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IDENTIFIZIERUNG VON
BUYER PERSONAS UND DEREN CUSTOMER
JOURNEYSo gelingt die perfekte Zielgruppenansprac...
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KRISTINE HONIG
#Zielgruppen #Storytelling #Bloggen
#Barcamps #Rheinland
» Beraterin und Netzwerkpartnerin bei Tourismusz...
12 Personen – 1 Team
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TOURISMUSZUKUNFT: WIR SIND EIN NETZWERK
VON ENTHUSIASTEN
NETZWERK
UNTERNEHMEN
» 12 Experten
» 12 Standorte
» Persönlicher Habitus und individuelle Werte
relevant
» Individuelle Sc...
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UNSER THEMA: IHRE PERFEKTE
ZIELGRUPPEN-ANSPRACHE
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DAS FUNDAMENT FÜR IHRE
PERFEKTE ZIELGRUPPEN-
ANSPRACHE
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TOURISMUSZUKUNFT
RINGMODELL
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
Persona
Customer
Journey
Ableitungen
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WELCHE ZIELGRUPPEN
NUTZEN SIE?
10
» Männlich
» 1948 in Großbritannien geboren und dort aufgewachsen
» Lebt in einer Großstadt
» Verheiratet, aber nicht m...
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WAS HEISST EIGENTLICH ZIELGRUPPE?
12
Was da ist:
» Alter, Familienstatus, Einkommen
Was fehlt:
» Lebensstil
» Vorlieben
» Werte
WAS HEISST EIGENTLICH ZIELGR...
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WIE DEFINIEREN SIE IHRE ZIELGRUPPEN?
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
• Eigene Datenbestände
• Externe Datenbestände
Persona
Customer
Jour...
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WELCHE EIGENEN DATENBESTÄNDE
HABEN SIE?
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WELCHE EXTERNEN DATENBESTÄNDE
KÖNNEN SIE NUTZEN?
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SINUS MILIEUS®
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LIMBIC® MAP
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LIMBIC® MAP
 LIMBIC® TYPES
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LIMBIC® MAP  LIMBIC® TYPES
VERSPRECHEN IM PRODUKT
UND IN DER KOMMUNIKATION
Mehr Thrill, Abenteuer &
Regeln brechen
Meh...
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GFK / IMT AN FH WESTKÜSTE
REISEVERHALTENSBASIERTE ZIELGRUPPEN
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IHRE ZIELGRUPPE IST MEHR ALS NUR
TAGUNGS-BUCHER ODER -BESUCHER
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DESHALB DEFINIEREN WIR EINE
PERSONA
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
• Eigene Datenbestände
• Externe Datenbestände
Persona
• Soziodemogr...
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Eine Persona ist ein idealtypischer Vertreter deiner Zielgruppe.
Sie ist damit eine Art Stellvertreter für eine Gruppe ...
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» aus realen Kundendaten abgeleitet, datenseitig geclustert
» aus allgemeinen Markforschungsdaten abgeleitet
WO KOMMEN
...
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DATEN GENÜGEN NICHT.
WIR BRAUCHEN AUCH IHRE ERFAHRUNG.
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BEISPIEL:
PERSONA IM MONTAFON
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ENTWICKLUNG EINER PERSONA –
ABER WIE?
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DIE BASIS:
IHRE DATEN BZW. MILIEUS
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WIR BASTELN UNS EINE
PERSONA
Soziodemografisch
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DER PERSONA-STECKBRIEF
Bringen Sie Ihre Persona zum Leben!
Generelles Verhalten
Name:
Alter:
Werte & ...
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» Werte & Einstellungen: Welche Wertvorstellungen hat die Persona? Nach welchen Werten handelt sie? Was ist ihr
wichtig...
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» Motive: Warum fährt sie zu Tagungen/Kongressen? Was erwartet sie von dieser/m? Auf Basis welcher Faktoren
entscheidet...
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DER PERSONA-STECKBRIEF
ALS PRINT-FORMULAR
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DER PERSONA-STECKBRIEF
ALS VIDEO
BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
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TIPP: VALIDIERUNG DER PERSONA
Zur Überprüfung aller getroffenen Annahmen
via
» echte Kunden
» Personen im privaten Umfe...
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DIE CUSTOMER JOURNEY:
WAS BRAUCHT IHRE PERSONA
WANN UND WO?
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
• Eigene Datenbestände
• Externe Datenbestände
Persona
• Soziodemogr...
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CUSTOMER JOURNEY DES KUNDEN
Die „Reise des Kunden“ in 5 Phasen.
Inspirations-
phase
Informations-
phase
Buchungs-
phase...
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CUSTOMER JOURNEY DES KUNDEN
Aber: 5 Phasen genügen nicht für die Reise des Kunden. Touristische Produkte sind
komplexe ...
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CUSTOMER JOURNEY:
VORGEHEN
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Touchpoint 1 Touchpoint 2 ...
Ihr Ziel Was soll die Persona denken oder tun?
Kritischer Punkt Was verhindert, dass dies...
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CUSTOMER JOURNEY:
VORGEHEN
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CUSTOMER JOURNEY:
BEISPIEL EMSLAND
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Touchpoint 1 Touchpoint 2 ...
Ihr Ziel Was soll die Persona denken oder tun?
Kritischer Punkt Was verhindert, dass dies...
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» Welche Erwartungen werden gehegt – Austausch und Gemeinschaft oder Wissenstransfer?
» Was ist gewollt: passives konsu...
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TIPP AUCH HIER: VALIDIERUNG DER CUSTOMER
JOURNEY
Zur Überprüfung aller getroffenen Annahmen
via
» echte Kunden
» Person...
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
• Eigene Datenbestände
• Externe Datenbestände
Persona
• Soziodemogr...
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT &
MARKETING TREFFEN
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
ALLGÄU-WEBSITE
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
MÖBEL VON HOLZGESPÜR
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
MÖBEL VON HOLZGESPÜR
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
MÖBEL VON HOLZGESPÜR
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ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING:
PRODUKTE LÜNEBURGER HEIDE
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AUFBEREITEN DER ERARBEITETEN
INFORMATIONEN
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AUFBEREITEN (ONLINE)
BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
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AUFBEREITEN (PRINT)
BEISPIEL EMSLAND
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AUFBEREITEN (PRINT)
BEISPIEL EMSLAND
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AUFBEREITEN (INFOGRAFIKEN)
BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
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AUFBEREITEN (CHECKLISTEN)
BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
65
AUFBEREITEN (CHECKLISTEN)
BEISPIEL EMSLAND
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NOCH MAL IM ÜBERBLICK
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VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY
& CO
Daten
• Eigene Datenbestände
• Externe Datenbestände
Persona
• Soziodemogr...
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ABLEITUNGEN TREFFEN HEISST AUCH...
» Plattformen/Kanäle definieren. Inkl. Tonalität, Formen etc.
» Strukturelle Konsequ...
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METHODENKOFFER ZIELGRUPPEN
» Marktforschungsdaten: Sinus® Milieu, Limbic Types®
» Persona-Workshop & -steckbrief
» Cust...
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BEI FRAGEN – GERNE
MELDEN.
Kristine Honig
#Zielgruppen #Bloggen #Storytelling #Barcamps
Tel. 0170 489 54 32
k.honig@tou...
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Identifizierung von Buyer Personas und deren Customer Journey: So gelingt die perfekte Zielgruppenansprache

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Die Entwicklung vom Channelmarketing zum User Centric Marketing beschäftigt in den vergangenen Jahren viele Unternehmen, denn der Kundenfokus ist für die Kommunikation und das eigene Marketing extrem relevant geworden. Doch wer genau ist Ihr Kunde und welche Bedürfnisse hat dieser? Wie wird eine Servicekette für eine ausgewählte Persona definiert? Wie werden die relevanten Touchpoints dieser Persona zur optimalen Ansprache identifiziert? Wie die spezifischen Anforderungen in Bezug auf die Angebotsentwicklung und Marketingplanung sowie die „Critical Incidents“ für diese Persona?
Antworten auf diese Fragen liefert die Entwicklung von Personas und einer Customer Journey. Im Rahmen dieses Workshops wird Ihnen nähergebracht, wie man im MICE-Segment für unterschiedliche Phasen verschieden Personas entwickelt, es wird aufgezeigt warum diese so relevant sind und Sie durchlaufen die dazugehörige Customer Journey.

Es werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und mit eigenen Erfahrungen ergänzt, so dass Sie einen „Methodenkoffer“ an die Hand bekommen, der Sie bei der Umsetzung in der Praxis unterstützen wird.

Referentin:
Kristine Honig, Tourismuszukunft

Veröffentlicht in: Marketing
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Identifizierung von Buyer Personas und deren Customer Journey: So gelingt die perfekte Zielgruppenansprache

  1. 1. #Text bearbeiten 1 IDENTIFIZIERUNG VON BUYER PERSONAS UND DEREN CUSTOMER JOURNEYSo gelingt die perfekte Zielgruppenansprache
  2. 2. 2 KRISTINE HONIG #Zielgruppen #Storytelling #Bloggen #Barcamps #Rheinland » Beraterin und Netzwerkpartnerin bei Tourismuszukunft » Blog KristineHonig.de über Social Media im Tourismus seit Juni 2012 » 13 Jahre Tourismus-Marketing » Studium Tourismuswirtschaft & Fernstudium Social Media Manager
  3. 3. 12 Personen – 1 Team 3 TOURISMUSZUKUNFT: WIR SIND EIN NETZWERK VON ENTHUSIASTEN
  4. 4. NETZWERK UNTERNEHMEN » 12 Experten » 12 Standorte » Persönlicher Habitus und individuelle Werte relevant » Individuelle Schwerpunkte und Kompetenzen 4
  5. 5. 5 UNSER THEMA: IHRE PERFEKTE ZIELGRUPPEN-ANSPRACHE
  6. 6. 6 DAS FUNDAMENT FÜR IHRE PERFEKTE ZIELGRUPPEN- ANSPRACHE
  7. 7. 7 TOURISMUSZUKUNFT RINGMODELL
  8. 8. 8 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten Persona Customer Journey Ableitungen
  9. 9. 9 WELCHE ZIELGRUPPEN NUTZEN SIE?
  10. 10. 10 » Männlich » 1948 in Großbritannien geboren und dort aufgewachsen » Lebt in einer Großstadt » Verheiratet, aber nicht mehr mit seiner ersten Ehefrau » Hat Kinder » Vermögend und erfolgreich im Beruf » Liebt Urlaub im Alpenraum WAS HEISST EIGENTLICH ZIELGRUPPE?
  11. 11. 11 WAS HEISST EIGENTLICH ZIELGRUPPE?
  12. 12. 12 Was da ist: » Alter, Familienstatus, Einkommen Was fehlt: » Lebensstil » Vorlieben » Werte WAS HEISST EIGENTLICH ZIELGRUPPE? Was da ist: » Soziodemograf. Daten zu Tagungs-/Kongressbucher » Soziodemograf. Daten zu Tagungs-/Kongressbesucher Was fehlt: » Lebensstil » Vorlieben » Werte
  13. 13. 13 WIE DEFINIEREN SIE IHRE ZIELGRUPPEN?
  14. 14. 14 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten • Eigene Datenbestände • Externe Datenbestände Persona Customer Journey Ableitungen
  15. 15. 15 WELCHE EIGENEN DATENBESTÄNDE HABEN SIE?
  16. 16. 16 WELCHE EXTERNEN DATENBESTÄNDE KÖNNEN SIE NUTZEN?
  17. 17. 17 SINUS MILIEUS®
  18. 18. 18 LIMBIC® MAP
  19. 19. 19 LIMBIC® MAP  LIMBIC® TYPES
  20. 20. 20 LIMBIC® MAP  LIMBIC® TYPES VERSPRECHEN IM PRODUKT UND IN DER KOMMUNIKATION Mehr Thrill, Abenteuer & Regeln brechen Mehr Ruhm, Reputation, Einfluss & Anerkennung Mehr Effizienz, Disziplin, Kontrolle & Klarheit Mehr Sicherheit, Stabilität, Vertrauen & Gelassenheit Mehr Einfachheit, Gemein-schaft & Bequemlichkeit Mehr Stimulation & neue Erfahrungen © Mirko Lange, Scompler / Scribbleive
  21. 21. 21 GFK / IMT AN FH WESTKÜSTE REISEVERHALTENSBASIERTE ZIELGRUPPEN
  22. 22. 22 IHRE ZIELGRUPPE IST MEHR ALS NUR TAGUNGS-BUCHER ODER -BESUCHER
  23. 23. 23 DESHALB DEFINIEREN WIR EINE PERSONA
  24. 24. 24 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten • Eigene Datenbestände • Externe Datenbestände Persona • Soziodemografische Daten + Werte/Einstellungen • Generelles & spezifisches Verhalten Customer Journey Ableitungen
  25. 25. 25 Eine Persona ist ein idealtypischer Vertreter deiner Zielgruppe. Sie ist damit eine Art Stellvertreter für eine Gruppe von Menschen mit konkreten Charakteristika. Hierzu zählen soziodemo-grafische Daten ebenso wie die grundsätzlichen Werte und Einstellungen dieses Stellvertreters. WAS IST EIGENTLICH EINE PERSONA?
  26. 26. 26 » aus realen Kundendaten abgeleitet, datenseitig geclustert » aus allgemeinen Markforschungsdaten abgeleitet WO KOMMEN IHRE PERSONAS HER?
  27. 27. 27 DATEN GENÜGEN NICHT. WIR BRAUCHEN AUCH IHRE ERFAHRUNG.
  28. 28. 28 BEISPIEL: PERSONA IM MONTAFON
  29. 29. 29 ENTWICKLUNG EINER PERSONA – ABER WIE?
  30. 30. 30 DIE BASIS: IHRE DATEN BZW. MILIEUS
  31. 31. 31 WIR BASTELN UNS EINE PERSONA
  32. 32. Soziodemografisch 32 DER PERSONA-STECKBRIEF Bringen Sie Ihre Persona zum Leben! Generelles Verhalten Name: Alter: Werte & Einstellungen? Familie: Job: Wer ist das? Wie lebt die Persona? (Foto) Ziele Konsumverhalten Mediennutzung Zitat: Was macht diese Persona generell aus? Verhalten zu Ihrem Produktangebot Motive: Erwartungen, Entscheidungskriterien Information: Wie? Wo? Vorbereitung? Buchung: Wo? Wann? Wie? Während der Tagung/des Kongresses: Aktivitäten, Gruppen- zusammenstellung, Anforderungen Nachbereitung
  33. 33. 33 » Werte & Einstellungen: Welche Wertvorstellungen hat die Persona? Nach welchen Werten handelt sie? Was ist ihr wichtig? Wie denkt sie? » Ziele: Welche Ziele hat die Persona? Wonach strebt sie? » Konsumverhalten: Wie und was kauft und konsumiert die Persona? Wo kauft sie? Ist ihr Materielles wichtig? Welche Trends verfolgt sie? Worauf achtet sie beim Kauf? » Mediennutzung: Welche Medien nutzt sie im Allgemeinen? » Zitat: Was macht die Persona generell aus? PERSONA-STECKBRIEF GENERELLES VERHALTEN
  34. 34. 34 » Motive: Warum fährt sie zu Tagungen/Kongressen? Was erwartet sie von dieser/m? Auf Basis welcher Faktoren entscheidet sie sich für eine Tagung/einen Kongress? » Informationsverhalten: Wie informiert sie sich? Wie bereitet sie sich auf Tagungen/Kongresse vor? » Buchungsverhalten: Wo und wann bucht sie ihre Tagungen/Kongresse? Was bucht sie vorab, was spontan vor Ort? » Verhalten während: Was macht sie während Tagungen/Kongresse? Mit wem und wie fährt sie da hin? Wie oft nimmt sie an diesen teil und wie lange bleibt sie? Auf welche Art nimmt sie an Tagungen/Kongressen teil – aktiv oder passiv? Was braucht sie hierfür? Welche Destinationen bevorzugt sie? Welche Unterkunftsart bevorzugt sie? » Nachbereitung: Wie verläuft ihre Nachbereitung? Erwartet sie aufbereitete Informationen? In welcher Form? Teilt sie selbst Inhalte weiter? Wo? PERSONA-STECKBRIEF VERHALTEN ZU IHREM PRODUKTANGEBOT
  35. 35. 35 DER PERSONA-STECKBRIEF ALS PRINT-FORMULAR
  36. 36. 36 DER PERSONA-STECKBRIEF ALS VIDEO BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
  37. 37. 37 TIPP: VALIDIERUNG DER PERSONA Zur Überprüfung aller getroffenen Annahmen via » echte Kunden » Personen im privaten Umfeld » Marktforschungsunternehmen Mittel: » Qualitative Interviews
  38. 38. 38 DIE CUSTOMER JOURNEY: WAS BRAUCHT IHRE PERSONA WANN UND WO?
  39. 39. 39 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten • Eigene Datenbestände • Externe Datenbestände Persona • Soziodemografische Daten + Werte/Einstellungen • Generelles & spezifisches Verhalten Customer Journey • Durchlaufen: Inspirationsphase, Informationsphase, Buchungsphase, Umsetzung, Nachbereitung Ableitungen
  40. 40. 40 CUSTOMER JOURNEY DES KUNDEN Die „Reise des Kunden“ in 5 Phasen. Inspirations- phase Informations- phase Buchungs- phase Umsetzung Nach- bereitung
  41. 41. 41 CUSTOMER JOURNEY DES KUNDEN Aber: 5 Phasen genügen nicht für die Reise des Kunden. Touristische Produkte sind komplexe Leistungsbündel. Inspiration Recherche Planung Buchung Detail- planung Anreise Ankunft Entdecken Durch- atmenBegeg- nung Einkehr Mitnahme Abreise Heim- kommen Erzählen Binden Erinnern Wieder- kommen Basierend auf tourismusdesign.com
  42. 42. 42 CUSTOMER JOURNEY: VORGEHEN
  43. 43. 43 Touchpoint 1 Touchpoint 2 ... Ihr Ziel Was soll die Persona denken oder tun? Kritischer Punkt Was verhindert, dass dies passiert? Wie erreiche ich die Persona? Was kann ich wie tun? Think crazy! CUSTOMER JOURNEY: VORGEHEN
  44. 44. 44 CUSTOMER JOURNEY: VORGEHEN
  45. 45. 45 CUSTOMER JOURNEY: BEISPIEL EMSLAND
  46. 46. 46 Touchpoint 1 Touchpoint 2 ... Ihr Ziel Was soll die Persona denken oder tun? Kritischer Punkt Was verhindert, dass dies passiert? Wie erreiche ich die Persona? Was kann ich wie tun? Think crazy! Welchen Einfluss hat dies auf das Produkt? Wenn die Persona das in ihrem Alltag gut findet, was heißt das dann für mein Produkt? CUSTOMER JOURNEY: VORGEHEN
  47. 47. 47 » Welche Erwartungen werden gehegt – Austausch und Gemeinschaft oder Wissenstransfer? » Was ist gewollt: passives konsumieren oder aktives mitarbeiten? » Welche Rolle spielen gastronomische Angebote? » Welche Rolle spielen Abend-Aktivitäten? » Welche Verkehrsmittel sind gefragt? » ... EINFLUSS AUF DIE & ABLEITUNGEN VON DER CUSTOMER JOURNEY
  48. 48. 48 TIPP AUCH HIER: VALIDIERUNG DER CUSTOMER JOURNEY Zur Überprüfung aller getroffenen Annahmen via » echte Kunden » Personen im privaten Umfeld » Marktforschungsunternehmen Mittel: » Qualitative Interviews » Teilnehmende Beobachtung » Feedback per App
  49. 49. 49 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten • Eigene Datenbestände • Externe Datenbestände Persona • Soziodemografische Daten + Werte/Einstellungen • Generelles & spezifisches Verhalten Customer Journey • Durchlaufen: Inspirationsphase, Informationsphase, Buchungsphase, Umsetzung, Nachbereitung Ableitungen • Produktgestaltung • Marketing-/Kommunikationsmaßnahmen
  50. 50. 50 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING TREFFEN
  51. 51. 51 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: ALLGÄU-WEBSITE
  52. 52. 52 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: ALLGÄU-WEBSITE
  53. 53. 53 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: ALLGÄU-WEBSITE
  54. 54. 54 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: ALLGÄU-WEBSITE
  55. 55. 55 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: MÖBEL VON HOLZGESPÜR
  56. 56. 56 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: MÖBEL VON HOLZGESPÜR
  57. 57. 57 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: MÖBEL VON HOLZGESPÜR
  58. 58. 58 ABLEITUNGEN FÜR PRODUKT & MARKETING: PRODUKTE LÜNEBURGER HEIDE
  59. 59. 59 AUFBEREITEN DER ERARBEITETEN INFORMATIONEN
  60. 60. 60 AUFBEREITEN (ONLINE) BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
  61. 61. 61 AUFBEREITEN (PRINT) BEISPIEL EMSLAND
  62. 62. 62 AUFBEREITEN (PRINT) BEISPIEL EMSLAND
  63. 63. 63 AUFBEREITEN (INFOGRAFIKEN) BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
  64. 64. 64 AUFBEREITEN (CHECKLISTEN) BEISPIEL RHEINLAND-PFALZ
  65. 65. 65 AUFBEREITEN (CHECKLISTEN) BEISPIEL EMSLAND
  66. 66. 66 NOCH MAL IM ÜBERBLICK
  67. 67. 67 VORGEHEN FÜR PERSONAS, CUSTOMER JOURNEY & CO Daten • Eigene Datenbestände • Externe Datenbestände Persona • Soziodemografische Daten + Werte/Einstellungen • Generelles & spezifisches Verhalten Customer Journey • Durchlaufen: Inspirationsphase, Informationsphase, Buchungsphase, Umsetzung, Nachbereitung Ableitungen • Produktgestaltung • Marketing-/Kommunikationsmaßnahmen
  68. 68. 68 ABLEITUNGEN TREFFEN HEISST AUCH... » Plattformen/Kanäle definieren. Inkl. Tonalität, Formen etc. » Strukturelle Konsequenzen ableiten: wer macht was! Strategische und operative Verantwortlich-keiten festlegen. » Konkrete Hilfestellungen für Partner erstellen (Checklisten, Erklärvideos, o.ä.).
  69. 69. 69 METHODENKOFFER ZIELGRUPPEN » Marktforschungsdaten: Sinus® Milieu, Limbic Types® » Persona-Workshop & -steckbrief » Customer Journey Workshop » Validierungen: Qualitative Interviews, teilnehmende Beobachtung... » Aufbereitung: Online/Print, Video, Checklisten, Infografiken
  70. 70. 70 BEI FRAGEN – GERNE MELDEN. Kristine Honig #Zielgruppen #Bloggen #Storytelling #Barcamps Tel. 0170 489 54 32 k.honig@tourismuszukunft.de www.tourismuszukunft.de/kristine-honig Facebook @KristineHonigMarketing Twitter: @KristineHonig

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