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Das „Who is Who“ der Schweizer Luxushotellerie 2013 / 2014

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5 Sterne Hotels gelten als die Leuchttürme der Schweizer Hotellerie. Im Rahmen einer Vorgängerstudie (Kullmann und Schegg, 2012) wurde analysiert, wer die grossen Akteure hinter den bekannten Luxushotels sind und welchen unverwechselbaren Investorentypen diese zugeordnet werden können. Namentlich wurden dabei die folgenden Typen erläutert und anhand von Beispielen untermauert: Strategen, Mäzene, Hoteliersfamilien, Finanzinvestoren bzw. Spekulanten sowie Entwickler. Da seit der letzten Erhebung bedeutende Veränderungen im Markt beobachtet werden konnten, ist es das Ziel dieser neuen Studie, einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen bis 2014 zu vermitteln. Hierbei sollen einerseits Fachexperten im Tourismusbereich als auch die an der Schweizer 5 Sterne Hotellerie interessierte Öffentlichkeit umfangreich informiert werden. Zudem wurden neue Inhalte in die Untersuchung integriert, die Erkenntnisse zur geographischen Investorenherkunft, Investitionsmotivationen, Transaktionen im Rahmen von Inhaberwechseln sowie Trends von 2011 bis 2013 liefern. Abschliessend vermittelt die Studie mögliche Entwicklungsszenarien für die Schweizer 5 Sterne Hotellerie.

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  • Das „Who is Who“ der Schweizer Luxushotellerie 2013 / 2014

    1. 1. ULI Swiss Round Table “Bürgenstock Resort, Obbürgen”, 25. September 2014 Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 Patrick Kullmann & Dr. Roland Schegg
    2. 2. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 2 Title of your presentation. YOU R LO G O
    3. 3. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 HINTERGRUND DER STUDIE • Aktualisierung einer Vorgängerstudie aus 2012  Schweizer 5 Sterne Hotellerie (Luxussegment)  Untersuchung der Grundgesamtheit von 88 Hotels nach hotellerieSuisse  Datenakquisition (Web, Register, Presse, Portale, …) • Erweiterung der Themenbereiche  Investorenmotivationen und -herkunft, M&A Inhaber-wechsel mit Fallbeispiel, regulatorische Einflüsse, Trends • Zielsetzung  Transparenz für Fachexperten im Tourismus als auch für die interessierte Öffentlichkeit Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick 3 Title of your presentation. YOU R LO G O
    4. 4. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 4 Title of your presentation. YOU R LO G O
    5. 5. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTYPEN Mäzen Familie Spekulant Entwickler • Langfristig orientiert • Nachhaltigkeitsstreben • Generationsüber-greifendes Objekt • Keine Trennung zw. Privat und Beruf • Emotionale Bindung 17% 27% 15% 23% 9% Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick Stratege • Optimierung des Portfolios • Skaleneffekte • Nachhaltiger Nutzen • Strategischer Fit • Gestaltet Geschäfts-modell aktiv mit • Keine direkte Gegen-leistung erwartet • Statussymbol • Prestige • Emotionaler Entscheid • Rendite ist sekundär, eher langfristig • Kurz- bis mittelfristig orientiert (Wertfokus) • Diversifikations-strategie zur Risiko-streuung • Sucht laufende Rendite und verfügt über hohe Liquidität • Visionär bei hohem Grad an Idealen • ‚Self-made‘ Erfolgs-story (Macher) • Nischenpositionierung • Innovative ‚Out of the Box‘ Denkweise 5 Title of your presentation. YOU R LO G O
    6. 6. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 6 Title of your presentation. YOU R LO G O
    7. 7. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 MOTIVATIONEN Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick • Magnet für internationale Firmen • ‚Safe Haven‘ Status • Tiefe Steuern • Hoher Bildungsstandard • Hoher Wohlstand • Politische Stabilität • Gesunde Nachfrage • Reputation eines historischen Hotels mit langjähriger Tradition • Bekannter Name, idealer Standort • Baulich nicht mehr erschliessbar • Fehlende Nachfolgeregelung • Fehlende Finanzen, Investitionsstau • Prestige, Status, Kinderwunsch • Schaffung erstmaliger Portale zu ausländischen Heimmärkten der Investoren (hohes Potential), insbesondere für aufstrebende Schwellenländer (bspw. BRIC) • Investitionen in Schweizer Immobilien als sichere, wertstabile Finanzanlage • Volatile Wirtschaftslage in Heimatländern • Absicherungszwecke (Hedging) bzw. Diversifikationsgründe 7 Title of your presentation. YOU R LO G O
    8. 8. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 8 Title of your presentation. YOU R LO G O
    9. 9. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 AKTEURE – WO KOMMEN SIE HER ? Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick = 54 % = 46 % 9 Title of your presentation. YOU R LO G O
    10. 10. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 AKTEURE – WER SIND SIE ? Mehrfach-Mehrheitsinhaber nach Anzahl und Häuser (indikativ): Häuser im Teil- und Volleigentum sowie als Betreiber (in Klammern) Inhaber Anzahl Michel Reybier (Frankreich) sowie Aevis Holding AG (Reybier, Hubert) 3 (6) Familienstiftung Sandoz 3 (3) Familie Kipp-Bechtolsheimer (Deutschland) 3 (3) Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality (reiner Immobilienfund, kein Betreiber) 3 (0) Dr. Daniel Borer 2 (2) Urs Schwarzenbach 2 (2) Heiner Lutz und Laurenz Schmid 2 (2) Dr. h. c. Thomas Schmidheiny mit 73.3% an der Grand Resort Bad Ragaz AG 2 (2) Roberto Dr. Naldi (Italien) 2 (2) Familie Niarchos (Griechenland) 2 (2) Staatsfond Qatar (Katar) / (Katara Hospitality Switzerland AG) 2 (2) Cedar Capital Partners / Worldwide Hotel Investments; Ananda Krishnan (Malaysia) 2 (0) TOTAL 28 (26) Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick 10 Title of your presentation. YOU R LO G O
    11. 11. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 11 Title of your presentation. YOU R LO G O
    12. 12. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 MERGER & ACQUISITION TRANSAKTIONEN (M&A) Zeitpunkt Hotel Verkäufer Käufer Jun 2011 Palace Luzern Victoria Jungfrau Collection (VJC) Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality CHF 41 Mio. Seiler Hotels Zermatt (Athris / G. von Opel) Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality CHF 57 Mio. Aug 2012 Swissôtel Le Plaza Basel Le Plaza Basel (Blackstone) Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality CHF 76 Mio. Okt 2012 Fairmont Le Montreux Palace [ unbekannt ] Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality CHF 119 Mio. Dez 2012 Grand Hotel Bellevue, Bern Dr. h.c. T. Straumann Daniel Koetser und Dr. h.c. Rudolf Maag [ Stillschweigen ] Mär 2013 Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz Immofinanz Group Internationales Privatkonsortium CHF 200 - 250 Mio. Victoria Jungfrau Collection (VJC): diverse Aktionäre (Streubesitz u.a. GVB, BEKB, Terramaris) Aevis Holding SA (M. Reybier) CHF 55 - 60 Mio. Pendent Les Trois Rois, Basel Dr. h.c. T. Straumann [ Stillschweigen ] [ in Verhandlung ] Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick Indikativer Transaktionswert Jul 2011 Mont Cervin Palace, Zermatt Mär 2014 Eden au Lac, Zürich Victoria-Jungfrau Grand Hotel, Interlaken Palace Luzern (operative Ges.) Bellevue Palace, Bern (op. Gesellschaft) 12 Title of your presentation. YOU R LO G O
    13. 13. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 INVESTORENTRENDS UND –STRATEGIEN IN DER LUXUSHOTELLERIE 1 Hintergrund der Studie 2 Investorentypen 3 Motivationen 4 Akteure 5 M&A Transaktionen 6 Ausblick 13 Title of your presentation. YOU R LO G O
    14. 14. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 AUSBLICK Konsolidierung und Internationalisierung  Stärkere Marktpenetration durch internationale Player, bspw. Kettenhotels in Top- Feriendestinationen  Zunehmend wichtigere Rolle von Investoren aus dem Nahen, Mittleren und Fernen Osten  Steigende Clusterbildungen der Luxushotellerie (Anstieg der Mehrfachinhaber) Finanzierung Strategische Ausrichtung  Zunehmende Bedeutung von ‚Manchise‘ Verträgen (Vermeng-ung von Management- und Franchise-Verträgen)  Erhöhte Bereitschaft von Versicherungen (institutionelle Investoren) zu investieren  Zunehmende Bedeutung von Strategen, Mäzenen und Finanz-investoren (Lessons learnt vom Interkontinental Davos) Hintergrund Typen Motivationen Akteure M&A Ausblick Regulatorische Einflüsse und deren Risiken  Angenommene Zweitwohnungs-initiative vom 11. März 2012 mit Auswirkungen auf Ski- und Berg-destinationen  Angenommene Masseneinwan-derungsinitiative vom 9. Februar 2014 mit Auswirkungen auf aus-ländisches Fachpersonal  Kommende Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!» per 28. Sep. 2014  Intensivere Vernetzung zwischen der Luxushotellerie und Top-Privatspitälern des Gesundheitswesens  Stärkere Synergienutzung von Hoteliersfamilien durch erweiterte Kooperationen  Integration neuer innovativer Geschäftsmodelle /-felder 14 Title of your presentation. YOU R LO G O
    15. 15. Das ‘Who is Who’ der Schweizer Hotellerie 2013-14 VERFASSER DER STUDIE Patrick Kullmann Executive MBA HSG Kandidat Eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer Bachelor of Science EHL (Hon) Email: patrick.kullmann@ehl.ch LinkedIn ch.linkedin.com/pub/patrick-kullmann/2/929/2b4 Xing https://www.xing.com/profile/Patrick_Kullmann2 Roland Schegg Professor HES-SO Valais/Wallis Promotion Universität Genf Dipl. sci. nat. ETH Zürich Email: roland.schegg@hevs.ch LinkedIn ch.linkedin.com/in/rolandschegg Xing https://www.xing.com/profile/Roland_Schegg 15 Title of your presentation. YOU R LO G O

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