Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.R., den 09. August 2005
Erhöhte Kundenbindung durch individuelle
Ansprache an allen Custome...
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Inhaltsverzeichnis
1. Kundenkarten in Deutschland
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Kundenkarten sind etablierte und erfolgreiche Instrumente des Handels zur ...
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Es existierenden jedoch einige signifikante Nachteile des Mediums Karte, d...
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Content
Grosse Händler/Betreiber wie z.B. ECE, H&M, Karstadt
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Das Szenario beschreibt den Einsatz ...
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Alle wichtigen Entscheidungspunkte im Kaufprozess der Kunden können in das...
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Die Vorteile einer mobilen, in „Echtzeit agierenden Kundenkarte“ sind für ...
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Mobile marketing campaigns within physical consumer context

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Business model mobile marketing campaigns, individual pricing,, opt in, substitution of loyalty cards, real time offerings in department stores,

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Mobile marketing campaigns within physical consumer context

  1. 1. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.R., den 09. August 2005 Erhöhte Kundenbindung durch individuelle Ansprache an allen Customer Touch Points des Handels Mobile Business Model Harald R. Rost Geschäftsführender Partner Blue Message LTD.
  2. 2. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 2 Inhaltsverzeichnis 1. Kundenkarten in Deutschland 2. Individuelle Kundenansprache durch Mobile-Marketing 3. Ablauf eines Szenarios für den Handel 4. Vorteile für Kunden und Händler
  3. 3. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 3 Kundenkarten sind etablierte und erfolgreiche Instrumente des Handels zur Kundenbindung. Fakten* -39 % der Deutschen besitzen eine Kundenkarte (4% mehr als in 2003) -44% Frauen -34% Männer -66% der Kartenbesitzer haben durch das Loyalty Scheme das Einkaufsverhalten geändert -31% kaufen nur noch oder überwiegend in Geschäften, deren Kundenkarten sie besitzen -34% kaufen immerhin häufiger dort ein -50% der Karteninhaber haben bereits Prämien erhalten -„Beliebteste“ Kundenkarte ist die Payback Karte von Loyalty Partner, weiteste Verbreitung mit 27 Mio ausgegeben Karten * IMAS International im Auftrag von Horizont
  4. 4. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 4 Es existierenden jedoch einige signifikante Nachteile des Mediums Karte, die die volle Entfaltung eines Kundenbindungsprogramms und 1:1 Ansprache bisher nicht zulassen. Bisher/Traditionell Wesentliche Nachteile von Kundenkarten: -“Kampf um das Portemonnaie“ -Statisch -Physischer Kontakt notwendig -Hoher Aufwand für Kartendistribution und -Managment
  5. 5. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 5 Durch die Substitution der Karte durch ein Mobilfunktelefon können Kunden individuell und in Echtzeit an allen wichtigen Touch Points des Handels angesprochen werden. Neu: Mobile-Business Wesentliche Vorteile -Mobile als All-in-one Medium: kein “Kampf um das Portemonnaie“ -Nahe Echtzeit Promotions & Kampagnen: Dynamisch statt Statisch -Automatischer Push beim Betreten: kein physischer Kontakt notwendig -Kostenlose Ansprechbarkeit (Bluetooth) -Reduktion des Aufwandes für Kartenhandling Und die bisherige Infrastruktur wird weiterhin genutzt, d.h. nur das Medium zum Consumer ändert sich.
  6. 6. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 6 Content Grosse Händler/Betreiber wie z.B. ECE, H&M, Karstadt Illustrativ Gate Daten - Produkte - Preise - Kundenprofile - Aktionen Intelligenz -Kundenindividuelle Aufbereitung -Kundensegmentierung/Bonität/etc -Matchmaking -Cross-selling -Up-selling etc Consumer Herr der Daten & Intelligenz z.B. Kartenbetreiber LoyaltyPartner, LH Air Plus, Experian, Loyalty-Services oder auch Mobilfunkanbieter Mobilehersteller/ Mobilfunkbetreiber T-mobile Mobilcom/freenet O2 Vodafone BenQ Evtl. Outsourcer Consumer Individualisierte Promotions Handy als Kundenkarte Der Kunde kann aufgrund seiner Historie und aktuellen Promotions/ Kampagnen des Händlers mit genau für ihn interessanten Angeboten impulsiert werden.
  7. 7. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 7 Kurzbeschreibung des Geschäftsmodells Das Szenario beschreibt den Einsatz von „BlueMessage“ als Kommunikationsplattform im Bereich B2C. Bei Durchschreiten des Gates oder in unmittelbarer Nähe des Gates (z.B.Window-Shopping) kommuniziert das Mobile mit dem Betreiber der Contentdaten. Werbeaktionen, Promotions und Campaigns werden aufgrund des vorliegenden Kundenprofiles als auch der gehaltenen Produktdaten etc. eingeleitet, kundenindividuell aufbereitet und – sofern der Filter des Kunden freigeschaltet ist – zum Consumer geladen. Der Consumer erhält Informationen über aktuelle Aktionen und Promotions des Händlers als auch zu der Situation passende Angebote anderer Unternehmen, die Mitglied des Programmes sind und wieviel Punkte des Kundenbindungsprogrammes gut geschrieben werden oder einzulösen sind. Die Daten können parallel auf eine Internet Plattform geladen werden, so dass der Consumer auch später diese Informationen über ein anderes Medium im Zugriff hat. Es sind 3 Stufen der Evolution denkbar: 1) Purer Kartenersatz (Identifikation, Couponing etc.) 2) Zusatzfunktionen für 1:1 Kampagnen und Kundenbindung (Loyalty Scheme) 3) Bezahlfunktion In diesem Szenario werden die Regeln des Kartenmarktes neu definert. Additiv sind weitere Services für den Markteintritt geplant, die insbesondere die Convenience der Kunden im Focus haben.
  8. 8. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 8 Alle wichtigen Entscheidungspunkte im Kaufprozess der Kunden können in das Marketing Konzept erstmalig interaktiv und in Echtzeit eingebunden werden. Customer Touch Points: Prinzipiell kann der Kunde im gesamten Store angesprochen werden. An welchen Stellen der Kunde mit welchen Informationen angesprochen werden soll, muss in einem Konzept jeweils erarbeitet werden. Highstreet Windows Entrance In der Abteilung An den Kassen An der Rolltreppe Kasse Ident Indiv. Angebot Bon Accept
  9. 9. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 9 Die Vorteile einer mobilen, in „Echtzeit agierenden Kundenkarte“ sind für die Kundenbeziehung eines Unternehmens signifikant. Mobile Kundenkarten 1) Kostenreduktion -Vollständiger Wegfall der Kartenerstellung und –distribution -Vollständiger Wegfall des gesamten Kartenlifecycle, Handling -Wegfall des entsprechenden Overheads 2) Kundenansprache und –gewinnung/Umsatz -Kundengewinnung: neue Kundengruppen, trendy -Modernes Medium, kein Kampf um Kundenkarten im Portemonnaie mehr -Direkte Kundenansprache in der Filiale, z.B. Discounts, Sonderaktionen -Kundenbindung durch situative Push-Promotions, Kaufanreize -Kundenindividuelle Kampagnen möglich (1:1 Marketing) 3) Differenzierung zum Wettbewerb -Unternehmens-Differenzierung, z.B. bei Produkteinführungen -Einbindung in Konsortium aus unterschiedl. Branchen erhöht Akzeptanz Payment only 1) Kostenreduktion -Vollständiger Wegfall der Kartenerstellung und –distribution -Vollständiger Wegfall des gesamten Kartenlifecycle, Handling -Wegfall des entsprechenden Overheads 2) Modernes Medium/All-In-One -Kein Kampf um Platz im Portemonnaie 3)Kunde: Convenience -Leichtes Bezahlen -Kontaktlos -Kein Warten in Schlangen Nutzen-Statements
  10. 10. Berlin – Hamburg – Mülheim a.d.Ruhr09.08.2005 10 Prinzess-Luise-Str. 33 D-45479 Mülheim an der Ruhr Tel: +49 (0) 208 437 89-0 Fax: +49 (0) 208 437 89-19 www.CioConsults.de Geschäftsführender Gesellschafter Dipl.-Wirtschafts-Ingenieur Ragnar Nilsson eMail: Ragnar.Nilsson@CioConsults.de Geschäftsführender Partner CioConsults GmbH Harald Rost eMail: Harald.Rost@CioConsults.de Executive Partner CioConsults GmbH Dr. Peter Chylla eMail: Peter.Chylla@CioConsults.de

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