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Kai UweWeidlich

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Kai UweWeidlich

  1. 1. Medien Institut Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens
  2. 2. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Medien Institut: Kompetenzen und Referenzen (Auszug) 2 I7
  3. 3. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Hintergrund  Finanzierung von lokalem Fernsehen nach wie vor schwierig  Sinkende Bruttoreichweiten der überregionalen Vollprogramme  Zielgruppenspezifische Angebote wie Spartenkanäle und lokales Fernehen wecken das Interesse von Werbekunden  Indikatoren signalisieren Interesse von Unternehmen an solchen Angeboten  Allerdings: gemeinsame Vermarktung wichtige Voraussetzung um von den Umständen zu profitieren!  Denn: operativer Aufwand für Unternehmen und Agenturen muss möglichst klein bleiben!  Voraussetzung: gemeinsame Reichweitenerhebung 3 I7
  4. 4. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Gemeinschaftliches Erhebungsmodell: Inhalte  Reichweite  WSK  Seher gestern  (Werbe-)Akzeptanz, Sympathie, Seher-Bindung  ... 4 I7
  5. 5. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Gemeinschaftliches Erhebungsmodell: Methode  Hier soll eine zusammenfassende Methodenbeschreibung erfolgen 5 I7
  6. 6. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Gemeinschaftliches Erhebungsmodell: Zertifizierung  Hier soll die Initiative des BMF zur „Absegnung“ der Methode durch Repräsentanten der Werbewirtschaft beschrieben werden 6 I7
  7. 7. Gemeinschaftliches Erhebungsmodell von Reichweiten des Lokalfernsehens Perspektiven für die Vermarktung  Möglichkeiten und Perspektiven der Vermarktung  Vorteile aus dem gemeinschaftlichen Erhebungsmodell  Ansprache von Werbetreibenden  Ansprache von Media-Agenturen  ... 7 I7

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