Foto-Protokoll vom Workshop „Rückblick“ der Fakultät 5 am 18.11.2016.
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Es folgen auf den kommenden 2 Seiten das Tafelbild bestehend aus 6 Einzelbildern
Bild 2 / Tafel a / Der Rahmen
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Bild 5 / Tafel d / zeitliche Wirkung
Bild 6 / Tafel e /Appell
Bild 7 / Tafel f / Beispiel
Im Bild 5 werden zeitliche Horiz...
Dies ist das finale Bild, welches dadurch entstand, dass alle Teilnehmende aufgefor-
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WS1_TransLAB_Fak5_18_11_2016

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WS1_TransLAB_Fak5_18_11_2016

  1. 1. Foto-Protokoll vom Workshop „Rückblick“ der Fakultät 5 am 18.11.2016. Sie finden im Folgenden 8 Fotos plus den Fahrplan des Vormittags gleich hier im Anschluss. Die Anforderung der thematischen Bearbeitung (Reorganisation), erfolgt unter Be- achtung des Vehikels TransLAB, als ein methodischer- u. hypotetischer Ansatz für eine mögliche Transformation der Fakultät 5. Dies findet im Rahmen der Leitbilddis- kussion der BTU Cottbus - Senftenberg aktiv bis zum 15.01.2017 statt. Es folgt das Bild 1 / Material mit den drei Prozessen als strukturelle Grundlagen: Fusions-Prozess (links), Facilitations-Prozess (mitte) und Transformations-Prozess (rechts) Links finden Sie u.a. das Fak. Kon- zept aus dem Lenkungsausschuß (31.05.2015) und die Unterlagen der Verwaltung: Gliederung zur Erstellung unseres neuen Fakultätskonzeptes (09.08.2016). Mittig: Hier ist die Möglichkeit ab- gebildet, die wir als eine CHANCE identifizieren möchten und entspre- chend mit innovativer Art & Weise bedenken. Rechts: Transformativer Prozess; hier finden Sie Unterlagen zu Trans- disziplinarität und den Vortrag von Prof. Scholz am 16.12.2016. Auch das TransLAB (2012) sowie die The- orie U von Otto Scharmer (2010) werden hier beispielhaft vorgestellt.Bild 1: Material 1 von 1 Leitfrage - Wer macht was, wieso und warum, so oder so? Phase / Arbeitsschritt / Person Methode Material / Mittel Bemerkungen Zeitplan und Zeitaufwand Reale Uhrzeit Begrüßung (Prof., Dirk) Einführung Michel (ENGL.) Facilitator Vorstellung des Rahmens (Prozess) WS 1 Das sind wir (11/2016) WS 2 Vision (12/2016) WS 3 Fak 5 neu (01/2017) Tafel 1 / Kreide Theorie U Michel hat die Rolle uns lebendig zu halten, da er den Rahmen hat und noch nicht im Thema steckt. 9.30 - 9:45 Material: Verständnis & Wissen Vorstellungsrunde (jeweils 3 Min.) Tafel 2 / Kreide Potentiale und Selbstverständnisse klären. 9:45 – 10:30 Material: Konzepte etc. Feedback: gute Praxis Material – Tafel mit Tisch u. Arbeitstisch. Dort kommen die Daten hin, die wir bearbeiten wollen. Tafel 4 / Kreide Stellwand Augenhöhe 10:30 – 10.45 PAUSE 10.45 – 11.00 Qualitätscheck Datenklärung Informationen sind gehört und gesichtet. Entscheidungen dazu, wie wir das bewerten. Tafel 2: Beachtung durch Empathie und individueller Vorstellungskraft für eine gem. Zukunft. Wie fragil oder wie stabil ist der Zustand; Status Quo? 11.00 – 11.30 Zielstellung Transparenz anhand der Materialien, die wir von der Verwaltung als Vorgabe haben. vgl. hierzu das Material auf dem Tisch. Was muss und was soll beachtet werden, was fügen wir hinzu? Hier ist es wichtig, Anforderungen einerseits zu bedienen andererseits aber eine innovative Form der Zusammenarbeit so erhalten zu können, dass eine Identifikation der Fak 5 NEU eine Chance ist. 11:30 – 12:00 Ressourcen und Kapazitäten Gap Analyse (Ist / Soll) Tafel 3 Das bisherige Material wird mit der Zielstellung abgeglichen. 12.00 – 12:15 Zusammenfassung Tafel 5 Ergebnisse und To Do`s Übergang zu WS: Vision 12.15 – 12:30 Kontakt: Transform-Team Fak. 5 / 0162 – 9703766 oder dirk.marx@b-tu.de Seite 1
  2. 2. Es folgen auf den kommenden 2 Seiten das Tafelbild bestehend aus 6 Einzelbildern Bild 2 / Tafel a / Der Rahmen Bild 3 / Tafel b / Ressourcen Bild 4 / Tafel c / Verdichtung Die thematische Rahmung erfolgte durch Michel Venne aus den USA. Wir sehen nebenstehend die Karten mit den Begriffen Rückblick, Einblick und Ausblick. Das ist die Trilogie unserer Workshop Serie. Zudem brachte uns Michel das Ziel des Tages nä- her. So sehen wir auf den Karten: Today, Fak. 5, Dicision (Entscheidung), Target (Ziel). Das 3. Bild repräsentiert die Aussagen der einzel- nen Teilnehmenden zu der eigenen Fokussierung zum heutigen Workshop. Was bringe ich mit? Schlagworte sind hier ... * Gleichstellung * Prozess * Angebot aufrecht erhalten * begrenzte Mittel - Horizonte * Man kann sich ausdenken was man will dennoch macht jede(r) was er/sie will * es ist spannend zu sehen was hier passiert * Wünsche * Hier im Bild 4 verdichten sich erste inhaltliche Aussagen mit prozessualen Bedingungen. * von Herzen * Das Ziel sollte es sein, Stud. zu gewinnen * Lehre * Brücken * Herausforderun- gen intern und extern * Ganz pragmatisch jetzt herangehen * Chance * Überblick verschaffen zu Ideen und Wissen * Übergänge zw. FH und Uni * Blockaden * Seite 2
  3. 3. Bild 5 / Tafel d / zeitliche Wirkung Bild 6 / Tafel e /Appell Bild 7 / Tafel f / Beispiel Im Bild 5 werden zeitliche Horizonte sichtbar. Alles was wir heute besprechen wirkt bis 2030. Das bisherig Vereinbarte wirkt bereits bis zum Jahr 2020. * Bsp. BWL * Die Verzahnung verringert die Möglichkeit sich schnell trennen zu können * Was wollen und was brauchen die Studieren- den? * Was wollen und was können wir gestal- ten? * H- Modell * Curricular * Bild 6 ist ein Appell. * Wir können uns gegenseitig den Rücken stärken * Neuberufung * Klare Aussage erar- beiten * Bild 7 - Das Bsp. Kultur und Technik * Ein Thema, welches für alle gültig und wert- haltig ist * Durch Neuberufungen als ein Mittel werden strategische Ausrichtungen geschaffen oder auch erst ermöglicht * Seite 3
  4. 4. Dies ist das finale Bild, welches dadurch entstand, dass alle Teilnehmende aufgefor- dert worden sind aufzuschreiben, was aus deren Sicht heute und in Zukunft angegan- gen werden kann, sowie zeitlich noch offen ist. ZWISCHENERGEBNIS Wir nennen dieses Bild „Gap“,die Lücke, und erfahren dabei, dass eine gemeinsame zukünftige Gestaltung ebenso noch „offen“ ist. Bild 8 / Das Finale Folgendes steht auf den Karten. Obig steht der Zeitstrahl (now, open, Future) Unter „now“ ist folgendes zu lesen: Studentenbezogene Marktanalyse, stabiler Rahmen, Coaching & Moderation, offene und ehrliche Begegnung um NEUEs wirklich zu ermöglichen, Internetauftritt (Per- sönlichkeiten, Fakultäten - intern u. extern), Plattform für Austausch, Verzahnung BWL Uni u. FH, Das Bild der Fakultät nach außen - Cooperate Design -. open: Hohe Studierendenzahlen bei hoher Qualität, dez. Qualitätsmanagement - Studium, Lehre; Potentiale und Engpässe, USP Entrepreneurship (Mögl. für Studierende am Markt?), USP Sustainabi- lity (Jeder kann sich in dem Thema wiederfinden), Internationalisierung, Mitarbeiter, die sich mit der Fakultät 5 identifizieren, Strategische Planung implementieren, Zukunftsgerechtigkeit - Transformation (2030,2050), Einladung einer(s) Zukunftsforscher(s)inn, Eigenständige Studiengänge, die zu Beschäf- tigungsverhältnissen führen. Future: Vertrauen, Konflikte, Vernetzung in der Forschung mit anderen Fak., Forensik Master zus. mit der Fak. 2, Graduierten Class für die Fak. 5, Studierenden-Gewinnung - mehr junge Menschen aus dem „Westen“ erreichen, dadurch verändert sich die Lebendigkeit ... oder was ist der Grund dafür nach Cottbus - Senftenberg zu kommen? Erstellt durch Dirk Marx am 23.11.2016 - dirk.marx@b-tu.de Seite 4

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