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Vorstellung  Ostern ist eine besondere Feier nicht nur in Deutschland, sondern in derganzen Welt. Diese Feier kommt aus se...
Die Quelle des Names     Das Wort “Ostern” leitet sich von dem Namen einer   teutonischen Göttin, Freyja (Eostre) ab. Eost...
Der Osterhase„Der Osterhase ist im Brauchtum ein vorgestellter Hase, der zu OsternEier bemalt und im Garten versteckt. Die...
„Eine mögliche Erklärung besagt, daß der Hase das Symbol derFruchtbarkeitsgöttin Eostre war. Da der Hase sich gerne so rap...
Ostereier„Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen,die sich teilweise auf das Osterfest ...
Ein O s t e r e i ist ein gefärbtes, oft mit Motiven bemaltes oder verziertesEi; gewöhnlich ein hartgekochtes Hühnerei, da...
Der Osterlamm„Zum christlichen Osterfest gehört auch das Osterlamm.Entstanden ist das Osterlamm aus dem Ritual der Juden z...
Osterkerzen„In der Osterkerze vereinigen sich die griechische, jüdische,römische und christliche Lichttradition. Das Licht...
Wann feiert man Ostern?  Der Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond in Frühling. Er kommt nach der Ka...
AbschlussOstern ist ein Tag um zufrieden zu sein, weil die Ostereier, der Hase und alle die andere Elemente des Brauchtums...
Quellen•http://www.ferien-und-feiertage.de/ostern_56.html•http://www.german-easter-holiday.com/osterbrauch/osterhase-oster...
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Eine Kleine Darstellung über Ostern in Deutschland.

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Ostern

  1. 1. Nationales Gymnasium Nummer 1 “Gabino Barreda” Deutsch II Lehrerin: Verónica Peña Ostern in Deutschland Lael Alvarez Verdejo Klasse: 658
  2. 2. Vorstellung Ostern ist eine besondere Feier nicht nur in Deutschland, sondern in derganzen Welt. Diese Feier kommt aus sehr verschiedte Quellen, nämlich die hebräische Pessah, das Fruchtbarkeitsfest und das Frühlingsfest der altgermanische Menschen, aber es ist besonders eine grosse Feier der Auferstehung Jesu. Die Bräuche für das Fest sind wie verschiedene als dasselbes Fest, aber Ostereier und der Osterhase sind von alle bekannt. Ostern ist eine sehr wichtige Tradition, wegen der Tatsache dass fast alle andere bewegliche Christenfeiertage vom Ostern berechnet sind, und weilChristen errinnen die Zeit jedes Jahr mit christlichen und heidnische Bräuche.
  3. 3. Die Quelle des Names Das Wort “Ostern” leitet sich von dem Namen einer teutonischen Göttin, Freyja (Eostre) ab. Eostre war die Herrscherin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Sie war mit der Himmelsrichtung Ostenverbunden. In ihrem Fest, Ostarun (Ostern), tanzte man den Schwerttanz, vergrabte man Eier, verschenkte sie und aβ sie.
  4. 4. Der Osterhase„Der Osterhase ist im Brauchtum ein vorgestellter Hase, der zu OsternEier bemalt und im Garten versteckt. Die Ostereier werden am Morgendes Ostersonntags von den Kindern gesucht.Das Motiv des Osterhasen hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhundertsin der populären Kultur um Ostern herum auch durch die kommerzielleVerwendung ausgebreitet und frühere Überbringer des Ostereies weithinverdrängt. In einigen Teilen der Schweiz war der Kuckuck derEierlieferant, in Teilen von Westfalen war es der Osterfuchs, in Thüringenbrachte der Storch und in Böhmen der Hahn die Eier zum Osterfest.“
  5. 5. „Eine mögliche Erklärung besagt, daß der Hase das Symbol derFruchtbarkeitsgöttin Eostre war. Da der Hase sich gerne so rapide vermehrt,lag die Verbindung ja schon irgendwie nahe. Und da Ostara, das Fest derEostre, im Frühling gefeiert wird und mit der Christianisierung zu Osternwurde, bot sich der Hase als Oster-Symbolik auch irgendwie an. Da wurdeder Hase mehr oder minder von der christlichen Kirche in die ganzeGeschichte und Mythologie um Ostern herum hineinintegriert. Es gibtgenügend Beispiele in der Kunst und Architektur aus der Antike, in welchemder Hase als Sinnbild von Leben und Wiedergeburt gilt.“
  6. 6. Ostereier„Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen,die sich teilweise auf das Osterfest übertragen haben.Das Ei dient als Nahrung, ist Symbol des Lebens, der Reinheit, derFruchtbarkeit, gilt als Naturalabgaben für Schulden, als Opfer oder Liebesgabe.In der Kulturgeschichte der Menschen trifft man schon früh die Eier an, z.B.wurden sie im 4. Jahrhundert als Grabbeigabe in römisch-germanischenGräbern gefunden.Als feststehendem Zahlungstermin wurden an Ostern im Mittelalter Eier denGrundherren als Sachleistung für das gepachtete Land überreicht.Das Ei galt auch teilweise als Berechnungseinheit für Zinsen und Pacht.“
  7. 7. Ein O s t e r e i ist ein gefärbtes, oft mit Motiven bemaltes oder verziertesEi; gewöhnlich ein hartgekochtes Hühnerei, das traditionell zu Osternverschenkt oder gegessen wird.Kinder dürfen am Ostersonntag diese Eier suchen.
  8. 8. Der Osterlamm„Zum christlichen Osterfest gehört auch das Osterlamm.Entstanden ist das Osterlamm aus dem Ritual der Juden zum Passahfestein Lamm zu schlachten und zu verspeisen.Dabei wird das Lamm zum Gedenken an Gott geschlachtet.In der christlichen Kirche ist es symbolisch zum Lamm Gottes gewordenund wird mit der Fahne dem Zeichen des Sieges dargestellt. Als Besonderheit an Ostern gibt es das gebackene Osterlamm. Das aus Rührteig entstandene Backwerk wird mit viel Aufwand verziert und bildet an vielen Ostertischen den Mittelpunkt.“
  9. 9. Osterkerzen„In der Osterkerze vereinigen sich die griechische, jüdische,römische und christliche Lichttradition. Das Licht gilt als Zeichen desLebens.Die Osterkerze und die Lichtfeier zu Beginn der Liturgie haben ihrefrühesten Wurzeln in der Sitte der alten Kirche, die Osternacht mitzahlreichen Kerzen zu erhellen. Zusätzlich gab es in der Stadt Romden Brauch, die Osternachtsfeier mit zwei mannshohen Kerzen zuerleuchten.Im christlichen Glauben ist die Osterkerze im 4. Jahrhundert nachChristus entstanden.“
  10. 10. Wann feiert man Ostern? Der Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond in Frühling. Er kommt nach der Karwoche, die mit dem Palmsonntag fängt an. Der Palmsonntag errinnert den Einzug Jesu Christi in Jerusalem. Nach diesem Tag kommt der Gründonnerstag. Anstatt was man denken könnte, der Name leitetet sich nicht von der Farbe ab, sondern vom altgermanischen Wort „greinen”, dem „weinen“ bedeutet.Danach kommt Karfreitag, der Tag des Todes Jesu. Karsamstag folgt ihm. Und genau dann kommt Ostersonntag, der Tag der Auferstehung.
  11. 11. AbschlussOstern ist ein Tag um zufrieden zu sein, weil die Ostereier, der Hase und alle die andere Elemente des Brauchtums viel Spaβ machen. Est ist auch eine Zeit zu sinnieren über was man bis dieser Zeit gemacht hat, um im Zukunft sich zu verbessern. Also dann, obwohl es etwa spät ist,
  12. 12. Quellen•http://www.ferien-und-feiertage.de/ostern_56.html•http://www.german-easter-holiday.com/osterbrauch/osterhase-osterhasen/index.html•http://www.german-easter-holiday.com/ostern-osterfest/osterfest/index.html•http://lexikon.meinestadt.de/deutschland/wikipedia/Ostern•http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2005/00884/•http://www.ostern-mit-dem-osterhasen.de/osterhase.html•http://de.wikipedia.org/wiki/Osterhase•http://www.german-easter-holiday.com/ostern-osterfest/ostern/index.html•http://de.wikipedia.org/wiki/Osterei

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