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JP│KOM xxxx
„Stell dir vor,
es wird digital und keiner macht mit …“
„Stell dir vor, es wird digital …
… und keiner macht mit“
Oliver Chaudhuri, Workshop 9. LPRS-Forum, 17. Mai 2014
Führendes und weltweit agierendes
Chemie-Unternehmen mit Sitz in Dormagen
 Umsatz 2013: 4,23 Mrd. €
 Adjusted EBITDA 2013: 510 Mio. €
 Mitarbeiter: rund 8.200
 Produktionsstandorte: 43 in 30 Ländern
 Bediente Märkte: Europa, Asien, Amerika
 Gründung: 1953
 Börsennotiert, Großaktionär US-Investor
2
Porträt GreenChem AG
Daten und Fakten
 Hair and Body Care
 Skin Care
 Home Care
 Food Technology
 Dietary Supplements
 Pharmaceuticals & Healthcare
Kosmetik & Haushalt Ernährung & Gesundheit
3
Porträt GreenChem AG
Daten und Fakten
http://www.youtube.com/watch?v=mB8u59eKty8
4
Social Collaboration
Liegt doch auf der Hand: Vorteile für alle!
Weniger Kosten, schnellere Ergebnisse
20 % schnelleres Time-to-Market
10 % mehr Umsatz
20 % mehr erfolgreiche Innovationen
30 % schnellerer Zugang zu Informationen
30 % schnellerer Zugang zu internen Experten
10 % weniger Betriebskosten
20 % weniger Kommunikationskosten
20 % weniger Reisekosten
Quelle: McKinsey (2013), Business and Web 2.0: An interactive feature
5
Social Collaboration
Weniger Kosten, schnellere Ergebnisse!
25 % höhere Mitarbeiterzufriedenheit (Durchschnitt der befragten
Unternehmen)
Quelle: McKinsey (2013), Business and Web 2.0: An interactive feature
Wie bewerten Mitarbeiter selbst das Social Intranet?
58 % der befragten Mitarbeiter geben an, dass sie eher in einem Unternehmen
bleiben würden, das Social Intranet nutzt
86 % würden dieses Unternehmen als Arbeitgeber an Dritte weiterempfehlen
60 % sagen, dass ein Social Intranet das Unternehmen als besonders
innovativ erscheinen lässt
Quelle: APCO Worldwide and Gagen MacDonald (2012), Employee Engagement Study
6
Social Collaboration
Höhere Motivation und Arbeitgeber-Attraktivität!
7
Quelle: Dörfel L./Hirsch L.: Social Intranet 2012. Studienergebnisse, Fachbeiträge und Experteninterviews. SCM 2012.
Social Collaboration
Was sich Unternehmen davon versprechen
8
 Der Wunsch nach Interaktion steigt.
Ohne firmeninterne Angebote
weichen die Mitarbeiter weichen auf
externe Plattformen aus
 Dialog in Social Media gehört zum
Alltag vieler Mitarbeiter: Die Social
Media-Nutzung liegt (selbst bei über
50-Jährigen) bei mehr als 2 Stunden
täglich*
 Die Frage ist nicht ob, sondern wo
und wie Mitarbeiter sich online
austauschen, auch zu kritischen
Themen: Auf internen Plattformen
oder auf externen? Mit oder ohne
Message Control des
Unternehmens?
Dialog-Plattform der IGM-Mitglieder bei Siemens
* Quelle: Ipsos-Studie Social Media-Nutzung 2013
Social Collaboration
Die Frage ist nicht „ob“ – sondern „wie“ …
9
10
11
12
Sehr geehrter Herr Chaudhuri,
gerade habe ich von Ihrer sogenannten „SocBiz-Plattform“ erfahren.
Ich bitte Sie herzlichst, mir folgende Fragen zu beantworten:
 Welche Themen werden da eigentlich in der Unternehmens-
öffentlichkeit diskutiert?
 Welche Dokumente werden veröffentlicht? Von wem? Wer gibt das frei?
 Wie wird der Umgang mit sensiblen Daten gemanaged?
 Wie werden Beleidigungen/persönliche Angriffe unterbunden?
 Wer schützt die Geschäftsführung vor Kritik?
Lassen Sie mich ganz deutlich sagen: Ohne befriedigende Antworten zu den o. g. Punkten
wird Ihre Plattform in unserem Haus NIEMALS online gehen …
Mit den besten Grüßen
Dr. Gerhard Specht
Head of Legal Affairs
GreenChem AG 13
Brief 1
„Die Rechtsabteilung“
14
0
Formell in Sprache & Ton
Informelle Ansprache
(„Du“ etc.)
Beiträge/Feedback/Voting
immer mit Klarnamen
Beiträge/Feedback/Voting
auch anonym
Moderierte Foren/Threads Nicht-moderierte Foren
Detaillierte User-Profile Keine User-Profile
Links zu externen
Websites/Plattform mgl.
Sperrung von Links auf
externe Seiten
„Private“ Posts erlaubt
„Private“ Posts verboten/
sofort löschen
Feedback aktiv einfordern Feedback nur reaktiv
Hohe Frequenz von
Impuls-Beiträgen
Niedrige Frequenz
Fokus auf Qualität Fokus auf Quantität
… …
Aufgabe 1(„Die Rechtsabteilung“)
Wieviel Dialog & Co. (v)erträgt GreenChem?
Hallo Oliver,
offensichtlich plant ihr da in der Verwaltung mal wieder etwas
Neues, mit dem ihr noch mehr Herrschaftswissen aufbauen wollt.
Nur mal zur Info: Bei GreenChem arbeiten nicht nur 22-Jährige
Apple-Jünger, die von morgens bis abends auf ihr Handy glotzen.
 Wer denkt eigentlich an die älteren Kollegen? Wer erklärt denen das ganze moderne
Zeugs?
 Was ist mit den vielen Mitarbeitern in der Produktion ohne eigenen Computer? Die haben
doch auch ein Recht darauf, mitzureden!
 Warum müssen wir denn jetzt noch ein neues Computer-Tool lernen? Wir haben ohnehin
schon zu viel zu tun?!?
Bin mal gespannt auf deine Antworten! Gruß,
Johann Groß
Betriebsratsvorsitzender
GreenChem AG
15
Brief 2
„Der Betriebsrat“
16
KW 1 KW 2 KW 3 KW 4
Print
Online
Bewegtbild
„Offline“/Event
…
Aufgabe 2 („Der Betriebsrat“)
Wie packen wir die Kollegen emotional?
Woche
Maßnahme
17
Standort-
zeitschrift
Intranet
(global)
Mitarbeiter-
zeitschrift
Intranet
(regional)
Verweis auf
nächste/letzte
Ausgabe
Übernahme
redaktionelles
Material;
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Übernahme ausgewählter Inhalte
(z. B. Newsteaser, Forenbeiträge)
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Verweis auf
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Aufgabe 2 („Der Betriebsrat“)
Wie schaffen wir effektiven „Flow of Information“?
Hallo Herr Chaudhuri,
ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, worum es hier
bei GreenChem eigentlich geht. Neue Medien, Social Media schön und gut –
aber wir sind doch hier nicht bei Google! Ich rate dringend davon ab,
weiteres „Spielzeug“ für die Kollegen anzuschaffen (das im Zweifel sowieso
nicht genutzt wird und nur unnötige Extrakosten schafft).
 Können Sie mir sagen, wie dieses neue Tool zur Steigerung unseres Umsatzes beitragen
soll?
 Wo ist der Business-Nutzen?
 Und noch wichtiger: Was haben unsere Kunden davon?
Oberste Priorität hat immer noch der Verkauf unserer Produkte. Darauf sollen sich unsere
Mitarbeiter konzentrieren, anstatt ihre kostbare Zeit in Chats und Foren zu verschwenden.
Gedaddelt wird gefälligst zu Hause!
Michael Veil
Executive Vice President Marketing & Sales
GreenChem AG
18
Brief 3
„Der Vertriebsvorstand“
B O S C H U N D S I E M E N S H A U S G E R Ä T E G R U P P E Foren für den internen Dialog I CCM-IS I 30. April 2013I Folie: 19
Support/Steuerung/
Governance Moderation/Inhalte Motivation/ Promotion
IT
HR
Corp
Comm
Führungs-
kräfte
Lokale
Kommuni-
katoren
Aufgabe 3 („Der Vertriebsvorstand“)
Wer macht was?
19
Kompetenzen
Motivation
Kultur
20
Integration
Regeln
Verantwortlichkeiten
Infrastruktur
Design
Vernetzung
 Technologie alleine reicht nicht. Entscheidend sind die Menschen!
Menschen
Prozess
Technologie
Nach Dilip Bhatt, 2000
Social Collaboration
Schlüssel für den Wandel
21
UMH-CCO-UK
Collaboration-Plattform
bekannt machen
Zum Mitmachen
anregen
Persönlichen Nutzen
darstellen
Erste Schritte
einleiten
INFORMATION INTERAKTION
Social Collaboration
Akzeptanz und Impact durch Kommunikation unterstützen
 Die kritischen Pfade sind nicht die technischen Herausforderungen!
No Go’s: Teaching, Preaching & Technik-Protz
22
UMH-CCO-UK
Social Collaboration
Strategie und Kommunikationsstil
 Vorsicht! Wenn das Herz voll ist, wird die Kommunikation oft schmerzhaft
23
Entwicklung
 Unterstützung der
Führung sichern
 Hürden und
Erwartungen der
Stakeholder
identifizieren
 Mitbestimmungs-
gremien früh
involvieren
Einführung
 Social Intranet wie
ein Produkt
vermarkten (inkl.
Key Visual, Story)
 Klare Regeln für
die Nutzung
kommunizieren
 Anhand von Use
Cases Nutzen
vermitteln
Community
Management
 Silodenken
entgegen-
wirken,
Themen
vernetzen
 Schnell
antworten
 Interessante
Poweruser
gewinnen
Social Collaboration
Kommunikative Schwerpunkte in den einzelnen Phasen
 Was haben Sie schon gemacht? Was haben Sie bereits aufgeplant?
24
UMH-CCO-UK
Kennen
Mitarbeiter wissen von der Einführung und kennen Vorteile der Plattform
Können
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Wollen
Mitarbeiter integrieren Plattform selbstständig in ihren Arbeitsalltag
Social Collaboration
Einführung durch Pre-Marketing unterstützen
 Was passiert, wenn am “Day 1” gar nichts passiert? Und danach ...?
25
UMH-CCO-UK
Social Collaboration
JP│KOM Toolbox Interne Kommunikation 2.0
 http://prezi.com/-bopqdpq0y9s/depak-tagung-ik-20/
Herzlichen Dank!
JP│KOM GmbH
Oliver Chaudhuri, oliver.chaudhuri@jp-kom.de, Tel. 02 11-68 78 35 42
Schwanenhöfe, Erkrather Straße 228b, 40233 Düsseldorf, www.jp-kom.de

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Social Collaboration: "Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit"

  • 1. JP│KOM xxxx „Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit …“ „Stell dir vor, es wird digital … … und keiner macht mit“ Oliver Chaudhuri, Workshop 9. LPRS-Forum, 17. Mai 2014
  • 2. Führendes und weltweit agierendes Chemie-Unternehmen mit Sitz in Dormagen  Umsatz 2013: 4,23 Mrd. €  Adjusted EBITDA 2013: 510 Mio. €  Mitarbeiter: rund 8.200  Produktionsstandorte: 43 in 30 Ländern  Bediente Märkte: Europa, Asien, Amerika  Gründung: 1953  Börsennotiert, Großaktionär US-Investor 2 Porträt GreenChem AG Daten und Fakten
  • 3.  Hair and Body Care  Skin Care  Home Care  Food Technology  Dietary Supplements  Pharmaceuticals & Healthcare Kosmetik & Haushalt Ernährung & Gesundheit 3 Porträt GreenChem AG Daten und Fakten
  • 5. Weniger Kosten, schnellere Ergebnisse 20 % schnelleres Time-to-Market 10 % mehr Umsatz 20 % mehr erfolgreiche Innovationen 30 % schnellerer Zugang zu Informationen 30 % schnellerer Zugang zu internen Experten 10 % weniger Betriebskosten 20 % weniger Kommunikationskosten 20 % weniger Reisekosten Quelle: McKinsey (2013), Business and Web 2.0: An interactive feature 5 Social Collaboration Weniger Kosten, schnellere Ergebnisse!
  • 6. 25 % höhere Mitarbeiterzufriedenheit (Durchschnitt der befragten Unternehmen) Quelle: McKinsey (2013), Business and Web 2.0: An interactive feature Wie bewerten Mitarbeiter selbst das Social Intranet? 58 % der befragten Mitarbeiter geben an, dass sie eher in einem Unternehmen bleiben würden, das Social Intranet nutzt 86 % würden dieses Unternehmen als Arbeitgeber an Dritte weiterempfehlen 60 % sagen, dass ein Social Intranet das Unternehmen als besonders innovativ erscheinen lässt Quelle: APCO Worldwide and Gagen MacDonald (2012), Employee Engagement Study 6 Social Collaboration Höhere Motivation und Arbeitgeber-Attraktivität!
  • 7. 7 Quelle: Dörfel L./Hirsch L.: Social Intranet 2012. Studienergebnisse, Fachbeiträge und Experteninterviews. SCM 2012. Social Collaboration Was sich Unternehmen davon versprechen
  • 8. 8  Der Wunsch nach Interaktion steigt. Ohne firmeninterne Angebote weichen die Mitarbeiter weichen auf externe Plattformen aus  Dialog in Social Media gehört zum Alltag vieler Mitarbeiter: Die Social Media-Nutzung liegt (selbst bei über 50-Jährigen) bei mehr als 2 Stunden täglich*  Die Frage ist nicht ob, sondern wo und wie Mitarbeiter sich online austauschen, auch zu kritischen Themen: Auf internen Plattformen oder auf externen? Mit oder ohne Message Control des Unternehmens? Dialog-Plattform der IGM-Mitglieder bei Siemens * Quelle: Ipsos-Studie Social Media-Nutzung 2013 Social Collaboration Die Frage ist nicht „ob“ – sondern „wie“ …
  • 9. 9
  • 10. 10
  • 11. 11
  • 12. 12
  • 13. Sehr geehrter Herr Chaudhuri, gerade habe ich von Ihrer sogenannten „SocBiz-Plattform“ erfahren. Ich bitte Sie herzlichst, mir folgende Fragen zu beantworten:  Welche Themen werden da eigentlich in der Unternehmens- öffentlichkeit diskutiert?  Welche Dokumente werden veröffentlicht? Von wem? Wer gibt das frei?  Wie wird der Umgang mit sensiblen Daten gemanaged?  Wie werden Beleidigungen/persönliche Angriffe unterbunden?  Wer schützt die Geschäftsführung vor Kritik? Lassen Sie mich ganz deutlich sagen: Ohne befriedigende Antworten zu den o. g. Punkten wird Ihre Plattform in unserem Haus NIEMALS online gehen … Mit den besten Grüßen Dr. Gerhard Specht Head of Legal Affairs GreenChem AG 13 Brief 1 „Die Rechtsabteilung“
  • 14. 14 0 Formell in Sprache & Ton Informelle Ansprache („Du“ etc.) Beiträge/Feedback/Voting immer mit Klarnamen Beiträge/Feedback/Voting auch anonym Moderierte Foren/Threads Nicht-moderierte Foren Detaillierte User-Profile Keine User-Profile Links zu externen Websites/Plattform mgl. Sperrung von Links auf externe Seiten „Private“ Posts erlaubt „Private“ Posts verboten/ sofort löschen Feedback aktiv einfordern Feedback nur reaktiv Hohe Frequenz von Impuls-Beiträgen Niedrige Frequenz Fokus auf Qualität Fokus auf Quantität … … Aufgabe 1(„Die Rechtsabteilung“) Wieviel Dialog & Co. (v)erträgt GreenChem?
  • 15. Hallo Oliver, offensichtlich plant ihr da in der Verwaltung mal wieder etwas Neues, mit dem ihr noch mehr Herrschaftswissen aufbauen wollt. Nur mal zur Info: Bei GreenChem arbeiten nicht nur 22-Jährige Apple-Jünger, die von morgens bis abends auf ihr Handy glotzen.  Wer denkt eigentlich an die älteren Kollegen? Wer erklärt denen das ganze moderne Zeugs?  Was ist mit den vielen Mitarbeitern in der Produktion ohne eigenen Computer? Die haben doch auch ein Recht darauf, mitzureden!  Warum müssen wir denn jetzt noch ein neues Computer-Tool lernen? Wir haben ohnehin schon zu viel zu tun?!? Bin mal gespannt auf deine Antworten! Gruß, Johann Groß Betriebsratsvorsitzender GreenChem AG 15 Brief 2 „Der Betriebsrat“
  • 16. 16 KW 1 KW 2 KW 3 KW 4 Print Online Bewegtbild „Offline“/Event … Aufgabe 2 („Der Betriebsrat“) Wie packen wir die Kollegen emotional? Woche Maßnahme
  • 17. 17 Standort- zeitschrift Intranet (global) Mitarbeiter- zeitschrift Intranet (regional) Verweis auf nächste/letzte Ausgabe Übernahme redaktionelles Material; Verweis auf verwandte Artikel Links zu globalen News, Bildergalerien, Videos Links zu regionalen News, Bildergalerien, Videos Verweis auf Hintergrundberichte, Interviews, Startseite: Hinweis auf neue Ausgabe Verweis auf regionale News Übernahme ausgewählter Inhalte (z. B. Newsteaser, Forenbeiträge) Links zu News, Bildergalerien, Videos, Foren, Blogs… Startseite: Teaser aktuelle MAZ-Ausgabe, Permanenter Link zum MAZ-Archiv News: Links zu verwandten Berichten in MAZ Videointerviews: Link zu Volltext in MAZ Verweis auf nächste/letzte Ausgabe Adaption von regionalen Inhalten Links zu verwandten Artikeln Links zu verwandten regionalen Artikeln Aufgabe 2 („Der Betriebsrat“) Wie schaffen wir effektiven „Flow of Information“?
  • 18. Hallo Herr Chaudhuri, ich habe den Eindruck, dass Sie nicht verstanden haben, worum es hier bei GreenChem eigentlich geht. Neue Medien, Social Media schön und gut – aber wir sind doch hier nicht bei Google! Ich rate dringend davon ab, weiteres „Spielzeug“ für die Kollegen anzuschaffen (das im Zweifel sowieso nicht genutzt wird und nur unnötige Extrakosten schafft).  Können Sie mir sagen, wie dieses neue Tool zur Steigerung unseres Umsatzes beitragen soll?  Wo ist der Business-Nutzen?  Und noch wichtiger: Was haben unsere Kunden davon? Oberste Priorität hat immer noch der Verkauf unserer Produkte. Darauf sollen sich unsere Mitarbeiter konzentrieren, anstatt ihre kostbare Zeit in Chats und Foren zu verschwenden. Gedaddelt wird gefälligst zu Hause! Michael Veil Executive Vice President Marketing & Sales GreenChem AG 18 Brief 3 „Der Vertriebsvorstand“
  • 19. B O S C H U N D S I E M E N S H A U S G E R Ä T E G R U P P E Foren für den internen Dialog I CCM-IS I 30. April 2013I Folie: 19 Support/Steuerung/ Governance Moderation/Inhalte Motivation/ Promotion IT HR Corp Comm Führungs- kräfte Lokale Kommuni- katoren Aufgabe 3 („Der Vertriebsvorstand“) Wer macht was? 19
  • 20. Kompetenzen Motivation Kultur 20 Integration Regeln Verantwortlichkeiten Infrastruktur Design Vernetzung  Technologie alleine reicht nicht. Entscheidend sind die Menschen! Menschen Prozess Technologie Nach Dilip Bhatt, 2000 Social Collaboration Schlüssel für den Wandel
  • 21. 21 UMH-CCO-UK Collaboration-Plattform bekannt machen Zum Mitmachen anregen Persönlichen Nutzen darstellen Erste Schritte einleiten INFORMATION INTERAKTION Social Collaboration Akzeptanz und Impact durch Kommunikation unterstützen  Die kritischen Pfade sind nicht die technischen Herausforderungen!
  • 22. No Go’s: Teaching, Preaching & Technik-Protz 22 UMH-CCO-UK Social Collaboration Strategie und Kommunikationsstil  Vorsicht! Wenn das Herz voll ist, wird die Kommunikation oft schmerzhaft
  • 23. 23 Entwicklung  Unterstützung der Führung sichern  Hürden und Erwartungen der Stakeholder identifizieren  Mitbestimmungs- gremien früh involvieren Einführung  Social Intranet wie ein Produkt vermarkten (inkl. Key Visual, Story)  Klare Regeln für die Nutzung kommunizieren  Anhand von Use Cases Nutzen vermitteln Community Management  Silodenken entgegen- wirken, Themen vernetzen  Schnell antworten  Interessante Poweruser gewinnen Social Collaboration Kommunikative Schwerpunkte in den einzelnen Phasen  Was haben Sie schon gemacht? Was haben Sie bereits aufgeplant?
  • 24. 24 UMH-CCO-UK Kennen Mitarbeiter wissen von der Einführung und kennen Vorteile der Plattform Können Mitarbeiter sind ab „Day 1“ fähig, die neue Plattform zu nutzen Wollen Mitarbeiter integrieren Plattform selbstständig in ihren Arbeitsalltag Social Collaboration Einführung durch Pre-Marketing unterstützen  Was passiert, wenn am “Day 1” gar nichts passiert? Und danach ...?
  • 25. 25 UMH-CCO-UK Social Collaboration JP│KOM Toolbox Interne Kommunikation 2.0  http://prezi.com/-bopqdpq0y9s/depak-tagung-ik-20/
  • 26. Herzlichen Dank! JP│KOM GmbH Oliver Chaudhuri, oliver.chaudhuri@jp-kom.de, Tel. 02 11-68 78 35 42 Schwanenhöfe, Erkrather Straße 228b, 40233 Düsseldorf, www.jp-kom.de