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IP-CentrexREFERENZKUNDENBERICHTDIE TELEFONANL AGEAUS DER CLOUD                  Seit Ende 2010 setzt die d-kn group       ...
CHRISTIAN FELBER                                     TECHNISCHER LEITER DER D-KN GROUP                                    ...
M I T W A C H S E N D E K O M M U N I K AT I O N S LÖ S U N GAls Spezialist für gehobenes Dialog-     VoIP-Lösung von eine...
S TÄ R K T D A S K E R N G E S C H Ä F Tbesten Fall einen transparenten Preis   die Anrufe nach Servicezeit, Aufkom-pro Ar...
F I R M E N P O R T R ÄT  Zur d-kn group gehören mit den          Mit der Internetagentur und dem IT-  Unternehmen direkt-...
W E I T E R E I N F O R M AT I O N E N E R H A LT E N S I E U N T E R W W W. Q S C . D E                    ODER UNTER DER...
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Referenzkundenbericht d kn-group

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Referenzkundenbericht d kn-group

  1. 1. IP-CentrexREFERENZKUNDENBERICHTDIE TELEFONANL AGEAUS DER CLOUD Seit Ende 2010 setzt die d-kn group auf IPfonie®centraflex von QSC. Ein Schritt in Richtung Zukunft, der sich für das Unternehmen mit Sitz in Köln voll ausgezahlt hat.www.qsc.de
  2. 2. CHRISTIAN FELBER TECHNISCHER LEITER DER D-KN GROUP „QSC konnte nahezu alle unsere Anforderungen an eine Telefonanlage der nächsten Generation erfüllen und uns einen WLL-Zugang mit Backup-Leitung Foto: DFS DruckFoto: d-kn group als Internet-Access zur Verfügung stellen. Außerdem sind wir seit Jahren zufriedener QSC-Kunde und setzen strategisch immer auf langfristige Partnerschaften.“
  3. 3. M I T W A C H S E N D E K O M M U N I K AT I O N S LÖ S U N GAls Spezialist für gehobenes Dialog- VoIP-Lösung von einem Anbieter inmarketing war das Unternehmen mit Frage, der auch den Internet-Accesseiner klassischen Enterprise-Tele- bereitstellen kann«, so Felber. Fürfonanlage ausgerüstet: Ein Dutzend die Call-Center waren professionelleHardware-Komponenten im Server- ACD-Funktionen, die eine flexible undraum und Systemtelefone am Ar- intelligente Steuerung der Anrufe er-beitsplatz gehörten dazu. „Nach fünf möglichen, ein wichtiges Kriterium.Jahren Betriebszeit standen wir vorder Entscheidung, entweder weiter Von der Verlagerung der Hard-in klassische TK-Anlagensysteme zu warekomponenten der TK-Anlage ininvestieren – in unserem Umfeld eine das Rechenzentrum des ProvidersInvestition im sechsstelligen Bereich erhoffte sich das Unternehmen eine– oder den Schritt zur virtuellen An- Effizienzsteigerung. Dazu gehörenlage zu wagen“, erinnert sich Chris- schnellere Reaktionszeiten bei Hard-tian Felber, Technischer Leiter der ware-Störungen, Reduzierung derd-kn group. Das Unternehmen wag- Wärme im eigenen Serverraum undte den Schritt und begab sich auf die kontinuierliche Entwicklung des Sys-Suche nach einer geeigneten Lösung. tems ohne Zusatzkosten. Denn vorGrundvoraussetzung für diese neue der Umstellung auf IPfonie®centraflexLösung waren die Aspekte Zuverläs- waren die Ausgaben für die Telekom-sigkeit, ACD, Hosting im Rechenzent­ munikations-Infrastruktur mehr alsrum, Reduzierung und Transparenz unübersichtlich. Die Kosten für dieder Lizenzkosten. »Als Unternehmen TK-Anlage ergaben sich aus unzähli-erbringen wir gehobene Dienstleis- gen Einzellizenzen für bestimmte Lei-tungen für die Automobilbranche. tungen, Endgeräte und Funktionen.Unsere Zuverlässigkeit ist ein Grund- „Insgesamt waren die Kosten und diepfeiler für den Erfolg unserer Arbeit. Vertragsdetails nicht leicht zu verste-Aus diesem Grund kam nur eine hen. Daher sollte die neue Lösung imwww.qsc.de
  4. 4. S TÄ R K T D A S K E R N G E S C H Ä F Tbesten Fall einen transparenten Preis die Anrufe nach Servicezeit, Aufkom-pro Arbeitsplatz ausweisen können“, men und Thema routen. Mit einererklärt Felber. Monitoring-Software kann der Team- Supervisor jederzeit den Status einerSchnell fiel die Wahl auf IPfonie® Hotline einsehen und – falls notwen-centraflex: „QSC konnte nahezu alle dig - steuernde Maßnahmen ergreifen.unsere Anforderungen an eine Tele-fonanlage der nächsten Generation Auch ein weiteres Problem aus dererfüllen und uns einen WLL-Zugang Vergangenheit wurde mit der Einfüh-mit Backup-Leitung als Internet-Ac- rung der virtuellen Kommunikations-cess zur Verfügung stellen. Außerdem lösung ausgeschaltet. Die Kapazitä-sind wir seit Jahren zufriedener QSC- ten im Serverraum sind beschränktKunde und setzen strategisch immer und die Unternehmensgruppe expan-auf langfristige Partnerschaften“, so diert gleichzeitig von Jahr zu Jahr.Christan Felber. Die Einführung der Daher sind die Reduzierung der Hard-Lösung erfolgte in mehreren Schrit- warekomponenten und der damit ver-ten. Heute wird IPfonie®centraflex bundene Platzgewinn im Serverraumin allen fünf Unternehmen der d-kn eine Erleichterung. „Vor allem aber istgroup mit insgesamt 70 Arbeitsplät- es unser Ziel gewesen, einen fest de-zen eingesetzt. Die Mehrzahl der Te- finierten Service in gleichbleibend ho-lefone sind als Agentenarbeitsplätze her Qualität einkaufen zu können. Wirim so genannten Premium-Call-Cen- erbringen für unsere Kunden Dienst-ter konfiguriert. Denn die d-kn group leistungen, für die die TK-Anlage einbetreut im Telefonie-Bereich Service- wesentliches Hilfsmittel ist, aberHotlines für Interessenten, Kunden eben ein Hilfsmittel. Wir wollen keineund Händler. Für diese Hotlines sind Spezialisten im Beherrschen komple-dem Auftraggeberwunsch entspre- xer Systeme werden, sondern Geldchend Call-Flows implementiert, die verdienen!“ sagt Christian Felber.
  5. 5. F I R M E N P O R T R ÄT Zur d-kn group gehören mit den Mit der Internetagentur und dem IT- Unternehmen direkt-komm..., ne- Service-Dienstleister Lasisto rundet wi und pruvi Spezialisten für an- die d-kn group ihr Leistungsangebot spruchsvolles Dialogmarketing. Für als Betreuungsnetzwerk ab. international operierende Unterneh- men betreuen die Mitarbeiter Kun- In der Hauptniederlassung Köln be- den, Interessenten und Händler der schäftigt die im Jahr 2004 gegrün- vorwiegend aus der Automobilbran- dete d-kn group insgesamt 70 Mit- che stammenden Auftraggeber. arbeiter.Für die virtuelle Telefonanlage spricht brachte in erster Linie positives Feed-zudem das einheitliche und über- back: Die Anlage mit ihren Funktio-sichtliche Webinterface. „Zugegeben: nen ist deutlich übersichtlicher, wasAuch diese Anlage erfordert Kennt- den Schulungsaufwand für neue IT-nis und Sachverstand, ist aber um ein Mitarbeiter und den SupportaufwandVielfaches einfacher zu bedienen als reduziert. Zusätzlich ist die Unterneh-bekannte klassische Telefonanlagen“, mensgruppe flexibler geworden, dennso Felber. Die meisten Mitarbeiter Konfigurationsänderungen, für dieder d-kn group hatten sich übrigens zuvor zum Teil externer Support ein-bereits nach wenigen Minuten an die gekauft werden musste, können nunneuen Telefone gewöhnt. Und die Um- eigenständig und kurzfristig durchge-stellung in der IT auf das neue System führt werden.
  6. 6. W E I T E R E I N F O R M AT I O N E N E R H A LT E N S I E U N T E R W W W. Q S C . D E ODER UNTER DER KOSTENLOSEN INFO-LINE: 0800 77 22 375 QSC AGRB-d-kn-1-1203 Mathias-Brüggen-Straße 55 D-50829 Köln

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