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9/8/2016 Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall | Luzern | Neue Luzerner Zeitung
http://www.luzernerzeitung....
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Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall _ Luzern _ Neue Luzerner Zeitung

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Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall _ Luzern _ Neue Luzerner Zeitung

  1. 1. 9/8/2016 Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall | Luzern | Neue Luzerner Zeitung http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Luzerner­Studentinnen­gewinnen­fiktiven­Gerichtsfall;art92,460308 1/3 MARKTPLÄTZE IMMO JOBS TRAUER ABOPASS-SHOP WEITERBILDUNG LOGIN ABO E-PAPER Luzern Zug Nidwalden Obwalden Schwyz Uri ANZEIGE: ANZEIGE: ARTIKEL ZUM THEMA Luzerner Wirtschaftsfakultät:  Studierenden-Verband kritisiert Finanzierung durch Dritte  (28.07.2016) Luzern:  Wirtschaftsfakultät der Uni Luzern hat das Geld zusammen  (27.07.2016) Bildung:  Paul Richli: «Ohne das KKL wäre ich nicht hier»  (20.07.2016) Gesundheitswesen:  Luzern bietet Studium für Medizin an  (15.07.2016) Studentinnen holen Silber vor 꽱騊ktivem Gericht LUZERN ⋅ Ein Team der Universität Luzern hat bei einem sogenannten Moot Court den zweiten Platz erreicht. Dabei treten Studenten bei einem hypothetischen Gerichtsfall gegeneinander an. Die Luzerner Jura-Studenten sind in dieser Disziplin schon lange vorne dabei. 12. Dezember 2014, 17:45 Vom 8. bis 10. Dezember 2014 befassten sich Studenten aus der ganzen Welt mit einem hypothetischen Menschenrechtsfall: Vor dem Hintergrund eines Bürgerkriegs in einem fiktiven Staat ging es um Fragen zu den Themen Staatsgewalt, Gewalt gegen Frauen, Rechte von Flüchtlingen sowie Gleichberechtigung der Geschlechter bei Friedensverhandlungen. WAS SIND MOOT COURTS? pd/uus. Bei sogenannten Moot Courts (Engl.: Streitgericht) handelt es sich um 꽱騊ktive Gerichtsverfahren, in denen Streitfälle ausgetragen werden. Teams von Studierenden treten in gespielten Verhandlungen gegeneinander an, Das erfolgreiche Team der Universität Luzern mit den Teilnehmerinnen Susanna Weinekötter und Monica Alnes (2. und 3. v.l.) sowie ihren Coaches Laura Ausserladscheider Jonas und Gabriel Zalazar, hier zu sehen im Palais Wilson in Genf. (PD) NACHRICHTEN SPORT MAGAZIN AGENDA & KINO Luzern Zentralschweiz Schweiz International Wirtschaft Kultur Panorama Digital Bilder Videos MENÜ 
  2. 2. 9/8/2016 Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall | Luzern | Neue Luzerner Zeitung http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Luzerner­Studentinnen­gewinnen­fiktiven­Gerichtsfall;art92,460308 2/3 08.09.2016TODESFALL Lilian Uchtenhagen gestorben 08.09.2016MENZINGEN Positive Bilanz nach Asylheim-Durchsuchung 24.08.2016DENKMALTAGE 39 Zentralschweizer «Oasen» laden zum Besuch ANZEIGE: NEUSTE ARTIKEL Universität Luzern:  Wirtschaftsfakultät: Professorenteam ist fast komplett  (09.06.2016) um dort die Streitparteien des – in der Regel erfundenen – Falles anwaltlich zu vertreten. Ursprünglich handelt es sich um ein Format aus den USA. Das Team der Universität Luzern, bestehend aus Susanna Weinekötter und Monica Alnes, hat dabei an der 6. Austragung des Nelson Mandela World Human Rights Moot Courtin Genf den hervorragenden zweiten Gesamtrang erreicht, wie die Universität Luzern am Freitag vermeldet. Zudem ist der zweite Platz in den individuellen Plädoyers an Monica Alnes gegangen. Luzerner immer im Finale dabei Der seit 2014 nach ehemaligen Südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela benannte World Human Rights Moot Court wird vom UN­Hochkommissar für Menschenrechte und der Universität Pretoria (Südafrika) veranstaltet, wo er bislang auch durchgeführt wurde. Dieses Jahr wurde die Austragung nach Genf an den Sitz des UN­Hochkommissars verlegt. Die Luzerner Teams hätten sich seit der ersten Durchführung des Wettbewerbs 2009 – damals hiess er noch Pretoria World Human Rights Moot Court – jedes Jahr für das Finale qualifiziert, heisst es weiter. Leitender Professor des Projekts an der Universität Luzern ist Alexander H. E. Morawa, Professor für Rechtsvergleichung und angloamerikanisches Recht; an seinem Lehrstuhl wird auch ein Team für den Inter­American Human Rights Moot Court betreut. pd/uus       LESERKOMMENTARE

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