SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 28
Downloaden Sie, um offline zu lesen
DezernatC–KulturundSoziales
Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das
wie?“
Forum 2: Mittlere und größere Kommunen
„Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht
mehr“
Modellprojekt zur (Weiter-)Entwicklung
der Gemeinwesenarbeit in der Stadt
Göttingen
Hannover 16.09.2019
Stadträtin: Petra Broistedt
Sozialplanerin: Christina Hammer
Gemeinwesenarbeit: Sarah Neumeister, Sabrina Richter
©StadtGöttingen/C.Mischke
DezernatC–KulturundSoziales
AUFBAU
1. Ausgangssituation & kommunalpolit.
Strategie
2. Sozialplanerischer Ansatz
3. Beispiele der praktischen Arbeit
Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das
wie?“
©StadtGöttingen/C.Mischke
DezernatC–KulturundSoziales
Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
- Wohnraummangel
- seit Jahren steigendes Mietpreisniveau
- Gefahr der Gentrifizierung
- Integration von Zugewanderten
- Demografischer Wandel
- Segregationstendenzen in der
Gesellschaft & Isolationsgefahr (z.B. von
alleinstehenden Senior*innen)
Herausforderungen
Herausforderungen
DezernatC–KulturundSoziales
- Wohnraummangel
- seit Jahren steigendes Mietpreisniveau
- Gefahr der Gentrifizierung
©StadtGöttingen/C.Mischke
Einrichtung GÖ Bündnis für bezahlbares Wohnen (2017)
Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieHerausforderungen
Maßnahmen
Herausforderungen
DezernatC–KulturundSoziales
Dabei sind bezahlbare Wohnungen über die ganze
Stadt ausgewogen zu verteilen und die Entwicklung der
Quartiere möglichst durch Quartiersmanagement bzw.
Gemeinwesenarbeit zu unterstützen. Bei Bedarf gilt es,
die soziale Infrastruktur vor Ort zu stärken, zum Beispiel
durch den Bau von Kindertagesstätten.
Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
DezernatC–KulturundSoziales
- Wohnraummangel
- seit Jahren steigendes Mietpreisniveau
- Gefahr der Gentrifizierung
Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
 Göttinger Bündnis für bezahlbares
Wohnen (seit 2017)
 Handlungskonzept zur Schaffung bez.
Wohnraums
 30 % Quote Sozialer Wohnungsbau
 Kommunale Anreizförderung
 Wohnraumagentur
 Schaffung von Planrecht uvm.
 Gemeinsames BekenntnisMaßnahmen
Herausforderungen
DezernatC–KulturundSoziales
Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
Herausforderungen
Maßnahmen
 Einrichtung weiterer Stadtteil-, Nachbarschafts-
und Quartierszentren (Orientierung am
derzeitigen Modellprojekt)
 Vernetzung vor Ort: Einrichtung von Beiräten & Gremien
der Sozialraumexpert*innen
 Stärkung bereits bestehender Stadtteil-,
Nachbarschafts- und Quartierszentren &
Austausch
 Vernetzung stadtweit: Entwicklung gemeinsamer Strategien zur
Beteiligung, Zusammenarbeit & kollegialer Austausch (ausgehend
von der AG-Wissenstransfer vom Modellprojekt) - Integration von Zugewanderten
- Demografischer Wandel
- Segregationstendenzen in der
Gesellschaft & Isolationsgefahr
DezernatC–KulturundSoziales
Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
Kommunale Ziele der GWA (u.a.):
 „Abwärtsdynamik“ eines Quartiers aufhalten/präventiv zu
unterbinden. Quartiersimage verbessern
 Interesse am Quartier, Partizipation & Empowerment
 Schaffung von Ankerpunkten, Aufenthalts- u.
Begegnungsräumen
 Stärkung der Nachbarschaft & des vorurteilsfreien
Miteinanders – durch bedarfsorientierte „verbindende“
Angebote
 Stärkung der Integration im Quartier
 Stärkung der Identifikation mit dem Quartier durch
gemeinsame Projekte (Stadtteilfeste, Beteiligung bei der
Entstehung eines NBZ uvm.)
- Integration von Zugewanderten
- Demografischer Wandel
- Segregationstendenzen in der
Gesellschaft & Isolationsgefahr
Maßnahmen
Herausforderungen
DezernatC–KulturundSoziales
NBZ Grone
(1997)
Weststadtzentrum
(2012)
NBZ Gartetalbahnhof
im Aufbau
NBZ Ebertal
im Aufbau
NBZ Holtenser Berg
(2017)
NBZ Leineberg
(2009)
DezernatC–KulturundSoziales
NBZ Grone
(1997)
Weststadtzentrum
(2012)
NBZ Gartetalbahnhof
im Aufbau
NBZ Ebertal
im Aufbau
NBZ Leineberg
(2009)
NBZ Holtenser Berg
(2017)
DezernatC–KulturundSoziales
Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieErfolgsfaktoren
 Die Göttinger Sozialpolitik forciert das Prinzip „lebendige Quartiere“
 Der Oberbürgermeister ist Unterstützer
 Laufender Informationstransfer innerhalb der Verwaltung (ressortübergreifend)
und in den Gremien
 Unterstützung und Begleitung der stadtweiten Vernetzung der Quartiers- und
Gemeinwesenmanagerinnen (Nutzung der Synergien, Schonung der
Ressourcen)
 Landesförderung QM und GWA
 Verzahnung Quartiersentwicklung/Gemeinwesenarbeit mit Wohnungsbau
 Seit 2017 Verankerung in den strategischen Leitzielen der Stadt Göttingen
(Haushaltsziele)
 Ziel: Nachhaltige Verstetigung
DezernatC–KulturundSoziales
Förderprogramm Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement
Modellprojekt: „Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht mehr“
DezernatC–KulturundSoziales
Ebertal Stadt
Göttingen
Bevölkerung 1.015 135.299
Haushalte 768 66.500
Mindest-
sicherung
30 % 10 %
Ausländ. Pass 16 % 14 %
Migrations-
hintergrund
34 % 27 %
Besondere Herausforderungen:
Bevorstehende Neustrukturierung des Gebietes
& Nachverdichtung um 150 Wohnungen (bisher
450), Gefahr der Abwärtsdynamik präventiv
unterbinden
Gartetalbahnhof Stadt
Göttingen
Bevölkerung 3.069 135.299
Haushalte 1.916 66.500
Mindest-
sicherung
21 % 10 %
Ausländ. Pass 34 % 14 %
Migrations-
hintergrund
27 % 27 %
Besondere Herausforderungen: Hochhauskomplex
Groner Landstr. 9, hohe Fluktuation, sozial belastetes
Gebiet mit Segregationstendenzen
Ausgangslage: Planungsansatz – Modellprojekt - Gebietsauswahl
Ausgangslage: Planungsansatz – Projektidee / Projektziele
 AG Wissenstransfer: Fachkräfte
Gemeinwesenarbeit (Jugendhilfe Göttingen,
AWO, Projektkoordination/Sozialplanung Stadt
Göttingen)
 Steuergruppe: Sozial- und Jugend-
dezernat/Sozialplanung, Referat des OB, Träger
Jugendhilfe Göttingen e.V., AWO
Begleitung des Entwicklungsprozesses,
ressortübergreifende Abstimmung zu weiteren
Fachabteilungen (Baudezernat/Stadtplanung)
Kommunale Koordinierung
 Regelmäßige Vorstellung der Entwicklungen und
Ergebnisse, Dezernentenkonferenz, Sozial- und
Jugendhilfeausschuss
Auf- und Ausbau von GWA
 Ausgangslage: Einrichtungen der
Jugendarbeit werden zu Begegnungsorten
der Gemeinwesenarbeit, sozialräumliche
Öffnung
 Gleichzeitige Entwicklung wird genutzt:
Erfahrungsaustausch und
Informationstransfer, um einen Prozess des
„Voneinander Lernens“ zu initiieren
 Nutzung des Prozesses und der Ergebnisse
für die Entwicklung einer
gesamtstädtischen Strategie
Gemeinwesenarbeit
DezernatC–KulturundSoziales
 Akzeptanz im Quartier in der Rolle als
„Kümmerer“
 Über 1000 BewohnerInnen im jeweiligen
Quartier mit den Angeboten erreicht, Schaffung
von Begegnungen
 Workshop für Sozialraum-Akteure in beiden
Quartieren durchgeführt
(Ziel: Gebietsanalyse & Vernetzung)
 Ressourcen geschont durch das Modell
„Voneinander Lernen“
 Durch kommunale Begleitung wird
ressortübergreifendes Arbeiten unterstützt
 Konzept erstellt zur Weiterentwicklung eines
Nachbarschafts-/Quartierszentrums jeweils für
beide Quartiere
Projekterfolge 2017/2018
DezernatC–KulturundSoziales
Umsetzung: Projektverlauf - 2. Projektjahr 2019
Konzeptumsetzung Entwicklung der
Gemeinwesenarbeit in beiden Quartieren
Einrichtung AG: stadtweite Vernetzung aller
Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren,
koordiniert über Sozialplanung
Prinzip des Voneinander Lernens wird fortgesetzt
und erweitert
Entwicklung eines gemeinsamen
Selbstverständnisses – Leitbild
Generierung allgemeingültiger Qualitätsstandards
Fachliche Qualifizierung: Finanzen,
Moderationstechniken, Projektmanagement
Begleitende Supervision
Erarbeitung eines Methodenkoffers
Gemeinwesenarbeit
DezernatC–KulturundSoziales
Perspektiven: 3. Projektjahr - 2020
Weiterentwicklung der beiden Standorte -
Konzeptumsetzung Entwicklung der Gemeinwesenarbeit
in beiden Quartieren
Einrichtung Sozialraumbudget in beiden Quartieren
Verstetigung der AG Stadtweite Vernetzung Stadtteil-,
Nachbarschafts- und Quartierszentren
Einrichtung gemeinsamer Internetauftritt
Stadtweite Aktionsveranstaltungen: Tag des Nachbarn,
Internationale Tag des Ehrenamtes
Verankerung des Leitbildes inkl. Qualitätsstandards,
Bestandteile der gesamtstädtischen Strategie GWA
Leitbild und Qualitätsstandards sind richtungsweisend
für die Einrichtung weiterer Stadtteil-, Quartiers- und
Nachbarschaftszentren
Und wie geht´s
weiter?
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Leineviertel:
Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
„die Leute aus dem Neubauviertel fahren viel zu schnell“
„die Radwege sind gefährlich“
„Tempo 30 wird hier nie eingehalten“,
„ich wusste gar nicht, dass hier Tempo 30 ist“
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Leineviertel:
Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Initiierung Forum rund um aktuelle Themen, Auseinandersetzung mit
Tempo 30 und Nahmobilitätskonzept
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Leineviertel:
Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Kontakt zur Verkehrsplanung und Ordnungsamt, Verfassen von
Kommentaren zu der Verkehrssituation
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Leineviertel:
Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Spaziergang durch das Viertel mit der Stadt, Erarbeitung von
Maßnahmen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Leineviertel:
Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
regelmäßige Treffen, Initiative „Nahmobilität im Leineviertel“, konkrete
Maßnahmen und Umsetzungen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
- BewohnerInnen Im Vorfeld der geplanten Veranstaltungen
informieren und zu diesen einladen
Bürgerveranstaltungen „Grüne Mitte Ebertal:
- 11.08.2017 > 180 TeilnehmerInnen
- 09.12.2017 > 140 TeilnehmerInnen
- 21.04.2018 > 150 TeilnehmerInnen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Beteiligung der TeilnehmerInnen auf der 2. Bürgerveranstaltung
„Welche Angebote wünschen Sie sich im entstehenden
Nachbarschaftszentrum?“
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
- Ergebnisse der Veranstaltung sammeln und
auswerten
- Rücksprache / Austausch mit Institutionen vor
Ort, z.B. Städtische Wohnungsbau
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Gemeinsam mit den BewohnerInnen und Interessierten vor Ort
wird ein Veranstaltungskalender mit offenen Angeboten
aufgrund der Wünsche und Bedarfe entwickelt und permanent
angepasst
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
DezernatC–KulturundSoziales
Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen
Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören
Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe,
Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen
wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit
Bewohner*innen aktivieren und motivieren
Bewohner*innen stehen im Zentrum,
Beteiligung und Partizipation,…
Sich einbringen und beteiligen
Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen
Verstetigung
Strukturen festigen, Selbstorganisation, …
Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten
Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
Regelmäßig stattfindende Angebote von Ehrenamtlichen selbstständig
organisiert und durchgeführt, z.B. offener Handarbeitstreff
DezernatC–KulturundSoziales
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Bürgerschaftliches Engagement in Nürnberg
Bürgerschaftliches Engagement in NürnbergBürgerschaftliches Engagement in Nürnberg
Bürgerschaftliches Engagement in NürnbergBluepingu e.V.
 
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.Raabe Verlag
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv DRK-Bildungswerk
 
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012groothusen
 
Programma elettorale PD Salorno Salurn
Programma elettorale PD Salorno SalurnProgramma elettorale PD Salorno Salurn
Programma elettorale PD Salorno SalurnDiego Zambiasi
 

Was ist angesagt? (9)

Lag arbeitstreffen 2020 2021
Lag arbeitstreffen 2020 2021Lag arbeitstreffen 2020 2021
Lag arbeitstreffen 2020 2021
 
Bürgerschaftliches Engagement in Nürnberg
Bürgerschaftliches Engagement in NürnbergBürgerschaftliches Engagement in Nürnberg
Bürgerschaftliches Engagement in Nürnberg
 
Sven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner
Sven Dunker Im Zentrum stehen die BewohnerSven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner
Sven Dunker Im Zentrum stehen die Bewohner
 
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.
Prof. Peter Vermeulen: Neuausrichtung kommunaler Kulturförderung.
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
 
Folien 1. arbeitstreffen 2019
Folien 1. arbeitstreffen 2019Folien 1. arbeitstreffen 2019
Folien 1. arbeitstreffen 2019
 
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012
Präsentation Unser Dorf hat Zukunft Groothusen am 06.07.2012
 
Programma elettorale PD Salorno Salurn
Programma elettorale PD Salorno SalurnProgramma elettorale PD Salorno Salurn
Programma elettorale PD Salorno Salurn
 
Lokale Bildungslandschaften: Wenn Partner auf einander zugehen
Lokale Bildungslandschaften:  Wenn Partner auf einander zugehenLokale Bildungslandschaften:  Wenn Partner auf einander zugehen
Lokale Bildungslandschaften: Wenn Partner auf einander zugehen
 

Ähnlich wie Goettingen gute nachbarschaft

Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen Engagementförderung
Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen EngagementförderungHandlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen Engagementförderung
Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen EngagementförderungBertelsmann Stiftung
 
Kommunale Anpassungsstrategien
Kommunale AnpassungsstrategienKommunale Anpassungsstrategien
Kommunale AnpassungsstrategienJohannes Meier
 
LA21 Infoblatt Tirol 2010
LA21 Infoblatt Tirol 2010LA21 Infoblatt Tirol 2010
LA21 Infoblatt Tirol 2010lebenmitzukunft
 
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open Government
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open GovernmentSuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open Government
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open GovernmentCity & Bits GmbH
 
Zwischenstand Talstation Igls
Zwischenstand Talstation IglsZwischenstand Talstation Igls
Zwischenstand Talstation IglsMarcPhilippCrepaz
 
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation - Dr. Reimann - 16.11.2011
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation  - Dr. Reimann - 16.11.2011Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation  - Dr. Reimann - 16.11.2011
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation - Dr. Reimann - 16.11.2011City & Bits GmbH
 
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013Medien auf dem Land
 
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...Hans-Dieter Zimmermann
 
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...Forum Velden
 
Linke Jena Wahlprogramm 2014
Linke Jena Wahlprogramm 2014Linke Jena Wahlprogramm 2014
Linke Jena Wahlprogramm 2014Jenapolis
 

Ähnlich wie Goettingen gute nachbarschaft (20)

2050 Frankfurt GreenCity with Serious Games and Crowdsoucing
2050 Frankfurt GreenCity with Serious Games and Crowdsoucing2050 Frankfurt GreenCity with Serious Games and Crowdsoucing
2050 Frankfurt GreenCity with Serious Games and Crowdsoucing
 
Ziele 2022 - Projektantworten
Ziele 2022 - ProjektantwortenZiele 2022 - Projektantworten
Ziele 2022 - Projektantworten
 
Projekte gute nachbarschaft 2020
Projekte gute nachbarschaft 2020Projekte gute nachbarschaft 2020
Projekte gute nachbarschaft 2020
 
Herausforderungen 2022 - Projektantworten
Herausforderungen 2022 - ProjektantwortenHerausforderungen 2022 - Projektantworten
Herausforderungen 2022 - Projektantworten
 
Stuttgarter Büdnis für Integration
Stuttgarter Büdnis für IntegrationStuttgarter Büdnis für Integration
Stuttgarter Büdnis für Integration
 
Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen Engagementförderung
Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen EngagementförderungHandlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen Engagementförderung
Handlungsfelder einer zukunftsorientierten kommunalen Engagementförderung
 
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
 
Kommunale Anpassungsstrategien
Kommunale AnpassungsstrategienKommunale Anpassungsstrategien
Kommunale Anpassungsstrategien
 
LA21 Infoblatt Tirol 2010
LA21 Infoblatt Tirol 2010LA21 Infoblatt Tirol 2010
LA21 Infoblatt Tirol 2010
 
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open Government
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open GovernmentSuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open Government
SuN12 - Stadt Coburg- Karin Engelhardt - Open Government
 
Zwischenstand Talstation Igls
Zwischenstand Talstation IglsZwischenstand Talstation Igls
Zwischenstand Talstation Igls
 
Das 3 x 3 der Gemeinwesenarbeit in Emden
Das 3 x 3 der Gemeinwesenarbeit in EmdenDas 3 x 3 der Gemeinwesenarbeit in Emden
Das 3 x 3 der Gemeinwesenarbeit in Emden
 
Projektbericht der Jugendjury Spandau 2013
Projektbericht der Jugendjury Spandau 2013Projektbericht der Jugendjury Spandau 2013
Projektbericht der Jugendjury Spandau 2013
 
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation - Dr. Reimann - 16.11.2011
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation  - Dr. Reimann - 16.11.2011Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation  - Dr. Reimann - 16.11.2011
Stadt und Netz - Partizipation und Kooperation - Dr. Reimann - 16.11.2011
 
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013
Dokumentation der Fachtagung vom 07. und 08. Oktober 2013
 
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDFBBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
BBE_Tagung2010_Service-Learning.PDF
 
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...
eParticipation für Kinder und Jugendliche: Erfahrungen und Handlungsempfehlun...
 
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...
2009. Markus Matschek. Kommune hat Zukunft. Welchen Nutzen bietet uns dabei i...
 
Linke Jena Wahlprogramm 2014
Linke Jena Wahlprogramm 2014Linke Jena Wahlprogramm 2014
Linke Jena Wahlprogramm 2014
 
Fundraising20
Fundraising20 Fundraising20
Fundraising20
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen

Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfAbbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfLag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen (20)

NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptxNBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
 
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptxVorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
 
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
 
Quartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdfQuartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdf
 
Mein-Dein-Unser
Mein-Dein-UnserMein-Dein-Unser
Mein-Dein-Unser
 
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
 
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von GemeinwesenarbeitPräsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
 
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.VPräsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
 
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
 
NBank 1. Arbeitstreffen 2023
NBank 1. Arbeitstreffen 2023NBank 1. Arbeitstreffen 2023
NBank 1. Arbeitstreffen 2023
 
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 1.pdf
 
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
20230822_Kontaktmaßnahmen GWA 2.pdf
 
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdfAbbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
Abbau von Vorurteilen durch Kontaktmaßnahmen in der Gemeinwesenarbeit.pdf
 
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
Geschichten erzählen - Storytelling für Öffentlichkeitsarbeit und politische ...
 
Mit Ausstellungen Wirkung zeigen
Mit Ausstellungen Wirkung zeigenMit Ausstellungen Wirkung zeigen
Mit Ausstellungen Wirkung zeigen
 
Gemeinwesenarbeit weiter entwickeln: Wirkung zeigen!
Gemeinwesenarbeit weiter entwickeln: Wirkung zeigen! Gemeinwesenarbeit weiter entwickeln: Wirkung zeigen!
Gemeinwesenarbeit weiter entwickeln: Wirkung zeigen!
 
Bewirken und Verändern -Impulsvortrag Dr. Matthias Warkus
Bewirken und Verändern -Impulsvortrag Dr. Matthias WarkusBewirken und Verändern -Impulsvortrag Dr. Matthias Warkus
Bewirken und Verändern -Impulsvortrag Dr. Matthias Warkus
 
LAG Arbeitstreffen Ziele 2023
LAG  Arbeitstreffen Ziele 2023 LAG  Arbeitstreffen Ziele 2023
LAG Arbeitstreffen Ziele 2023
 
Arbeitstreffen_09_02_2023 NBank.pptx
Arbeitstreffen_09_02_2023 NBank.pptxArbeitstreffen_09_02_2023 NBank.pptx
Arbeitstreffen_09_02_2023 NBank.pptx
 
Arbeitstreffen Zwischennachweis 2022
Arbeitstreffen Zwischennachweis 2022 Arbeitstreffen Zwischennachweis 2022
Arbeitstreffen Zwischennachweis 2022
 

Goettingen gute nachbarschaft

  • 1. DezernatC–KulturundSoziales Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das wie?“ Forum 2: Mittlere und größere Kommunen „Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht mehr“ Modellprojekt zur (Weiter-)Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in der Stadt Göttingen Hannover 16.09.2019 Stadträtin: Petra Broistedt Sozialplanerin: Christina Hammer Gemeinwesenarbeit: Sarah Neumeister, Sabrina Richter ©StadtGöttingen/C.Mischke
  • 2. DezernatC–KulturundSoziales AUFBAU 1. Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie 2. Sozialplanerischer Ansatz 3. Beispiele der praktischen Arbeit Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das wie?“ ©StadtGöttingen/C.Mischke
  • 3. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr (z.B. von alleinstehenden Senior*innen) Herausforderungen Herausforderungen
  • 4. DezernatC–KulturundSoziales - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung ©StadtGöttingen/C.Mischke Einrichtung GÖ Bündnis für bezahlbares Wohnen (2017) Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieHerausforderungen Maßnahmen Herausforderungen
  • 5. DezernatC–KulturundSoziales Dabei sind bezahlbare Wohnungen über die ganze Stadt ausgewogen zu verteilen und die Entwicklung der Quartiere möglichst durch Quartiersmanagement bzw. Gemeinwesenarbeit zu unterstützen. Bei Bedarf gilt es, die soziale Infrastruktur vor Ort zu stärken, zum Beispiel durch den Bau von Kindertagesstätten. Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
  • 6. DezernatC–KulturundSoziales - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie  Göttinger Bündnis für bezahlbares Wohnen (seit 2017)  Handlungskonzept zur Schaffung bez. Wohnraums  30 % Quote Sozialer Wohnungsbau  Kommunale Anreizförderung  Wohnraumagentur  Schaffung von Planrecht uvm.  Gemeinsames BekenntnisMaßnahmen Herausforderungen
  • 7. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie Herausforderungen Maßnahmen  Einrichtung weiterer Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren (Orientierung am derzeitigen Modellprojekt)  Vernetzung vor Ort: Einrichtung von Beiräten & Gremien der Sozialraumexpert*innen  Stärkung bereits bestehender Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren & Austausch  Vernetzung stadtweit: Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Beteiligung, Zusammenarbeit & kollegialer Austausch (ausgehend von der AG-Wissenstransfer vom Modellprojekt) - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr
  • 8. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie Kommunale Ziele der GWA (u.a.):  „Abwärtsdynamik“ eines Quartiers aufhalten/präventiv zu unterbinden. Quartiersimage verbessern  Interesse am Quartier, Partizipation & Empowerment  Schaffung von Ankerpunkten, Aufenthalts- u. Begegnungsräumen  Stärkung der Nachbarschaft & des vorurteilsfreien Miteinanders – durch bedarfsorientierte „verbindende“ Angebote  Stärkung der Integration im Quartier  Stärkung der Identifikation mit dem Quartier durch gemeinsame Projekte (Stadtteilfeste, Beteiligung bei der Entstehung eines NBZ uvm.) - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr Maßnahmen Herausforderungen
  • 9. DezernatC–KulturundSoziales NBZ Grone (1997) Weststadtzentrum (2012) NBZ Gartetalbahnhof im Aufbau NBZ Ebertal im Aufbau NBZ Holtenser Berg (2017) NBZ Leineberg (2009)
  • 10. DezernatC–KulturundSoziales NBZ Grone (1997) Weststadtzentrum (2012) NBZ Gartetalbahnhof im Aufbau NBZ Ebertal im Aufbau NBZ Leineberg (2009) NBZ Holtenser Berg (2017)
  • 11. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieErfolgsfaktoren  Die Göttinger Sozialpolitik forciert das Prinzip „lebendige Quartiere“  Der Oberbürgermeister ist Unterstützer  Laufender Informationstransfer innerhalb der Verwaltung (ressortübergreifend) und in den Gremien  Unterstützung und Begleitung der stadtweiten Vernetzung der Quartiers- und Gemeinwesenmanagerinnen (Nutzung der Synergien, Schonung der Ressourcen)  Landesförderung QM und GWA  Verzahnung Quartiersentwicklung/Gemeinwesenarbeit mit Wohnungsbau  Seit 2017 Verankerung in den strategischen Leitzielen der Stadt Göttingen (Haushaltsziele)  Ziel: Nachhaltige Verstetigung
  • 12. DezernatC–KulturundSoziales Förderprogramm Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement Modellprojekt: „Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht mehr“
  • 13. DezernatC–KulturundSoziales Ebertal Stadt Göttingen Bevölkerung 1.015 135.299 Haushalte 768 66.500 Mindest- sicherung 30 % 10 % Ausländ. Pass 16 % 14 % Migrations- hintergrund 34 % 27 % Besondere Herausforderungen: Bevorstehende Neustrukturierung des Gebietes & Nachverdichtung um 150 Wohnungen (bisher 450), Gefahr der Abwärtsdynamik präventiv unterbinden Gartetalbahnhof Stadt Göttingen Bevölkerung 3.069 135.299 Haushalte 1.916 66.500 Mindest- sicherung 21 % 10 % Ausländ. Pass 34 % 14 % Migrations- hintergrund 27 % 27 % Besondere Herausforderungen: Hochhauskomplex Groner Landstr. 9, hohe Fluktuation, sozial belastetes Gebiet mit Segregationstendenzen Ausgangslage: Planungsansatz – Modellprojekt - Gebietsauswahl
  • 14. Ausgangslage: Planungsansatz – Projektidee / Projektziele  AG Wissenstransfer: Fachkräfte Gemeinwesenarbeit (Jugendhilfe Göttingen, AWO, Projektkoordination/Sozialplanung Stadt Göttingen)  Steuergruppe: Sozial- und Jugend- dezernat/Sozialplanung, Referat des OB, Träger Jugendhilfe Göttingen e.V., AWO Begleitung des Entwicklungsprozesses, ressortübergreifende Abstimmung zu weiteren Fachabteilungen (Baudezernat/Stadtplanung) Kommunale Koordinierung  Regelmäßige Vorstellung der Entwicklungen und Ergebnisse, Dezernentenkonferenz, Sozial- und Jugendhilfeausschuss Auf- und Ausbau von GWA  Ausgangslage: Einrichtungen der Jugendarbeit werden zu Begegnungsorten der Gemeinwesenarbeit, sozialräumliche Öffnung  Gleichzeitige Entwicklung wird genutzt: Erfahrungsaustausch und Informationstransfer, um einen Prozess des „Voneinander Lernens“ zu initiieren  Nutzung des Prozesses und der Ergebnisse für die Entwicklung einer gesamtstädtischen Strategie Gemeinwesenarbeit
  • 15. DezernatC–KulturundSoziales  Akzeptanz im Quartier in der Rolle als „Kümmerer“  Über 1000 BewohnerInnen im jeweiligen Quartier mit den Angeboten erreicht, Schaffung von Begegnungen  Workshop für Sozialraum-Akteure in beiden Quartieren durchgeführt (Ziel: Gebietsanalyse & Vernetzung)  Ressourcen geschont durch das Modell „Voneinander Lernen“  Durch kommunale Begleitung wird ressortübergreifendes Arbeiten unterstützt  Konzept erstellt zur Weiterentwicklung eines Nachbarschafts-/Quartierszentrums jeweils für beide Quartiere Projekterfolge 2017/2018
  • 16. DezernatC–KulturundSoziales Umsetzung: Projektverlauf - 2. Projektjahr 2019 Konzeptumsetzung Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in beiden Quartieren Einrichtung AG: stadtweite Vernetzung aller Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren, koordiniert über Sozialplanung Prinzip des Voneinander Lernens wird fortgesetzt und erweitert Entwicklung eines gemeinsamen Selbstverständnisses – Leitbild Generierung allgemeingültiger Qualitätsstandards Fachliche Qualifizierung: Finanzen, Moderationstechniken, Projektmanagement Begleitende Supervision Erarbeitung eines Methodenkoffers Gemeinwesenarbeit
  • 17. DezernatC–KulturundSoziales Perspektiven: 3. Projektjahr - 2020 Weiterentwicklung der beiden Standorte - Konzeptumsetzung Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in beiden Quartieren Einrichtung Sozialraumbudget in beiden Quartieren Verstetigung der AG Stadtweite Vernetzung Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren Einrichtung gemeinsamer Internetauftritt Stadtweite Aktionsveranstaltungen: Tag des Nachbarn, Internationale Tag des Ehrenamtes Verankerung des Leitbildes inkl. Qualitätsstandards, Bestandteile der gesamtstädtischen Strategie GWA Leitbild und Qualitätsstandards sind richtungsweisend für die Einrichtung weiterer Stadtteil-, Quartiers- und Nachbarschaftszentren Und wie geht´s weiter?
  • 18. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen „die Leute aus dem Neubauviertel fahren viel zu schnell“ „die Radwege sind gefährlich“ „Tempo 30 wird hier nie eingehalten“, „ich wusste gar nicht, dass hier Tempo 30 ist“
  • 19. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Initiierung Forum rund um aktuelle Themen, Auseinandersetzung mit Tempo 30 und Nahmobilitätskonzept Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  • 20. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Kontakt zur Verkehrsplanung und Ordnungsamt, Verfassen von Kommentaren zu der Verkehrssituation Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  • 21. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Spaziergang durch das Viertel mit der Stadt, Erarbeitung von Maßnahmen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  • 22. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen regelmäßige Treffen, Initiative „Nahmobilität im Leineviertel“, konkrete Maßnahmen und Umsetzungen
  • 23. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen - BewohnerInnen Im Vorfeld der geplanten Veranstaltungen informieren und zu diesen einladen Bürgerveranstaltungen „Grüne Mitte Ebertal: - 11.08.2017 > 180 TeilnehmerInnen - 09.12.2017 > 140 TeilnehmerInnen - 21.04.2018 > 150 TeilnehmerInnen
  • 24. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Beteiligung der TeilnehmerInnen auf der 2. Bürgerveranstaltung „Welche Angebote wünschen Sie sich im entstehenden Nachbarschaftszentrum?“ Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  • 25. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen - Ergebnisse der Veranstaltung sammeln und auswerten - Rücksprache / Austausch mit Institutionen vor Ort, z.B. Städtische Wohnungsbau
  • 26. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Gemeinsam mit den BewohnerInnen und Interessierten vor Ort wird ein Veranstaltungskalender mit offenen Angeboten aufgrund der Wünsche und Bedarfe entwickelt und permanent angepasst Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  • 27. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen Regelmäßig stattfindende Angebote von Ehrenamtlichen selbstständig organisiert und durchgeführt, z.B. offener Handarbeitstreff