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9/8/2016 Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall | Luzern | Neue Luzerner Zeitung
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Luzerner­Studentinnen­gewinnen­fiktiven­Gerichtsfall;art92,460308 1/3
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Gericht
LUZERN ⋅ Ein Team der Universität Luzern hat bei einem
sogenannten Moot Court den zweiten Platz erreicht. Dabei
treten Studenten bei einem hypothetischen Gerichtsfall
gegeneinander an. Die Luzerner Jura-Studenten sind in dieser
Disziplin schon lange vorne dabei.
12. Dezember 2014, 17:45
Vom 8. bis 10. Dezember 2014 befassten sich Studenten
aus der ganzen Welt mit einem hypothetischen
Menschenrechtsfall: Vor dem Hintergrund eines
Bürgerkriegs in einem fiktiven Staat ging es um
Fragen zu den Themen Staatsgewalt, Gewalt gegen
Frauen, Rechte von Flüchtlingen sowie
Gleichberechtigung der Geschlechter bei
Friedensverhandlungen.
WAS SIND MOOT COURTS?
pd/uus. Bei sogenannten Moot Courts (Engl.: Streitgericht)
handelt es sich um 꽱騊ktive Gerichtsverfahren, in denen
Streitfälle ausgetragen werden. Teams von Studierenden
treten in gespielten Verhandlungen gegeneinander an,
Das erfolgreiche Team der Universität Luzern mit den Teilnehmerinnen Susanna
Weinekötter und Monica Alnes (2. und 3. v.l.) sowie ihren Coaches Laura Ausserladscheider
Jonas und Gabriel Zalazar, hier zu sehen im Palais Wilson in Genf. (PD)
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9/8/2016 Luzerner Studentinnen gewinnen fiktiven Gerichtsfall | Luzern | Neue Luzerner Zeitung
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08.09.2016TODESFALL
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Monica Alnes, hat dabei an der 6. Austragung des Nelson Mandela World
Human Rights Moot Courtin Genf den hervorragenden zweiten Gesamtrang
erreicht, wie die Universität Luzern am Freitag vermeldet. Zudem ist der
zweite Platz in den individuellen Plädoyers an Monica Alnes gegangen.
Luzerner immer im Finale dabei
Der seit 2014 nach ehemaligen Südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela
benannte World Human Rights Moot Court wird vom UN­Hochkommissar für
Menschenrechte und der Universität Pretoria (Südafrika) veranstaltet, wo er
bislang auch durchgeführt wurde. Dieses Jahr wurde die Austragung nach
Genf an den Sitz des UN­Hochkommissars verlegt.
Die Luzerner Teams hätten sich seit der ersten Durchführung des
Wettbewerbs 2009 – damals hiess er noch Pretoria World Human Rights
Moot Court – jedes Jahr für das Finale qualifiziert, heisst es weiter. Leitender
Professor des Projekts an der Universität Luzern ist Alexander H. E. Morawa,
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Court betreut.
pd/uus
     
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