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siehe Webinar v. 26. Februar 2014
Quelle : Bryan Alexander
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Warum Geschichten funktionieren:
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Quelle: Vignettes Learning, Alan Levine
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Die Vorteile:
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Quelle für alle gängigen Endgeräte
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Blended Learning, Video-based eLearning,
Storytelling, Responsive Design:
Welcher Trend hat aus Ihrer Sicht das größte
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Lektüretipps
Blended Learning:
 Lutz Goertz: Wann was für wen? wirtschaft+weiterbildung, 5/2013, Link
 Kineo: Blended...
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Der Referent
Jochen Robes (Frankfurt),
Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/
Corporate Learning, e-Learning, K...
Jochen Robes, Weiterbildungsblog; Thomas Jenewein, SAP Education
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Vorstellung und Intro
Thomas Jenewein
Business ...
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Agenda
E-Learning Design – von Video-basiertem ...
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Intro: SAP Education Portfolio
Komplettangebot ...
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SAP Workforce Performance Builder
Das SAP Autor...
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Empfehlungen & Tips
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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

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Der Trend zum Einsatz von Videos in Online-Kursen hat bereits einen Namen: Video-basiertes Lernen. Kurze Video-Clips, in verschiedenen Formaten und Stilen, sind zu einem tragenden Element von E-Learning geworden. Aber was geht sonst noch? Natürlich der Einsatz spielerischer Elemente, auch Gamification, genannt. Storytelling steht oft für einen roten Faden, der einzelne Informationen in einen konkreten Kontext bindet. Aber auch die neuen mobilen Endgeräte setzen Trends wie z.B. Microlearning (Format), eMagazines (Layout) oder Responsive Design.
Der Bildungsexperte Dr. Jochen Robes (Weiterbildungsblog) gibt Ihnen in diesem Foliensatz einen Überblick über einige Trends im E-Learning Design.

Anschließend werden durch Thomas Jenewein von SAP-Education entlang der vorgestellten Trends Erfahrungen aus dem SAP Umfeld - incl. neuester Produkte- erläutert.

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

  1. 1. 1 www.hq.de E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design SAP-Webseminare, 28. März 2014 Dr. Jochen Robes, Weiterbildungsblog Quelle: Rupert Ganzer
  2. 2. 2 Themen & Stichworte Blended Learning Video Responsive Design Stories/ Storytelling E-Learning Design Bildquellen: Goertz, Khan Academy, eLearning Industry
  3. 3. 3  Lange Zeit bedeutete Blended Learning die Verbindung von Präsenztraining und Online- Kursen.  Heute steht uns eine breite Palette an Lernmethoden, Lernformaten und Tools zur Verfügung, aus denen Bildungs- experten zielgruppengerechte Lernangebote entwickeln können.  Hintergrund: 2008 unterschied das MMB acht unterschiedliche Formen des Online-Lernens; 2013 werden 23 Lernformen aufgeführt (Goertz 2013) 1. Blended Learning revisited Goertz, 2013
  4. 4. 4  ... weil Lernen heute weniger als „Event“ und mehr „Prozess“ betrachtet wird.  Die Rede ist auch vom „continuous learning model“, von „resources not courses“ oder vom „learning flow“.  Lernkampagnen treten neben Kurse und WBTs.  Bildungsexperten schaffen Lernum- gebungen, die formale, informelle und on-demand-Angebote verbinden.  Aus der Prozessperspektive rückt der Lerntransfer, also die Umsetzung 1. Warum ist Blended Learning wichtig? Bersin , 2012
  5. 5. 5  Begleitende Learning-Community als Anlaufstelle für Aktivitäten, Fragen & Antworten, News 1. Wie könnte Blended Learning auch aussehen? Kineo, 2013  „Vorab“-Kursinformationen via Online-Plattform oder Mobile  Formaler Kurs: Kombination aus Präsenz- und Online- Lernen  Begleitender Performance Support via Mobile: z. B. Checklisten zum tägl. Einsatz, evtl. noch kurze Assessments  Refresher-Angebote via Mobile oder Email  Regelmäßige Webinare zum gemeinsamen Erfahrungs-austausch und zur Vertiefung Ein möglicher „Blend“:
  6. 6. 6 1. Blended Learning: Nur am Rande erwähnt ...  Konsequentes Blended Learning verändert bzw. erweitert die Rolle der Bildungsexperten, Personalentwickler und e-Learning- Verantwortlichen!  Sie werden zu Gestaltern von Lernumgebungen und Begleitern von Lernprozessen.  Diese neuen Rollen und Aufgaben haben sich bereits in verschiedenen Titeln niedergeschlagen: „Community Manager“, „Learning Facilitator“, „Learning Guide“ ... Trost/ Jenewein, 2011
  7. 7. 7 Haben Sie bereits Erfahrungen mit Blended Learning gemacht, das aus mehr Komponenten als Präsenzlernen und Web- based Training besteht? Kurzabfrage
  8. 8. 8 Video ist das Leitmedium im Web:  78% der erwachsenen Internet-Nutzer schauen Online-Videos oder laden sie herunter.  31% der Nutzer laden Videos hoch (2009: 14%).  2013 wurden durchschnittlich 13 Stunden Videomaterial pro Minute auf YouTube hochgeladen.  Auslöser sind u.a. die Verbreitung von Smartphones und Tablets, einfacher Distributionskanäle sowie attraktiver Kurzformate. „Video is the new ‚text‘“ (Josh Bersin). 2. Video als das Leitmedium PEW Internet, 2013
  9. 9. 9  Seit ca. 1950: Videos (Filme, Bewegtbilder) werden regelmäßig in der Weiterbildung eingesetzt. Einige Meilensteine: „Sesamstreet“, „Telekolleg“.  Seit 2006: Salman Khan (Khan Academy) beginnt, seine Video- Tutorials auf YouTube einzustellen. Mit großem Erfolg. Heute enthält die Plattform der Khan Academy über 4.000 Lehrfilme.  Seit 2011: In xMOOCs (Massive Open Online Courses) bilden kurze Video-Clips ein zentrales Element der Informationsvermittlung. 2. Eine (ganz) kurze Video-Geschichte Quelle: Nick Gidwani/ SkilledUp
  10. 10. 10  Es gibt einen Boom an „Erklärfilmen“ („How-To“) im Internet. Es gibt Bildungskanäle („Edu-Channel“) auf vielen Video-Plattformen.  Es gibt eine große Spannbreite an Video-Formaten: „Papermotion“, „Interaktives Video“, „Typo-Animationen“ ...  Es gibt eine große Zahl von Einsatz- szenarien für Video in der Weiterbildung: Interviews, Präsentationen, Video- Konferenzen, Webinare, aufgezeichnete Webinare, „User-Created Video“, Video im E-Learning ... 2. Video: Formate & Einsatzszenarien HQ KnowMotion
  11. 11. 11  Videos können aufrütteln, Gefühle ansprechen, sensibilisieren ...  Kurze Videos sind wunderbare Arbeitshilfen (Performance Support), wenn man schnell eine Antwort sucht ...  Videos sind plattformunabhängig und funktionieren auf unterschiedlichen Endgeräten und Bildschirmen ...  Videos vermitteln Botschaften über Bilder und sind (eher als andere Medien) “cross language tools for learning” ...  Die Kosten der Videoproduktion sind nicht (mehr) hoch ...  Videos unterstützen eher als andere Medien und Formate die virale Kommunikation in Unternehmen und Organisationen ...  Mitarbeiter können selbst Videos über Veranstaltungen, Prozesse oder Probleme erstellen, “user-generated videos”, 2. Noch notwendig? Einige Video-Argumente ....
  12. 12. 12 3. Von Games/ Gamification zu Stories siehe Webinar v. 26. Februar 2014 Quelle : Bryan Alexander
  13. 13. 13 3. Eine uralte Geschichte: Stories/ Storytelling Warum Geschichten funktionieren:  Sie berühren uns, sprechen uns an, ziehen uns in ihren Bann.  Sie sind gut zu erinnern.  Sie helfen, abstrakte Dinge zu veranschaulichen.  Sie verbinden Inhalte mit Kontext.  Sie lassen Freiräume für das eigene Denken. Warum Geschichten oft vernachlässigt werden:  Informationen sollen eindeutig, genau, juristisch exakt, usw. sein.  Inhalte sollen modular, d.h. in jedem Kontext, funktionieren.  (Gute) Geschichten entwickeln ist eine Profession.Quelle: entropii/ Sharma Yelverton
  14. 14. 14 3. Was braucht eine gute Story?  die Verbindung von Kontext (Fachwissen) & Erzählkunst (Autor)  die Basiselemente: ein „Problem“ (triggering event); eine Geschichte (plot), die sich entwickelt; Charaktere; Setting  eine Sprache: Level, Jargon, Metaphern, Humor; textuell, visuell ...  ein Umsetzungsformat: Beispiele, Case Studies, Szenarien, Anekdoten, Simulationen ... als Comic Strip, Animation, Text, Audio, Video  fiktiv oder real: Experten oder Mitarbeiter berichten von ihren Erfahrungen, geben Beispiele, erzählen „reale“ Quelle: Arturo And The Machine
  15. 15. 15 3. Ideen und Tools für Stories liegen überall ... Quelle: Vignettes Learning, Alan Levine
  16. 16. 16 3. „... and the smartest person in the room is the room“ Link
  17. 17. 17 4. Responsive Design Vanksen: 10 Webdesign Trends
  18. 18. 18 Anforderung:  Wir stehen vor heterogenen Systemlandschaften, einer „multi-device world“. Immer häufiger werden Lösungen gefragt bzw. gesucht, die auf allen Endgeräten bearbeitet werden können. Lösung:  „Beim responsive Webdesign handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese Websites auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird.“ (Wikipedia) 4. Responsive Design: Anforderung & Lösung Elastic Path
  19. 19. 19 Die Vorteile:  ressourcen-schonend: eine einzige Content- Quelle für alle gängigen Endgeräte  motivierende E-Learning-Lösungen für Lernende Die Herausforderungen:  Es geht nicht darum, 60 Minuten E-Learning-Kurs für mobile Endgeräte verfügbar zu machen, sondern z.B. zu überlegen, ob die Summaries, die kurzen Manuals und die Video-Tipps der Experten auch als mobile Lösungen zur Verfügung gestellt werden.  Welche Autorentools können eingesetzt werden? 4. Responsive Design: Vorteile & Fragen, die bleiben TNW, 10 Web design trends you can expect to see in 2014
  20. 20. 20 4. Beispiele für Responsive Design The Boston Globe, Pack The Boston Globe
  21. 21. 21 Blended Learning, Video-based eLearning, Storytelling, Responsive Design: Welcher Trend hat aus Ihrer Sicht das größte Potenzial für Corporate eLearning? Kurzabfrage
  22. 22. 22 Einordnung der Trends in Corporate Learning
  23. 23. 23 Lektüretipps Blended Learning:  Lutz Goertz: Wann was für wen? wirtschaft+weiterbildung, 5/2013, Link  Kineo: Blended Learning today: Designing in the new learning architecture, 2014, Link Video-based Learning:  Andrea Back: Videobasiertes Workplace Learning, Slideshare, 2011, Link  Nick Gidwani: Viewers Like You: The History and Future of Video-Based Learning, SkilledUp, 13.09.2013, Link Stories & Storytelling:  Shelley A. Gable: Storytelling in eLearning: The why and how, eLearn Magazine, September 2011, Link  Kapil Bhasin: Gamification, Game-based Learning, Serious Games: Any Difference? Learning Solutions Magazine, 27.01.2014, Link Responsive Design:  Epic: Responsive design and e-learning, November 2011, Link  Ravi Pratap Singh: Making Sense of Responsive e-Learning Design, eLearning Industry, 12.12.2013, Link
  24. 24. 24 Der Referent Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management, Social Media und MOOCs Weiterbildungsblog: www.weiterbildungsblog.de Slideshare: http://www.slideshare.net/jrobes Twitter: http://twitter.com/jrobes Google+: Corporate Learning Community Xing: https://www.xing.com/profile/Jochen_Robes HQ Interaktive Mediensysteme GmbH: www.hq.de
  25. 25. Jochen Robes, Weiterbildungsblog; Thomas Jenewein, SAP Education 28.03.2014 E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design
  26. 26. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 26Customer Vorstellung und Intro Thomas Jenewein Business Development Manager SAP Education Mittel & Osteuropa DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  27. 27. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 27Customer Agenda E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design 1. Vorstellung & Intro 2. Video basiertes Lernen 3. Mobiles Lernen 4. Gamification 5. Responsive Design / Design Thinking 6. Ausblick DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  28. 28. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 29Customer Intro: SAP Education Portfolio Komplettangebot von Services & Software DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro — SAP Workforce Performance Builder: Erstellen & Implementieren von Benutzerdokumentation, kontextsensitiven Hilfen, Testskripts, E-Learnings, … — SAP Knowledge Acceleration: vorgefertigter digitaler Trainingscontent — SAP User Experience Management by Knoa: Messung der tatsächlichen Benutzerleistung, um Lernprozesse zu verbessern — ERP Simulation Game by Baton Simulations: Unternehmensplanspiel — SAP Learning Solution/ Enterprise Learning: Lernplattform, zur Planung und Steuerung aller Lernprozesse — SAP Assessment Manager: umfassende Lösung für Tests, Prüfungen & Zertifizierung — Standardschulungen: in SAP Schulungszentren — Anwenderschulungen: gefördert, per E- Learning oder maßgeschneidert — Kundenindividuelle Schulungen: kundenspezifisch beim Kunden vor Ort oder in SAP Schulungszentren — Zertifizierungen (Berater, Anwender) — Education Consulting: Ermittlung eines kundenindividuellen Trainingsplan mit anschließendem Coaching & Beratung — eContent/E-Learning: Vorgefertigte E-Learning-Pakete — SAP Learning Hub: Zugang zu allen SAP Wissens- und Lerninhalten in der Cloud
  29. 29. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 30Customer SAP Workforce Performance Builder Das SAP Autorentool Unlimitierte Flexibilität der Inhaltserstellung Das flexibelste Dokumentations-Werkzeug für alles: Beispiele, Demoscripts, Prozess-Dokumente, Trainingsdokumente, Simulationen, E-Learning, Performance Support, etc. 360° IT Landschaft Abdeckung Die gesamte IT Landschaft mit allen Applikationen kann unterstützt werden SAP Rapid Deployment Solution Cloud Schneller Start * * Firmenweites Lernen + Bedarfsorientierung Mobiles und soziales Lernen & (e.g. via QR Code) auch ausserhalb des Büros um die gesamte Belegschaft zu erreichen in jeder Industrie. Prozessautomatisierung/ Beschleunigung (Performance Support) Echtzeit Assistenten zur schnelleren Prozessausführung und kürzerer Zeit zur Produktivität. Installation on-Premise oder in der Cloud als Rapid- deployment Lösung SAP HANA Enterprise Cloud und Rapid-deployment Lösung ermöglichen einen schnellen und kosteneffektiven Weg damit Sie bereit sind zur Inhaltserstelllung DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  30. 30. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 31Customer Ausgabeformate auf einen Blick DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  31. 31. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 33Customer “…wir haben nun ein bedarfsorientiertes Referenztool das Mitarbeiter in ihren täglichen Aufgaben unterstützt. Keine langen Suchen oder Intepretationen – nur anschauen und verstehen.” John M. Gonos, Safeguard Properties LLC Was sagen Kunden zum Workforce Performance Builder? + viele weitere “…Arbeiter werden unabhängiger und selbstständiger wenn es darum geht Infos & Training zu bekommen damit sie höchste Leistungen erbringen ...” Natalia Alpuin, Montes del Plata “…eine der stärksten Anwendungen in diesem Gebiet und sehr einfach einzuführen und zu nutzen” Dr. Andreas Wölke, MEWA Textil- Service AG DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  32. 32. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 34Customer Highlight: Publikation fertiger Aufnahmen • Automatisierte Nachbearbeitung z.B. durch Hotspot Erkennung, dedizierte Applikationsprofile (SAP & non-SAP), Auto-merge gleicher Seiten …. • Fachexperten können professionelle Lerninhalte noch einfacher selbst erstellen – ohne viel Editieren Benefit s DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  33. 33. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 35Customer Highlight: Prozessintegrierte Sprachaufnahme • Experten können direkt im Aufnahmeprozess Audio aufnehmen • Automatische Zuordnung mit Handlungen in der Aufnahme = Reduzierter Nachbearbeitungsaufwand + Effektiveres Teilen von Expertenwissen Benefit s DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  34. 34. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 36Customer Video-Output im SAP Workforce Performance Builder Einfache Erstellung, Verteilung & Nutzung Benefit s  Beschleunigung der Inhaltserstellung um Geld & Zeit zu sparen  Benutzung von User-generierten Inhalten (shareconomy)  Unterstützen von informellem Microlearning  Verbessern der Lernerfahrung und somit Prozessbeschleunigung  Reduktion operativer Ausgaben wie Help-Desk & Schulungen  Einbindung in jegliche Plattform (LMS, Social Media, Server etc.)  Abspielen über alle Geräte (Desktop, Smartphone, Tablet) DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  35. 35. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 37Customer Video-als Teil von MOOCs Einfache Erstellung, Verteilung & Nutzung Benefit s  Kleine Videoeinheiten als Teil des xMOOC Designs  https://open.sap.com DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  36. 36. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 38Customer Videos in SAP Jam am Beispiel der SAP Learning Hub – Lern Räume Mooc artige Weiterbildung auch von Kunden & Partnern incl. Video DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro  Videoeinheiten als Teil von MOOC artigen Lernräumen  https://training.sap.com/shop/le arninghub
  37. 37. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 39Customer Videos in SAP Jam am Beispiel der SAP Learning Hub – Lern Räume Mooc Artige Weiterbildung auch von Kunden & Partnern incl. Video • Videoaufnahme ist zentral in SAP Jam integriert • Bildschirmaufnahme + Vertonung oder • Aufnahme über Webcam • Trainer sowie Lerner – incl. Kommentaren, Likes, Download … DesignMobile Gamification AusblickVideoIntro
  38. 38. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 40Customer Mobiles Lernen mit Workforce Performance Builder Erstellung & Konsum • Konsum • Erstellung mobiler Inhalte • Diskussionen DesignVideo Gamification AusblickMobileIntro
  39. 39. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 41Customer DesignVideo Gamification AusblickMobileIntro Kurzabfrage Um was handelt es sich bei diesem Screenshot? • Rohrschachtest • QR-Code • Verpixeltes Bild
  40. 40. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 42Customer Mobiles Lernen: QR Codes zum Teilen von Lerninhalten „Internet der Dinge“ Benefit s • Aus WPB Inhalt kann einfach ein QR-Code erstellt werden • Verbindung mit “Dingen” wie Maschinen, Poster, Regale etc. • Mobile Nutzung bei Bedarf DesignVideo Gamification AusblickMobileIntro
  41. 41. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 43Customer Gamification – vom Quiz bis zur komplexen Simulation Vom einfachen Edugame … … Bis hin zur komplexen Simulation – Beispiel SAP ERPSIM (Komplettes ERP Planspiel) • Einfaches Quiz-Spiel zur Motivation - ala • Wer wird Millionär • Weitere: Kreuzworträtzel, Glücksrad, Brettspiel • Erstellt von SAP Education Consulting • Kompletter Geschäftszyklus in kleinen Teams einer kleinen Firma • Interaktion mit Lieferanten, Kunden, internen Gruppen • Alles live im SAP System incl. Reports & Dashboards zur Entscheidungsfindung • Das profitabelste, effektivste und effizienteste Team gewinnt • Buchbar als Kurs bei SAP Education DesignVideo Mobile AusblickGamificationIntro
  42. 42. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 44Customer Gamification Kleine Quizzes im Inhalt erstellt mit Workforce Performance Builder • Spielerische Visualisierung der Oberfläche, anstatt strikt tabellarisch • Quizzes zur Wissensüberprüfung • Nicht Lineare Abarbeitung von Lernfeldern/Themen DesignVideo Mobile AusblickGamificationIntro
  43. 43. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 45Customer Gamification Einbindung von Gamification Plattformen (Beispiel SAP intern) • Fortschrittsanzeige über allen Bereiche • Einbindung von Punkten bei Erreichung bestimmter Lernstände • Bezug zu Missions (Zeitbezogene Aufgaben) • Badges (incl. Punkten) DesignVideo Mobile AusblickGamificationIntro
  44. 44. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 46Customer Gamification zur Förderung von Engagement …. bis zu Einbindung von Gamification Plattformen (SAP Learning Hub) DesignVideo Mobile AusblickGamificationIntro
  45. 45. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 47Customer Responsive Design Eine Quelle ….. SAP Rapid Deployment Solution Cloud Schneller Start * * GamificationVideo Mobile AusblickDesignIntro
  46. 46. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 48Customer Responsive Design ………. multiple Outputformate GamificationVideo Mobile AusblickDesignIntro
  47. 47. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 49Customer Design Thinking als kreative Methode der Problemlösung People (begehrt) Technology (realisierbar) Business (wirtschaftlich) Optimale Lösung (co-innovated) GamificationVideo Mobile AusblickDesignIntro
  48. 48. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 50Customer Design Thinking als kreative Methode der Problemlösung Bilden Sie sich und Kollegen darin aus – im offenen Seminar oder kundenspezifisch bei Ihnen im Hause GamificationVideo Mobile AusblickDesignIntro
  49. 49. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 51Customer Empfehlungen & Tips • Starten Sie mit einfachen Educational Games – Ersatz von linearen Quizzes • Machen Sie sich fit in Design Thinking als neue Problemlösungs- und Designmethode • Fokussieren Sie bei mobilem Lernen auf mobile Zielgruppen • Testen sie kostenlose Videoapps zum Start wie CuteCut oder iMotionHD AusblickIntro Überblick Lern Inhalte Lern Technologie Autoren Tools
  50. 50. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 52Customer Registrieren Sie sich auf die nächsten Webinare AusblickIntro Überblick Lern Inhalte Lern Technologie Autoren Tools 06.05.2014 – 14.00 Uhr Performance Support – Arbeitsplatzintegriertes Lernen bei Bedarf - was verbirgt sich dahinter?
  51. 51. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. 53Customer Weitere Informationen & Links • SAP Education Communities – u.a. mit Infos zu Produkten & Services SAP Community Netzwerk I XING • Umfangreicher englischer Wikipedia Eintrag zu Design Thinking • Design Thinking in Action - Kategorie der SAPinfo mit verschiedenen Artikeln, Interviews, Case Studies zu Design Thinking. • Offener Design Thinking Kurs sowie kundenspezifischer Workshop • Mobile Learning mit SAP LSO mit dem SAP Learning Assistant • Mobile Lernapp von SAP Education: SAP Learn Now • Einer der vielzähligen Foliensätze des Design Thinking Experten Jochen Guertler auf Slideshare • SAP Design Thinking Community mit Beispielen, Blogs und Diskussionen rund um Design Thinking • SAP Gamification Community sowie ein Video zum Thema • Enterprise Gamification Infos und Beispiele (enterprise-gamification.com) • Lernräume im SAP Learning Hub – Blog & Folien von der Learntec 2014: • OpenSAP – SAPs Enterprise MOOC • Blogbeitrag: Social Media in Learning and Talent Development • SAP Learning Hub: Kostenfreier Probezugang (Discovery Edition) • SAP Workforce Performance Builder im Web, auf Youtube oder auf Linkedin (Userforum) • SAP Jam Infos im Web (SAPs social Plattform) AusblickIntro Überblick Lern Inhalte Lern Technologie Autoren Tools
  52. 52. © 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. Dankeschön! Thomas Jenewein, SAP AG SAP Education thomas.jenewein@sap.com http://twitter.com/saplearn https://www.xing.com/net/sapeducation https://www.xing.com/net/pe20 Sprechen Sie mich an für eine Diskussion der SAP Education Angebote! AusblickIntro Überblick Lern Inhalte Lern Technologie Autoren Tools

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