SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 9
Bewohner/innen stehen
im Zentrum
Bewohner/innen stehen im Zentrum
GWA–Anspruch zwischen Bürde und Pathos
1. Wie werde ich diesem Anspruch gerecht?
2. Was bedeutet das für mein Handeln?
3. Wie schürfe ich die Interessen der
Bewohner?
Bewohner/innen stehen im Zentrum
• Ist es nicht zynisch die Interessen der Menschen in den
Mittelpunkt zu stellen? – Revolutionäres Potenzial in
Frage stellen, ANORAG, Intermediäre Instanz etc.?
• Was sind eigentlich Interessensbekundungen der
Bewohner?
• Was heißt hier Bewohnerinnen, wenn nur 5 -10%
Bewohner sich in der GWA engagieren?
• Wie selektieren wir als GWA ler Interessen der
Bewohner? (Pornofilmvorführung)
• Was für einen Anspruch formulieren wir eigentlich und
wie müssen den belegen?
Bewohner/innen stehen im Zentrum
Fluchtpunkt aus dem Klumpatsch
• GWA/ GWO ist ein langfristiger Arbeitsansatz,
sowohl in Personen als auch in Institution um
einen …
• Prozess des gegenseitigen Kennenlernens,
Verstehenlernens und Vertrauenbildens, um
größtmögliche Übereinstimmungen für
Zielformulierungen des gemeinsamen
Handelns zu schaffen.
Bewohner/innen stehen im Zentrum
• 1. Konkrete Methoden /wie gehe ich vor?
• - Annahme aller Belange, Beratung (Hilfestellungen beim Ausfüllen von
Formularen, Mieterhilfe) und Vermittlung an Beratungsstellen; Alltagspraktische
Dinge (Lebensmittelausgabe, Möbelscheune, Kleiderkammer, Hausaufgabenhilfe);
Veranstaltungen mit gemeinsamen Kochen; Ausflüge; Sozio-Kultur, Übersetzen,
Telefonier- Fax- Kopiermöglichkeit, Spaziergänge durchs Quartier
• - „man erreicht erst die Kinder, dann die Mütter, nach 10J. dann auch ein paar
Väter“
• - flexibel, ständig Präsenz (nicht über Sprechstunden, die Leute kommen, so wie
das Leben sie treibt
• - die Leute annehmen, wie sie sind.
• - Herausfinden (wie finde ich etwas über die Bewohner/innen heraus?
Bewohner/innenanalyse). Beispiel des Beobachtens, dabei sein (nachts)
• - Echte Beteiligung. Realistische Ziele, Stichwort: es ist vielleicht schon ein Erfolg,
wenn man 5% der Bewoh. erreicht.
• - Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen kurz, mittel- und langfristigen
Zielen.
Bewohner/innen stehen im Zentrum
Altagspraktische Angebote
• z.B. Internet - Cafe
Bewohner/innen stehen im Zentrum
• z.B. kleine Verdienstmöglichkeiten Jobprojekt
„Die Abräumer“
Bewohner/innen stehen im Zentrum
• z.B. Räume für Interessensgruppen und für
Familienfeiern
Bewohner/innen stehen im Zentrum
• Ehrung von allgemein anerkannten wichtigen
Personen „Verabschiedung des Hausmeisters“

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Initiative 2020 - Thal In Bewegung
Initiative 2020 - Thal In BewegungInitiative 2020 - Thal In Bewegung
Initiative 2020 - Thal In Bewegungguesta3da88
 
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome World Café Europe
 
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der Zivilgesellschaft
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der ZivilgesellschaftErmächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der Zivilgesellschaft
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der ZivilgesellschaftPeter Kühnberger
 
Deswos Präsentation Nilgiris
Deswos Präsentation NilgirisDeswos Präsentation Nilgiris
Deswos Präsentation NilgirisWilkens
 
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdf
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdfAnlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdf
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdfunn | UNITED NEWS NETWORK GmbH
 

Was ist angesagt? (7)

Initiative 2020 - Thal In Bewegung
Initiative 2020 - Thal In BewegungInitiative 2020 - Thal In Bewegung
Initiative 2020 - Thal In Bewegung
 
Folien 1. arbeitstreffen 2019
Folien 1. arbeitstreffen 2019Folien 1. arbeitstreffen 2019
Folien 1. arbeitstreffen 2019
 
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome
Gemeinsam Miteinander - Integration von geflüchteten Menschen #RefugeesWelcome
 
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der Zivilgesellschaft
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der ZivilgesellschaftErmächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der Zivilgesellschaft
Ermächtigende Stadt? Soziale Innovationen in der Zivilgesellschaft
 
Deswos Präsentation Nilgiris
Deswos Präsentation NilgirisDeswos Präsentation Nilgiris
Deswos Präsentation Nilgiris
 
Dr. Thomas Franke "Was braucht „Gute Nachbarschaft“?"
Dr. Thomas Franke "Was braucht „Gute Nachbarschaft“?"Dr. Thomas Franke "Was braucht „Gute Nachbarschaft“?"
Dr. Thomas Franke "Was braucht „Gute Nachbarschaft“?"
 
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdf
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdfAnlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdf
Anlage DS II 525_Ausführliche Beschreibung der Projekte.pdf
 

Ähnlich wie Sven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner

Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeit
Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible FreiwilligenarbeitGeregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeit
Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeitwegweiser-freiwilligenarbeit.com
 
Crashkurs digitale barrierefreiheit
Crashkurs digitale barrierefreiheitCrashkurs digitale barrierefreiheit
Crashkurs digitale barrierefreiheitDomingos de Oliveira
 
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationen
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationenOeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationen
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationenBijan Kafi
 
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLaden
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLadenIHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLaden
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLadenKnut Linke
 
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestalten
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestaltenDas Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestalten
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestaltenDialogzentrum_Demenz
 
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...Jörg Marquardt
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv DRK-Bildungswerk
 
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburgOnline fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburgevjugendekm
 
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?denkmalvermittlung
 
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderunginbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderunginbetweener
 
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011Mediencommunity 2.0
 
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO'sKampagnenforum
 
Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030lebenmitzukunft
 
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0Jörg Reschke
 
Social Web Workshop Worksheets
Social Web Workshop WorksheetsSocial Web Workshop Worksheets
Social Web Workshop WorksheetsSam Steiner
 

Ähnlich wie Sven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner (20)

Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeit
Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible FreiwilligenarbeitGeregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeit
Geregelte Freiwilligendienste im Ausland und flexible Freiwilligenarbeit
 
Crashkurs digitale barrierefreiheit
Crashkurs digitale barrierefreiheitCrashkurs digitale barrierefreiheit
Crashkurs digitale barrierefreiheit
 
Social Media für Non-Profits
Social Media für Non-ProfitsSocial Media für Non-Profits
Social Media für Non-Profits
 
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationen
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationenOeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationen
Oeffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige organisationen
 
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLaden
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLadenIHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLaden
IHK Präsentation 22.03.2022 - Digital aufgeLaden
 
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestalten
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestaltenDas Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestalten
Das Projekt DEMIAN: Positive Alltagssituationen gestalten
 
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
 
Online fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburgOnline fundraising bad blankenburg
Online fundraising bad blankenburg
 
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?
Kristina Sassenscheidt: Wem gehört das Erbe?
 
5 M-CARE: Soziale Inklusion
5 M-CARE: Soziale Inklusion5 M-CARE: Soziale Inklusion
5 M-CARE: Soziale Inklusion
 
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folienLäufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
 
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 DokumentationGov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
 
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderunginbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung
inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung
 
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011
Vortrag marketing für_bildungsportale_learntec_2011
 
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDFBBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
 
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's
2. Soirée Kampaweb: Online Tools und CRM-Systeme für NGO's
 
Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030
 
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0
Was geht im Web? Nonprofit-Organisationen und das Web2.0
 
Social Web Workshop Worksheets
Social Web Workshop WorksheetsSocial Web Workshop Worksheets
Social Web Workshop Worksheets
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen

Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfAbbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfLag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen (20)

Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptxHameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
 
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptxGötingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
 
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptxHildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
 
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptxMigration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
 
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptxGWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
 
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
 
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptxNBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
 
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptxVorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
 
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
 
Quartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdfQuartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdf
 
Mein-Dein-Unser
Mein-Dein-UnserMein-Dein-Unser
Mein-Dein-Unser
 
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
 
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von GemeinwesenarbeitPräsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
 
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.VPräsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
 
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
 
NBank 1. Arbeitstreffen 2023
NBank 1. Arbeitstreffen 2023NBank 1. Arbeitstreffen 2023
NBank 1. Arbeitstreffen 2023
 
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
 
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
 
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfAbbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
 
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
 

Sven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner

  • 2. Bewohner/innen stehen im Zentrum GWA–Anspruch zwischen Bürde und Pathos 1. Wie werde ich diesem Anspruch gerecht? 2. Was bedeutet das für mein Handeln? 3. Wie schürfe ich die Interessen der Bewohner?
  • 3. Bewohner/innen stehen im Zentrum • Ist es nicht zynisch die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen? – Revolutionäres Potenzial in Frage stellen, ANORAG, Intermediäre Instanz etc.? • Was sind eigentlich Interessensbekundungen der Bewohner? • Was heißt hier Bewohnerinnen, wenn nur 5 -10% Bewohner sich in der GWA engagieren? • Wie selektieren wir als GWA ler Interessen der Bewohner? (Pornofilmvorführung) • Was für einen Anspruch formulieren wir eigentlich und wie müssen den belegen?
  • 4. Bewohner/innen stehen im Zentrum Fluchtpunkt aus dem Klumpatsch • GWA/ GWO ist ein langfristiger Arbeitsansatz, sowohl in Personen als auch in Institution um einen … • Prozess des gegenseitigen Kennenlernens, Verstehenlernens und Vertrauenbildens, um größtmögliche Übereinstimmungen für Zielformulierungen des gemeinsamen Handelns zu schaffen.
  • 5. Bewohner/innen stehen im Zentrum • 1. Konkrete Methoden /wie gehe ich vor? • - Annahme aller Belange, Beratung (Hilfestellungen beim Ausfüllen von Formularen, Mieterhilfe) und Vermittlung an Beratungsstellen; Alltagspraktische Dinge (Lebensmittelausgabe, Möbelscheune, Kleiderkammer, Hausaufgabenhilfe); Veranstaltungen mit gemeinsamen Kochen; Ausflüge; Sozio-Kultur, Übersetzen, Telefonier- Fax- Kopiermöglichkeit, Spaziergänge durchs Quartier • - „man erreicht erst die Kinder, dann die Mütter, nach 10J. dann auch ein paar Väter“ • - flexibel, ständig Präsenz (nicht über Sprechstunden, die Leute kommen, so wie das Leben sie treibt • - die Leute annehmen, wie sie sind. • - Herausfinden (wie finde ich etwas über die Bewohner/innen heraus? Bewohner/innenanalyse). Beispiel des Beobachtens, dabei sein (nachts) • - Echte Beteiligung. Realistische Ziele, Stichwort: es ist vielleicht schon ein Erfolg, wenn man 5% der Bewoh. erreicht. • - Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen kurz, mittel- und langfristigen Zielen.
  • 6. Bewohner/innen stehen im Zentrum Altagspraktische Angebote • z.B. Internet - Cafe
  • 7. Bewohner/innen stehen im Zentrum • z.B. kleine Verdienstmöglichkeiten Jobprojekt „Die Abräumer“
  • 8. Bewohner/innen stehen im Zentrum • z.B. Räume für Interessensgruppen und für Familienfeiern
  • 9. Bewohner/innen stehen im Zentrum • Ehrung von allgemein anerkannten wichtigen Personen „Verabschiedung des Hausmeisters“