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Social Media: 
Der neue Stein der Weisen? 
IKT-Forum Ansbach | Dezember 2014 | Dr. Martin Reti
2 
Social Media – der neue Stein der Weisen?
3 
Transformation: Facetten des digitalen Wandels 
Mobility 
Cloud Computing 
Internet of Things 
Big Data Faktor Mensch 
Collaboration
4 
CClloouudd CCoommppuuttiinngg 
4 
100 Mrd. € Umsatz mit Cloud 
Services 2014 
61% der Fachabteilungen 
beziehen Leistungen aus der Public 
Cloud 
Aktionsprogramm Ba-Wü 
14 
22 
der deutschen Unter-nehmen 
nutzen SaaS 
70% der CIOs integrieren Cloud 
bis 2016 in ihre Sourcing 
Strategie (Platz 3 der ToDo-Liste) 
Anteil [%] 
Nutzer 
Einführende 
7 
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2009 2011 2013 
Quellen: IDC, Gartner, PAC, 2nd Watch
5 
Big Data – „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben“ 
VVV – Velocity, Volume, Variety 
Zielgruppenspezifische 
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Risikoanalysen IT und 
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Predictive Policing in Zürich 
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Noch mehr Idee als Realität, aber Prognose 25% Wachstum pro 
Jahr von 2,3 Mrd. US$ 2013 (Westeuropa) 
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116,6 Mio. 
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Mobility 
Jeder Weltbürger wird 2014 
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Der Onlinezeit mobil 
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Mobile Payment 2013 
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67% Wachstum bei mobiler 
Werbung 
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7 
Internet of Things – der Welt-Organismus? 
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Faktor Mensch 
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das Smartphone zeitgleich 
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CCoollllaabboorraattiioonn = Social Media für Unternehmen 
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Social Media ist Bestandteil der Lebensrealität 
… 
20% aller 
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Quellen: Reuters, finanzen,net, Globalwebindex, Washington Post
12 
1. Medienkonsum im Wandel 
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2. Erlebniswelt Mensch/Unternehmen verbinden 
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Organische Bezüge in die 
Lebensrealität von Menschen 
schaffen 
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3. Mitarbeitersuche/Employer Branding 
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Social Recruiting USA Meist LinkedIn (92%), aber auch 
Facebook (24%), Twitter (14%). 
Social Media als Top- 
Investitionsziel der HR-Instrumente 
(73 %) 
Social Recruiting D 72% verzichten auf Unter-nehmensprofil 
bei LinkedIn, 
36% auf Xing. 
27% nutzen Xing Talent Manager, 
13% LinkedIn Recruiter Tool. 4 bzw. 
5% kennen die Tools überhaupt nicht. 
haben Stellen 
über Social 
Media besetzt 
haben Stellen 
über Social 
Media besetzt
15 
4. Service auf dem kurzen Weg/Reklamationen 
… 
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16 
… 
5. Customer Journey/Customer Experience 
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Online induziert: 1,83 Bio. US$
17 
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6. Kundeneinflussnahme 
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18 
7. Crowdsourcing/Crowdfunding 
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19 
Mögliche Reaktionsformen auf Social Media 
Konservativer Ansatz 
Eklektischer Ansatz 
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20 
Autohandel in Stuttgart 
Die Überholspur ist noch weit entfernt. 
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21 
Stadtwerke in Baden-Württemberg 
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Stadtwerke in 
Baden-Württemberg 
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divia Stadtwerkestudie 2014 - den Wandel verstehen, kommunizieren und nachhaltig gestalten 
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22 
Deutschlands Top 50 Anwaltskanzleien 
Gute Papierform, hohe Einsatzquote ... 
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23 
Deutschlands Top 50 Anwaltskanzleien 
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Quelle: divia Social Medis Score, Top 50 Anwaltskanzleien in Deutschland, November 2013.
24 
Im Einsatz beim Folienjack
Autohaus Wilhelm Müller in Donzdorf 
DIE HERAUSFORDERUNG 
 Ansprache der Zielgruppe 18- 35 
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 Erhöhung des Bekanntheitsgrades 
und der Reichweite im Internet 
 Vorstellung der Verankerung des 
Autohauses in der Region 
25 
VORGEHEN 
 Entwicklung Strategie und 
Wochenplan mit durchschnittlich 3 
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 Aufbau Facebook Page und 
Kampagnen 
 Schulung für eigenständige 
Administration 
 Foto-Wettbewerb zum Tag der 
offenen Tür 
ERGEBNISSE 
 200 Fans in 24 Stunden gewonnen 
 Über 7.000 Facebook-Nutzer 
täglich erreicht 
 Facebook No.1 in der Region 
 Größerer redaktioneller Freiraum 
(auch adhoc)
26 
Das Behaltenswerte 
Fünf Statements zu Social Media, die Sie mitnehmen können. 
Social Media hat sich etabliert und 
wird nicht verschwinden. 
Wer sein Engagement plant, muss 
keine Angst haben. 
Zuschauen ist das Minimum: 
Wissen, was andere über das 
Unternehmen sprechen. 
Social Media als Kanal in den 
Marketingmix integrieren. 
Günstiges Werbeformat
27 
Thank you for your attention! 
Martin Reti 
Senior Consultant 
Email: martin.reti@divia.de 
Tel.: +49 (0) 172 8400880

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Social Media verändert die Kundenerwartungen
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Social Media verändert die Kundenerwartungen
 

IKT Forum Ansbach-Martin_Reti

  • 1. Social Media: Der neue Stein der Weisen? IKT-Forum Ansbach | Dezember 2014 | Dr. Martin Reti
  • 2. 2 Social Media – der neue Stein der Weisen?
  • 3. 3 Transformation: Facetten des digitalen Wandels Mobility Cloud Computing Internet of Things Big Data Faktor Mensch Collaboration
  • 4. 4 CClloouudd CCoommppuuttiinngg 4 100 Mrd. € Umsatz mit Cloud Services 2014 61% der Fachabteilungen beziehen Leistungen aus der Public Cloud Aktionsprogramm Ba-Wü 14 22 der deutschen Unter-nehmen nutzen SaaS 70% der CIOs integrieren Cloud bis 2016 in ihre Sourcing Strategie (Platz 3 der ToDo-Liste) Anteil [%] Nutzer Einführende 7 13 33 2009 2011 2013 Quellen: IDC, Gartner, PAC, 2nd Watch
  • 5. 5 Big Data – „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben“ VVV – Velocity, Volume, Variety Zielgruppenspezifische Werbung Telematik/Logistik Risikoanalysen IT und Bankwesen Predictive Policing in Zürich Sentiment-Analysen Internet der Dinge Noch mehr Idee als Realität, aber Prognose 25% Wachstum pro Jahr von 2,3 Mrd. US$ 2013 (Westeuropa) Quellen: inside-it.ch, IDC, T-Systems
  • 6. 116,6 Mio. 6 Mobility Jeder Weltbürger wird 2014 ein Mobiltelefon haben. Jeder Deutsche hat 1,33 Mobiltelefone Der Onlinezeit mobil (2014, weltweit) Mobile Payment 2013 verdoppelt auf 1,6 Mrd. US$ 51% der Deutschen bearbeitet dienstliche Mails auf einem privaten Handy 67% Wachstum bei mobiler Werbung Quellen: Gobalwebindex, ITU, wearesocial, statista, eMarketer, Vodafone-Institut, Zenithoptimedia, ,
  • 7. 7 Internet of Things – der Welt-Organismus? 20 Mrd. (2018) Quelle: Cisco , M2M:35,2%
  • 8. 8 Faktor Mensch Virtuelle „Welt“ ergänzt reale Welt Wertewandel Dynamik/on demand Any service, any place, any time Second screen: 45% nutzen das Smartphone zeitgleich mit anderen „Schirmen“ 100% der 14–19-Jährigen in Deutschland Internetnutzer
  • 9. 9 CCoollllaabboorraattiioonn = Social Media für Unternehmen Innovationen Kreativität Engagement und Konsens Unternehmens- Erwartungen an Social Collaboration: Verbesserung von … Atos Zero E-Mail-Projekt Reduktion der Überlastung durch E-Mail um 60% 25% E-Mail-Zeit in Arbeitszeit verwandelt 20x Beiträge zur unterneh-mensweiten Collaboration Kulturwandel Quellen: BARC-Institut, Atos,
  • 10. 10
  • 11. 11 Social Media ist Bestandteil der Lebensrealität … 20% aller Weltbürger (16-64) haben einen Instagram- Account 11 60 € 32 € 7/12 10/14 2,9 Mrd. Umsatz 790 Mio. Gewinn Mobil: +150% 190 Mrd. Marktkapitalisierung (in US$, Q2/14) Jugend-Flucht? 72%->45% (13-19) Anteil Onlinezeit +10% für Lesen und Schreiben von Blogs Quellen: Reuters, finanzen,net, Globalwebindex, Washington Post
  • 12. 12 1. Medienkonsum im Wandel … Social Media als Informationsquelle verlängern Internet-News 50+ nutzen die Zeitung 14-29 greifen zum Internet Quelle: Allensbach, Bild: stux auf pixabay.com, Globalwebindex: Digital vs. traditional media consumption, 2014
  • 13. 13 2. Erlebniswelt Mensch/Unternehmen verbinden … Unternehmen als Bestandteil von „Lebens“-Netzwerken Organische Bezüge in die Lebensrealität von Menschen schaffen Tonalität der Ansprache und Rolle des klassischen Marketing?
  • 14. 14 3. Mitarbeitersuche/Employer Branding … Social Recruiting USA Meist LinkedIn (92%), aber auch Facebook (24%), Twitter (14%). Social Media als Top- Investitionsziel der HR-Instrumente (73 %) Social Recruiting D 72% verzichten auf Unter-nehmensprofil bei LinkedIn, 36% auf Xing. 27% nutzen Xing Talent Manager, 13% LinkedIn Recruiter Tool. 4 bzw. 5% kennen die Tools überhaupt nicht. haben Stellen über Social Media besetzt haben Stellen über Social Media besetzt
  • 15. 15 4. Service auf dem kurzen Weg/Reklamationen … Schwarzes Loch Hotline Kunden auf dem kurzen Weg helfen oder versauern lassen? „Schatten“-Service? In existente Prozesse einbinden oder Prozesse verändern Social Business Impulse für die Veränderung von Unternehmen
  • 16. 16 … 5. Customer Journey/Customer Experience Omni-Channel- Ansprache Offene Türen für Kunden in beiden Welten Analyse der Reise digital und physisch Showrooming vs. Webrooming Einkaufserlebnis integriert E-Commerce: 186 Mrd. US$ Online induziert: 1,83 Bio. US$
  • 17. 17 … 6. Kundeneinflussnahme Kunden als Kritiker Inspiration für Verbesserung „Kundenbefragung“ (öffentlich) Kunden als Empfehler Positive Bewertungen „Word of Mouth“
  • 18. 18 7. Crowdsourcing/Crowdfunding … Crowdfunding „Freier Mitarbeiter“: Mitgestalten des Angebots Eigene Geschäftsideen realisieren? Privatleute als Investoren
  • 19. 19 Mögliche Reaktionsformen auf Social Media Konservativer Ansatz Eklektischer Ansatz Euphorischer Ansatz ? Komplett-Ansatz Quelle: Recruiting im Social Web (Rath, Salmen, Hrsg.)
  • 20. 20 Autohandel in Stuttgart Die Überholspur ist noch weit entfernt. divia Social Media Score Automobilhandel Stuttgart, Oktober 2013,
  • 21. 21 Stadtwerke in Baden-Württemberg Reales Social Media Engagement weit hinter „Studien“zahlen. Stadtwerke in Baden-Württemberg 20% davon sind auf Facebook Profile „geschützt“ 8,2% Sind auf Twitter divia Stadtwerkestudie 2014 - den Wandel verstehen, kommunizieren und nachhaltig gestalten Antwortquote auf Facebook innerhalb 48 h
  • 22. 22 Deutschlands Top 50 Anwaltskanzleien Gute Papierform, hohe Einsatzquote ... Quelle: divia Social Medis Score, Top 50 Anwaltskanzleien in Deutschland, November 2013.
  • 23. 23 Deutschlands Top 50 Anwaltskanzleien Auf den zweiten Blick eher schwach ... – auch das Wie des Einsatzes entscheidet Quelle: divia Social Medis Score, Top 50 Anwaltskanzleien in Deutschland, November 2013.
  • 24. 24 Im Einsatz beim Folienjack
  • 25. Autohaus Wilhelm Müller in Donzdorf DIE HERAUSFORDERUNG  Ansprache der Zielgruppe 18- 35 Jahre  Erhöhung des Bekanntheitsgrades und der Reichweite im Internet  Vorstellung der Verankerung des Autohauses in der Region 25 VORGEHEN  Entwicklung Strategie und Wochenplan mit durchschnittlich 3 Beiträgen pro Woche  Aufbau Facebook Page und Kampagnen  Schulung für eigenständige Administration  Foto-Wettbewerb zum Tag der offenen Tür ERGEBNISSE  200 Fans in 24 Stunden gewonnen  Über 7.000 Facebook-Nutzer täglich erreicht  Facebook No.1 in der Region  Größerer redaktioneller Freiraum (auch adhoc)
  • 26. 26 Das Behaltenswerte Fünf Statements zu Social Media, die Sie mitnehmen können. Social Media hat sich etabliert und wird nicht verschwinden. Wer sein Engagement plant, muss keine Angst haben. Zuschauen ist das Minimum: Wissen, was andere über das Unternehmen sprechen. Social Media als Kanal in den Marketingmix integrieren. Günstiges Werbeformat
  • 27. 27 Thank you for your attention! Martin Reti Senior Consultant Email: martin.reti@divia.de Tel.: +49 (0) 172 8400880

Hinweis der Redaktion

  1. Question: On a typical day, roughly how many hours do you spend on/doing the following? Global Web Index