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Der Erfolgsfaktor in Testprojekten:
Transparenz bis hin zum Vorstand
Sven Schirmer, MaibornWolff GmbH
Volker Häfele, Credi...
Unser Programm für die
nächsten 30 Minuten
Die
Essenz
Unser
Lösungs-
ansatz
Wichtige
Aspekte
Die drei
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Metriken
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Die SEPA Fähigkeit eines Kernbanken-
systems sicherstellen
Von dem SEPA Programm waren 80
von
zirka 120 Systemen betroff...
Neu eingeführtes Testmanagement-
werkzeug
keine Verknüpfung zum Ticketsystem
Daten aus TM-Werkzeug können nicht
histori...
Welche Informationen werden für
welche Zwecke gebraucht?
An welche Reports und Grafiken hat
man sich „gewöhnt“?
Welche ...
Wichtige
Aspekte
Unser Report kann von jedem
verwendet werden
Der Report basiert auf Excel mit einem
abgestimmten Layout
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Den Testfortschritt haben wir ins
Verhältnis zur Fehlerentwicklung
gestellt
Die drei
zentralen
Metriken
Die zentrale Graf...
Die Darstellung nach Testbereichen
haben wir für Planung und Steuerung
eingesetzt
Die drei
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Metriken
Die Zusamme...
Wir haben transparent gemacht, wie
viele Testfälle von einem Ticket
betroffen sind
Die drei
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Metriken
Die Übersi...
Unsere Schlüsse für Ihre
zukünftigen Reports
Stellen Sie die Gemeinsamkeiten der
Stakeholder in den Vordergrund
Hinterfr...
Sven Schirmer
Bereichsleiter Testmanagement
MaibornWolff GmbH
sven.schirmer@maibornwolff.de
+49 151 544 220 51
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Transparenz bis hin zum Vorstand - Vortrag von Volker Häfele, Creditplus Bank, und Sven Schirmer, MaibornWolff

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Transparenz bis hin zum Vorstand - Vortrag von Volker Häfele, Creditplus Bank, und Sven Schirmer, MaibornWolff

  1. 1. Der Erfolgsfaktor in Testprojekten: Transparenz bis hin zum Vorstand Sven Schirmer, MaibornWolff GmbH Volker Häfele, Creditplus Bank AG
  2. 2. Unser Programm für die nächsten 30 Minuten Die Essenz Unser Lösungs- ansatz Wichtige Aspekte Die drei zentralen Metriken Unsere Situation © croisy – Fotolia.com
  3. 3. Die SEPA Fähigkeit eines Kernbanken- systems sicherstellen Von dem SEPA Programm waren 80 von zirka 120 Systemen betroffen Eine hohe Awareness vom Programm- Management und dem Vorstand Unser Projekt folgt einem engen Zeitplan Unsere Situation Sechs Testzyklen mit einem Gesamt- aufwand von mehr als 2.000 Personen- tagen geplant Gemischtes Testteam aus externen Partnern, internen Kollegen, IT-Entwicklung, IT-Produktion und Fachbereich © Kurhan – Fotolia.com
  4. 4. Neu eingeführtes Testmanagement- werkzeug keine Verknüpfung zum Ticketsystem Daten aus TM-Werkzeug können nicht historisiert werden Look an Feel des Reportings aus Vorgängerprojekten vorgegeben Unsere Situation Die Ausgangslage für unser Reporting Tägliche Meetings im Testteam Wöchentliche Meetings mit dem Top-Management Regelmäßige Abstimmung mit dem Lieferanten © LevKing – iStock.com
  5. 5. Welche Informationen werden für welche Zwecke gebraucht? An welche Reports und Grafiken hat man sich „gewöhnt“? Welche Überschneidungen entstehen zwischen den Stakeholdern? Unser Lösungs- ansatz Wir haben die Aussagekraft des Reporting hinterfragt Wie harmonisieren wir die Darstellung? Wie hinterfragen wir regelmäßig die Aussagekraft und Steuerungswirkung? Wann fügen wir neue Reportinhalte hinzu? © Oleksiy Mark – Fotolia.com
  6. 6. Wichtige Aspekte Unser Report kann von jedem verwendet werden Der Report basiert auf Excel mit einem abgestimmten Layout Die Datenbasis stammt aus Testmanage-ment- und Fehlerverwaltungssystem Der Report fasst Statuswerten und Themenbereiche zusammen Die am stärksten zusammengefassten Grafiken im Report stehen an erster Stelle Der Bericht wird in allen Meetings und Abstimmungen verwendet © Fenton – Fotolia.com
  7. 7. Den Testfortschritt haben wir ins Verhältnis zur Fehlerentwicklung gestellt Die drei zentralen Metriken Die zentrale Grafik für Meetings bis hin zum Vorstand war der Testfortschritt Die Fehlerentwicklung haben wir immer prozentual ins Verhältnis gesetzt Die Soll-Kurve ist eine Standardfunktion Die normalisierte Gesamt- übersicht hat uns Transparenz in der Steuerung verschafft
  8. 8. Die Darstellung nach Testbereichen haben wir für Planung und Steuerung eingesetzt Die drei zentralen Metriken Die Zusammenfassung nach Testbereichen haben wir absolut dargestellt Dadurch ist immer transparent in welchem Bereich wie viele Testfälle durchgeführt werden Die Gewichtung von bestimmten Bereichen pro Testzyklus haben wir mit dem Fachbereich besprechen können Wir haben eine Transparenz hergestellt, wo nicht getestet wird
  9. 9. Wir haben transparent gemacht, wie viele Testfälle von einem Ticket betroffen sind Die drei zentralen Metriken Die Übersicht, wie viele Testfälle von einem Fehler betroffen sind hat uns in der Kommunikation mit der Entwicklung viel geholfen Die Priorisierung von Fehlern wurde viel einfacher Wir haben transparent gemacht, ob dieser Fehler auch in Produktion existiert Wir haben in der Grafik gesehen, ob die Fehlerbehebung schon nachgetestet wurde
  10. 10. Unsere Schlüsse für Ihre zukünftigen Reports Stellen Sie die Gemeinsamkeiten der Stakeholder in den Vordergrund Hinterfragen Sie Spezial-Sonder- Reporting-Anforderungen kritisch Entwickeln Sie die Reports weiter Stellen Sie Transparenz her, damit alle über das Gleiche reden Achten Sie auf die Steuerungswirkung der Grafiken im Report Die Essenz
  11. 11. Sven Schirmer Bereichsleiter Testmanagement MaibornWolff GmbH sven.schirmer@maibornwolff.de +49 151 544 220 51 Wir wünschen Ihnen, das die neuen Reports gut gedeihen! Volker Häfele Gruppenleiter Testcenter Creditplus Bank AG volker. haefele@creditplus.de +49 170 225 44 84 © ortodoxfoto

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