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Social-Media für Einsteiger

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Erste Schritte zur Kundenkommunikation - brauche ich einen Social-Media-Account?

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Social-Media für Einsteiger

  1. 1. Social Media I Erste Schritte zur Kundenkommunikation
  2. 2. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 2 Ansprechpartner Isabelle Bickham Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation Isabelle.Bickham@h-da.de Lara Pujol Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation Lara.Pujol@h-da.de
  3. 3. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Schreiben Sie auf jeweils ein Kärtchen: • Was ist aus unternehmerischer Sicht meine größte Hürde in Bezug auf die sozialen Medien? • Wo sehe ich meine größte Chance? 3 Hindernisse und Chancen
  4. 4. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 4 Brauchen wir Facebook?
  5. 5. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 5 Brauchen wir Facebook? Falsche Frage!
  6. 6. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 1. Social Media 2. Einordnung in Online-Kommunikationsstrategie 3. Social-Media-Konzept • Grundlagen • Plattformen • Strategie 4. Inhalte erstellen 5. Tipps und Fragen 6 Agenda
  7. 7. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Social Media 7
  8. 8. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 8 Relevanz
  9. 9. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Warum sollte mein Unternehmen Social Media nutzen? • Der Kunde ist auf Social Media unterwegs – also sollte Ihr Unternehmen dort auch sein. • Kundenzentrierte Kommunikation steigert Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Verkaufszahlen. • Die Mediennutzung verschiebt sich immer weiter zum mobilen Web. • Durch Social Media erhalten Sie wertvolles Feedback. Relevanz 9
  10. 10. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns: • Welche Erfahrungen haben Sie aus privater Sicht mit Unternehmen und Marken in Social Media? • Was gefällt Ihnen? • Was stört Sie? 10 Ihre Erfahrungen
  11. 11. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Quelle: Ethority Mehr als Facebook … 11
  12. 12. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Grundlagen für Unternehmen 12 Mehr als 70% der Unternehmen nutzen Social Media.
  13. 13. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Grundlagen für Unternehmen 13 Vernetzung basierend auf Interessen (relevanten Inhalten) Dialog (dieser setzt Zuhören voraus) Social Media spielt eine strategische Rolle in der Unternehmenskommunikation
  14. 14. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Auch wenn Sie noch nicht viel Erfahrung mit den sozialen Medien gemacht haben: • Viele „Regeln“ sind auf die sozialen Medien übertragbar • Mithilfe einer Strategie finden Sie Ihren Einstieg in die (noch) unbekannte Welt • Sehen Sie die sozialen Medien als Chance anstatt als unvermeidliches Übel • Übung macht den Meister 15 Exkurs: Keine Angst vor Social Media
  15. 15. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Einordnung in Online- Kommunikationsstrategie 16
  16. 16. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Eine Online-Strategie braucht eine „digitale Heimat“ (Website, Blog) • Dort sind alle relevanten Informationen für alle Zielgruppen auffindbar • Social Media dienen der Diskussion und verweisen auf die “digitale Heimat“ 17 Strategisches Zusammenspiel Die Webseite steht im Mittelpunkt der Online-Strategie Entsprechende Aufbereitung der Inhalte und Bespielung weiterer Kanäle Alle relevanten Information und der wesentliche Imagetransfer finden hier statt. Sammeln bzw. Spiegeln der Inhalte aus dem Social Web.
  17. 17. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 18 Digitale Heimat
  18. 18. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 19 Digitale Heimat
  19. 19. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Haben Sie eine gut gepflegte Website? • Sind dort alle Basisinformationen gut zu finden, die verschiedene Zielgruppen suchen (z.B. potenzielle Kundinnen, bisherige Kunden, Bewerberinnen)? • Wird deutlich, wofür Ihr Unternehmen steht, was es bietet und seine Stärken sind? • Funktioniert die Website mobil problemlos? (responsiv) 20 Digitale Heimat
  20. 20. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Prüfen Sie, auf welchen Plattformen Ihr Betrieb bereits sichtbar ist (kann auch durch andere Nutzer angelegt sein). • Beispiele: Google My Business, Facebook, TripAdvisor, Yelp, Google Maps, Kununu • Optimieren Sie zunächst diese Darstellung (soweit möglich) • Oft spielen Kundenbewertungen eine wichtige Rolle: analysieren Sie diese, lernen Sie daraus • Stellen Sie sicher, dass Sie regelmäßig Bewertungen mitbekommen und ggf. reagieren können. 22 Andere Plattformen
  21. 21. Welche Fragen haben Sie?
  22. 22. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Sie kommen zu einer Social-Media-Strategie, wenn: • Sie Ihre Kommunikationsziele klar formulieren, • Sie die dafür relevanten Zielgruppen identifizieren, • Sie diese Zielgruppen verstehen, • Sie wissen, wo und wie Sie diese online erreichen, • Sie dann erst die Social-Media-Plattform wählen, • Sie ein Konzept für die Inhalte erstellen, • Sie einen Redaktionsplan entwickeln. 25 Gute Strategien
  23. 23. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 26 Tool: User Journey Map
  24. 24. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Der Begriff: • User (Nutzer) weil wir von den Bedürfnissen des Nutzers ausgehen • Journey (Reise) weil wir versuchen den Beginn und den Anfang einer bestimmten Aufgabe mit all ihren Zwischenschritten abzubilden • Map (Karte) weil es leichter ist eine logische und gut strukturierte Grafik oder Skizze zu verstehen, als textliche Beschreibungen 27 Tool: User Journey Map uxpressia.com/templates/cjm-for-saas
  25. 25. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Inhalt und Funktionen: • Schritte, die ein Nutzer geht, um ein gewisses Ziel zu erreichen • Meistens mit einem interaktiven System (z.B. Produktkauf in einem Online-Shop) • Dabei werden Entscheidungspunkte festgehalten • Und die Erfahrungen (Experience) ausgewertet User Journeys helfen dabei, Schlüsselfunktionen und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. 28 Tool: User Journey Map uxpressia.com/templates/cjm-for-saas
  26. 26. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Inhalt und Funktionen: • Abläufe optimieren • Dazu macht man Frustationspunkte ausfindig und bildet diese ab • Anschließend werden Lösungen entwickelt, um diese Schwachpunkte zu verbessern Sie sind ein gutes Mittel um zu kommunizieren, was man in einem Projekt zu erreichen versucht. 29 Tool: User Journey Map uxpressia.com/templates/cjm-for-saas
  27. 27. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Folgende Fragen sollen beachtet werden: • Was will der Nutzer mit dem interaktiven System erreichen? • Was ist sein Ziel und seine Motivation? • Aus welchem Umfeld kommt der Nutzer? • Gibt es Informationen über Alter, Geschlecht, Beruf, …? • Welche digitalen Geräte benutzt er regelmässig? • Wie sicher ist der Nutzer im Gebrauch mit Computern, Tablets oder Smartphones? 30 Tool: User Journey Map uxpressia.com/templates/cjm-for-saas
  28. 28. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 31 Tool: User Journey Map
  29. 29. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 32 Tool: User Journey Map
  30. 30. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 33 Tool: User Journey Map
  31. 31. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 34 Tool: User Journey Map
  32. 32. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 35 Tool: User Journey Map
  33. 33. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 36 Tool: User Journey Map
  34. 34. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 37 Tool: User Journey Map
  35. 35. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 38 Tool: User Journey Map
  36. 36. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 39 Tool: User Journey Map
  37. 37. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 40 Tool: User Journey Map
  38. 38. Welche Fragen haben Sie?
  39. 39. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Unternehmenskommunikation ist dann effizient, wenn sie nicht „die“ Öffentlichkeit anspricht, sondern bestimmte Zielgruppen, zum Beispiel • Beschäftigte • Potenzielle Mitarbeiterinnen • Bestehende Kunden • Potenzielle Kundinnen (Tipp: Ausdifferenzierung oft sinnvoll, vgl. Personas https://www.kompetenzzentrum-kommunikation.de/artikel/die- kunden-mit-personas-kennenlernen-412/) • Institutionen (Politik, Non-Profit, Behörden etc.) Zielgruppen 42
  40. 40. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Überlegen Sie: • Welche Zielgruppen möchten Sie erreichen? • Verwenden Sie für jede Zielgruppe ein Post-it • Priorisieren Sie: Welche ist die wichtigste Zielgruppe? Zielgruppen 43
  41. 41. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Fassen Sie Ihre gesammelten Erkenntnisse zusammen: • Schreiben Sie ein kurzes Szenario für Ihre wichtigste Zielgruppe und geben Sie Ihrer Journey eine Überschrift (z.B. „ein Catering für eine Schule in Auftrag geben“) Zielgruppe 44
  42. 42. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Tauschen Sie Ihren bisher ausgefüllten Bogen mit einem Partner. Lesen Sie das Szenario. Bei Unklarheiten fragen Sie bei ihrem Partner nach. • Versetzen Sie sich in den beschriebenen Kunden und in das Szenario hinein. Was sind Ihre Ziele und Erwartungen? Tandem – Interessen 45
  43. 43. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Damit Sie Ihren Zielgruppen online ein sinnvolles (Kommunikations-)Angebot machen können, müssen Sie diese verstehen: • Welche Interessen haben Ihre Zielgruppen? • Was will die jeweilige Zielgruppe nicht? Tandem – Interessen 46
  44. 44. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Damit Sie Ihren Zielgruppen online ein sinnvolles (Kommunikations-)Angebot machen können, müssen Sie diese verstehen: • Welche Interessen haben Ihre Zielgruppen? • Beispiele: Mit Produkt klarkommen, gesund leben, fair einkaufen, traditionelle Küche genießen • Was will die jeweilige Zielgruppe nicht? • Beispiele: laufend mit Werbung konfrontiert werden, schlechten Service Tandem – Interessen 47
  45. 45. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Bleiben Sie in der Rolle des fiktiven Nutzers. • Gehen Sie Schritt für Schritt das Szenario durch • Nehmen Sie dafür ggf. die Webseite des Partners zu Hilfe Tandem – User Journey 48
  46. 46. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Gehen Sie Schritt für Schritt vor: • Was sind die einzelnen Schritte, die nötig sind, um das Ziel zu erreichen? • Welche Kanäle benutzt der Kunde? • Was fühlt/denkt der Kunde? • Wie ist die Erfahrung pro Schritt? Positiv/negativ? Tandem – User Journey 49
  47. 47. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 50 Tool: User Journey Map
  48. 48. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Tauschen Sie den Bogen wieder mit Ihrem ursprünglichen Partner. • Schauen Sie sich die Gedanken Ihres Partners in Ruhe an. Stellen Sie Ihrem Partner ggf. Fragen und ergänzen Sie • Finden Sie potentielle Chancen • Welche To-Dos ergeben sich daraus? Chancen und To-Dos 51
  49. 49. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Was ist für Sie die wichtigste Erkenntnis aus dieser Übung? • An was hatten Sie bisher nicht gedacht? • Wo widersprechen Sie ihrem Tandem-Partner und warum? Diskussion 52
  50. 50. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Social-Media-Konzept: Plattformen 53
  51. 51. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Google My Business 54
  52. 52. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Vorteile • Erhöhte Sichtbarkeit relevanter Unternehmensinformationen auf Google-Diensten • Sichtbarkeit der Informationen auf Desktop, Tablet und Smartphone • Mehr Besucher Ihrer Webseite • Google Bewertungen sind die moderne Mundpropaganda 55 Google My Business Nachteile • Wurde ein Google My Business Eintrag bereits von Dritten angelegt, bringt dies einen höheren Kommunikationsaufwand mit dem Google Support mit sich. • Bedarf auch regelmäßiger Pflege (z.B. Urlaubszeiten, von Personen eingetragene Informationen, etc.) Google My Business ist kostenlos und für jedes Unternehmen unbedingt zu empfehlen.
  53. 53. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 56 Unternehmens-Blog – Steckbrief Name Ihre Marke / Ihr Thema Zielgruppe abhängig von Konzeption Schwerpunkte Artikel statt Häppchen Einsatzgebiete Digitale Heimat, Einblicke geben, Vertrauen, News, Kompetenz, SEO Ungeeignet für kurzfristige Ziele Postingfrequenz gering Zeitaufwand Schwierigkeit Kosten Quelle: eigene Darstellung
  54. 54. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 57 Unternehmens-Blog – Steckbrief
  55. 55. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 58 Unternehmens-Blog – Steckbrief
  56. 56. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 59 Facebook – Steckbrief Name Facebook Zielgruppe sehr breit, kaum unter 20 Schwerpunkte Newsstream, Veranstaltungen Einsatzgebiete Kundenbindung, News Ungeeignet für junge Zielgruppen, Unternehmen ohne Budget Postingfrequenz 2-4 x Woche Zeitaufwand Schwierigkeit Kosten Quelle: eigene Darstellung
  57. 57. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Vorteile • 30 Millionen Nutzer in DE • Nahezu alle Zielgruppen • Zielgerichtete Werbung • Jedes Like und Kommentar erhöht die Reichweite • Gute Auffindbarkeit • Einsicht auf Statistiken 60 Facebook Nachteile • Hohe Sichtbarkeit von negativen Feedback und unbegründeter Kritik • Intensiver Pflegeaufwand • Neue Facebook-Algorithmen proirisieren persönliche Inhalte • Die Zahl von „jungen Usern“ sinkt In den meisten Fällen ist eine aktive Facebook-Seite sinnvoll, da sich dort Personen über Öffnungszeiten oder Aktionen informieren und diese zeitnah und unkompliziert geteilt werden können.
  58. 58. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Facebook – Steckbrief 61
  59. 59. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Facebook – Steckbrief 62
  60. 60. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 63 Instagram – Steckbrief Name Instagram Zielgruppe eher w, Schwerpunkt: 20 bis 40 Schwerpunkte gute Bilder; visuelles Storytelling Einsatzgebiete Image, mit Werbung auch Kundengewinnung, Influencer Ungeeignet für komplexe Inhalte Postingfrequenz 3-7 x Woche Zeitaufwand Schwierigkeit Kosten Quelle: eigene Darstellung
  61. 61. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Instagram – was ist das? • Instagram ist eine kostenlose App zum Teilen von Fotos und Videos • Videos können auch live übertragen werden • Hohe Nutzerzahl • Pro Tag werden weltweit 95 Millionen Bilder hochgeladen • Instagram belegt Platz 2 der am meisten genutzten Apps bei den 12-19- Jährigen (WhatsApp ist auf Platz 1) • Nutzerstatistiken: 18-29 Jahre (53%) und 30-49 Jahre (25%) Instagram 64
  62. 62. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Vorteile • Höchstes Engagement • Geeignet für Storytelling • Einfache Verwendung auf weiteren Kanälen • Inhalte bei Google Bildersuche • Einsicht auf Statistiken • Verbindung zu Influencern 65 Instagram Nachteile • Hohes Engagement benötigt (Erstellung von Content) • Sehr visuell (eignet sich dadurch nicht für jedes Unternehmen/jede Dienstleistung) • Noch wird Instagram hauptsächlich von jüngeren Zielgruppen verwendet. Mit dem richtigen Verständnis für die Zielgruppe, Kreativität und Engagement lohnt sich Instagram für kleine wie große Unternehmen und der verschiedensten Branchen.
  63. 63. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 66 Instagram – Steckbrief
  64. 64. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 67 Xing, Linkedin – Steckbrief Name Xing, LinkedIn Zielgruppe Pot. Bewerber, B2B Schwerpunkte Karriere, Fachinformationen Einsatzgebiete B2B-Kommunikation, Mitarbeitergewinnung Ungeeignet für reine Unterhaltung Postingfrequenz 1 bis 4 x Woche Zeitaufwand Schwierigkeit Kosten Quelle: eigene Darstellung
  65. 65. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 68 Xing, Linkedin – Steckbrief
  66. 66. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 69 Xing, Linkedin – Steckbrief
  67. 67. Welche Fragen haben Sie?
  68. 68. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Social-Media-Konzept: Ihre Strategie 71
  69. 69. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 72 Auswahl des Kanals
  70. 70. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 73 Publikationen Social Media Matrix Welcher Kanal für welches Ziel? Download
  71. 71. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Überlegen Sie: • Welche Social-Media-Plattformen setzen Sie am sinnvollsten ein? Hilfestellung: Betrachten Sie die bisher erarbeiteten Informationen: • Wo treffen Sie Ihre Top-Zielgruppe und können zu deren Interessen einen inhaltlichen Beitrag leisten? • Wo können Sie Ihre Ziele erreichen? Kanal-Wahl 74
  72. 72. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Entscheidend ist, dass Sie die Schnittmenge finden zwischen • Mediennutzung und Interessen der Zielgruppen • und Ihren Zielen • Prüfen Sie dabei Ihre Rahmenbedingungen: • Zeit / Ressourcen • Erfahrung / Kompetenz • Markenverständnis 75 Strategie-Tipps
  73. 73. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Entwickeln Sie für jede Social-Media-Plattform ein eigenes Konzept • Schaffen Sie aber wiedererkennbare Profile (Account-Name, Profilfotos, Beschreibungen) • Impressumspflicht bitte nicht vergessen! Strategische Prinzipien 77
  74. 74. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Beachten Sie unterschiedliche Geschwindigkeiten der Kanäle • z.B. beste Interaktion bei Instagram: 3-7 Beiträge pro Woche • Je nach Kanal kann man mehrfach auf ein Thema hinweisen – aber mit individuellem Text Strategische Prinzipien 78 Abb.: Ben Llloyd
  75. 75. Welche Fragen haben Sie?
  76. 76. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Inhalte erstellen 80
  77. 77. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Welche Formate möchten Sie in Zukunft mehr sehen? Andere Nutzer, andere Sitten Bevorzugte Content-Formate, Quelle: Studie von Hubspot „The Future of Content Marketing“
  78. 78. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Welchen Formaten schenken Sie Ihre volle Aufmerksamkeit? Andere Nutzer, andere Sitten Bevorzugte Content-Formate, Quelle: Studie von Hubspot „The Future of Content Marketing“
  79. 79. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Welche Formate sehen Sie gerne in den folgenden sozialen Netzwerken? Andere Nutzer, andere Sitten Bevorzugte Content-Formate, Quelle: Studie von Hubspot „The Future of Content Marketing“
  80. 80. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Facebook  angemessene Textlänge  Authentische und persönliche Geschichten  Verlinkung von anderen Profilen und Webseiten  Stimmungs- und Ortsangaben  Bildsprache 84 Inhalte erstellen
  81. 81. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Facebook 85 Inhalte erstellen
  82. 82. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Text-Post Inhalte erstellen
  83. 83. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Bild-Post Inhalte erstellen
  84. 84. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de  Sharings Inhalte erstellen 88
  85. 85. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Checkliste Fotos auf Veranstaltungen • Datenschutz beachten (schriftliche Einwilligung der zu fotografierenden Person, idealer Weise in der Anmeldung) • Urheberrecht beachten (keine Vorträge z.B. mit Stockfotos und keine Inhalte, RollUps ohne Einwilligung) • Lichtverhältnisse beachten • Ablichtung der Zielgruppe • Bilder auf die Art der Veranstaltung anpassen, sie sollen das Format hervorheben (z.B. Workshop: Miteinander ablichten (Gruppe untereinander, Kommunikation mit den Dozenten/-innen), Intimität durch Nahaufnahmen, Arbeitsmaterialien) Inhalte erstellen
  86. 86. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Instagram  Kommunikation in erster Linie über Bildwelt  Kurze Beschreibungstexte  Verlinkung von anderen Profilen und Webseiten (nicht im Beitrag möglich)  Integrieren relevanter Hashtags  Sonderfälle: IGTV: Life-Video; Stories (mehrere Bilder/Videos erzählen einen Geschichte) 90 Inhalte erstellen
  87. 87. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Was ist eigentlich ein Hashtag? • Hashtags sind Schlagwörter/Stichwörter, die durch ein Raute-Symbol vom übrigen Text abgehoben werden • Meistens stehen diese Begriffe am Ende des Post oder Tweets. • User geben damit ihren Posts eine thematische Zuweisung. Andere Nutzer finden Ihren Post, wenn sie nach dem Hashtag suchen. • Zwischen Zeichen und Begriff (und verschiedenen Wörtern) befinden sich keine Leerzeichen. #IchBinEinHashtag Exkurs: Hashtag firebrandtalent.com/blog/2013/08/the-hashtag- rant-doyouknowwhatyouredoing/ https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-hashtag-bedeutung-und-anwendung-einfach-erklaert_41739
  88. 88. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Instagram 92 Inhalte erstellen
  89. 89. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Instagram 93 Inhalte erstellen
  90. 90. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Wie gestalte ich einen Beitrag auf einer Social-Media-Plattform? • Instagram 94 Inhalte erstellen
  91. 91. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Hinweis: • Persönliche Bilder sind wirkungsvoller als gekaufte • Achten Sie auf Urheberrechte und nutzen Sie z.B. folgende kostenfreie Bildportale:  https://pixabay.com/de/  https://www.pexels.com/de-de/  https://unsplash.com (Englisch) 95 Inhalte erstellen
  92. 92. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Überlegen Sie für Ihre priorisierte Plattform: • Auf _____ möchte ich vor allem _______ erreichen. • Um für diese Zielgruppe interessant zu sein, veröffentlichen wir vor allem ____________ • Organisatorisch möchten wir ____________ Kanal und Strategie 96
  93. 93. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Formulierung eines Posts. Überlegen Sie: • Auf welcher Plattform soll der Beitrag veröffentlicht werden? • Wie sprechen Sie Ihre Zielgruppe an? • Welche Bildmaterialien stehen Ihnen zur Verfügung? • Welche Verlinkungen können Sie mit einbeziehen? Inhalte erstellen 97
  94. 94. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de • Kreieren Sie Geschichten, welche die Gefühle Ihrer Leser wecken • Steigern Sie Engagement mithilfe visueller Elemente • Achten Sie auf Glaubwürdigkeit und Authentizität Ihrer Inhalte • Erstellen Sie unterschiedliche Arten von Content (z.B. auch Videos, GIFs, SlideShares oder eine Infografik) • Geben Sie Ihrer Zielgruppe neue Erkenntnisse und Wissenswertes auf ihren Weg Abschließende Worte https://keen-communication.com/erfolgreiche-social-media-inhalte/
  95. 95. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Tipps und Fragen 99
  96. 96. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 100 Redaktion: Planen Sie jeden Tage etwas Zeit ein Monitoring: Nehmen Sie Kundenfeedback wahr. Reagieren Sie freundlich; stellen Sie Falsches richtig Denken Sie in Bildern Bauen Sie Ihr Netzwerk aus, verbinden Sie online und offline Analysieren Sie: Was funktioniert bei Ihrer Zielgruppe gut? Fürsprecher sind besonders glaubwürdig (Mitarbeiterinnen, Kunden, Influencer) Finden Sie einen persönlichen Ton, aber biedern Sie sich nicht an Fragen Sie Ihre Zielgruppe (Feedback, Nutzung der Kanäle, Wünsche) Tipps
  97. 97. Fragen und Diskussion
  98. 98. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 103 Publikationen Weitere Veranstaltungs- und Informationsangebote Praxisbeispiele, Leitfäden, verschiedene Themensammlungen sowie viele multimediale Formate rund um das Thema Digitalisierung https://www.kompetenzzentrum- kommunikation.de
  99. 99. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 104 Publikationen Weitere Beratungs- und Informationsangebote Merkblätter und Informationen zu Themen wie Außenhandel, Recht, Steuern, Gründung, Innovation, Umwelt und Energie sowie eine Reihe von Fachveranstaltungen und Sprechtagen zu allen Themen des unternehmerischen Alltags Download
  100. 100. Vielen Dank! Zeit für Feedback
  101. 101. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Herausgeber Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation Hochschule Darmstadt Mediencampus Max-Planck-Straße 2 66807 Dieburg Kontakt Mittelstand40@h-da.de www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 106
  102. 102. www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Was ist Mittelstand-Digital? Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de 107

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