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Media Coverage
Country National , Regional and Trade Press & Broadcast highlights
United
Kingdom
Financial Times, The Times, Sunday Times, Evening Standard, Daily Telegraph, Daily Mail, Independent, i, FT Advisor,
BBC News, BBC Radio 4 (Today Programme), Citywire, City AM, Bloomberg, Mortgage Introducer, Financial News
Italy Corriere della Sera, La Repubblica, Affari&Finanza, MF Dow Jones, Milano Finanza, Il Sole 24 Ore, CasaPlus24,
Corriere.it, Autosprint) , Class CNBC, Giornale delle Assicurazioni, BancaFinanza, Simplybiz, Osservatorio Finanziario,
Finanza.com)
Poland Rzeczpospolita daily, Metro daily) , Newseria Biznes TV, 1x Bankier TV, Newsroom TV, Banking Monthly, Insurance
Monthly and newswires,Insurance Daily
Spain El Mundo , Cinco Dias, Expansión; El Economista, El País and Intereconomia Radio
Portugal Jornal de Negócios, Diário Económico, Dinheiro Vivo, Oje, Económico TV)
France &
Belgium
Les Echos, La Tribune, Le Parisien, Le Figaro, LePoint.fr, Le Nouvel Observateur.fr, L'Argus de l'Assurance, La Tribune de
l'Assurance, Assurland, L'Agefi, C Banque.com, Publi News
Ireland Irish Times, Irish Independent, Sunday Business Post, UTV, Limerick’s Live 95FM, Clare FM, Business and Finance
Magazine, Irish Broker
Finland,
Norway,
Sweden
Helsingin Sanomat, Talouselämä, YLE, Kauppalehti, MTV3, Turun Sanomat, Kaleva, Pohjalainen, Karjalainen), TV2, Risk &
Försäkring
Germany &
Austria
Bild, Frankfurter Allgemeine, Welt, Börsenzeitung, Handelsblatt, FinanzNachrichten, Der Tagesspiegel, Börse Frankfurt,
Hamburger Abendblatt
Latin
America
(Mexico,
Colombia,
Peru)
Excelsior, El Financiero, Crónica , Gestión, El Comercio, Frecuencia Latina , Canal 2
1
United Kingdom
2
Finland
3
France
4
Germany
Hamburg, 15.09.2014
aus kann sich Xauth vorstellen, die
Deckung später auch als Stand-Alone-
Lösung für den gesamten Markt anzubie-
ten. Das Arheitslosigkeitsnsiko sei beispiels-
weise komplex, aber durchaus kalkulierbar.
Es sei wichtig, das Produkt als Grundabsi-
cherung darzustellen, damit es möglichst
breit gestreut verkauft werde und nicht nur
an "Risikogruppen", die sich in der Zu-
kunft von Arbeitslosigkeit bedroht sehen.
Hierfür mochte Genworth qualifizierte
Vertriebspartner gewinnen. Die Grundab-
sicherung soll eine wichtige Ergänzung in
deren Produktportfblio abbilden.
Derzeit befindet sich Gemvorth in Ver-
handlungen mit Maklerpools und anderen
Finanzdienstleisterplattformen, um eine
solche Police in Gestalt eines Rahmenver-
trages aufden deutschen Markt zu bringen.
Über den geplanten Rahmenvertrag mit
Maklerpools oder Vermittlerportalen hin-
Beratungspflicht des Maklers betroffen
M.S.
Genworth stößt dabei in eine Lücke: Zu
den Beratungspflichten eines Maklers
gehöre es, die Kunden über die verschiede-
nen existenziellen Risiken aufzuklären. Die
Grundabsicherung des Lebensstandards
und die finanzielle Planungssicherheit, aber
auch das Thema "Arbeitslosigkeit" spielten
dabei im Vertrieb heute noch so gut wie kei-
ne Rolle, und kaum ein Makler spreche die-
se Themen dem Kunden gegenüber an.
Wenn es Produkte auf dem Markt gibt, die
Deckung bieten, solle der Makler den Kun-
den zumindest daraufhinweisen. Die Bera-
tungspfliciit könnte somit zum Einfallstor
für einen t^inkommensschutzbriefwerden.
Im Rahmen des Konzepts der "Lifestyle
Protection" wäre eine Absicherung des mo-
natlichen Einkommens, das Grundlage für
alle finanziellen Entscheidungen ist -
auch
losgelöst von einer Kreditabsicherung —
ein
chancenreiches Produkt, davon ist Nauth
überzeugt. Genworth, ein international
aufgestellter L'S-Spezialversicherer mit ins-
gesamt rd. 6.000 Mitarbeitern, hat als eine
der ersten Versicherungen das Thema Ein-
kommensschutzbrief' hei Arbeitslosigkeit
und Krankheit in Deutschland erkannt und
als Produkt zur Risikoabsicherung aufge-
baut. Neben den anderen Produkten wie
der Restkreditversicherung sieht Nauth ein
Angebot zur Absicherung des monatlichen
Einkommens als eine strategische Erweite-
Erweiterung.-
Welche Chance hat eine private Arbeits-
losigkeitsversicherung auf dem deutschen
Markt? Die Volksfürsorge hatte in den 90er
Jahren mit einem solchen Produkt Schiff-
bruch erlitten: Es gab damals zwar ein ge-
waltiges öffentliches Interesse, aller die
Deckung war so restriktiv lind teuer, dass
das Projekt zu einem Flop wurde.Jetzt gibt
es einen neuen Ansatz, um private Versiche-
rungsdeckung tür eines der größten indivi-
duellen Risiken anzubieten.
Ein neuer Anlauf für die private Arbeitslosigkeitsversicherung
Im Bereich der Restkreditversicherung
wird den Kunden von Banken bei größeren
Krediten schon heute teilweise auch eine
Deckung gegen Arbeitslosigkeit angeboten.
Oliver Nauth, Hauptbevollmächtigter von
Genworth Financial Life-style Protection in
Deutschland und Österreich, sieht gerade
im Bereich der Immobilienfinanzicrung
aber noch ein großes Vertriebspotenzial,
wie er in einem Gespräch mit der Zeitschrift
tîir Versicherungswesen erklärt.
Käufern und der Bank beim Immobilien-
kaufzusätzliche Sicherheit geben, denn zu-
mindest bei unverschuldeter Arbeitslosig-
keit oder bei Arbeitsunfähigkeit springe
dann der sogenannte Einkommensschutz-
briefein.
Nicht nur das Todesfallrisiko absichern
Bislang konzentriere sich die Allsiche-
rung der Darlehensnehmer erstaunhcher-
weise meist nur auf das Todeslallrisiko. Die
Absicherung von unverschuldeter Arbeits-
losigkeit oder vorübergehender Arbeitsun-
fähigkeit spiele dagegen häufig eine unter-
geordnete Rolle, obwohl entsprechende
Deckung vorhanden sei. Sie könne den
- page 74 -
Ottobrunn, 01.10.2014
Kooperation: Oliver Nauth (Genworth Financial Deutschland) und Hermann Frohnhaus (BDK)
© Foto: BDK
"GAP Plus" erstattet dem Kunden im Schadenfall nicht nur die Differenz zwischen
Wiederbeschaffungswert und Restforderung, sondern zwischen Wiederbeschaffungswert
und Kaufpreis.
Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) hat im September eine GAP-Versicherung
mit Kaufpreisschutz auf den Markt gebracht. Wie der Finanzdienstleister am Mittwoch
bekannt gab, wird dem Kunden im Schadenfall nicht nur die Differenz zwischen
Wiederbeschaffungswert und Restforderung aus dem Darlehen erstattet, sondern die
höhere Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Kaufpreis des Fahrzeugs. Partner
für das Versicherungsangebot ist Genworth Financial Deutschland.
"Die GAP-Versicherung ist bei unseren Kunden sehr beliebt. Seitens unserer Handelspartner
wurde der Wunsch an uns herangetragen, die GAP-Versicherung zusätzlich mit
Kaufpreisschutz für den Darlehensnehmer anzubieten", sagte Hermann Frohnhaus, Sprecher
der BDK-Geschäftsführung. Mit "GAP Plus" werde nun die unmittelbare Beschaffung eines
neuen gleichwertigen Fahrzeugs ohne monetäre Einbußen ermöglicht, (se)
"GAP Plus"
BDK erweitert Versicherungsangebot
- page 83 -
Frankfurt am Main, 13.03.2014
Oliver Nauth (42) ist seit Anfang
März neuer Country Manager und
Hauptbevollmächtigterfür Deutsch-
land und Österreich der Genworth
Financial Lifestyie Protection, die
zum britisch-amerikanischen Ver-
sicherungskonzernGenworthFinan-
cial gehört. Er folgt Alexander
Hoffmann (47) nach, der zu Com-
bined Insurance Deutschland, einer
Marke der Ace European Group,
wechselte. Nauth berichtet an
Allan Karlsen, Direktor von Gen-
worth Nordeuropa. Zuvor war
Nauth beim US-Versicherer Cigna,
wo er ebenfalls Country Manager
für Deutschland und Österreich
war. Davor arbeiteteer für Aon Cor-
poration. la
Wiesbaden, 08.05.2014
Nur eine von zehn Personen in Deutschland fühlt sich finanziell ausreichend abgesi-
chert, ungeachtet der stabilen Wirtschaftslage, niedriger Arbeitslosigkeit und Opti-
mismus in Hinblick auf künftige finanzielle Entwicklungen / Aktueller Genworth Index
(6. Ausgabe) veröffentlicht (Durchführung Ipsos Mori)
Ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) schätzen sich selbst als finanziell gefährdet ein - ein Wert
vergleichbar mit Spanien und Frankreich (ebenfalls je 25 Prozent), die eine weniger robuste Erho-
lung ihrer Marktwirtschaft erleben. Diese Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des Genworth
Index, der jährlichen Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller
Sicherheit und Gefährdung in Europa und weltweit. Laut Index berichtet außerdem nahezu einer
von vier Umfrageteilnehmern (24 Prozent), sein Haushalt hätte in den letzten zwölf Monaten „ eher
mehr als weniger“ mit finanziellen Problemen kämpfen müssen. Dieser Anteil ist höher als in Ita-
lien und Spanien (je 21 Prozent) und deutlich höher als in Großbritannien (15 Prozent).
Der Bericht, der auf der Befragung von 21.000 Verbrauchern in 20 Ländern basiert, zeigt ebenfalls,
dass sich Deutschland im internationalen Vergleich um drei Plätze im Genworth Index verbessert
hat. Deutschland nimmt mit dem 6. Rang die beste Platzierung seit Beginn der Umfrage im Jahr
2007 ein - obwohl die Wahrnehmung finanzieller Gefährdung und das Erleben finanzieller Probleme
mit Ländern wie Spanien und Frankreich vergleichbar ist. Grund für die Verbesserung in der Rang-
folge ist unter anderem der Optimismus in Bezug auf die zukünftige finanzielle Entwicklung. Nur
10 Prozent erwarten, dass ihre finanzielle Lage sich in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern
wird, während 23 davon überzeugt sind, sie würde sich verbessern. Am ausgeprägtesten ist der
Optimismus in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-35 Jahre), wo der Wert auf 39 Pro-
zent ansteigt.
Auch Deutsche nicht von negativen Auswirkungen reduzierter Einkommen verschont
Nach Angabe des Genworth Index hätte die Mehrheit der befragten Deutschen (57 %) keine aus-
reichenden Rücklagen, um ihren Lebensstandard im Fall eines plötzlichen Ausfalls oder einer Redu-
zierung ihres Haushaltseinkommens aufrechtzuerhalten.
Mehrheit befürwortet Kombination von Sozialversicherung und privater Absicherung
56 Prozent der Befragten halten eine Kombination aus staatlicher und privater Vorsorge zur
eigenen finanziellen Absicherung für notwendig. Diese Meinung wurde über alle demografischen
Strukturen hinweg vertreten, ohne signifikante Unterschiede in den verschiedenen Einkommens-
Einer von vier Deutschen fühlt sich finanziell gefährdet - trotz solider
Konjunktur
- page 80 -
Oliver Nauth. Foto:Genworth
Publikation Auflage *
Reichweite" Medien-Nr.
verkauft verbreitet gedruckt (in Mio.)
OffenbacherWirtschaft 24.967 26.744 27.027 1
0,14' 6696
Quelle(n): *
1. IVW "
a. gewichtet
eine große Bereicherung" sagte Karlsen undl
erklärte weiter: "Im deutschsprachigen Raumi
konzentrieren wir uns vor allem auf die Diver-
sifizierung unserer Vertriebskanäle und Pro-
dukte, damit Verbraucherihren Lebensstil auchi
in schwierigen Zeiten aufrechterhalten undl
finanziellenVerpflichtungennachkommenkön-
nen. Nauth bringt nachweisliche Führungser-
fahrung und fundierte Kenntnisse im Bereich
,Bancassurance'mit. So ist Genworth für wei-
teres Wachstum in Zusammenarbeit mitt
führenden deutschenund österreichischem
Finanzinstitutionenbestens aufgestellt."'
Nauth habe seinen Abschluss als,
Finanzökonoman der EuropeanBusi-
ness School in Oestrich-Winkelerwor-
ben und halte einen MBA in Financial Services»
und Insurance der Universität St. Gallen.
Nauth folgt auf Hoffmann
MENSCHEN UND WIRTSCHAFT
Nauth berichte an Allan Karlsen, Direktor
von Genworth Nordeuropa. Zudem arbeite
er eng mit Tun Rooney zusammen, der den
Geschäftsbereich "Mortgage Insurance" als
Hauptbevollmächtigterverantworte.
Der 42-Jährige verfüge über mehr als 20
Jahre Erfahrung in der Versicherungs-
wirtschaft, davon zehn Jahre im Bereich
der Restkredit- und Garantieversicherung.
Er sei für die Aon Corporation als
Managing Director der Aon
Warranty Group und Sales
Manager Deutschland bei Aon
Financial Institutions tätig ge-
wesen, bevor er die Position des
Country Managers und Haupt-
bevollmächtigten für Cigna International "Oliver Nauth ist als Leiter unserer deutschen
in Deutschland und Österreich innehatte, und österreichischenLifestyleProtection Teams
Genworth Financial Inc. in Neu-lsenburg hat Oliver Nauth seit dem 1. März 2014 zum neuen Country Manager und
Hauptbevollmächtigtenvon Genworth Financial Lifestyle Protection in Deutschland und Österreich bestellt. Er tritt
die Nachfolge von Alexander Hoffmann an.
Wiesbaden, 08.05.2014
Nur eine von zehn Personen in Deutschland fühlt sich finanziell ausreichend abgesi-
chert, ungeachtet der stabilen Wirtschaftslage, niedriger Arbeitslosigkeit und Opti-
mismus in Hinblick auf künftige finanzielle Entwicklungen / Aktueller Genworth Index
(6. Ausgabe) veröffentlicht (Durchführung Ipsos Mori)
Ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) schätzen sich selbst als finanziell gefährdet ein - ein Wert
vergleichbar mit Spanien und Frankreich (ebenfalls je 25 Prozent), die eine weniger robuste Erho-
lung ihrer Marktwirtschaft erleben. Diese Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des Genworth
Index, der jährlichen Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller
Sicherheit und Gefährdung in Europa und weltweit. Laut Index berichtet außerdem nahezu einer
von vier Umfrageteilnehmern (24 Prozent), sein Haushalt hätte in den letzten zwölf Monaten „ eher
mehr als weniger“ mit finanziellen Problemen kämpfen müssen. Dieser Anteil ist höher als in Ita-
lien und Spanien (je 21 Prozent) und deutlich höher als in Großbritannien (15 Prozent).
Der Bericht, der auf der Befragung von 21.000 Verbrauchern in 20 Ländern basiert, zeigt ebenfalls,
dass sich Deutschland im internationalen Vergleich um drei Plätze im Genworth Index verbessert
hat. Deutschland nimmt mit dem 6. Rang die beste Platzierung seit Beginn der Umfrage im Jahr
2007 ein - obwohl die Wahrnehmung finanzieller Gefährdung und das Erleben finanzieller Probleme
mit Ländern wie Spanien und Frankreich vergleichbar ist. Grund für die Verbesserung in der Rang-
folge ist unter anderem der Optimismus in Bezug auf die zukünftige finanzielle Entwicklung. Nur
10 Prozent erwarten, dass ihre finanzielle Lage sich in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern
wird, während 23 davon überzeugt sind, sie würde sich verbessern. Am ausgeprägtesten ist der
Optimismus in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-35 Jahre), wo der Wert auf 39 Pro-
zent ansteigt.
Auch Deutsche nicht von negativen Auswirkungen reduzierter Einkommen verschont
Nach Angabe des Genworth Index hätte die Mehrheit der befragten Deutschen (57 %) keine aus-
reichenden Rücklagen, um ihren Lebensstandard im Fall eines plötzlichen Ausfalls oder einer Redu-
Einer von vier Deutschen fühlt sich finanziell gefährdet - trotz solider
Konjunktur
Ein Viertel der Menschen in Deutschland schätzt sich als finanz
vergleichbar mit denen in Spanien und Frankreich, obwohl bei
lung ihrer Wirtschaften erleben.
Dieses und andere Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe de
Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung
Gefährdung in Europa sowie weltweit. Laut Umfrage berichtet
sein Haushalt in den vergangenen zwölf Monaten „ eher mehr
blemen hätte kämpfen müssen. Dieser auf Deutschland bezog
Nur jeder Zehnte fühlt sich finanziell sicher
Aktueller „ Genworth Index“
Düsseldorf, 15.05.2014
Ein Viertel der Menschen in Deutschland schätzt sich als finanziell gefährdet ein. Dieser Wert ist
vergleichbar mit denen in Spanien und Frankreich, obwohl beide Länder eine weniger robuste Erho-
lung ihrer Wirtschaften erleben.
Dieses und andere Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des „ Genworth Index“ , der jährlichen
Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller Sicherheit und
Gefährdung in Europa sowie weltweit. Laut Umfrage berichtet einer von vier Teilnehmern, dass
sein Haushalt in den vergangenen zwölf Monaten „ eher mehr als weniger“ mit finanziellen Pro-
blemen hätte kämpfen müssen. Dieser auf Deutschland bezogene Anteil ist höher als in Italien und
Nur jeder Zehnte fühlt sich finanziell sicher
Aktueller „ Genworth Index“
5
Italy
6
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7
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  • 5. 4 Germany Hamburg, 15.09.2014 aus kann sich Xauth vorstellen, die Deckung später auch als Stand-Alone- Lösung für den gesamten Markt anzubie- ten. Das Arheitslosigkeitsnsiko sei beispiels- weise komplex, aber durchaus kalkulierbar. Es sei wichtig, das Produkt als Grundabsi- cherung darzustellen, damit es möglichst breit gestreut verkauft werde und nicht nur an "Risikogruppen", die sich in der Zu- kunft von Arbeitslosigkeit bedroht sehen. Hierfür mochte Genworth qualifizierte Vertriebspartner gewinnen. Die Grundab- sicherung soll eine wichtige Ergänzung in deren Produktportfblio abbilden. Derzeit befindet sich Gemvorth in Ver- handlungen mit Maklerpools und anderen Finanzdienstleisterplattformen, um eine solche Police in Gestalt eines Rahmenver- trages aufden deutschen Markt zu bringen. Über den geplanten Rahmenvertrag mit Maklerpools oder Vermittlerportalen hin- Beratungspflicht des Maklers betroffen M.S. Genworth stößt dabei in eine Lücke: Zu den Beratungspflichten eines Maklers gehöre es, die Kunden über die verschiede- nen existenziellen Risiken aufzuklären. Die Grundabsicherung des Lebensstandards und die finanzielle Planungssicherheit, aber auch das Thema "Arbeitslosigkeit" spielten dabei im Vertrieb heute noch so gut wie kei- ne Rolle, und kaum ein Makler spreche die- se Themen dem Kunden gegenüber an. Wenn es Produkte auf dem Markt gibt, die Deckung bieten, solle der Makler den Kun- den zumindest daraufhinweisen. Die Bera- tungspfliciit könnte somit zum Einfallstor für einen t^inkommensschutzbriefwerden. Im Rahmen des Konzepts der "Lifestyle Protection" wäre eine Absicherung des mo- natlichen Einkommens, das Grundlage für alle finanziellen Entscheidungen ist - auch losgelöst von einer Kreditabsicherung — ein chancenreiches Produkt, davon ist Nauth überzeugt. Genworth, ein international aufgestellter L'S-Spezialversicherer mit ins- gesamt rd. 6.000 Mitarbeitern, hat als eine der ersten Versicherungen das Thema Ein- kommensschutzbrief' hei Arbeitslosigkeit und Krankheit in Deutschland erkannt und als Produkt zur Risikoabsicherung aufge- baut. Neben den anderen Produkten wie der Restkreditversicherung sieht Nauth ein Angebot zur Absicherung des monatlichen Einkommens als eine strategische Erweite- Erweiterung.- Welche Chance hat eine private Arbeits- losigkeitsversicherung auf dem deutschen Markt? Die Volksfürsorge hatte in den 90er Jahren mit einem solchen Produkt Schiff- bruch erlitten: Es gab damals zwar ein ge- waltiges öffentliches Interesse, aller die Deckung war so restriktiv lind teuer, dass das Projekt zu einem Flop wurde.Jetzt gibt es einen neuen Ansatz, um private Versiche- rungsdeckung tür eines der größten indivi- duellen Risiken anzubieten. Ein neuer Anlauf für die private Arbeitslosigkeitsversicherung Im Bereich der Restkreditversicherung wird den Kunden von Banken bei größeren Krediten schon heute teilweise auch eine Deckung gegen Arbeitslosigkeit angeboten. Oliver Nauth, Hauptbevollmächtigter von Genworth Financial Life-style Protection in Deutschland und Österreich, sieht gerade im Bereich der Immobilienfinanzicrung aber noch ein großes Vertriebspotenzial, wie er in einem Gespräch mit der Zeitschrift tîir Versicherungswesen erklärt. Käufern und der Bank beim Immobilien- kaufzusätzliche Sicherheit geben, denn zu- mindest bei unverschuldeter Arbeitslosig- keit oder bei Arbeitsunfähigkeit springe dann der sogenannte Einkommensschutz- briefein. Nicht nur das Todesfallrisiko absichern Bislang konzentriere sich die Allsiche- rung der Darlehensnehmer erstaunhcher- weise meist nur auf das Todeslallrisiko. Die Absicherung von unverschuldeter Arbeits- losigkeit oder vorübergehender Arbeitsun- fähigkeit spiele dagegen häufig eine unter- geordnete Rolle, obwohl entsprechende Deckung vorhanden sei. Sie könne den - page 74 - Ottobrunn, 01.10.2014 Kooperation: Oliver Nauth (Genworth Financial Deutschland) und Hermann Frohnhaus (BDK) © Foto: BDK "GAP Plus" erstattet dem Kunden im Schadenfall nicht nur die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Restforderung, sondern zwischen Wiederbeschaffungswert und Kaufpreis. Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) hat im September eine GAP-Versicherung mit Kaufpreisschutz auf den Markt gebracht. Wie der Finanzdienstleister am Mittwoch bekannt gab, wird dem Kunden im Schadenfall nicht nur die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Restforderung aus dem Darlehen erstattet, sondern die höhere Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Kaufpreis des Fahrzeugs. Partner für das Versicherungsangebot ist Genworth Financial Deutschland. "Die GAP-Versicherung ist bei unseren Kunden sehr beliebt. Seitens unserer Handelspartner wurde der Wunsch an uns herangetragen, die GAP-Versicherung zusätzlich mit Kaufpreisschutz für den Darlehensnehmer anzubieten", sagte Hermann Frohnhaus, Sprecher der BDK-Geschäftsführung. Mit "GAP Plus" werde nun die unmittelbare Beschaffung eines neuen gleichwertigen Fahrzeugs ohne monetäre Einbußen ermöglicht, (se) "GAP Plus" BDK erweitert Versicherungsangebot - page 83 - Frankfurt am Main, 13.03.2014 Oliver Nauth (42) ist seit Anfang März neuer Country Manager und Hauptbevollmächtigterfür Deutsch- land und Österreich der Genworth Financial Lifestyie Protection, die zum britisch-amerikanischen Ver- sicherungskonzernGenworthFinan- cial gehört. Er folgt Alexander Hoffmann (47) nach, der zu Com- bined Insurance Deutschland, einer Marke der Ace European Group, wechselte. Nauth berichtet an Allan Karlsen, Direktor von Gen- worth Nordeuropa. Zuvor war Nauth beim US-Versicherer Cigna, wo er ebenfalls Country Manager für Deutschland und Österreich war. Davor arbeiteteer für Aon Cor- poration. la Wiesbaden, 08.05.2014 Nur eine von zehn Personen in Deutschland fühlt sich finanziell ausreichend abgesi- chert, ungeachtet der stabilen Wirtschaftslage, niedriger Arbeitslosigkeit und Opti- mismus in Hinblick auf künftige finanzielle Entwicklungen / Aktueller Genworth Index (6. Ausgabe) veröffentlicht (Durchführung Ipsos Mori) Ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) schätzen sich selbst als finanziell gefährdet ein - ein Wert vergleichbar mit Spanien und Frankreich (ebenfalls je 25 Prozent), die eine weniger robuste Erho- lung ihrer Marktwirtschaft erleben. Diese Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des Genworth Index, der jährlichen Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller Sicherheit und Gefährdung in Europa und weltweit. Laut Index berichtet außerdem nahezu einer von vier Umfrageteilnehmern (24 Prozent), sein Haushalt hätte in den letzten zwölf Monaten „ eher mehr als weniger“ mit finanziellen Problemen kämpfen müssen. Dieser Anteil ist höher als in Ita- lien und Spanien (je 21 Prozent) und deutlich höher als in Großbritannien (15 Prozent). Der Bericht, der auf der Befragung von 21.000 Verbrauchern in 20 Ländern basiert, zeigt ebenfalls, dass sich Deutschland im internationalen Vergleich um drei Plätze im Genworth Index verbessert hat. Deutschland nimmt mit dem 6. Rang die beste Platzierung seit Beginn der Umfrage im Jahr 2007 ein - obwohl die Wahrnehmung finanzieller Gefährdung und das Erleben finanzieller Probleme mit Ländern wie Spanien und Frankreich vergleichbar ist. Grund für die Verbesserung in der Rang- folge ist unter anderem der Optimismus in Bezug auf die zukünftige finanzielle Entwicklung. Nur 10 Prozent erwarten, dass ihre finanzielle Lage sich in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern wird, während 23 davon überzeugt sind, sie würde sich verbessern. Am ausgeprägtesten ist der Optimismus in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-35 Jahre), wo der Wert auf 39 Pro- zent ansteigt. Auch Deutsche nicht von negativen Auswirkungen reduzierter Einkommen verschont Nach Angabe des Genworth Index hätte die Mehrheit der befragten Deutschen (57 %) keine aus- reichenden Rücklagen, um ihren Lebensstandard im Fall eines plötzlichen Ausfalls oder einer Redu- zierung ihres Haushaltseinkommens aufrechtzuerhalten. Mehrheit befürwortet Kombination von Sozialversicherung und privater Absicherung 56 Prozent der Befragten halten eine Kombination aus staatlicher und privater Vorsorge zur eigenen finanziellen Absicherung für notwendig. Diese Meinung wurde über alle demografischen Strukturen hinweg vertreten, ohne signifikante Unterschiede in den verschiedenen Einkommens- Einer von vier Deutschen fühlt sich finanziell gefährdet - trotz solider Konjunktur - page 80 - Oliver Nauth. Foto:Genworth Publikation Auflage * Reichweite" Medien-Nr. verkauft verbreitet gedruckt (in Mio.) OffenbacherWirtschaft 24.967 26.744 27.027 1 0,14' 6696 Quelle(n): * 1. IVW " a. gewichtet eine große Bereicherung" sagte Karlsen undl erklärte weiter: "Im deutschsprachigen Raumi konzentrieren wir uns vor allem auf die Diver- sifizierung unserer Vertriebskanäle und Pro- dukte, damit Verbraucherihren Lebensstil auchi in schwierigen Zeiten aufrechterhalten undl finanziellenVerpflichtungennachkommenkön- nen. Nauth bringt nachweisliche Führungser- fahrung und fundierte Kenntnisse im Bereich ,Bancassurance'mit. So ist Genworth für wei- teres Wachstum in Zusammenarbeit mitt führenden deutschenund österreichischem Finanzinstitutionenbestens aufgestellt."' Nauth habe seinen Abschluss als, Finanzökonoman der EuropeanBusi- ness School in Oestrich-Winkelerwor- ben und halte einen MBA in Financial Services» und Insurance der Universität St. Gallen. Nauth folgt auf Hoffmann MENSCHEN UND WIRTSCHAFT Nauth berichte an Allan Karlsen, Direktor von Genworth Nordeuropa. Zudem arbeite er eng mit Tun Rooney zusammen, der den Geschäftsbereich "Mortgage Insurance" als Hauptbevollmächtigterverantworte. Der 42-Jährige verfüge über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Versicherungs- wirtschaft, davon zehn Jahre im Bereich der Restkredit- und Garantieversicherung. Er sei für die Aon Corporation als Managing Director der Aon Warranty Group und Sales Manager Deutschland bei Aon Financial Institutions tätig ge- wesen, bevor er die Position des Country Managers und Haupt- bevollmächtigten für Cigna International "Oliver Nauth ist als Leiter unserer deutschen in Deutschland und Österreich innehatte, und österreichischenLifestyleProtection Teams Genworth Financial Inc. in Neu-lsenburg hat Oliver Nauth seit dem 1. März 2014 zum neuen Country Manager und Hauptbevollmächtigtenvon Genworth Financial Lifestyle Protection in Deutschland und Österreich bestellt. Er tritt die Nachfolge von Alexander Hoffmann an. Wiesbaden, 08.05.2014 Nur eine von zehn Personen in Deutschland fühlt sich finanziell ausreichend abgesi- chert, ungeachtet der stabilen Wirtschaftslage, niedriger Arbeitslosigkeit und Opti- mismus in Hinblick auf künftige finanzielle Entwicklungen / Aktueller Genworth Index (6. Ausgabe) veröffentlicht (Durchführung Ipsos Mori) Ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) schätzen sich selbst als finanziell gefährdet ein - ein Wert vergleichbar mit Spanien und Frankreich (ebenfalls je 25 Prozent), die eine weniger robuste Erho- lung ihrer Marktwirtschaft erleben. Diese Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des Genworth Index, der jährlichen Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller Sicherheit und Gefährdung in Europa und weltweit. Laut Index berichtet außerdem nahezu einer von vier Umfrageteilnehmern (24 Prozent), sein Haushalt hätte in den letzten zwölf Monaten „ eher mehr als weniger“ mit finanziellen Problemen kämpfen müssen. Dieser Anteil ist höher als in Ita- lien und Spanien (je 21 Prozent) und deutlich höher als in Großbritannien (15 Prozent). Der Bericht, der auf der Befragung von 21.000 Verbrauchern in 20 Ländern basiert, zeigt ebenfalls, dass sich Deutschland im internationalen Vergleich um drei Plätze im Genworth Index verbessert hat. Deutschland nimmt mit dem 6. Rang die beste Platzierung seit Beginn der Umfrage im Jahr 2007 ein - obwohl die Wahrnehmung finanzieller Gefährdung und das Erleben finanzieller Probleme mit Ländern wie Spanien und Frankreich vergleichbar ist. Grund für die Verbesserung in der Rang- folge ist unter anderem der Optimismus in Bezug auf die zukünftige finanzielle Entwicklung. Nur 10 Prozent erwarten, dass ihre finanzielle Lage sich in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern wird, während 23 davon überzeugt sind, sie würde sich verbessern. Am ausgeprägtesten ist der Optimismus in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-35 Jahre), wo der Wert auf 39 Pro- zent ansteigt. Auch Deutsche nicht von negativen Auswirkungen reduzierter Einkommen verschont Nach Angabe des Genworth Index hätte die Mehrheit der befragten Deutschen (57 %) keine aus- reichenden Rücklagen, um ihren Lebensstandard im Fall eines plötzlichen Ausfalls oder einer Redu- Einer von vier Deutschen fühlt sich finanziell gefährdet - trotz solider Konjunktur Ein Viertel der Menschen in Deutschland schätzt sich als finanz vergleichbar mit denen in Spanien und Frankreich, obwohl bei lung ihrer Wirtschaften erleben. Dieses und andere Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe de Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung Gefährdung in Europa sowie weltweit. Laut Umfrage berichtet sein Haushalt in den vergangenen zwölf Monaten „ eher mehr blemen hätte kämpfen müssen. Dieser auf Deutschland bezog Nur jeder Zehnte fühlt sich finanziell sicher Aktueller „ Genworth Index“ Düsseldorf, 15.05.2014 Ein Viertel der Menschen in Deutschland schätzt sich als finanziell gefährdet ein. Dieser Wert ist vergleichbar mit denen in Spanien und Frankreich, obwohl beide Länder eine weniger robuste Erho- lung ihrer Wirtschaften erleben. Dieses und andere Ergebnisse finden sich in der 6. Ausgabe des „ Genworth Index“ , der jährlichen Erhebung des internationalen Versicherers zur Wahrnehmung von finanzieller Sicherheit und Gefährdung in Europa sowie weltweit. Laut Umfrage berichtet einer von vier Teilnehmern, dass sein Haushalt in den vergangenen zwölf Monaten „ eher mehr als weniger“ mit finanziellen Pro- blemen hätte kämpfen müssen. Dieser auf Deutschland bezogene Anteil ist höher als in Italien und Nur jeder Zehnte fühlt sich finanziell sicher Aktueller „ Genworth Index“