SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 61
Facebook fürs Unternehmen? Wie IBM Arbeitsweisen des Web 2.0's ins Unternehmen bringt Stefan Pfeiffer, Marketing Manager Arnd Layer, Competency Leader Web 2.0 & Social SW IBM Social Business & Collaboration Solutions re:publica XI Berlin, 2011-04-14
Legal Disclaimer © IBM Corporation 2011. All Rights Reserved. The information contained in this publication is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this publication, it is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this publication or any other materials. Nothing contained in this publication is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. References in this presentation to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product release dates and/or capabilities referenced in this presentation may change at any time at IBM’s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are not intended to be a commitment to future product or feature availability in any way.  Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, stating or implying that any activities undertaken by you will result in any specific sales, revenue growth or other results.  All customer examples described are presented as illustrations of how those customers have used IBM products and the results they may have achieved.  Actual environmental costs and performance characteristics may vary by customer. IBM, the IBM logo, Lotus, Lotus Notes, Notes, Domino, Quickr, Sametime, WebSphere, UC2,  PartnerWorld and Lotusphere are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries, or both.  Unyte is a trademark of WebDialogs, Inc., in the United States, other countries, or both. All references to Renovations refer to a fictitious company and are used for illustration purposes only.
Team IBM QR Code Generator:  http://zxing.appspot.com/generator/ Arnd Layer Competency Leader Web 2.0 & Socail SW IBM Social Business & Collaboration Solutions – Technical Sales +49 – 7034 – 64 - 31016 [email_address] twitter.com/layer8 https://www.xing.com/profile/Arnd_Lay er Stefan Pfeiffer Marketing Manager IBM Social Business & Collaboration Solutions +49 – 7034 – 64 - 31233  [email_address] twitter.com/digitalnaiv https://www.xing.com/profile/Stefan_Pfeiffer
Der Begriff “Social Business”  ... ,[object Object]
http://webzwonull.ishp.de/web-2-0/collaboration-social-business-oder-doch-enterprise-2-0 / ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],http://livestre.am/BjvS
Der Begriff “Social Business” ... …  einige bevorzugen den Begriff Enterprise 2.0 …  andere sehen Konflikt mit “sozialem Business”  à la Mohammed Yunus (FairTrade etc.) Ich halte es mit Andrew McAfee (der eigentlich Enterprise 2.0 bevorzugt)  … in seiner Keynote auf der Lotusphere "Um die Begrifflichkeiten ist eine heftige Diskussion entbrannt, wobei sich die Befürworter von ‘Enterprise 2.0′und ‘Social Business’ scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen.” http://webzwonull.ishp.de/web-2-0/collaboration-social-business-oder-doch-enterprise-2-0/ Social Business: Wie der Konzern IBM eine Idee zweckentfremdet „ I don’t care how we call this phenomenen,  Enterprise 2.0 or Social Business“. http://livestre.am/BjvS
Der Mauerspecht ist eine besonders seltene Vogelgattung. Sein bevorzugter Arbeitsplatz sind Mauern, die er mit seinem enormen Fleiß schnell zum Einsturz bringt. Hörst Du das klopfende Geräusch an Deinem Haus? Vorsicht, nachdem der Mauerspecht in Berlin keine Arbeit mehr hat, sucht er ein neues Betätigungsfeld.
Die Mauern  des traditionellen Unternehmens werden fallen.
[object Object]
Smart Phones & Mobility  - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt.
Social everywhere  -  Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business
Cloud  - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld.
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility „ Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking werden 2011 die Marktreife erreichen und dann zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenlaufen, prognostizieren die Analysten von IDC.“ Via  http://www.computerwoche.de/management/it- strategie/2359946/
 
Home Office
Home Office Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten". via  cio.de
Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office
Der Game Changer: Das iPad ,[object Object]
Das iPad läutet eine neue Generation von Geräten ein.
Immer mehr B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
Damit auch eine neue Form der Software-Distribution.
Wird das iPad dominieren?
Zumindest müssen alle anderen  den enormen Vorsprung aufholen. ,[object Object]
Via http://techcrunch.com/2010/06/17/forrester-tablets-outsell-netbooks/
95% of Information Workers Use  Self-Purchased Technology for Work Die Sucht nach neuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten. Via  ReadWriteWeb 2011  / IDC Study
Aus  die  Maus ...
Wir streicheln unsere mobilen Geräte ...
Und immer mehr „Social“  auf mobilen Geräten der Generation „Always On“
Shareaholic (www.shareaholic.com)
Shareaholic (www.shareaholic.com) We are moving from the Age of Hiding into the Age of Sharing. Aus:  The Evolution of Social Business: Into the Age of Sharing | Social Media Today
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility
 
Vom Versenden von E-Mail zum „Netzwerken“  E-Mail: isolierte, teilweise redundante Information, für das Unternehmen nicht effektiv nutzbar  ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Netzwerken: ein stetig wachsendes Netzwerk von Menschen und Information speichert kollektives Wissen und Beziehungen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Luis Suarez – The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
Die Web 2.0 Transformation – die Erfahrungen in der IBM Profile in Gelben Seiten IBMs interne Profile (ehemals „BluePages“) beinhalten 631.000 Profile und bekommen über  4 Millionen Suchanfragen pro Monat. Hierüber laufen u.a. auch die Anwendungs-Authentifizierungen in der IBM Communities Die IBM Community Services unterstützen mehr als 33.600 online Communities mit 329.000 Mitgliedern. In IBM Foren sind mehr als 433.000 Threads mit über 2 Millionen Einträgen Blogs IBMs Blog Service unterstützte im letzten Monat 74.000 Nutzer von 32.000 Blogs.  10.400 Blogger werden als besonders aktiv angesehen Bookmark-Sharing (Leseempfehlungen) IBMs internes Bookmark Sharing System bietet 1.120.000 Bookmarks mit 3,1 Mio Tags und wird von 31.800 Usern genutzt Activities Der interne Activities Service verwaltet jetzt bereits 171.000 Vorgänge mit über 2,3 Mio Einträgen  und hat mehr als 346.000 Nutzer Wikis IBM hat alleine in diesem System mehr als 29.800 Wikis mit 263.000 Seiten und wurde im letzten Monat von 69.000 Mitarbeitern genutzt Files Der Personal Files Sharing Service verwaltet mehr als 225.000 Files, die 71.000 Mitarbeiter im letzten Monat genutzt haben Insgesamt gab es 5,2 Mio Downloads Status  Q1 2011
[object Object],[object Object],[object Object]
Communities: 33.600, 329.000 Mitglieder,  80.000 User im letzten Monat
Blogs: 32.000, 10.400 aktive Blogger,  74.000 Users im letzten Monat
Files: 225.000; 5,2 Mio Downloads,  211.000 Nutzer, 71.000 im letzten Monat
Activities:  171.000, 2.3 Mio Einträge,  346.000 Nutzer, 70.000 im letzten Monat
Wikis: 29.800 mit 263.000 Seiten und  69k Nutzern/Monat
Bookmarks:  1.100.000, 3,1 Mio Tags,  32k Nutzer
Instant Messages: >11 Mio pro Tag
Web Conferences: 19.000 mit 103.000 Teilnehmern und 8.3 Mio Minuten Verbindungszeit pro Monat ,[object Object]
$700K Einsparungen pro Monat durch Vermeidung von Reisen
Einsparungen bei Telefonkosten und E-Mail Server Kosten Social Software in Aktion * Füreinige Services gibt es noch parallele Altsysteme. Deren Nutzung ist hier nicht berücksichtigt Nutzung* Einsparungen  (Beispiele)
Der Social Workplace ... Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu … .... mehr Real Time-Collaboration Instant Messaging Unified Telephony Video Conferencing …  Activity Streams,  Prinzipien à la Facebook-Walls,  die in den Social Workplace eingehen …  mehr offenen Teilen von Informationen Aus dem Zeitalter des Herrschaftswissens  hin zum Zeitalter des Sharings Arbeit in Netzwerken und Communities Bereitstellen von Informationen im Kontext durch Analytics
“Social Business” = die fünfte Generation von IT Geschwindigkeit hat Grenzen erreicht. Jetzt geht es um die Qualität der Informationen Alistair Rennie, General Manager IBM Collaboration Solutions, auf der Lotusphere 2011
Beispiele von Social Businesses ,[object Object]
Wohin man sieht verändern neue Geräte in Verbindung mit Social Collaboration wie wir leben und arbeiten – Entscheidungen fällen, Informationen austauschen und Beziehungen aufbauen
Unternehmen, die diese neuen Wege Informationen auszutauschen und zu nutzen beschreiten und dabei auch neue Delivery Modelle, wie Cloud Computing und mobile Endgeräte einsetzen, werden so zu einem  „Social Business“
Gute Beispiele in Deutschland sind u.a.
IBM Project Vulcan - Exceptional Work Experience - Innovation Aggreierung von Events in einer integrierten Oberfläche Opportunity Stärkere Integration über alle Anwendugen hinweg Convergence Mitarbeit an und Erweiterung von existierenden Standards ermöglicht Konsistenz über die Anwendungen und Plattformen Continuity Definition einer Liste von gemeinsamen Fähigkeiten, auf denen aufgebaut wird
IBM Project Vulcan eine Vision für die “Exceptional Work Experience” ,[object Object]
Web 2.0 Methodenermöglichen Zusammenarbeit über Teamgrenzen
Flexibler Zugang zur Arbeitsumgebung, die sich am Arbeitsstil ausrichtet ,[object Object],[object Object]
Browserbasierte Clients reduzieren Betriebskosten auf der Anwenderseite
Modularität und standardisierte Integration verbreitern die Auswahl ,[object Object],[object Object]
Offene Web-Technologien erlauben die weiternutzung vorhandener InvestitionenStandardisierung fördert  Integration und Wiederverwendung Employee  Productivity  and Success Accelerated Deployment And Updates One Application Model
User Experience Goals ,[object Object]

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Uniplan LiveTrends 2013 | Druckversion
Uniplan LiveTrends 2013 | DruckversionUniplan LiveTrends 2013 | Druckversion
Uniplan LiveTrends 2013 | DruckversionUniplan
 
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von KrankenkassenAs im Ärmel
 
Online Marketing Trends 2017
Online Marketing Trends 2017Online Marketing Trends 2017
Online Marketing Trends 2017Klaus Oberholzer
 
Uniplan Live Trends 2008
Uniplan Live Trends 2008Uniplan Live Trends 2008
Uniplan Live Trends 2008Uniplan
 
Mobiles Internet - Trends und Herausforderungen
Mobiles Internet - Trends und HerausforderungenMobiles Internet - Trends und Herausforderungen
Mobiles Internet - Trends und HerausforderungenFlorian Treiß
 
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...Infosys Consulting
 
Finanzierung von digitalem Content
Finanzierung von digitalem ContentFinanzierung von digitalem Content
Finanzierung von digitalem ContentFlorian Treiß
 
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile Payments
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile PaymentsLocation-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile Payments
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile PaymentsFlorian Treiß
 
Mobilegeddon in Marketing und E-Commerce
Mobilegeddon in Marketing und E-CommerceMobilegeddon in Marketing und E-Commerce
Mobilegeddon in Marketing und E-CommerceRoger L. Basler de Roca
 
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012Ad6Media Germany
 
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-WebshopsUserZoom Deutschland
 
Das Ende von Social Business, wie wir es kennen
Das Ende von Social Business, wie wir es kennenDas Ende von Social Business, wie wir es kennen
Das Ende von Social Business, wie wir es kennenStefan Pfeiffer
 
Touch Mahal - Mobile Hype
Touch Mahal - Mobile HypeTouch Mahal - Mobile Hype
Touch Mahal - Mobile HypeBusinessVALUE24
 
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...Otto C. Frommelt, DBA, MBA
 
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile Specialists
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile SpecialistsMobile Trendwork 2012 - UDG Mobile Specialists
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile SpecialistsUDG United Digital Group
 
Statista iPad Studie, das iPad in Deutschland
Statista iPad Studie, das iPad in DeutschlandStatista iPad Studie, das iPad in Deutschland
Statista iPad Studie, das iPad in DeutschlandStatista GmbH
 
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...Iskander Business Partner GmbH
 

Was ist angesagt? (19)

Uniplan LiveTrends 2013 | Druckversion
Uniplan LiveTrends 2013 | DruckversionUniplan LiveTrends 2013 | Druckversion
Uniplan LiveTrends 2013 | Druckversion
 
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen
#Neulandreport 04/18 - Die Social Media Rezepte von Krankenkassen
 
Online Marketing Trends 2017
Online Marketing Trends 2017Online Marketing Trends 2017
Online Marketing Trends 2017
 
Uniplan Live Trends 2008
Uniplan Live Trends 2008Uniplan Live Trends 2008
Uniplan Live Trends 2008
 
Trends im Mobile Web
Trends im Mobile WebTrends im Mobile Web
Trends im Mobile Web
 
Mobiles Internet - Trends und Herausforderungen
Mobiles Internet - Trends und HerausforderungenMobiles Internet - Trends und Herausforderungen
Mobiles Internet - Trends und Herausforderungen
 
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...
Besserer Service - weniger Kosten. Kundenfokussierung als Schlüssel zu effizi...
 
Finanzierung von digitalem Content
Finanzierung von digitalem ContentFinanzierung von digitalem Content
Finanzierung von digitalem Content
 
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile Payments
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile PaymentsLocation-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile Payments
Location-based Marketing, digitale Brieftaschen und Mobile Payments
 
Mobilegeddon in Marketing und E-Commerce
Mobilegeddon in Marketing und E-CommerceMobilegeddon in Marketing und E-Commerce
Mobilegeddon in Marketing und E-Commerce
 
Whitepaper erp softwareauswahl
Whitepaper erp softwareauswahlWhitepaper erp softwareauswahl
Whitepaper erp softwareauswahl
 
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012
ECC Handel Mobile Commerce in Deutschland 2012
 
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
 
Das Ende von Social Business, wie wir es kennen
Das Ende von Social Business, wie wir es kennenDas Ende von Social Business, wie wir es kennen
Das Ende von Social Business, wie wir es kennen
 
Touch Mahal - Mobile Hype
Touch Mahal - Mobile HypeTouch Mahal - Mobile Hype
Touch Mahal - Mobile Hype
 
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Automobilhandel und -service - Dr Ot...
 
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile Specialists
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile SpecialistsMobile Trendwork 2012 - UDG Mobile Specialists
Mobile Trendwork 2012 - UDG Mobile Specialists
 
Statista iPad Studie, das iPad in Deutschland
Statista iPad Studie, das iPad in DeutschlandStatista iPad Studie, das iPad in Deutschland
Statista iPad Studie, das iPad in Deutschland
 
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...
Generation digital – Was der digitale Automobilkunde heute von Herstellern un...
 

Ähnlich wie 2011 04-14 - re-publica - facebook für unternehmen

Social Business ... meets Enterprise Content Management
Social Business ... meets Enterprise Content Management Social Business ... meets Enterprise Content Management
Social Business ... meets Enterprise Content Management Stefan Pfeiffer
 
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenStefan Pfeiffer
 
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus
 
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010INM AG
 
Powersphere Lotus Connections
Powersphere Lotus ConnectionsPowersphere Lotus Connections
Powersphere Lotus ConnectionsAndreas Schulte
 
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social Business
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social BusinessIBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social Business
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social BusinessStefan Pfeiffer
 
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11Simon Dueckert
 
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...Stefan Pfeiffer
 
Social Media im Unternehmen
Social Media im UnternehmenSocial Media im Unternehmen
Social Media im UnternehmenHellmuth Broda
 
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012Stefan Pfeiffer
 
Social Business Trends
Social Business TrendsSocial Business Trends
Social Business TrendsHerbert Wagger
 
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen Wochen
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen WochenMeine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen Wochen
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen WochenStefan Pfeiffer
 
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...Stefan Pfeiffer
 
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...Stefan Pfeiffer
 
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne KommunikationVom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne KommunikationFrank Wolf
 
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary SteinmannCorporate Dialog GmbH
 

Ähnlich wie 2011 04-14 - re-publica - facebook für unternehmen (20)

Social Business ... meets Enterprise Content Management
Social Business ... meets Enterprise Content Management Social Business ... meets Enterprise Content Management
Social Business ... meets Enterprise Content Management
 
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
 
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
 
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010
 
Powersphere Lotus Connections
Powersphere Lotus ConnectionsPowersphere Lotus Connections
Powersphere Lotus Connections
 
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social Business
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social BusinessIBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social Business
IBM Channel KickOff 2011: Von Social Media zum Social Business
 
Collaboration Trends
Collaboration TrendsCollaboration Trends
Collaboration Trends
 
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11
Cogneon Presentation - Enterprise 2.0 GfWM Stammtisch 2010-03-11
 
Ice 2007
Ice 2007Ice 2007
Ice 2007
 
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...
Consumer Content Conference, 6. Juli 2011: "Arbeiten in der Cloud: Social Net...
 
Social Media im Unternehmen
Social Media im UnternehmenSocial Media im Unternehmen
Social Media im Unternehmen
 
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012
Von Social Media zum Social Business - Vortrag beim Genobarcamp 2012
 
Social Business Trends
Social Business TrendsSocial Business Trends
Social Business Trends
 
Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0 Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0
 
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen Wochen
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen WochenMeine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen Wochen
Meine 10 TOP Nachrichten zu Mobile der vergangenen Wochen
 
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...
Küchenklatsch modern - oder wie soziale Medien Kommunikation mit Kunden und i...
 
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...
Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie ma...
 
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne KommunikationVom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
 
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann
5 Kompetenzen als Erfolgsfaktoren für Social Media von Prof. Cary Steinmann
 
Enterprise 2.0
Enterprise 2.0Enterprise 2.0
Enterprise 2.0
 

2011 04-14 - re-publica - facebook für unternehmen

  • 1. Facebook fürs Unternehmen? Wie IBM Arbeitsweisen des Web 2.0's ins Unternehmen bringt Stefan Pfeiffer, Marketing Manager Arnd Layer, Competency Leader Web 2.0 & Social SW IBM Social Business & Collaboration Solutions re:publica XI Berlin, 2011-04-14
  • 2. Legal Disclaimer © IBM Corporation 2011. All Rights Reserved. The information contained in this publication is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this publication, it is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this publication or any other materials. Nothing contained in this publication is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. References in this presentation to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product release dates and/or capabilities referenced in this presentation may change at any time at IBM’s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are not intended to be a commitment to future product or feature availability in any way. Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, stating or implying that any activities undertaken by you will result in any specific sales, revenue growth or other results. All customer examples described are presented as illustrations of how those customers have used IBM products and the results they may have achieved. Actual environmental costs and performance characteristics may vary by customer. IBM, the IBM logo, Lotus, Lotus Notes, Notes, Domino, Quickr, Sametime, WebSphere, UC2, PartnerWorld and Lotusphere are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries, or both. Unyte is a trademark of WebDialogs, Inc., in the United States, other countries, or both. All references to Renovations refer to a fictitious company and are used for illustration purposes only.
  • 3. Team IBM QR Code Generator: http://zxing.appspot.com/generator/ Arnd Layer Competency Leader Web 2.0 & Socail SW IBM Social Business & Collaboration Solutions – Technical Sales +49 – 7034 – 64 - 31016 [email_address] twitter.com/layer8 https://www.xing.com/profile/Arnd_Lay er Stefan Pfeiffer Marketing Manager IBM Social Business & Collaboration Solutions +49 – 7034 – 64 - 31233 [email_address] twitter.com/digitalnaiv https://www.xing.com/profile/Stefan_Pfeiffer
  • 4.
  • 5.
  • 6. Der Begriff “Social Business” ... … einige bevorzugen den Begriff Enterprise 2.0 … andere sehen Konflikt mit “sozialem Business” à la Mohammed Yunus (FairTrade etc.) Ich halte es mit Andrew McAfee (der eigentlich Enterprise 2.0 bevorzugt) … in seiner Keynote auf der Lotusphere "Um die Begrifflichkeiten ist eine heftige Diskussion entbrannt, wobei sich die Befürworter von ‘Enterprise 2.0′und ‘Social Business’ scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen.” http://webzwonull.ishp.de/web-2-0/collaboration-social-business-oder-doch-enterprise-2-0/ Social Business: Wie der Konzern IBM eine Idee zweckentfremdet „ I don’t care how we call this phenomenen, Enterprise 2.0 or Social Business“. http://livestre.am/BjvS
  • 7. Der Mauerspecht ist eine besonders seltene Vogelgattung. Sein bevorzugter Arbeitsplatz sind Mauern, die er mit seinem enormen Fleiß schnell zum Einsturz bringt. Hörst Du das klopfende Geräusch an Deinem Haus? Vorsicht, nachdem der Mauerspecht in Berlin keine Arbeit mehr hat, sucht er ein neues Betätigungsfeld.
  • 8. Die Mauern des traditionellen Unternehmens werden fallen.
  • 9.
  • 10. Smart Phones & Mobility - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt.
  • 11. Social everywhere - Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business
  • 12. Cloud - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld.
  • 13. Diese Trends verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility
  • 14. Diese Trends verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility „ Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking werden 2011 die Marktreife erreichen und dann zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenlaufen, prognostizieren die Analysten von IDC.“ Via http://www.computerwoche.de/management/it- strategie/2359946/
  • 15.  
  • 17. Home Office Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten". via cio.de
  • 18. Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office
  • 19.
  • 20. Das iPad läutet eine neue Generation von Geräten ein.
  • 21. Immer mehr B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
  • 22. Damit auch eine neue Form der Software-Distribution.
  • 23. Wird das iPad dominieren?
  • 24.
  • 26. 95% of Information Workers Use Self-Purchased Technology for Work Die Sucht nach neuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten. Via ReadWriteWeb 2011 / IDC Study
  • 27. Aus die Maus ...
  • 28. Wir streicheln unsere mobilen Geräte ...
  • 29. Und immer mehr „Social“ auf mobilen Geräten der Generation „Always On“
  • 31. Shareaholic (www.shareaholic.com) We are moving from the Age of Hiding into the Age of Sharing. Aus: The Evolution of Social Business: Into the Age of Sharing | Social Media Today
  • 32. Diese Trends verstärken sich gegenseitig Arbeitswelt von heute Cloud Social Mobility
  • 33.  
  • 34.
  • 35. Luis Suarez – The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
  • 36. Die Web 2.0 Transformation – die Erfahrungen in der IBM Profile in Gelben Seiten IBMs interne Profile (ehemals „BluePages“) beinhalten 631.000 Profile und bekommen über 4 Millionen Suchanfragen pro Monat. Hierüber laufen u.a. auch die Anwendungs-Authentifizierungen in der IBM Communities Die IBM Community Services unterstützen mehr als 33.600 online Communities mit 329.000 Mitgliedern. In IBM Foren sind mehr als 433.000 Threads mit über 2 Millionen Einträgen Blogs IBMs Blog Service unterstützte im letzten Monat 74.000 Nutzer von 32.000 Blogs. 10.400 Blogger werden als besonders aktiv angesehen Bookmark-Sharing (Leseempfehlungen) IBMs internes Bookmark Sharing System bietet 1.120.000 Bookmarks mit 3,1 Mio Tags und wird von 31.800 Usern genutzt Activities Der interne Activities Service verwaltet jetzt bereits 171.000 Vorgänge mit über 2,3 Mio Einträgen und hat mehr als 346.000 Nutzer Wikis IBM hat alleine in diesem System mehr als 29.800 Wikis mit 263.000 Seiten und wurde im letzten Monat von 69.000 Mitarbeitern genutzt Files Der Personal Files Sharing Service verwaltet mehr als 225.000 Files, die 71.000 Mitarbeiter im letzten Monat genutzt haben Insgesamt gab es 5,2 Mio Downloads Status Q1 2011
  • 37.
  • 38. Communities: 33.600, 329.000 Mitglieder, 80.000 User im letzten Monat
  • 39. Blogs: 32.000, 10.400 aktive Blogger, 74.000 Users im letzten Monat
  • 40. Files: 225.000; 5,2 Mio Downloads, 211.000 Nutzer, 71.000 im letzten Monat
  • 41. Activities: 171.000, 2.3 Mio Einträge, 346.000 Nutzer, 70.000 im letzten Monat
  • 42. Wikis: 29.800 mit 263.000 Seiten und 69k Nutzern/Monat
  • 43. Bookmarks: 1.100.000, 3,1 Mio Tags, 32k Nutzer
  • 44. Instant Messages: >11 Mio pro Tag
  • 45.
  • 46. $700K Einsparungen pro Monat durch Vermeidung von Reisen
  • 47. Einsparungen bei Telefonkosten und E-Mail Server Kosten Social Software in Aktion * Füreinige Services gibt es noch parallele Altsysteme. Deren Nutzung ist hier nicht berücksichtigt Nutzung* Einsparungen (Beispiele)
  • 48. Der Social Workplace ... Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu … .... mehr Real Time-Collaboration Instant Messaging Unified Telephony Video Conferencing … Activity Streams, Prinzipien à la Facebook-Walls, die in den Social Workplace eingehen … mehr offenen Teilen von Informationen Aus dem Zeitalter des Herrschaftswissens hin zum Zeitalter des Sharings Arbeit in Netzwerken und Communities Bereitstellen von Informationen im Kontext durch Analytics
  • 49. “Social Business” = die fünfte Generation von IT Geschwindigkeit hat Grenzen erreicht. Jetzt geht es um die Qualität der Informationen Alistair Rennie, General Manager IBM Collaboration Solutions, auf der Lotusphere 2011
  • 50.
  • 51. Wohin man sieht verändern neue Geräte in Verbindung mit Social Collaboration wie wir leben und arbeiten – Entscheidungen fällen, Informationen austauschen und Beziehungen aufbauen
  • 52. Unternehmen, die diese neuen Wege Informationen auszutauschen und zu nutzen beschreiten und dabei auch neue Delivery Modelle, wie Cloud Computing und mobile Endgeräte einsetzen, werden so zu einem „Social Business“
  • 53. Gute Beispiele in Deutschland sind u.a.
  • 54. IBM Project Vulcan - Exceptional Work Experience - Innovation Aggreierung von Events in einer integrierten Oberfläche Opportunity Stärkere Integration über alle Anwendugen hinweg Convergence Mitarbeit an und Erweiterung von existierenden Standards ermöglicht Konsistenz über die Anwendungen und Plattformen Continuity Definition einer Liste von gemeinsamen Fähigkeiten, auf denen aufgebaut wird
  • 55.
  • 56. Web 2.0 Methodenermöglichen Zusammenarbeit über Teamgrenzen
  • 57.
  • 58. Browserbasierte Clients reduzieren Betriebskosten auf der Anwenderseite
  • 59.
  • 60. Offene Web-Technologien erlauben die weiternutzung vorhandener InvestitionenStandardisierung fördert Integration und Wiederverwendung Employee Productivity and Success Accelerated Deployment And Updates One Application Model
  • 61.
  • 62. A unified and “smart” user interface across all components
  • 63. Mobile access optimized for mobile use context
  • 64. Embedded experiences for dynamic in-context actions
  • 66. About LotusLive Symphony LotusLive Symphony ist eine neue, cloudbasierte Office-Suite für die gemeinsame Arbeit an Dokumenten, Tabellen und Präsentationen. LotusLive Symphony erfordert lediglich ein Benutzerkonto und ein moderner Browser. Damit können Sie einfach professionell gestaltete Dokumente erstellen und anderen zur Verfügung stellen. LotusLive Symphony ist zugleich einfach und leistungsfähig – es ermöglicht einen einfachen Einstieg, stellt aber auch die notwendigen erweiterten Funktionen zur Verfügung.
  • 67. LotusLive Symphony - Leverage feature-rich web editor for creating documents - Die featurereichen Editoren von LotusLive Symphony machen es einfach, neue Dokumente zu erstellen und anderen zur Verfügung zu stellen.
  • 68. LotusLive Symphony - Leverage and re-purpose professionally styled templates or existing documents - Starten Sie nicht jedes Mal von vorne. Nutzen Sie eine unserer zahlreichen Vorlagen oder laden sie ein vorhandenes Office-Dokument hoch.
  • 69. LotusLive Symphony - Comments and discuss in text - Wollen Sie zu mehreren Personen zeitversetzt an einem Dokument arbeiten, hilft die Kommentarfunktion von LotusLive Symphony dabei, im Kontext einer Textstelle Kommentare auszutauschen und ToDos zu dokumentieren.
  • 70. LotusLive Symphony - Co-edit with colleagues, clients or partners in real-time - Sie können auch simultan am selben Dokument arbeiten. Wählen Sie, ob Ihre Änderungen sofort bei den anderen erscheinen oder erst am Ende Ihrer privaten Session.
  • 71. LotusLive Symphony - Assign sections to team members - Andere Dokumente erfordern einen formelleren Arbeitsstil. Mit LotusLive Symphony können Sie abschnittsgenau Aufgaben zuordnen und den Status der Aufgaben verfolgen. Die Aufgaben werden in Activities in Lotus Connections oder LotusLive Connections verwaltet.
  • 72. LotusLive Symphony - Build smart tables to organize and analyze data - Erstellen Sie elegante und intuitve Tabellen, mit denen Sie Daten analysieren können. Nutzen Sie Drill-Down oder Pivots, um für bestimmte Kriterien ein besseres Bild zu bekommen. Halten Sie über Live Links die Daten synchron mit der Quelle.
  • 74. Menus & Third Party Extensions “ Quick Look” dropdowns for mail, calendar, people and places triggered on hover Apps menu includes all other applications a user has access to including 3 rd party extensions. Site-wide Settings, Identity and access to My Profile
  • 75. Share Box Share Box is available from any destination.
  • 76. Common Home Page Mail widget for inbox access Calendar widget Enterprise Activity Stream Filters help to sift through content quickly.
  • 77. Act & Collaborate In-Context File share embedded experience in email.
  • 78. Collaborative Editing Collaborative, simultaneous editing with commenting and tasks
  • 79. Sametime Access Persistent access to Sametime functionality.
  • 80. Mobile Home Page and Activity Stream Mobile optimized views of mail, calendar and social content. Mobile Activity Stream
  • 81. Lotus Mobile Strategy and Solution Enabling business people to participate in social business on the move Social Business Apps Device Platforms Device Management Apple iOS Blackberry Connectivity, Management, Security IBM Lotus Traveler Android Nokia On premises LotusLive Delivery Methods Zero-Install Web Apps Installable Mobile Apps Mail Calendar Social Meetings Instant XPages, Mail, Calendar, Contacts, Chat, Meetings, Activities, Blogs, Wikis, Forums ... Activity Stream, Embedded Experiences, App Launcher IBM Social Business Toolkit
  • 82.
  • 83. Social – Einbinden von Web 2.0 Funktionen
  • 84. Komponenten – Gemeinsame Komponenten und Schnittstellen sorgen für Interaktion.
  • 85. Passgenau – Maximaler Mehrwert für minimale Kosten Mobile Technical Vision
  • 86. Embedded Experiences Go Mobile Same Gadget But Different Experience on Different Platforms
  • 87. Platform Optimized + Independent
  • 88. Connected Extensibility from Activity Stream
  • 89.
  • 90. Oauth
  • 91. SAML
  • 92. CMIS
  • 93. Atom
  • 97. ARIA
  • 98.
  • 99. Enterprise Cloud Computing erfordert eine sauber Security Infrastruktur
  • 100.
  • 101.
  • 102. auf offenen Standards basierende APIs zum Konsumieren, Produzieren und Verwenden von Events;
  • 103. ein konfigurierbares Adapter-Framework für die Nutzung existirenden externen Inhalts;
  • 105. Erweiterte administrative Funktionen, die die Sicherheit verbessern. Anschließend wird das Toolkit um Themen wie z.B. eine “Share Box” und eingebettete Bedienelemente erweitert werden.
  • 106. IBM Social Business Toolkit - Warum? Heutzutage werden Anwender in Unternehmen mit immer mehr Informationen aus immer mehr Quellen konfrontiert. Sie stellen fest, dass sie diese koordinieren müssen und in den verschiedenen Anwendungen auf diese Informationen agieren müssen. Das Social Business Toolkit stellt aus verschiedenen Informationsquellen einen Strom von Buiness-Informationen zusammen, der für jeden Anwender analysiert und personalisiert werden kann.
  • 107.
  • 108.
  • 109. Der Activity Stream eines Anwenders kann in einer Dashboard Anwendung integriert werden – inclusive Filterung und integrierter Interaktion.
  • 110. Eine existierende CRM Anwendung kann mittels eines Adapters an den Activity Stream angebungen werden, ohne dass der Code geändert werden müsste.
  • 111.  
  • 112.  
  • 113.  

Hinweis der Redaktion

  1. Sources: http://w3.ibm.com/connections/wikis/home?lang=de#/wiki/W775f1e9e243b_4514_8a41_d4f985d45b48/page/Metrics http://w3.ibm.com/e-meetings/webconferences/reports/
  2. For example, gadgets for... CRM HR Customer Support Doc management Workflow Rich Media and more . . .
  3. Das SBT ist einfach erklärt: Der Beginn … … eines vereinheitlichten, cross-product Social Business API Ein Activity Stream … … mit den neuesten Informationen – nur für Sie Eine lesende API … … die Sie nutzen können um die aktuellsten interessanten Ereignisse zu bekommen – gefiltert für Ihren Client / Ihre Anwendung Eine schreibende API … … die Sie nutzen können, um aus Ihrer Anwendung Ereignisse produzieren zu können Die Voraussetzung … … um Ihre Editor-Komponenten einzubetten Basiert auf Standards!