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POTENTIALE IDENTIFIZIEREN, 
MODERN BUSINESS FORUM! 
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MOBILE BUSINESS 
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2014 
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101 CIOs 
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Business Engineering Modell als Ordnungsrahmen 
1 Strategie 
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Technologie 
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Kultur, Führung 
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Kultur, Führung 
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Ältere Manager sind bereits heute mobil! 
NICHT NUR EMAIL LESEN 
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Kannibalisierungseffekte lassen 
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Technologie 
• … ist nie das «Problem». 
• «Consumerization of IT» beobachten 
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Was ist das Potential von Glasses und Smartwatches? 
Allgegen-wärtigkeit 
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Was ist das Potential von Glasses und Smartwatches? 
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GERNE BEANTWORTEN WIR 
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Andrea Back ist Direktorin, Lehrstuhlinhaberin und Professorin für Wirtschaftsinfor...
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Mehr als nur ein Smartphone: Mobile Business

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Veröffentlicht am

Christian Ruf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen, zeigte in seinem Referat beim Microsoft Modern Business Forum auf, wo Praxis und Forschung zum Thema Mobile Business stehen. Dabei wird deutlich, dass dem Mobile Business drei Prinzipien zugrunde liegen: Die Geräte müssen intuitiv zu bedienen sein, intelligente Inhalte liefern und allgegenwärtig einsetzbar sein, ob privat oder im Business.

Mehr zu #modernbiz, moderner IT Infrastruktur und innovativen Technologien unter http://www.microsoft.com/de-ch/business/modern-biz/

Veröffentlicht in: Präsentationen & Vorträge
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Mehr als nur ein Smartphone: Mobile Business

  1. 1. MOBILE BUSINESS STUDIENRESULTATE, POTENTIALE IDENTIFIZIEREN, MODERN BUSINESS FORUM! Christian Ruf christian.ruf@unisg.ch Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St.Gallen 1
  2. 2. SMARTPHONE PENETRATION IM 2014 BEI DEN 15-29 JÄHRIGEN SIND ES 9 VON 10. BEI DEN 50-74 JÄHRIGEN SIND ES 43 PROZENT. LETZES JAHR WAREN ES NOCH 32 PROZENT. 2 160 MAL SCHAUEN WIR TÄGLICH AUF UNSER SMARTPHONE DAVON NUR 2 MAL, UM ZU TELEFONIEREN Langer, M.-A. Eigenverantwortung im digitalen Zeitalter. Neue Zürcher Zeitung, 2014, 23. httpwww.comparis.ch/comparis/press/medienmitteilungen/artikel/2014/telecom/smartphone-tablet-2014/smartphone-tablet.aspx Google Trends Analyse
  3. 3. 3 MEHR ALS NUR EIN SMARTPHONE DIE DREI POTENTIALE VON MOBILE BUSINESS Intuitive Nutzung Allgegen-wärtigkeit Intelligente Inhalte Sammer, Thomas ; Back, Andrea ; Walter, Thomas: Mobile Business : Management von mobiler IT in Unternehmen. 1. Auflage 2014. Zürich : buch & netz, 2014. - ISBN 978-3-03805-029-2.
  4. 4. 4 Daten-grundlage für Studie 2012- 2014 • Online-Fragebogen an 101 CIOs • 12 Experteninterviews mit Entscheidungs-träger Mitarbeiter/Kunden- Perspektive Management-Perspektive • Online-Fragebogen an 287 Mitarbeitende (Median 31 Jahre) • Experiment mit 34 Studierenden der HSG (Median 25 Jahre) Sammer, Thomas ; Back, Andrea ; Walter, Thomas: Mobile Business : Management von mobiler IT in Unternehmen. 1. Auflage 2014. Zürich : buch & netz, 2014. - ISBN 978-3-03805-029-2.
  5. 5. 5 Business Engineering Modell als Ordnungsrahmen 1 Strategie 2 Prozesse 5 4 Technologie Transformation und Steuerung Kultur, Führung und Verhalten 3
  6. 6. Kultur, Führung und Verhalten 6 Strategie • Fehlende strategische Verankerung • Insellösungen nicht integriert • Keine Rollen bzw. Management-Positionen 1 http://profitadvisorygroup.com/wp-content/uploads/2014/03/chess-lowres.jpg 1 Strategie 2 Prozesse 5 4 Technologie Transformation und Steuerung 3
  7. 7. 7 Mobile Business Strategie: Wie werden Projekte initiiert? Innovationsprojekte stellen den aktuellen Trend an MBS Projekten: • Oft aus Vorstand initiiert. • Umfänge von 50.000€ bis in den Millionenbereich. • Oft kein Business Case. Fachbereichsprojekte stellen den Benchmark für MBS Projekte: • Klarer Projektauftrag durch FB. • Weiterer FB als Projektsponsor. • Wirtschaftlichkeitsrechnung. • Wenig Gimmick-Charakter. Sammer, Thomas ; Back, Andrea ; Walter, Thomas: Mobile Business : Management von mobiler IT in Unternehmen. 1. Auflage 2014. Zürich : buch & netz, 2014. - ISBN 978-3-03805-029-2.
  8. 8. Kultur, Führung und Verhalten 9 Prozesse Prozesstransformationen und Lieferantenprozesse als unausgeschöpfte Potentiale 2 http://www.cmswire.com/cms/mobile-enterprise/what-is-the-business-value-of-your-companys-mobile-technology-021595.php 1 Strategie 2 Prozesse 5 3 Technologie Transformation und Steuerung 4
  9. 9. 10 Das ganze Potential von Mobile Business ausnutzen… Kanalerweiterung Features und Funktionen Prozesstransformation https://twitter.com/WestpacNZ/media https://itunes.apple.com/ch/app/sbb-fahrplan-fur-ipad/id657377197?mt=8 • Neue Features und Funktionen durch neue Sensoren • Bsp.: Augmented Reality im Mobile Banking von Westpac für Personal Finance Mgmt. • Zugriff auf bestehende Prozessdaten • Bsp.: Ansehen von Reports aus dem SAP-System • Neudenken von Geschäfts- und Kundenprozessen • Bsp.: Ticketlaufprozess mit der SBB App
  10. 10. 1=geringe Nutzung 5=hohe Nutzung 11 … und das entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Lieferantenprozesse Produktionsprozesse Kundenprozesse • Transaktionen durchführen • Qualität überprüfen • Bsp.: Nachbestellprozesse bei Heizungsmonteuren bei Viessmann • Produktionsplanung optimieren • Kundenspezifisch fertigen • Produktivität steigern • Bsp. Google Glass in Operationssälen • Kundenbeziehungen entwickeln • Kunden im Sales und After-Sales-Prozess beraten • Bsp. Loyalty und Payment in der Migros App http://gadget-help.com/medical-students-will-be-broadcast-operations-using-google-glass/ https://itunes.apple.com/ch/app/migros/id412845300?mt=8 Sammer, Thomas ; Back, Andrea ; Walter, Thomas: Mobile Business : Management von mobiler IT in Unternehmen. 1. Auflage 2014. Zürich : buch & netz, 2014. - ISBN 978-3-03805-029-2. 2.4 3.2 3.2
  11. 11. Kultur, Führung und Verhalten 12 Führung, Kultur und Verhalten • Mythos: «Ältere Führungspersonen sind nicht mobil» 3 http://www.blogspan.net/wp-content/uploads/GalaxyTab_14.jpg 1 Strategie 2 Prozesse 5 4 Technologie Transformation und Steuerung 3
  12. 12. 13 Ältere Manager sind bereits heute mobil! NICHT NUR EMAIL LESEN 67% FÜHLEN SICH WOHL ÜBER MOBILE TRANSATKIONEN ZU TÄTIGEN ALTERSUNABHÄNGIGE NUTZUNG UBIQUITÄRE NUTZUNG 41% 78% 71% 66% 60% 70% 90% On business trips During personal time While socializing for business (e.g., lunch) While commuting In the office/during formal work hours While watching TV During exercise/recreation 18% 62% 22% 56% 2014 2017 50+ Under 40 http://www.forbes.com/forbesinsights/google_mobility_2013/index.html
  13. 13. Kultur, Führung und Verhalten 14 Digitale Transformation Kannibalisierungseffekte lassen sich nicht vermeiden: Wir sollen sie suchen. 4 1 Strategie 2 Prozesse 5 4 Technologie Transformation und Steuerung 3
  14. 14. 15 Transformation, aber wie? http://www.schibsted.com/en/Press-Room/News-archive/2013/Premiere-of-the-success-app-Omni/ ?
  15. 15. Kultur, Führung und Verhalten 16 Technologie • … ist nie das «Problem». • «Consumerization of IT» beobachten und neue Trends für Mobile Business erkennen 5 http://www.bmwblog.com/2014/01/07/bmw-i3-samsung-galaxy-gear/ 1 Strategie 2 Prozesse 5 4 Technologie Transformation und Steuerung 3
  16. 16. 17 “THE TREND IS REALLY COMING FROM THE CONSUMER IT – PEOPLE DO SOMETHING AT HOME, THEN THEY BRING IT TO WORK, AND THEY BRING EXPECTATIONS OF WHAT IT SHOULD DO.” (CIO, Holcim)
  17. 17. 18 Die dritte Generation von Enterprise Mobility Smartphones und Tablets PC Adaption Geräteklasse / Zeit Wearables und Nearables http://gps-uhr-vergleichstest.de/garmin-forerunner-310xt/ http://www.fastcodesign.com/3034830/ideo-thinks-estimotes-bluetooth-nearables-could-be-a-game-changer
  18. 18. 19 Die Vielfalt an Wearables ist schon gross. Die Findings Marktanalyse Es gibt bereits eine Datenbank, von Wearables, welche bereits heute über 200 Devices umfasst. Für das Projekt wurden 134 Wearables analysiert. 26 39 16 13 2 2 8 28 Anzahl Wearables Preis in USD
  19. 19. 20 http://www.bmwblog.com/2014/01/07/bmw-i3-samsung-galaxy-gear/
  20. 20. 21
  21. 21. Wie sehen zwei neue Potentiale von Mobile Business. Mobile IT ist im Hintergrund und nicht mehr wahrnehmbar. Kundenprozesse werden automatisiert. 22 Allgegen-wärtigkeit Unschein-barkeit Intelligente Inhalte Automat-isierung Intuitive Nutzung
  22. 22. 23 Was ist das Potential von Glasses und Smartwatches? Allgegen-wärtigkeit Intuitive Nutzung Unschein-barkeit Intelligente Inhalte Automat-isierung
  23. 23. 24 Was ist das Potential von Glasses und Smartwatches? Allgegen-wärtigkeit Intuitive Nutzung Unschein-barkeit Intelligente Inhalte Automat-isierung
  24. 24. 25 Was ist das Potential von Glasses und Smartwatches? Allgegen-wärtigkeit ? ? Intuitive Nutzung Unschein-barkeit Intelligente Inhalte Automat-isierung IHRE MOBILE BUSINESS SOLUTION?
  25. 25. 26 Was ist das Potential Ihrer Mobile Business Solution? Allgegen-wärtigkeit Intuitive Nutzung Unschein-barkeit Intelligente Inhalte Automat-isierung IHRE MOBILE BUSINESS SOLUTION
  26. 26. GERNE BEANTWORTEN WIR IHRE FRAGEN 27
  27. 27. 28 CONTACT US Prof. Dr. Andrea Back Andrea Back ist Direktorin, Lehrstuhlinhaberin und Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Universität St.Gallen. Sie leitet das CC Business 2.0 und das CC Mobile Business. Ihre Forschungsinteressen umfassen vor allem Wissensmanagement, Enterprise 2.0 und CollaborationWorkspaces. andrea.back@unisg.ch Tel.: +41(0)71 224-2545 M.A. HSG Christian Ruf Christian Ruf studierte Business Innovation an der Universität St.Gallen. Während des Studiums sammelte er Erfahrungen in Praxisprojekten und in der Lehre als Assistent an der ZHAW mit Schwerpunkten in Prozess-, Projektmanagement. Seit Oktober 2012 ist er in Themen rund um mobile Kollaborationsprozesse tätig. christian.ruf@unisg.ch Tel.: +41(0)71 224-2791

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