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IQVIA Infografik „Coronakrise - Konversationen in sozialen Medien“

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Wie und wann setzen sich die Menschen in Deutschland mit der Coronakrise auseinander?
Das zeigen Analysen über „Social Media Listening". Mit dieser Methode werden originäre Informationen gewonnen, da die Nutzer ihre Äußerungen freiwillig und unverfälscht wiedergeben.

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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IQVIA Infografik „Coronakrise - Konversationen in sozialen Medien“

  1. 1. Korrelationskoeffizient = 0.874 Wie und wann setzen sich die Menschen in Deutschland mit der Coronakrise auseinander? Das zeigen Analysen über „Social Media Listening“. Mit dieser Methode werden originäre Informationen gewonnen, da die Nutzer ihre Äußerungen freiwillig und unverfälscht wiedergeben. Die auf Basis von öffentlich zugänglichen Posts ermittelten Ergebnisse zeigen deutliche Zusammenhänge zwischen der Zahl gemeldeter Fälle und regionaler Betroffenheit. @IQVIA_Germany IQVIA Commercial GmbH & Co. OHG | www.iqvia.de | info@de.imshealth.com © 2020, IQVIA Commercial GmbH & Co. OHG. All rights reserved. CORONAKRISE Quellen: 1 Source: IQVIA Social Media Listening (January 1st, 2020 to March 17th, 2020); * Conversations where regional origin, gender or age was trackable Zusammenhang zwischen Gesprächsvolumen und bestätigten COVID-19-Fällen Von knapp 2,8 Mio. Konversationen zum Thema Corona im Netz seit Jahresbeginn bis einschließlich 17. März 2020 zeigt sich ab ca. 10. März eine steile Zunahme der Posts – entsprechend dem Anstieg gemeldeter Fälle Infizierter bzw. mit der Erkrankung in Verbindung stehenden Todesfällen. Hinzukommen dürften die politisch verabschiedeten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Änderung der Themenschwerpunkte in Konversationen über die Zeit 01.2020.EMEA.Germany Drei Viertel der Konversationen in Berlin und am stärksten betroffenen Bundesländern Bis 17. März detektierte IQVIA rund 2,8 Mio. Online-Gespräche zu COVID-19. Zum Vergleich: bei Diabetes sind es ca. 12.000 bis 13.000 pro Jahr. Das zeigt die hohe Relevanz für die Nutzer. Drei Viertel der Konversationen verteilt sich auf Berlin, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg: in Berlin arbeitet die Regierung, ist das Bundesgesundheitsministerium allociiert und die Charité als eine der profiliertesten Universitätskliniken des Landes, mit Prof. Drosten als einem der führenden Virologen. Bayern, Nordrhein- Westfalen und Baden-Württemberg sind die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Erkrankten. In den Anfängen der Konversationen zeigten sich die Nutzer oftmals verwirrt, wenn Informationen rund um COVID-19 nicht immer eindeutig waren. Nachdem das Ausmaß der Pandemie und ihre Folgen sichtbarer werden, sind viele Menschen besorgt über die Auswirkungen, die das auf ihre Gesundheit und ihr Leben insgesamt haben wird. Männlich und über 35 Jahre – Gros der Diskutanten im Netz Zum Thema Corona posten mehrheitlich – etwa zwei Drittel - männliche Nutzer. Ein zweiter Schwerpunkt zeigt sich nach der Altersverteilung: das Thema beschäftigt vor allem Menschen ab 35 Jahren. Konversationen in sozialen Medien 27. Januar bis 21. Februar 2020 N = 29,367 22. Februar bis 17. März 2020 N = 23.483 Im Moment, wo wir alle bei #COVID19 stehen, weiß niemand, wie es weitergeht. Es werden Gerüchte verbreitet, z.B. über eine asymptomatische Infektion und bisher nur Panikmache. Panik tötet.” Konversationen insgesamt: 2.785.164 N*=860.000 N*=221.000 Infografik Wörtliches Beispiel Wörtliches Beispiel Die Coronavirus-Sterblichkeit in der Lombardei liegt jetzt bei 8%, mehr als doppelt so hoch wie in Wuhan! Das Gesundheitssystem der Lombardei ist völlig überfordert, eine angemessene Versorgung zu gewährleisten ... Es ist traurig, so traurig”

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