Ewers message development

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Komplexe Inhalte mit einfachen Worten sagen. Wem das nicht gelingt, dessen Statements fallen leicht unter den Tisch. Für die Öffentlichkeit muß Ihre Botschaft zitierfähig sein.
www.peter-ewers.eu/Ewers_Kurzprofil.pdf

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Ewers message development

  1. 1. Klare Inhalte.Klare Botschaften.Peter Ewers Message Development – Media Training – Public Speaking
  2. 2. … und wann kommt Ihr Solo? Kommunikation im Spitzenmanagement Bleiben Sie fokussiert.
  3. 3. You are not your audience!
  4. 4. Was wissen Sie überdie Menschen, die IhrStatement sehen oder hören?
  5. 5. Fazit: Entscheidend sindWertorientierung + Lebensstil Aber es gibt auch Kritik an Milieustudien: Milieus entkoppeln Soziale Lage, Einstellungen und Verhalten.
  6. 6. Nutzungsmotive Fernsehen: sich informieren 84 % macht Spaß 81 % entspannen 77 % Nützliches für den Alltag erfahren 64 % sich ablenken 61 % aus Gewohnheit 58 % mitreden können 58 % Denkanstösse 51 % nicht alleine fühlen 26 %ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation, Deutschsprachige Bevölkerung ab 14, Gesamt BRD, 2010, Angaben in Prozent
  7. 7. Zur Vorbereitung Ihres Statements sagen Sie bitte in einem Satz:Zu wem wollen Siesprechen?
  8. 8. Bildrechte: dapd, abgedruckt in der faz vom 28.10.2011, Nr. 251, Seite 3, Bildunterschrift:‚„Alle wollen ein Stück weiterkommen“: Bei ihrer Ankunft in Brüssel, gut zehn Stunden vor derAbschlußpressekonferenz operierte Kanzlerin Merkel noch im Erwartungsdämpfungsmodus.‘
  9. 9. NOCH KEINEAHNUNG?- wen Sie erreichen- müssen, sollen, wollen, können?
  10. 10. The mediumis themessage.Herbert Marshall McLuhan
  11. 11. IHRE BOTSCHAFT„Komplexe Inhalte mit einfachenWorten sagen. Wem das nichtgelingt, dessen Statements fallen leichtunter den Tisch.“Peter Ewers
  12. 12. „Dem Volk auf‘s Maul schauen.“ Martin Luther Sendbrief vom Dolmetschen, 1530Zeichnung von Alitha Martinez, coloriert von Chris SotomayorQuelle: www. http://heroeswiki.com/images/thumb/4/4a/Faces,_Part_1.jpg/250px-Faces,_Part_1.jpg
  13. 13. Für die kritische Öffentlichkeit„… muß Ihre Botschaft zitierfähig sein.“ Peter Ewers
  14. 14. Schärfen SieIhre Botschaft.
  15. 15. Machen Sie IhreBotschaftgriffiger.
  16. 16. KomplexeSachverhaltekondensieren!
  17. 17. FINDEN SIE PRÄZISEARGUMENTE, DIERELEVANT SIND FÜRDIE ÖFFENTLICHKEIT.
  18. 18. Damit Ihre Botschaft den Lärm durchbricht,zitiert, gedruckt, gesendet und ...
  19. 19. … AUCH ERINNERTWIRD.
  20. 20. Auch für die beste Story interessiert sichniemand, wenn sie nichtinteressant erzählt wird.
  21. 21. MESSAGEDEVELOPMENTBleiben Sie fokussiert.
  22. 22. Persönliche Weiterentwicklung Durch individuelles Mentoring & Coaching bedeutet: • Vier-Augen statt Seminar • frische Impulse • die eigene Strategie finden • Prävention gegen burn-out • optimierte Work/Life-Balance
  23. 23. Mentoring & Coachingvon Peter EwersBlättern Sie online durch zahlreiche Publikationen.Lesen Sie die Best Practice-Berichte zu spannendenAspekten unternehmerischer Kommunikation.www.peter-ewers.euRufen Sie an und vereinbaren Sie direkt mit Peter Ewerseinen persönlichen Termin unter 0176 – 636 582 75.mail@peter-ewers.eu

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