Nutzung von Social Software im Unternehmen 
ein erster Erfahrungsbericht 
Social Media Night 
18. November 2014 
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Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG 
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Unsere Unternehmensstruktur 
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Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinlan...
Unsere Eigentümer 
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Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt 
Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen 
Autor: Stephan Kaiser, Prov...
Das Beraternetz der Provinzial Rheinland 
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Provinzial Rheinland Versicherungsgruppe 
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Social Software im Unternehmen, Einordnung 
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Social Search, Analytics… 
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Social Software im Unternehmen, Einordnung 
Enterprise 
Social Search, Analytics… 
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Fakten & Mythen 
Wir verwenden einfach das 
gleiche Vorgehen wie Fa. XYZ! 
Realität: Die Implementation von Social Softwar...
Fakten & Mythen 
Die Community wird sich 
selber organisieren! 
Realität: Sie brauchen Community-Moderatoren die die Betei...
Fakten & Mythen 
Social Software ist nichts für 
den Vorstand! 
Realität: Die Unterstützung des oberen Management ist ents...
Fakten & Mythen 
Nach dem Anfang wird es zum 
Selbstläufer! 
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Fakten & Mythen 
Die Software ist intuitiv; 
Schulung ist nicht notwendig! 
Realität: Die Komponenten sind spezifisch; die...
Fakten & Mythen 
Das wird einfach! Wir haben 
bereits einige begeisterte Nutzer! 
Realität: Lassen Sie sich nicht täuschen...
Fakten & Mythen 
Wenn Social Software verpflich-tend 
ist, wird Sie jeder nutzen! 
Realität: Verpflichtender Einsatz führt...
Vielen Dank für 
Ihre Aufmerksamkeit! 
Fragen? Austausch? 
Gerne persönlich in der Pause 
oder über die Sozialen Netzwerke...
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Nutzung von Social Media im Unternehmen - am Beispiel der Provinzial, Tobias Nass

2.056 Aufrufe

Veröffentlicht am

Oliver Nass referiert über die Nutzung von Social Software im Unternehmen: ein erster Erfahrungsbericht.

Drei Fragen an Oliver Nass, Abteilungsleiter der Provinzial Rheinland Versicherung AG, Speaker der "Social Media Night" des SMCDUS bei IBM am 18.11.2014

Welche Kernbotschaft möchten Sie in Ihrem Vortrag vermitteln?

OLIVER NASS: "Die wichtigsten Stakeholder müssen rechtzeitig eingebunden werden, wenn man dauerhaft Social Software in einem Unternehmen etablieren möchte."

Welche Erfahrungen machen Sie persönlich mit Social Media?

OLIVER NASS: "Technik ist die kleinste Herausforderung beim Einsatz von Social Software
im Unternehmen."

Welche Wünsche haben Sie an den "Social Media Club Düsseldorf"?

OLIVER NASS: "Ich wünsche mir, dass sich aus den unterschiedlichsten Branchen Speaker
melden, die mit ihren Gedanken und Ideen die Diskussion zu unseren gemeinsamen Themen bereichern."

Die zweite Social Media Nacht findet bei IBM in Düsseldorf statt und befasst sich mit Veränderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten Sprecher von IBM und Unternehmen aus der Region bisherige Erfahrungen und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Praxisbeispiele und Trends rund um die digitale Arbeitswelt laden zum Erfahrungsaustausch und Networking ein.

http://www.smcdus.de/events/business-2-0-ibm

Veröffentlicht in: Business
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Nutzung von Social Media im Unternehmen - am Beispiel der Provinzial, Tobias Nass

  1. 1. Nutzung von Social Software im Unternehmen ein erster Erfahrungsbericht Social Media Night 18. November 2014 Oliver Nass
  2. 2. Agenda ¾ Die Provinzial Rheinland ¾ Einordung: Social Software im Unternehmen ¾ Fakten & Mythen Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 2
  3. 3. Agenda ¾ Die Provinzial Rheinland ¾ Einordung: Social Software im Unternehmen ¾ Fakten & Mythen Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 3
  4. 4. Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 4 ¾ Gegründet 1836 in Koblenz ¾ Seit 1875 Hauptsitz in Düsseldorf ¾ Nummer 4 unter den öffentlichen Versicherern ¾ Rund 2 Mio. Kunden ¾ Mehr als 3.900 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst ¾ Anwendungsentwicklung in Cobol und Java ¾ Host Betrieb bei der Finanz Informatik ¾ IT Mitarbeiter an den Standorten Düsseldorf und Detmold Die Provinzial Rheinland
  5. 5. Unsere Unternehmensstruktur Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 5 Provinzial Rheinland Konzern Kompositversicherer Lebensversicherer Spezialversicherer Service-Anbieter Versicherung AG Lebensversicherung AG
  6. 6. Unsere Eigentümer 33 1/3 % 34% Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 6 32 2/3 % Sparkassenverband Rheinland-Pfalz Rheinischer Sparkassen-und Giroverband Landschaftsverband Rheinland
  7. 7. Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 7 Schleswig- Holstein Mecklenburg- Vorpommern Sachsen- Anhalt Hamburg Thüringen Sachsen Bremen Hessen Bayern Baden- Württemberg Rheinland- Pfalz Saarland Nordrhein- Westfalen Niedersachsen Berlin Unser Geschäftsgebiet Im Geschäftsgebiet der Provinzial Rheinland und der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt wohnten zum 31.12.2012 rund 12 Mio. Einwohner. Das sind knapp 14 Prozent der Einwohner des Bundesgebietes. Brandenburg Provinzial Rheinland
  8. 8. Das Beraternetz der Provinzial Rheinland Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 8 Gebietsdirektion/S-Vertriebsdirektion Sparkassen-Hauptsitz Provinzial-Geschäftsstellen 620 Geschäftsstellen mit mehr als 1.700 Mitarbeitern 46 Sparkassen, 1.700 Filialen mit ca. 9.000 Kundenberatern
  9. 9. Provinzial Rheinland Versicherungsgruppe Beiträge - Gesamtgeschäft in Millionen Euro Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 9 2013 Provinzial Rheinland Versicherung 1.045 (+4,5%) Provinzial Rheinland Lebensversicherung 1.271 (+4,3%) Provinzial Rheinland gesamt 2.316 (+4,3%) ProTect 74 (-7,4%) Sparkassen DirektVersicherung 59 (+12,5%) Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt 93 (+1,9%) Provinzial Gruppe gesamt 2.452 (+4,1%) davon Komposit 1.208 (+3,8%)
  10. 10. Agenda ¾ Die Provinzial Rheinland ¾ Einordung: Social Software im Unternehmen ¾ Fakten & Mythen Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 10
  11. 11. Social Software im Unternehmen, Einordnung Enterprise World Wide Web Social Search, Analytics… Customer Communities Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 11 Kunden, Partner und Öffentlichkeit The Social Web Worker Online Community
  12. 12. Social Software im Unternehmen, Einordnung Enterprise World Wide Web Social Search, Analytics… Customer Communities Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 12 Kunden, Partner und Öffentlichkeit The Social Web Worker Online Community
  13. 13. Die Provinzial ist im Social Web agil unterwegs… Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 13
  14. 14. Social Software im Unternehmen, Einordnung Enterprise Social Search, Analytics… Worker Online Community Customer Communities The Social Web Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 14 World Wide Web Kunden, Partner und Öffentlichkeit
  15. 15. Agenda ¾ Die Provinzial Rheinland ¾ Einordung: Social Software im Unternehmen ¾ Fakten & Mythen Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 15
  16. 16. Fakten & Mythen Wir verwenden einfach das gleiche Vorgehen wie Fa. XYZ! Realität: Die Implementation von Social Software ist mehr als nur Technik à Das Vorgehen zur Einführung muss ihren spezifischen Kontext berücksichtigen! Kontext = Arbeitsumfeld, Werte, Anpassungsfähigkeit, Bereitschaft zur Veränderung Vermeiden Sie, sich mit anderen zu vergleichen in Bezug auf Dauer und Adaptionsrate Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 16
  17. 17. Fakten & Mythen Die Community wird sich selber organisieren! Realität: Sie brauchen Community-Moderatoren die die Beteiligung orchestrieren! Community-Moderatoren: - Regeln die Rahmenbedingungen und Ziele zur Nutzung der Community! - Definieren die Nutzung der einzelnen Komponenten in der Community. - Pflegen Inhalte, kommunizieren fortlaufend! - Halten die Community am Leben! Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 17
  18. 18. Fakten & Mythen Social Software ist nichts für den Vorstand! Realität: Die Unterstützung des oberen Management ist entscheidend für eine erfolgreiche Adaption Zeigen Sie den Nutzen von Social Software anhand passender Use Cases (z.B. Adaption Reduzierung E-Mailaufkommen, Gremienvorbereitung, Maßnahmenverfolgung etc). Stellen Sie die positiven Effekte für die Unternehmensziele dar. Suchen Sie verbündete in der Betriebsorganisation, Personal, Fachbereichen… Entwickeln Sie eine gemeinsame Vision! Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 18
  19. 19. Fakten & Mythen Nach dem Anfang wird es zum Selbstläufer! Realität: Dauerhaftes Investment für dauerhaften Nutzen! Die initiale Eigendynamik bei der Begeisterung über die Software verschleißt sich schnell! Dauerhaft Eigendynamik erhalten! - Community Management - Teilen von Erfolgsgeschichten - Anerkennung / Fortschrittsberichte / Marketing - Task-Force / Botschafterprogramme / Beauftragte Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 19
  20. 20. Fakten & Mythen Die Software ist intuitiv; Schulung ist nicht notwendig! Realität: Die Komponenten sind spezifisch; die Komplexität liegt in der Anwendung der jeweiligen Use Cases. Hier besteht Unterstützungsbedarf! - Tutorials - Inhalte / Templates vorbereiten! - Evangelisten / Beauftragte die neuen Nutzern helfen und beraten - New-Features: Information bei jedem neuen Release - Tipps und Tricks für den Start! - Hinweise erstellen die erläutern wie mit sensitiven Informationen umgegangen werden soll! Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 20
  21. 21. Fakten & Mythen Das wird einfach! Wir haben bereits einige begeisterte Nutzer! Realität: Lassen Sie sich nicht täuschen! Es ist falsch, dass die Adaption mit wenigen Enthusiasten zum Selbstläufer wird! Überzeugen Sie die Pragmatiker: - Nutzen erläutern, Identifizierung und Erarbeitung von Use Cases, die bei der täglichen Arbeit unterstützen - Inhalte bereitstellen, die Mehrwerte bringen - Integration (!) in die gewohnte Arbeitsumgebung - Funktionierende Communities benötigen Zeit! Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 21
  22. 22. Fakten & Mythen Wenn Social Software verpflich-tend ist, wird Sie jeder nutzen! Realität: Verpflichtender Einsatz führt langfristig zum Scheitern! Die Mitarbeiter müssen verstehen, was sie miteinander teilen sollten und warum dies für Sie von Vorteil ist. Behandeln Sie Beiträge in der Social Software Plattform wie andere Arbeitsergebnisse auch! Ermuntern Sie Teams, sich aktiv zu beteiligen und von anderen zu lernen! Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 22
  23. 23. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Austausch? Gerne persönlich in der Pause oder über die Sozialen Netzwerke Thema: Nutzung von Social Software im Unternehmen Autor: Stephan Kaiser, Provinzial Rheinland Versicherung AG Seite 23

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