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JP│KOM: Interne Kommunikation - Best Practices und Vernetzung

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JP│KOM: Interne Kommunikation - Best Practices und Vernetzung

  1. 1. Interne Kommunikation mit Web 2.0 Best Practices und VernetzungDPRG AK Interne Kommunikation, Pfannenberg/Voß, 14. Juli 2010
  2. 2. 15.03.13 2Interne Kommunikation mit Web 2.0 Ergebnisse der Online-Befragung Relevante Channels und Applications Workshop  Fallstudien-Unternehmen  Aufgabe  Gruppenarbeit  Vorstellung der Ergebnisse
  3. 3. 15.03.13 3Ergebnisse der JP│KOM Online-Befragung
  4. 4. 15.03.13 4JP│KOM Online-Befragung Web 2.0Welche Bedeutung hat Web 2.0 in folgenden Kommunikationsfeldernbereits heute in Ihrem Unternehmen? Ø Mitarbeiter- und Führungskräftekommunikation 19 9 7 2 2 2 1,95 Kundenkommunikation 11 13 10 3 2 2,28 Finanzkommunikation/IR 22 11 5 1 1,64 Issue Management/CSR 18 16 4 1 1,69 n = 39
  5. 5. 15.03.13 5JP│KOM Online-Befragung Web 2.0Welche Bedeutung wird Web 2.0 in folgenden Kommunikationsfeldernin zwei Jahren in Ihrem Unternehmen haben? Ø Mitarbeiter- und Führungskräftekommunikation 4 5 16 12 2 3,08 Kundenkommunikation 3 5 14 10 7 3,33 Finanzkommunikation/IR 15 9 10 5 2,13 Issue Management/CSR 10 4 12 9 4 2,82 n = 39
  6. 6. 15.03.13 6JP│KOM Online-Befragung Web 2.0Welche Web 1.0- und Web 2.0-Medien setzt Ihr Unternehmen bereits heuteim folgenden Kommunikationsfeld ein? Mitarbeiter-/Führungskräftekommunikation E-Newsletter E-Broschüren/E-Berichte RSS-Feeds Social Bookmarking Blogs Foren Wikis Instant Messenger/Microblog Bewegtbild, z. B. Vodcasts Audiomedien, z. B. Podcasts Corporate-Präsenz Xing, Facebook, Twitter etc. Webinare/Webkonferenzen Chat Extranetn = 39
  7. 7. 15.03.13 7 JP│KOM Online-Befragung Web 2.0 Was sind für Sie wichtige Kriterien für den Einsatz von Web 2.0-Medien? Image- und Reputationsgewinn Geschäftlicher Mehrwert Stärkung abteilungsüber- greifender Zusammenarbeit Stärkung der Kunden- und Mitarbeiterbindung(Personeller) Aufwand für kontinuier- lichen Dialog/Contentpflege Kosten Sonstiges n = 39
  8. 8. 15.03.13 8 Channels und Applications für dieMitarbeiter- und Führungskräftekommunikation
  9. 9. 15.03.13 9Vom Web 1.0 zum Web 2.0Richtung: Vom Monolog zum DialogWeb 1.0 Einweg-Kommunikation Web 2.0 Mehrweg-KommunikationUnternehmen stellen Ihre Angebote Unternehmen Kunden und Unternehmen kommunizierenbereit. Der Kunde ist Konsument. gleichberechtigt. Stakeholder können Inhalte eigenständig publizieren und einstellen.Dynamik: Aus weniger wird mehrWeb 1.0 „Poor“-Media Web 2.0 „Rich“-MediaInhalte: Text, Bilder, Animationen Inhalte: Audio, Video, Rich-Clients & AppsTechnik: HTML, CMS, Flash-Animationen, Technik: AJAX, Flash-Applikationen, DSL/UMTS ISDN/GSM(nach Raake/Hilker 2010)
  10. 10. 15.03.13 10 Kommunikationsziele Neue Ideen Collaboration Empowerment Wissen Commitment InformationQuelle: JP│KOM
  11. 11. 15.03.13 11Medienportfolio (Bsp.)Quelle: JP│KOM
  12. 12. 15.03.13 12Portfolio: Funktionen, Kanäle und InstrumenteArbeitsfelder der Channels (Kanäle) ApplicationsKommunikation  Blog (Instrumente) Interne Kommunikation/  Video-/Bildplattform  News/Report Change  Video/Bild  Forum Marketing-  Diskussion/ kommunikation  Jam Kommentar/Bewertung (B2B/B2C)  Community  Tag/Tagcloud Pressearbeit  Social Network (Unternehmen,  Trackback Marketing)  Wiki  Mashup Finanzkommunikation/  Microblog (Twitter)  Social Bookmarks IR  Instant Messaging (inkl. Webkonferenzen)  Verlinkung Standortkommunikation  Social Bookmarking  Abofunktion von Krisenkommunikation Diensten (RSS) Service CSR  Social Media Release  (Social) Media Center Employer Branding  Archiv  Eigene Plattform/ Microsite
  13. 13. 15.03.13 13Best Practice: Microsite
  14. 14. 15.03.13 14Best Practice: Transformationsjam
  15. 15. 15.03.13 15Best Practice: Podcast
  16. 16. 15.03.13 16Best Practice: Prediction MarketQuelle: JP│KOM
  17. 17. 15.03.13 17Führungskräftekommunikation:Mit Web 2.0 Leadership ermöglichen Rolle der Führungskräfte im Veränderungsprojekt mit Web 2.0 stärken Medien der Mitarbeiter produktiv machen durch − Setzen von Impulsen durch Führungskräfte − Interpretationshilfen (persönlich) − Feedback aktivieren und bündeln
  18. 18. 15.03.13 18Best Practice: Microsite (Führungskräftekommunikation)
  19. 19. 15.03.13 19Best Practice: Forum für Führungskräfte
  20. 20. 15.03.13 20Best Practice: Community
  21. 21. 15.03.13 21Web 2.0 in der Mitarbeiter-/Führungskräftekomm. Strengths Weaknesses Schnelligkeit  Datensicherheit Emotionalität durch Rich Media  Sprachbarrieren bleiben Bottom-up-Kommunikation  Produktionsmitarbeiter von Online-Medien/ Authentische Kommunikation Web 2.0-Tools ausgeschlossen Dialog über Hierarchien/Standorte hinweg (Teilung der Mitarbeiterschaft) Aufbau, Erhalt und Stärkung von Netzwerken  Personeller Aufwand zwischen den Führungskräften Opportunities Threats Bessere Zusammenarbeit Bereiche/Standorte  Interne Informationen gelangen an die Nutzung guter Mitarbeiterideen für Öffentlichkeit Veränderungsprojekte  Mitarbeiter nutzen Web 2.0-Medien zur Enabling der Führungskräfte als Promotoren öffentlichen Kritik – starke Zensur würde des Wandels Glaubwürdigkeit verringern „Stimmungsbarometer“: Authentisches Bild  Beteiligung? über Befindlichkeiten der Mitarbeiter Blogeinträge, Kommentare, Beantwortung von Fragen etc. erzeugen Nähe zum Management
  22. 22. Workshop
  23. 23. 15.03.13 23GreenChem: Daten und FaktenFührendes und weltweit agierendes Chemie-Unternehmenmit Sitz in Dormagen Umsatz 2009: 6,24 Mrd. € EBITDA 2009: 810 Mio. € Mitarbeiter: rund 10.500 Produktionsstandorte: 43 in 30 Ländern Bediente Märkte: Europa, Asien, Amerika Gründung: 1953 Börsennotiert, Großaktionär US-Investor
  24. 24. 15.03.13 24GreenChem: Geschäftsbereiche und Produkte Kosmetik & Haushalt Ernährung & Gesundheit Cosmetics and Personal Care  Body Weight Management Cleaning and Hygiene  Infant Nutrition  Natural Defense
  25. 25. 15.03.13 25GreenChem: Aktuelle VeränderungenNeue Vertriebsstrategie und -organisation Neuausrichtung des Vertriebs nach Kundengruppen und ehrgeizige Absatzziele, die bis zum Jahr 2012 erreicht werden sollen − Ausbau des Geschäfts bei Bestandskunden − Neukundengewinne 4 Großprojekte − Vertriebsstrukturen − Zusammenarbeit Außen- und Innendienst − Konzentration auf Wachstumsthemen im Markt − CRM-System
  26. 26. 15.03.13 26 GreenChem: Aktuelles Medienportfolio ■ Geschäftsbericht Investoren Investoren ■ Factbook ■ Pressearbeit ■ IR-Website ■ Pressekonferenz zu Jahresergebnis Finanz- kommunikation kommunikation kommunikation Mitarbeiter- Marketing- Mitarbeiter & Management Mitarbeiter & Management GreenChem GreenChem Kunden & Fachöffentlichkeit Kunden & Fachöffentlichkeit■ Mitarbeiterzeitschrift Unternehmenskommunikation ■ Homepage■ Intranet Public Affairs ■ Fachpressearbeit inkl. PKs■ Newsletter ■ Veranstaltungen■ Schwarzes Brett ■ Sponsoring/Medienkooperationen■ Mailings für MA/FK ■ Speaker Placements■ PPTs inkl. Talking Points/ Soziale Umwelt/ Soziale Umwelt/ ■ Image- und Produktbroschüren Q&As Öffentlichkeit Öffentlichkeit (Literatur)■ Round Tables u. ä. Events ■ Homepage ■ CSR-Aktivitäten ■ Lokale Pressearbeit (Förderung lokaler Projekte) ■ Nachhaltigkeitsbericht ■ Hintergrundgespräche ■ Events (z. B. Tag der offenen Tür)
  27. 27. 15.03.13 27AufgabeDie Tochter des Vorstandsvorsitzenden hat ihrem Vater wiederholt von„Web 2.0“ vorgeschwärmt. Deshalb sein Auftrag an Sie:Entwickeln Sie einen Vorschlag, um „Web 2.0“ sinnvollin die interne Kommunikation der aktuellen Veränderungenbei GreenChem einzubinden.1.Welche Medien und Web 2.0-Tools sollen genutzt werden? (Portfolio/Struktur)2.Wie lassen sich die neuen und alten Medien miteinander vernetzen? (Abläufe/Vernetzung)3.Wie werden und bleiben die neuen Medien „lebendig“? (Aufgaben/Verantwortlichkeiten)
  28. 28. 15.03.13 281. Portfolio: Tools in der internen Kommunikation (1/3) Channels Typische Applications Merkmale/Nutzen (Kanäle) (Instrumente)Video-/Bildplattform Video/Bild;  Zentrale Stelle für die Bereitstellung von Fotos Kommentar/Bewertung („internes Flickr”) bzw. Videos („internes youtube“)  Möglichkeit zum Upload durch MitarbeiterBlog News/Report; Trackback;  Authentische, direkte und persönliche Information RSS-Feed; Verlinkung  Herstellung von Nähe, Eröffnung von Dialogmöglichkeiten über Kommentar-FunktionForum Diskussion/Kommentar/  Förderung von Austausch, Zusammenarbeit Bewertung; RSS-Feed und Aufbau von Beziehungen unter Mitarbeitern  Identifikation von Experten (SMEs - Subject Matter Experts)Wiki/Wiki Workspace Archiv; News/Report;  Effiziente (Selbst-)Organisation von Wissen: Tag/Tagcloud; Verlinkung „Wissenspool“, der von festgelegtem Mitarbeiter-Kreis bearbeitet und ergänzt werden kann  Dokumentations- und Projektmanagement: Sammlung von Basis- und Hintergrundinformationen zu Unternehmen bzw. Projekt
  29. 29. 15.03.13 291. Portfolio: Tools in der internen Kommunikation (2/3) Channels Typische Applications Merkmale/Nutzen (Kanäle) (Instrumente)Portal/Community Diskussion/Kommentar/  Netzwerk-, Kommunikations- und Austauschplattform Bewertung (Integration mehrere Channels z. B. Forum und Media Center)  Auf- und Ausbau von Beziehungen über gemeinsame ThemenSocial Network (intern) Social Media Release;  Aufbau von Netzwerken/stärkere Vernetzung unter Verlinkung Kollegen  Information und Austausch innerhalb Netzwerks über persönliche Profile, Social News, Status UpdatesMicroblog „Tweets“; Diskussion;  Schnelle, prägnante Kommunikation über(„internes Twitter“) Verlinkung; Hashtag Kurznachrichten  Weiterführende Informationen über VerlinkungenInstant Messaging Diskussion; Verlinkung;  Real-time Collaboration: Kommunikation(inkl. Webkonferenzen) Bild und Zusammenarbeit in Echtzeit  Pragmatische Alternative zu E-Mail mit höherer Media Richness
  30. 30. 15.03.13 301. Portfolio: Tools in der internen Kommunikation (3/3) Channels Typische Applications Merkmale/Nutzen (Kanäle) (Instrumente)Eigene Mashup; Verlinkung; RSS-  Plattform für Bündelung von Web 2.0-ChannelsPlattform/Microsite Feed; Tag/Tagcloud  Zentrale Stelle für (projektbezogene) Information der Mitarbeiter(Social) Media Center Video/Bild/Podcast/  Plattform für die Bündelung von Bewegtbild Vodcast; RSS-Feed; Tag; und Podcasts Mashup  Downloadzahlen, Bewertungen etc. als Erfolgskontrolle für die eingesetzten ChannelsJam Diskussion/Kommentar/  Moderiertes, zeitlich begrenztes Online-Event zur Bewertung; Verlinkung Entwicklung, Diskussion und Bewertung neuer Ideen  Gezielte, themenspezifische Nutzung von kollektiver Intelligenz (Crowdsourcing)Prediction Market Diskussion/Kommentar/  Aggregiertes Meinungsbild durch Online- Bewertung; Verlinkung „Prognosebörse“: Mitarbeiter „setzen“ auf Produkte, Trends, Entwicklungen im Markt  Incentivierung sichert hohe Teilnahme/präzise Prognosen
  31. 31. 15.03.13 311. Portfolio: Auswahl der fünf wichtigsten Tools/MedienBitte wählen Sie fünf Tools/Medien so aus, dass die ■ Mitarbeiterzeitschrift ■ IntranetKommunikationsziele der internen Kommunikation ■ Newsletterbestmöglich erreicht werden können. ■ Schwarzes Brett ■ Mailings für MA/FK ■ PPTs inkl. Talking Points/Q&As ■ Round Tables u. ä. Events ■ Video-/Bildplattform ■ Blog Neue Ideen ■ Forum ■ Wiki/Wiki Workspace Collaboration ■ Portal/Community Empowerment ■ Social Network (intern) ■ Microblog („internes Twitter“) ■ Instant Messaging Wissen Commitment (inkl. Webkonferenzen) ■ Eigene Plattform/Microsite Information ■ (Social) Media Center ■ Jam ■ Prediction Market
  32. 32. 1. Portfolio: Auswahl der fünf wichtigsten Tools/Medien Leicht Ressourcen- Zielgruppen- realisierbar Medium/Kanal aufwand affinität (vorhandener Neue Ideen GESAMT Content)Animierte InfografikenInteraktive Newsletter/FlipbooksSocial Media NewsroomFacebook-PageWikiVodcasts/VideostatementsSlideshareBlogForumWebinar/WebkonferenzCorporate Profile XingModeration Xing-Gruppen
  33. 33. 15.03.13 33 2. Vernetzung (Bsp.: Web 2.0 Kundenkommunikation) RSS/Newsfeed Website Teaser Home RSS/Newsfeed Blog Leiter F&E Jam Experten-Portal Kunden-Portal Jam Forum Eintrag Offene Foren Mediacenter 1 Jam Forum 2 Kommentar Foren Online-Beratung Externe Portale WebinareLegende direkte Verlinkung Chat-Funktion RückkopplungQuelle: JP│KOM
  34. 34. 15.03.13 34 3. Aufgaben/Verantwortlichkeiten: Mediennutzungsprofile Wie beteiligen sich Was muss Interne Was leisten welche Medium F. F. F. die Nutzer? Komm. leisten? Kooperationspartner?F. = Frequenz: Monatlich (m), Wöchentlich (w), Täglich (t), mehrmals täglich/stündlich (s.)
  35. 35. 15.03.13 353. Aufgaben/Verantwortlichkeiten: Issue Setting (Beispiel)Wie kann die Einführung des neuen CRM-Systems kommunikativ begleitet werden?Datum, Uhrzeit Medium Aktivität Inhalte Verantwortlich
  36. 36. 15.03.13 36Anhang
  37. 37. 15.03.13 37 Vernetzung von Channels und Applications (...) Verlinkung Kommentar/Bookmark (...) RSS/Newsfeed Blog Verknüpfung von eigenen und Microblog Video- externen Channels THEMA plattform zur Generierung von Awareness und Traffic Wiki Forum Social NetworkQuelle: JP│KOM
  38. 38. 15.03.13 38Best Practice: Microsite – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelMicrosite + Zentrale Stelle für die + Umfassende und + Muss-Aktivität:Veränderungsprojekt projektbezogene schnelle Information Konsequente(Bereitstellung von Information von + Leichte Orientierung aufInformationen und Mitarbeitern Zugänglichkeit Möglichkeiten desMaterialien) + Einbindung von Web 2.0 Social Media + Jüngere Mitarbeiter Channels für („Digital Natives”) dialogorientierte fühlen sich abgeholt Kommunikation - Informationen - Mehrere Mitarbeiter gelangen nach außen zur Steuerung - „Overdoing”: Zu viele Informationen und Materialien verstellen den Blick auf das Wesentliche
  39. 39. 15.03.13 39Best Practice: Transformationsjam – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelJam mit Einzelforen + Zeitlich konzentriert + Partizipation + Größere Motivation(zur Ideenentwicklung + Hohes Maß an + Förderung durch Empowermentmit Kommentar- und Aufmerksamkeit für Zusammenarbeit der MitarbeiterVoting-Tool, Statistiken, strat. Probleme + Projekt-/Aktions- + Kollektive Intelligenz/Mitteilungsdienst) + Ggf. Kosten- charakter Crowdsourcing wird einsparungen durch in Unternehmens- umsetzbare - Wirkt ggf. zu inszeniert/aufwendig kultur verankert Ergebnisse - Beteiligung? + Gegens. Kontrolle von Vorschlägen - Bei Zensur leidet + Strukturierte Glaubwürdigkeit/ Diskussion (Experten Authentizität als Moderatoren) - Mehrere Mitarbeiter zur Steuerung - Öffentl. Auswertung erforderlich
  40. 40. 15.03.13 40Best Practice: Podcast – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelPodcasts + Mobilität: MA können + Emotionalisierung + Mitarbeiter werden(Management antwortet Stream überall und Orientierung zu Botschaftern desauf Fragen der anhören + „Quasi-Dialog” UnternehmensMitarbeiter) + Bündelung von zwischen MA und - Informationen Fragen Management (Nähe) gelangen nach außen + Gut für auditive MA: anderer Sinnes-Kanal angesprochen - Keine direkte Interaktion
  41. 41. 15.03.13 41Best Practice: Microsite – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelMicrosite + Zentrale Stelle, + Support/ + Nutzung derVeränderungsprojekt an der sich Empowerment Möglichkeitenfür Führungskräfte Führungskräfte der Führungskräfte von Web 2.0(Zusatzinformationen & projektbezogen + Leichte + Führungskraft alsMaterialien gg. Version informieren können Zugänglichkeit Coach für Mitarbeiterfür Mitarbeiter) - Pflege - Nutzung ist Holschuld - Geringe Affinität älterer Führungs- kräfte
  42. 42. 15.03.13 42Best Practice: Forum für Führungskräfte – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelForum für + Zentrale Stelle, an + Entlastung: Einsicht, + „CommunityFührungskräfte der sich dass andere Building”: Förderung Führungskräfte Führungskräfte Zusammenarbeit und kontinuierlich gleiche Fragen haben Aufbau tragfähiger austauschen können + Gegenseitiger Beziehungen + Zuschaltung Support + Stärkere projektbezogener Identifikation der Foren Führungskräfte mit - Mind. 1 Mitarbeiter den Projekt-/ zur Steuerung / Unternehmenszielen Moderation - Nutzung ist Holschuld - Geringe Affinität älterer Führungs- kräfte
  43. 43. 15.03.13 43Best Practice: Podcasts (Führungskräfte) – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelPodcasts mit speziellen + Mobilität: FK können + „Virtuelles Coaching“ + Aktivierung vonInformationen für Informationen überall + Emotionalisierende FührungskräftenFührungskräfte (z. B. anhören Übermittlung von + Höhere Akzeptanz imzu Rechten der MA bei + Bündelung von Informationen Vergleich zur reinBetriebsübergängen) Informationen - Keine Möglichkeit für schriftlichen Interaktion, Vermittlung von Nachfragen, etc. Information - Informationen gelangen nach außen
  44. 44. 15.03.13 44Best Practice: Community – Bewertung Kriterium Effizienz Wirkung Chancen/RisikenChannelCommunity + Bündelung: + „Community + Vernetzung über(Diskussion, „Drängende” (Top 10) Building“: Förderung Bereichs- undAbstimmung und Fragen der MA Zusammenarbeit und LändergrenzenBeantwortung von werden von Top- Aufbau tragfähiger hinwegFragen/Themen, die Management Beziehungen + Identifikation mit demMitarbeiter bewegen) beantwortet + Authentizität Unternehmen - Mind. 1 Mitarbeiter + Nähe/Gefühl „dabei“ - Beteiligung? zur Steuerung zu sein - Forum für Kritik - Bei Zensur leidet Glaubwürdigkeit
  45. 45. 15.03.13 45Szenarien für die Einführung von Web 2.0 C „One step ahead“ B „Nice to have“ A „Must haves“
  46. 46. 15.03.13 46 Web 2.0-Strategie in der Veränderungskommunikation Neue Ideen Collaboration Empowerment Wissen Commitment InformationQuelle: JP│KOM
  47. 47. 15.03.13 47Web 2.0 Szenario A: „Must haves” (1/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelInformation & Wissen  Intranet Microsite als „Hub“ für alle Web 2.0 Schnelle, transparente  Mitarbeiternewsletter Channels Information  Townhall  Einbindung in das Intranet One-Voice-Policy Meetings/Roadshows  Integration von RSS Feeds/RSS  Mailings Reader für schnelle Distribution von neuem Inhalt Social Bookmarking/Tagging Service  Information „On Demand“  Schnelle Informationsfindung  Erfolgskontrolle
  48. 48. 15.03.13 48Web 2.0 Szenario A: „Must haves” (2/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelCommitment &  Ansprachen Executive Blog Empowerment  Veranstaltungen  Authentizität Steigerung des Engagements  Betriebliche  Kommentar-Funktion erlaubt Feedback Dialog zwischen Mitarbeitern Kommunikation der Mitarbeiter und Top-Management  Feedback Mitarbeiter als Botschafter des schriftlich/E-Mail UnternehmensCollaboration & Neue Ideen  Veranstaltungen Mitarbeiter-Forum Zusammenarbeit und  Workshops  Foren zur Diskussion Vernetzung über Bereichs-  Meetings Face-to-  Schnelles Auffinden von SMEs (Subject und Ländergrenzen Face Matter Experts) Diskussion und Entwicklung  Erkenntnisse für Projektverantwortliche: von Ideen Auswertung von „Hot Topics” und Issues
  49. 49. Web 2.0„Must haves“Microsite fürMitarbeiter: 15.03.13 49HomeQuelle: JP│KOM
  50. 50. Web 2.0„Must haves“Foren:Startseite 15.03.13 50Quelle: JP│KOM
  51. 51. Web 2.0„Must haves“Foren:Unterseite 15.03.13 51 Antworten Auf das Handy schicken Bewerten Bearbeiten Taggen Alle Beiträge dieses AutorsQuelle: JP│KOM
  52. 52. Web 2.0„Must haves“Executive Blog 15.03.13 52Quelle: JP│KOM
  53. 53. 15.03.13 53 Web 2.0 „Must haves“: Vernetzung RSS/Newsfeed Pers. Intranetsite Microsite Teaser Teaser RSS/Newsfeed inkl. Social Bookmarking Blog Foren Themen Executive Blog Forum 1 Themen Einträge Eintrag Eintrag Forum 2 Eintrag Einträge Legende Forum … direkte Verlinkung RückkopplungQuelle: JP│KOM Einträge
  54. 54. 15.03.13 54 Web 2.0 „Must haves“: Implementierung Implementierungsphasen Kurzfristig 1-3 Monate Mittelfristig 3-6 Monate Langfristig >6 Monate Neue Ideen MA Forum Innovation SalesForce Collaboration Empowerment Executive Blog John Meyer Direkt Commitment Social Bookmarking Wissen Service Microsite Information Sales Force 2012Quelle: JP│KOM
  55. 55. 15.03.13 55Web 2.0 Szenario B: „Nice to have” (1/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelInformation & Wissen  Intranet Media Center Schnelle, transparente  Mitarbeiternewsletter  Plattform für die Bündelung von Information  Veranstaltungen Bewegtbild, Podcasts/Vodcasts One-Voice-Policy  Ansprachen und Hintergrundmaterialien  Downloadzahlen, Bewertungen etc. als Erfolgskontrolle für die eingesetzten ChannelsCommitment  Befragung Meinungsbarometer Feedback/Dialog: Information  Kummerkasten  Monatliche Online-Kurzbefragung über Akzeptanz  Meinungsbild Erkenntnisse über „Hot  Abfrage von Informationsbedürfnissen Topics“  Themenwünsche
  56. 56. 15.03.13 56Web 2.0 Szenario B: „Nice to have” (2/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelCommitment &  Veranstaltungen Podcasts/Vodcasts Empowerment  Ansprachen  Top Executives als Redner Steigerung des Engagements  „Quasi-Dialog“ zwischen Mitarbeitern Dialog zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung: „Hot Topics“ und Top-Management und Issues (z. B. in Foren) werden Mitarbeiter als Botschafter aufgegriffen des UnternehmensCollaboration  Veranstaltungen Projekt-Wiki Zusammenarbeit und  Workshops  Sammlung von Basis- und Vernetzung über Bereichs-  E-Mail Hintergrundinformationen zu Projekten und Ländergrenzen  Dokumente  Gemeinsamer Wissenspool für Beteiligte (Projekte, Ansprechpartner, Best Practices)
  57. 57. Web 2.0„Nice to have“Microsite fürMitarbeiter: 15.03.13 57HomeQuelle: JP│KOM
  58. 58. Web 2.0„Nice to have“Media Center:Startseite 15.03.13 58Quelle: JP│KOM
  59. 59. Web 2.0„Nice to have“Projekt-Wiki:Eintrag 15.03.13 59Quelle: JP│KOM
  60. 60. 15.03.13 60 Web 2.0 „Nice to have“: Vernetzung RSS/Newsfeed RSS/Newsfeed Pers. Intranetsite Microsite Teaser Teaser inkl. Social Bookmarking Auswertung Blog Online-Befragung Foren Wikis Executive Blog Forum 1 Projekt Wiki Themen Einträge Einträge Eintrag Eintrag Forum 2 Eintrag Einträge Legende Forum … direkte Verlinkung RückkopplungQuelle: JP│KOM Einträge
  61. 61. 15.03.13 61 Web 2.0 „Must haves“: Implementierung Implementierungsphasen Kurzfristig 1-3 Monate Mittelfristig 3-6 Monate Langfristig >6 Monate Neue Ideen MA Forum Innovation SalesForce Collaboration Empowerment Executive Blog John Meyer Direkt Commitment Social Bookmarking Wissen Service Microsite Information Sales Force 2012Quelle: JP│KOM
  62. 62. 15.03.13 62Web 2.0 Szenario C: „One step ahead” (1/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelCollaboration & Neue Ideen  E-Mail Jam Zusammenarbeit und  Telefonkonferenzen  Moderiertes, zeitlich begrenztes Online- Vernetzung über Bereichs-  Meetings Face-to- Event zur Entwicklung, Diskussion und Ländergrenzen Face und Bewertung neuer Ideen für die Diskussion und Entwicklung Vertriebsprojekte von Ideen  Crowdsourcing: Gezielte, themen- spezifische Nutzung von kollektiver Intelligenz Ideen-Forum  Zeitlich weniger stark begrenztes Forum zur (Weiter-) Entwicklung von Ideen  Weiterentwicklung von guten Ideen aus dem Jam, die noch nicht ausgereift sind
  63. 63. 15.03.13 63Web 2.0 Szenario C: „One step ahead” (2/2) Kommunikationsziel Traditionelle Kanäle Web 2.0 ChannelCollaboration & Neue Ideen  E-Mail Prognosebörse („Prediction Market“) Zusammenarbeit und  Telefonkonferenzen  Plattform für die Vorhersage von Vernetzung über Bereichs-  Meetings Face-to- Marktrends: Mitarbeiter „setzen“ und Ländergrenzen Face auf Produkte, Trends, Entwicklungen Diskussion und Entwicklung im Markt von Ideen  Incentivierung sichert Teilnahme
  64. 64. Web 2.0„One step ahead“Jam:Startseite 15.03.13 64Quelle: JP│KOM
  65. 65. Web 2.0„One step ahead“Ideen-Forum:Startseite 15.03.13 65Quelle: JP│KOM
  66. 66. Web 2.0„One step ahead“Prediction Market:Startseite 15.03.13 66Quelle: JP│KOM
  67. 67. 15.03.13 67 Web 2.0 „One step ahead“: Vernetzung RSS/Newsfeed RSS/Newsfeed Pers. Intranetsite Microsite Teaser Teaser inkl. Social Bookmarking Auswertung Blog Online-Befragung Foren Wikis Executive Blog Jam Projekt Wiki Themen Thema 1 Einträge Einträge Thema 2 Einträge Prediction Market Einträge Think Tank Legende Forum 1 direkte Verlinkung Rückkopplung Forum 2Quelle: JP│KOM
  68. 68. 15.03.13 68 Web 2.0 „One step ahead”: Implementierung Implementierungsphasen Kurzfristig 1-3 Monate Mittelfristig 3-6 Monate Langfristig >6 Monate Neue Ideen Forum MA Forum SalesJam 2012 Thinkplace Innovation SalesForce Collaboration Prognosebörse Projekt-Wiki MarketPredict Empowerment Executive Blog Podcasts/Vodcasts John Meyer Direkt Commitment Social Bookmarking Wissen Service GreenChem Microsite MediaCenter Information Sales Force 2012Quelle: JP│KOM
  69. 69. 15.03.13 69 Implementierung (MA UND FK) Implementierungsphasen Kurzfristig 1-3 Monate Mittelfristig 3-6 Monate Langfristig >6 Monate Neue Ideen Online-Jam Ideen-Forum Führungskräfte- Forum Collaboration Mitarbeiter-Forum Prediction Corporate-Wiki Market Empowerment Podcasts/ Vodcasts (MA) Executive Blog Podcasts/ Q & A- Commitment Vodcasts (FK) Community Microsite Wissen Führungskräfte Social Bookmarking/ Manager Tagging Service Media Center Portal Microsite Information MitarbeiterQuelle: JP│KOM
  70. 70. Web 2.0Führungskräfte-kommunikationMicrosite 15.03.13 70Führungskräfte:StartseiteQuelle: JP│KOM
  71. 71. Web 2.0Führungskräfte-kommunikationManager-Foren: 15.03.13 71StartseiteQuelle: JP│KOM
  72. 72. Web 2.0Führungskräfte-kommunikationSalesForce 2012 15.03.13 72Community:StartseiteQuelle: JP│KOM
  73. 73. Web 2.0„One step ahead“Jam 15.03.13 73Quelle: JP│KOM

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