Referat gamedesign

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gamedesign, Proseminar BM 1, Bildungswissenschaft, game studies

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Referat gamedesign

  1. 1. Didaktische Konzeption von Serious Games: Zur Verknüpfung von Spiel- und Lernangeboten (Michael Kerres, Mark Bormann und Marcel Vervenne) Emine Mutlu, Eder Irena-Lind und Belkis Kilic
  2. 2. → Definition: Serious Games → drei didaktische Konzepte → freiwillige Aktivität → Kompetenzerwerb durch den Unterhaltungswert
  3. 3. Der Spielzyklus (nach Garris et al., 2002) - deklaratives Wissen → Spielidee verstehen - Motivation - unterschiedliche Lernhilfen
  4. 4. Grundregeln des Game Designs → Spiel möglichst schnell spielbar → Lernprozesse werden angeregt → Spielspaß → Leistungsmotivation
  5. 5. Exploratives Handeln – Entdeckendes Lernen - Informationen werden benötigt um Problem zu lösen - Lernhilfen: → Objekte mit Aufforderungscharakter (Scaffolding) → Level Design (Prinzip der Passung nach Heckhausen) → Hilfeleistende Avatare
  6. 6. Lernen mit Spielen Simulationen: → Umgang mit System kann auf „spielerische Weise“ erlernt werden → wesentliche Aspekte der Realität werden nach gebildet z.B. Flugsimulation
  7. 7. Lernen mit digitalen Spielwelten: - Phantasiewelten, die abenteuerliche und bedrohliche Phänomene beinhalten - lösen Neugierde und Motivation aus - deklaratives Wissen ist in dem Fall für einen Transfer wenig bedeutsam - Erwerb von generischen Strategien und metakognitiven Fertigkeiten (Umgang mit komplexen Situationen, Informationssuche unter Zeitdruck, Hand-Auge-Koordination) - im Umgang mit einer virtuellen Welt wird Selbstwirksamkeit erworben (Klimmt 2005) - Frage, ob und wie digitale Spielwelten situationsübergreifende, generische Kompetenzen fördern können  2 Alternativen: Einbettung des Spiels in eine Didaktische Lernsituation; Einbettung von Lernaufgaben in ein Spiel
  8. 8. Einbetten in Lernsituationen - eine Auswertung von Erfahrungen im Anschluss an ein Spiel ist erforderlich, um einen Lerneffekt eintreten zu lassen - Im „De-Briefing“ (=Auswertung der eigenen Spielerfahrung) findet der eigentliche Lernprozess statt - Dewey (1938) : „Experience plus reflection equals learning“
  9. 9. Einbetten von Lernaufgaben - Lernaufgaben werden in das Spiel einmontiert, um weiterspielen zu können oder um Punkte zu erzielen - Aufgaben an die Spielhandlung angeknüpft - Personen versuchen solche Aufgaben mit Versuch-und-Irrtum-Strategie zu lösen - Umschalten in einen „Lernmodus“ eher störend - Aufgaben können auch unabhängig mit der Spielhandlung sein
  10. 10. Problemsituation in der Spielwelt Scoyo (links) mit Lernaufgaben (rechts)
  11. 11. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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