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Jens Ribbeck

IBM Connections:
funktionale Erweiterungen mit
vorhandenen Notes-Anwendungen
Jens Ribbeck, ULC Business Solutions GmbH
Jens Ribbeck

Der Referent:
Jens Ribbeck
IBM Notes / Domino seit 1999
Anwender, Entwickler und Administrator
Schwerpunkte:
Prozessmanagement, Integration, Schnittstellen

www.ulc.de

ULC Business Solutions GmbH
IBM Premier Business Partner
Full Service Provider,
IBM Collaboration Software
Jens Ribbeck

Unsere (IBM-) Kunden:
• kommen traditionell aus der Lotus Notes/DominoUmgebung (inkl. Entwicklung),
• haben eine Vielzahl und Vielfalt von DominoAnwendungen im Einsatz,
• sind üblicher Weise stark E-Mail-orientiert,
• betrachten neue Systeme i.d.R. aus aktueller
Praxissicht
• sind (noch) nicht bei Notes 9.x angekommen
• sind (aktuell) wenig investitionsbereit bei Domino
Jens Ribbeck

Unsere (Reise-) Ziele
• Betrachtung von IBM Connections aus der
Praxis-Sichtweise unserer Kunden
• Schaffung von Mehrwerten für die Benutzer
bei der Integration bei der Nutzung von
Domino-Anwendungen in IBM Connections
• IBM ist der Reiseanbieter aber wir sind die
Reiseleiter und dürfen unseren Kunden nicht
wegfahren !
Jens Ribbeck

Domino-Anwendungen (Merkmale)
• Teilweise sehr lange Lebenszyklen (bedingt
durch hohe Abwärtskompatibilität)
• Masken, Ansichten, Formeln, Lotusscript
• Aktuelle Technologien nur bei
Neuentwicklungen
• Notes Client steht (noch) im Vordergrund
• regelmäßig hohe Sicherheitsanforderungen
(z.B. Banken)
Jens Ribbeck

Domino-Anwendungen heute (Cluster)
• Workflow-getriebene Anwendungen
– Einfache Organisationsprozesse
– Komplexe Kern-Anwendungen (z.B. CRM)

• Klassische Dokumentensammlungen
• Content-Management-Systeme
• …
Jens Ribbeck

Workflowanwendungen bieten
sich für Integration an, da
• Workflows immer Bedarf an
Informationsübermittlung haben und
• bei Workflows immer die Menschen und ihre
Aufgaben im Zentrum stehen.
= DAS entspricht der Philosophie der Social Networks /
IBM Connections
Jens Ribbeck

ULC.Formular- & Prozessmanager als
Beispiel für die Betrachtungen:
• Workflow-Anwendung
• In verschiedenen
Kundenszenarien im Einsatz
• Browser-Schnittstelle
vorhanden
• Flexibel anpassbar
Jens Ribbeck

Integrationstiefe

Agenda
Jens Ribbeck
Nachbarn

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Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
Grundlagen

Eine gute Nachbarschaft gelingt nur, wenn die
Grundlagen dafür geschaffen werden. Der Nutzer
und seine Anforderungen müssen im Fokus
stehen!
Für eine erfolgreiche Einführung von IBM
Connections sind Entwickler und Admins gleichermaßen gefordert!

www.dnug.de

Entwickler

Admin
Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
1. Benutzerverwaltung

Voraussetzungen für „gute Nachbarschaft“:
• Synchronisierte Benutzerprofile
Admin
• Domino-Adressbuch möglichst Quelle für Connections BenutzerVerzeichnis (LDAP)
• Domino-Benutzer müssen eine eingetragene E-Mail Adresse haben
(Key)

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Jens Ribbeck

IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
2. Infrastruktur

Infrastruktur:
• Fehlerfreie Netzwerkkonfiguration (u.a. Routing, DNS)
• Domino-Server und Connections müssen für Clients (Browser)
erreichbar sein
• Bei Bedarf: Firewall-Konfiguration anpassen
• Domino-Server „spricht“ HTTP(S) -> HTTP-Task muss laufen
• Synchronisierte Zeiten (möglichst auch keine verschiedenen
Zeitzonen)

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Admin
Nachbarn

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Jens Ribbeck

IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
3. Single Sign On (SSO)

Benutzer wollen sich nicht mehrfach anmelden, daher: SSO
• Standard IBM: LTPA (Lightweight Third-Party Authentication)
• Alternative Systeme sind möglich (z.B. Kerberos + LTPA, 3rdparty Lösungen)
• LTPA ausgehend von IBM Connections (Websphere) einrichten
und in Domino integrieren
• URL‘s von IBM Domino und IBM Connections (Websphere)
müssen der gleichen Domain angehören (domino.ulc.de und
connections.ulc.de
Siehe auch:
http://public.dhe.ibm.com/software/dw/websphere/SSOPortal-DominoFinal.pdf
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Portal

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IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
3. Single Sign On (SSO), Probleme

Sicherheitsbetrachtungen:
• Logout nicht vollständig möglich (LTPA-Token bleibt
erhalten), problematisch in Multiuser-Umgebungen
• Benutzer-Sperre bei Fehlversuchen nicht eindeutig
• Passwortwechsel muss möglich sein (Synchronisation von
Profiles mit LDAP)

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Jens Ribbeck

IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft
4. Vertrauensstellung

Zugriff über SSL-geschützte Verbindung (HTTPS)
• Sensible Daten werden übertragen
Admin
• Authentifizierung auf den API‘s erfolgt oft über BasicAuthentifizierung
• Qualifizierte Zertifikate verwenden (Trust-Center oder eigene
Entwickler
sichere CA)
Bei Installation von Domino und WS auf einer gemeinsamen
Plattform:
• Zertifikatsrequest erst auf Websphere erstellen und Zertifikat
importieren
• Dann über IKeyMan das komplette Zertifikat in eine *.kyr – Datei
vom Domino importieren
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IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
1. Domino im Fenster

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Portal

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Jens Ribbeck

IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
1. Domino im Fenster

Darstellung der Domino-Anwendung im IFrame (LotusMain)
• Integration muss über Customization von IBM Connections
erfolgen
• Anwendungsmenüpunkt in der Navigationsleiste sinnvoll
• Methode zum Laden muss global verfügbar sein

DEMO
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Entwickler
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Jens Ribbeck

IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
2. Domino im Fenster, so geht‘s

Navigation anpassen
1. Vorlagen finden:
<Installationspfad WebSphere>/AppServer/profiles/<AppServer_Name>/
installedApps/<cell_Name>/ <AppName>.ear/<AppName>.war/nav/templates

2. Notwendige Vorlagen kopieren:
• header.jsp
• beliebige Vorlage aus /menu/

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Entwickler
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IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
2. Domino im Fenster, so geht‘s

Navigation anpassen
Vorlagen und Code anpassen:
… sehr tiefgreifende Anpassungen im Basis-System notwendig
… globale Auswirkungen im Gesamtsystem

Vorlagen individuell anpassen:
•
•
•

Hauptmenus ein- und ausblenden
Eigene Menus erstellen
Globale Javascript-Methoden einbauen (z.B. zum Laden der Anwendungen)

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Entwickler
Nachbarn

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IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
2. Domino im Fenster, so geht‘s

Navigation anpassen
Anwendungen neu starten:

Admin

ALLE (!) betroffenen Anwendungen müssen mit den angepassten Vorlagen
neu gestartet werden, damit das globale Menu aktiviert wird.
Entwickler

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Jens Ribbeck

IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
3. Domino im Fenster, Pro‘s & and Con‘s

Vor- und Nachteile dieser Integrationsart

+ Einstieg in die Anwendung von „überall“ (Portal)
+ Benutzer findet gewohnte Umgebung vor und navigiert intuitiver
+ Zugang zu IBM Connections wird über das Angebot geschaffen
+ SSO zur Anwendung
- Domino-Anwendung braucht zwingend ein Browser-Interface
- Die Anwendung kann nicht direkt auf Connections zugreifen
- Integration bedingt umfangreiche Administrative Eingriffe
- Keine „schnellen“ Änderungen möglich
- „Starre“ Integration
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Jens Ribbeck

IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
4. Domino im iWidget, individuell nutzbar

Domino Daten

Domino-Anwendung ist die Quelle
(z.B. Agent, XPage etc.), Rendering erfolgt im IBM Connections
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Jens Ribbeck

IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
5. Domino im iWidget, so gehts

iWidget entwickeln/bereitstellen
Datenintegration
• Erfolgt über ajax-Requests vom Domino (z.B. dojo.xhrGet)
• Bereitstellung über geeignete Mittel (z.B. Agent)
• Bereitstellung in geeignetem Format (z.B. Json)

Bereitstellung

Admin

Entwickler

• iWidget und Ressourcen auf dem HTTP-Server bereitstellen

Proxy-Konfiguration anpassen
• Ajax-Requests über Proxy wegen Cross-Domain-Scripting Einschränkungen

Aktivierung
• Durch Homepage-Administrator (Rolle)
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Beispiele…
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IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
6. Domino im iWidget, Domino „Widget-Proxy“

Generisches Interface:
Beliebige
Domino Anwendungen

z.B. Xpage-Anwendung, muss
einmalig entwickelt werden

wird durch die ProxyAnwendung bereitgestellt
und muss nur eingebunden
werden
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Admin

Entwickler
Nachbarn

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IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen
7. Domino im iWidget, Pro‘s und Con‘s

Vor- und Nachteile dieser Integrationsart

+ Ohne großen Admin-Aufwand integrierbar
+ Benutzer kann sich seinen Arbeitsplatz individuell einrichten
+ Nutzung nach Bedarf, universell erweiterbar
+ Domino Anwendung muss nur wenig erweitert werden
(kein Browser-Interface nötig)
+ iWidget wird in <div> gerendert, damit Zugriff auf Umgebung
möglich
- Platz für Darstellung eingeschränkt (Widget)
- Proxy-Einstellungen sind komplex
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Nachbarn

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Die IBM Domino Anwendung im Activitystream
1. Domino stellt Informationen bereit: Beispiel

Urlaubsantrag:

Informationen klassisch per E-Mail,
Neu: Eintrag im Activity Stream

DEMO
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Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

Die IBM Domino Anwendung im Activitystream
2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s

Activitystream beschreiben:
API‘s benutzen
• IBM Connections API (REST / ATOM)
• IBM Connections OpenSocial API (Json)

Entwickler

Brücken bauen (im Beispiel)
• Domino kann mit Bordmitteln keine HTTP-Requests senden
• Einbindung des Java Apache-HTTP-Clients + minimale Methoden als Interface
in der Domino-Applikation
• Nutzung aus LotusScript-Kontext heraus über LS2J, Vorteil: an vorhandenen
Code „andocken“, vorhandenes Know How beim Kunden nutzen
• Interface als Klasse im LotusScript abgebildet

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Nachbarn

Portal

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Jens Ribbeck

Die IBM Domino Anwendung im Activitystream
2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s

Kommunikationswege
Domino-Server
mit Domino Anwendung

WSA-Server
mit IBM Connections

Quelle der Information
Konsument der Information
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Portal

Activitystream

Embedded Experience

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Die IBM Domino Anwendung im Activitystream
2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s

Umgebung anpassen:
System-Benutzer für Domino-Interface

Admin

• Rolle „admin“ in den IBM Connections-Anwendungen
• Rolle „trustedExternalApplication“ in der Anwendung „WidgetContainer“
• Credentials in der Domino-Welt „sicher“ verwalten!

Java-Sicherheitseinstellungen
• SSL-Zertifikate in cacerts importieren
• java.security und java.policy anpassen
-> WICHTIG: keine Sicherheitslücken einbauen

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Entwickler
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Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert
1. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit

Urlaubsantrag:

Öffnen der Anwendung klassisch per Link,
Neu: Genehmigung direkt im Activity
Stream

DEMO
www.dnug.de
Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert
2. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit, wie geht‘s

Activitystream mit EE beschreiben:
API‘s benutzen
• IBM Connections OpenSocial API (Json)

Entwickler

Brücken bauen (im Beispiel)
• Zusätzliche „Embeded Experience“-Daten im Interface
• SocialGadget zur Darstellung und Bearbeitung im IBM Connections notwendig
• Zu nutzendes Gadget wird über die API referenziert

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Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert
2. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit, wie geht‘s

Gadget entwickeln/bereitstellen
Datenintegration
• Daten werden über Content bereitgestellt, zusätzlich ajax-Requests vom
Domino (z.B. spezielle Methoden: Klasse „gadgets.io“)
• Aktionsinterface über geeignete Mittel (z.B. Agent zum
Genehmigen/Ablehnen)

Admin

Entwickler

Bereitstellung
• Gadget und Ressourcen auf dem HTTP-Server bereitstellen

Proxy-Konfiguration anpassen
• Ajax-Requests über Proxy wegen Cross-Domain-Scripting Einschränkungen, ggf.
zusätzlich Regeln in /opensocial-proxy-rules/proxy-policy.dynamic

Aktivierung
• Durch Homepage-Administrator (Rolle)
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Beispiele…
Nachbarn

Portal

Activitystream

Embedded Experience

Jens Ribbeck

Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert
3. Vergleich der API‘s

Welche API ist geeignet
Beide API‘s
• Werden über den gleichen Weg angesprochen (URL/REST)
• Nutzerauthentifizierung identisch (Basic / OAuth)
• Sicherheitsfragen identisch

IBM Connections API
• Mächtiger Funktionsumfang, aufwändig für „kleine“ Integrationsaufgaben
• Geeignet für spezielle Anwendungen (z.B. Projektmanagement: Tasks und Aktivitys in
der Anwendung „Aktivitäten“)
• Keine (dokumentierte) Möglichkeit für Embedded Experience

IBM Connections Opensocial API
• Eingeschränkter Umfang, aber Embedded Experience
• Offener Standard
• Derzeit kein Löschen von Einträgen und kein nachträgliches Anpassen fremder Einträge
www.dnug.de
Fazit
• Auch Organisationen mit Domino < 9.x können heute bereits
Anwendungen in IBM Connections integrieren = wichtiges
Argument.
• Sicherheitsbetrachtungen sind wichtig, die Anwender müssen
hier gehört werden.
• An vorhandene Erfahrungen und Know How beim Anwender
kann mit den beschriebenen Methoden angeknüpft werden.
• Innovativ ≠ Intuitiv, Integration in kleinen Schritten mit großer
Wirkung ist manchmal sinnvoller als „der große Wurf“
Jens Ribbeck

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

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  • 8. Jens Ribbeck ULC.Formular- & Prozessmanager als Beispiel für die Betrachtungen: • Workflow-Anwendung • In verschiedenen Kundenszenarien im Einsatz • Browser-Schnittstelle vorhanden • Flexibel anpassbar
  • 11. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft Grundlagen Eine gute Nachbarschaft gelingt nur, wenn die Grundlagen dafür geschaffen werden. Der Nutzer und seine Anforderungen müssen im Fokus stehen! Für eine erfolgreiche Einführung von IBM Connections sind Entwickler und Admins gleichermaßen gefordert! www.dnug.de Entwickler Admin
  • 12. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft 1. Benutzerverwaltung Voraussetzungen für „gute Nachbarschaft“: • Synchronisierte Benutzerprofile Admin • Domino-Adressbuch möglichst Quelle für Connections BenutzerVerzeichnis (LDAP) • Domino-Benutzer müssen eine eingetragene E-Mail Adresse haben (Key) www.dnug.de
  • 13. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft 2. Infrastruktur Infrastruktur: • Fehlerfreie Netzwerkkonfiguration (u.a. Routing, DNS) • Domino-Server und Connections müssen für Clients (Browser) erreichbar sein • Bei Bedarf: Firewall-Konfiguration anpassen • Domino-Server „spricht“ HTTP(S) -> HTTP-Task muss laufen • Synchronisierte Zeiten (möglichst auch keine verschiedenen Zeitzonen) www.dnug.de Admin
  • 14. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft 3. Single Sign On (SSO) Benutzer wollen sich nicht mehrfach anmelden, daher: SSO • Standard IBM: LTPA (Lightweight Third-Party Authentication) • Alternative Systeme sind möglich (z.B. Kerberos + LTPA, 3rdparty Lösungen) • LTPA ausgehend von IBM Connections (Websphere) einrichten und in Domino integrieren • URL‘s von IBM Domino und IBM Connections (Websphere) müssen der gleichen Domain angehören (domino.ulc.de und connections.ulc.de Siehe auch: http://public.dhe.ibm.com/software/dw/websphere/SSOPortal-DominoFinal.pdf www.dnug.de Admin
  • 15. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft 3. Single Sign On (SSO), Probleme Sicherheitsbetrachtungen: • Logout nicht vollständig möglich (LTPA-Token bleibt erhalten), problematisch in Multiuser-Umgebungen • Benutzer-Sperre bei Fehlversuchen nicht eindeutig • Passwortwechsel muss möglich sein (Synchronisation von Profiles mit LDAP) www.dnug.de Admin Entwickler
  • 16. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections und IBM Domino in der Nachbarschaft 4. Vertrauensstellung Zugriff über SSL-geschützte Verbindung (HTTPS) • Sensible Daten werden übertragen Admin • Authentifizierung auf den API‘s erfolgt oft über BasicAuthentifizierung • Qualifizierte Zertifikate verwenden (Trust-Center oder eigene Entwickler sichere CA) Bei Installation von Domino und WS auf einer gemeinsamen Plattform: • Zertifikatsrequest erst auf Websphere erstellen und Zertifikat importieren • Dann über IKeyMan das komplette Zertifikat in eine *.kyr – Datei vom Domino importieren www.dnug.de
  • 18. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 1. Domino im Fenster www.ulc.de www.dnug.de Jens Ribbeck
  • 19. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 1. Domino im Fenster Darstellung der Domino-Anwendung im IFrame (LotusMain) • Integration muss über Customization von IBM Connections erfolgen • Anwendungsmenüpunkt in der Navigationsleiste sinnvoll • Methode zum Laden muss global verfügbar sein DEMO www.ulc.de www.dnug.de Admin Entwickler
  • 20. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 2. Domino im Fenster, so geht‘s Navigation anpassen 1. Vorlagen finden: <Installationspfad WebSphere>/AppServer/profiles/<AppServer_Name>/ installedApps/<cell_Name>/ <AppName>.ear/<AppName>.war/nav/templates 2. Notwendige Vorlagen kopieren: • header.jsp • beliebige Vorlage aus /menu/ www.ulc.de www.dnug.de Entwickler
  • 21. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 2. Domino im Fenster, so geht‘s Navigation anpassen Vorlagen und Code anpassen: … sehr tiefgreifende Anpassungen im Basis-System notwendig … globale Auswirkungen im Gesamtsystem Vorlagen individuell anpassen: • • • Hauptmenus ein- und ausblenden Eigene Menus erstellen Globale Javascript-Methoden einbauen (z.B. zum Laden der Anwendungen) www.ulc.de www.dnug.de Entwickler
  • 22. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 2. Domino im Fenster, so geht‘s Navigation anpassen Anwendungen neu starten: Admin ALLE (!) betroffenen Anwendungen müssen mit den angepassten Vorlagen neu gestartet werden, damit das globale Menu aktiviert wird. Entwickler www.ulc.de www.dnug.de
  • 23. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 3. Domino im Fenster, Pro‘s & and Con‘s Vor- und Nachteile dieser Integrationsart + Einstieg in die Anwendung von „überall“ (Portal) + Benutzer findet gewohnte Umgebung vor und navigiert intuitiver + Zugang zu IBM Connections wird über das Angebot geschaffen + SSO zur Anwendung - Domino-Anwendung braucht zwingend ein Browser-Interface - Die Anwendung kann nicht direkt auf Connections zugreifen - Integration bedingt umfangreiche Administrative Eingriffe - Keine „schnellen“ Änderungen möglich - „Starre“ Integration www.ulc.de www.dnug.de
  • 24. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 4. Domino im iWidget, individuell nutzbar Domino Daten Domino-Anwendung ist die Quelle (z.B. Agent, XPage etc.), Rendering erfolgt im IBM Connections www.ulc.de www.dnug.de
  • 25. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 5. Domino im iWidget, so gehts iWidget entwickeln/bereitstellen Datenintegration • Erfolgt über ajax-Requests vom Domino (z.B. dojo.xhrGet) • Bereitstellung über geeignete Mittel (z.B. Agent) • Bereitstellung in geeignetem Format (z.B. Json) Bereitstellung Admin Entwickler • iWidget und Ressourcen auf dem HTTP-Server bereitstellen Proxy-Konfiguration anpassen • Ajax-Requests über Proxy wegen Cross-Domain-Scripting Einschränkungen Aktivierung • Durch Homepage-Administrator (Rolle) www.ulc.de www.dnug.de Beispiele…
  • 26. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 6. Domino im iWidget, Domino „Widget-Proxy“ Generisches Interface: Beliebige Domino Anwendungen z.B. Xpage-Anwendung, muss einmalig entwickelt werden wird durch die ProxyAnwendung bereitgestellt und muss nur eingebunden werden www.ulc.de www.dnug.de Admin Entwickler
  • 27. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck IBM Connections als Portal für IBM Domino Anwendungen 7. Domino im iWidget, Pro‘s und Con‘s Vor- und Nachteile dieser Integrationsart + Ohne großen Admin-Aufwand integrierbar + Benutzer kann sich seinen Arbeitsplatz individuell einrichten + Nutzung nach Bedarf, universell erweiterbar + Domino Anwendung muss nur wenig erweitert werden (kein Browser-Interface nötig) + iWidget wird in <div> gerendert, damit Zugriff auf Umgebung möglich - Platz für Darstellung eingeschränkt (Widget) - Proxy-Einstellungen sind komplex www.ulc.de www.dnug.de
  • 29. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Die IBM Domino Anwendung im Activitystream 1. Domino stellt Informationen bereit: Beispiel Urlaubsantrag: Informationen klassisch per E-Mail, Neu: Eintrag im Activity Stream DEMO www.dnug.de Jens Ribbeck
  • 30. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Die IBM Domino Anwendung im Activitystream 2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s Activitystream beschreiben: API‘s benutzen • IBM Connections API (REST / ATOM) • IBM Connections OpenSocial API (Json) Entwickler Brücken bauen (im Beispiel) • Domino kann mit Bordmitteln keine HTTP-Requests senden • Einbindung des Java Apache-HTTP-Clients + minimale Methoden als Interface in der Domino-Applikation • Nutzung aus LotusScript-Kontext heraus über LS2J, Vorteil: an vorhandenen Code „andocken“, vorhandenes Know How beim Kunden nutzen • Interface als Klasse im LotusScript abgebildet www.dnug.de
  • 31. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Die IBM Domino Anwendung im Activitystream 2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s Kommunikationswege Domino-Server mit Domino Anwendung WSA-Server mit IBM Connections Quelle der Information Konsument der Information www.dnug.de
  • 32. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Die IBM Domino Anwendung im Activitystream 2. Domino stellt Informationen bereit: wie geht‘s Umgebung anpassen: System-Benutzer für Domino-Interface Admin • Rolle „admin“ in den IBM Connections-Anwendungen • Rolle „trustedExternalApplication“ in der Anwendung „WidgetContainer“ • Credentials in der Domino-Welt „sicher“ verwalten! Java-Sicherheitseinstellungen • SSL-Zertifikate in cacerts importieren • java.security und java.policy anpassen -> WICHTIG: keine Sicherheitslücken einbauen www.dnug.de Entwickler
  • 34. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert 1. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit Urlaubsantrag: Öffnen der Anwendung klassisch per Link, Neu: Genehmigung direkt im Activity Stream DEMO www.dnug.de
  • 35. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert 2. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit, wie geht‘s Activitystream mit EE beschreiben: API‘s benutzen • IBM Connections OpenSocial API (Json) Entwickler Brücken bauen (im Beispiel) • Zusätzliche „Embeded Experience“-Daten im Interface • SocialGadget zur Darstellung und Bearbeitung im IBM Connections notwendig • Zu nutzendes Gadget wird über die API referenziert www.dnug.de
  • 36. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert 2. Domino stellt Aufgaben im Activitystrem bereit, wie geht‘s Gadget entwickeln/bereitstellen Datenintegration • Daten werden über Content bereitgestellt, zusätzlich ajax-Requests vom Domino (z.B. spezielle Methoden: Klasse „gadgets.io“) • Aktionsinterface über geeignete Mittel (z.B. Agent zum Genehmigen/Ablehnen) Admin Entwickler Bereitstellung • Gadget und Ressourcen auf dem HTTP-Server bereitstellen Proxy-Konfiguration anpassen • Ajax-Requests über Proxy wegen Cross-Domain-Scripting Einschränkungen, ggf. zusätzlich Regeln in /opensocial-proxy-rules/proxy-policy.dynamic Aktivierung • Durch Homepage-Administrator (Rolle) www.dnug.de Beispiele…
  • 37. Nachbarn Portal Activitystream Embedded Experience Jens Ribbeck Embedded Experience: IBM Domino in Connections funktional integriert 3. Vergleich der API‘s Welche API ist geeignet Beide API‘s • Werden über den gleichen Weg angesprochen (URL/REST) • Nutzerauthentifizierung identisch (Basic / OAuth) • Sicherheitsfragen identisch IBM Connections API • Mächtiger Funktionsumfang, aufwändig für „kleine“ Integrationsaufgaben • Geeignet für spezielle Anwendungen (z.B. Projektmanagement: Tasks und Aktivitys in der Anwendung „Aktivitäten“) • Keine (dokumentierte) Möglichkeit für Embedded Experience IBM Connections Opensocial API • Eingeschränkter Umfang, aber Embedded Experience • Offener Standard • Derzeit kein Löschen von Einträgen und kein nachträgliches Anpassen fremder Einträge www.dnug.de
  • 38. Fazit • Auch Organisationen mit Domino < 9.x können heute bereits Anwendungen in IBM Connections integrieren = wichtiges Argument. • Sicherheitsbetrachtungen sind wichtig, die Anwender müssen hier gehört werden. • An vorhandene Erfahrungen und Know How beim Anwender kann mit den beschriebenen Methoden angeknüpft werden. • Innovativ ≠ Intuitiv, Integration in kleinen Schritten mit großer Wirkung ist manchmal sinnvoller als „der große Wurf“
  • 39. Jens Ribbeck Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !