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1 von 44
Auf dem Weg zum „Social Service“
Das Service Center 2.0
Version 1.1, Stand 25.06.2013
2
0. Agenda
1. Will der Kunde „Social Service“?
2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen?
3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0
4. Prozessuraler Wandel
5. Fazit
3
1.1 Will der Kunde „Social Service“?
4
1.1 Will der Kunde „Social Service“?
5
1.1 Will der Kunde „Social Service“?
6
1.1 Will der Kunde „Social Service“?
Ja, der Kunde will!!!
7
Quelle: McKinsey 2011
1.2 Die Welt in der wir leben ist mobil und digital
Der erste Berührpunkt zum Kunden ist in jedem Falle DIGITAL!
8
1.3 Disruptive Technologien verändern unser Kommunikationsverhalten
Unidirektionale Berührpunkte zum Unternehmen gehören der Vergangenheit an.
Der Kunde erwartet den interaktiven Kundenkontakt!
Disruptive Technologien verändern die Kommunikation …
… und schaffen eine neue Nähe zum Kunden!
KUNDEN 2.0
9
Agenda
1. Will der Kunde „Social Service“?
2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen?
3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0
4. Prozessuraler Wandel
5. Fazit
10
2.1 Social Service beginnt an jedem digitalen Touchpoint
11
2.2 Social Service bedeutet dort präsent zu sein, wo die Kunden sind
12
2.3 Social Service bedeutet auch gute Inhalte bereit zu stellen
13
2.4 Noch sind die aktiv bearbeiteten Fallzahlen überschaubar
Noch überwiegen die Volumina an den klassischen Kundenkontaktpunkten.
Bsp. Telekom: ca. 150.000 Anfragen pro Jahr über „Social Care“
14
2.4 Aber der Trend spricht klar für Social Services
Quelle: bluewolf.com
15
2.5 Die Demografie und mit ihr der Wandel in der Adaptivität gegenüber
neuen Technologien ist ein Treiber für Social Service
16
2.6 Das Netz vergißt nichts … und der Kunde verzeiht oft nur einen
Fehler bzw. eine nicht zuvorkommende Behandlung
Quelle: bluewolf.com
17
Agenda
1. Will der Kunde „Social Service“?
2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen?
3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0
4. Prozessuraler Wandel
5. Fazit
18
3.1 Wer treibt den Einsatz der sozialen Medien im Unternehmen?
PR/ Marketing … AGIERT
der Kundenservice …. REAGIERT
und der Vertrieb … IGNORIERT
Social Media treibt die Konvergenz der Bereiche!
19
3.2 Wer treibt den Einsatz der sozialen Medien im Unternehmen?
VERKAUF ist ÜBERALL!!!
SERVICE ist ÜBERALL!!!
Ein digitale Strategie sollte besonderes Augenmerk auf die Umsetzung
eines integriertes Marketing-, Vertriebs- und Servicekonzepts legen
20
3.3 Die organisatorischen Anforderungen bedingen die Entstehung
neuer Berufsbilder
21
3.4 Die Berufsbilder sind mit neuen Anforderungen an die Mitarbeiter
verbunden
22
Agenda
1. Will der Kunde „Social Service“?
2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen?
3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0
4. Prozessuraler Wandel
5. Fazit
23
4.1 Brian Solis findet treffende Worte für den erforderlichen Wandel
“There is a disconnect between social media marketing and
social customer service within the organization. The majority
of time, money and resources are invested in marketing
campaigns and not in supporting customers. If customer
retention is the new acquisition, a shift in the balance of
marketing and support is desperately required.”
“SERVICE OR DIE!”
24
4.2 Die Einbindung neuer Kundenkontaktpunkte für Marketing,
Vertrieb & Service erfordert eine jedoch Strategie und klare Ziele
Website
E-Shop
On-Site
Off-Site
Employer Branding
Leadgenerierung/
Lead Management
Prozess
Customer Relations
• SocialCRM
• Customer Experience Management
Brand Marketing
Facebook, Twitter, Blog, YouTube … die Auswahl der richtigen Instrumente für den
Kundenkontakt erfordert eine klare Strategie
Crowdsourcing
Innovations-
management
Markt-, Wettbewerbs- &
Kundenzufriedenheitsa
nalysen
Marketing &
Pre-Sales Service
Beratung &
Kundenservice
25
4.3 Moderner Kundenservice bedeutet das gezielte und dynamische
Teilen von Wissen
SELF SERVICE
PEER TO PEER
FÜRSPRECHER
KUNDEN
COMMUNITY
MANAGEMENT
DIREKTER
SUPPORT
5-STUFEN MODELL nach Altimeter Group / „Social Sharing“
Quelle: http://hsimmet.com/2013/05/05/wettbewerbsvorteil-know-how-sharing-im-kundenservice-2-0/
26
4.4 Die Erwartungen an den Kundenservice „One-to-many“ sind anders
als am Telefon
27
4.4 Kundenerfahrungen im Social Web prägen und werden (mit-)geteilt
28
4.5 Social Service rechnet sich langfristig nicht nur auf Ebene der
Kundenzufriedenheit, sondern auch bei den Servicekosten
(c) Social Touchpoint GmbH i.Gr. 2011 29
MARKETING
VERTRIEB
SERVICE
CUSTOMER
EXPERIENCE
4.6 Auf dem Weg zur Strategie: Die Touchpoint-Analyse zur Ableitung
eines integrierten Marketing-, Vertriebs- & Service-Modells
SOFTWARE
für die Kommunikation 2.0
4.7 Welche Tools benötigt das Service Center 2.0 um Prozesse für den
„Service von morgen“ bereit zu stellen – das Bsp. Social Touchpoint
Enterprise 2.0
Unternehmens-
internes soziales
Netzwerk
(Social) Media Monitoring
Email Marketing
Social Media Management
Video Chat und virtueller
Raum
Live Chat
31
Klassisches Vorgehen
Kundenkontakt 2.0
- SOCIAL SHARING -
Webseite
Telemarketing
Newsletter
Vertriebsansprache (Außendienst)
Angebot
Beauftragung
Vertriebsansprache (Außendienst)
socialCRM (soziales Netzwerk)
Content Marketing
Online Meeting/ virtueller Raum
Social Point of Sales (Sales Widget)
Social Media Monitoring
Managed Community (Pre-/ After Sales)
Kauf im E-Shop
4.8 Betrachtung der Veränderungen im B2B Bereich durch neue digitale
Kundenkontaktpunkte
Kontakt-Lücken
Lücken im Kundenkontakt werden durch das Hinzufügen neuer Kontaktpunkte
geschlossen und alle Beteiligten erfolgreich und transparent in den Vertriebsprozess
miteinbezogen.
Entscheidungsfindung/ Kundenbeziehung
Service
Nachhaltigkeit in einer Kundenbeziehung wird durch umfassende Betreuung bei
positiven Erfahrungen des Kunden an allen Kontaktpunkten erreicht.
32
Websuche
Meinungsportal
Shopbesuch
Erneuter Shopbesuch (größerer Warenkorb)
Rücksendung
Servicekontakt
socialCRM (soziales Netzwerk) - Managed Community (Pre-/ After Sales)
Content Marketing
Social Point of Sales (Fan Sales Widget)
Social Media Monitoring
Entscheidungsfindung/ Kundenbeziehung / Kundenerfahrung
Preisvergleich
Kauf
Klassischer Kundenkontaktverlauf
im E-Commerce
Erneuter Shopbesuch
Meinungsäußerung
4.9 Betrachtung der Veränderungen im B2C Bereich durch neue digitale
Kundenkontaktpunkte
4.10 Einige Versandhändler haben diese Zeichen der Zeit erkannt:
Best Practice Beispiel Baby Walz
Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Baby Walz
Point of Sale mit Ebay &
Mobile Shopping App
Service & Marketing Vertrieb
- Website
- Blog
- Facebook
- Twitter
- Mobile App Partnerprogramm &
Webshop auf Webseite
Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Baby Walz
Webseite
 Produktberatung rund um das
Thema Baby & Gesundheit
 Produktverkauf für Mutter & Kind
Blog
Facebook
Twitter
Baby Walz App
PoS
 Neues von Baby Walz
 Aktionen & Gewinnspiele
 Produktinformationen
 Aktuelle Aktionen & Angeboge
 Kontakt zu „Gleichgesinnten“ Fans
 Gutscheine, Gewinnspiele, Prozente
 Servicekanal
 Baby Walz Karriere
 Informations- & Servicekanal
 Gewinnspiele & Gutscheinverlosung
 Updates & Produkthighlights
 Onlineangebote & Krabbelspiele
 Shopping App für Smartphones
 Ebay-Shop, Webshop
 Partnerprogramme/Vertriebsnetzwerk
GanzheitlichesService-,Marketing-&
Vertriebskonzept
4.11 Baby Walz zeigt eine umfassende Präsenz an allen denkbaren
Kundenkontaktpunkten – mit Erfolg!
Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Zalando
Marketing Vertrieb
Point of Sale
Webshop
Facebookshop
Zalandolounge
Service
Blog  Marketing-/PR-Kanal „Branding“ verknüpft mit YouTube
YouTube  Marketing-/Branding-Kanal, Produktwerbung
Twitter  PR-Kanal, Imagepflege, Brandmarketing, ohne Kundendialog
Facebook  Brandmarketing, Gewinnspiele , Produktwerbung, oberflächliche
Dialoge mit den Fans
Lounge  Instrument zur Kundenbindung
Google+  PR-Kanal ohne Dialog, Produktwerbung und Brandwerbung via YouTube
4.12 Fallbeispiel Zalando: Brand Marketing ohne Customer Experience
? ?
?
Zalando – Best Practise „Service“ – so sollte es nicht sein am Beispiel Twitter
 Einen Kanal zu öffnen bedeutet auch die
Öffnung weiterer Kundenkontaktpunkte
und „Dialogtüren“ zum Kunden.
 Die nicht beantworteten Beschwerden
und Kommentare allein auf Twitter
zeigen, wie sehr die sonst so
erfolgreiche Marke „Zalando“ den
Service vernachlässigt und hohe
Risiken negativer Brandeffekte sowie
Kundenabwanderung in Kauf nimmt.
4.13 Fallbeispiel Zalando: Potenziale durch unzureichenden Service
verschenkt
4.14 Fallbeispiel Zalando – ein Fazit
Zusammenfassung – Kanalausschöpfung Zalando
Webseite
 Vertriebskanal, Onlineshop
 Produktvermarktung
 Keine Produktberatung, kein Service
Blog
Facebook
Twitter
 Marketingkanal, PR
 Einbindung von Imagevideos von
Youtube
 Marketingkanal, Brand im Vordergrund
 Oberflächlicher Kundendialg
 Gewinnspiele
 Point of Sale, Facebookshop
 PR-/Marketingkanal
 Informationen über das Unternehmen
und die Marke Zalando
 Umfangreiche
Ausschöpfung
der Marketing-
kommunikation
 Teilweise Nutzung
der Absatz-
potentiale
 Völlige
Vernachlässigung
des Services
Youtube/Google+  Vermarktung Brandvideos
ZalandoLounge
 Kundenbindungsportal
 Sonderrabatte für Kunden
 Tägliche Verkaufsaktionen
38
Agenda
1. Will der Kunde „Social Service“?
2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen?
3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0
4. Prozessuraler Wandel
5. Fazit
39
5.1 Zusammenfassung
Kundenservice im Social Web ist...
 die beste Form von Marketing.
 Unternehmenskommunikation der Belegschaft.
 exzellentes Kundenerlebnismanagement.
 ein innovatives Vertriebsinstrument.
 gut für authentisches Employer Branding.
 ein Mittel zur Kundenzentrierung des Unternehmen.
 am besten als Community-Service.
 bald Standard für Kunden.
… oder um es nochmals mit Brian Solis in einem Satz zusammen zu fassen
… SERVICE OR DIE!
40
CONSULTING
für das Kundenmanagement 2.0
• Strategie „Kundenmanagement 2.0“
• Strategie „Digitalisierung des Geschäftsmodells“
• Social Media Coaching/ Strategieworkshops/
Unternehmensplanspiele
• ROI-Modelle im Kundenmanagement
• Risiko Management im sozialen Netz
SOFTWARE
für den Kundenkontakt 2.0
• Prozess- und Anwendungsberatung für
− Social Media Management
− Social Commerce
− Email Marketing
− Enterprise 2.0
− Online Meetings & virt. Zusammenarbeit
• Service
SERVICE CENTER DIENSTLEISTUNGEN
Social Service & Sales Support
• Call Center (Inbound/ Outbound für B2B & B2C,
Kundenservice, Telemarketing, Inside Sales)
• Auftragssachbearbeitung
• Service Center 2.0 - Kundenmanagement im
sozialen Netz (Community Management,
Blogging, Content)
• Social Media Monitoring als Service
• Social Safety Package (Shitstorm Prävention)
5.2 Ein Wort in eigener Sache … Unsere Dienstleistungen helfen den
Kundenkontakt 2.0 messbar zu machen und Risiken zu minimieren
41
P1 – Beratungsworkshop zur Potenzial- und
Risikoanalyse (Consulting)
 IST-Analyse: Kundenkontaktpunkte und
Customer Management
 Definition eines Risikoprofils
 Ableitung eines Risiko Management Ansatzes
für den Kundenkontakt mit Fokus auf das soziale
Netz
P2 – Operative Überwachung (Screening)
 Qualitative Überwachung der Kommunikation
durch Monitoring der (sozialen) Medien
 Qualitätssicherung und Einzelauswertung
durch Social Media Agents
 Erstellung von regelmäßigen, individuellen
Berichten, aktuelle Risiken & Potenziale
P3 – Notfallunterstützung/ Reputations Management
(Emergency)
 Übernahme der Kommunikation außerhalb der Kernzeiten
 Benachrichtigung im Risikofall, erste Reaktion,
Deeskalationsmaßnahmen
5.3. Unser Ansatz zum Potenzial- und Risikomanagement –
Das Social Safety Package
Wir möchten, dass Ihre Präsenz an den neuen Kontaktpunkten der digitalen Welt ein
Erfolg wird und auch bleibt … auf dass Sie ruhig schlafen können
42
CONSULTING
für innovatives
Kundenmanagement
SERVICE CENTER 2.0
Service & Sales Support für
Ihr Business
SOFTWARE
für durchgängige Prozesse
im digitalen Wandel
5.4 Social Touchpoint – Full Service Partner für den Kundenkontakt 2.0
43
CONSULTING
für das Kundenmanagement 2.0
SOFTWARE
für den Kundenkontakt 2.0
SERVICE CENTER DIENSTLEISTUNGEN
Social Service & Sales Support
5.5 Auszug unserer Referenzen und unserer Partner
Landkreis
44
Kontaktdaten
SOCIAL TOUCHPOINT GmbH
Dr. Matthias Ledig
Geschäftsführender Gesellschafter
Heilbronner Str. 165
70191 Stuttgart
Phone: 0711 - 90037310
Mail: matthias.ledig@social-touchpoint.de
Touchpoints in den sozialen Medien:
http://www.slideshare.net/MatthiasLedig
www.twitter.com/mledig
www.facebook.com/matthias.ledig
www.xing.com/profile/Matthias_Ledig
www.de.linkedin.com/pub/dr-matthias-ledig/15/758/400www.facebook.com/SocialTouchpoint
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Auf dem Weg zum "Social Service" - das Service Center 2.0

  • 1. Auf dem Weg zum „Social Service“ Das Service Center 2.0 Version 1.1, Stand 25.06.2013
  • 2. 2 0. Agenda 1. Will der Kunde „Social Service“? 2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen? 3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0 4. Prozessuraler Wandel 5. Fazit
  • 3. 3 1.1 Will der Kunde „Social Service“?
  • 4. 4 1.1 Will der Kunde „Social Service“?
  • 5. 5 1.1 Will der Kunde „Social Service“?
  • 6. 6 1.1 Will der Kunde „Social Service“? Ja, der Kunde will!!!
  • 7. 7 Quelle: McKinsey 2011 1.2 Die Welt in der wir leben ist mobil und digital Der erste Berührpunkt zum Kunden ist in jedem Falle DIGITAL!
  • 8. 8 1.3 Disruptive Technologien verändern unser Kommunikationsverhalten Unidirektionale Berührpunkte zum Unternehmen gehören der Vergangenheit an. Der Kunde erwartet den interaktiven Kundenkontakt! Disruptive Technologien verändern die Kommunikation … … und schaffen eine neue Nähe zum Kunden! KUNDEN 2.0
  • 9. 9 Agenda 1. Will der Kunde „Social Service“? 2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen? 3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0 4. Prozessuraler Wandel 5. Fazit
  • 10. 10 2.1 Social Service beginnt an jedem digitalen Touchpoint
  • 11. 11 2.2 Social Service bedeutet dort präsent zu sein, wo die Kunden sind
  • 12. 12 2.3 Social Service bedeutet auch gute Inhalte bereit zu stellen
  • 13. 13 2.4 Noch sind die aktiv bearbeiteten Fallzahlen überschaubar Noch überwiegen die Volumina an den klassischen Kundenkontaktpunkten. Bsp. Telekom: ca. 150.000 Anfragen pro Jahr über „Social Care“
  • 14. 14 2.4 Aber der Trend spricht klar für Social Services Quelle: bluewolf.com
  • 15. 15 2.5 Die Demografie und mit ihr der Wandel in der Adaptivität gegenüber neuen Technologien ist ein Treiber für Social Service
  • 16. 16 2.6 Das Netz vergißt nichts … und der Kunde verzeiht oft nur einen Fehler bzw. eine nicht zuvorkommende Behandlung Quelle: bluewolf.com
  • 17. 17 Agenda 1. Will der Kunde „Social Service“? 2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen? 3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0 4. Prozessuraler Wandel 5. Fazit
  • 18. 18 3.1 Wer treibt den Einsatz der sozialen Medien im Unternehmen? PR/ Marketing … AGIERT der Kundenservice …. REAGIERT und der Vertrieb … IGNORIERT Social Media treibt die Konvergenz der Bereiche!
  • 19. 19 3.2 Wer treibt den Einsatz der sozialen Medien im Unternehmen? VERKAUF ist ÜBERALL!!! SERVICE ist ÜBERALL!!! Ein digitale Strategie sollte besonderes Augenmerk auf die Umsetzung eines integriertes Marketing-, Vertriebs- und Servicekonzepts legen
  • 20. 20 3.3 Die organisatorischen Anforderungen bedingen die Entstehung neuer Berufsbilder
  • 21. 21 3.4 Die Berufsbilder sind mit neuen Anforderungen an die Mitarbeiter verbunden
  • 22. 22 Agenda 1. Will der Kunde „Social Service“? 2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen? 3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0 4. Prozessuraler Wandel 5. Fazit
  • 23. 23 4.1 Brian Solis findet treffende Worte für den erforderlichen Wandel “There is a disconnect between social media marketing and social customer service within the organization. The majority of time, money and resources are invested in marketing campaigns and not in supporting customers. If customer retention is the new acquisition, a shift in the balance of marketing and support is desperately required.” “SERVICE OR DIE!”
  • 24. 24 4.2 Die Einbindung neuer Kundenkontaktpunkte für Marketing, Vertrieb & Service erfordert eine jedoch Strategie und klare Ziele Website E-Shop On-Site Off-Site Employer Branding Leadgenerierung/ Lead Management Prozess Customer Relations • SocialCRM • Customer Experience Management Brand Marketing Facebook, Twitter, Blog, YouTube … die Auswahl der richtigen Instrumente für den Kundenkontakt erfordert eine klare Strategie Crowdsourcing Innovations- management Markt-, Wettbewerbs- & Kundenzufriedenheitsa nalysen Marketing & Pre-Sales Service Beratung & Kundenservice
  • 25. 25 4.3 Moderner Kundenservice bedeutet das gezielte und dynamische Teilen von Wissen SELF SERVICE PEER TO PEER FÜRSPRECHER KUNDEN COMMUNITY MANAGEMENT DIREKTER SUPPORT 5-STUFEN MODELL nach Altimeter Group / „Social Sharing“ Quelle: http://hsimmet.com/2013/05/05/wettbewerbsvorteil-know-how-sharing-im-kundenservice-2-0/
  • 26. 26 4.4 Die Erwartungen an den Kundenservice „One-to-many“ sind anders als am Telefon
  • 27. 27 4.4 Kundenerfahrungen im Social Web prägen und werden (mit-)geteilt
  • 28. 28 4.5 Social Service rechnet sich langfristig nicht nur auf Ebene der Kundenzufriedenheit, sondern auch bei den Servicekosten
  • 29. (c) Social Touchpoint GmbH i.Gr. 2011 29 MARKETING VERTRIEB SERVICE CUSTOMER EXPERIENCE 4.6 Auf dem Weg zur Strategie: Die Touchpoint-Analyse zur Ableitung eines integrierten Marketing-, Vertriebs- & Service-Modells
  • 30. SOFTWARE für die Kommunikation 2.0 4.7 Welche Tools benötigt das Service Center 2.0 um Prozesse für den „Service von morgen“ bereit zu stellen – das Bsp. Social Touchpoint Enterprise 2.0 Unternehmens- internes soziales Netzwerk (Social) Media Monitoring Email Marketing Social Media Management Video Chat und virtueller Raum Live Chat
  • 31. 31 Klassisches Vorgehen Kundenkontakt 2.0 - SOCIAL SHARING - Webseite Telemarketing Newsletter Vertriebsansprache (Außendienst) Angebot Beauftragung Vertriebsansprache (Außendienst) socialCRM (soziales Netzwerk) Content Marketing Online Meeting/ virtueller Raum Social Point of Sales (Sales Widget) Social Media Monitoring Managed Community (Pre-/ After Sales) Kauf im E-Shop 4.8 Betrachtung der Veränderungen im B2B Bereich durch neue digitale Kundenkontaktpunkte Kontakt-Lücken Lücken im Kundenkontakt werden durch das Hinzufügen neuer Kontaktpunkte geschlossen und alle Beteiligten erfolgreich und transparent in den Vertriebsprozess miteinbezogen. Entscheidungsfindung/ Kundenbeziehung Service
  • 32. Nachhaltigkeit in einer Kundenbeziehung wird durch umfassende Betreuung bei positiven Erfahrungen des Kunden an allen Kontaktpunkten erreicht. 32 Websuche Meinungsportal Shopbesuch Erneuter Shopbesuch (größerer Warenkorb) Rücksendung Servicekontakt socialCRM (soziales Netzwerk) - Managed Community (Pre-/ After Sales) Content Marketing Social Point of Sales (Fan Sales Widget) Social Media Monitoring Entscheidungsfindung/ Kundenbeziehung / Kundenerfahrung Preisvergleich Kauf Klassischer Kundenkontaktverlauf im E-Commerce Erneuter Shopbesuch Meinungsäußerung 4.9 Betrachtung der Veränderungen im B2C Bereich durch neue digitale Kundenkontaktpunkte
  • 33. 4.10 Einige Versandhändler haben diese Zeichen der Zeit erkannt: Best Practice Beispiel Baby Walz Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Baby Walz Point of Sale mit Ebay & Mobile Shopping App Service & Marketing Vertrieb - Website - Blog - Facebook - Twitter - Mobile App Partnerprogramm & Webshop auf Webseite
  • 34. Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Baby Walz Webseite  Produktberatung rund um das Thema Baby & Gesundheit  Produktverkauf für Mutter & Kind Blog Facebook Twitter Baby Walz App PoS  Neues von Baby Walz  Aktionen & Gewinnspiele  Produktinformationen  Aktuelle Aktionen & Angeboge  Kontakt zu „Gleichgesinnten“ Fans  Gutscheine, Gewinnspiele, Prozente  Servicekanal  Baby Walz Karriere  Informations- & Servicekanal  Gewinnspiele & Gutscheinverlosung  Updates & Produkthighlights  Onlineangebote & Krabbelspiele  Shopping App für Smartphones  Ebay-Shop, Webshop  Partnerprogramme/Vertriebsnetzwerk GanzheitlichesService-,Marketing-& Vertriebskonzept 4.11 Baby Walz zeigt eine umfassende Präsenz an allen denkbaren Kundenkontaktpunkten – mit Erfolg!
  • 35. Ein Blick auf den integrierten Ansatz von Zalando Marketing Vertrieb Point of Sale Webshop Facebookshop Zalandolounge Service Blog  Marketing-/PR-Kanal „Branding“ verknüpft mit YouTube YouTube  Marketing-/Branding-Kanal, Produktwerbung Twitter  PR-Kanal, Imagepflege, Brandmarketing, ohne Kundendialog Facebook  Brandmarketing, Gewinnspiele , Produktwerbung, oberflächliche Dialoge mit den Fans Lounge  Instrument zur Kundenbindung Google+  PR-Kanal ohne Dialog, Produktwerbung und Brandwerbung via YouTube 4.12 Fallbeispiel Zalando: Brand Marketing ohne Customer Experience ? ? ?
  • 36. Zalando – Best Practise „Service“ – so sollte es nicht sein am Beispiel Twitter  Einen Kanal zu öffnen bedeutet auch die Öffnung weiterer Kundenkontaktpunkte und „Dialogtüren“ zum Kunden.  Die nicht beantworteten Beschwerden und Kommentare allein auf Twitter zeigen, wie sehr die sonst so erfolgreiche Marke „Zalando“ den Service vernachlässigt und hohe Risiken negativer Brandeffekte sowie Kundenabwanderung in Kauf nimmt. 4.13 Fallbeispiel Zalando: Potenziale durch unzureichenden Service verschenkt
  • 37. 4.14 Fallbeispiel Zalando – ein Fazit Zusammenfassung – Kanalausschöpfung Zalando Webseite  Vertriebskanal, Onlineshop  Produktvermarktung  Keine Produktberatung, kein Service Blog Facebook Twitter  Marketingkanal, PR  Einbindung von Imagevideos von Youtube  Marketingkanal, Brand im Vordergrund  Oberflächlicher Kundendialg  Gewinnspiele  Point of Sale, Facebookshop  PR-/Marketingkanal  Informationen über das Unternehmen und die Marke Zalando  Umfangreiche Ausschöpfung der Marketing- kommunikation  Teilweise Nutzung der Absatz- potentiale  Völlige Vernachlässigung des Services Youtube/Google+  Vermarktung Brandvideos ZalandoLounge  Kundenbindungsportal  Sonderrabatte für Kunden  Tägliche Verkaufsaktionen
  • 38. 38 Agenda 1. Will der Kunde „Social Service“? 2. Ist der Kundenservice schon im Zeitalter 2.0 angekommen? 3. Organisatorischer Wandel im Zeitalter 2.0 4. Prozessuraler Wandel 5. Fazit
  • 39. 39 5.1 Zusammenfassung Kundenservice im Social Web ist...  die beste Form von Marketing.  Unternehmenskommunikation der Belegschaft.  exzellentes Kundenerlebnismanagement.  ein innovatives Vertriebsinstrument.  gut für authentisches Employer Branding.  ein Mittel zur Kundenzentrierung des Unternehmen.  am besten als Community-Service.  bald Standard für Kunden. … oder um es nochmals mit Brian Solis in einem Satz zusammen zu fassen … SERVICE OR DIE!
  • 40. 40 CONSULTING für das Kundenmanagement 2.0 • Strategie „Kundenmanagement 2.0“ • Strategie „Digitalisierung des Geschäftsmodells“ • Social Media Coaching/ Strategieworkshops/ Unternehmensplanspiele • ROI-Modelle im Kundenmanagement • Risiko Management im sozialen Netz SOFTWARE für den Kundenkontakt 2.0 • Prozess- und Anwendungsberatung für − Social Media Management − Social Commerce − Email Marketing − Enterprise 2.0 − Online Meetings & virt. Zusammenarbeit • Service SERVICE CENTER DIENSTLEISTUNGEN Social Service & Sales Support • Call Center (Inbound/ Outbound für B2B & B2C, Kundenservice, Telemarketing, Inside Sales) • Auftragssachbearbeitung • Service Center 2.0 - Kundenmanagement im sozialen Netz (Community Management, Blogging, Content) • Social Media Monitoring als Service • Social Safety Package (Shitstorm Prävention) 5.2 Ein Wort in eigener Sache … Unsere Dienstleistungen helfen den Kundenkontakt 2.0 messbar zu machen und Risiken zu minimieren
  • 41. 41 P1 – Beratungsworkshop zur Potenzial- und Risikoanalyse (Consulting)  IST-Analyse: Kundenkontaktpunkte und Customer Management  Definition eines Risikoprofils  Ableitung eines Risiko Management Ansatzes für den Kundenkontakt mit Fokus auf das soziale Netz P2 – Operative Überwachung (Screening)  Qualitative Überwachung der Kommunikation durch Monitoring der (sozialen) Medien  Qualitätssicherung und Einzelauswertung durch Social Media Agents  Erstellung von regelmäßigen, individuellen Berichten, aktuelle Risiken & Potenziale P3 – Notfallunterstützung/ Reputations Management (Emergency)  Übernahme der Kommunikation außerhalb der Kernzeiten  Benachrichtigung im Risikofall, erste Reaktion, Deeskalationsmaßnahmen 5.3. Unser Ansatz zum Potenzial- und Risikomanagement – Das Social Safety Package Wir möchten, dass Ihre Präsenz an den neuen Kontaktpunkten der digitalen Welt ein Erfolg wird und auch bleibt … auf dass Sie ruhig schlafen können
  • 42. 42 CONSULTING für innovatives Kundenmanagement SERVICE CENTER 2.0 Service & Sales Support für Ihr Business SOFTWARE für durchgängige Prozesse im digitalen Wandel 5.4 Social Touchpoint – Full Service Partner für den Kundenkontakt 2.0
  • 43. 43 CONSULTING für das Kundenmanagement 2.0 SOFTWARE für den Kundenkontakt 2.0 SERVICE CENTER DIENSTLEISTUNGEN Social Service & Sales Support 5.5 Auszug unserer Referenzen und unserer Partner Landkreis
  • 44. 44 Kontaktdaten SOCIAL TOUCHPOINT GmbH Dr. Matthias Ledig Geschäftsführender Gesellschafter Heilbronner Str. 165 70191 Stuttgart Phone: 0711 - 90037310 Mail: matthias.ledig@social-touchpoint.de Touchpoints in den sozialen Medien: http://www.slideshare.net/MatthiasLedig www.twitter.com/mledig www.facebook.com/matthias.ledig www.xing.com/profile/Matthias_Ledig www.de.linkedin.com/pub/dr-matthias-ledig/15/758/400www.facebook.com/SocialTouchpoint www.twitter.com/Social_TP