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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur: Aktion statt Reaktion beim Fachkräftemangel

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Der Mangel an fachlich qualifizierten Mitarbeitern ist deutlich spürbar. Wie gehen Unternehmen der Branche damit um? Unsere Best Practices aus den Bereichen Destination, Hotel, EU-Projekt und Ausbildungsinitiative zeigen auf, welche Ideen und Lösungsansätze in der Praxis gefördert werden – ob mit Einsatz von Zuwanderern, interner Umstrukturierung des Recruitings oder bereits bei der Ausbildung. Fakt ist: Nur mit gut ausgebildeten Fachkräften können wir auch in Zukunft Veranstaltungen erfolgreich planen und durchführen. Mit unseren Beispielen sollen Sie vermittelt bekommen wie Sie schon jetzt dem Fachkräftemangel entgegenwirken können – mehr Aktion als Reaktion ist hier die Devise!




Referenten:
Klaus Fischer, Allgäu GmbH
Sebastian Schmidt, Upstalsboom Hotel & Freizeit GmbH & Co. KG
Linda Residovic, VPLT e.V.
Antje Münsterberg, Mainzplus Citymarketing GmbH
Roman Baumgartner

Veröffentlicht in: Präsentationen & Vorträge
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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur: Aktion statt Reaktion beim Fachkräftemangel

  1. 1. Dem Fachkräftemangel durch aktive Entwicklung der Unternehmenskultur erfolgreich entgegenwirken. Roman Baumgartner | exxperteam GmbH
  2. 2. 2 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 ‚Events‘. MICE Teilnehmer und Kunden haben eine hohe Erwartungshaltung und urteilen hart. Die Bestleistung muss von allen ‚Eventmitarbeitern‘ auf den Punkt genau erbracht werden.
  3. 3. Fachkräftemangel. Ist der Fachkräftemangel lediglich ‚gefühlt‘ oder real spürbar? Welche Risiken bestehen? Ist die Leistungserstellung aktuell und auch in Zukunft gesichert? Tun die Unternehmen selbst genug zur Verbesserung der Situation? Werden Chancen genutzt? 3 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
  4. 4. Die Arbeitswelt verändert sich. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 4 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Generationenmix (Alters-Diversity) • Überalterung der Bevölkerung • Rückgang der Erwerbstätigen • Fachkräftemangel • … Quelle: destatis
  5. 5. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 5 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Interkulturelle Zusammenarbeit • Ethnische Vielfalt (Ethnic Diversity) • International wettbewerbsfähige Ausbildung • … Quelle: Adobe Stock
  6. 6. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 6 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Kommunikationsmittel • Permanente Verfügbarkeit von Wissen • Alltäglicher Umgang mit IT • Konnektivität • Automatisierung • … Quelle: Adobe Stock
  7. 7. Der Employee Life Cycle. 7 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Herausforderung für die Unternehmen: Die passenden Mitarbeiter • finden • weiterentwickeln • binden Unternehmen müssen diesen Prozess aktiv steuern und sich auf dem Markt als attraktiver Arbeitgeber etablieren. (Employer Branding)
  8. 8. Der Generationenmix. 8 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Unternehmenskultur • Grundhaltung • Sozialer Prägung • Beruflicher Ausrichtung • Haltung zur Karriere • Kommunikation Sprache Wertesystem Kommunikationsformen Die Generationen unterscheiden sich u.a. hinsichtlich
  9. 9. 9 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Einflüsse TechnologieDemographieGesellschaftGeschichte
  10. 10. Steuerungsinstrumente. | Dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen. 10 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Altersstrukturkonzept. • Altersstruktur analysieren • Personalplanung • Key Player definieren • Wissenstransfer und Übergänge regeln Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  11. 11. 11 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Aus- und Weiterbildung aktiv betreiben. • Vorteil regelmäßiger Ausbildung sowie von Weiterbildungsmaß- nahmen • Investition in die Unternehmenszukunft • Sicherung der Leistungserstellung • Qualitätssicherung Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  12. 12. 12 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Frauen für MINT-Berufe begeistern. • Weiblichen (zukünftigen) Arbeitskräften für die männerdominierten MINT- Berufe begeistern • Zugang gewährleisten Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  13. 13. 13 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Erwerbsrückkehrer integrieren. • Männern, vor allem Frauen nach Familienpausen • Arbeitslosen • Langzeitarbeitslosen Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  14. 14. 14 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Ausländische Arbeits- kräfte beschäftigen. • Rekrutierung von Fachkräften im Ausland. • Flüchtlinge integrieren • Unterstützung bei Behörden einfordern (Arbeitsagentur, ZAV) Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  15. 15. 15 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Betriebliches Gesundheitsmanagement implementieren. • Senkung des Krankenstandes • Einsparung von Ausfallkosten • Ansprechpartner für Brest Practice-Modelle sind u.a. die Krankenkassen Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  16. 16. 16 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Ein atmendes Unternehmen schaffen. • Die Belegschaften der Unternehmen werden durchschnittlich immer älter, weiblicher und internationaler • Die Anforderungen an Arbeitszeitsysteme werden differenzierter • Kundenwünsche nach Verfügbarkeit der Ansprechpartner wachsen • Flexible Arbeitszeitsysteme helfen, das Anforderungssystem an die Ressource Arbeitskraft/Arbeitszeit zu optimieren Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  17. 17. 17 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Familienbewusste Personalpolitik betreiben. Erhöhung der Arbeitgeber- attraktivität für weibliche Mitarbeiter und zunehmend für männliche Mitarbeiter Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  18. 18. 18 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern Mitarbeiter generationen- gerecht führen und motivieren Mitarbeiter - finden - entwickeln - binden Innovative Arbeitsmodelle entwickeln und implementieren KULTURENTWICKLUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT
  19. 19. Kulturentwicklung. Die Unternehmen müssen einen Kulturwandel vollziehen • authentische Führung der Menschen in Organisationen • mit sozialer Intelligenz • generationengerecht und -übergreifend • Gewinnen jedes einzelnen Mitarbeiters für die Vision, die Strategie und die Ziele des Unternehmens 19 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Mitarbeiterbezogene, motivierende Prägung. • Rahmenbedingungen • Arbeitsmittel • Anerkennung • Entfaltungsmöglichkeiten • Potenziale heben • Persönliche Erfolge fördern • Transparenz • Respekt • Wertschätzung • ... W E G vom Organisieren von Personal und Tätigkeiten H I N zu motivierender Führung von Menschen (‚Leadership‘)
  20. 20. 20 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Was ist Ihr nächster Schritt? Haben Sie Fragen? Roman Baumgartner | r.baumgartner@exxperteam.de || exxperteam GmbH, Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot, T 06227 53995-11
  21. 21. DIE AUSBILDUNGSINITIATIVE DER VERANSTALTUNGSWIRTSCHAFT Im Mittelpunkt: Faktor Mensch !
  22. 22. Veranstaltungen – ein Geflecht aus vielen Einzelheiten
  23. 23. am Wichtigsten…. …. die Menschen !
  24. 24. Wir brauchen keine Call Center Agents… … sondern Problemlöser mit großer Kundenorientierung
  25. 25. Viele Wege führen zum Ziel
  26. 26. Nicht alles ist Gold, was glänzt! Orientierungshilfe gesucht!
  27. 27. DIE AUSBILDUNGSINITIATIVE DER VERANSTALTUNGSWIRTSCHAFT Im Mittelpunkt: Faktor Mensch !
  28. 28. Kodex Das Unternehmen/ die Abteilung ist Teil der Veranstaltungswirtschaft Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  29. 29. Kodex Mitarbeiter mit Ausbildereignung/ erfahrene Fachkräfte Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  30. 30. Kodex Ein ausgewogenes Verhältnis Fachpersonal/ Auszubildende Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  31. 31. Kodex Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  32. 32. Kodex Sich zur Vermittlung der Ausbildungsinhalte zu verpflichten Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  33. 33. Kodex Einen betrieblichen Ausbildungsplan Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  34. 34. Kodex Die Durchführung von Lehrunterweisungen Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  35. 35. Kodex Bei Bedarf Kooperation mit Partnern Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  36. 36. Kodex Die Nutzung von 100PRO als Impulsgeber, Ansprechpartner und Sprachrohr Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  37. 37. Leitlinien Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen Kaufm. Grundlagen, Kalkulation, Buchhaltung, Controlling Ausbildungsschwerpunkte Veranstaltungskaufmann/-frau Marketing & KommunikationDienstleistungsqualität Grundlagen der Veranstaltungstechnik Umgang mit Kommunikationsmitteln (Soft- und Hardware) Persönlichkeitsbildung, soziale Kompetenz, Soft Skills Projektmanagement Recht
  38. 38. Technische Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen Konzipieren und Kalkulieren von Veranstaltungen – aus technischer Sicht Ausbildungsschwerpunkte Fachkraft für Veranstaltungstechnik Sicherheit Energieversorgung Licht-, Ton-, Bühnen- und Medientechnik Umgang mit Kommunikationsmitteln (Soft- und Hardware) Persönlichkeitsbildung, soziale Kompetenz, Soft Skills Durchführung von Veranstaltungen Leitlinien
  39. 39. Website Plattform für alle… WWW.100PRO.ORG
  40. 40. 100PRO als Prozess … Prozess Plattform für alle Mitarbeit & Dialog 100PRO WORKSPACE Content Webseite Öffentlichkeitsarbeit & Weiterentwicklung
  41. 41. Event Industry Integration Integration von ausländischen Arbeitskräften, Migranten und Flüchtlingen in der Veranstaltungsbranche durch Beschäftigung
  42. 42. PARTNER VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V. Ziel des Verbandes ist eine effiziente, innovative sowie nachhaltige Entwicklung und Modernisierung der Veranstaltungswirtschaft mit dem Fokus auf Technik
  43. 43. EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e.V. Der EVVC repräsentiert rund 750 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa. Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche PARTNER
  44. 44. GPOCS – Global Partners Online Communication Services Trust reg. GPOCS hat das Ziel, Know-how in den Tätigkeitsbereichen Forschung und Entwicklung von Lernlösungen im Rhine-Valley – und über die Ländergrenzen hinweg – auf- und auszubauen PARTNER
  45. 45. IT University of Copenhagen Die IT University hat Forschungsgruppen, die mit der Identifizierung und Entwicklung innovativer Kommunikation, der Verbesserung von IT-Design, IT-Technologien und Softwareentwicklungen arbeiten. Der Großteil der Forschung wird in Verbandsprojekten mit Teilnehmern aus Industrie, öffentlichen Sektor und führenden internationalen Forschern durchgeführt PARTNER
  46. 46. ÖSB Consulting GmbH ÖSB Consulting übersetzen Arbeitsmarktprobleme in Lösungen für Menschen und Unternehmen und stellen uns zukunftsorientiert gesellschaftlichen Herausforderungen PARTNER
  47. 47.  Soziales Engagement aus und für die Veranstaltungsbranche  Verantwortungsbewusstes Handeln um einen Beitrag zu leisten  Nachhaltige Integration und Migration  Reichweite als Verband und der Branche nutzen INTENSION
  48. 48.  Phase 1: Kommunikation  Phase 2: Potentialerfassung potentieller Teilnehmer  Phase 3: Theoretische Lernphase mit Fokus auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz  Phase 4: Praktische Phase in Betrieben mit Unterstützung aus „Supported Employment“  (Phase 5: Unterstützung bei weiteren Schritten in unserer Branche) PROJEKTPHASEN
  49. 49.  humanitär – caritativ  Soziale Verantwortung  Keine Integration um jeden Preis  Inklusion = Gleichheit LEITFADEN und WERTE
  50. 50.  First place than train  Real money for real work  Wir helfen Arbeitgebern zu helfen Im Sinne des Supported Employment werden beide Parteien als „Kunden“ angesehen  Kein Schaffen von billigen Arbeitskräften LEITFADEN und WERTE
  51. 51.  Start des Projektes: 22.07.2016  Laufzeit des Projektes: 3 Jahre  Ziel: Ermöglichung einer pragmatischen Integration in die Schwerpunktbereiche  Catering  Logistik  Technik im Qualifikationsniveau EQF 2 (= Helferlevel) PROJEKTSKIZZE Eckdaten
  52. 52.  Beitrag zur europäischen Flüchtlings- und Integrationsthematik  Förderung von Chancengleichheit, sozialem Zusammenhalt und aktivem Bürgersinn  Schnelle Beschäftigung unter Berücksichtigung der Fertigkeiten/Fähigkeiten und dem Wissenstand der Personen PROJEKTSKIZZE Inhalt
  53. 53.  Englische Sprachkenntnisse  Engagement der Betriebe Das Ziel ist die pragmatische und zügige Integration von Zuwanderern, Migranten und Flüchtlingen in unserem Tätigkeitsbereichen in englischer Sprache. Natürlich werden diese Tools auch in deutscher Sprache anwendbar sein. VORAUSSETZUNGEN
  54. 54. SUPPORTED EMPLOYMENT  Unterstützes Arbeiten für Einwanderer, Migranten und Flüchtlinge  Coaching der Arbeitgeber und Teilnehmer  Neuste Erkenntnisse aus der Technologie zur spezifischen Wissensvermittlung
  55. 55. TECHNOLOGY -BASED - LEARNING  Unterstützung zum Lernprozess für eine verbesserte Leistungsfähigkeit  Wissensübermittlung in Form von: Multimedia Elements Augmented Reality (AR)
  56. 56.  Tandem-Projekt mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Branchen  Integration in die Gesellschaft  Entgegenwirken des Fachkräftemangels NACHHALTIGE ZIELE
  57. 57. Event Industry Integration Integration durch Beschäftigung

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