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Das Magazin des Marketing Club München
Ausgabe 01 | 2016
Schutzgebühr 5,00 Euro
WUNDERBAR:
DIE NEUE CLUB-WEBSITE
MESSBAR:
DER DATA CREATIVITY SCORE
DANKBAR:
DIE MENTORING-TANDEMS
Werbewirksamkeit & Relevanz
Bereits 1954 gegründet, zählt der Marketing
Club München e.V. zu den renommiertesten
und ältesten in Deutschland. Seit seiner Grün-
dung als „Club der Verkaufsleiter Bayerns“
meldet er sich zum Thema Marketing kom-
petent zu Wort, versteht sich als Forum für
alle Marketing-Führungskräfte im Großraum
München und bietet eine Plattform für Füh-
rungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung
& Kommunikation.
Gute Gründe für erfolgreiche
Werbung
	 Unser Clubmagazin erhalten Mitglieder,
Interessenten und Vertreter der Münchner
Wirtschaft.
	 Drei Mal pro Jahr erreicht Ihre Werbebot-
schaft eine hoch attraktive Zielgruppe im
Großraum München.
	 Geringer Streuverlust, hochwertige Umset-
zung und ein werbewirksames Umfeld las-
sen Ihr Unternehmen in bester Gesellschaft
und bestem Licht erstrahlen.
Datenanlieferung
	 Druck-PDFs mit 3 mm Beschnitt an
media@marketingclub-muenchen.de
MEDIADATEN
Marketing Club Magazin
Beilagen
Beilagen:
	 Mitglieder: 795,-
	 Externe: 1.185,-
	 Max. Format:
DIN A4
	 Max. Gewicht:
	 50 g
1/1 Anzeige
210 x 297 mm
Preise in Euro
1/1 Anzeige U2
und U3:
	 Mitglieder: 1.400,-
	 Externe: 1.850,-
1/1 Anzeige
Innenteil:
	 Mitglieder: 1.200,-
	 Externe: 1.600,-
1/2 Anzeige quer
210 x 148,5 mm
1/2 Anzeige Innenteil:
	 Mitglieder: 720,-
	 Externe: 960,-
Newsletter:
Werbeanzeige im
monatlichen News-
letter (950 x 400 Pixel)
	 Preis auf Anfrage
AUFLAGE:
2.000 Stk.
Impressum
Marketing-Club München e.V.
Geschäftsstelle: Angelika Denger
Edelsbergstraße 8, 80686 München
Telefon 089/765028
Fax 089/7254355
info@marketingclub-muenchen.de
www.marketingclub-muenchen.de
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch und Donnerstag
von 9.00 – 15.30 Uhr
Präsident: Dietmar Turocha
Vizepräsident: Norbert Gierlich
Geschäftsführender Vorstand:
Alexander Wunschel
Schatzmeister: Jan Meyer-Berkhout
Juniorensprecherin:
Mareike Siedler
Beirat:
Susan Bühler, Karla Jügel, Raoul Koch,
Dr. Peter Mielmann, Karin Paul,
Johannes Spannagl, Georg Steidinger,
Christiane Wolff
V.i.S.d.P.: Alexander Wunschel
Redaktion:
Susan Bühler, Suzanne Bubolz, Norbert
Gierlich, Daniela Müller, Maike Schäfer,
Alexander Wunschel
Konzept und Design:
Susan Bühler, Marketing Freiraum
www.marketing-freiraum.de
Bildnachweis:
Club-Fundus,
Lars Kaempf, Michael Kuhlmann, Judith
Häusler, Deutscher Marketing Verband,
Shutterstock
Herstellung:
Offsetdruck Baumann GmbH & Co. KG
Stand:
März 2016
RELAUNCH WEBSITE	 04
RÜCKBLICKE	 06
GASTBEITRAG	 09
GLOSSE 	 10
MENTORING	 11
KULTUR	 12
PORTRÄT 	 14
PLACES TO BE 	 15
JUMP	 16
	
MARKETINGTAG 	 18
STUDIE	 20
NEUE MITGLIEDER 	 22
Freuen Sie sich auf Content!
Liebe Clubmitglieder, liebe Leser,
... und zwar in klassischer, gedruckter Form! Klar, der Kern und Hauptan-
teil unserer Club-Kommunikation läuft selbstverständlich digital,
erreicht Sie aktuell, steht auf Abruf bereit und lädt Sie auch auf sozialen
Medien zum Dialog ein. Aber ein nicht geringer Teil unserer Mitglieder
wünscht sich ein regelmäßiges, zumindest halbjährlich erscheinendes,
gedrucktes Periodikum über unser Clubgeschehen. Und dies neben
überregionalen Fachpublikationen und dem nun wirklich exorbitant ge-
wachsenen Grundrauschen der allgemeinen digitalen Informationsflut.
Digital Content ist der neue Treibstoff des Marketing. Werbetreibende
und Agenturen sind süchtig danach und heizen die Inflation an:
in den neun Jahren bis 2014 hat sich der digitale Content fast verneun-
facht. Da kann die Aufnahmebereitschaft der Konsumenten und Rezipien-
ten nicht ganz mithalten. Die Verkleinerung erreichter Zielgruppen und
signifikant verringerte Aufmerksamkeitsspannen sind die Folge. Natür-
lich träumt jeder Marketer von zig-millionenmal "geviewten, geklickten,
gelikten und geshareten" Inhalten. Vorträge auf digitalen Konferenzen
greifen jedoch häufig auf dieselben, eben nicht verneunfachten, Erfolgs-
beispiele zurück. Und es gehört neben Professionalität eben auch Fortu-
ne dazu, solche Volltreffer zu landen. Es geht also in Zukunft noch mehr
darum, Konsumenten in ihren Motivationsrastern besser zu erkennen,
zu strukturieren und Inhalte zu clustern und den richten Medien-Mix zu
erarbeiten. Und klar zwischen aktiv werbenden und passiv bereitstehen-
den Inhalten zu unterscheiden. Beides übrigens gleich wichtig. Denn der
Großteil des Contents ist nun einmal vergleichbar mit der Feuerwehr:
Dienst auf Bereitschaft. Man sucht als Konsument aktiv eine Informati-
on, Bewertung oder einen Service – und freut sich, wenn man schnell,
sicher und mit Verständlichlichkeit bedient wird.
Dies war auch das Ziel des grundlegend überarbeiteten und in sehr vie-
len Faktoren verbesserten Web-Auftritts Ihres Marketing Club München.
Und übrigens auch die Verbesserung der Bedienung und des Handling im
Backoffice der beteiligten Content-Macher. Einzelheiten auf den folgen-
den Seiten – und dann natürlich online.
Wir wünschen Ihnen eine spannende und unterhaltsame Lektüre unseres
weißBlau-Klassikers und häufige Besuche unserer neuen Website – hier
brauchen Sie nicht zu warten, bis es brennt. Denn Ihr Club bietet Ihnen
immer aktuelle Information und Unterhaltung.
Herzliche Grüße
Ihr Dietmar Turocha
Präsident Marketing Club München
Editorial | weißBLAU | 03
Website und Newsletter sind seit Jahren zentrale Elemente
unserer Clubkommunikation. Nach 7 Jahren war es an der
Zeit für einen kompletten Relaunch: Ein überholtes Design,
ein altes Content-Management-System, keine mobile Dar-
stellung und über 5 GB wirre Daten auf dem Webserver – da
hat sich einiges angesammelt. Zudem sind wir inzwischen
auch aktiv auf Social Media Plattformen wie Facebook,
Youtube, LinkedIn, Xing und WhatsApp vertreten, und alles
spielte nicht so recht zusammen.
Unsere Website wird zu 66% von Nichtmitgliedern genutzt
und zu 25% mobil aufgerufen. Wir entwarfen also eine mo-
derne Architektur, um uns dem Trend der „Digital Transfor-
mation“ konsequenter zu öffnen und den Club zeitgemäß
zu repräsentieren. Denn was für andere ein sicherer Punkt
auf dem Buzzword-Bingo ist, sollte für uns Verpflichtung
sein. Der Marketing Club München bietet die besten Po-
tenale für moderne B2B-Kommunikation: 50 Veranstaltun-
gen pro Jahr, über 800 kompetente Mitglieder, aktive Ko-
operationen – genug „Content“ für gutes Storytelling und
optimale Ressource für angewandtes „Content Marketing“.
Eine klare Zielgruppe, konkrete Mehrwerte und eine schar-
fe Positionierung – beste Voraussetzungen für modernes
Lead-Management und qualifizierte Mitgliedergewinnung.
Unsere Strategie des qualitativen Wachstums mündete also
in einer Kommunikationsaufgabe. Dafür wurden innerhalb
der strategischen Leitplanken entsprechende Maßnahmen
abgeleitet. Die neue Website ist ein erstes, aber zentrales
Element. Und hiermit laden wir Sie recht herzlich, ein diese
zu erkunden.
Die Eckdaten zu unserer
neuen Website:
–	 Modernes Web-CMS (Wordpress als Basis) und
	 Entwicklung eines eigenen Wordpress-Theme
–	 Zeitgemäßes Design mit mehr visuellen Elementen
–	 Optimierte Darstellung auf allen Endgeräten
	 (Full Responsive)
–	 Flexible Navigation mit einfachen
	Erweiterungsmöglichkeiten
–	 Migration von 300 Veranstaltungsrückblicken
	 mit 1.250 Bildern
–	 Suchmaschinenoptimierung der Inhalte durch
	 mehr Metainformationen
–	 Optimierte Darstellung der Veranstaltungsinhalte
	 wie Präsentationen, Videos und Bilder
–	 Personalisiertes Veranstaltungsmanagement
	 mit einfachem Login
–	 Einbindung eines Blogs für Neuigkeiten
	 und aktuelle Beiträge
–	 Einbindung der Clubmagazin-Beiträge (geplant)
–	 Viele neue Funktionen, wie z.B.:
–	 Social Sharing für das Teilen der Veranstaltungen 		
	 auf den wichtigsten Plattformen, inkl. „Empfehlung
per Email“ und WhatsApp (via Smartphone)
– Komfortable Druckfunktion und Terminexport
für die Veranstaltungen
– Anfahrtsbeschreibungen zu den Veranstaltungsorten
(inkl. Google-Maps-Routing auf dem Smartphone)
– 7 verschieden Sidebars mit kontextsensitiver
Struktur
– Listen der kommenden und vergangenen
Veranstaltungen
– Übersicht über die Veranstaltungen nach
Veranstaltungsformat
– Einzelne Seiten für Moderatoren mit einer Übersicht
der jeweiligen Veranstaltungen
– Individueller JuMP-Bereich
Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen.
Alexander Wunschel
Unsere neue
Website
04 | weißBLAU | Relaunch Website
Unsere neue Website: Mobile, dynamisch, vernetzt
www.marketingclub-muenchen.de
Abbildung: Screenshot
Relaunch Website | weißBLAU | 05
Am besten wird die Zukunft in der Retrospektive gewesen
sein. 100 % aller Case Studies enden mit sehr guten bis her-
vorragenden Ergebnissen: „Den Markt intelligent analysiert,
kühne Schlüsse gezogen, dem Wettbewerb die Schlusslich-
ter gezeigt.“ Die „anderen 100 %“, die Flops, tauchen später
höchstens vereinzelt anekdotisch im Spätprogramm an der
Bar auf.
Leider müssen, besonders im Marketing, Entscheidungen
getroffen werden, die sich mit einem wachsend unsicheren
ZukunftsszenarioundmöglichendisruptivenEreignissenaus-
einandersetzen. Disruption ist das neue Schreckenswort der
Strategen: das Zerreißen, die Zerrüttung, der vollständige
Bruch mit dem Gewohnten – in der Zukunft. Digitalisierung,
Technologiewechsel, internationale Wettbewerbssprünge
machen die strategische Planung in sehr vielen Branchen
mehr als schwierig. Die Suche nach neuen, geeigneteren Re-
zepten und Methoden für die Strategieplanung ist immens.
Prof. Christian Blümelhuber macht ein Angebot: Spielerisch
die Zukunft managen! „Marken müssen auch in Zukunft fas-
zinieren, nicht Erwartungen erfüllen“ lautet das Credo von
ihm. In seinem Vortrag vor MCM Mitgliedern und Gästen
im Oberangertheater sprach er deswegen über Spiele und
Experimente, und über den (Un-)Sinn der Trendforschung.
Und er versuchte, uns für postheroische Strukturen, wah-
re Positionierung und ein bisschen Anarchie zu begeistern.
Und schließlich erfuhren wir, was der Zukunfts-Marketer
vom Birkenspanner lernen kann.
Prof. Dr. Christian
Blümelhuber –
Marketing
auf Vorrat:
Spielerisch
die Zukunft
managen!
KTM –eine success story
Weiterlesen unter:
Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/veran-
staltungen/marketing-auf-vorrat-spielerisch-die-zu-
kunft-managen/
Weiterlesen unter:
Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/
veranstaltungen/success-story-ktm-great-brands-
are-built-from-the-inside/
Great Brands are built from the inside.
06 | weißBLAU | Rückblicke
LeidenschaftlicheMarkenführungundeinMythosaufzweiRä-
dern:Am22.10.2015zeigtenStefanPiererundGeraldKiska,was
KTM zu einer erfolgreichen Marke macht. 1934 von Hans Trun-
kenholz in Mattighofen, Österreich, gegründet, trat später
Ernst Kronreif mit in das Unternehmen ein. So entstand die
Marke KTM (Kronreif, Trunkenholz, Mattighofen) und wurde
schnell bekannt für leistungsfähige Mopeds und Straßenmo-
torräder. Das anfänglich erfolgreiche Unternehmen steuerte
jedoch in die Insolvenz, die von den Gründern 1991 angemel-
det werden musste.
Dies war die Stunde von Stefan Pierer. Als Unternehmens-
sanierer kannte er sich nicht nur mit Geschäftsmodellen,
Bilanzen und der Finanzwirtschaft aus, sondern er war auch
leidenschaftlicher Motorradfahrer. Bereits kurz nach der
Übernahme engagierte Stefan Pierer den Industriedesigner
Gerald Kiska, den er kannte und sehr schätzte.
Gerald Kiska stellt die Marken-
kommunikation bei KTM vor
Alissia Iljaitsch und Teilnehmer beim Virtual Reality Test
Dr. Kimo Quaintance und Alissia Iljaitsch beleuchteten das
Thema „Virtual Reality im Marketing“ mit zwei inspirieren-
den Vorträgen aus visionär-wissenschaftlicher und aus
praktischer Sicht. Neben vielen Best Practise-Beispielen er-
warteten uns auch diverse Virtual-Reality-Testumgebungen
mit zwei Oculus Rift, Samsung Gear VR und die 360-Kamera
Ricoh Theta.
Virtual Reality – The Next Frontier of Creative Innovation
„VR is not the next television – In VR, YOU are there!“
Dr. Kimo Quaintance entführte uns in die Welt der virtuellen
Realitäten mit beeindruckenden Thesen, die ein Umdenken
fordern. Virtuelle Welten fokussieren das ICH des Benutzers.
Das klassische Storytelling tritt etwas in den Hintergrund.
Denn virtuelle Welten
–	sind das erste Medium, welches unsere Sinne so an-
spricht, wie wir es gewohnt sind, Umgebungen
– auch kommunikative – zu antizipieren
–	erschaffen Eindrücke echter „Präsenz“
–	vermitteln hochgradige Empathie
–	und können sehr starke psychologische Effekte erzeugen, 	
bis hin zur Beeinflussung des Unterbewusstseins.
Weiterlesen unter:
Homepage: http://www.marketingclub-muenchen.de/
veranstaltungen/virtual-reality-im-marketing/
Osborne Clark
Datenbasiertes Online-Advertising und Datenschutzrecht
„DatensinddasÖldes21.Jahrhunderts“–dieservielbeschwo-
rene Satz gilt besonders für die Online-Werbewirtschaft. Die
Auslieferung von interessensbezogener Werbung ist nur auf
Grundlage von Daten über den Adressaten der Werbung möglich.
Die technischen Möglichkeiten für die Nutzung von Daten für
Werbezwecke entwickeln sich rasant und lassen vollkommen
neue Formen der werbemäßigen Ansprache und der Mess-
barkeit von Werbewirkung zu. Sobald die genutzten Daten
allerdings personenbezogen sind, müssen sich Marketeers
und Akteure der Online-Werbewirtschaft schnell mit der er-
nüchternden Realität des deutschen Datenschutzrechts aus-
einandersetzen.DannstellensichdieentscheidendenFragen:
Wann sind Daten personenbezogen? Unter welchen Voraus-
setzungen darf ich personenbezogene Daten für Online-Wer-
bezwecke nutzen und wie sehen der Best Practices aus?
Weiterlesen unter:
Homepage: www.marketingclub-muenchen.de
veranstaltungen/datenbasiertes-online-
advertising-und-datenschutzrecht/
Virtual Reality –
Next Big Thing im Marketing?
Rückblicke | weißBLAU | 07
Vizepräsident Norbert Gierlich freut sich
über den gelungenen Vortrag von Bernd
Stieber, Netzeffekt & Dr. Ulrich Baumgartner,
Osborne Clark
Dr. Kimo Quaintance über virtuelle Welten
Großen Anklang fand das Thema Produktivität 4.0 in der
Steinbeis School of Management and Innovation: „OutOf-
Office - Warum das Marketing die Arbeit neu erfinden muss. “
Dazu nannte Referent Thomas Roth, Senior Product Marke-
ting Collaboration und Project Management bei Microsoft
Germany, gute Gründe.
Der Weg in die neue Arbeitswelt kann nur über eine Ver-
bindung der drei Bereiche Menschen, Technologie und Orte
funktionieren. Wenn Deutschland die Arbeitskräfte ausge-
hen und Fachkräfte fehlen, müssen sich die Unternehmen
bei den Kandidaten bewerben. Nicht nur mit gutem Gehalt
und vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Es geht um Lebens-
qualität,gutes und flexibles Arbeiten — ohne Hierarchien, die
Innovationen und Ideen blockieren. Liegen Daten in einer
Cloud, auf die man von jedem Ort, zu jeder Zeit gemein-
sam auf Dokumente zugreifen und diese bearbeiten kann,
müssen Unternehmen Rahmenbedingungen setzen. Beruf
und Freizeit sollen in ein ausgewogenes Gleichgewicht kom-
men und eine gesunde Work-Life-Balance aufrechterhalten.
Schließlich hat jeder Mensch unterschiedliche Kommunika-
tions Bedürfnisse und möchte selbst festlegen, wann, wo
und für wen er erreichbar ist. Vor 20 Jahren gab es selbst bei
Microsoft nicht für jeden Mitarbeiter eine eigene E-Mail-Ad-
resse. Heute sind junge Menschen bereits nicht mehr zuver-
lässig per E-Mail erreichbar, aber jederzeit in den sozialen
Netzwerken.
Weiterlesen unter:
Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/
veranstaltungen/microsoft-outofoffice/
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Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/
veranstaltungen/light-is-evolution-occhio-als-beispiel-
fuer-marke-im-raum/
Microsoft: OutOfOffice – Warum das
Marketing die Arbeit neu erfinden muss
‚light is evolution’ – Occhio als Beispiel für
Markenkommunikation im Raum
Am 12.10.2015 präsentierte Peter Martin, Geschäftsführer der
Agentur Martin et Karczinski in München die Geschichte und
Entstehung der Marke Occhio mit einem Feuerwerk an Mar-
ken – und Marketing-Botschaften.
Occhio ist Marktführer im Bereich hochwertiger modularer
Designleuchten und setzt Maßstäbe im Lichtdesign wie auch
in der Markenkommunikation – speziell mit den spektakulä-
ren Auftritten auf Messen und in Showrooms.
Die Messeauftritte des Münchner Unternehmens Occhio
bestechen durch ihre einzigartige und preisgekrönte Ge-
staltung, zuletzt mit dem Stand ‚Evolution plus’ auf der
Light+Building in Frankfurt. Das Leitmotiv ‚light is evolution’
begleitet die Messeauftritte seit vielen Jahren und bürgt für
immer neue Interpretationen in Gestaltung und Konzeption.
Entwickelt hat sie Peter Martin, der als Gesellschafter bei
Occhio die Markenführung verantwortet. Er erklärte, wie er-
folgreiche Messekonzepte aus der Marke entstehen und so
eine herausragende Rolle im Kommunikationsportfolio von
Occhio erreicht wurde.
08 | weißBLAU | Rückblicke
Eine Werbekampagne ist nur dann wirklich erfolgreich,
wenn sie in der gewünschten Zielgruppe einen positiven
Einfluss auf Marke, Produkt oder Service hinterlässt. Wie
effektiv und vor allem kreativ die Schaltungen letztlich
waren, lässt sich mit dem Data Creativity Score (DCS) mes-
sen. Erzeugt das Konzept genügend Involvement? Werden
Konsumenten gewonnen? Geht die Kampagne auch über
die erkaufte Reichweite hinaus?
Allgemeines Priming, sprich die Aufmerksamkeit von Kon-
sumenten durch laute, schrille und penetrante Werbung
zu erzeugen, funktioniert immer schlechter und hat keine
Zukunft. Jüngere Nutzer, die mit Smartphones und Tablets
aufgewachsen sind, sind bereits jetzt in der Lage, die Werbe-
kulisse im Alltag auszublenden.
Im Durchschnitt klickt nur einer von tausend Nutzern auf eine
Werbeeinblendung, die Banner-Klickrate liegt somit bei 0,1%.
Ein klares Zeichen für die sinkende Werbeaufmerksamkeit.
Das heißt Kreativität spielt in der Werbung eine größere Rol-
le denn je, auch digital. Denn es gibt keine digitale Werbung,
sondern nur Werbung in einer digitalen Welt. Es gilt, die di-
gitalen Vorgänge für Werbung und Inhalte kommerzieller
Natur zu verstehen und fortlaufend effizienter zu gestalten.
Der DCS soll für bessere und wirkungsvollere Werbung sor-
gen, deren Konzipierung auf Daten und nicht auf reiner
Intuition basiert – mit diesem Ansatz und Ziel haben mein
Team und ich das Tool entwickelt. Jetzt ist klar, durch mess-
bare Werte sorgt der DCS ebenfalls für eine objektivere
Bewertung von Kampagnen.
Kreativität wird sowohl in der Literatur als auch in der gängi-
gen (Award-)Praxis in drei Kategorien aufgeteilt:
C1 – Creative Conception:
Kreativität einer Idee oder eines Konzepts
C2 – Creative Realization:
Kreativität in der Umsetzung und Machart einer Kampagne
C3 – Creative Impact:
die kreative Wirkung als Resultat einer Kampagne
Der DCS nimmt diese Kriterien auf und übersetzt sie in
semantische und analytische Algorithmen. Damit wird kei-
ne neue Definition von Kreativität geschaffen, sie wird aber
anhand neuer Daten bemessen. Statt auf Befragungsdaten
oder Jurybewertungen basiert der Data Creativity Score auf
digitalem Konsumentenverhalten – Produktnutzer werden
zu Juroren.
Als Datengrundlage dient die Grundgesamtheit der im Netz
öffentlich zugänglichen Reaktion zu einer Kampagne – gibt
es keine Reaktionen, hat sich die Kampagne nicht in die
digitale Welt übertragen und auch in der realen Welt keinen
bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein Beispiel aus der Test-
phase des Data Creativity Scores ist die Coca-Cola-Kampag-
ne rund um Manuel Neuer „Du kannst alles haben“.
Aufgrund ihrer Viralität erreichte sie 7,8 von möglichen
10 Punkten in der kreativen Wirkung (C3 – Creative Impact.)
GrundfürdieLanglebigkeitdieserKampagneistzweifelsohne,
dass etliche Comedians, Youtuber und Fußballfans Elemen-
te der Kampagne aufgegriffen und neu interpretiert haben.
Die kreative Wirkung bei den Konsumenten hat die Kam-
pagne weitaus größer gemacht als sie zuerst anmuten ließ.
Durch den DCS können also Potentiale und Risiken in der
Kampagnenausführung erkannt und berücksichtigt werden.
Damit unterstützt der Score mehr Flexibilität und ermöglicht
permanentes Einwirken auf die Kampagne während ihrer
Laufzeit.
Mit dem DCS lassen sich nicht nur digitale Kampagnen er-
fassen, auch klassische Werbung ist messbar. Bedingung da-
für ist jedoch eine minimale Resonanz im Internet. Ähnlich
wie bei der Marktforschung ist bei einer zu geringen Fallzahl
(in diesem Fall Reaktionen) die Aussagekraft nicht gegeben.
Daher wird der Score nur bei ausreichender Datenbasis
errechnet.
Data Creativity Score –
Die Vermessung der
Kreativität
Prof. Dr. Marc Drüner
ist Deutschlands führender Experte für Innovationsmanage-
ment, Smart Data und digitale Medien. Er ist Professor für Mar-
ketingundInnovationsmanagementanderSteinbeisSchoolof
Management and Innovation und Geschäftsführender Gesell-
schafter der trommsdorff + drüner marketing + consulting
GmbH. Die Steinbeis School of Management and Innovation
ist an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Business School für
dynamische Märkte, innovative Geschäftsfelder und Verän-
derungsprozesse in Unternehmen. Neben berufsbegleiten-
den Management-Studiengängen (Bachelor, Master, MBA)
bietet die Steinbeis-SMI auch maßgeschneiderte Qualifizie-
rungsprogramme an. Mitglieder des Marketing Club München
erhalten Sonderkonditionen. Sprechen Sie uns gerne an: Jana
Niemann (j.niemann@steinbeis-smi.de,Tel.089 74 0420 5972).
Gastbeitrag | weißBLAU | 09
Der moderne Münchner Marketingmensch erlebt derzeit
hinsichtlich seiner Sommer-Spritztour-Planung leicht unru-
hige Zeiten. Es geht um sein Dauer-Lieblingsziel, den Garda-
see. Die Politik will nämlich den Zugang zu den geliebten
Seegrundstücken durch massive Grenzkontrollen erschwe-
ren. Das Münchner Planschbecken im Sommer 2016 ohne
Münchner? Kann nicht sein. Wird nicht sein. Denn wir haben
für Sie vier exklusive Routen an den Gardasee ermittelt. Die
Staus links liegen lassen, Land und Leute aus neuer Pers-
pektive kennenlernen. Machen Sie aus einer Routine-Route
eine Adventure- und Lifestyle-Tour.
1. Anreise per Flugzeug. Mal nicht im Airbus nach London
oder Barcelona, sondern in der Turboprop nach Verona.
Gemütlich eine Stunde lang über die Alpen schaukeln mit
Air Dolomiti. Vom Flughafen geht´s im Bus nach Malcesine,
dauert 2 ½ Stunden mit den Linien 199, 164 und 184.
2. Anreise mit dem Moutainbike. Da freut sich die Ökobilanz
und der Muskelkater. Startpunkt ist z.B. Tegernsee. In fünf
Etappen bietet der Veranstalter guiders/reitune atemberau-
bende Singletrails in Wald und Flur. Ganz nebenbei geht´s
ein paar Tausend Meter hoch und 300 km weit. Übernach-
tet wird in 3-Sterne-Häusern, das Gepäck wird transportiert.
Preis: € 999,-. Wer´s gern etwas härter hat: Die Zeitschrift
Bike startet am 17. Juli ihre 19. Transalp-Tour. Von Imst in Tirol
nach Arco. 7 Etappen, 520 km und 17.751 Höhenmeter!
3. Anreise mit der Bahn. Auf der Schiene von München nach
Rovereto ist ganz neu im Fahrplan. Abfahrt 9.15 Uhr, Ankunft
14.17 Uhr: Ganz gemütlich in fünf Stunden übern Brenner ans
italienische Planschparadies. Und das zum Sparpreis von
€ 49,-. Vom Bahnhof steuert der Linienbus in rund 30 Minu-
ten (Linie 301 oder 332) ans Ufer.
4. Anreise mit dem Rennrad. Der Hardcore-Racer schnallt
sich die Stirnlampe an und startet um 0.00 Uhr am Münch-
ner Hauptbahnhof. Tegernsee, Aachensee, Brenner – und
wupps – um 19 Uhr ist er am Gardasee (auf Youtube zu
sehen). Die anderen parken unter der Europabrücke und
radeln 20 km rauf auf den Brenner. Von dort (1374 m) geht´s
über den romantischen Eisacktal-Radweg 96 km nach
Bozen. Nach einer Gasthofübernachtung in Bozen sind´s nur
noch 100 km bis zum See.
Na also. Im Job das Marketing auf volle Touren bringen und
dann ab zur Spritztour an den Gardasee. Gute Reise, natür-
lich mit weißBlau.
PS: Meine Kolumne über die Entdeckung des Münchner
Homo Mantika, dem Rucksack-Mann, hat im Sportfach-
handel für einen Absatzschub gesorgt. Viele der Rucksack-
männer deckten sich mit den saisonalen In-Marken ein, um
damit in U- und S-Bahnen die Passagiere durcheinander
zu wirbeln. Die MVG produzierte sogar einen Film über die
Rucksack-Rempler und zeigt den Warnhinweis im U-Bahn-
TV. Weiterhin gute Fahrt!
A U T O R :
Peter Ehm
Peter Ehm (Jahrgang 1955) ist gelernter Redak-
teur und Journalist. Aktuell ist er u.a. Heraus-
geber und Chefredakteur von Headline1, einem
Online-Magazin für die Medien- und Marketing-
branche in München sowie Deutschland-Korres-
pondent der WerbeWoche, Zürich. Peter Ehm ist
beratend und produzierend für Verlagshäuser
und Unternehmen in der internen und externen
Kommunikation tätig. Außerdem leitet er den
neuen BAW-Studiengang Sportmarketing und
gewann dazu den FC Bayern München als Koope-
rationspartner.
www.headline1.de
Von wegen: 4 neue
Routen übern Brenner
GARDASEE ADÉ?
10 | weißBLAU | Glosse
Das MCM
Mentoring-Programm
Im Tandem zum Erfolg
Unzählige Mitglieder des Marketing Club München blicken
auf eine langjährige, überaus erfolgreiche berufliche Lauf-
bahn zurück. Mit dem neuen MCM Mentoren-Programm hat
der Marketing Club München eine Plattform, die Mentoren
die einzigartige Chance bietet, ihre beruflichen wie per-
sönlichen „Gene“ an aufstrebende, junge Menschen weiter
zu geben.
Zeitgleich eröffnet diese Initiative den Junioren des Marke-
ting Clubs, den JuMPs, die Möglichkeit, sich als Mentees auf
einer sehr persönlichen Ebene mit einer Person ihres Ver-
trauens zu Themen wie z.B. Führung, Konfliktmanagement,
Verhandlungsführung, Umgang mit Kunden und Dienstleis-
tern etc. auszutauschen.
Beim Speed-Dating zum passenden Mentor
Am 30. November 2015 startete das MCM Mentoring-Pro-
gramm mit einer Kick-Off Veranstaltung im mind – Zentrum
für Management, Innovation, Neugier und Dialog. Jeweils
acht Mentoren und acht Mentees nahmen teil. Das MCM
Mentoring-Programm wird von Jasmin Nordiek geleitet. Sie
war langjährig sowohl als Führungskraft für einen internati-
onalen Medienkonzern als auch in verschiedenen Unterneh-
mensberatungen tätig. Heute verbindet sie als ganzheitlich
agierende Beraterin die Geschäftsfelder Consulting, Coa-
ching und Management Development zu einer zukunftsori-
entierten Transformationsberatung und stellt bei ihren Pro-
jekten den Menschen als entscheidenden Erfolgsfaktor von
Unternehmen in den Mittelpunkt. Der gemeinsame Abend
begann mit einer kurzen Einleitung von Jasmin Nordiek zum
Mentoring, den Hintergründen und der Vorgehensweise. Im
Anschluss an den Vortrag fand ein Speed-Dating statt. Die-
se schnelle Methode des Kennenlernens hat dazu geführt,
dass jeder Mentee an diesem Abend Zeit bekam, sich mit
jedem Mentor auszutauschen und umgekehrt. Passende
Paare (Mentor und Mentee) wurden anschließend über ein
Bewertungsverfahren ermittelt und später als Perfect Match
zusammengeführt. Die individuellen Treffen der Paare sind
aktuell in vollem Gange.
Außerordentlich viele MCM Mitglieder hatten sich für das
Programm im Vorfeld beworben. In der ersten Runde konn-
ten daher leider nicht alle Interessenten berücksichtigt wer-
den. Eine Wiederholung der Veranstaltung im Sommer 2016
ist daher sehr wahrscheinlich.
Und so funktioniert es:
Das Mentoring-Programm richtet sich an JuMP's (Junior
Marketing Professionals, bis 35 Jahre) mit Berufserfahrung
und Mitglieder des Marketing Club über 50 Jahre, die Inter-
esse an einem generationenübergreifenden Erfahrungsaus-
tausch haben.
Auswahlverfahren
Um die Qualifikation von Mentoren und Mentees sicherzu-
stellen, führen wir vor der jeweiligen Auftaktveranstaltung
ein kurzes Auswahlverfahren durch. Um in das MCM Mento-
ring-Programm aufgenommen zu werden, verfahren Sie bitte
wie folgt:
1.	 Interessenten melden sich telefonisch oder per Mail in 		
	 der Geschäftsstelle info@marketingclub-muenchen.de.
2.	 Die potenziellen Mentoren und Mentees werden an-
	 schließend gebeten, ihr Interesse mit einem Kurz-
	 profil und einer kurzen Formulierung der persönlichen
	 Erwartungshaltung an das Mentoring zu begründen.
3.	 Nach Auswahl der eingegangenen Anfragen laden wir 		
	 die potenziellen Mentoren und Mentees ein.
Autor: Jasmin Nordiek
Mentoring | weißBLAU | 11
Wieviel Wirtschaft braucht die Kunst?
Wieviel Wirtschaft verträgt die Kunst?
In der Kunst ist sehr viel Raum für Wirtschaft, solange
das Verhältnis von gegenseitigem Nutzen und Respekt ge-
prägt ist. Vor dem Hintergrund zunehmender finanzieller
Einschnitte benötigt die Kunst mehr Engagement und ein
höheres Maß an Unterstützung seitens der Wirtschaft.
Dass die Wirtschaft der Kunst helfen kann ist offensicht-
lich. Inwiefern kann die Kunst der Wirtschaft helfen?
Es gibt ein starkes wirtschaftliches Argument dafür, dass die
Kunst auch die Wirtschaft in nennenswertem Ausmaß unter-
stützen kann. In den vergangenen drei Jahren ist die Kreativ-
branche allein in Großbritannien dreimal so schnell gewach-
sen wie die gesamte Volkswirtschaft und hat wesentlich zur
wirtschaftlichen Erholung von Städten wie Nottingham und
Margate beigetragen. Wenn sich Unternehmen dazu ent-
schließen, direkte Partnerschaften mit Kunstorganisationen
einzugehen, ergeben sich hieraus zahlreiche Vorteile. Zu
diesen zählen zum Beispiel Möglichkeiten der Marken-
platzierung und neue Geschäftsmöglichkeiten, aber auch
Gelegenheiten für gesellschaftliches Engagement von
Unternehmen oder Mitarbeitern. Ich weiß, dass Themen wie
Markenplatzierung oft kritisch gesehen werden, aber wir
sollten bedenken, dass so etwas keinerlei Einfluss auf die
Kunst haben muss.
Welchen Beitrag kann die Beschäftigung mit Kunst
und Kultur zur Identität eines Unternehmens und damit
zu seiner Unternehmenskultur leisten?
Kunst und Kultur können die Identität und Kultur eines
Unternehmens aufwerten und stärken. Wenn ein Unterneh-
men und eine Kunstorganisation eine Partnerschaft einge-
hen, ist es entscheidend, dass ihre Werte und Leitbilder sich
gut ergänzen.
Unternehmen brauchen Innovationskraft, Marken
brauchen Kreativität. Inwiefern kann die Auseinander-
setzung mit Kunst da unterstützen?
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kunst die Kreativi-
tät fördert, das Selbstvertrauen stärkt und die emotionale,
soziale, kognitive und physische Entwicklung verbessert.
Kunst fördert Kreativität, die für Innovation und Anpassung
ausschlaggebend ist. Kreative Menschen können mehrere
Lösungsmöglichkeiten für ein Problem erkennen, eigene
Überlegungen anstellen und ihre Fantasie einsetzen. Als
eigenständiger Bereich fördert Kunst diese Fähigkeiten und
regt dazu an, einzigartige und ungewöhnliche Antworten zu
finden und verschiedene Perspektiven einzunehmen. Ein
Unternehmen, das sich mit Kunst auseinandersetzt, kann
diese Qualitäten bei seinen Mitarbeitern fördern und in die
Unternehmenswerte integrieren.
Welche Kooperation würden Sie als Beispiel für ein
aus Ihrer Sicht gelungenes Miteinander zum gegenseitigen
Nutzen von Wirtschaft und Kunst benennen?
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit zwischen
Deloitte und dem Royal Opera House. Das Engagement für
die Kunst hat bei Deloitte Tradition. So war man dort auch
bereit, noch mutigere Schritte zu wagen und eine Partner-
schaft mit einer Organisation einzugehen, die innovativ sein
und ein jüngeres, breiteres Publikum ansprechen wollte. Zur
gleichen Zeit sah sich das Royal Opera House vor ähnlichen
Herausforderungen: Zum einen war man dort auf finanzielle
Mittel von außen angewiesen, zum anderen verfolgte man
das Ziel, noch kreativere Vorstellungen zu inszenieren, um
ein jüngeres Publikum anzuziehen.
2007 ging Deloitte eine fünfjährige Partnerschaft mit dem
Royal Opera House ein, um ein alljährlich stattfindendes
Festival der zeitgenössischen Künste ins Leben zu rufen –
Deloitte Ignite. Dieses dreitägige Kulturfestival fand erst-
mals im Spätsommer 2007 statt und wartete nicht nur mit
Auftritten und Veranstaltungen auf, sondern bot auch eine
Plattform für die Vergabe neuer Aufträge. Ziel war es, diesen
wichtigen Ort der Künste in Großbritannien auf moderne
und kreative Weise zu präsentieren.
Aber auch in Deutschland gibt es positive Beispiele. Man
denke nur an das Engagement der Deutschen Bank bei
den Berliner Philharmonikern oder an die Begleitung von
Ausstellungen in München durch die Hypo-Vereinsbank. In
Nordrhein-Westfalen hat sich E.ON um viele Ausstellungen
verdient gemacht.
Diese Partnerschaften haben sich für alle Seiten als äußerst
erfolgreich herausgestellt.
Interview mit Ben
Rawlingson Plant
Managing Partner, Brunswick Arts, London
12 | weißBLAU | Kultur & Wirtschaft
Sehen Sie Unternehmen allgemein in einer gesell-
schaftspolitischen Verantwortung, Künstler zu fördern?
Wenn ja, was geben Sie Managern und Unternehmern
mit auf den Weg?
Ich sehe die gesamte Gesellschaft in der gesellschaftspo-
litischen Verantwortung, Kunst und Kunstschaffende zu
fördern. Der Kunst und Kultur innewohnende Wert, deren
unstrittige soziale und erzieherische Leistungen und der
nachgewiesene wirtschaftliche Beitrag der Kunstbranche
sind hinreichende Gründe für Unternehmen, Kunstschaf-
fende und Kreativität zu unterstützen. Künstler stellen eine
entscheidende Investition in unsere Lebensqualität und un-
sere Geschichte dar.
Vielen Dank.
Interview: Susan Bühler
Kurzbiographie Ben Rawlingson Plant
Ben Rawlingson Plant arbeitet seit über 20 Jahren in den Berei-
chen Kunstpresse und Kunstmarketing. Er erwarb einen M. A.
in Kunstgeschichte an der St Andrews University und arbeitete
für das Edinburgh International Festival, die Peggy Guggenheim
Collection (Venedig), die Dulwich Picture Gallery, die National
Portrait Gallery, die Tate Gallery und für Hobsbawm Macaulay
Communications, bevor er 2001 seine Tätigkeit bei Brunswick
Arts aufnahm. In den letzten 15 Jahren leitete Rawlingson Plant
dieEinführungzahlreicherhochkarätigerKunstprojekteunddie
damit verbundenen PR-Kampagnen. Dazu gehörten Projekte
wie Baltic in Newcastle, Art Basel und Art Basel Miami Beach,
die Victoria and Albert British Galleries, Art Dubai, Qatar Muse-
ums sowie eine Reihe von Veröffentlichungen für Sir Cameron
Mackintosh. Ben Rawlingson Plant ist Fellow-Mitglied der Roy-
al Society of Arts sowie Beiratsmitglied bei „Art and Patronage
MiddleEastSummit“und„EdgeofArabia“,einemProjektzurFör-
derung zeitgenössischer saudi-arabischer Kultur. Vor kurzem
wurde er zu einem Kurator des Camden Arts Center ernannt.
Brunswick Arts
Brunswick Arts ist eine internationale Kommunikationsbera-
tung, die kulturelle und gemeinnützige Organisationen sowie
renommierte Kulturinstitutionen in Fragen der Positionierung
in globalen Zielmärkten berät. Das internationale Team ent-
wickelt Konzepte und Strategien für die erfolgreiche Vermark-
tung von Projekten. Brunswick Arts verfolgt für Kunden aus
dem Kunstbereich das Ziel, die Reputation zu schützen und
die öffentliche Wahrnehmung unter den definierten Zielgrup-
pen zu steigern. Dabei greift sie auf einen vielfältigen Pool an
Expertise, Kreativität, Internationalität und Seniorität zurück.
Brunswick Arts ist eine Tochter der Brunswick Group LLP. In
Deutschland ist die Brunswick Group unter anderem in Mün-
chen vertreten. Das Büro in München wird geleitet von Janos
Kultur & Wirtschaft | weißBLAU | 13
Was macht eigentlich...
Elke Wiedmaier?
„Ich komme gerade aus Bozen“, erzählt Elke Wiedmaier. Die
Mitinhaberin von Management Forum Starnberg hat dort
ihre eigene Veranstaltung ‚trendforum Hotel 2016‘ besucht
und ist begeistert: „Die Referenten waren großartig, die Mo-
deratorin umwerfend, das Hotel ein Schatzkästchen und die
vielen hochqualifizierten Teilnehmer der Konferenz eine per-
sönliche Bereicherung – was für ein Fundus an neuen Ideen.“
Neue Ideen sind es, die Elke Wiedmaier antreiben. Als sie
Ende der 1980er Jahre ihr Studium der Romanistik und An-
glistik in Heidelberg für einen Studienaufenthalt in Los An-
geles unterbricht, will sie Neues. Weg von der Literatur, die
sie inspiriert, hin zu Gegensätzlichem, das sie anzieht: Inter-
national Business – die Welt der Zahlen, Daten und Fakten.
„Aber nicht nur“, lacht sie. „Es ist auch die Welt des Netz-
werkens und der klugen strategischen Entscheidungen.“ Für
Elke Wiedmaier ist es zudem die Zeit des Lehrens, denn ihr
Professor nimmt sie als Teaching Assistent in sein Team auf.
Lernen und Lehren, offen sein für Neues und Entscheidun-
gen treffen, die bindend sind, das ist ein Zusammenspiel,
das sie mag. Beruflich findet sie deshalb ihre Heimat im
Konferenz-Management. „Immer wieder neue Themen auf-
zugreifen und Menschen zu vernetzen, die voneinander pro-
fitieren, sind meine Energiequelle“, erzählt sie. So feiert sie
ihre ersten Erfolge vor 25 Jahren, indem sie Konferenz-The-
men in Deutschland etabliert, an die die Konkurrenz bis da-
hin nicht gedacht hat: „Ich war die erste, die einen Trendtag
auf die Beine gestellt hat und den damals noch unbekannten
Trendforscher Matthias Horx auf die Bühne holte. Und auch
das Thema Flächenoptimierung / Future Office war meine
Idee. Heute ist es auf der Agenda vieler Bildungsanbieter“.
Erfolg beflügelt … und da war ja noch der Aspekt der stra-
tegischen Entscheidungen, der Elke Wiedmaier bei ihrem
Studium so gut gefiel. Neues denken und Neues ausprobie-
ren – die Selbstständigkeit war nur eine Frage der Zeit. Mit
ihrer damaligen Chefin Gundula Schwan gründet sie 1995
Management Forum Starnberg und veranstaltet Fortbildun-
gen für Fach- und Führungskräfte. Sie ist der unruhige Geist
im Unternehmen, der immer wieder das Verlassen der Kom-
fortzone von sich und seinen überwiegend weiblichen Mit-
arbeitern fordert. „Unsere Erfolgsstrategie ist, offen zu sein
für neue Themen, Trends frühzeitig zu erkennen und eng
mit unseren Märkten vernetzt zu sein“, erzählt die alleiner-
ziehende Mutter. Dabei nutzt sie auch die Mitgliedschaft im
Marketing Club München.
Immer noch im Trend liegen für sie Digitalisierung und
Robotik. Die Vielfalt der Möglichkeiten sei derzeit schier un-
endlich und der Fortbildungsbedarf auf dieser Ebene enorm.
„Schon jetzt ist klar, dass es sehr bald keinen Bereich in Un-
ternehmen mehr geben wird, der von der Digitalisierung
nicht erfasst ist. Aber es ist eine individuelle Unternehmen-
sentscheidung, wie die optimale Umsetzung erfolgt – das ist
faszinierend.“
14 | weißBLAU | Mitgliederporträt
Geeignet für
Vorträge, Präsentationen, Diskussionsveran-
staltungen, Seminare, Workshops, Meetings,
Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Autoren-
lesungen, Fotoshootings
Austattung
Golden Room (91 m2
):
100 Plätze bei Reihenbestuhlung
40 Plätze bei parlamentarischer Bestuhlung
Silver Room (44 m2
):
42 Plätze bei Reihenbestuhlung
22 Plätze bei parlamentarischer
Bestuhlung
Die beiden Tagungsräume Golden Room und
Silver Room können separat genutzt oder
zu einer durchgehenden Fläche verbunden
werden.
Erreichbarkeit
Das Studienzentrum in der Augustenstraße
10 befindet sich inmitten der Maxvorstadt,
einem der pulsierendsten und sehenswer-
testen Viertel Münchens. Das Ensemble
Königsplatz, die Pinakotheken und das
Siegestor gehören zu den baulichen High-
lights der Stadt. Charmantes Museums-
viertel und wissenschaftliches Zentrum
sind hier vereint. Das Studienzentrum ist
ideal zu erreichen mit der U2 (Haltestelle
Königsplatz), Tram 21 (Haltestelle Karl-
straße) oder ab Hauptbahnhof mit fünf
Minuten Fußweg.
Kontakt
Steinbeis School of Management and Innova-
tion an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH
mind – Zentrum für Management,
Innovation, Neugier & Dialog
Augustenstraße 10
80333 München/Germany
Telefon: +49 89 740420-0
E-Mail: mind@steinbeis-smi.de
www.steinbeis-smi.de
PLACES to be
IN MUNICH:
Die Gedanken sind frei …
Innovativ sein, neue Wege finden, aus Ideen greifbare
Realität machen – all das erfordert Energie. Und einen pas-
senden Startpunkt, um Menschen zu begeistern, mitzuneh-
men und zu informieren. Das Steinbeis-SMI Studienzentrum
in München ist ein solcher Punkt, an dem Know-how und
Power ein natürliches Zuhause finden. Mit seinen vielseiti-
gen, modernen Räumlichkeiten bietet das Zentrum für Ma-
nagement, Innovation, Neugier & Dialog (mind) ein ideales
Umfeld, das Gedanken zur freien Entfaltung und bei den
Teilnehmern zur Wirkung kommen lässt.
Das Herzstück des mind bilden die beiden Tagungsräume
Golden Room und Silver Room, die separat genutzt oder zu
einer durchgehenden Fläche verbunden werden können. Die
Räume unterscheiden sich durch ihre Größe und das namen-
gebende Farbdesign. Der fensterlose Power Room, ein ehe-
maliger Tresorraum, eignet sich optimal für kreatives Brain-
storming. Mit seinem elektrisierenden Neon-Orange und
raffinierten Spiegelflächen ist er das Energiezentrum des
mind. Austausch und Entspannung finden die Teilnehmer
gegenüber in der Lounge mit ihren komfortablen Sitzstufen.
MIND
Zentrum für
Management, Innovation,
Neugier & Dialog
Places to be | weißBLAU | 15
Rückblick NJC – Ritterliches Wochenende beim
JuMP Camp in der Rhein-Neckar-Region
Zum überregionalen Austausch finden jährlich Veranstaltun-
gen statt, auf denen sich JuMP aus ganz Deutschland tref-
fen. Diese Events gibt es in zwei Formaten und sie werden
von den Mitgliedern des ausrichtenden Marketing-Clubs
organisiert und durchgeführt.
Die NJT (– Nationale JuMP –) Tagung ist die größte nationale
Veranstaltung für den Führungskräftenachwuchs im Marke-
ting, mit dem Ziel der fachlichen Weiterbildung durch die
Bearbeitung von realen Marketingaufgaben in Workshops bei
verschiedenen Unternehmen und Marken. Das NJC (Nationa-
les JuMP Camp) konzentriert sich hingegen auf die individu-
elle Entwicklung des Einzelnen und findet in kleiner Runde
(max. 100 Personen) statt. Hier steht Praxis vor grauer Theo-
rie, Dialog vor Monolog, Erlebnis vor Ergebnis. Top-Referen-
ten, Training on the Person und praktische Schulungen von
Soft Skills stehen hier auf dem Programm.
Das Nationale JuMP Camp (NJC) des Deutschen Marketing
Verbands in der Metropolregion Rhein-Neckar vom 04.09. –
06.09.2016 war ein Erfolg auf ganzer Linie. Getreu dem
Event-Motto „Marketing Hochburg“ ließen sich JuMPs zum
Marketing-Ritter ausbilden. Das dreitägige Camp überzeugte
mit einem abwechslungsreichen Programm aus Workshops,
Networking und Freizeitaktivitäten. Das Camp begann am
Freitag, 4. September in der Jugendherberge Weinheim mit
einem Get-Together, bei dem bereits fleißig Networking be-
trieben wurde. Am Samstag, 5. September ging es dann zur
RitterschuleinsMannheimerSchloss.Dortreferiertendievier
Coaches Ulrich Balde, Benedikt Crisand, Thomas Wunderberg
und Eva Gehrke in Workshops zu Themen wie Selbstführung,
Authentizität, Improved Reading und Kundenbeziehungen.
Das Highlight des Wochenendes war das große Burgfest auf
der Burg Windeck in Weinheim am Samstagabend. Ein um-
werfender Ausblick, Begrüßung durch Fanfarenmusik und
kalte Getränke schafften die passende Atmosphäre. Bei der
anschließenden Party im Gewölbekeller rockte DJ Rin die
Burg und ihre Gäste. Niklas Kleber zog ein positives Fazit:
„Die Metropolregion Rhein-Neckar ist eine der wichtigsten
Marketing-Kompetenzzentren. Wir freuen uns, dass wir Ju-
nior Marketing Professionals aus ganz Deutschland in der
Region begrüßen und mit unserem Programm begeistern
konnten. Unsere Region ist eine Marketing-Hochburg –
davon haben wir alle überzeugt.“
Die Münchner JuMP waren mit 10 Teilnehmern vertreten und
haben großartige Eindrücke mitgenommen! Nach dem NJC
ist vor der NJT … – und auch hier sind wir mit einer ähnli-
chen Teilnehmerzahl vertreten. Vom 31.03.2016 – 02.04.2016
trägt der Marketingclub Frankfurt die diesjährige NJT aus
und wartet mit Workshop- Partnern wie Merck, Nestle, Com-
merzbank und MasterCard auf. Wir freuen uns darauf, wieder
dabei zu sein – bei Interesse an diesen nationalen Veran-
staltungen für JuMP kontaktiert am besten:
jump@marketingclub-muenchen.de
Bis bald, euer JuMP Sprecher Team
J u M P
16 | weißBLAU | JuMP
JuMP Together – Marketing Club Stammtisch
Das monatliche JuMP Together ist Treffpunkt für alle Club
Mitglieder, Freunde und Interessenten des Marketing Club
München e.V. zum Austausch und Fachgesimpel in entspann-
ter Atmosphäre. Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im
Monat in verschiedensten Locations der Stadt. Der brand-
neue Wimpel ist das Erkennungsmerkmal und die Treffen
sind dafür bekannt, dass alles passieren kann… aber nichts
muss. Es sind hier schon weitreichende Businesskontakte
geknüpft, Freundschaften fürs Leben geschlossen und be-
geisterte Neumitglieder gewonnen worden.
Wir freuen uns immer über neue und bekannte Gesichter!
Bis bald, euer JuMP Sprecher Team
JuMP | weißBLAU | 17
Impressionen
vom Marketingtag 2015
18 | weißBLAU | Marketingtag 2015
Digitale Angst
in Europa 2015/16
Die Studie
➡ wurde von Brunswick Insight durchgeführt.
➡ 3.500 deutsche, französische und britische Teilnehmer
(repräsentatives Bild der Bevölkerung nach Geschlecht,
Alter und Bildung) sowie 12 europäische Vertreter der
politischen Elite aus Brüssel, Deutschland, Frankreich und
England wurden online befragt.
Die Ergebnisse
Die Digitalisierung der Wirtschaft ist insbesondere in
Deutschland mit erheblichen Ängsten verbunden. Die Deut-
schen machen sich große Sorgen über ihre Privatsphäre
und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten. Diese Befürch-
tungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Reputation
von Unternehmen und die Markenwahrnehmung – jedoch
nur bedingt auf das Konsumentenverhalten. Dieses massive
Misstrauen gegenüber den digitalen und High-Tech-Unter-
nehmen im Markt, besteht insbesondere gegenüber ameri-
kanischen Playern und dies, obwohl gleichzeitig eine steigen-
de Nutzung der Online-Angebote zu verzeichnen ist. Die
Nutzung der Angebote und Dienstleistungen sowie das Ver-
trauen in die Unternehmen klaffen häufig auseinander und
variieren abhängig vom Geschäftsmodell sowie der Marke.
20 | weißBLAU | Studie
Es bestehen starke Wiedersprüche bezüglich der Bereitstellung personenbezogener Daten. Zum Schutz
vor Terrorismus werden persönliche Daten nur ungern preisgegeben. Personen sind jedoch dazu bereit,
diese zu teilen, sobald Online-Dienstleistungen umsonst angeboten werden.
Die Verwendung bestimmter digitaler Marken ist nicht gleichbedeutend mit Vertrauen.
Mehreren Marken werden nicht vertraut, werden aber trotzdem häufig verwendet, wie z.B. Facebook.
„In Europa macht sich eine spezielle Form der
digitalen Angst breit. Die Online-User sind sehr
kritisch und gleichzeitig unreflektiert, sobald sie
persönliche Konsumvorteile sehen.“
Katrin Meyer-Schönherr, Partner Brunswick Insight
Studie | weißBLAU | 21
Wir gratulieren recht herzlich den Jubilaren
und danken für Ihre langjährige Treue !
40 Jahre Mitgliedschaft
Rolf Theiler
20 Jahre Mitgliedschaft
Wilfried Reiners
Wir begrüßen herzlich die neuen Mitglieder !
Christian Grauvogl
Marketing und Vertrieb
Schwarzbach Graphic
Relations GmbH
Bröhl Herwig
Account Director
iPremium Service
München GmbH
Philipp Kurz
Leiter Marketing
BAYERN & PULS
BAYERN 3
Marc Haarmeier
Geschäftsführer
AMPLEXOR Digital GmbH
Julia Bröhl
Marketingleiterin
Flugzeug-Union Süd GmbH
Dr. Tanja-Maria Lachhammer
Vice President Manufacturing
NTT DATA Deutschland GmbH
Daniel Herlet
Senior Manager Sportsmarketing
Sky Deutschland Fernsehen
GmbH
Mustafa Cihangir
Senior Sales Manager
Getty Images Deutschland
GmbH
Herbert Maier
Projektleiter, Bereichs-
vorstand, Direktor
Commerzbank AG
Kathrein Kirstein
Marketingmanager
Getty Images Deutschland
GmbH
Dr. Thomas Dmoch
Head of Automotive Retail
Innovations NTT DATA
Deutschland GmbH
Arabell Massih
Marketing Specialist
maihiro GmbH
Petra Kohn
Marketingleitung
iteratec GmbH
Birte Goldbrunner
Director Marketing
TELAMO Musik &
Unterhaltung GmbH
Larissa Nubert
PR-Beraterin modem conclusa
gmbH Development
Grömo GmbH & Co. KG
20 Jahre Mitgliedschaft
Jörg Matthias Sensburg
20 Jahre Mitgliedschaft
Ingrid Wächter-Lauppe
22 | weißBLAU | Neue Mitglieder
Maximilian Aigner
Senior Consultant
panadress marketing
intelligence GmbH
Jörg Amonat
Leiter Preisbildung/Pro-
jektcontrolling Audi AG
Ute Bernhardt
Marketing Manager
Getty Images
Deutschland GmbH
Marco Denzl
Leiter Customer Experi-
ence Management
NTT DATA Deutschland
GmbH
Andrea Dietrich
Sales Managerin
Flughafen
München GmbH
Christian Fischer
Leiter Vertriebs-/
Marketingcontrolling
Audi AG
Mario Gerschlauer
Leitung Grafik, TÜV SÜD
Akademie GmbH
Erika Graf
Leiterin Werbung, Ver-
trieb, Onlinekommuni-
kation, Tarif/Verbund
DB Regio AG,
Region Bayern
Jürgen Griebsch
EVP Corporate
Marketing, BSH Haus-
geräte GmbH
Anna Graser
Leiterin Fahrgast-
marketing Bayerische
Oberlandbahn GmbH
Ali Hariri
Area Director Spirits
Emea, Zamora Interna-
tional, S.L.U.
Stefan Hartner
Projektleiter Customer
First, MAN Truck & Bus
Deutschland GmbH
Frank Hauser
Leiter Preisbildung
Audi AG
Antje Helch
Business Development
Manager, Getty Images
Deutschland GmbH
Ingo Held
Marketingleiter
RATHGEBER GmbH &
Co. KG
Frank Hinckelmann
Vertriebsleiter
Deutsche Post AG
Claudia Höfer
Bereichsleiterin Design
Meplan GmbH
Robert Horndasch
Vice President Custo-
mer Management
NTT DATA Deutschland
GmbH
Dirk Jener
Referent Reisendenin-
formation, Teamleiter
Reiseauskunftsmedien
DB Regio, Region Bayern
Gabriele Kissel
Leiterin Marketing
GHM Ges. für Hand-
werksmessen mbH
Thorsten Langemeier
Senior Account
Manager
Getty Images
Deutschland GmbH
Johannes Lenz
Corporate Blogger
AKOM360 GmbH
Katja Mankel
Director of Sales, Mar-
keting & Distribution
Hotel Bachmair Weis-
sach GmbH & Co. KG
Arabell Massih
Marketing Specialist
maihiro GmbH
Olaf Mörk
Director Marketing
Hoffmann GmbH
Jana Niemann
Business Development
Steinbeis School of Ma-
nagement + Innovation
Dr. Markus Pfeiffer
Founding Partner
Bloom Partners
Patrick Pönisch
Regionalleitung
Marketing
DB Regio Bayern
Marina Radic
Fachreferentin
Marketing und
Onlinekommunikation
DB Regio AG
Christiane Ritter
Inhaberin
Christiane Ritter
Consulting
Axel Römer
Leiter Preisbildung/
Vertriebscontrolling
Audi AG
Johanna Schmaus
Marketing Referentin
TÜV SÜD Akademie
GmbH
Lena Schütz
Assistenz Brand &
Communications
Deloitte & Touche
GmbH
Johann Sebastian
Schmid
Geschäftsf. Gesellschaf-
ter, Marketing
Consult GmbH
Patrick Schwaack
Head of Sales
Uniplan GmbH & Co. KG
Patrick Tabelander
Business Engineer IT
Applications, Meplan
GmbH
Hien-Phong Tang
Geschäftsf.
Gesellschafter
Monaco Friends GmbH
Sebastian Tschödrich
Leiter Digitalisierung
NTT DATA Deutschland
GmbH
Wout Van Parys
Leiter Controlling
Deutschland Audi AG
Oliver Weber
Geschäftsleitung
MunichMarketing
Sarah Werner
Sales Manager
Flughafen München
GmbH
Caren Widder
Inhaber
plainvanilla – the pure
marketing
Dr. Markus Zinnbauer
Partner
Vivaldi Partners Group
Stefan Oberdörfer
Director Strategy & Interna-
tional Business Development
Grömo GmbH & Co. KG
Dr. Bernd Rosenbusch
Vorsitzender der
Geschäftsführung Baye-
rische Oberlandbahn GmbH
Thomas Weber
Geschäftsführer
Content Partners GmbH
Wilson Pearce
Manager Sales
Infront Germany GmbH
Rebecca Schmitt
Studentin
Kristina Widmen
Marketing Manager
Siemens Financial
Services GmbH
Stephanie Poetter
Marketing Director
DHYBRID Power Systems
GmbH
Ines Schneider
Head of Strategic
Marketing & Account Management
Siemens Financiel Services GmbH
Beate Zarges
Teamleitung Marketing und
Unternehmenskommunikation
Energie Südbayern
Philipp Rathgeber
Prof. für Marken-, Luxusgüter &
Fashion Management Inter-
national School of Management
Dirk Schönmetzler
Head of Brand + Campaign
ODS ODDSET Deutschland
Sportwetten GmbH
Carola Zeck
Marketingreferentin
IHK für München &
Oberbayern
Stephanie Rieß
Produktmarketing
Meierhofer AG
Birgit Ullrich
Geschäftsführung
Wackler Service Group
GmbH & Co. KG
Neue Mitglieder | weißBLAU | 23
DI 05.04.2016 Exklusiv für Mitglieder
Mit Neurowissenschaft dem Traum
valider Werbewirkungsmessung
näher kommen!
Elke Schwarz, Implicit Marketing Institut
MO 11.04.2016 Exklusiv für Mitglieder
Mitgliederversammlung
D0 14.04.2016 Exklusiv für Mitglieder
Science Insights 2016
Diverse Referenten
DI 19.04.2016 Mitglieder und Gäste
Yahoo und Sky
Best Practice: Erfolgreiches Content
Marketing mit Tumblr
Steffen Hopf, Managing Director &
Country Commercial Director Germany,
Yahoo Deutschland
Sky Deutschland: N.N.
MI 27.04.2016 JuMP Together
Der Marketing Club-Stammtisch
MI 25.05.2016 JuMP Together
Der Marketing Club-Stammtisch
DI 31.05.2016 Mitglieder und Partner
Neff: Consumer Centricity.
Konsequenzen für Unternehmen
und Markenführung
Jürgen Griebsch, VP BSH; Ingo Gebhardt,
GF G&P Markenberatung
DI 14.06.2016 Mitglieder und Partner
Erfolgsstrategie Motel One, Träger
Deutscher Marketingpreis 2015
Ursula Schelle-Müller, CMO Motel One
www.marketingclub-muenchen.de
TERMINE
APRIL – JUNI 2016

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  • 1. Das Magazin des Marketing Club München Ausgabe 01 | 2016 Schutzgebühr 5,00 Euro WUNDERBAR: DIE NEUE CLUB-WEBSITE MESSBAR: DER DATA CREATIVITY SCORE DANKBAR: DIE MENTORING-TANDEMS
  • 2. Werbewirksamkeit & Relevanz Bereits 1954 gegründet, zählt der Marketing Club München e.V. zu den renommiertesten und ältesten in Deutschland. Seit seiner Grün- dung als „Club der Verkaufsleiter Bayerns“ meldet er sich zum Thema Marketing kom- petent zu Wort, versteht sich als Forum für alle Marketing-Führungskräfte im Großraum München und bietet eine Plattform für Füh- rungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation. Gute Gründe für erfolgreiche Werbung Unser Clubmagazin erhalten Mitglieder, Interessenten und Vertreter der Münchner Wirtschaft. Drei Mal pro Jahr erreicht Ihre Werbebot- schaft eine hoch attraktive Zielgruppe im Großraum München. Geringer Streuverlust, hochwertige Umset- zung und ein werbewirksames Umfeld las- sen Ihr Unternehmen in bester Gesellschaft und bestem Licht erstrahlen. Datenanlieferung Druck-PDFs mit 3 mm Beschnitt an media@marketingclub-muenchen.de MEDIADATEN Marketing Club Magazin Beilagen Beilagen: Mitglieder: 795,- Externe: 1.185,- Max. Format: DIN A4 Max. Gewicht: 50 g 1/1 Anzeige 210 x 297 mm Preise in Euro 1/1 Anzeige U2 und U3: Mitglieder: 1.400,- Externe: 1.850,- 1/1 Anzeige Innenteil: Mitglieder: 1.200,- Externe: 1.600,- 1/2 Anzeige quer 210 x 148,5 mm 1/2 Anzeige Innenteil: Mitglieder: 720,- Externe: 960,- Newsletter: Werbeanzeige im monatlichen News- letter (950 x 400 Pixel) Preis auf Anfrage AUFLAGE: 2.000 Stk. Impressum Marketing-Club München e.V. Geschäftsstelle: Angelika Denger Edelsbergstraße 8, 80686 München Telefon 089/765028 Fax 089/7254355 info@marketingclub-muenchen.de www.marketingclub-muenchen.de Bürozeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9.00 – 15.30 Uhr Präsident: Dietmar Turocha Vizepräsident: Norbert Gierlich Geschäftsführender Vorstand: Alexander Wunschel Schatzmeister: Jan Meyer-Berkhout Juniorensprecherin: Mareike Siedler Beirat: Susan Bühler, Karla Jügel, Raoul Koch, Dr. Peter Mielmann, Karin Paul, Johannes Spannagl, Georg Steidinger, Christiane Wolff V.i.S.d.P.: Alexander Wunschel Redaktion: Susan Bühler, Suzanne Bubolz, Norbert Gierlich, Daniela Müller, Maike Schäfer, Alexander Wunschel Konzept und Design: Susan Bühler, Marketing Freiraum www.marketing-freiraum.de Bildnachweis: Club-Fundus, Lars Kaempf, Michael Kuhlmann, Judith Häusler, Deutscher Marketing Verband, Shutterstock Herstellung: Offsetdruck Baumann GmbH & Co. KG Stand: März 2016
  • 3. RELAUNCH WEBSITE 04 RÜCKBLICKE 06 GASTBEITRAG 09 GLOSSE 10 MENTORING 11 KULTUR 12 PORTRÄT 14 PLACES TO BE 15 JUMP 16 MARKETINGTAG 18 STUDIE 20 NEUE MITGLIEDER 22 Freuen Sie sich auf Content! Liebe Clubmitglieder, liebe Leser, ... und zwar in klassischer, gedruckter Form! Klar, der Kern und Hauptan- teil unserer Club-Kommunikation läuft selbstverständlich digital, erreicht Sie aktuell, steht auf Abruf bereit und lädt Sie auch auf sozialen Medien zum Dialog ein. Aber ein nicht geringer Teil unserer Mitglieder wünscht sich ein regelmäßiges, zumindest halbjährlich erscheinendes, gedrucktes Periodikum über unser Clubgeschehen. Und dies neben überregionalen Fachpublikationen und dem nun wirklich exorbitant ge- wachsenen Grundrauschen der allgemeinen digitalen Informationsflut. Digital Content ist der neue Treibstoff des Marketing. Werbetreibende und Agenturen sind süchtig danach und heizen die Inflation an: in den neun Jahren bis 2014 hat sich der digitale Content fast verneun- facht. Da kann die Aufnahmebereitschaft der Konsumenten und Rezipien- ten nicht ganz mithalten. Die Verkleinerung erreichter Zielgruppen und signifikant verringerte Aufmerksamkeitsspannen sind die Folge. Natür- lich träumt jeder Marketer von zig-millionenmal "geviewten, geklickten, gelikten und geshareten" Inhalten. Vorträge auf digitalen Konferenzen greifen jedoch häufig auf dieselben, eben nicht verneunfachten, Erfolgs- beispiele zurück. Und es gehört neben Professionalität eben auch Fortu- ne dazu, solche Volltreffer zu landen. Es geht also in Zukunft noch mehr darum, Konsumenten in ihren Motivationsrastern besser zu erkennen, zu strukturieren und Inhalte zu clustern und den richten Medien-Mix zu erarbeiten. Und klar zwischen aktiv werbenden und passiv bereitstehen- den Inhalten zu unterscheiden. Beides übrigens gleich wichtig. Denn der Großteil des Contents ist nun einmal vergleichbar mit der Feuerwehr: Dienst auf Bereitschaft. Man sucht als Konsument aktiv eine Informati- on, Bewertung oder einen Service – und freut sich, wenn man schnell, sicher und mit Verständlichlichkeit bedient wird. Dies war auch das Ziel des grundlegend überarbeiteten und in sehr vie- len Faktoren verbesserten Web-Auftritts Ihres Marketing Club München. Und übrigens auch die Verbesserung der Bedienung und des Handling im Backoffice der beteiligten Content-Macher. Einzelheiten auf den folgen- den Seiten – und dann natürlich online. Wir wünschen Ihnen eine spannende und unterhaltsame Lektüre unseres weißBlau-Klassikers und häufige Besuche unserer neuen Website – hier brauchen Sie nicht zu warten, bis es brennt. Denn Ihr Club bietet Ihnen immer aktuelle Information und Unterhaltung. Herzliche Grüße Ihr Dietmar Turocha Präsident Marketing Club München Editorial | weißBLAU | 03
  • 4. Website und Newsletter sind seit Jahren zentrale Elemente unserer Clubkommunikation. Nach 7 Jahren war es an der Zeit für einen kompletten Relaunch: Ein überholtes Design, ein altes Content-Management-System, keine mobile Dar- stellung und über 5 GB wirre Daten auf dem Webserver – da hat sich einiges angesammelt. Zudem sind wir inzwischen auch aktiv auf Social Media Plattformen wie Facebook, Youtube, LinkedIn, Xing und WhatsApp vertreten, und alles spielte nicht so recht zusammen. Unsere Website wird zu 66% von Nichtmitgliedern genutzt und zu 25% mobil aufgerufen. Wir entwarfen also eine mo- derne Architektur, um uns dem Trend der „Digital Transfor- mation“ konsequenter zu öffnen und den Club zeitgemäß zu repräsentieren. Denn was für andere ein sicherer Punkt auf dem Buzzword-Bingo ist, sollte für uns Verpflichtung sein. Der Marketing Club München bietet die besten Po- tenale für moderne B2B-Kommunikation: 50 Veranstaltun- gen pro Jahr, über 800 kompetente Mitglieder, aktive Ko- operationen – genug „Content“ für gutes Storytelling und optimale Ressource für angewandtes „Content Marketing“. Eine klare Zielgruppe, konkrete Mehrwerte und eine schar- fe Positionierung – beste Voraussetzungen für modernes Lead-Management und qualifizierte Mitgliedergewinnung. Unsere Strategie des qualitativen Wachstums mündete also in einer Kommunikationsaufgabe. Dafür wurden innerhalb der strategischen Leitplanken entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Die neue Website ist ein erstes, aber zentrales Element. Und hiermit laden wir Sie recht herzlich, ein diese zu erkunden. Die Eckdaten zu unserer neuen Website: – Modernes Web-CMS (Wordpress als Basis) und Entwicklung eines eigenen Wordpress-Theme – Zeitgemäßes Design mit mehr visuellen Elementen – Optimierte Darstellung auf allen Endgeräten (Full Responsive) – Flexible Navigation mit einfachen Erweiterungsmöglichkeiten – Migration von 300 Veranstaltungsrückblicken mit 1.250 Bildern – Suchmaschinenoptimierung der Inhalte durch mehr Metainformationen – Optimierte Darstellung der Veranstaltungsinhalte wie Präsentationen, Videos und Bilder – Personalisiertes Veranstaltungsmanagement mit einfachem Login – Einbindung eines Blogs für Neuigkeiten und aktuelle Beiträge – Einbindung der Clubmagazin-Beiträge (geplant) – Viele neue Funktionen, wie z.B.: – Social Sharing für das Teilen der Veranstaltungen auf den wichtigsten Plattformen, inkl. „Empfehlung per Email“ und WhatsApp (via Smartphone) – Komfortable Druckfunktion und Terminexport für die Veranstaltungen – Anfahrtsbeschreibungen zu den Veranstaltungsorten (inkl. Google-Maps-Routing auf dem Smartphone) – 7 verschieden Sidebars mit kontextsensitiver Struktur – Listen der kommenden und vergangenen Veranstaltungen – Übersicht über die Veranstaltungen nach Veranstaltungsformat – Einzelne Seiten für Moderatoren mit einer Übersicht der jeweiligen Veranstaltungen – Individueller JuMP-Bereich Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Alexander Wunschel Unsere neue Website 04 | weißBLAU | Relaunch Website
  • 5. Unsere neue Website: Mobile, dynamisch, vernetzt www.marketingclub-muenchen.de Abbildung: Screenshot Relaunch Website | weißBLAU | 05
  • 6. Am besten wird die Zukunft in der Retrospektive gewesen sein. 100 % aller Case Studies enden mit sehr guten bis her- vorragenden Ergebnissen: „Den Markt intelligent analysiert, kühne Schlüsse gezogen, dem Wettbewerb die Schlusslich- ter gezeigt.“ Die „anderen 100 %“, die Flops, tauchen später höchstens vereinzelt anekdotisch im Spätprogramm an der Bar auf. Leider müssen, besonders im Marketing, Entscheidungen getroffen werden, die sich mit einem wachsend unsicheren ZukunftsszenarioundmöglichendisruptivenEreignissenaus- einandersetzen. Disruption ist das neue Schreckenswort der Strategen: das Zerreißen, die Zerrüttung, der vollständige Bruch mit dem Gewohnten – in der Zukunft. Digitalisierung, Technologiewechsel, internationale Wettbewerbssprünge machen die strategische Planung in sehr vielen Branchen mehr als schwierig. Die Suche nach neuen, geeigneteren Re- zepten und Methoden für die Strategieplanung ist immens. Prof. Christian Blümelhuber macht ein Angebot: Spielerisch die Zukunft managen! „Marken müssen auch in Zukunft fas- zinieren, nicht Erwartungen erfüllen“ lautet das Credo von ihm. In seinem Vortrag vor MCM Mitgliedern und Gästen im Oberangertheater sprach er deswegen über Spiele und Experimente, und über den (Un-)Sinn der Trendforschung. Und er versuchte, uns für postheroische Strukturen, wah- re Positionierung und ein bisschen Anarchie zu begeistern. Und schließlich erfuhren wir, was der Zukunfts-Marketer vom Birkenspanner lernen kann. Prof. Dr. Christian Blümelhuber – Marketing auf Vorrat: Spielerisch die Zukunft managen! KTM –eine success story Weiterlesen unter: Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/veran- staltungen/marketing-auf-vorrat-spielerisch-die-zu- kunft-managen/ Weiterlesen unter: Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/ veranstaltungen/success-story-ktm-great-brands- are-built-from-the-inside/ Great Brands are built from the inside. 06 | weißBLAU | Rückblicke LeidenschaftlicheMarkenführungundeinMythosaufzweiRä- dern:Am22.10.2015zeigtenStefanPiererundGeraldKiska,was KTM zu einer erfolgreichen Marke macht. 1934 von Hans Trun- kenholz in Mattighofen, Österreich, gegründet, trat später Ernst Kronreif mit in das Unternehmen ein. So entstand die Marke KTM (Kronreif, Trunkenholz, Mattighofen) und wurde schnell bekannt für leistungsfähige Mopeds und Straßenmo- torräder. Das anfänglich erfolgreiche Unternehmen steuerte jedoch in die Insolvenz, die von den Gründern 1991 angemel- det werden musste. Dies war die Stunde von Stefan Pierer. Als Unternehmens- sanierer kannte er sich nicht nur mit Geschäftsmodellen, Bilanzen und der Finanzwirtschaft aus, sondern er war auch leidenschaftlicher Motorradfahrer. Bereits kurz nach der Übernahme engagierte Stefan Pierer den Industriedesigner Gerald Kiska, den er kannte und sehr schätzte. Gerald Kiska stellt die Marken- kommunikation bei KTM vor
  • 7. Alissia Iljaitsch und Teilnehmer beim Virtual Reality Test Dr. Kimo Quaintance und Alissia Iljaitsch beleuchteten das Thema „Virtual Reality im Marketing“ mit zwei inspirieren- den Vorträgen aus visionär-wissenschaftlicher und aus praktischer Sicht. Neben vielen Best Practise-Beispielen er- warteten uns auch diverse Virtual-Reality-Testumgebungen mit zwei Oculus Rift, Samsung Gear VR und die 360-Kamera Ricoh Theta. Virtual Reality – The Next Frontier of Creative Innovation „VR is not the next television – In VR, YOU are there!“ Dr. Kimo Quaintance entführte uns in die Welt der virtuellen Realitäten mit beeindruckenden Thesen, die ein Umdenken fordern. Virtuelle Welten fokussieren das ICH des Benutzers. Das klassische Storytelling tritt etwas in den Hintergrund. Denn virtuelle Welten – sind das erste Medium, welches unsere Sinne so an- spricht, wie wir es gewohnt sind, Umgebungen – auch kommunikative – zu antizipieren – erschaffen Eindrücke echter „Präsenz“ – vermitteln hochgradige Empathie – und können sehr starke psychologische Effekte erzeugen, bis hin zur Beeinflussung des Unterbewusstseins. Weiterlesen unter: Homepage: http://www.marketingclub-muenchen.de/ veranstaltungen/virtual-reality-im-marketing/ Osborne Clark Datenbasiertes Online-Advertising und Datenschutzrecht „DatensinddasÖldes21.Jahrhunderts“–dieservielbeschwo- rene Satz gilt besonders für die Online-Werbewirtschaft. Die Auslieferung von interessensbezogener Werbung ist nur auf Grundlage von Daten über den Adressaten der Werbung möglich. Die technischen Möglichkeiten für die Nutzung von Daten für Werbezwecke entwickeln sich rasant und lassen vollkommen neue Formen der werbemäßigen Ansprache und der Mess- barkeit von Werbewirkung zu. Sobald die genutzten Daten allerdings personenbezogen sind, müssen sich Marketeers und Akteure der Online-Werbewirtschaft schnell mit der er- nüchternden Realität des deutschen Datenschutzrechts aus- einandersetzen.DannstellensichdieentscheidendenFragen: Wann sind Daten personenbezogen? Unter welchen Voraus- setzungen darf ich personenbezogene Daten für Online-Wer- bezwecke nutzen und wie sehen der Best Practices aus? Weiterlesen unter: Homepage: www.marketingclub-muenchen.de veranstaltungen/datenbasiertes-online- advertising-und-datenschutzrecht/ Virtual Reality – Next Big Thing im Marketing? Rückblicke | weißBLAU | 07 Vizepräsident Norbert Gierlich freut sich über den gelungenen Vortrag von Bernd Stieber, Netzeffekt & Dr. Ulrich Baumgartner, Osborne Clark Dr. Kimo Quaintance über virtuelle Welten
  • 8. Großen Anklang fand das Thema Produktivität 4.0 in der Steinbeis School of Management and Innovation: „OutOf- Office - Warum das Marketing die Arbeit neu erfinden muss. “ Dazu nannte Referent Thomas Roth, Senior Product Marke- ting Collaboration und Project Management bei Microsoft Germany, gute Gründe. Der Weg in die neue Arbeitswelt kann nur über eine Ver- bindung der drei Bereiche Menschen, Technologie und Orte funktionieren. Wenn Deutschland die Arbeitskräfte ausge- hen und Fachkräfte fehlen, müssen sich die Unternehmen bei den Kandidaten bewerben. Nicht nur mit gutem Gehalt und vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Es geht um Lebens- qualität,gutes und flexibles Arbeiten — ohne Hierarchien, die Innovationen und Ideen blockieren. Liegen Daten in einer Cloud, auf die man von jedem Ort, zu jeder Zeit gemein- sam auf Dokumente zugreifen und diese bearbeiten kann, müssen Unternehmen Rahmenbedingungen setzen. Beruf und Freizeit sollen in ein ausgewogenes Gleichgewicht kom- men und eine gesunde Work-Life-Balance aufrechterhalten. Schließlich hat jeder Mensch unterschiedliche Kommunika- tions Bedürfnisse und möchte selbst festlegen, wann, wo und für wen er erreichbar ist. Vor 20 Jahren gab es selbst bei Microsoft nicht für jeden Mitarbeiter eine eigene E-Mail-Ad- resse. Heute sind junge Menschen bereits nicht mehr zuver- lässig per E-Mail erreichbar, aber jederzeit in den sozialen Netzwerken. Weiterlesen unter: Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/ veranstaltungen/microsoft-outofoffice/ Weiterlesen unter: Homepage: www.marketingclub-muenchen.de/ veranstaltungen/light-is-evolution-occhio-als-beispiel- fuer-marke-im-raum/ Microsoft: OutOfOffice – Warum das Marketing die Arbeit neu erfinden muss ‚light is evolution’ – Occhio als Beispiel für Markenkommunikation im Raum Am 12.10.2015 präsentierte Peter Martin, Geschäftsführer der Agentur Martin et Karczinski in München die Geschichte und Entstehung der Marke Occhio mit einem Feuerwerk an Mar- ken – und Marketing-Botschaften. Occhio ist Marktführer im Bereich hochwertiger modularer Designleuchten und setzt Maßstäbe im Lichtdesign wie auch in der Markenkommunikation – speziell mit den spektakulä- ren Auftritten auf Messen und in Showrooms. Die Messeauftritte des Münchner Unternehmens Occhio bestechen durch ihre einzigartige und preisgekrönte Ge- staltung, zuletzt mit dem Stand ‚Evolution plus’ auf der Light+Building in Frankfurt. Das Leitmotiv ‚light is evolution’ begleitet die Messeauftritte seit vielen Jahren und bürgt für immer neue Interpretationen in Gestaltung und Konzeption. Entwickelt hat sie Peter Martin, der als Gesellschafter bei Occhio die Markenführung verantwortet. Er erklärte, wie er- folgreiche Messekonzepte aus der Marke entstehen und so eine herausragende Rolle im Kommunikationsportfolio von Occhio erreicht wurde. 08 | weißBLAU | Rückblicke
  • 9. Eine Werbekampagne ist nur dann wirklich erfolgreich, wenn sie in der gewünschten Zielgruppe einen positiven Einfluss auf Marke, Produkt oder Service hinterlässt. Wie effektiv und vor allem kreativ die Schaltungen letztlich waren, lässt sich mit dem Data Creativity Score (DCS) mes- sen. Erzeugt das Konzept genügend Involvement? Werden Konsumenten gewonnen? Geht die Kampagne auch über die erkaufte Reichweite hinaus? Allgemeines Priming, sprich die Aufmerksamkeit von Kon- sumenten durch laute, schrille und penetrante Werbung zu erzeugen, funktioniert immer schlechter und hat keine Zukunft. Jüngere Nutzer, die mit Smartphones und Tablets aufgewachsen sind, sind bereits jetzt in der Lage, die Werbe- kulisse im Alltag auszublenden. Im Durchschnitt klickt nur einer von tausend Nutzern auf eine Werbeeinblendung, die Banner-Klickrate liegt somit bei 0,1%. Ein klares Zeichen für die sinkende Werbeaufmerksamkeit. Das heißt Kreativität spielt in der Werbung eine größere Rol- le denn je, auch digital. Denn es gibt keine digitale Werbung, sondern nur Werbung in einer digitalen Welt. Es gilt, die di- gitalen Vorgänge für Werbung und Inhalte kommerzieller Natur zu verstehen und fortlaufend effizienter zu gestalten. Der DCS soll für bessere und wirkungsvollere Werbung sor- gen, deren Konzipierung auf Daten und nicht auf reiner Intuition basiert – mit diesem Ansatz und Ziel haben mein Team und ich das Tool entwickelt. Jetzt ist klar, durch mess- bare Werte sorgt der DCS ebenfalls für eine objektivere Bewertung von Kampagnen. Kreativität wird sowohl in der Literatur als auch in der gängi- gen (Award-)Praxis in drei Kategorien aufgeteilt: C1 – Creative Conception: Kreativität einer Idee oder eines Konzepts C2 – Creative Realization: Kreativität in der Umsetzung und Machart einer Kampagne C3 – Creative Impact: die kreative Wirkung als Resultat einer Kampagne Der DCS nimmt diese Kriterien auf und übersetzt sie in semantische und analytische Algorithmen. Damit wird kei- ne neue Definition von Kreativität geschaffen, sie wird aber anhand neuer Daten bemessen. Statt auf Befragungsdaten oder Jurybewertungen basiert der Data Creativity Score auf digitalem Konsumentenverhalten – Produktnutzer werden zu Juroren. Als Datengrundlage dient die Grundgesamtheit der im Netz öffentlich zugänglichen Reaktion zu einer Kampagne – gibt es keine Reaktionen, hat sich die Kampagne nicht in die digitale Welt übertragen und auch in der realen Welt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein Beispiel aus der Test- phase des Data Creativity Scores ist die Coca-Cola-Kampag- ne rund um Manuel Neuer „Du kannst alles haben“. Aufgrund ihrer Viralität erreichte sie 7,8 von möglichen 10 Punkten in der kreativen Wirkung (C3 – Creative Impact.) GrundfürdieLanglebigkeitdieserKampagneistzweifelsohne, dass etliche Comedians, Youtuber und Fußballfans Elemen- te der Kampagne aufgegriffen und neu interpretiert haben. Die kreative Wirkung bei den Konsumenten hat die Kam- pagne weitaus größer gemacht als sie zuerst anmuten ließ. Durch den DCS können also Potentiale und Risiken in der Kampagnenausführung erkannt und berücksichtigt werden. Damit unterstützt der Score mehr Flexibilität und ermöglicht permanentes Einwirken auf die Kampagne während ihrer Laufzeit. Mit dem DCS lassen sich nicht nur digitale Kampagnen er- fassen, auch klassische Werbung ist messbar. Bedingung da- für ist jedoch eine minimale Resonanz im Internet. Ähnlich wie bei der Marktforschung ist bei einer zu geringen Fallzahl (in diesem Fall Reaktionen) die Aussagekraft nicht gegeben. Daher wird der Score nur bei ausreichender Datenbasis errechnet. Data Creativity Score – Die Vermessung der Kreativität Prof. Dr. Marc Drüner ist Deutschlands führender Experte für Innovationsmanage- ment, Smart Data und digitale Medien. Er ist Professor für Mar- ketingundInnovationsmanagementanderSteinbeisSchoolof Management and Innovation und Geschäftsführender Gesell- schafter der trommsdorff + drüner marketing + consulting GmbH. Die Steinbeis School of Management and Innovation ist an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Business School für dynamische Märkte, innovative Geschäftsfelder und Verän- derungsprozesse in Unternehmen. Neben berufsbegleiten- den Management-Studiengängen (Bachelor, Master, MBA) bietet die Steinbeis-SMI auch maßgeschneiderte Qualifizie- rungsprogramme an. Mitglieder des Marketing Club München erhalten Sonderkonditionen. Sprechen Sie uns gerne an: Jana Niemann (j.niemann@steinbeis-smi.de,Tel.089 74 0420 5972). Gastbeitrag | weißBLAU | 09
  • 10. Der moderne Münchner Marketingmensch erlebt derzeit hinsichtlich seiner Sommer-Spritztour-Planung leicht unru- hige Zeiten. Es geht um sein Dauer-Lieblingsziel, den Garda- see. Die Politik will nämlich den Zugang zu den geliebten Seegrundstücken durch massive Grenzkontrollen erschwe- ren. Das Münchner Planschbecken im Sommer 2016 ohne Münchner? Kann nicht sein. Wird nicht sein. Denn wir haben für Sie vier exklusive Routen an den Gardasee ermittelt. Die Staus links liegen lassen, Land und Leute aus neuer Pers- pektive kennenlernen. Machen Sie aus einer Routine-Route eine Adventure- und Lifestyle-Tour. 1. Anreise per Flugzeug. Mal nicht im Airbus nach London oder Barcelona, sondern in der Turboprop nach Verona. Gemütlich eine Stunde lang über die Alpen schaukeln mit Air Dolomiti. Vom Flughafen geht´s im Bus nach Malcesine, dauert 2 ½ Stunden mit den Linien 199, 164 und 184. 2. Anreise mit dem Moutainbike. Da freut sich die Ökobilanz und der Muskelkater. Startpunkt ist z.B. Tegernsee. In fünf Etappen bietet der Veranstalter guiders/reitune atemberau- bende Singletrails in Wald und Flur. Ganz nebenbei geht´s ein paar Tausend Meter hoch und 300 km weit. Übernach- tet wird in 3-Sterne-Häusern, das Gepäck wird transportiert. Preis: € 999,-. Wer´s gern etwas härter hat: Die Zeitschrift Bike startet am 17. Juli ihre 19. Transalp-Tour. Von Imst in Tirol nach Arco. 7 Etappen, 520 km und 17.751 Höhenmeter! 3. Anreise mit der Bahn. Auf der Schiene von München nach Rovereto ist ganz neu im Fahrplan. Abfahrt 9.15 Uhr, Ankunft 14.17 Uhr: Ganz gemütlich in fünf Stunden übern Brenner ans italienische Planschparadies. Und das zum Sparpreis von € 49,-. Vom Bahnhof steuert der Linienbus in rund 30 Minu- ten (Linie 301 oder 332) ans Ufer. 4. Anreise mit dem Rennrad. Der Hardcore-Racer schnallt sich die Stirnlampe an und startet um 0.00 Uhr am Münch- ner Hauptbahnhof. Tegernsee, Aachensee, Brenner – und wupps – um 19 Uhr ist er am Gardasee (auf Youtube zu sehen). Die anderen parken unter der Europabrücke und radeln 20 km rauf auf den Brenner. Von dort (1374 m) geht´s über den romantischen Eisacktal-Radweg 96 km nach Bozen. Nach einer Gasthofübernachtung in Bozen sind´s nur noch 100 km bis zum See. Na also. Im Job das Marketing auf volle Touren bringen und dann ab zur Spritztour an den Gardasee. Gute Reise, natür- lich mit weißBlau. PS: Meine Kolumne über die Entdeckung des Münchner Homo Mantika, dem Rucksack-Mann, hat im Sportfach- handel für einen Absatzschub gesorgt. Viele der Rucksack- männer deckten sich mit den saisonalen In-Marken ein, um damit in U- und S-Bahnen die Passagiere durcheinander zu wirbeln. Die MVG produzierte sogar einen Film über die Rucksack-Rempler und zeigt den Warnhinweis im U-Bahn- TV. Weiterhin gute Fahrt! A U T O R : Peter Ehm Peter Ehm (Jahrgang 1955) ist gelernter Redak- teur und Journalist. Aktuell ist er u.a. Heraus- geber und Chefredakteur von Headline1, einem Online-Magazin für die Medien- und Marketing- branche in München sowie Deutschland-Korres- pondent der WerbeWoche, Zürich. Peter Ehm ist beratend und produzierend für Verlagshäuser und Unternehmen in der internen und externen Kommunikation tätig. Außerdem leitet er den neuen BAW-Studiengang Sportmarketing und gewann dazu den FC Bayern München als Koope- rationspartner. www.headline1.de Von wegen: 4 neue Routen übern Brenner GARDASEE ADÉ? 10 | weißBLAU | Glosse
  • 11. Das MCM Mentoring-Programm Im Tandem zum Erfolg Unzählige Mitglieder des Marketing Club München blicken auf eine langjährige, überaus erfolgreiche berufliche Lauf- bahn zurück. Mit dem neuen MCM Mentoren-Programm hat der Marketing Club München eine Plattform, die Mentoren die einzigartige Chance bietet, ihre beruflichen wie per- sönlichen „Gene“ an aufstrebende, junge Menschen weiter zu geben. Zeitgleich eröffnet diese Initiative den Junioren des Marke- ting Clubs, den JuMPs, die Möglichkeit, sich als Mentees auf einer sehr persönlichen Ebene mit einer Person ihres Ver- trauens zu Themen wie z.B. Führung, Konfliktmanagement, Verhandlungsführung, Umgang mit Kunden und Dienstleis- tern etc. auszutauschen. Beim Speed-Dating zum passenden Mentor Am 30. November 2015 startete das MCM Mentoring-Pro- gramm mit einer Kick-Off Veranstaltung im mind – Zentrum für Management, Innovation, Neugier und Dialog. Jeweils acht Mentoren und acht Mentees nahmen teil. Das MCM Mentoring-Programm wird von Jasmin Nordiek geleitet. Sie war langjährig sowohl als Führungskraft für einen internati- onalen Medienkonzern als auch in verschiedenen Unterneh- mensberatungen tätig. Heute verbindet sie als ganzheitlich agierende Beraterin die Geschäftsfelder Consulting, Coa- ching und Management Development zu einer zukunftsori- entierten Transformationsberatung und stellt bei ihren Pro- jekten den Menschen als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Der gemeinsame Abend begann mit einer kurzen Einleitung von Jasmin Nordiek zum Mentoring, den Hintergründen und der Vorgehensweise. Im Anschluss an den Vortrag fand ein Speed-Dating statt. Die- se schnelle Methode des Kennenlernens hat dazu geführt, dass jeder Mentee an diesem Abend Zeit bekam, sich mit jedem Mentor auszutauschen und umgekehrt. Passende Paare (Mentor und Mentee) wurden anschließend über ein Bewertungsverfahren ermittelt und später als Perfect Match zusammengeführt. Die individuellen Treffen der Paare sind aktuell in vollem Gange. Außerordentlich viele MCM Mitglieder hatten sich für das Programm im Vorfeld beworben. In der ersten Runde konn- ten daher leider nicht alle Interessenten berücksichtigt wer- den. Eine Wiederholung der Veranstaltung im Sommer 2016 ist daher sehr wahrscheinlich. Und so funktioniert es: Das Mentoring-Programm richtet sich an JuMP's (Junior Marketing Professionals, bis 35 Jahre) mit Berufserfahrung und Mitglieder des Marketing Club über 50 Jahre, die Inter- esse an einem generationenübergreifenden Erfahrungsaus- tausch haben. Auswahlverfahren Um die Qualifikation von Mentoren und Mentees sicherzu- stellen, führen wir vor der jeweiligen Auftaktveranstaltung ein kurzes Auswahlverfahren durch. Um in das MCM Mento- ring-Programm aufgenommen zu werden, verfahren Sie bitte wie folgt: 1. Interessenten melden sich telefonisch oder per Mail in der Geschäftsstelle info@marketingclub-muenchen.de. 2. Die potenziellen Mentoren und Mentees werden an- schließend gebeten, ihr Interesse mit einem Kurz- profil und einer kurzen Formulierung der persönlichen Erwartungshaltung an das Mentoring zu begründen. 3. Nach Auswahl der eingegangenen Anfragen laden wir die potenziellen Mentoren und Mentees ein. Autor: Jasmin Nordiek Mentoring | weißBLAU | 11
  • 12. Wieviel Wirtschaft braucht die Kunst? Wieviel Wirtschaft verträgt die Kunst? In der Kunst ist sehr viel Raum für Wirtschaft, solange das Verhältnis von gegenseitigem Nutzen und Respekt ge- prägt ist. Vor dem Hintergrund zunehmender finanzieller Einschnitte benötigt die Kunst mehr Engagement und ein höheres Maß an Unterstützung seitens der Wirtschaft. Dass die Wirtschaft der Kunst helfen kann ist offensicht- lich. Inwiefern kann die Kunst der Wirtschaft helfen? Es gibt ein starkes wirtschaftliches Argument dafür, dass die Kunst auch die Wirtschaft in nennenswertem Ausmaß unter- stützen kann. In den vergangenen drei Jahren ist die Kreativ- branche allein in Großbritannien dreimal so schnell gewach- sen wie die gesamte Volkswirtschaft und hat wesentlich zur wirtschaftlichen Erholung von Städten wie Nottingham und Margate beigetragen. Wenn sich Unternehmen dazu ent- schließen, direkte Partnerschaften mit Kunstorganisationen einzugehen, ergeben sich hieraus zahlreiche Vorteile. Zu diesen zählen zum Beispiel Möglichkeiten der Marken- platzierung und neue Geschäftsmöglichkeiten, aber auch Gelegenheiten für gesellschaftliches Engagement von Unternehmen oder Mitarbeitern. Ich weiß, dass Themen wie Markenplatzierung oft kritisch gesehen werden, aber wir sollten bedenken, dass so etwas keinerlei Einfluss auf die Kunst haben muss. Welchen Beitrag kann die Beschäftigung mit Kunst und Kultur zur Identität eines Unternehmens und damit zu seiner Unternehmenskultur leisten? Kunst und Kultur können die Identität und Kultur eines Unternehmens aufwerten und stärken. Wenn ein Unterneh- men und eine Kunstorganisation eine Partnerschaft einge- hen, ist es entscheidend, dass ihre Werte und Leitbilder sich gut ergänzen. Unternehmen brauchen Innovationskraft, Marken brauchen Kreativität. Inwiefern kann die Auseinander- setzung mit Kunst da unterstützen? Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kunst die Kreativi- tät fördert, das Selbstvertrauen stärkt und die emotionale, soziale, kognitive und physische Entwicklung verbessert. Kunst fördert Kreativität, die für Innovation und Anpassung ausschlaggebend ist. Kreative Menschen können mehrere Lösungsmöglichkeiten für ein Problem erkennen, eigene Überlegungen anstellen und ihre Fantasie einsetzen. Als eigenständiger Bereich fördert Kunst diese Fähigkeiten und regt dazu an, einzigartige und ungewöhnliche Antworten zu finden und verschiedene Perspektiven einzunehmen. Ein Unternehmen, das sich mit Kunst auseinandersetzt, kann diese Qualitäten bei seinen Mitarbeitern fördern und in die Unternehmenswerte integrieren. Welche Kooperation würden Sie als Beispiel für ein aus Ihrer Sicht gelungenes Miteinander zum gegenseitigen Nutzen von Wirtschaft und Kunst benennen? Ein gutes Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit zwischen Deloitte und dem Royal Opera House. Das Engagement für die Kunst hat bei Deloitte Tradition. So war man dort auch bereit, noch mutigere Schritte zu wagen und eine Partner- schaft mit einer Organisation einzugehen, die innovativ sein und ein jüngeres, breiteres Publikum ansprechen wollte. Zur gleichen Zeit sah sich das Royal Opera House vor ähnlichen Herausforderungen: Zum einen war man dort auf finanzielle Mittel von außen angewiesen, zum anderen verfolgte man das Ziel, noch kreativere Vorstellungen zu inszenieren, um ein jüngeres Publikum anzuziehen. 2007 ging Deloitte eine fünfjährige Partnerschaft mit dem Royal Opera House ein, um ein alljährlich stattfindendes Festival der zeitgenössischen Künste ins Leben zu rufen – Deloitte Ignite. Dieses dreitägige Kulturfestival fand erst- mals im Spätsommer 2007 statt und wartete nicht nur mit Auftritten und Veranstaltungen auf, sondern bot auch eine Plattform für die Vergabe neuer Aufträge. Ziel war es, diesen wichtigen Ort der Künste in Großbritannien auf moderne und kreative Weise zu präsentieren. Aber auch in Deutschland gibt es positive Beispiele. Man denke nur an das Engagement der Deutschen Bank bei den Berliner Philharmonikern oder an die Begleitung von Ausstellungen in München durch die Hypo-Vereinsbank. In Nordrhein-Westfalen hat sich E.ON um viele Ausstellungen verdient gemacht. Diese Partnerschaften haben sich für alle Seiten als äußerst erfolgreich herausgestellt. Interview mit Ben Rawlingson Plant Managing Partner, Brunswick Arts, London 12 | weißBLAU | Kultur & Wirtschaft
  • 13. Sehen Sie Unternehmen allgemein in einer gesell- schaftspolitischen Verantwortung, Künstler zu fördern? Wenn ja, was geben Sie Managern und Unternehmern mit auf den Weg? Ich sehe die gesamte Gesellschaft in der gesellschaftspo- litischen Verantwortung, Kunst und Kunstschaffende zu fördern. Der Kunst und Kultur innewohnende Wert, deren unstrittige soziale und erzieherische Leistungen und der nachgewiesene wirtschaftliche Beitrag der Kunstbranche sind hinreichende Gründe für Unternehmen, Kunstschaf- fende und Kreativität zu unterstützen. Künstler stellen eine entscheidende Investition in unsere Lebensqualität und un- sere Geschichte dar. Vielen Dank. Interview: Susan Bühler Kurzbiographie Ben Rawlingson Plant Ben Rawlingson Plant arbeitet seit über 20 Jahren in den Berei- chen Kunstpresse und Kunstmarketing. Er erwarb einen M. A. in Kunstgeschichte an der St Andrews University und arbeitete für das Edinburgh International Festival, die Peggy Guggenheim Collection (Venedig), die Dulwich Picture Gallery, die National Portrait Gallery, die Tate Gallery und für Hobsbawm Macaulay Communications, bevor er 2001 seine Tätigkeit bei Brunswick Arts aufnahm. In den letzten 15 Jahren leitete Rawlingson Plant dieEinführungzahlreicherhochkarätigerKunstprojekteunddie damit verbundenen PR-Kampagnen. Dazu gehörten Projekte wie Baltic in Newcastle, Art Basel und Art Basel Miami Beach, die Victoria and Albert British Galleries, Art Dubai, Qatar Muse- ums sowie eine Reihe von Veröffentlichungen für Sir Cameron Mackintosh. Ben Rawlingson Plant ist Fellow-Mitglied der Roy- al Society of Arts sowie Beiratsmitglied bei „Art and Patronage MiddleEastSummit“und„EdgeofArabia“,einemProjektzurFör- derung zeitgenössischer saudi-arabischer Kultur. Vor kurzem wurde er zu einem Kurator des Camden Arts Center ernannt. Brunswick Arts Brunswick Arts ist eine internationale Kommunikationsbera- tung, die kulturelle und gemeinnützige Organisationen sowie renommierte Kulturinstitutionen in Fragen der Positionierung in globalen Zielmärkten berät. Das internationale Team ent- wickelt Konzepte und Strategien für die erfolgreiche Vermark- tung von Projekten. Brunswick Arts verfolgt für Kunden aus dem Kunstbereich das Ziel, die Reputation zu schützen und die öffentliche Wahrnehmung unter den definierten Zielgrup- pen zu steigern. Dabei greift sie auf einen vielfältigen Pool an Expertise, Kreativität, Internationalität und Seniorität zurück. Brunswick Arts ist eine Tochter der Brunswick Group LLP. In Deutschland ist die Brunswick Group unter anderem in Mün- chen vertreten. Das Büro in München wird geleitet von Janos Kultur & Wirtschaft | weißBLAU | 13
  • 14. Was macht eigentlich... Elke Wiedmaier? „Ich komme gerade aus Bozen“, erzählt Elke Wiedmaier. Die Mitinhaberin von Management Forum Starnberg hat dort ihre eigene Veranstaltung ‚trendforum Hotel 2016‘ besucht und ist begeistert: „Die Referenten waren großartig, die Mo- deratorin umwerfend, das Hotel ein Schatzkästchen und die vielen hochqualifizierten Teilnehmer der Konferenz eine per- sönliche Bereicherung – was für ein Fundus an neuen Ideen.“ Neue Ideen sind es, die Elke Wiedmaier antreiben. Als sie Ende der 1980er Jahre ihr Studium der Romanistik und An- glistik in Heidelberg für einen Studienaufenthalt in Los An- geles unterbricht, will sie Neues. Weg von der Literatur, die sie inspiriert, hin zu Gegensätzlichem, das sie anzieht: Inter- national Business – die Welt der Zahlen, Daten und Fakten. „Aber nicht nur“, lacht sie. „Es ist auch die Welt des Netz- werkens und der klugen strategischen Entscheidungen.“ Für Elke Wiedmaier ist es zudem die Zeit des Lehrens, denn ihr Professor nimmt sie als Teaching Assistent in sein Team auf. Lernen und Lehren, offen sein für Neues und Entscheidun- gen treffen, die bindend sind, das ist ein Zusammenspiel, das sie mag. Beruflich findet sie deshalb ihre Heimat im Konferenz-Management. „Immer wieder neue Themen auf- zugreifen und Menschen zu vernetzen, die voneinander pro- fitieren, sind meine Energiequelle“, erzählt sie. So feiert sie ihre ersten Erfolge vor 25 Jahren, indem sie Konferenz-The- men in Deutschland etabliert, an die die Konkurrenz bis da- hin nicht gedacht hat: „Ich war die erste, die einen Trendtag auf die Beine gestellt hat und den damals noch unbekannten Trendforscher Matthias Horx auf die Bühne holte. Und auch das Thema Flächenoptimierung / Future Office war meine Idee. Heute ist es auf der Agenda vieler Bildungsanbieter“. Erfolg beflügelt … und da war ja noch der Aspekt der stra- tegischen Entscheidungen, der Elke Wiedmaier bei ihrem Studium so gut gefiel. Neues denken und Neues ausprobie- ren – die Selbstständigkeit war nur eine Frage der Zeit. Mit ihrer damaligen Chefin Gundula Schwan gründet sie 1995 Management Forum Starnberg und veranstaltet Fortbildun- gen für Fach- und Führungskräfte. Sie ist der unruhige Geist im Unternehmen, der immer wieder das Verlassen der Kom- fortzone von sich und seinen überwiegend weiblichen Mit- arbeitern fordert. „Unsere Erfolgsstrategie ist, offen zu sein für neue Themen, Trends frühzeitig zu erkennen und eng mit unseren Märkten vernetzt zu sein“, erzählt die alleiner- ziehende Mutter. Dabei nutzt sie auch die Mitgliedschaft im Marketing Club München. Immer noch im Trend liegen für sie Digitalisierung und Robotik. Die Vielfalt der Möglichkeiten sei derzeit schier un- endlich und der Fortbildungsbedarf auf dieser Ebene enorm. „Schon jetzt ist klar, dass es sehr bald keinen Bereich in Un- ternehmen mehr geben wird, der von der Digitalisierung nicht erfasst ist. Aber es ist eine individuelle Unternehmen- sentscheidung, wie die optimale Umsetzung erfolgt – das ist faszinierend.“ 14 | weißBLAU | Mitgliederporträt
  • 15. Geeignet für Vorträge, Präsentationen, Diskussionsveran- staltungen, Seminare, Workshops, Meetings, Netzwerktreffen, Filmvorführungen, Autoren- lesungen, Fotoshootings Austattung Golden Room (91 m2 ): 100 Plätze bei Reihenbestuhlung 40 Plätze bei parlamentarischer Bestuhlung Silver Room (44 m2 ): 42 Plätze bei Reihenbestuhlung 22 Plätze bei parlamentarischer Bestuhlung Die beiden Tagungsräume Golden Room und Silver Room können separat genutzt oder zu einer durchgehenden Fläche verbunden werden. Erreichbarkeit Das Studienzentrum in der Augustenstraße 10 befindet sich inmitten der Maxvorstadt, einem der pulsierendsten und sehenswer- testen Viertel Münchens. Das Ensemble Königsplatz, die Pinakotheken und das Siegestor gehören zu den baulichen High- lights der Stadt. Charmantes Museums- viertel und wissenschaftliches Zentrum sind hier vereint. Das Studienzentrum ist ideal zu erreichen mit der U2 (Haltestelle Königsplatz), Tram 21 (Haltestelle Karl- straße) oder ab Hauptbahnhof mit fünf Minuten Fußweg. Kontakt Steinbeis School of Management and Innova- tion an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH mind – Zentrum für Management, Innovation, Neugier & Dialog Augustenstraße 10 80333 München/Germany Telefon: +49 89 740420-0 E-Mail: mind@steinbeis-smi.de www.steinbeis-smi.de PLACES to be IN MUNICH: Die Gedanken sind frei … Innovativ sein, neue Wege finden, aus Ideen greifbare Realität machen – all das erfordert Energie. Und einen pas- senden Startpunkt, um Menschen zu begeistern, mitzuneh- men und zu informieren. Das Steinbeis-SMI Studienzentrum in München ist ein solcher Punkt, an dem Know-how und Power ein natürliches Zuhause finden. Mit seinen vielseiti- gen, modernen Räumlichkeiten bietet das Zentrum für Ma- nagement, Innovation, Neugier & Dialog (mind) ein ideales Umfeld, das Gedanken zur freien Entfaltung und bei den Teilnehmern zur Wirkung kommen lässt. Das Herzstück des mind bilden die beiden Tagungsräume Golden Room und Silver Room, die separat genutzt oder zu einer durchgehenden Fläche verbunden werden können. Die Räume unterscheiden sich durch ihre Größe und das namen- gebende Farbdesign. Der fensterlose Power Room, ein ehe- maliger Tresorraum, eignet sich optimal für kreatives Brain- storming. Mit seinem elektrisierenden Neon-Orange und raffinierten Spiegelflächen ist er das Energiezentrum des mind. Austausch und Entspannung finden die Teilnehmer gegenüber in der Lounge mit ihren komfortablen Sitzstufen. MIND Zentrum für Management, Innovation, Neugier & Dialog Places to be | weißBLAU | 15
  • 16. Rückblick NJC – Ritterliches Wochenende beim JuMP Camp in der Rhein-Neckar-Region Zum überregionalen Austausch finden jährlich Veranstaltun- gen statt, auf denen sich JuMP aus ganz Deutschland tref- fen. Diese Events gibt es in zwei Formaten und sie werden von den Mitgliedern des ausrichtenden Marketing-Clubs organisiert und durchgeführt. Die NJT (– Nationale JuMP –) Tagung ist die größte nationale Veranstaltung für den Führungskräftenachwuchs im Marke- ting, mit dem Ziel der fachlichen Weiterbildung durch die Bearbeitung von realen Marketingaufgaben in Workshops bei verschiedenen Unternehmen und Marken. Das NJC (Nationa- les JuMP Camp) konzentriert sich hingegen auf die individu- elle Entwicklung des Einzelnen und findet in kleiner Runde (max. 100 Personen) statt. Hier steht Praxis vor grauer Theo- rie, Dialog vor Monolog, Erlebnis vor Ergebnis. Top-Referen- ten, Training on the Person und praktische Schulungen von Soft Skills stehen hier auf dem Programm. Das Nationale JuMP Camp (NJC) des Deutschen Marketing Verbands in der Metropolregion Rhein-Neckar vom 04.09. – 06.09.2016 war ein Erfolg auf ganzer Linie. Getreu dem Event-Motto „Marketing Hochburg“ ließen sich JuMPs zum Marketing-Ritter ausbilden. Das dreitägige Camp überzeugte mit einem abwechslungsreichen Programm aus Workshops, Networking und Freizeitaktivitäten. Das Camp begann am Freitag, 4. September in der Jugendherberge Weinheim mit einem Get-Together, bei dem bereits fleißig Networking be- trieben wurde. Am Samstag, 5. September ging es dann zur RitterschuleinsMannheimerSchloss.Dortreferiertendievier Coaches Ulrich Balde, Benedikt Crisand, Thomas Wunderberg und Eva Gehrke in Workshops zu Themen wie Selbstführung, Authentizität, Improved Reading und Kundenbeziehungen. Das Highlight des Wochenendes war das große Burgfest auf der Burg Windeck in Weinheim am Samstagabend. Ein um- werfender Ausblick, Begrüßung durch Fanfarenmusik und kalte Getränke schafften die passende Atmosphäre. Bei der anschließenden Party im Gewölbekeller rockte DJ Rin die Burg und ihre Gäste. Niklas Kleber zog ein positives Fazit: „Die Metropolregion Rhein-Neckar ist eine der wichtigsten Marketing-Kompetenzzentren. Wir freuen uns, dass wir Ju- nior Marketing Professionals aus ganz Deutschland in der Region begrüßen und mit unserem Programm begeistern konnten. Unsere Region ist eine Marketing-Hochburg – davon haben wir alle überzeugt.“ Die Münchner JuMP waren mit 10 Teilnehmern vertreten und haben großartige Eindrücke mitgenommen! Nach dem NJC ist vor der NJT … – und auch hier sind wir mit einer ähnli- chen Teilnehmerzahl vertreten. Vom 31.03.2016 – 02.04.2016 trägt der Marketingclub Frankfurt die diesjährige NJT aus und wartet mit Workshop- Partnern wie Merck, Nestle, Com- merzbank und MasterCard auf. Wir freuen uns darauf, wieder dabei zu sein – bei Interesse an diesen nationalen Veran- staltungen für JuMP kontaktiert am besten: jump@marketingclub-muenchen.de Bis bald, euer JuMP Sprecher Team J u M P 16 | weißBLAU | JuMP
  • 17. JuMP Together – Marketing Club Stammtisch Das monatliche JuMP Together ist Treffpunkt für alle Club Mitglieder, Freunde und Interessenten des Marketing Club München e.V. zum Austausch und Fachgesimpel in entspann- ter Atmosphäre. Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im Monat in verschiedensten Locations der Stadt. Der brand- neue Wimpel ist das Erkennungsmerkmal und die Treffen sind dafür bekannt, dass alles passieren kann… aber nichts muss. Es sind hier schon weitreichende Businesskontakte geknüpft, Freundschaften fürs Leben geschlossen und be- geisterte Neumitglieder gewonnen worden. Wir freuen uns immer über neue und bekannte Gesichter! Bis bald, euer JuMP Sprecher Team JuMP | weißBLAU | 17
  • 18. Impressionen vom Marketingtag 2015 18 | weißBLAU | Marketingtag 2015
  • 19.
  • 20. Digitale Angst in Europa 2015/16 Die Studie ➡ wurde von Brunswick Insight durchgeführt. ➡ 3.500 deutsche, französische und britische Teilnehmer (repräsentatives Bild der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter und Bildung) sowie 12 europäische Vertreter der politischen Elite aus Brüssel, Deutschland, Frankreich und England wurden online befragt. Die Ergebnisse Die Digitalisierung der Wirtschaft ist insbesondere in Deutschland mit erheblichen Ängsten verbunden. Die Deut- schen machen sich große Sorgen über ihre Privatsphäre und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten. Diese Befürch- tungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Reputation von Unternehmen und die Markenwahrnehmung – jedoch nur bedingt auf das Konsumentenverhalten. Dieses massive Misstrauen gegenüber den digitalen und High-Tech-Unter- nehmen im Markt, besteht insbesondere gegenüber ameri- kanischen Playern und dies, obwohl gleichzeitig eine steigen- de Nutzung der Online-Angebote zu verzeichnen ist. Die Nutzung der Angebote und Dienstleistungen sowie das Ver- trauen in die Unternehmen klaffen häufig auseinander und variieren abhängig vom Geschäftsmodell sowie der Marke. 20 | weißBLAU | Studie
  • 21. Es bestehen starke Wiedersprüche bezüglich der Bereitstellung personenbezogener Daten. Zum Schutz vor Terrorismus werden persönliche Daten nur ungern preisgegeben. Personen sind jedoch dazu bereit, diese zu teilen, sobald Online-Dienstleistungen umsonst angeboten werden. Die Verwendung bestimmter digitaler Marken ist nicht gleichbedeutend mit Vertrauen. Mehreren Marken werden nicht vertraut, werden aber trotzdem häufig verwendet, wie z.B. Facebook. „In Europa macht sich eine spezielle Form der digitalen Angst breit. Die Online-User sind sehr kritisch und gleichzeitig unreflektiert, sobald sie persönliche Konsumvorteile sehen.“ Katrin Meyer-Schönherr, Partner Brunswick Insight Studie | weißBLAU | 21
  • 22. Wir gratulieren recht herzlich den Jubilaren und danken für Ihre langjährige Treue ! 40 Jahre Mitgliedschaft Rolf Theiler 20 Jahre Mitgliedschaft Wilfried Reiners Wir begrüßen herzlich die neuen Mitglieder ! Christian Grauvogl Marketing und Vertrieb Schwarzbach Graphic Relations GmbH Bröhl Herwig Account Director iPremium Service München GmbH Philipp Kurz Leiter Marketing BAYERN & PULS BAYERN 3 Marc Haarmeier Geschäftsführer AMPLEXOR Digital GmbH Julia Bröhl Marketingleiterin Flugzeug-Union Süd GmbH Dr. Tanja-Maria Lachhammer Vice President Manufacturing NTT DATA Deutschland GmbH Daniel Herlet Senior Manager Sportsmarketing Sky Deutschland Fernsehen GmbH Mustafa Cihangir Senior Sales Manager Getty Images Deutschland GmbH Herbert Maier Projektleiter, Bereichs- vorstand, Direktor Commerzbank AG Kathrein Kirstein Marketingmanager Getty Images Deutschland GmbH Dr. Thomas Dmoch Head of Automotive Retail Innovations NTT DATA Deutschland GmbH Arabell Massih Marketing Specialist maihiro GmbH Petra Kohn Marketingleitung iteratec GmbH Birte Goldbrunner Director Marketing TELAMO Musik & Unterhaltung GmbH Larissa Nubert PR-Beraterin modem conclusa gmbH Development Grömo GmbH & Co. KG 20 Jahre Mitgliedschaft Jörg Matthias Sensburg 20 Jahre Mitgliedschaft Ingrid Wächter-Lauppe 22 | weißBLAU | Neue Mitglieder
  • 23. Maximilian Aigner Senior Consultant panadress marketing intelligence GmbH Jörg Amonat Leiter Preisbildung/Pro- jektcontrolling Audi AG Ute Bernhardt Marketing Manager Getty Images Deutschland GmbH Marco Denzl Leiter Customer Experi- ence Management NTT DATA Deutschland GmbH Andrea Dietrich Sales Managerin Flughafen München GmbH Christian Fischer Leiter Vertriebs-/ Marketingcontrolling Audi AG Mario Gerschlauer Leitung Grafik, TÜV SÜD Akademie GmbH Erika Graf Leiterin Werbung, Ver- trieb, Onlinekommuni- kation, Tarif/Verbund DB Regio AG, Region Bayern Jürgen Griebsch EVP Corporate Marketing, BSH Haus- geräte GmbH Anna Graser Leiterin Fahrgast- marketing Bayerische Oberlandbahn GmbH Ali Hariri Area Director Spirits Emea, Zamora Interna- tional, S.L.U. Stefan Hartner Projektleiter Customer First, MAN Truck & Bus Deutschland GmbH Frank Hauser Leiter Preisbildung Audi AG Antje Helch Business Development Manager, Getty Images Deutschland GmbH Ingo Held Marketingleiter RATHGEBER GmbH & Co. KG Frank Hinckelmann Vertriebsleiter Deutsche Post AG Claudia Höfer Bereichsleiterin Design Meplan GmbH Robert Horndasch Vice President Custo- mer Management NTT DATA Deutschland GmbH Dirk Jener Referent Reisendenin- formation, Teamleiter Reiseauskunftsmedien DB Regio, Region Bayern Gabriele Kissel Leiterin Marketing GHM Ges. für Hand- werksmessen mbH Thorsten Langemeier Senior Account Manager Getty Images Deutschland GmbH Johannes Lenz Corporate Blogger AKOM360 GmbH Katja Mankel Director of Sales, Mar- keting & Distribution Hotel Bachmair Weis- sach GmbH & Co. KG Arabell Massih Marketing Specialist maihiro GmbH Olaf Mörk Director Marketing Hoffmann GmbH Jana Niemann Business Development Steinbeis School of Ma- nagement + Innovation Dr. Markus Pfeiffer Founding Partner Bloom Partners Patrick Pönisch Regionalleitung Marketing DB Regio Bayern Marina Radic Fachreferentin Marketing und Onlinekommunikation DB Regio AG Christiane Ritter Inhaberin Christiane Ritter Consulting Axel Römer Leiter Preisbildung/ Vertriebscontrolling Audi AG Johanna Schmaus Marketing Referentin TÜV SÜD Akademie GmbH Lena Schütz Assistenz Brand & Communications Deloitte & Touche GmbH Johann Sebastian Schmid Geschäftsf. Gesellschaf- ter, Marketing Consult GmbH Patrick Schwaack Head of Sales Uniplan GmbH & Co. KG Patrick Tabelander Business Engineer IT Applications, Meplan GmbH Hien-Phong Tang Geschäftsf. Gesellschafter Monaco Friends GmbH Sebastian Tschödrich Leiter Digitalisierung NTT DATA Deutschland GmbH Wout Van Parys Leiter Controlling Deutschland Audi AG Oliver Weber Geschäftsleitung MunichMarketing Sarah Werner Sales Manager Flughafen München GmbH Caren Widder Inhaber plainvanilla – the pure marketing Dr. Markus Zinnbauer Partner Vivaldi Partners Group Stefan Oberdörfer Director Strategy & Interna- tional Business Development Grömo GmbH & Co. KG Dr. Bernd Rosenbusch Vorsitzender der Geschäftsführung Baye- rische Oberlandbahn GmbH Thomas Weber Geschäftsführer Content Partners GmbH Wilson Pearce Manager Sales Infront Germany GmbH Rebecca Schmitt Studentin Kristina Widmen Marketing Manager Siemens Financial Services GmbH Stephanie Poetter Marketing Director DHYBRID Power Systems GmbH Ines Schneider Head of Strategic Marketing & Account Management Siemens Financiel Services GmbH Beate Zarges Teamleitung Marketing und Unternehmenskommunikation Energie Südbayern Philipp Rathgeber Prof. für Marken-, Luxusgüter & Fashion Management Inter- national School of Management Dirk Schönmetzler Head of Brand + Campaign ODS ODDSET Deutschland Sportwetten GmbH Carola Zeck Marketingreferentin IHK für München & Oberbayern Stephanie Rieß Produktmarketing Meierhofer AG Birgit Ullrich Geschäftsführung Wackler Service Group GmbH & Co. KG Neue Mitglieder | weißBLAU | 23
  • 24. DI 05.04.2016 Exklusiv für Mitglieder Mit Neurowissenschaft dem Traum valider Werbewirkungsmessung näher kommen! Elke Schwarz, Implicit Marketing Institut MO 11.04.2016 Exklusiv für Mitglieder Mitgliederversammlung D0 14.04.2016 Exklusiv für Mitglieder Science Insights 2016 Diverse Referenten DI 19.04.2016 Mitglieder und Gäste Yahoo und Sky Best Practice: Erfolgreiches Content Marketing mit Tumblr Steffen Hopf, Managing Director & Country Commercial Director Germany, Yahoo Deutschland Sky Deutschland: N.N. MI 27.04.2016 JuMP Together Der Marketing Club-Stammtisch MI 25.05.2016 JuMP Together Der Marketing Club-Stammtisch DI 31.05.2016 Mitglieder und Partner Neff: Consumer Centricity. Konsequenzen für Unternehmen und Markenführung Jürgen Griebsch, VP BSH; Ingo Gebhardt, GF G&P Markenberatung DI 14.06.2016 Mitglieder und Partner Erfolgsstrategie Motel One, Träger Deutscher Marketingpreis 2015 Ursula Schelle-Müller, CMO Motel One www.marketingclub-muenchen.de TERMINE APRIL – JUNI 2016