Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.

Internationale Quellmärkte für den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland

164 Aufrufe

Veröffentlicht am

Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen - Fokus China

Veröffentlicht in: Marketing
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Internationale Quellmärkte für den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland

  1. 1. Internationale Quellmärkte für den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen - Fokus China Berlin, 7. Juni 2016
  2. 2. Wo liegen die internationalen Wachstumsmärkte: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen – Ursula Winterbauer, GCB Welches Potenzial hat der Quellmarkt China und wie wird er bearbeitet? – Henghong Yang, GCB Do‘s and Don‘ts im Umgang mit chinesischen Kunden – Thorsten Wilhelm, TAO European Incoming Agenda
  3. 3. Wo liegen die internationalen Wachstumsmärkte: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen – Ursula Winterbauer, GCB Welches Potenzial hat der Quellmarkt China und wie wird er bearbeitet? – Henghong Yang, GCB Do‘s and Don‘ts im Umgang mit chinesischen Kunden – Thorsten Wilhelm, TAO European Incoming Agenda
  4. 4. Aufgaben des GCB Repräsentanz, Marketing, Verkaufsförderung Plattformen für Vermarktung Marktbeobachtung, Datenerfassung Beratung der Mitglieder Interessensvertretung
  5. 5. Repräsentanzen in den wichtigsten Überseemärkten
  6. 6. Linda Nuss Henghong Yang GCB New York seit 1.6.2016 GCB Peking
  7. 7. Deutschland Märkte USA China Belgien Großbritannien Europa Primärmärkte Sekundärmärkte Indien Zukunftsmärkte Russland Brasilien Internationalisierung
  8. 8. Quelle: GCB German Convention Bureau e.V. / ICCA, Entwurf und Kartographie: Prof. Dr. D. Metzler, Daten: ICCA Datenbank, World Borders (thematicmapping.org) Europa im Zentrum internationaler Veranstaltungen
  9. 9. Europa ist Meetingdestination Nr. 1 Quelle: ICCA Statistics Report 2006 – 2015, Stand 20.05.2016 1.420 0,66 Mio. 1.207 0,52 Mio. 338 0,15 Mio. 2.236 0,93 Mio. 306 0,11 Mio. 6.556 2,35 Mio.
  10. 10. Headquarters internationaler Verbände Quelle: ICCA Statistics Report 2015 Stand 20.05.2016 23,0 % 1.736 5,6 % 421 1,4 % 106 8,4 % 632 2,0 % 153 59,7 % 4.513
  11. 11. Internationale Verbandskongresse in Deutschland 2015 Quelle: ICCA, Stand 17.05.2016 75 56 40 24 18 16 12 11 USA UK Belgien Niederlande Frankreich Schweiz Österreich Italien
  12. 12. Veranstaltungen werden immer internationaler 14,3 Mio. 16,6 Mio. 17,5 Mio. 16,6 Mio. 18,7 Mio.19,9 Mio. 22,1 Mio.23,4 Mio. 25,6 Mio. 27,7 Mio. 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Basis: EITW, Anbieterbefragungen 2007-2015: Gesamtzahl der Teilnehmer
  13. 13. Veranstaltungen werden immer internationaler Basis: EITW, Eigene Erhebungen und Anbieterbefragung 2016: verschiedene Abfragen 4,9 % 2006 5,5 % 2009 6,1 % 2012 7,0 % 2015
  14. 14. Mögliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem GCB
  15. 15. Wo liegen die internationalen Wachstumsmärkte: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen – Ursula Winterbauer, GCB Welches Potenzial hat der Quellmarkt China und wie wird er bearbeitet? – Henghong Yang, GCB Do‘s and Don‘ts im Umgang mit chinesischen Kunden – Thorsten Wilhelm, TAO European Incoming Agenda
  16. 16. Wirtschaft: Zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt Quelle: National Bureau of Statistics of China, Wachstumsrate GDP Chinas
  17. 17. China spätestens 2030 wichtigster Handelspartner Deutschlands? Handelsbeziehungen Quelle: HSBC / Oxford Economics 2015
  18. 18. Gemeinsame Schlüsselbranchen als Basis für Meetings Automobilbranche Chemie/Pharma Elektronik und Computertechnik Medizintechnik Maschinenbau Energie und Umwelt Quelle: GCB/TNS Infratest
  19. 19. Politik  Seit 2012 Antikorruptionskampagne  Delegationsreisen stark betroffen  Teil von Präsident Xis „Neue Normalität“ mit dem Ziel einer langfristig nachhaltigen Entwicklung  8 Richtlinien, u.a.:  Meetings möglichst reduzieren und effizient halten  Anzahl und Umfang von Auslandsreisen werden streng reguliert
  20. 20. Rahmenbedingungen  Visapolitik gelockert  10 neue Visa-Zentren  Flugverbindungen Quelle: Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China
  21. 21. MICE-Gruppen aus China  Incentive-Reisen für Händler und Mitarbeiter  Technical Visits (Meetings), z.B. im Rahmen von Messeteilnahmen  Vermehrt Produktvertriebsveranstaltungen chinesischer Firmen  Delegationsreisen (Beamte) weiter eingeschränkt wegen Antikorruptionskampagne
  22. 22. Die Rolle der MICE-Agenturen
  23. 23.  Unterstützung für Incentives  Sponsoring: Gala Dinner, Eintritte, Geschenke  Begrüßung durch Bürgermeister, Vorträge von Prominenten oder Unternehmensführern  Exklusivität und Prestige: Roter Teppich, egal wo „Seltsame“ Wünsche chinesischer Planer
  24. 24. Marktbearbeitung
  25. 25. Marktbearbeitung Kommunikation
  26. 26. Marktbearbeitung Face-to-Face
  27. 27. Wo liegen die internationalen Wachstumsmärkte: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen – Ursula Winterbauer, GCB Welches Potenzial hat der Quellmarkt China und wie wird er bearbeitet? – Henghong Yang, GCB Do‘s and Don‘ts im Umgang mit chinesischen Kunden – Thorsten Wilhelm, TAO European Incoming Agenda
  28. 28. Do‘s and Don‘ts im Umgang mit chinesischen Kunden Thorsten Wilhelm, TAO European Incoming
  29. 29. The idea
  30. 30. The learnings - The geographical approach
  31. 31. Not local…Not German… 甚至不是德国企业
  32. 32. The learnings - No reductions on local level services - German wide presentation and marketing - The geographical approach
  33. 33. The learnings - The geographical approach - The working speed and reaction time
  34. 34. Event example Event on 25th & 26th of July Already in the 7th year One of the most important events Bidding 6 weeks before!
  35. 35. The learnings - Data base focused - Coaching of supplier network - The geographical approach - The working speed and reaction time
  36. 36. The learnings - The geographical approach - The working speed and reaction time - The expectation
  37. 37. Example - The bidding - More is more - 24/7 - And many other challenges
  38. 38. The learnings - Personal coachings - Expectations managment - The geographical approach - The working speed and reaction time - The expectation
  39. 39. The learnings - The geographical approach - The working speed and reaction time - The expectation - Communication channels
  40. 40. The learnings - The geographical approach - The working speed and reaction time - The expectation - Communication channels - Chinese speaking employees
  41. 41. Business 20142012 2013 2015 Chinese speaking staff
  42. 42. How much business do you want? Afor Attitude: It is only with the right attitude that we can expect to do business in China. We are open, are ready to learn and accept the rules of our business partners. Bfor Be Aware of Cultural Differences: We are aware that we are doing business within a different cultural framework to our own, and that the language-barrier is really just the smallest of many potential hurdles. Cfor Committment: Trying to do “a little bit of business in China” does not work. We have decided to concentrate absolutely and solely on the expectations and demands of our Chinese event clients
  43. 43. China is different...
  44. 44. China is different...
  45. 45. Feichang Fresh
  46. 46. Internationale Quellmärkte für den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland: Ein Überblick über die wichtigsten Quellmärkte heute und morgen - Fokus China Berlin, 7. Juni 2016

×