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Vernetzte Öffentlichkeiten 2013, Sitzung 2, Öffentlichkeit und Netzwerke

  1. 1. Wissen Sie, was mich aufregt? Adamek, Sascha (2011): Die Facebook-Falle | http://www.stern.de/digital/online/soziale-netzwerke-facebook-google-twitter-co-1558810.html | http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook | https://www.facebook.com/Hassknecht
  2. 2. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Vorab Facebook ist KEIN soziales Netzwerk… DAS ist ein soziales Netzwerk! … sondern eine Netzwerkplattform. Netzwerkplattformen (und andere „soziale Medien“) liefern die medientechnische Grundlage, auf/mit der • Menschen soziale Beziehungen pflegen können, … • ihre Einbettung in soziale Netzwerke sichtbar machen, und … • zu vernetzten Öffentlichkeiten beitragen. https://www.facebook.com/facebook |CC-BY-SA-2.0, JanSchmidt, http://www.flickr.com/photos/42154456@N00/1435533740 #vernö13 2 von 24
  3. 3. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Vernetzte Öffentlichkeiten – Sitzung 2 Grundlagen I: Netzwerke & Öffentlichkeit Fragen für heute: 1. Was sind wesentliche Theorien und Modelle von Öffentlichkeit? 2. Was meint die Sozialwissenschaft, wenn sie von Netzwerken spricht? 3. Und wie passt das Internet zu all dem? # vernö13 – 11.4.2013 http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php/Vernoe13_02 #vernö13 3 von 24
  4. 4. Titelmasterformat durchÖffentlichkeit Drei Facetten von Klicken bearbeiten Privat(wirtschaftlich) organisiert Öffentlichkeit / öffentlich Unzugänglich; Privat; nicht von geheim allgemeiner Relevanz #vernö13 4 von 24
  5. 5. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Öffentlichkeit als Netzwerk „Die Öffentlichkeit lässt sich am ehesten als ein  Netzwerk, in dem und Netzwerk für die Kommunikation von Inhalten und über das Inhalte Stellungnahmen, also von Meinungen beschreiben; kommuniziert werden dabei werden die Kommunikationsflüsse so gefiltert und synthetisiert, dass sie sich zu themenspezifisch gebündelten öffentlichen Meinungen verdichten.“  Kommunikationsflüsse werden in und durch dieses Netzwerk gefiltert und neu kombiniert  Verdichtung zu themenspezifischen öffentlichen Meinungen (Jürgen Habermas 1992, S. 436) CC-BY-SA-3.0, Wolfram Huk, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:JuergenHabermas_crop2.jpg #vernö13 5 von 24
  6. 6. Titelmasterformat Medienöffentlichkeit? Was leistet die durch Klicken bearbeiten (Medien-)Öffentlichkeit erfüllt verschiedene gesellschaftliche Funktionen • Themensetzungsfunktion: Medienöffentlichkeit vermittelt Informationen, Wissensbestände und Themen, die dann als gesellschaftlich bekannt vorausgesetzt werden können • Kritik- & Kontrollfunktion: Medienöffentlichkeit stellt Transparenz für gesellschaftliche Ereignisse, Vorgänge oder Anliegen her und verhindert so z.B. Machtmissbrauch oder nicht legitimierte Einflussnahme • Forumsfunktion: Medienöffentlichkeit stellt den Raum zur Verfügung, in dem Argumenten (z.B. zu politischen Entscheidungen oder gesellschaftlichen Entwicklungen) ausgetauscht und abgewogen werden #vernö13 6 von 24
  7. 7. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Strukturwandel von Öffentlichkeit • Historische Vorläufer: antike „Agora“, Kaffee- & Wirtshäuser der frühen Neuzeit • Entstehen einer „bürgerlichen Öffentlichkeit“ im 18. und 19. Jahrhundert wird begünstigt durch ineinander verschränkte Entwicklungen: (a) Trennung von öffentlicher und privater Sphäre, (b) Entstehen privater Kapitalinteressen sowie (c) technische und organisatorische Fortschritte im Bereich der Medien (d.h. Zeitungen) • Mit Rundfunkmedien (Radio, Fernsehen) setzte weitere Öffnung der Publika ein • Zugleich aber: Vermachtung und Vermassung  Ablösung des „räsonnierenden Bürger“ durch das „konsumierende Publikum“ Habermas 1962; Donges/Imhof 2005; CC-BY-SA-3.0, Marsyas, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:THES-Agora_odeum_overview.jpg http://en.wikipedia.org/wiki/File:ParisCafeDiscussion.png | CC-BY-NC-ND-2.0, Erik Hartberg, http://www.flickr.com/photos/captainsticky/344199724 #vernö13 7 von 24 CC-BY-SA-3.0, Takk, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Televison_Hungarian_ORION_1957.jpg
  8. 8. Titelmasterformat durchÖffentlichkeit Zwei Modelle von Klicken bearbeiten Modell Annahme Zugang (Input) Ablauf (Throughput) Resultate (Output) Diskurs- Öffentlichkeit ist Allgemeiner Verständigungs- Öffentliche Meinung modell „Raum“ für Zugang orientiertes Handeln resultiert aus Konsens gesellschaftliche (statt z.B. strategischem (bzw. als legitim Verständigung Handeln) empfundener Mehrheitsmeinung) Spiegel- Öffentlichkeit leistet Offenheit für alle keine Voraussetzungen Öffentliche Meinung modell Selbstbeobachtung Themen, Gruppen (ausser Zulassen anderer resultiert aus und -beschreibung und Meinungen, Meinungen) Aggregation der der Gesellschaft die kollektive einzelnen Kom- Bedeutung munikationsakte besitzen Nach Donges/Imhof 2005 #vernö13 8 von 24
  9. 9. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ebenen von Öffentlichkeit • Breite (aber nicht beliebige) Themenwahl • Durch (massen-)mediale Medienöffentlichkeit Organisationen gestützt • Klare Differenzierung von Sprecher- und Publikumsrollen • Auf bestimmte Themen oder Anliegen konzentriert • Setzen gewissen Grad an Themenöffentlichkeit Organisation voraus • Differenzierung von Sprecher- und Publikumsrollen • Thematisch nicht eingeschränkt • i.d.R. flüchtig & unorganisiert Encounter-Öffentlichkeit • Keine Differenzierung von Sprecher- und Publikumsrolle Neidhardt 1994; Donges/Imhof 2005 | CC BY 2.0, Quapan, www.flickr.com/photos/hinkelstone/5481582314 | CC BY-NC-ND 2.0, Dom #vernö13 9 von 24 Dada, www.flickr.com/photos/ogil/1842123447 | CC BY-NC-ND 2.0, stijn, www.flickr.com/photos/stijnnieuwendijk/3098445189
  10. 10. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ebenen von Öffentlichkeit Informationen fließen zwischen diesen Ebenen von Öffentlichkeit Gesellschaft Medienöffentlichkeit Selektion und Filterung Gruppen Themenöffentlichkeit Nachrichtendiffusion; Anschlußkommunikation Interaktionen Encounter-Öffentlichkeit Neidhardt 1994; Donges/Imhof 2005 #vernö13 10 von 24
  11. 11. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ebenen von Netzwerken  Merkmale von Gesellschaften, Gesellschaft in denen das Netzwerk als Netzwerkgesellschaft Prinzip der sozialen Strukturierung an Bedeutung gewinnt  Merkmale von ganzen Gruppen Netzwerken bzw. Gruppen Soziale Netzwerke innerhalb von Netzwerken („Cluster“ bzw. „Cliquen“)  Merkmale von Relationen Interaktionen Soziale Beziehungen #vernö13 11 von 24
  12. 12. Titelmasterformat durchElemente Definition und Klicken bearbeiten • Definition: Ein soziales Netzwerk ist ein Gewebe von Beziehungen zwischen Menschen oder Gruppen, das direkt oder indirekt durch Interaktion (Kommunikation, Zusammen-arbeit, Tauschprozesse) entsteht • Jedes soziale Netzwerk besteht aus zwei analytischen Elementen: • Knoten: die einzelnen Einheiten eines Netzwerks; das können einzelne Personen, aber auch Gruppen oder Organisationen sein • Verknüpfungen (auch: Relationen oder Kanten): die Verbindungen zwischen den Knoten, die auf bestimmten Eigenschaften von Interaktion aufbauen (z.B. Freundschaft; räumliche Nähe; Häufigkeit der Kommunikation; gemeinsame Anwesenheit auf Veranstaltungen; …) CC-BY-SA-2.0, JanSchmidt, http://www.flickr.com/photos/42154456@N00/1435533740 #vernö13 12 von 24
  13. 13. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ebene: Soziale Beziehungen Die Netzwerkanalyse kennt eine Reihe von Begriffen, um einzelne Relationen näher zu beschreiben, darunter… • Richtung • Ungerichtete vs. gerichtete Beziehungen • z.B. „sich bei einer Party treffen“ vs. „jemand mit einer Schrotflinte treffen“ • Reziprozität • Gegenseitigkeit vs. Einseitigkeit • z.B. „Liebespaar“ vs. „Stalking“ • Stärke • Starke vs. schwache Beziehungen • z.B. „beste Freundin“ vs. „einmal bei einer Party gesehen“ Grundlegend: Jansen 2003 #vernö13 13 von 24
  14. 14. Titelmasterformat durch Netzwerk Ebene: Soziales Klicken bearbeiten Auch auf der Ebene ganzer Netzwerke gibt es zahlreiche Maßzahlen, die teils den einzelnen Akteur im Beziehungsgeflecht, teils das Netzwerk als ganzes beschreiben, darunter… • Größe: z.B. Anzahl der Freundschaften als Anzeichen für soziale Integration oder Isolation • Zentralität/Prestige: z.B. stark verbundene oder oft gewählte Akteure • Dichte: z.B. Anzahl der tatsächlichen Beziehungen im Vergleich zu den maximal möglichen Beziehungen als Ausmaß für Verflechtung Jansen 2003; CC-BY-SA-2.0, JanSchmidt, http://www.flickr.com/photos/42154456@N00/1435533740 #vernö13 14 von 24
  15. 15. Titelmasterformat durch Netzwerk Ebene: Soziales Klicken bearbeiten http://www.dasneuenetz.de/workshop2007/?p=28 #vernö13 15 von 24
  16. 16. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Soziale Netzwerke und Sozialkapital • Begriff des „Sozialkapital“ hat in der Soziologie unterschiedliche Traditionen und Bedeutungen • hier: Wert, den der Einzelne aus seiner Einbettung in ein Beziehungsgeflecht ziehen kann • Zwei Arten von Sozialkapital (vgl. Granovetters „strong ties“ vs. „weak ties“): • Starke Beziehungen liefern Sozialkapital, weil sie Hilfeleistungen und emotionale Unterstützung, aber auch Zugehörigkeit zu Gemeinschaft mobilisieren können • Schwache Beziehungen liefern Sozialkapital, weil sie heterogene Kreise miteinander verbinden und den Informationsfluss fördern • Aber: nicht die schwachen Beziehungen an sich verschaffen soziales Kapital, sondern der Umstand, dass sie „strukturelle Löcher“ (Burt 1992) überbrücken Jansen 2003; Granovetter 1973; Burt 1992 #vernö13 16 von 24
  17. 17. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ebene: Netzwerkgesellschaft z.B. Barry Wellman (2001): Rise of Personalized Networking • Technologische Innovationen, vor allem in den Kommunikationstechnologien, haben ermöglicht, dass komplexe soziale Netzwerke zu einer dominanten Form der sozialen Organisation geworden sind • Dadurch insbesondere auch Loslösung der „Gemeinschaft“ von einem Ort; stattdessen finde sich Gemeinschaften nun in den de-lokalisierten Kommunikationsnetzwerken • Wandel der „Vernetzungen“, die Gemeinschaft bilden: • Door-to-door: in traditionellen Gemeinschaften; wurde durch Transport- und Kommunikationstechnologien aufgelöst • Place-to-place: Diese Form der Vergemeinschaftung verbindet Haushalte, die nicht in der selben Nachbarschaft liegen • Person-to-Person: mobile Kommunikation ermöglicht Lösen von spezifischen Kommunikationsorten Wellman 2001 #vernö13 17 von 24
  18. 18. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Netzwerkgesellschaft z.B. Manuel Castells (2000): Netzwerkgesellschaft und ihre Transformationen 1. neue Technologien (insbes. Mikroelektronik & IKT) 2. informationelle Ökonomie (Wissen/Informationen generieren und manipulieren), die globalisiert und hochgradig vernetzt ist; 3. Veränderung der Arbeitswelt (Flexibilisierung & Individualisierung von Arbeit) 4. Kulturelle Globalisierung & Zusammenwachsen von Medien 5. Medialisierung der Politik 6. Zeit wandelt sich zu „timeless time“, Raum zum „space of flows“ 7. Wandel zum Netzwerk-Staat  Medientechnischer Wandel ist nicht alleinige Triebfeder, aber notwendige Bedingung, um Netzwerkgesellschaft aufrecht zu erhalten Castells 2000 #vernö13 18 von 24
  19. 19. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Rekapitulation Medienöffentlichkeit Makroebene Netzwerkgesellschaft Themenöffentlichkeit Mesoebene Soziale Netzwerke Encounter-Öffentlichkeit Mikroebene Soziale Beziehungen #vernö13 19 von 24
  20. 20. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Brückenfolie Und wie passt das Internet zu all dem? CC-BY-SA 3.0 – Johann H. Addicks, http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hammer_Brücke_Düsseldorf_stromaufwärts.jpg #vernö13 20 von 24
  21. 21. Medien und Kommunikationsmodi (ganz grob) Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Reichweite Massenmediale Öffentlichkeit (Publizieren) Internet Versammlungs- öffentlichkeit / Gruppen- Special Interest / Fachöffentlichkeit Hybrid-/Universalmedium kommunikation Konvergenz von Kommunikationsmodi Interpersonale Kommunikation (Konversation) Kopräsenz Distanz/technische Vermittlung CC BY-NC-ND 2.0, stijn, flickr.com/photos/stijnnieuwendijk/3098445189 |CC BY-NC-ND 2.0, Homo Sapiens, flickr.com/photos/homo_sapiens/2457420324 | CC-BY-NC-ND-2.0, splorp, flickr.com/photos/splorp/64027565 | CC-BY-NC-ND-2.0, Erik Hartberg, flickr.com/photos/captainsticky/344199724 | CC-BY-SA-3.0, Takk, commons.wikimedia.org/wiki/File:Televison_Hungarian_ORION_1957.jpg
  22. 22. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Netzwerke von Personen Netzwerke von Texten Netzwerke von Anwendungen Netzwerke von Computern Das Internet kann diese verschiedenen Modi abdecken, weil es verschiedene, aufeinander aufbauende Schichten trägt (die jeweils eigene Netzwerke darstellen) #vernö13 22 von 24
  23. 23. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Fazit – Schlüsselbegriffe - „Öffentlichkeit“ und „Netzwerke“ sind Schlüsselbegriffe gegenwärtiger Mediengesellschaften - Medientechnologien und –organisationen sind eine wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Öffentlichkeit sind – wenngleich Öffentlichkeit nicht gleichbedeutend mit „Medienöffentlichkeit“ oder „Massenmedien“ ist - Das „Netzwerk“ ist eine für unsere Zeit charakteristische Gestalt der Organisation (sozialer) Beziehungen – Netzwerke und „Networking“ beruhen ebenfalls ganz wesentlich auf Medientechnologien - Beide Begriffe fließen zusammen, wenn wir – z.B. Habermas folgend – Öffentlichkeit als Netzwerk von Kommunikationen verstehen - Das Internet als DAS Netzwerkmedium unserer Zeit spielt, wie wir im weiteren Verlauf des Semesters sehen werden, bei der Konstitution von Öffentlichkeit eine maßgebliche Rolle #vernö13 23 von 24
  24. 24. Habe ich etwas vergessen? Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Haben Sie noch Fragen? Bis nächste Woche – Thema dann: Grundlagen II: Episoden, Praktiken und Strukturen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Quelle: Meme Generator unter cheezburger.com/7245501952 #vernö13 24 von 24
  25. 25. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Zitierte Literatur • Burt, Ronald S. (1992): Structural Holes. The social structure of competition. Cambridge: Harvard University Press. • Castells, Manuel (2000): Materials for an exploratory theory of the network society. In: British Journal of Sociology, Vol. No. 51, Issue No. 1 (January-March 2000), S. 5-24. • Donges, Patrick / Imhof, Kurt (2005): Öffentlichkeit im Wandel. In: Bonfadelli, Heinz / Jarren, Otfried / Siegert, Gabriele (Hrsg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. 2. Auflage. Bern: Haupt, S. 147-178. • Granovetter, Mark (1973): The strength of weak ties. In: American Journal of Sociology, Jg. 81, S. 1360-1380. • Habermas, Jürgen (1962): Strukturwandel der Öffentlichkeit. Neuwied/Berlin: Luchterhand • Habermas, Jürgen (1992): Faktizität und Geltung. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats. Frankfurt am Main: Suhrkamp. • Jansen, Dorothea (2003): Einführung in die Netzwerkanalyse. 2. Auflage. Opladen: Leske+Budrich. • Neidhardt, Friedhelm (1994): Öffentlichkeit, öffentliche Meinung, soziale Bewegungen. In: Ders. (Hrsg.): Öffentlichkeit, öffentliche Meinung, soziale Bewegungen. Opladen: Westdeutscher, S. 7-41. • Wellman, Barry (2001): Physical Place and Cyberplace: The Rise of Personalized Networking. In: International Journal of Urban and Regional Research, Vol. 25, No. 2, June 2001, S. 227-252 #vernö13 25 von 24
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    Apr. 14, 2013

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