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Welches sind aus Ihrer Sicht die größten Stolpersteine bei der
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Was glauben Sie, welche Befürchtungen/Ängste treten bei Beschäftigten im
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Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt

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Deutsche Unternehmen sehen in den Flüchtlingen eher eine Chance denn ein Risiko für den deutschen Arbeitsmarkt. So das Ergebnis einer Umfrage von IBE, Institut für Beschäftigung und Employability, und Hays. An dieser beteiligten sich 354 Unternehmen aus Deutschland.
Dreh- und Angelpunkt für eine gelungene Integration sind Sprachkenntnisse. Aber auch die kulturellen Unterschiede und hier insbesondere das Verhältnis zwischen den Geschlechtern stellen eine Barriere für die Integration dar. Von der Politik erwarten sich die Unternehmen Unterstützung in der Sprach- und Fachausbildung, aber auch in dem Abbau bürokratischer Hürden. Eine Vielzahl von Institutionen kümmert sich um die Vermittlung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Als zentrale Stelle wird von den befragten Entscheidern die Agentur für Arbeit angesehen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe muss diese organisatorisch und personell entsprechend ausgestattet werden.

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Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt

  1. 1. INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN IN DEN DEUTSCHEN ARBEITSMARKT Eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und der Hays AG
  2. 2. MANAGEMENT SUMMARY Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die nach Deutschland geflüchteten Menschen in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren? Wie schätzen Unternehmen die Situation ein? Ein aktuelles Stimmungsbild zu diesen Fragen zeichnet die vorliegende Umfrage, die Hays in Zusammenarbeit mit dem IBE, Institut für Beschäftigung und Employability, im Februar 2016 unter Entscheidern aus 354 Unternehmen durchgeführt hat. • Die parteipolitischen kontroversen Debatten über den Umgang mit Flüchtlingen bestimmen die öffentliche Diskussion. Anders die Sicht der Unternehmen: In der Umfrage sieht eine Zweidrittelmehrheit die Flüchtlinge als Chance und nicht als Risiko für den deutschen Arbeitsmarkt. • Folglich ist es auch nur für jedes fünfte Unternehmen nicht vorstellbar, Flüchtlinge in seine Organisation zu integrieren. Großunternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern sowie Industrie und öffentlicher Bereich sehen hier noch mehr Möglichkeiten als der Dienstleistungssektor. • Einsatzgebiete für Flüchtlinge werden aktuell vornehmlich im Bereich von Hilfs- und Unterstützungstätigkeiten, im handwerklichen oder technischen Bereich gesehen. Diejenigen Unternehmen, die schon Erfahrung beim Einsatz von Flüchtlingen haben, setzen diese hauptsächlich für Unterstützungstätigkeiten ein. • Die Rekrutierung von Flüchtlingen verläuft auf mehreren Ebenen. Parallel zu staatlichen Stellen wie der Agentur für Arbeit existieren private oder kirchliche Initiativen sowie erste Webportale. Für Unternehmen ist die Agentur für Arbeit die erste Anlaufstelle – diese muss aber entsprechend organisatorisch und personell ausgestattet werden. • Damit die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt gelingt, erwarten die Unternehmen von staatlicher Seite ein Bündel an Maßnahmen: An erster Stelle mit 90 Prozent steht der Wunsch nach öffentlich geförderten Angeboten zur sprachlichen Weiterbildung. Ausreichende Sprachkenntnisse sind ein Muss; ohne sie kann Inte- gration nicht gelingen. Zudem sollten fachliche Weiterbildungen öffentlich gefördert werden. Darüber hinaus erwarten die Unternehmen vereinfachte Regularien für Flücht- linge zur Aufnahme einer Arbeitstätigkeit sowie eine Aufklärung der Unternehmen über rechtliche Grundlagen. • Neben den sprachlichen Hürden sehen die Unternehmen die größten Stolpersteine bei den kulturellen Unterschieden, den rechtlichen Barrieren und der Unsicherheit bezüglich der Dauer der Verfügbarkeit. • Die befragten Unternehmen befürchten bei ihren Beschäftigten, dass sie in den Flüchtlingen Konkurrenten speziell für den niedrig-qualifizierten Bereich (72 %) sehen. Zudem befürchten sie eine Veränderung der Unternehmenskultur (51 %) und die Infragestellung der Geschlechtergleichheit (49 %). Hier zeigt sich deutlich: Für eine gelungene Integration sind nicht nur Sprachkenntnisse notwendig, sondern der passende Umgang mit Kultur und Werten. Sie müssen vermittelt werden, damit aus Flüchtlingen Mitbürger werden. 2
  3. 3. An der Umfrage beteiligten sich insge- samt 354 Teilnehmer. Sie fand im Februar 2016 in Form einer Online-Befragung statt. Die Struktur der Befragten ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE Basis n = 354 BRANCHE 57 % Dienstleistungsbereich 24 % Industriesektor 19 % Öffentlicher Sektor POSITION 39 % Unternehmensleitung 29 % Führungskraft HR-Bereich 17 % Führungskraft Fachabteilung 15 %Ohne Führungsverantwortung UNTERNEHMENSGRÖSSE 70 % 1 bis 999 Mitarbeiter 16 % 1.000 bis 4.999 Mitarbeiter 14 % Mehr als 5.000 Mitarbeiter 3
  4. 4. Die Mehrheit der befragten Unternehmen sendet ein positives Signal: Knapp 60 Prozent können sich vorstellen, Flüchtlinge zu beschäftigen, 20 Prozent tun es bereits, darunter vor allem Großunternehmen. Sehen Sie Möglichkeiten, Flüchtlinge in Ihr Unternehmen/ Ihre Organisation zu integrieren? ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE 22 % Ich sehe keine Möglichkeiten, Flüchtlinge zu integrieren 19 %Wir beschäftigen bereits Flüchtlinge 59 %Ich könnte mir für die Zukunft vorstellen, Flüchtlinge zu beschäftigen Basis n = 354 4
  5. 5. Trotz aller Schwierigkeiten werden Flücht- linge eher als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt gesehen. Die Teilnehmer der Onlineumfrage konnten sich zwischen 0 (Risiko) und 100 Punkten (Chance) entscheiden. Der Mittelwert be- trägt 57 Punkte, der Median sogar 64 Punk- te. Je höher die Bereitschaft, Flüchtlinge zu beschäftigen, desto höher auch der Wert. Unterschiede zeigen sich zwischen großen und kleinen Unternehmen (Mittelwert 62 vs. 55 Punkte) und den einzelnen Branchen. Der öffentliche Sektor sieht mit 66 Punkten stärker die Chancen als der Dienstleistungs- bereich mit 54 Punkten. Bedeutet die große Zahl der Flüchtlinge für den deutschen Arbeitsmarkt eher eine Chance oder ein Risiko? 7 % 5 % 7 % 6 % 7 % 14 % 14 % 21 % 10 % 8 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % < 10 11 – 20 21 – 30 31 – 40 41 – 50 51 – 60 61 – 70 71 – 80 81 – 90 91 – 100 Risiko Chance ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE Basis n = 354 5
  6. 6. In welchen Bereichen könnten Sie sich vorstellen, Flüchtlinge zu beschäftigen? Schwerpunktmäßig werden als Einsatzbe- reiche für Flüchtlinge angelernte Tätigkei- ten, der handwerkliche oder technische Bereich gesehen. Unternehmen, die bereits Flüchtlinge ein- setzen, setzen diese etwa zur Hälfte für Hilfs- und Unterstützungstätigkeiten, zu einem Viertel im handwerklichen Bereich und in geringerem Umfang auch für tech- nische sowie einfache administrative Tätig- keiten ein. In Anbetracht der wissensintensiven Tätig- keiten, die in Deutschland vorherrschen, stellt sich hier tatsächlich die Frage, ob die Integration der Flüchtlinge in den Arbeits- markt gelingen kann. Basis n = 209 Hilfs- und Unterstützungstätigkeiten Handwerkliche Tätigkeiten Einfache administrative Tätigkeiten Technische Tätigkeiten Anspruchsvolle administrative Tätigkeiten Fach- und Führungspositionen 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % 65 % 50 % 42 % 23 % 21 % 46 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE 6
  7. 7. In welchen Beschäftigungsformen könnten Sie sich vorstellen, Flüchtlinge in Ihr Unternehmen zu integrieren? Praktika und befristete Festanstellungen werden als die häufigsten Möglichkeiten genannt, Flüchtlinge zu beschäftigen. Nur etwa ein Drittel der Unternehmen kann sich auch unbefristete Festanstellungen vorstellen. Diese Verteilung entspricht auch der Reali- tät in den Unternehmen, die bereits Flücht- linge einsetzen: Am häufigsten werden Flüchtlinge dort über Praktika eingesetzt, gefolgt von befristeten Anstellungen und geringfügigen Beschäftigungsformen. Eine unbefristete Festanstellung haben dagegen bisher nur eine Minderheit von zehn Prozent der Flüchtlinge. Basis n = 209 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % 79 % Praktikum Befristete Festanstellung Geringfügige Beschäftigung Unbefristete Festanstellung Ausbildung 70 % 45 % 35 % 15 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE 7
  8. 8. „Die hohe Bereitschaft der Unternehmen, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen, und auch ihre bislang positiven Erfahrungen sind wichtige Signale. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen, dass die Betriebe eine klare Vorstellung von den Herausforderungen haben, die auf sie zukommen.“ Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability 8
  9. 9. Wie könnten Sie sich vorstellen, Flüchtlinge zu rekrutieren? Viele Wege führen zum Job: Für zukünftige Rekrutierungen kommen durchaus ver- schiedene Institutionen in Frage. Die Agentur für Arbeit wird aber als zentraler Ansprechpartner gesehen. Um diese Aufgabe zusätzlich schultern zu können, ist eine organisatorisch und personelle Anpassung der Ausstattung der Behörde notwendig. Auch bei den Unternehmen, die bereits Flüchtlinge einsetzen, steht die Agentur für Arbeit an erster Stelle, doch auch private Initiativen und Flüchtlingseinrich- tungen spielen eine wichtige Rolle. Basis n = 209 Über die Agentur für Arbeit Über das Jobcenter Über private Initiativen Über Flüchtlingseinrichtungen Über kirchliche Institutionen Über Webportale 65 % 50 % 42 % 46 % 23 % 21 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE 9
  10. 10. Welche Voraussetzungen halten Sie in Bezug auf die staatlichen/gesetzlichen Rahmenbedingungen für relevant für eine gelungene Integration von Flüchtlingen? Die befragten Unternehmen sehen den Staat in der Pflicht: Vor allem sprachliche und fachliche Weiterbildung sollen öffent- lich gefördert und Betriebe stärker unter- stützt werden. Hinzu kommt der Wunsch nach mehr Transparenz und Entbürokratisierung. Öffentlich gefordertes Angebot berufs- begleitender sprachlicher Weiterbildung Vereinfachung der Aufnahme einer Arbeitstätigkeit Öffentlich gefordertes Angebot berufs- begleitender fachlicher Weiterbildung Transparenz bezüglich der Anerkennung von Kompetenzen Aufklärung über rechtliche Grundlagen 90 % 60 % 59 % 57 % 57 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE Basis n = 354 10
  11. 11. Welches sind aus Ihrer Sicht die größten Stolpersteine bei der Integration von Flüchtlingen in Unternehmen? Es gibt nicht einen Stolperstein, sondern eine Fülle unterschiedlicher Gründe: 1. Sprache und Kultur sind zentrale persön- liche Hürden bei der Integration. 2. Aber auch rechtliche Beschränkungen, Unsicherheiten und mangelnde Transpa- renz bei den rechtlichen Voraussetzungen sowie der formalen Anerkennung von Abschlüssen behindern und verzögern den Weg in den Job. Sprachliche Barrieren Kulturelle Barrieren Unsicherheit bzgl. der Dauer der Verfügbarkeit (z.B. bei laufenden Asylverfahren) Beschäftigungseinschränkungen aus rechtlicher Sicht Problematik der Anerkennung von Schul-/ Studien- und Berufsabschlüssen Fehlende Zeugnisse und Nachweise von Qualifikationen Mangelnde Transparenz bzgl. der rechtlichen Voraussetzungen 87 % 60 % 54 % 46 % 44 % 40 % 37 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE Basis n = 354 11
  12. 12. Was glauben Sie, welche Befürchtungen/Ängste treten bei Beschäftigten im Zusammenhang mit der verstärkten Integration von Flüchtlingen auf? Konkurrenz und Werteverständnis: Die zentralen Befürchtungen und Ängste drehen sich um Arbeitsplätze für Gering- qualifizierte sowie Kultur- und Wertefragen. Konkurrenz um Arbeitsplätze im gering qualifizierten Bereich Veränderung der vorhandenen Führungskultur Infragestellung der Gleichstellung der Geschlechter Verringerung des Lohn-/Gehaltsniveaus Konkurrenz um Arbeitsplätze im mittleren Qualifikationssegment 72 % 51 % 49 % 30 % 20 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE Basis n = 354 12
  13. 13. Was sind für Sie die Hauptgründe, keine Flüchtlinge zu beschäftigen? Für Unternehmen, die sich nicht vorstellen können, Flüchtlinge zukünftig einzusetzen, sind mangelnde Sprachkenntnisse der Haupthinderungsgrund. Aber auch fehlende Fachkompetenz und kulturelle Faktoren sind zentrale Einfluss- faktoren. Basis n = 77 Sprachliche Barrieren Mangelnde Fachkompetenz Kulturelle Barrieren (z.B. unterschiedliche Weltanschauungen) Mangelnde Berufserfahrung Kein Nachweis über Berufsabschlüsse 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % 81 % 60 % 36 % 25 % 22 % ZUSAMMENFASSUNG UMFRAGE-ERGEBNISSE 13
  14. 14. AUTOREN UND IMPRESSUM Silke Eilers, IBE Kathrin Möckel, Hays Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Frank Schabel, Hays Eine ausführliche Darstellung der Umfrageergebnisse mit zusätzlichen Charts findet sich in dem im Sommer 2016 im Springer-Verlag erscheinenden Herausgeberband von Jutta Rump und Silke Eilers „Auf dem Weg zur Arbeit 4.0. Innovationen in HR“. Autoren Herausgeber: Institut für Beschäftigung und Employability IBE Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen am Rhein Hays AG Willy-Brandt-Platz 1-3 68161 Mannheim Gestaltung: Hays Druck: Kraft Druck GmbH, Ettlingen Auflage: 2.000 Fotos: Hays Impressum 14
  15. 15. Hays Willy-Brandt-Platz 1–3 68161 Mannheim T: +49 621 1788 0 F: +49 621 1788 1299 info@hays.de www.hays.de Unsere Niederlassungen finden Sie unter www.hays.de/standorte © Hays plc, 2016. HAYS, die H-Symbole für das Unternehmen und die jeweilige Branche, Recruiting Experts Worldwide, das Logo Hays Recruiting Experts Worldwide und Powering the World of Work sind eingetragene Markenzeichen der Hays plc. Die H-Symbole für das Unternehmen und die jeweilige Branche sind Originaldesigns, die in vielen Ländern geschützt sind. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk darf ohne die schriftliche Genehmigung des Eigentümers weder ganz noch in Teilen wiedergegeben oder übertragen werden, weder durch Fotokopie noch durch Speicherung auf elektronischen oder anderen Medien. Unzulässige Handlungen hinsichtlich des Werkes können zu zivil- und/oder strafrechtlicher Verfolgung führen.

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