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VORBILDWIRKUNG DER 
FÜHRUNSKRÄFTE 
Können Führungskräfte ihren MitarbeiterInnen ein Vorbild für deren 
Gesundheitsverhalten sein? 
2% 4% 
19% 
30% 
46% 
Führungskräfte können vorleben 
Trifft nicht zu. Trifft eher nicht zu. Teils, teils. Trifft eher zu. Trifft zu. 
Wie können Führungskräfte das Gesundheitsverhalten der eigenen MitarbeiterInnen positiv 
beeinflussen? Die Mehrheit der befragten Führungskräfte sehen das eigene Verhalten im 
Sinne der Vorbildwirkung als einflussreich an (76% Zustimmung auf die Frage "Eine 
Führungskraft kann gesundheitsbewußtes Verhalten vor allem durch die eigene 
Vorbildwirkung vorleben."). 
"DURCH SEIN VORBILD ERREICHT MAN MEHR ALS 
DURCH AKTENNOTIZEN." 
CYRIL NORTHCOTE PARKINSON 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
STELLENWERT VON GESUNDHEIT 
Hat Gesundheitsmanagement einen ausreichend hohen Stellenwert in 
Ihrem Unternehmen? 
T rif f t nicht zu. 7% 
T rif f t eher nicht zu. 17% 
T eils, teils. 30% 
T rif f t eher zu. 28% 
T rif f t zu. 19% 
0 5 10 15 20 25 
In rund 50% der Unternehmen hat aus Sicht der befragten Führungskräfte das Thema 
"Gesundheitsmanagement" einen ausreichend hohen Stellenwert. 24% allerdings sehen 
keinen ausreichenden Stellenwert in deren Unternehmen. Obwohl das Thema wichtig 
wahrgenommen wird, sieht man Gesundheitsmanagement eher als kurzfristigen Trend an. 
"DIE WEISEN HEILEN, WAS NOCH NICHT KRANK 
IST." 
CHINESISCHE WEISHEIT 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in 
Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
SEHEN DEUTSCHLAND UND 
ÖSTERREICH ANDERE 
EINFLUSSMÖGLICHKEITEN? 
Sehen Führungskräfte in Österreich und Deutschland Möglichkeiten 
gegeben, das Gesundheitsverhalten von MitarbeiterInnen zu 
beeinflussen – positiv wie negativ? 
Der Hernstein Management Report zeigt klar, dass ein Unterschied in der Wahrnehmung 
zwischen Führungskräften aus Österreich und Deutschland besteht. Deutsche 
Führungskräfte sind im Durchschnitt stärker davon überzeugt, dass Führungskräfte das 
Gesundheitsverhalten von MitarbeiternInnen wesentlich beeinflussen können - positiv wie 
auch negativ (Grafik "Trifft zu."-Antworten). 
"VERANTWORTLICH IST MAN NICHT NUR FÜR DAS 
WAS MAN TUT, SONDERN AUCH FÜR DAS WAS 
MAN NICHT TUT." 
CHINESISCHES SPRICHWORT 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
IST GESUNDHEIT EINE 
FÜHRUNGSAUFGABE? II 
Ist es zentrale Aufgabe von Führungskräften auf das psychische 
Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen zu achten? 
T rif f t nicht zu. 2% 
T rif f t eher nicht zu. 5% 
T eils/teils. 15% 
T rif f t eher zu. 28% 
T rif f t zu. 50% 
0 10 20 30 40 
Sehen Führungskräfte das Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen als 
Führungsaufgabe? Die Mehrheit der Führungskräfte in Österreich und Deutschland hat ein 
hohes Bewußtsein um die Einflusswirkung von Führung auf Wohlbefinden und Gesundheit. 
Nur 1 von 10 Führungskräften sieht dies als keinesfalls gegeben an. 
"DU MUSST JEDEN TAG ENTSCHEIDEN, WER 
DEN PREIS FÜR DEINE FÜHRUNG ZAHLT: DU 
ODER DEINE LEUTE" 
KEVIN LEMAN 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in 
Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
IST GESUNDHEIT 
EINE FÜHRUNGSAUFGABE? I 
Ist es zentrale Aufgabe von Führungskräften auf das körperliche 
Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen zu achten? 
T rif f t nicht zu. 3% 
T rif f t eher nicht zu. 9% 
T eils/teils. 4 2% 
T rif f t eher zu. 29% 
T rif f t zu. 36% 
0 10 20 30 40 
Sehen Führungskräfte das Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen als 
Führungsaufgabe? Die Mehrheit der Führungskräfte in Österreich und Deutschland hat ein 
hohes Bewußtsein um die Einflusswirkung von Führung auf Wohlbefinden und Gesundheit. 
Nur 1 von 10 Führungskräften sieht dies als keinesfalls gegeben an. 
"DU MUSST JEDEN TAG ENTSCHEIDEN, WER 
DEN PREIS FÜR DEINE FÜHRUNG ZAHLT: DU 
ODER DEINE LEUTE" 
KEVIN LEMAN 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in 
Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
HAVE A BREAK, CHEF? 
Machen Führungskräfte während der Arbeit regelmäßige Pausen, vor 
allem eine angemessene Mittagspause? 
Ich mache fast jeden Tag Pausen. 38% 
Ich mache häufig Pausen. 33% 
Ich mache selten Pausen. 22% 
Ich mache fast nie Pausen. 8% 
0 5 10 15 20 25 30 35 
Drei Viertel der befragten Führungskräfte geben an, entsprechende Pausen einzulegen, um 
sich körperlich und geistig zu erholen. 3 von 10 Führungskräften jedoch unterbrechen ihre 
Arbeit selten oder fast nie für eine Ruhezeit. Im Pausenverhalten gibt es keine signifikanten 
Unterschiede zwischen Frauen und Männern. 
"DIE KUNST DES AUSRUHENS IST EIN TEIL DER 
KUNST DES ARBEITENS." 
JOHN STEINBECK 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE 
FÜHRUNG"? III 
Wie gut fühlt sich das untere Management über das Thema "gesunde 
Führung" informiert? 
Nicht gut informiert. 6% 
Weniger gut informiert. 15% 
Teils/teils. 42% 
Eher gut informiert. 30% 
Sehr gut informiert. 6% 
0 10 20 30 40 
Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von 
Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je 
weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei 
stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". 
"ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS 
AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU 
WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." 
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE 
FÜHRUNG"? II 
Wie gut fühlt sich das mittlere Management über das Thema "gesunde 
Führung" informiert? 
Nicht gut informiert. 5% 
Weniger gut informiert. 12% 
Teils/teils. 13% 
Eher gut informiert. 42% 
Sehr gut informiert. 9% 
0 10 20 30 40 
Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von 
Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je 
weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei 
stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". 
"ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS 
AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU 
WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." 
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE 
FÜHRUNG"? I 
Wie gut fühlt sich das obere Management über das Thema "gesunde 
Führung" informiert? 
Nicht gut informiert. 1% 
Weniger gut informiert. 6% 
Teils/teils. 22% 
Eher gut informiert. 47% 
Sehr gut informiert. 22% 
0 10 20 30 40 
Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von 
Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je 
weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei 
stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". 
"ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS 
AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU 
WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." 
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
"GESUNDE FÜHRUNG" ALS 
WEITERBILDUNGSTHEMA 
Existieren innerbetriebliche Weiterbildungsangebote für 
Führungskräfte zum Thema "gesundem Führen" ? 
Das weiß ich nicht/kann ich nicht beurteilen. 10% 
Nein, gibt es nicht. 49% 
Ja, gibt es. 29% 
Ja, habe diese auch schon besucht. 12% 
0 10 20 30 40 
Die Mehrheit der befragten Führungskräfte beurteilt "Gesundes Führen" als wichtig. Aber wie 
steht es im innerbetriebliche Weiterbildungsangebote dazu? Der Hernstein Management 
Report zeigt, dass ca. in der Hälfte der Unternehmen Angebote bestehen. Genutzt werden 
diese von rd. 1/4 der Führungskräfte (die Angebote wahrnehmen könnten). 
"VON DEM WAS WIR NICHT WISSEN KÖNNEN WIR 
AM MEISTEN LERNEN." 
EMIL KAHLENBERG 
© Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland 
und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report

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Gesunde Führung

  • 1. VORBILDWIRKUNG DER FÜHRUNSKRÄFTE Können Führungskräfte ihren MitarbeiterInnen ein Vorbild für deren Gesundheitsverhalten sein? 2% 4% 19% 30% 46% Führungskräfte können vorleben Trifft nicht zu. Trifft eher nicht zu. Teils, teils. Trifft eher zu. Trifft zu. Wie können Führungskräfte das Gesundheitsverhalten der eigenen MitarbeiterInnen positiv beeinflussen? Die Mehrheit der befragten Führungskräfte sehen das eigene Verhalten im Sinne der Vorbildwirkung als einflussreich an (76% Zustimmung auf die Frage "Eine Führungskraft kann gesundheitsbewußtes Verhalten vor allem durch die eigene Vorbildwirkung vorleben."). "DURCH SEIN VORBILD ERREICHT MAN MEHR ALS DURCH AKTENNOTIZEN." CYRIL NORTHCOTE PARKINSON © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 2. STELLENWERT VON GESUNDHEIT Hat Gesundheitsmanagement einen ausreichend hohen Stellenwert in Ihrem Unternehmen? T rif f t nicht zu. 7% T rif f t eher nicht zu. 17% T eils, teils. 30% T rif f t eher zu. 28% T rif f t zu. 19% 0 5 10 15 20 25 In rund 50% der Unternehmen hat aus Sicht der befragten Führungskräfte das Thema "Gesundheitsmanagement" einen ausreichend hohen Stellenwert. 24% allerdings sehen keinen ausreichenden Stellenwert in deren Unternehmen. Obwohl das Thema wichtig wahrgenommen wird, sieht man Gesundheitsmanagement eher als kurzfristigen Trend an. "DIE WEISEN HEILEN, WAS NOCH NICHT KRANK IST." CHINESISCHE WEISHEIT © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 3. SEHEN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH ANDERE EINFLUSSMÖGLICHKEITEN? Sehen Führungskräfte in Österreich und Deutschland Möglichkeiten gegeben, das Gesundheitsverhalten von MitarbeiterInnen zu beeinflussen – positiv wie negativ? Der Hernstein Management Report zeigt klar, dass ein Unterschied in der Wahrnehmung zwischen Führungskräften aus Österreich und Deutschland besteht. Deutsche Führungskräfte sind im Durchschnitt stärker davon überzeugt, dass Führungskräfte das Gesundheitsverhalten von MitarbeiternInnen wesentlich beeinflussen können - positiv wie auch negativ (Grafik "Trifft zu."-Antworten). "VERANTWORTLICH IST MAN NICHT NUR FÜR DAS WAS MAN TUT, SONDERN AUCH FÜR DAS WAS MAN NICHT TUT." CHINESISCHES SPRICHWORT © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 4. IST GESUNDHEIT EINE FÜHRUNGSAUFGABE? II Ist es zentrale Aufgabe von Führungskräften auf das psychische Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen zu achten? T rif f t nicht zu. 2% T rif f t eher nicht zu. 5% T eils/teils. 15% T rif f t eher zu. 28% T rif f t zu. 50% 0 10 20 30 40 Sehen Führungskräfte das Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen als Führungsaufgabe? Die Mehrheit der Führungskräfte in Österreich und Deutschland hat ein hohes Bewußtsein um die Einflusswirkung von Führung auf Wohlbefinden und Gesundheit. Nur 1 von 10 Führungskräften sieht dies als keinesfalls gegeben an. "DU MUSST JEDEN TAG ENTSCHEIDEN, WER DEN PREIS FÜR DEINE FÜHRUNG ZAHLT: DU ODER DEINE LEUTE" KEVIN LEMAN © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 5. IST GESUNDHEIT EINE FÜHRUNGSAUFGABE? I Ist es zentrale Aufgabe von Führungskräften auf das körperliche Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen zu achten? T rif f t nicht zu. 3% T rif f t eher nicht zu. 9% T eils/teils. 4 2% T rif f t eher zu. 29% T rif f t zu. 36% 0 10 20 30 40 Sehen Führungskräfte das Wohlbefinden der eigenen MitarbeiterInnen als Führungsaufgabe? Die Mehrheit der Führungskräfte in Österreich und Deutschland hat ein hohes Bewußtsein um die Einflusswirkung von Führung auf Wohlbefinden und Gesundheit. Nur 1 von 10 Führungskräften sieht dies als keinesfalls gegeben an. "DU MUSST JEDEN TAG ENTSCHEIDEN, WER DEN PREIS FÜR DEINE FÜHRUNG ZAHLT: DU ODER DEINE LEUTE" KEVIN LEMAN © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 6. HAVE A BREAK, CHEF? Machen Führungskräfte während der Arbeit regelmäßige Pausen, vor allem eine angemessene Mittagspause? Ich mache fast jeden Tag Pausen. 38% Ich mache häufig Pausen. 33% Ich mache selten Pausen. 22% Ich mache fast nie Pausen. 8% 0 5 10 15 20 25 30 35 Drei Viertel der befragten Führungskräfte geben an, entsprechende Pausen einzulegen, um sich körperlich und geistig zu erholen. 3 von 10 Führungskräften jedoch unterbrechen ihre Arbeit selten oder fast nie für eine Ruhezeit. Im Pausenverhalten gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen Frauen und Männern. "DIE KUNST DES AUSRUHENS IST EIN TEIL DER KUNST DES ARBEITENS." JOHN STEINBECK © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 7. GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE FÜHRUNG"? III Wie gut fühlt sich das untere Management über das Thema "gesunde Führung" informiert? Nicht gut informiert. 6% Weniger gut informiert. 15% Teils/teils. 42% Eher gut informiert. 30% Sehr gut informiert. 6% 0 10 20 30 40 Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". "ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." JOHANN WOLFGANG VON GOETHE © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 8. GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE FÜHRUNG"? II Wie gut fühlt sich das mittlere Management über das Thema "gesunde Führung" informiert? Nicht gut informiert. 5% Weniger gut informiert. 12% Teils/teils. 13% Eher gut informiert. 42% Sehr gut informiert. 9% 0 10 20 30 40 Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". "ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." JOHANN WOLFGANG VON GOETHE © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 9. GUT INFORMIERT ÜBER "GESUNDE FÜHRUNG"? I Wie gut fühlt sich das obere Management über das Thema "gesunde Führung" informiert? Nicht gut informiert. 1% Weniger gut informiert. 6% Teils/teils. 22% Eher gut informiert. 47% Sehr gut informiert. 22% 0 10 20 30 40 Nicht alle Führungskräfte wissen gleich gut Bescheid über den Zusammenhang von Führungsarbeit und psychischem bzw. körperlichen Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Je weiter oben in der Hierarchie, umso besser informiert. Die eigene Informiertheit korreliert dabei stark mit der Einschätzung über die Wichtigkeit des Themas "Gesundheit". "ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN - MAN MUSS AUCH ANWENDEN. ES IST NICHT GENUG ZU WOLLEN - MAN MUSS AUCH TUN." JOHANN WOLFGANG VON GOETHE © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report
  • 10. "GESUNDE FÜHRUNG" ALS WEITERBILDUNGSTHEMA Existieren innerbetriebliche Weiterbildungsangebote für Führungskräfte zum Thema "gesundem Führen" ? Das weiß ich nicht/kann ich nicht beurteilen. 10% Nein, gibt es nicht. 49% Ja, gibt es. 29% Ja, habe diese auch schon besucht. 12% 0 10 20 30 40 Die Mehrheit der befragten Führungskräfte beurteilt "Gesundes Führen" als wichtig. Aber wie steht es im innerbetriebliche Weiterbildungsangebote dazu? Der Hernstein Management Report zeigt, dass ca. in der Hälfte der Unternehmen Angebote bestehen. Genutzt werden diese von rd. 1/4 der Führungskräfte (die Angebote wahrnehmen könnten). "VON DEM WAS WIR NICHT WISSEN KÖNNEN WIR AM MEISTEN LERNEN." EMIL KAHLENBERG © Hernstein Institut für Management und Leadership. Befragungszeitraum: Mai 2014. Zielgruppe: 1.079 Führungskräfte in Deutschland und Österreich. Mehr Infos unter www.hernstein.at/Wissenswert/Hernstein-Management-Report