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1. Zielgruppenzugehörigkeit und   Kaufverhalten2. Vorstellung vom Prototyp des Stilberaters3. Ist es hilfreich für Sie, we...
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   Verein, der seinen Mitgliedern Internet per    WLAN anbietet   Mitglieder ca. 60, deren Familienmitglieder das    Net...
   Vorgehen:       Evaluierung des papierbasierten Prototypen mit        dem Vorstand       Evaluierung des webbasierte...
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„Mit innovativen Lösungengemeinsam Chancen nutzen“                             15
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  1. 1. Probleme sind getarnte ChancenPräsentation Vorergebnisse für Meilenstein 3 Gjergj Lleshi, Hilger Schneider, Martin Wagner, Johannes Mikhaldyko
  2. 2.  Aktuelles Identifikation Interaktionen Operationalisierung von Servicewirkungen Explikation der Ziele Erhebung der Daten Befragung Evaluationspartner SWOT - Analyse 2
  3. 3.  Aktualität der Idee:  Schicksalstage für Hertie und Karstadt (http://www.welt.de/wirtschaft/article3770288/Schicksalstage-fuer-Hertie-und-Karstadt.html, 24.05.2009)  Tod der Kaufhäuser  Kunden gehen lieber zum Fachhändler (http://wirtschaft.t-online.de/c/15/78/80/58/15788058.html, 26.05.2009)  Verbraucher haben mehr Geld zur Verfügung (http://wirtschaft.t-online.de/c/18/86/01/46/18860146.html, 27.05.2009)  Einkaufsklima ist gut  Veränderung des Einkaufsverhaltens  Problem der klassischen Kaufhäuser – Chance für den Einsatz unserer Dienstleistung 3
  4. 4. IdentifikationIdentifikation von Situationen•Zeit•Person•Ort Identifizierte Situation: Kleidungskauf •Zeit: Jahreszeit, Saison •Ort: Warenhaus •Person: Geschlecht, (grob) Alter, Dienstleistung: Kleidungs- und Stilberater •Generierung von Kundenwünschen •Weitere Dienstleistungen: z.B. Reinigungs-Abo •Point of Sale 4
  5. 5. Interaktionen InteraktionsszenarienKleidungsstück als Aktivator Kunde ohne Kleidungsstück Kombinationsvorschläge Eingabe persönlicher Daten Anzeige interessanter Weitere Dienstleistungen Kleidung etc. etc. 5
  6. 6. Interaktionen Kleidungs- und StilberaterAnregung von Kundenwünschen Point Of Sale Kombinationsvorschläge: Weiterführende Kleidung, Accessoires Wertschöpfung Automatisch Generiert (Kunde als Designer) Reinigungs-Abo Von Marke generiert (gegen Bezahlung) etc. Wo ist die Ware? 6
  7. 7. UNABHÄNGIGE VARIABLE UNABHÄNGIGE VARIABLEDIE MAßNAHME SELBST (STUFE 1) DIE MAßNAHME SELBST (STUFE 2) Effektivität des  Steigerung der Effektivität Kaufprozesses des Kaufprozesses Effizienz des  Steigerung der Effizienz Kaufprozesses des Kaufprozesses Kundenservice  Verbesserung der Kundenservice Umsatz  Erhöhung des Umsatzes MEHRWERT 7
  8. 8.  Steigerung der Effizienz des Kaufprozesses (Bequem Einkaufen)  Auswahl passender Kleidungsstücke  Reduzierung der Suchkosten und  Erreichen von besserem Sortimentüberblick  besseres Bestandüberblick Steigerung der Effektivität des Kaufprozesses (Mehrkauf)  Wünsche generieren  Kauflust steigern  Mehrkäufe erreichen Verbesserung der Kundenservice  Stillberater als eine zusätzliche Informationsquelle  Kein Ersatz der Fachverkäufer, sondern Hilfestellung 8
  9. 9. 1. Zielgruppenzugehörigkeit und Kaufverhalten2. Vorstellung vom Prototyp des Stilberaters3. Ist es hilfreich für Sie, wenn ja, dann in welcher Hinsicht?4. Wo sehen Sie Ihren persönlichen Nutzen?5. Würden Sie es benutzen? Die erhaltenen Antworte werden mit den eingeführten abhängigen Variablen verglichen. Stimmen sie überein, so kann es als ein Indiz für die Wirksamkeit der Maßnahmen interpretiert werden. 9
  10. 10. Vorstellung des PrototypsAuswahl passender KleidungsstückeReduzierung der Suchkosten undErreichen von besserem Sortimentüberblickbesseres BestandüberblickWünsche generierenKauflust steigernMehrkäufe erreichenStillberater als eine zusätzlicheInformationsquelleKein Ersatz der Fachverkäufer,sondern Hilfestellung 10
  11. 11. Evaluation des Funktionsumfanges Darstellung der unterschiedlichen Stile Filter Möglichkeiten  Marke  Preis  Größe  … Darstellung zusätzlicher Services  Reinigungsdienst  Abhol- und Bringdienst  Friseur  Änderungsschneiderei  … … 11
  12. 12.  Verein, der seinen Mitgliedern Internet per WLAN anbietet Mitglieder ca. 60, deren Familienmitglieder das Netz mit nutzen dürfen Demographie: ca. 70% der Mitglieder sind zw. 45 und 60 Jahre alt. 12
  13. 13.  Vorgehen:  Evaluierung des papierbasierten Prototypen mit dem Vorstand  Evaluierung des webbasierten Prototypen mit Mitgliedern, auf freiwilliger Basis 13
  14. 14. SWOT Analyse Stärken NFC Richtige Trends spüren Geschäft s-kundenRisiken Konkurrenz Chancen Zielgruppe besseres Service Schwächen
  15. 15. „Mit innovativen Lösungengemeinsam Chancen nutzen“ 15

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