BRAINSTORMING
IDEENKONFERENZ
Brainstorming
Allgemeine Informationen
Phase Eins:
Ideen finden
Phase Zwei:
Ergebnisse sortieren und bewerten
Brainstorming
 Der Name "Brainstorming" hat sich
schnell verbreitet, wird heute aber
auch fälschlich für andere Techniken...
Brainstorming
 Anwendung findet dieses Verfahren
bevorzugt im gesamten Bereich der
Werbung, es wird aber mit mehr oder
we...
Brainstorming
 Beim Brainstorming wird im ersten
Schritt in einer (moderierten)
Gruppensitzung nach neuen Ideen zu
einem ...
Brainstorming
 Alle Teilnehmer sollen ohne jede
Einschränkung Ideen produzieren und mit
anderen Ideen kombinieren - Abkup...
Brainstorming
Nach einer Pause werden nun
sämtliche Ideen (vom Moderator)
vorgelesen und von den
Teilnehmern bewertet und...
Brainstorming
Die Bewertung kann in derselben
Diskussion durch dieselben
Teilnehmer erfolgen, oder die
Auswertung der Erg...
- Grundregeln
1. Keine Kritik: Die „absurde“ Idee des
einen kann für den zweiten Anstoß
für eine brauchbare Ideenlösung
se...
Brainstorming -
Vor und Nachteile
Vorteile
 Einfach zu
handhaben
 Geringe Kosten
 Ausnutzung von
Synergieeffekten
infol...
Brainstorming - Anwendung
 Für Problemarten einfacher
Komplexität
 Gut geeignet für Problemlösungen auf
rein sprachliche...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Brainstorming

850 Aufrufe

Veröffentlicht am

Microsoft Office 2010 erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Benutzern und die Navigation in umfangreichen Dokumenten. SkyDrive bietet auch kostenlose Office-Webanwendungen, sodass Sie Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente online bearbeiten können.

http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de/

Veröffentlicht in: Business, Bildung, Technologie
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
850
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de/
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • Ingrid von Koslowski
    http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • Brainstorming

    1. 1. BRAINSTORMING IDEENKONFERENZ
    2. 2. Brainstorming Allgemeine Informationen Phase Eins: Ideen finden Phase Zwei: Ergebnisse sortieren und bewerten
    3. 3. Brainstorming  Der Name "Brainstorming" hat sich schnell verbreitet, wird heute aber auch fälschlich für andere Techniken als die von Osborn beschriebene verwendet. Das ursprüngliche Verfahren sieht zwei Schritte vor. Im ersten Schritt nennen die Teilnehmer einer Gruppe Ideen, im zweiten Schritt werden diese sortiert und bewertet.
    4. 4. Brainstorming  Anwendung findet dieses Verfahren bevorzugt im gesamten Bereich der Werbung, es wird aber mit mehr oder weniger Erfolg bei sämtlichen Problemen eingesetzt, die neue Lösungen erfordern. Die Ergebnisse eines Brainstormings können in weiteren Arbeitsschritten verwendet werden.
    5. 5. Brainstorming  Beim Brainstorming wird im ersten Schritt in einer (moderierten) Gruppensitzung nach neuen Ideen zu einem bestimmten Thema gesucht. Alle Teilnehmer sind aufgefordert, möglichst spontan Ideen zu nennen, diese werden alle notiert, praktischerweise auf einzelnen Zetteln oder Karten.
    6. 6. Brainstorming  Alle Teilnehmer sollen ohne jede Einschränkung Ideen produzieren und mit anderen Ideen kombinieren - Abkupfern ist erwünscht. Jeder soll seine Gedanken frei äußern können. In dieser ersten Phase ist es verboten, Ideen zu kritisieren, zu verwerfen. lächerlich zu machen oder sonstwie zu bewerten. Auf diese Weise soll die Gruppe in möglichst produktive erfindungsreiche Stimmung versetzt werden.
    7. 7. Brainstorming Nach einer Pause werden nun sämtliche Ideen (vom Moderator) vorgelesen und von den Teilnehmern bewertet und sortiert. Hierbei geht es zunächst nur um bloße thematische Zugehörigkeit und das Aussortieren von problemfernen Ideen.
    8. 8. Brainstorming Die Bewertung kann in derselben Diskussion durch dieselben Teilnehmer erfolgen, oder die Auswertung der Ergebnisse erfolgt anderswo und von anderen Personen.
    9. 9. - Grundregeln 1. Keine Kritik: Die „absurde“ Idee des einen kann für den zweiten Anstoß für eine brauchbare Ideenlösung sein. 2. Kombinieren und Aufgreifen von bereits geäußerten Ideen 3. Quantität ist erwünscht 4. Freies Assoziieren und Phantasieren ist erlaubt
    10. 10. Brainstorming - Vor und Nachteile Vorteile  Einfach zu handhaben  Geringe Kosten  Ausnutzung von Synergieeffekten infolge der Gruppenbildung Nachteile  Gefahr der Abschweifung  Aufwendige Selektion geeigneter Ideen  Gefahr von gruppendynamischen Konflikten
    11. 11. Brainstorming - Anwendung  Für Problemarten einfacher Komplexität  Gut geeignet für Problemlösungen auf rein sprachlicher Ebene (Namens- und Sloganfindung)  Geeignet für Zielformulierung und Aussagen mit Symbolcharakter  Brauchbar als Einstieg in ein Thema, um das Feld der Lösungsansätze abzustecken

    ×