballs in 2 Varianten: Großfeldhandball & Kleinfeldhandball 1967-1971 Feldhandball-Bundesliga Fußballfeld, 11 Spieler , Tor (7,32m x 2,44m) Unterschiede: Ball darf nach Prellen gefangen werden und wieder geprellt werden; Eckball Kleinfeldhandball auf Asche oder Tartan Feldhandball wurde in den 60er vom Hallenhandball verdrängt => Wetterabhänigkeit
  6. 6. ENTWICKLUNG ZUM HALLENHANDBALL Große Verbreitung in skan. Ländern: Wetterproblematik => Verlegung in die Halle Ebener Boden => Wettkampfbedingungen fairer Schnelleres Spiel durch kleineres Feld Mehr Abwechslung in der Spielweise Ab 1972 Hallenhandball als olymp. Disziplin Regeln wurden angepasst Feldhandball mit zunehmendem Bau von Sporthallen verdrängt
  7. 7. CARL SCHELENZ *06.02.1890 in Berlin, + 07.02.1956 ebenda Leichtathlet und Sportlehrer 1919 soll er das Handballspiel lehren Entwickelt das Spiel weiter, sodass es für Männer geeigneter und attraktiver wurde Er führt den Drei-Schritt-Rhythmus ein Gilt deshalb als Vater des Handballs Vom 01.01.1925-31.12.1933 Reichtrainer der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft Veröffentlicht: Lehrbuch d. Handballspiels : Technik; Taktik 1943 Limpert, Berlin
  8. 8. KURZGEFASST 8.Jh.v.Chr. Uraniaspiel der Griechen 1170-1230 Fangspiele des Mittelalters 1906 in Schweden und Dänemark erste Regeln 1917 Max Heiser: Deutsche Handballregeln 1919 Carl Schelenz „entweiblicht“ das Spiel 1926 erstes offizielles internationales Regelwerk 1928 Olympische Spiele in Amsterdam 1936 Olympiasieger in Berlin: Deutschland 1938 erste Weltmeisterschaft im Feldhandball 1966 letzte Feldhandball WM 1972 Hallenhandball im olympischen Programm 1975 letzte Deutsche Feldhandballmeisterschaft
  9. 9. QUELLENwww.fallwurf.dewww.sport1.dewww.dhb.dewww.handball.dewww.wikipedia.de

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