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Richard Heigl<br />Medienkompetenzim Unterricht Unterrichtsideen zum ThemaWeb 2.0 <br />
Der heutige Vormittag<br />Was ist Medienkompetenz?<br />Lernziele 2.0Pause<br />Wiki<br />Blog<br />
Der heutige Nachmittag<br />Social Networks und andere Anwendungen<br />Schule als CommunityPause<br />Begleitung und Qual...
Mediennutzung<br />Medienwissen<br />Medienkritik<br />Medien-<br />gestaltung<br />Medienkompetenz<br />(Baacke, 1999)<br />
Media democracy<br />Medien-<br />demokratie<br />Mediennutzung<br />Mediaknowledge<br />Medienwissen<br />Medienkritik<br...
Social Web<br />Webbasierte Anwendungen<br />Netz ist öffentlich nutzbar: als Speicherort, Kommunikations- und Dokumentati...
Social Web: Prinzipien<br />Der vergesellschaftete, in einer Gemeinschaft agierende Mensch im Mittelpunkt<br />Maximale Tr...
Social Web:Vernetzung produktiv<br />Kommunikation<br />
Social Web:Vernetzung produktiv<br />User generatedstructures<br />User generatedcontent<br />Kommunikation<br />Neuartige...
Longtail<br />Beliebtheitbzw.<br />Bedarf<br />Popularität<br />Produktbzw. Wissensgebiet<br />
Social Web: Problematische soziale Kontrolle<br />Haftung<br />Rufmord<br />Verletzung derPersönlichkeitsrechte<br />Kontr...
Social Web:Vernetzung problematisch<br />
Social Web:Vernetzung problematisch<br />
Lernziele 2.0<br />
Lernziele 2.0<br />Medienwissen<br />Technische Grundlagen<br />Historische Medienrevolutionen<br />Mediennutzung<br />Bed...
Lernziele 2.0<br />Mediengestaltung<br />Layout, Text und Bild<br />Formate: Blogeintrag, Kommentar, unterschiedliche Wiki...
Lernziele 2.0<br />Mediendemokratie<br />Akteure (Staat, Wirtschaft + Communities)<br />Umkämpfter Kommunikationsraum<br />
Wikis<br />
Charakteristik<br />frei editierbar<br />unstrukturierte Daten<br />neue Seiten durch Verlinkung<br />asynchron<br />paral...
Fortsetzungsgeschichte<br />Projektarbeit<br />Lerntagebuch/ E-Portfolio<br />Wandervorschläge<br />Brainstorming<br />FAQ...
Vorteile und Probleme<br />Lehrer werden zu Coaches und haben gleiche Rechte wie Schüler<br />Wiki legt nicht fest, wie es...
Blogs<br />
Eigenschaften<br /><ul><li>Chronologisch umgekehrte Reihenfolge
Ein Autor, viele Kommentatoren
Kurze Artikel
Aktuelle Inhalte
Persönlich gefärbt
Starke Vernetzung</li></li></ul><li>Meinungsumfragen<br />Projektberichte<br />Lerntagebuch/ E-Portfolio<br />Brainstormin...
Vorteile und Probleme<br />Haftung und Verbreitung von Interna<br />Intensive redaktionelle Betreuung<br />Interessenskonf...
Digitale Soziale Netzwerke<br />
Soziale Netzwerke<br /><ul><li>Anmeldung notwendig
Profilseiten mit Interessen und Aktivitäten
Strukturierte Daten
Beziehungen werden sichtbar
Starker Bezug zur realen Welt</li></li></ul><li>Vorteile und Probleme<br />Kommunikation mit Freunden/Kollegen<br />Neuigk...
Schule-Eltern-Schüler<br />Datenschutz-Thematik<br />Exkursionsnachrichten<br />Trends im Netz<br />Fotogalerien<br />Nach...
Andere Anwendungen<br />
Social Sharing: YouTube<br />
Social Sharing: flickr<br />
Social Sharing: stumble upon<br />
Microblogging: Twitter<br />
Microblogging: Twitter<br />
Lehrer/innen im Netz<br />
Schule als Community?<br />
Lerntheorien<br />
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Medienkompetenz - Web 2.0 im Unterricht

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Folien zu einem Seminar der Österreichischen Computergesellschaft, Februar 2010

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Medienkompetenz - Web 2.0 im Unterricht

  1. 1. Richard Heigl<br />Medienkompetenzim Unterricht Unterrichtsideen zum ThemaWeb 2.0 <br />
  2. 2. Der heutige Vormittag<br />Was ist Medienkompetenz?<br />Lernziele 2.0Pause<br />Wiki<br />Blog<br />
  3. 3. Der heutige Nachmittag<br />Social Networks und andere Anwendungen<br />Schule als CommunityPause<br />Begleitung und Qualitätssicherung<br />Zusammenfassung und Erste Schritte<br />
  4. 4. Mediennutzung<br />Medienwissen<br />Medienkritik<br />Medien-<br />gestaltung<br />Medienkompetenz<br />(Baacke, 1999)<br />
  5. 5. Media democracy<br />Medien-<br />demokratie<br />Mediennutzung<br />Mediaknowledge<br />Medienwissen<br />Medienkritik<br />Medien-<br />gestaltung<br />Medienkompetenz<br />(Baacke, 1990)<br />
  6. 6. Social Web<br />Webbasierte Anwendungen<br />Netz ist öffentlich nutzbar: als Speicherort, Kommunikations- und Dokumentationsplattform<br />Informationsaustausch, Beziehungsaufbau und Kommunikation<br />Unterstützung gesellschaftlicher und gemeinschaftlicher Zusammenhänge<br />
  7. 7. Social Web: Prinzipien<br />Der vergesellschaftete, in einer Gemeinschaft agierende Mensch im Mittelpunkt<br />Maximale Transparenz hinsichtlich der Aktionen, Daten und Zusammenhänge im Netz<br />Selbstorganisation und soziale Kontrolle<br />Evaluation und Rückmeldekanäle<br />Nicht die Information über den Einzelnen, sondern die Struktur der Verknüpfungen machen die Plattformen „wertvoll“<br />
  8. 8. Social Web:Vernetzung produktiv<br />Kommunikation<br />
  9. 9. Social Web:Vernetzung produktiv<br />User generatedstructures<br />User generatedcontent<br />Kommunikation<br />Neuartiger kollaborativer und vielgestaltiger Raum zur Vermittlung von Inhalten: Wissen bereitstellen, erschließen, kommentieren, diskutieren, gewichten<br />
  10. 10. Longtail<br />Beliebtheitbzw.<br />Bedarf<br />Popularität<br />Produktbzw. Wissensgebiet<br />
  11. 11. Social Web: Problematische soziale Kontrolle<br />Haftung<br />Rufmord<br />Verletzung derPersönlichkeitsrechte<br />Kontrollverlust<br />
  12. 12. Social Web:Vernetzung problematisch<br />
  13. 13. Social Web:Vernetzung problematisch<br />
  14. 14. Lernziele 2.0<br />
  15. 15. Lernziele 2.0<br />Medienwissen<br />Technische Grundlagen<br />Historische Medienrevolutionen<br />Mediennutzung<br />Bedienung<br />Inhaltliche Gestaltung<br />Zusammenspiel unterschiedlicher Kommunikationskanäle<br />
  16. 16. Lernziele 2.0<br />Mediengestaltung<br />Layout, Text und Bild<br />Formate: Blogeintrag, Kommentar, unterschiedliche Wiki-Artikel, Video, Podcast<br />Remix Culture<br />Medienkritik<br />Persönlicher Datenschutz und Datenschutz Dritter<br />Perspektiven Property Rights<br />Reputation und Qualität<br />
  17. 17. Lernziele 2.0<br />Mediendemokratie<br />Akteure (Staat, Wirtschaft + Communities)<br />Umkämpfter Kommunikationsraum<br />
  18. 18. Wikis<br />
  19. 19.
  20. 20.
  21. 21. Charakteristik<br />frei editierbar<br />unstrukturierte Daten<br />neue Seiten durch Verlinkung<br />asynchron<br />parallel<br />ergebnisorientiert<br />… aber nie fertig<br />
  22. 22.
  23. 23.
  24. 24. Fortsetzungsgeschichte<br />Projektarbeit<br />Lerntagebuch/ E-Portfolio<br />Wandervorschläge<br />Brainstorming<br />FAQs<br />Wikiquest<br />Aufsätze<br />Drehbücher<br />Glossare<br />Linksammlung<br />Steckbriefe<br />Erlebnisberichte<br />Referate<br />Prüfungsfragen<br />Klassenlexikon<br />Schulhomepage<br />Prüfungsfragen<br />Schülerradio<br />Jahrgangsprofil<br />Schulübergreifende Projekte<br />
  25. 25. Vorteile und Probleme<br />Lehrer werden zu Coaches und haben gleiche Rechte wie Schüler<br />Wiki legt nicht fest, wie es benutzt wird<br />Anspruchsvollste Anwendung (Inhalt, Strukturierung)<br />Schreibhürden<br />Gefahr des Scheiterns<br />Strukturierungsprozess selbst ist ein wesentlicher Anteil des konstruktiven Lernens<br />Einfacher Zugang zu Information<br />Unterstützung kollaborativen Lernens und Teamarbeit<br />Arbeit von Schülern wird nachvollziehbar („sichtbar“)<br />Selbstbestimmtes Arbeiten<br />Anerkennung<br />Mitgestaltungs-möglichkeiten<br />
  26. 26. Blogs<br />
  27. 27.
  28. 28.
  29. 29.
  30. 30. Eigenschaften<br /><ul><li>Chronologisch umgekehrte Reihenfolge
  31. 31. Ein Autor, viele Kommentatoren
  32. 32. Kurze Artikel
  33. 33. Aktuelle Inhalte
  34. 34. Persönlich gefärbt
  35. 35. Starke Vernetzung</li></li></ul><li>Meinungsumfragen<br />Projektberichte<br />Lerntagebuch/ E-Portfolio<br />Brainstorming<br />Essays<br />Blogquest<br />Aufsätze<br />Schülerzeitung<br />Glossare<br />Interviews<br />Erlebnisberichte<br />Referate<br />Videoblog<br />Klassentagebuch<br />Schulhomepage<br />Bild der Woche<br />
  36. 36. Vorteile und Probleme<br />Haftung und Verbreitung von Interna<br />Intensive redaktionelle Betreuung<br />Interessenskonflikte mit Öffentlichkeits-arbeit der Schule<br />Publikationsplatt-form<br />Pointierung<br />Setzen von Themen<br />Schreiben unter Zeitdruck (Aktualität)<br />Feedback<br />Vernetzung mit anderen Blogs<br />
  37. 37. Digitale Soziale Netzwerke<br />
  38. 38.
  39. 39.
  40. 40.
  41. 41.
  42. 42. Soziale Netzwerke<br /><ul><li>Anmeldung notwendig
  43. 43. Profilseiten mit Interessen und Aktivitäten
  44. 44. Strukturierte Daten
  45. 45. Beziehungen werden sichtbar
  46. 46. Starker Bezug zur realen Welt</li></li></ul><li>Vorteile und Probleme<br />Kommunikation mit Freunden/Kollegen<br />Neuigkeiten aus dem Netzwerk<br />Sichtbarkeit<br />Stalking<br />Cybermobbing<br />Eine Menge personalisierter Daten<br />Identifikation von „hotspots“<br />Bildung von Gruppen<br />Beziehungs-management<br />Soziale und kulturelle Differenzierung der Netzwerke<br />
  47. 47. Schule-Eltern-Schüler<br />Datenschutz-Thematik<br />Exkursionsnachrichten<br />Trends im Netz<br />Fotogalerien<br />Nachrichtenservice<br />Verbleib ehem. Schüler<br />Stimmungslagen<br />Long Tail und Mainstream<br />
  48. 48. Andere Anwendungen<br />
  49. 49.
  50. 50. Social Sharing: YouTube<br />
  51. 51. Social Sharing: flickr<br />
  52. 52. Social Sharing: stumble upon<br />
  53. 53. Microblogging: Twitter<br />
  54. 54. Microblogging: Twitter<br />
  55. 55. Lehrer/innen im Netz<br />
  56. 56. Schule als Community?<br />
  57. 57. Lerntheorien<br />
  58. 58. Lerntheorie und Wiki<br />
  59. 59. Das TOM-Modell<br />Organisation<br />Technik<br />Mensch<br />
  60. 60. Neun Grundaussagen zum Aufbau einer (Wiki-)Community<br />Definieren und formulieren Sie Ihre Zielsetzung. <br />Schaffen Sie flexible, erweiterungsfähige Treffpunkte. <br />Erstellen Sie aussagekräftige und entwicklungsfähige Mitglieder-Profile. <br />Berücksichtigen Sie beim Entwurf verschiedene Rollen. <br />Entwickeln Sie ein leistungsfähiges Leadership-Programm.<br />Fördern Sie eine geeignete Etikette. <br />Fördern Sie regelmäßige Ereignisse.<br />Integrieren Sie die Rituale des Gemeinschaftslebens. <br />Erleichtern Sie den Mitgliedern das Einrichten von Untergruppen.<br />
  61. 61. Begleitung und Qualitätssicherung<br />
  62. 62. Grundaufgaben Moderation<br /><ul><li>Einhalten von Regeln und Konventionen
  63. 63. Herstellen von Kommunikation (immer wieder…)
  64. 64. Sachlichkeit: Begründungen und Belege einfordern
  65. 65. Sicherer Diskussionsraum, Abwehr persönlicher Angriffe oder Manipulationen
  66. 66. Unterstützen: Roten Faden finden
  67. 67. Positives Unterstreichen</li></ul>55<br />
  68. 68. Community<br />Building<br />Wenig<br />Motivation<br />Falsche <br />Ziele<br />Hierarchische<br />Strukturen<br />Bewertung<br />der <br />Leistung<br />Technische <br />Hürden<br />Zu wenig Freiräume<br />Schwieriger<br />Anfang<br />Qualitäts-<br />sicherung<br />Kontroll-<br />verlust<br />
  69. 69. Zusammenfassung, Nächste Schritte, Evaluation<br />Abschluss<br />
  70. 70. Kontakt<br />Richard HeiglHallo Welt! – Medienwerkstatt GmbHRegensburg<br />0049 – 941 – 50 27 58 23heigl@hallowelt.biz<br />Social Web, UTB, 2008<br />

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