Zwischenpräse christoph martin

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christoph martin

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Zwischenpräse christoph martin

  1. 1. Lebende Fabriken DNA statt CAD Zwischenpräsentation Martin Schmidt, Christoph Unbescheidt
  2. 2. Wie wird sich das Morgen vom Heute unterscheiden?
 Sowohl stark als auch geringfügig. Die Mehrheit von uns wird über 100 Jahre alt. Unserer Ressourcen schrumpfen. Unsere technologischen Kapazitäten wachsen. Die Dinge werden schneller und immer günstiger. Aber was ist mit unseren Grundbedürfnissen? Wir denken sie bleiben größtenteils die selben – Menschen werden immer noch schlafen, essen, sich vermehren, arbeiten und sich von Ort zu Ort bewegen müssen. Wie wird die Synthetische Biologie unser Leben verändern und wie gestalten wir mit ihr.
  3. 3. Gen.freak genetic adapted systems
  4. 4. Symbiose Die Symbiose bezeichnet die Interaktion zweier oder mehrerer unterschiedlicher Arten, verbunden mit einem beidseitigen Vorteil im Hinblick auf biologische Fitness, Überlebenswahrscheinlichkeit oder verbesserten Stoffwechsel. Daher ziehen beide Organismus aus der Beziehung einen Nutzen. A Nutzen B Nutzen
  5. 5. Arten von Symbiose MutualismusKommensalismusParasitismus
  6. 6. MenschOrganismus Austausch
  7. 7. Wir wollen Bio-Synthetische Produkte für den Menschen sinnlich erfahrbar machen fühlenriechen
  8. 8. Aroma Sprout
  9. 9. Aroma individuelles Körperparfüm Moodboard
  10. 10. Jeder Mensch besitzt einen genetisch festgelegten, individuell einzigartigen Körpergeruch, der nur bei eineiigen Zwillingen identisch ist. Duftstoffe entstehen erst bei der bakteriellen Zersetzung der im Achselschweiß enthaltenen Substanzen, unter anderem körpereigene Fette und Proteine. Bacillus Licheniformus
  11. 11. Variante 1 Adaptiv: 
 Angenehmer natürlicher Körpergeruch wird imitiert (DNA) Variante 2 Integrativ: 
 Rosen Duft + individueller Körpergeruch
 Accessoire, welches individuell auf die DNA Gerüche produziert.
  12. 12. y Äußere Gestalt Durchlässige Membran Organismus Aufbau Kette
  13. 13. T T T T T T T T Nährstoffe Querschnitt Duft Mensch
  14. 14. • Martin möchte den unwiderstehlichen eigene Körpergeruch seiner Freundin schenken. • Er trägt das Bio - Template damit die Bakterien aktiviert werden und sich die Geruchsinformation speichert • Das Programmierte Template schenkt er nun seiner geliebten • Sie trägt diesen „Organismus“ nun immer bei sich - der Organismus nährt sich nun ihr (den Hautzellen, Luftfeuchtigkeit und der Körperwärme) • Im Gegenzug gibt der Organismus den gewünschten Geruch nachhaltig ab Szenario
  15. 15. Sprout individuelles Tagebuch
  16. 16. Sprout Accessoire (z.B. Armband) welches individuell auf 1.DNA / 2.Körperzustand dreidimensionale Muster produziert
  17. 17. Porifera Schwamm Die Gestalt der meisten Arten ist abhängig von Ernährung und Milieu. Muster auf Oberflächen entstehen bei dem Wachstum durch Nährstoffe Keine Zelle ist Spezialisiert (keine Organe)… Teilbarkeit des Organismus
  18. 18. Ernährung: Phagozytose (Einstrudeln von Nahrungspartikeln) Baupläne der Schwämme: A. Ascon, B. Sycon, C. Leucon 1) Suboscularraum 2) Oscula 4) Geißelkammern 5) 6) Poren
  19. 19. Features • Organismus: Anzeige und Speicherung von: • Ernährungszustand, Emotionen Körperaktivität
  20. 20. Membran Nährboden Organismus Aufbau Armband
  21. 21. Membran Nährboden Organismus
  22. 22. • Lea möchte ein persönliches Accessoire • Sie legt das Armband als Template an - • Es reagiert sofort auf ihren Körper und beginnt zu wachsen • Sie trägt diesen „Organismus“ nun immer bei sich - der Organismus nährt sich nun ihr (den Hautzellen, Luftfeuchtigkeit und der Körperwärme) • Lea kann nun immer ihren Zustand live einsehen Szenario
  23. 23. Interface Intuitiv Adaptiv Interaktiv Der Organismus ist in der Lage selbständig auf den Körper zu reagieren Variante 1: Website Variante 2: Interation
  24. 24. Warum Accessoires? • Akzeptanz schaffen: Livestyle Objekt mit hoher Ästhetik • Persönlicher Bezug: Funktionen erleichtern den Alltag
  25. 25. „We protect what we fall in love with.“

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