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MH-Fokus 1/2015: Impressionen "Frankfurter Dialog für Family
Offices und Vermögensverwalter / Veranstaltungshinweis
Fondskongress Mannheim (28.1. - 29.1.2015)
1. Impressionen: Frankfurter Dialog für Family Offices und
Vermögensverwalter
Am 4.November 2014 fand der 1. Frankfurter Dialog für Family Offices bei Heuking
Kühn Lüer Wojtek statt. Neben den aktuellen Herausforderungen durch das KAGB und
den damit zusammenhängenden steuerlichen Unsicherheiten wurden auch Themen wie
Club Deals bei Family Offices als besondere Form des "Networkings" betrachtet. Im
Anschluss an die Fachvorträge von Dr. Christoph Gringel und von Klaus Weinand-Härer
wurden diese Themen sowie der Bereich Asset Protection („Gestaltungen zum
Vermögensschutz“) für Private Clients intensiv bei einer Paneldiskussion mit dem Titel
„Asset-Protection: Schutz der Einlagen vor staatlichem Zugriff - gibt es künftig noch ein
Eigentumsrecht in der EU?“ erörtert.
Markus Hill (MH Fokus) diskutierte mit den Panelisten Wilhelm Gold (Universal-
Investment), Jürgen Kelber (JFK Vermögensverwaltungs GmbH), Christoph Zapp (Zapp
GmbH), Ralf von Ziegesar (Focam AG) und Dirk Kolvenbach (Heuking Kühn Lüer
Wojtek) zum einen über die aktuelle und zukünftige Relevanz von Club Deals im
Hinblick auf die Regulierung unter dem KAGB. Wann unterliegt ein Family Office
möglicherweise der Regulierung? Welche rechtlichen und steuerlichen Ansätze bieten
Lösungen bzw. Alternativen? Zum anderen wurde Regulierung auch als Teil von Asset
Protection betrachtet. Dies öffnete die Diskussion für Praxiserläuterung zum
Themenbereich Club Deals und Immobilieninvestments durch die anwesenden Family
Offices und Vermögensverwalter (Wie läuft ein Club Deal in der Praxis ab? Was ist zu
beachten?).
Interessant erschien zusätzlich die von Herrn Zapp vorgestellte aktuelle Gründung eines
Family Offices-Verbandes vor dem Hintergrund, dass dieser Verband sich intensiv mit
dem Thema Club Deals und Single Family Offices beschäftigen wird.
Walter Ulbricht, Jean-Claude Juncker und Asset Protection
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" (Walter Ulbricht,
Staatsratsvorsitzender der DDR, 1961): Dirk Kolvenbach von Heuking Kühn Lüer Wojtek
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erläuterte vor dem Hintergrund der gerade „leise“ eingeführten Zwangsabgabe für
Banken in Spanien die aktuellen Risiken und Herausforderungen für Anleger. Kurz
wurden mögliche Lösungsansätze im Bereich der Asset Protection diskutiert
angesprochen (Schweiz, Trusts, Stiftungen etc.).
Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass vor dem Hintergrund der aktuellen
Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker das Thema Asset Protection eine ganz neue
Form von Aktualität für private und institutionelle Anleger gewinnen könnte. Vor dem
Hintergrund seiner Äußerungen und der angeführten Zwangsabgabe in Spanien können
die Investoren möglichweise aufregende Zeiten erleben, da er zum Thema Beschlüsse
schon im Jahre 1999 (DER SPIEGEL) aufschlussreiche Bemerkungen gemacht hat: "Wir
beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was
passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten
gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für
Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
Fortsetzung des Frankfurter Dialogs in 2015
Vor dem Hintergrund der angeregten Diskussion der Panelisten und dem großen
Interesse des Publikums für die angesprochenen Themen beabsichtigt Heuking.Kühn
Lüer Wojtek in 2015 diese Form des Frankfurter Dialogs fortzuführen. Weitere
Impressionen des Abends ergeben sich auch aus den beigefügten Informationen („PDF
Veranstaltungsvorträge“, „PDF MHFokus22-2014“).
Agenda der Veranstaltung am 4.11.2014:
17:00 Uhr Chancen und Risiken für Family Offices und Vermögensverwalter
Markus Hill, MH Fokus, Moderation
• Knowhow und Dienstleistung
• Vertrauen und Netzwerk
• Investment und Risiko
17:20 Uhr Family Offices und Vermögensverwalter in der neuen Welt des KAGB
RA Dr. Christoph Gringel, Heuking Kühn Lüer Wojtek
• Erlaubnispflicht für Family Offices – Rechtsicherheit erreicht?
• Initiierung und Beteiligungen an Club Deals nach Inkrafttreten des KAGB
17:40 Uhr Gestaltung und Strukturierung nach Einführung des KAGB möglich?
StB Klaus Weinand-Härer, Heuking Kühn Lüer Wojtek
• Auswirkung KAGB auf Einkunftsart
• Entprägung geschlossene GmbH & Co. InvKG
18:20 – 19:00 Uhr Paneldiskussion
Markus Hill, MH Fokus, Moderation
Teilnehmer: Single Family Offices, Multi Family Offices, Vermögensverwalter, KVG, RA
(siehe Personenbeschreibung bei Anhang von Präsentation)
Asset-Protection: Schutz der Einlage vor staatlichem Zugriff – gibt es künftig
noch ein Eigentumsrecht in der EU?
Thema - Paneldiskussion
• Investments, EU und Michael Douglas („Falling Down“-Faktor)
• Aus der Adler-Perspektive: Portfoliomanagement und Asset Allocation (Theorie
und Praxis – Risikostreuung nur durch Investments?)
3
• Generalunternehmer in Sachen Vertrauen: Family Offices, Vermögensverwalter
und Stiftungen
• Lösungsansätze für Unternehmen und Privatpersonen (Risikomanagement bei
Investments von Family Offices und Vermögensverwaltern)
• Diversifikation: Rolle von strategischen Netzwerken im In- und Ausland
(Kommunikation und Expertenwissen)
Download_Vortragsunterlagen_Franfurter_Dialog_FO_VV
2. Interview mit Klaus Weinand-Härer und Christoph Gringel: „Die Aufsicht
sieht solche Advisory-Lösungen kritisch und prüft im Einzelfall sehr genau“
Family Offices, Vermögensverwalter und Stiftungen beobachten derzeit verstärkt die
Chancen und Risiken, die sich aufgrund der Einführung des KAGB in Bereichen wie
Fondsauflage, Club Deals und Besteuerung ergeben. Um bei Investments die Vorteile von
professionellen Netzwerken effizient nutzen zu können, ist Rechtssicherheit gefragt.
Markus Hill sprach für IPE Institutional Investment mit den Partnern Dr. Christoph
Gringel und Klaus Weinand-Härer von der Wirtschaftskanzlei HEUKING KÜHN LÜER
WOJTEK über den gegenwärtigen Stand der Diskussion.
http://www.institutional-investment.de/content/am-reports/artikel//die-aufsicht-
sieht-solche-advisory-loesungen-kritisch-und-prueft-im-einzelfall-sehr-
genau.html?no_cache=1
3. Veranstaltungshinweis: Fondskongress Mannheim (28.1.-29.1.2015)
Immer wieder eine Gelegenheit zu einem gepflegtem Gedankenaustausch mit
„Branchenkollegen“.
http://www.fondsprofessionell.de/kongress/2015/
Viele Grüsse und EIN FROHES NEUES JAHR,
Markus Hill
PS:
Halte immer an der Gegenwart fest.
Jeder Zustand, ja jeder Augenblick
ist von unendlichem Wert,
denn er ist der Repräsentant
einer ganzen Ewigkeit.
(Johann Wolfgang von Goethe)
PPS: Leseprobe – Kompass neues Denken (Natalia Knapp)
http://anders-denken-lernen.de/wp-
content/uploads/2012/12/Knapp_Kompass_neues_Denken.pdf
4
(An- und Abmeldung von MH-Fokus – bitte einfach eine kurze Mail an info@markus-
hill.com senden, bzw. siehe auch www.markus-hill.com
– vorangegangene MH-Fokus-Ausgaben zum Download. Anregungen zu Themen,
Ergänzungen / Kritik ist willkommen, gerne kann der Newsletter an fachlich
Interessierte weitergeleitet werden. Stichwort: Einladung zum
Dialog/“Gedankenaustausch“, persönliches Kennenlernen in Frankfurt nicht
ausgeschlossen. Mobil: 0049(0)1634616179.)
Markus Hill ist Asset Management Consultant in Frankfurt am Main und Herausgeber
des Branchen-Newsletters MH-Fokus. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den
Bereichen Managerselektion, Investmentkonzept-Checks und Marketing schätzt er den
intensiven fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren und Produktanbietern. Seine
unabhängige Position, die publizistische Tätigkeit sowie zahlreiche Präsentationen im
In- und Ausland unterstreichen diese ausgeprägte Branchenvernetzung
(„Multiplikator“).
Frankfurter Dialog für Family Offices und Vermögensverwalter, 2014, Heuking
Kühn Lüehr Wojtek
Markus Hill MH Services
email: info@markus-hill.com
website: www.markus-hill.com
phone: 0049 (0) 69 280 714 mobile: 0049 (0) 163 4616 179

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MH_Fokus_1_2015

  • 1. 1 MH-Fokus 1/2015: Impressionen "Frankfurter Dialog für Family Offices und Vermögensverwalter / Veranstaltungshinweis Fondskongress Mannheim (28.1. - 29.1.2015) 1. Impressionen: Frankfurter Dialog für Family Offices und Vermögensverwalter Am 4.November 2014 fand der 1. Frankfurter Dialog für Family Offices bei Heuking Kühn Lüer Wojtek statt. Neben den aktuellen Herausforderungen durch das KAGB und den damit zusammenhängenden steuerlichen Unsicherheiten wurden auch Themen wie Club Deals bei Family Offices als besondere Form des "Networkings" betrachtet. Im Anschluss an die Fachvorträge von Dr. Christoph Gringel und von Klaus Weinand-Härer wurden diese Themen sowie der Bereich Asset Protection („Gestaltungen zum Vermögensschutz“) für Private Clients intensiv bei einer Paneldiskussion mit dem Titel „Asset-Protection: Schutz der Einlagen vor staatlichem Zugriff - gibt es künftig noch ein Eigentumsrecht in der EU?“ erörtert. Markus Hill (MH Fokus) diskutierte mit den Panelisten Wilhelm Gold (Universal- Investment), Jürgen Kelber (JFK Vermögensverwaltungs GmbH), Christoph Zapp (Zapp GmbH), Ralf von Ziegesar (Focam AG) und Dirk Kolvenbach (Heuking Kühn Lüer Wojtek) zum einen über die aktuelle und zukünftige Relevanz von Club Deals im Hinblick auf die Regulierung unter dem KAGB. Wann unterliegt ein Family Office möglicherweise der Regulierung? Welche rechtlichen und steuerlichen Ansätze bieten Lösungen bzw. Alternativen? Zum anderen wurde Regulierung auch als Teil von Asset Protection betrachtet. Dies öffnete die Diskussion für Praxiserläuterung zum Themenbereich Club Deals und Immobilieninvestments durch die anwesenden Family Offices und Vermögensverwalter (Wie läuft ein Club Deal in der Praxis ab? Was ist zu beachten?). Interessant erschien zusätzlich die von Herrn Zapp vorgestellte aktuelle Gründung eines Family Offices-Verbandes vor dem Hintergrund, dass dieser Verband sich intensiv mit dem Thema Club Deals und Single Family Offices beschäftigen wird. Walter Ulbricht, Jean-Claude Juncker und Asset Protection "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" (Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR, 1961): Dirk Kolvenbach von Heuking Kühn Lüer Wojtek
  • 2. 2 erläuterte vor dem Hintergrund der gerade „leise“ eingeführten Zwangsabgabe für Banken in Spanien die aktuellen Risiken und Herausforderungen für Anleger. Kurz wurden mögliche Lösungsansätze im Bereich der Asset Protection diskutiert angesprochen (Schweiz, Trusts, Stiftungen etc.). Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass vor dem Hintergrund der aktuellen Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker das Thema Asset Protection eine ganz neue Form von Aktualität für private und institutionelle Anleger gewinnen könnte. Vor dem Hintergrund seiner Äußerungen und der angeführten Zwangsabgabe in Spanien können die Investoren möglichweise aufregende Zeiten erleben, da er zum Thema Beschlüsse schon im Jahre 1999 (DER SPIEGEL) aufschlussreiche Bemerkungen gemacht hat: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." Fortsetzung des Frankfurter Dialogs in 2015 Vor dem Hintergrund der angeregten Diskussion der Panelisten und dem großen Interesse des Publikums für die angesprochenen Themen beabsichtigt Heuking.Kühn Lüer Wojtek in 2015 diese Form des Frankfurter Dialogs fortzuführen. Weitere Impressionen des Abends ergeben sich auch aus den beigefügten Informationen („PDF Veranstaltungsvorträge“, „PDF MHFokus22-2014“). Agenda der Veranstaltung am 4.11.2014: 17:00 Uhr Chancen und Risiken für Family Offices und Vermögensverwalter Markus Hill, MH Fokus, Moderation • Knowhow und Dienstleistung • Vertrauen und Netzwerk • Investment und Risiko 17:20 Uhr Family Offices und Vermögensverwalter in der neuen Welt des KAGB RA Dr. Christoph Gringel, Heuking Kühn Lüer Wojtek • Erlaubnispflicht für Family Offices – Rechtsicherheit erreicht? • Initiierung und Beteiligungen an Club Deals nach Inkrafttreten des KAGB 17:40 Uhr Gestaltung und Strukturierung nach Einführung des KAGB möglich? StB Klaus Weinand-Härer, Heuking Kühn Lüer Wojtek • Auswirkung KAGB auf Einkunftsart • Entprägung geschlossene GmbH & Co. InvKG 18:20 – 19:00 Uhr Paneldiskussion Markus Hill, MH Fokus, Moderation Teilnehmer: Single Family Offices, Multi Family Offices, Vermögensverwalter, KVG, RA (siehe Personenbeschreibung bei Anhang von Präsentation) Asset-Protection: Schutz der Einlage vor staatlichem Zugriff – gibt es künftig noch ein Eigentumsrecht in der EU? Thema - Paneldiskussion • Investments, EU und Michael Douglas („Falling Down“-Faktor) • Aus der Adler-Perspektive: Portfoliomanagement und Asset Allocation (Theorie und Praxis – Risikostreuung nur durch Investments?)
  • 3. 3 • Generalunternehmer in Sachen Vertrauen: Family Offices, Vermögensverwalter und Stiftungen • Lösungsansätze für Unternehmen und Privatpersonen (Risikomanagement bei Investments von Family Offices und Vermögensverwaltern) • Diversifikation: Rolle von strategischen Netzwerken im In- und Ausland (Kommunikation und Expertenwissen) Download_Vortragsunterlagen_Franfurter_Dialog_FO_VV 2. Interview mit Klaus Weinand-Härer und Christoph Gringel: „Die Aufsicht sieht solche Advisory-Lösungen kritisch und prüft im Einzelfall sehr genau“ Family Offices, Vermögensverwalter und Stiftungen beobachten derzeit verstärkt die Chancen und Risiken, die sich aufgrund der Einführung des KAGB in Bereichen wie Fondsauflage, Club Deals und Besteuerung ergeben. Um bei Investments die Vorteile von professionellen Netzwerken effizient nutzen zu können, ist Rechtssicherheit gefragt. Markus Hill sprach für IPE Institutional Investment mit den Partnern Dr. Christoph Gringel und Klaus Weinand-Härer von der Wirtschaftskanzlei HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK über den gegenwärtigen Stand der Diskussion. http://www.institutional-investment.de/content/am-reports/artikel//die-aufsicht- sieht-solche-advisory-loesungen-kritisch-und-prueft-im-einzelfall-sehr- genau.html?no_cache=1 3. Veranstaltungshinweis: Fondskongress Mannheim (28.1.-29.1.2015) Immer wieder eine Gelegenheit zu einem gepflegtem Gedankenaustausch mit „Branchenkollegen“. http://www.fondsprofessionell.de/kongress/2015/ Viele Grüsse und EIN FROHES NEUES JAHR, Markus Hill PS: Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit. (Johann Wolfgang von Goethe) PPS: Leseprobe – Kompass neues Denken (Natalia Knapp) http://anders-denken-lernen.de/wp- content/uploads/2012/12/Knapp_Kompass_neues_Denken.pdf
  • 4. 4 (An- und Abmeldung von MH-Fokus – bitte einfach eine kurze Mail an info@markus- hill.com senden, bzw. siehe auch www.markus-hill.com – vorangegangene MH-Fokus-Ausgaben zum Download. Anregungen zu Themen, Ergänzungen / Kritik ist willkommen, gerne kann der Newsletter an fachlich Interessierte weitergeleitet werden. Stichwort: Einladung zum Dialog/“Gedankenaustausch“, persönliches Kennenlernen in Frankfurt nicht ausgeschlossen. Mobil: 0049(0)1634616179.) Markus Hill ist Asset Management Consultant in Frankfurt am Main und Herausgeber des Branchen-Newsletters MH-Fokus. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den Bereichen Managerselektion, Investmentkonzept-Checks und Marketing schätzt er den intensiven fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren und Produktanbietern. Seine unabhängige Position, die publizistische Tätigkeit sowie zahlreiche Präsentationen im In- und Ausland unterstreichen diese ausgeprägte Branchenvernetzung („Multiplikator“). Frankfurter Dialog für Family Offices und Vermögensverwalter, 2014, Heuking Kühn Lüehr Wojtek Markus Hill MH Services email: info@markus-hill.com website: www.markus-hill.com phone: 0049 (0) 69 280 714 mobile: 0049 (0) 163 4616 179