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Vernetzte Öffentlichkeiten 2013, Sitzung 7, Vernetzte Öffentlichkeiten und Journalismus

Folien zur 7. Sitzung der Vorlesung "Vernetzte Öffentlichkeiten", 30.5.2013, Uni Hamburg, http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php/Vernoeff13

1 von 25
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Wissen Sie, wie es aussieht, wenn ein Politiker unter
journalistischem Druck zusammenbricht?
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CC BY-NC-SA-2.0, Myles!, http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908 |CC BY-NC-ND-2.0, Axel V, http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/126700804 #vernö13 3 von 24
Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenPersönliche Öffentlichkeiten
In sozialen Medien entstehen persönliche Öffentlichkeiten, in denen Nutzer…
(a) Informationen nach Kriterien der persönlichen Relevanz auswählen,
[anstatt nach journalistischen Nachrichtenfaktoren]
(b) sich an (intendiertes) Publikum richten, das aus sozialen Kontakten besteht,
[anstatt des verstreuten, unbekannten, unverbundenen Publikums der Massenmedien]
(c) und sich im Kommunikationsmodus des „Konversation Betreibens“ befinden.
*anstatt im Modus des „Publizierens“+
Schmidt 2011 #vernö13 4 von 24
Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenMerkmale der Kommunikationsarchitektur
1. Trennung zwischen „Sender“- und
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kation löst sich auf
2. Persönliche Öffentlichkeiten speisen sich
aus „Microcontent“, der aus anderen
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4. Informationen sind nicht Teil von
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stetigen Informationsflüssen („streams“;
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Schmidt 2011 #vernö13 5 von 24
Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten
 Journalistisch-publizistische Öffentlichkeiten
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Vernetzte Öffentlichkeiten 2013, Sitzung 7, Vernetzte Öffentlichkeiten und Journalismus

  • 1. Wissen Sie, wie es aussieht, wenn ein Politiker unter journalistischem Druck zusammenbricht? https://www.youtube.com/watch?v=fJbpNlzk6qQ
  • 2. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Vernetzte Öffentlichkeiten – Sitzung 7 Vernetzte Öffentlichkeiten und Journalismus Fragen für heute: • Welchen Platz haben publizistisch-journalistische Medien in vernetzten Öffentlichkeiten? • Wie geht der Journalismus mit gestiegenen Möglichkeiten zur Publikumsbeteiligung um? • Wie vermitteln Community Manager und Social Media Redakteure zwischen den verschiedenen Welten? # vernö13 – 30.5.2013 http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php/Vernoe13_07 #vernö13 2 von 24
  • 3. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenRekapitulation: Komponenten von Praktiken Identitäts- management Beziehungs- management Informations- management „Wer bin ich?“ „Welchen Platz habe ich in der Gesellschaft?“ Selbst- auseinander- setzung Sozial- auseinander- setzung Sach- auseinander- setzung „Wie orientiere ich mich in der Welt?“ Paus-Hasebrink/Schmidt/Hasebrink 2009; Schmidt 2011; © Hapf2, http://www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664 CC BY-NC-SA-2.0, Myles!, http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908 |CC BY-NC-ND-2.0, Axel V, http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/126700804 #vernö13 3 von 24
  • 4. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenPersönliche Öffentlichkeiten In sozialen Medien entstehen persönliche Öffentlichkeiten, in denen Nutzer… (a) Informationen nach Kriterien der persönlichen Relevanz auswählen, [anstatt nach journalistischen Nachrichtenfaktoren] (b) sich an (intendiertes) Publikum richten, das aus sozialen Kontakten besteht, [anstatt des verstreuten, unbekannten, unverbundenen Publikums der Massenmedien] (c) und sich im Kommunikationsmodus des „Konversation Betreibens“ befinden. *anstatt im Modus des „Publizierens“+ Schmidt 2011 #vernö13 4 von 24
  • 5. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenMerkmale der Kommunikationsarchitektur 1. Trennung zwischen „Sender“- und „Empfänger“-Rollen der Massenkommuni- kation löst sich auf 2. Persönliche Öffentlichkeiten speisen sich aus „Microcontent“, der aus anderen Angeboten – auch professioneller Kommunikation – gelöst wird 3. Filterleistung des sozialen Netzwerks: – Einzelne Netzwerkknoten (‚Sendern‘) – Individuelles Zusammenstellen des personalisierten ‚Radars‘ 4. Informationen sind nicht Teil von gebündelt-abgeschlossenen Produkten („Ausgabe“; „Sendung“), sondern von stetigen Informationsflüssen („streams“; „feeds“) Schmidt 2011 #vernö13 5 von 24
  • 6. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten  Journalistisch-publizistische Öffentlichkeiten verschwinden nicht  Aber das journalistische Monopol auf Auswäh- len, Aufbereiten und öffentlich zur Verfügung Stellen von Informationen erodiert, …  … weil Nutzer auch als Urheber von gesellschaftlich relevanten Informationen auftreten („user-generated content“; „citizen journalism“)  … aber vor allem, weil Nutzer als Filter bzw. Multiplikatoren innerhalb ihrer sozialen Netzwerke agieren und Informationen (auch aus etablierten Medien) miteinander teilen +1, Fav- Stern, Retweet Hautzer et al. 2012; Schmidt 2011; Singer et al. 2011 Konvergenz von Konversation und Publikation #vernö13 6 von 24
  • 7. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten  Theorien der Nachrichtendiffusion oder Two-/Multi-Step-Flows of Information gingen noch von Trennung der Kommunikationskanäle (massenmedial vs. interpersonal) aus  In den vernetzten Öffentlichkeiten der sozialen Medien kommt es jedoch zur Konvergenz von Konversation und Publikation  Publizistische Angebote machen ihre Inhalte für die neuen Plattformen zugänglich  Nutzer verlinken, retweeten, bookmarken, t eilen und empfehlen journalistische Inhalte  Anschlußkommunikation des Publikums wird sichtbarSchmidt 2011 Konvergenz von Konversation und Publikation #vernö13 7 von 24
  • 8. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten (*) Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 Dis- & Re-Intermediation Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 #vernö13 8 von 24
  • 9. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten z.B. Unternehmen, Partei en, Kirchen, Verbänd e, Stiftungen,… (*) Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 Dis- & Re-Intermediation Modifiziert nach Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 #vernö13 9 von 24
  • 10. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten z.B. Politische Akteure Journalistische Vermittlung + Reintermediation durch (*) Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 Dis- & Re-Intermediation Modifiziert nach Neuberger/Nuernbergk/Rischke 2009 z.B. Unternehmen, Partei en, Kirchen, Verbänd e, Stiftungen,… #vernö13 10 von 24
  • 11. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenDas #jpub20-Projekt http://jpub20.hans-bredow-institut.de/?page_id=65 | @jpub20team  2.5-Jähriges Forschungsprojekt zu Formen und Auswirkungen von Publikumsbeteiligung in / auf den Nachrichtenjournalismus  Vier Fallstudien zu täglichen vs. wöchentlichen nachrichtenjournalistischen Angeboten in TV/Online vs. Print/Online  Heute: Befunde einer Fallstudie zu Tagesschau/tagesschau.de #vernö13 11 von 24
  • 12. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenNutzung partizipativer Angebote der Tagesschau 49.3 18.8 26 4.7 2.5 3.3 3.6 1 1.3 0.6 26.4 12.7 34.4 46.1 50 13.1 34.3 15.2 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Keine dieser Möglichkeiten Zuschauerpost meta.tagesschau.de: Kommentieren Tagesschau-Blog: Kommentieren FB: Kommentieren FB: Teilen/Empfehlen FB: Liken YouTube: Kommentieren Twitter: Retweeten G+: Kommentieren Prozent aller Befragten Prozent der Nutzer des Kanals Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 Nutzung partizipativer Angebote der Tagesschau (in %; Auswahl) - Onlinebefragung unter Nutzern von tagesschau.de (n=4.686) - Feldzeit: 08/09 2012 #vernö13 12 von 24
  • 13. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Alter Bildung jünger als 38: Niveau zu niedrig; andere Beteiligungskanäle vorgezogen kein Abitur: eher technische Probleme; Rechtsunsicherheit; keine Traute 38 und älter: eher technische Probleme; Kompliziertheit der Funktionen; nicht ernst genommen werden mit Abitur: Niveau zu niedrig (n=2.2152-2.249; Skala reicht von 1=„trifft überhaupt nicht zu“ bis 5=„trifft voll und ganz zu“; dargestellt sind Anteile von 4+5) 57.4 44.2 38.4 33.7 33.4 31.5 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 weil ich mich nicht registrieren möchte weil es zu (zeit-)aufwändig ist weil es mir keinen Spaß macht weil (..) die TS nicht das richtige Medium für… weil ich nicht mit Leuten diskutieren will, die ich nicht… weil das Niveau der Diskussion zu niedrig ist Gründe für Nicht-Beteiligung Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 13 von 24
  • 14. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Publikum InklusionsleistungenInklusionsleistungen Formen d. Publikumsintegration Arbeitsabläufe/Routinen journalistische Produkte Inklusionserwartungen Publikumsbild Rollenselbstverständnis strategische Bedeutung Journalismus Inklusionslevel Publikumsinklusion: Analytisches Modell Inklusionsdistanz Praktiken der Partizipation Grad der Gemeinschafts- orientierung Beteiligungsmotive Einschätzung der Einflussmöglichkeiten Inklusionserwartungen Loosen /Schmidt 2012 #vernö13 14 von 24
  • 15. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten 1. das Publikum möglichst neutral und präzise informieren. 4,80 2. komplexe Sachverhalte erklären und vermitteln. 4,68 3. Kritik an Missständen üben. 4,32 4. Publikum auf interessante Themen hinweisen und zeigen, wo man sich darüber informieren kann. 4,24 5. dem Publikum möglichst schnell Informationen vermitteln. 4,24 1. komplexe Sachverhalte erklären und vermitteln. 4,85 2. das Publikum möglichst neutral und präzise informieren. 4,77 3. dem Publikum möglichst schnell Informationen vermitteln. 4,72 4. Publikum auf interessante Themen hinweisen und zeigen, wo man sich darüber informieren kann. 3,97 5. Kritik an Missständen üben. 3,87 Erwartungserwart. Nutzer (n = 4.570-4.631) MWErwartungen Journalisten (n = 57-63) MW * Insgesamt 19 zu beurteilende Items; Skala von 1=„stimme überhaupt nicht zu“ bis 5=„stimme voll und ganz zu“; MW ohne „weiß nicht“ berechnet . Welche Aufgaben wollen bzw. sollen „Tagesschau“-Journalisten erfüllen?* Rollenselbstbild und Rollenfremdbild Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 15 von 24
  • 16. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 FremdbilddesPublikums(n=4.570-4.631) Selbstbild Journalisten (n=60-63) Reihenfolge der Items nach (In-)Kongruenz des Mittelwerts: 1. Neue Trends aufzuzeigen und neue Ideen zu vermitteln. 2. Das Publikum möglichst neutral & präzise zu informieren. 3. Dem Publikum Unterhaltung und Entspannung zu bieten. 4. Den Zuschauern/Nutzern Gesprächsstoff zu liefern. 5. Komplexe Sachverhalte zu erklären und zu vermitteln. 6. Lebenshilfe für das Publikum zu bieten und als Ratgeber zu dienen. 7. Das Publikum auf interessante Themen hinweisen und ihnen zeigen, wo sie sich darüber informieren können. 8. Es den Nutzern/Zuschauern ermöglichen, soziale Beziehungen untereinander zu pflegen. 9. Diskussionen unter den Zuschauern/Nutzern anzustoßen und zu moderieren 10. Eine Beziehung zum eigenen Publikum aufzubauen und zu pflegen. 11. Positive Ideale zu vermitteln. 12. Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kontrollieren. 13. Kritik an Missständen zu üben. 14. Publikum möglichst schnell Informationen zu vermitteln. 15. Menschen eine Chance zu geben, ihre Meinung über Themen von öffentlichem Interesse zum Ausdruck zu bringen. 16. Sich auf Nachrichten zu konzentrieren, die für ein möglichst breites Publikum interessant sind. 17. Menschen eine Möglichkeit zu geben, um von ihnen erstellte Inhalte zu veröffentlichen. 18. In einen Dialog mit den Bürgern zu treten über aktuelle Themen. 19. Dem Publikum eigene Ansichten zu präsentieren. Likert-Skala von 1=„stimme überhaupt nicht zu“ bis 5=„stimme voll und ganz zu“; MW ohne „weiß nicht“ berechnet. Rollenselbstbild und Rollenfremdbild Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 16 von 24
  • 17. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenKommentarbereich meta.tagesschau.de #vernö13 17 von 24
  • 18. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenEinschätzung der Nutzerbeiträge durch Nutzer „Wie würden Sie die Beiträge anderer Nutzer in den Kommentarbereichen von meta.tagesschau.de im Großen und Ganzen beschreiben? Die Beiträge anderer Nutzer sind im Großen und Ganzen…“ (Skala reichte von 1=„stimme voll und ganz zu“ bis 5=„Stimme überhaupt nicht zu“; dargestellt sind Mittelwerte) 2 2.5 3 3.5 4 glaubwürdig qualitativ hochwertig informativ hilfreiche Ergänzung zum Ursprungsartikel sachlich formuliert Insgesamt Lurker Aktiv Kommentierende eher Zustimmung eher Ablehnung Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 18 von 24
  • 19. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten * Insgesamt 15 zu beurteilende Items; Skala von 1=„stimme überhaupt nicht zu“ bis 5=„stimme voll und ganz zu“; MW ohne „weiß nicht“ berechnet . 1. Möchten öffentlich ihre Meinung äußern. 4,15 2. Möchten ein Thema in Tagesschau einbringen, das ihnen wichtig ist. 4,06 3. Möchten durch den Kontakt mit Journalisten und anderen Zuschauern/Nutzern ihr eigenes Wissen erweitern. 3,94 4. Möchten ihr eigenes Wissen und Erfahrungen weitergeben. 3,77 5. Möchten aus ihrer passiven Zuschauerrolle heraustreten 3,75 1. Möchten öffentlich ihre Meinung äußern. 4,19 2. Möchten einfach mal „Dampf ablassen“. 3,94 3. Möchten auf Fehler in der Berichterstattung hinweisen. 3,79 4. Möchten sich selbst darstellen. 3,73 5. Möchten ihr eigenes Wissen und Erfahrungen weitergeben. 3,66 Erwartungen Nutzer „Meta“ (n=382-390) MW Erwartungserw. Journalisten (n=58-63) MW Welche Motive verfolgen aktive Nutzer – und welche Motive vermuten die Journalisten?* (Vermutete) Beteiligungsmotive „Meta“ Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 19 von 24
  • 20. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Reihenfolge der Items nach (In-)Kongruenz des Mittelwerts: 1. Möchten öffentlich ihre Meinung äußern 2. Möchten ihr eigenes Wissen und Erfahrungen weitergeben. 3. Möchten aus ihrer passiven Zuschauerrolle heraustreten 4. Suchen Hilfe bei einem Problem. 5. Möchten die Journalisten bei ihrer Arbeit unterstützen. 6. Fühlen sich dadurch einer Gemeinschaft zugehörig. 7. Möchten ein bestimmtes Anliegen, Ereignis bzw. eine bestimmte Gruppe oder Person bewerben bzw. unterstützen. 8. Möchten auf Fehler in der Berichterstattung hinweisen. 9. Möchten ihrer Pflicht als Bürger nachkommen. 10. Möchten ein Thema in Tagesschau einbringen, das ihnen wichtig ist. 11. Möchten eine Beziehung zu Journalisten oder Redaktion aufbauen. 12. Beteiligen sich aus Langeweile. 13. Möchten sich selbst darstellen. 14. Möchten durch den Kontakt mit Journalisten und anderen Zuschauern/Nutzern ihr eigenes Wissen erweitern. 15. Möchten einfach mal „Dampf ablassen“. (Vermutete) Beteiligungsmotive „Meta“ Likert-Skala von 1=„stimme überhaupt nicht zu“ bis 5=„stimme voll und ganz zu“; MW ohne „weiß nicht“ berechnet. 1 23 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 ZustimmungPublikum(n=382-390) Zustimmung Journalisten (n=58-63) Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 20 von 24
  • 21. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Wie kongruent sind (Erwartungs-)Erwartungen zu Beteiligungsmotiven aktiver Nutzer?* Größte Abweichungen in den Bewertungen Journalisten Nutzer „Meta“ Diff. t Möchten einfach mal „Dampf ablassen“. 3,94 2,24 1,69 14,23*** Möchten durch den Kontakt mit Journalisten und anderen Zuschauern/Nutzern ihr eigenes Wissen erweitern. 2,49 3,94 -1,44 10,17*** Möchten sich selbst darstellen. 3,73 2,32 1,41 11,94*** Beteiligen sich aus Langeweile. 2,67 1,68 0,98 7,64*** Möchten eine Beziehung zu Journalisten oder Redaktion aufbauen. 2,38 1,60 0,78 6,76*** * Insgesamt 15 zu beurteilende Items; Skala reicht von 1=„stimme überhaupt nicht zu“ bis 5=„stimme voll und ganz zu“; MW ohne „weiß nicht“ berechnet // *** p < .001 (t-Test) (Vermutete) Beteiligungsmotive „Meta“ • Journalisten gehen stärker von selbstbezogenen oder affektiven Motiven aus • Unterschätzt wird die Wissenserweiterung im Dialog mit anderen (als Wert für die Nutzer) Loosen et al. 2013 | Tabellenband: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/710 #vernö13 21 von 24
  • 22. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenUnser heutiger Gast http://community.zeit.de/user/juliane-leopold #vernö13 22 von 24
  • 23. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten • Vernetzte Öffentlichkeiten treiben Strukturwandel von Öffentlichkeit voran, der sich auch auf den professionell-redaktionellen Journalismus auswirkt • Persönliche Öffentlichkeiten treten an die Seite publizistischer Angebote; sie machen die Konvergenz von Konversation und Publikation sichtbar • Zudem erlauben die vernetzten Öffentlichkeiten eine Dis-Intermediation (also Umgehung redaktioneller Gatekeeper), bei gleichzeitiger Re-Intermediation (also dem Etablieren neuer „Schlüsselstellen“) durch die neuen Intermediäre wie Google oder Facebook • Publikumsbeteiligung im Journalismus lässt sich als Form der Inklusion verstehen, die Inklusionsleistungen und Inklusionserwartungen umfasst • Ergebnisse einer Fallstudie zur Publikumsbeteiligung bei der Tagesschau • Weitgehende Kongruenz von journalistischem Selbst- und Fremdbild (Fokus auf „klassischem“ Bild von Nachrichtenjournalismus) • Stärkere Unterschiede, aber auch Kongruenzen bei Beteiligungsmotiven Fazit #vernö13 23 von 24
  • 24. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Habe ich etwas vergessen? Haben Sie noch Fragen? Quelle: Meme Generator unter cheezburger.com/7245501952 Bis zum nächsten Mal – Thema dann: Informationsfluss in vernetzten Öffentlichkeiten Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! #vernö13 24 von 24
  • 25. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenWeiterführende Literatur • Hautzer, Lena/Marco Lünich/Patrick Rössler (2012): Social Navigation: Neue Orientierungsmuster bei der Mediennutzung im Internet. Baden-Baden: Nomos. • Heinonen, A. (2011): The journalist’s relationship with users. New dimensions to conventional roles. In: Singer, J. B. et al. (Hrsg.): Participatory journalism. Guarding open gates at online newspapers. Chichester: Wiley-Blackwell. S. 34-55. • Himelboim, I., & McCreery, S. (2012). New technology, old practices: Examining news websites from a professional perspective. Convergence: The International Journal of Research into New Media Technologies, published online February 2, 2012. Retrieved from http://con.sagepub.com/content/early/2012/01/30/1354856511429648 (October 9, 2012). • Loosen, Wiebke / Jan-Hinrik Schmidt (2012): (Re-)Discovering the audience: The relationship between journalism and audience in networked digital media. In: Information, Communication & Society, 15(6), S. 867-887. • Loosen, Wiebke / Jan-Hinrik Schmidt / Nele Heise / Julius Reimer / Mareike Scheler (2013): Publikumsinklusion bei der Tagesschau. Fallstudienbericht aus dem DFG-Projekt „Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums“ (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts Nr. 26). Online unter: http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/709. • Meikle, Graham/Sherman Young (2012): Media Convergence. Networked digital media in everyday life. Basingstoke/New York: Palgrave Macmillan • Neuberger, Christoph/Christian Nürnbergk/Melanie Rischke (Hrsg.) (2009): Journalismus im Internet: Profession – Partizipation – Techni-sierung. Wiesbaden: VS Verlag. • Paus-Hasebrink, Ingrid/Jan Schmidt/Uwe Hasebrink (2009): Zur Erforschung der Rolle des Social Web im Alltag von Heranwachsenden. In: Jan Schmidt/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin. S. 13-40. • Schmidt, Jan (2011): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. 2. überarb. Auflage. Konstanz: UVK. • Singer, Jane B. / Alfred Hermida / David Domingo / Ari Heinonen / S. Paulussen / Thorsten Quandt (Hrsg.) (2011): Participatory journalism: Guarding open gates at online newspapers. Chichester: Wiley-Blackwell. #vernö13 25 von 24